DE2060C - Verfahren zum Präpariren von Eisenbahnschwellen und anderen Hölzern - Google Patents

Verfahren zum Präpariren von Eisenbahnschwellen und anderen Hölzern

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DE2060C
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P. JACQUES, Expertmaler in Hemmingen und P. A. SAL'VAL, Zahnarzt, in Strafsburg i./E
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27KPROCESSES, APPARATUS OR SELECTION OF SUBSTANCES FOR IMPREGNATING, STAINING, DYEING, BLEACHING OF WOOD OR SIMILAR MATERIALS, OR TREATING OF WOOD OR SIMILAR MATERIALS WITH PERMEANT LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CHEMICAL OR PHYSICAL TREATMENT OF CORK, CANE, REED, STRAW OR SIMILAR MATERIALS
    • B27K3/00Impregnating wood, e.g. impregnation pretreatment, for example puncturing; Wood impregnation aids not directly involved in the impregnation process
    • B27K3/34Organic impregnating agents
    • B27K3/36Aliphatic compounds

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

1S77.
Klasse 19.
PETER JACQUES in HEMMINGEN und PETER ALFRED SAUVAL
in STRASSBURG i. E.
Verfahren zum Präpariren von Eisenbahnschwellen und anderen Hölzern.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 25. December 1877 ab.
Das neue Verfahren besteht darin, mit den heute gebräuchlichen Mitteln eine Seifenlösung in das Holz einzuführen, so dafs die Fasern des Holzes durch Seife umhüllt werden. . Für Eisenbahnschwellen wird etwa die nämliche Quantität zu verwenden sein, als man sonst schwefelsaures Kupfer braucht.
Ist dieses Seifenwasser in das Holz eingeführt, so läfst man etwa die Hälfte an der Luft oder in einer Trockenkammer verdunsten, dann ersetzt man diese durch die Lösung eines Kalksalzes oder durch ein Salz oder eine Säure, welche im Stande sind, das im Holz verbliebene Seifenwasser zu zersetzen und Stearin-, Ole'in-, oder Margarinsäure daraus abzuscheiden oder unlösliche Salze dieser Säuren zu bilden.
Telegraphenstangen können mit Seifenwasser getränkt werden, durch die nämlichen Mittel, durch welche man in dieselben heutzutage eine Lösung schwefelsauren Kupfers injicirt. Nachdem man sie, den unteren, zum Eingraben bestimmten Theil nach oben gerichtet, hat trocknen lassen, genügt es, sie einige Zeit in die oben erwähnten Salze oder Säuren zu tauchen, um dauerhafte Stangen zu erhalten.
Das Holz, welches mit den drei durch die erwähnten Reagentien erzeugten Fettsäuren getränkt ist, hat die Eigenschaft, weder von Feuchtigkeit noch Insecten angegriffen zu werden; es ist dieses Holz von besserer Qualität, als solches, welches nach den Methoden. behandelt wird, bei welchen man im Wasser lösliche oder sich leicht mit demselben vermischende Producte verwendet.
Alle Seifen, welche im Wasser löslich sind und also für die erste Injection verwendet werden können, kommen demnach bei diesem Verfahren in Verwendung, sofern aus ihnen die obigen drei unlöslichen Fettsäuren abgeschieden oder unlösliche Salze derselben erzeugt werden können.
Schliefslich ist noch zu bemerken, dafs das Wasser der meisten Brunnen für die zweite Operation genügen kann, da deren Wasser allgemein hinreichend Kalksalze enthält, um die Transformation des Seifenwassers herbeizuführen.
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