DE206372C - - Google Patents

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DE206372C
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K9/00Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers
    • G10K9/18Details, e.g. bulbs, pumps, pistons, switches or casings

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)

Description

PATENTAMT.
'f/titmmm\~
Sy PATENTSCHRIFT
KLASSE 63 c. GRUPPE
Zusatz zum Patente 195259 vom 4. September 1906.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. April 1908 ab. Längste Dauer: 3. September 1921.
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der durch Druckluft betriebenen Signalvorrichtung mit mehreren Tongebern nach Patent 195259. Das Wesen der Erfindung wird in der besonderen Ausführung der die Verbindung zwischen dem Druckluftbehälter und den Tongebern vermittelnden Walze gesehen. . .
In der Zeichnung ist die Vorrichtung dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Ansicht von der Seite. Fig. 2, 3 und 4 sind Querschnitte, und Fig. 5 ist eine Draufsicht.
Die Vorrichtung besteht aus einer Luftpumpe P, welche die .zur Erzeugung der Töne nötige Luft in einen Druckluftbehälter L aufspeichert. Um das Austreten der so gepreßten Luft in die Pumpe zu verhindern, ist am Verbindungsrohr ein Steuerring 1 oder ein Rückschlagventil angebracht.
5 und 5' sind die Lager für die Kolbenstange. Das Ansaugen der Luft erfolgt durch die öffnung 6 im Zylinder.
An dem Druckluftbehälter L ist ein Sicherheitsventil 2 angebracht (Fig. 4).
Zwischen dem Luftbehälter L und den Tongebern 5 befindet sich eine hohle Walze W. Diese ist in einem Gehäuse drehbar angeordnet und wird durch Zahnräder angetrieben. Die Walze ist mit quer zur Längsachse ver-
laufenden Öffnungen V versehen.
Diese öffnungen verlaufen nur über einen Teil des Umfanges der Walze. Wenn eine Öffnung die Verbindung zwischen der hohlen Walze und dem betreffenden Tongeber herstellt, ertönt der Warnungsruf, welcher nur so lange ertönt, als die Öffnung die Verbindung zwischen der hohlen Walze und dem Tongeber herstellt. Durch mehrfache Anwendung von versetzt zueinander liegenden Öffnungen wird erreicht, daß die Tongeber in 'bestimmter Reihenfolge zum Ansprechen kommen. Die Töne können von verschiedener Stärke und Abstufung sein. Zwischen den verschiedenen Luftzuführungsöffnungen sind Stege St angeordnet, damit der Zutritt der Luft von einer Öffnung V zu einem nicht zugehörigen Tongeber verhindert wird.
Der Antrieb der Vorrichtung geschieht mittels der Riemenscheibe R durch den Betriebsmotor des Fahrzeuges, und zwar wird die Kraft von der unter dem Wagen befindlichen Welle, welche die Räder des Fahrzeuges in Bewegung setzt, abgeleitet.
Um das Signal zum Tönen zu bringen, ist nur ein ebenfalls als Walze ausgebildetes Ventil4 zu drehen, damit die Luft von der Luftkammer L durch den Luftzuführungskanal 8 und den hohlen Achszapfen 81 in die hohle Walze W und von dort aus durch die öffnungen V in die Tongeber S gelangen kann.
Das Ventil 4 kann durch einen Draht 7, welcher am Steuerrad befestigt sein kann, beliebig geöffnet werden. Beim Nachlassen des Zuges auf den Draht wird das Ventil durch eine Feder in seine' Schlußlage zurückgeführt.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Durch Druckluft betriebene Signal-
    ' vorrichtung mit mehreren Tongebern, nach Patent 195259/ dadurch gekennzeichnet, daß die die Verbindung zwischen dem Druckluftbehälter und den Tongebern vermittelnde Walze (W) hohl ausgebildet und mit quer zur Längsachse verlaufenden, versetzt zueinander angeordneten öffnungen (V) versehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hohle Walze zum Zweck der Luftzufuhr an einem Ende mit einem hohlen Achszapfen versehen ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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