DE2061002C3 - Automatische Lichtsetzvorrichtung - Google Patents

Automatische Lichtsetzvorrichtung

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DE2061002C3
DE2061002C3 DE19702061002 DE2061002A DE2061002C3 DE 2061002 C3 DE2061002 C3 DE 2061002C3 DE 19702061002 DE19702061002 DE 19702061002 DE 2061002 A DE2061002 A DE 2061002A DE 2061002 C3 DE2061002 C3 DE 2061002C3
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DE
Germany
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light
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prism
setting device
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DE19702061002
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Tohru Tokio Nakajima
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Pentax Corp
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Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd
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Description

Die Erfindung betrifft eine automatische Lichtsetzvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine automatische Lichtsetzvorrichtung dieser Art ist beispielsweise durch die britische Patentschrift 992 757 bekanntgeworden. Bei ihr sind die einzelnen Zeichen in übereinanderliegenden kreisförmigen Zeichfcnreihen auf der inneren Umfangsfläche eines ortsfesten Hohlzylinders angeordnet Im Bereich der Mittelachse des Hohlzylinders befindet sich eine rotierbare Spiegelvorrichtung, die als Prisma ausgebildet ist und die von einer Beleuchtungsquelle in Richtung der Hohlzylinderachse angestrahlt wird. Der Beleuchtungsstrahlengang wird von einer der spiegelnden Flächen des Prismas zu dem jeweils ausgewählten Zeichen umgelenkt, das dadurch selektiv beleuchtet wird. Eine andere der spiegelnden Flächen des Prismas lenkt den vom ausgewählten Zeichen reflektierten Strahlengang wieder in die Richtung der Hohlzylinderachse um. Nach einer weiteren Umlenkung senkrecht zur Achsenrichtung gelangt der das Abbild des Zeichens enthaltende Strahlengang zu einem Projektionsobjektiv und wird auf einer geeigneten Auffangfläche abgebildet. Die Auswahl der einzelnen Zeichen aus einer der jeweils eine Umfangslinie des Hohlzylinders bildenden Zeichenreihen erfolgt durch Rotation der als Prisma ausgebildeten Spiegelvorrichtung. Zur Auswahl von Zeichen aas einer anderen Zeichenreihe muß die Spiegelvorrichtung über ein entsprechendes Spindelgetriebe längs der Achse des Hohlzylinders in die Ebene der betreffenden Zeichenreihe parallel verschoben werden. Dies bedingt einen beträchtlichen mechanischen Aufwand.
Eine weitere Lichtsetzvorrichtung der eingangs genannten Gattung ist durch die deutsche Offenlegungsschrift 1 447 947 bekanntgeworden. Bei dieser ist der Zeichenvorrat in Form von Matrixabschnitten auf einem endlosen Band angeordnet. Jeder Matrixabschnitt umfaßt eine Vielzahl von parallelen Zeichenreihen. Die Auswahl einzelner Zeichen innerhalb ein und derselben Reihe erfolgt dadurch, daß ungewünschte Lettern durch einen Lichtstrahlbegrenzer in Form eines mit einem Fenster ausgestatteten Verschlußbandes abgedeckt werden. Die Koordinierung der Bewegung des die Matrixabschnitte enthaltenden endlosen Zeichenbandes mit der Bewegung des Verschlußbandes ist vergleichsweise schwierig und bedingt einen hohen Steueraufwand. Sollen gar Zeichen aus einer anderen Zeichenreihe desselben Matrixabschnittes abgebildet werden, müssen sowohl eine entsprechende Schlitzblende zur Abdeckung der übrigen Zeichenreihen als auch Elemente des optischen Abbildungssystems parallel verschoben werden. Deshalb ist bei der Erstellung eines fortlaufenden Textes auch kein Übergang von einer Zeichenreihe in eine andere Zeichenreihe vorgesehen. Ein solcher findet lediglich statt, wenn die Letternart gewechselt werden soll.
Durch die deutsche Offenlegungsschrift 18 15 436 ist eine photographische Setzmaschine bekanntgeworden,
bei der der aus Buchstaben, Zahlen, Symbolen od. dgL bestehende Zeichenvorrat mit Hilfe der Steuerschaltung zur zeitlichen Koordinierung so ausgewählt wird, daß der Zeichenträger gerade in dem Augenblick von der Blitzlichtquelle ausgeleuchtet wird, in welchem das gewünschte Zeichen an der maßgebenden Stelle des Projektionsstrahleng«mgs vorbeiläuft Die Zeichen sind auf dem Trägermaterial nach Art einer Matrix angeordnet, deren Kolonnen in Umlaufrichtung verlaufen. Zur Auswahl eines gewünschten Zeichens muß zunächst eine bestimmte Kolonne und in dieser ein bestimmter Ort gewählt werden. Dabei ist für jede Kolonne eine eigene Lichtquelle mit zugehörigen Lichtfübrungsorganen vorgesehen, so daß zur Auswahl einer bestimmten Kolonne die zugehörige Lichtquelle in dem Augenblick einen Impuls erhält, in dem das gewünschte Zeichen an der a^sleuchtbaren Stelle vorbeiläuft. Die Auswahl erfolgt in an sich bekannter Weise unter Verwendung eines Kolonnenkodes und geeigneter Adressen für die Orte des Zeichens innerhalb jeder Kolonne.
Die Anzahl der Blitzlichtquellen und der Projektionsvorrichtungen entspricht der Zahl der Kolonnen. Die Zahl der Zeichen je Kolonne ist begrenzt durch den Durchmesser und die Drehzahl des Rotationskörpers Hieraus ergibt sich die Geschwindigkeit der »Photokomposition«, das heißt der Aufzeichnung aufeinanderfolgender ausgewählter Zeichen. Die Schre bge schwindigkeit hängt damit einerseits von der dynaini sehen Festigkeit des Rotationskörpers ab und anderer seits von der Abbildungstoleranz, nämlich von der höchstzulässigen seitlichen Versetzung der aufzuzeichnenden Zeichen gegenüber ihrer Sollstellung im Augenblick des Lichtblitzes. Diese Größe ergibt sich aus der Umfangsgeschwindigkeit der Zeichen und der Blitzlichtperiode. Die Zahl der Zeichen, die praktisch auf einem Umfang, das heißt in einer Kolonne untergebracht werden kann, liegt in der Größenordnung von 500, so daß z. B. ein Rotationskörper mit einem Fassungsvermögen von 10 000 Zeichen 20 Kolonnen und die gleiche Anzahl von Blitzlichtquellen und zugehörigen Projektionsvorrichtungen benötigt. Derart hohe Anzahlen von Blitzlichtqüellen und Projektionsvorrichtungen haben im praktischen Betrieb zu erheblichen Schwierigkeiten geführt, z. B. bei der Einstellung der Beleuchtungsstärke für die verschiedenen Kolonnen. Nach jedem Auswechseln einer Blitzlichtquelle ist ein erneuter Abgleich erforderlich. Außerdem wird ganz allgemein die Wartung erschwert. Schließlich ist das Gerät teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine automatische Lichtsetzvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die einen besonders einfachen Aufbau besitzt und selbst bei sehr großem Zeichenvorrat eine hohe Zugriffsgeschwindigkeit ermöglicht. Diese Aufgabe wird, ausgehend von einer Lichtsetzvorrichtung der eingangs genannten Gattung, durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden also die einzelnen Zeichen des Zeichenvorrates in beiden Koordinatenrichtungen durch Rotationsbewegungen ausgewählt, und zwar wird die erste Koordinate durch Rotation des Zeichenträgers und die zweite Koordinate durch Rotation der in den Beleuchtungsstrahlengang eingefügten Spiegelvorrichtung angesteuert. Dabei wird die Rotation der Spiegelvorrichtung und damit der Beleuchtungsstrahlen durch die genannten ortsfesten lichtleitenden Elemente in eine Translationsbewegung transformiert, wodurch die längs einer ManteUinie des Zeichenträgers angeordneten Zeichen selektiv erreichbar sind. Erst durch die erfindungsgemäße vOrriciitung ist es möglich, die Zeichen in beiden Koordinatenrichtungen äquivalent anzusteuern, da der Ober gang von einer Zeichenreihe in eine andere Zefehenreihe genauso einfach erfolgen kann wie der Übergang zwischen zwei Zeichen innerhalb derselben Zeichenreihe. Bei den eingangs beschriebenen Vorrichtungen ist ίο dieser Obergang von einer Zeichenreihe in eine andere Zeichenreihe hingegen infolge der hierzu notwendigen Translationsbewegung der Spiegelvorrichtung in dem einen und des Ausblendmechanismus sowie des optischen Abbildungssystems in dem anderen Fall derart aufwendig, daß ein solcher Übergang nur für die Fälle vorgesehen ist, in denen auf eine andere Letternart übergegangen werden soll.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden an Hand der Zeichnungen beschrieben,
ao F i g. 1 zeigt im Längsschnitt den Rotationskörper mit dem sich anschließenden Teil des Projektionssystems zum Abbilden der ausgewählten Zeichen auf einem Filmmaterial;
F i g. 2 und 3 zeigen in Seitenansicht bzw. Draufsicht a5 eine Ausführungsform eines Lichtverteilers;
F i g. 4 zeigt in Seitenansicht eine andere Ausführungsform eines Lichtverteilers.
Wie F i g. 1 zeigt, ist ein trommelartiger Rotationskörper 1 mit einer Antriebswelle 3 vorgesehen. Von einem nicht dargestellten Antrieb kann der Rotationskörper kontinuierlich angetrieben werden. Der Rotationskörper besitzt an seinem Umfang Nuten oder Nutabschnitte 5. An der Trommelwand ist eine Matrix 7 vorgesehen, die die Zeichenkolonnen 8 enthält. Jede Kolonne ist an der Innenseite einer Nut angeordnet. Außerhalb der Nuten 5 sind Projektionsobjektive 10 ortsfest angeordnet. Die gegcnstandsseitige Brennebene dieser Projektionsobjektive tangiert die Matrix 7. Von den Projektionsobjektiven wird daher ein paralleles Strahlenbündel erzeugt, das in Pfeilrichtung ein Kameraobjektiv 12 durchsetzt, in dessen Brennebene sich das lichtempfindliche Filmmaterial 13 befindet.
In das Innere des Rotationskörpers 1 werden, im wesentlichen in axialer Richtung, Lichtleiter eingeführt, von denen nur die Austrittsenden 14a dargestellt sind. Jeder der Zeichenkolonnen steht ein Austrittsende so gegenüber, daß es einen Fleck nur der zugehörigen Kolonne ausleuchten kann. Es sind jeweils acht Kolonnen, Projektionsobjektive 10 und Lichtleiter vorgesehen.
F i g. 2 und 3 zeigen, wie das Licht einer einzigen Blitzlichtquelle 15, z. B. einer Xenon-Entladungsröhre, auf die Eingangsenden 14e der acht Lichtleiter verteilt wird. Hierzu ist ein Prisma 17 mit dem Querschnitt eines rechtwinkligen und gleichschenkligen Dreiecks vorgesehen, dessen Hypotenusenfläche außen verspiegelt ist. Eine Kondensorlinse 20 läßt ein paralleles Strahlenbündel 22 auf die Spiegelfläche 18 des Prismas fallen. Das Prisma wird über eine Welle 24 von einem Motor 25 angetrieben. Die geometrische Achse der Welle 24 fällt mit der optischen Achse 23 zusammen. Der Motor kann ein impulsgesteuerter Schrittschaltmotor sein, der sich in beiden Drehrichtungen bewegen kann, also zur Einstellung auf einen bestimmten Lichtleiter höchstens einen Drehwinkel von 180° zurücklegen muß. An einem drehfest an der Welle 24 sitzenden Träger 30 sind das Prisma 17 und eine Blende 27 befestigt, die ein Parallelstrahlenbündel 28 von der Weite der Lichtleitereingänge ausblendet.
Wie F i g. 3 zeigt, sind die Eingänge 14e der acht Lichtleiter konzentrisch und unter gleichen Winkelabständen um das Prisma 17 herum angeordnet. Von der einzigen Blitzlichtquelle 15 her kann durch Drehung des Prismas das Licht daher nacheinander ausgewählten von den acht Lichtleitern zugeführt werden.
Beim Schreibvorgang wird das Prisma auf den Lichtleiter eingestellt, der zu derjenigen Koionne führt, die das gewünschte Zeichen enthält. Andererseits wird durch eine Zeitsteuerung dafür gesorgt, daß die Blitzlichtquelle 15 in dem Augenblick aufleuchtet, in dem sich das gewünschte Zeichen am Ausgangsende 14a des ausgewählten Lichtleiters vorbeibewegt. Das Zeichen wird dann durch die Optik 10,12 auf dem lichtempfindlichen Fiimmaterial 13 abgebildet. Das Filmmaterial wird weiterbewegt, und anschließend wird das nächste Zeichen in der beschriebenen Weise abgebildet. Auf diese Weise werden nacheinander auf dem Filmmaterial Zeichen aufgezeichnet, so daß sich z. B. ein Text ergibt.
F i g. 4 zeigt eine andere Ausführungsform des Lichtverteilers. Hier sind die Eingänge 14e der acht Lichtleiter, statt in einer gemeinsamen Ebene wie nach Fig.: und 3, parallel zueinander auf einer gedachten Zy linderfläche angeordnet. Von dem Motor 25 wird übe die Welle 24 eine Platt« 30' angetrieben, an der eit Prisma 32 befestigt ist. Dieses hat zwei totalreflektie rende Innenflächen 34 und 36, die parallel zueinandei und unter einem Winkel von 45° gegenüber der Platu 30 verlaufen. Das Prisma lenkt das parallele Strahlen bündel 22 zunächst nach außen und dann in F i g. 4 nacl
ίο unten in Richtung der Lichtleitereingänge ab. In dei Platte 30 ist eine Austrittsblende 38 vorgesehen. Di« Anordnung ist durch ein ebenfalls auf der Platte 30 befestigtes Gegengewicht 40 ausgewuchtet Die Licht leiter werden in schon beschriebener Weise in den Ro tationskörpern nach F i g. 1 eingeführt.
Zur Einstellung der Beleuchtungsstärke um Ort de Matrix 7 braucht nur die Intensität der einzigen Blitz lichtquelle eingestellt zu werden, was durch Einstellet der elektrischen Eingangsleistung geschehen kann odei
ao durch die Einstellung eines neutralen Dichtigkeitsfil ters, das in den Lichtweg gebracht wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Automatische Lichtsetzvorrichtung mit einem vorzugsweise auf der Umfangsfläche eines zylindrischen Körpers angeordneten Zeichenträger, auf dem der Zeichenvorrat in zwei Koordinatenrichtungen angeordnet ist, mit einer Blitzlichtbeleuchtungsemrichtung und einer Projektionseinrichtung, mittels derer die jeweils ausgewählten Zeichen des Zeichenträgers auf einem verschiebbar angeordneten lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterial nacheinander abbildbar sind, ferner mit einer Steuerschaltung zur zeitlichen Koordinierung der Relativbewegungen zwischen Zeichenträger, Blitzlichtbeleuchtungseinrichtung und Aufzeichnungsma- *5 terial, ferner mit einer Antriebsvorrichtung, mittels derer der den Zeichenträger tragende, vorzugsweise zylindrische, Körper in der ersten der genannten Koordinatenrichtungen antreibbar ist, wobei in Richtung der zweiten Koordinate eine Reihe von Ortsfesten Kollimationslinsen vorgesehen ist, mittels derer die den diskreten Positionen dieser zweiten Koordinate entsprechenden Zeichenfelder am Ort des Aufzeichnungsmaterials in einem gemeinsamen Abbildungsfeld projizierbar sind, dadurch ge- »5 kennzeichnet, daß eine in an sich bekannter Weise in den Beleuchtungsstrahlengang (22) eingefügte drehbare Spiegelvorrichtung (17) vorgesehen ist, mittels derer die Zeichen in der zweiten Koordinatenrichtung auswählbar sind, und daß in den fcu den diskreten Positionen der zweiten Koorditiatenrichtung führenden Beleuchtungsstrahlengang (28) ortsfeste lichtleitende Elemente (14a bis 14e) eingefügt sind.
2. Lichtsetzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiegelvorrichtung (17, 36) Unter einem spitzen Winkel, insbesondere unter einem Winkel von 45° zu ihrer Drehachse (24) angeordnet ist, daß die optische Achse (23) des von der Blitzlichtbeleuchtungseinrichtung (15) ausgehenden Strahlenbündels (22) in die geometrische Drehachse der Spiegelvorrichtung fällt und daß die Eingangsenden (14e) der lichtleitenden Elemente auf einem Kreisbogen angeordnet sind, dessen Mittelpunkt in der optischen Achse oder Drehachse liegt.
3. Lichtsetzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb der Spiegelvorrichtung (17, 36) ein impulsgesteuerter Schrittschaltmotor (25) vorgesehen ist.
4. Lichtsetzvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem von dem Schrittschaltmotor (25) antreibbaren Träger (30, 30') ein Spiegelprisma (17, 32) und eine Austrittsblende (27, 38) angeordnet sind.
5. Lichtsetzvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Prisma ein Dreieckprisma (17) ist, dessen spiegelnde Fläche (18) unter einem Winkel von 45° zur optischen Achse des einfallenden Strahlenbündels (22) angeordnet ist, und daß die Achsen der Eintrittsenden (14e) der lichtleitenden Elemente in einer zur optischen Achse senkrechten gemeinsamen Ebene konzentrisch um die optische Achse verteilt sind.
6. Lichtsetzvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Prisma ein Parallelogrammprisma mit totalreflektierenden Innenflächen ist. die unter einem Winkel von 45° zur optischen Achse (23) des einfallenden Strahlenbündels angeordnet sind, und daß die Achsen der Eintrittsenden (14e) der lichtleitenden Elemente auf einer Zylinderfläche angeordnet sind, deren Achse mit der optischen Achse (23) zusammenfällt
DE19702061002 1969-12-26 1970-12-11 Automatische Lichtsetzvorrichtung Expired DE2061002C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
JP213570 1969-12-26
JP213570 1969-12-26

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Publication Number Publication Date
DE2061002A1 DE2061002A1 (de) 1971-07-01
DE2061002B2 DE2061002B2 (de) 1974-09-26
DE2061002C3 true DE2061002C3 (de) 1976-09-30

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