DE206987C - - Google Patents

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DE206987C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/14Moulds with means incorporated therein, or carried thereby, for cutting the moulded article into parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/10Moulds with means incorporated therein, or carried thereby, for ejecting or detaching the moulded article

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 206987-KLASSE BOa. GRUPPE
AXEL ROBERT BARKMAN in GÖTEBORG.
Kunststeinformmaschine mit heb- und senkbaren Ausstoßstempeln und schwingbaren Teilmessern.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. Februar 1907 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zur Herstellung von Kunststeinen, vorzugsweise aus Zement, bei welcher die Steine durch schwingende Messer zerteilt und durch
•5 Stempel mit wagerechten Bodenbrettchen aus der Form herausgehoben werden. Bei den bekannten Maschinen dieser Art ist für das Ausschwingen der Teilmesser und Ausheben der Steine aus der Form je ein besonderer
ίο Handgriff erforderlich, was einen Zeitverlust und eine Verteuerung der Herstellung bedeutet.
Nach der Erfindung sind dagegen Teilmesser und Ausstoßstempel so miteinander.
verbunden, daß ein einziger Handgriff zum Ausschwingen der Messer und Hochheben der Unterlagsbrettchen mit den Steinen genügt.
Man erzielt dies dadurch, daß sowohl die
Teilmesser als atich die Bodenbrettchen durch einen Hebel bewegt werden, welcher an seiner Welle eine Kette trägt, die so lang ist, daß sie erst dann die unter den Bodenbrettchen befindlichen Stempel zu heben beginnt, wenn die Messer schon einen Teil ihres Weges beim Ausschwingen aus der Form zurückgelegt haben. , .
Die Zeichnung stellt den Erfindungsgegenstand in
Fig. ι im senkrechten Schnitt durch die Maschine bei gefülltem Formkasten, niedergehenden Messern und gesenkten Bodenbrettchen und in
Fig. 2 in demselben Schnitt mit hochstehenden Messern und gehobenen Bodenbrettchen
Der Formkasten α ist durch senkrechte, unter sich parallele Platten b in eine Anzahl Kammern geteilt. An einer parallel mit den Platten b außerhalb des Formkastens gelagerten drehbaren Welle c sind Messer d befestigt, die durch ein Verbindungsstück e an einen Hebel f angelenkt sind und durch Schlitze in den beiden Längswänden des Formkastens und in den Platten b hindurchtreten, wenn der Hebel f niedergedrückt wird. Der Boden des Formkastens α besteht in bekannter Weise aus einzelnen losen Brettchen g, die auf Stempeln h ruhen. Letztere sitzen unterhalb des Formkastens auf Querhäuptern i, welche durch eine Kette k gehoben werden können. Die Kette k ist an einem auf der Welle I sitzenden Arme ζ befestigt, während ein zweiter kürzerer Arm y dazu dient, die Kette von der Welle I fernzuhalten, so daß sie bei der Drehung dieser Welle einen möglichst langen Weg machen muß. Wird der Hebel f gehoben, so dreht sich seine Welle I, der Arm ζ bewegt sich aufwärts, so daß sich die Kette um die Welle I wickeln würde, wenn sie nicht durch den Arm y von ihr entfernt gehalten werden würde. Mit den Querhäuptern i heben sich auch die Stempel h. Wird der Hebel / gesenkt, so geht der Arm ζ der Welle e nach unten, und die Querhäupter i mit den Stempeln h sinken infolge ihres Eigengewichtes in ihre tiefste Stellung zurück.
Die Länge der Lenker e und der Kette k ist so bemessen, daß die Kette bei der tiefsten Stellung des Hebels/ (vgl. Fig. 1 Linie A), d. h. wenn die Messer vollständig herunter-
geklappt sind, schlaff ist. Wird der Hebel / jetzt nach oben bewegt, so schwingt er zunächst nur die Messer d nach oben und nimmt das Querhaupt i mit Stempel und Bodenbrettchen g erst dann mit, wenn er über die wagerechte Lage (Fig. i) hinauskommt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    ίο Kunststeinformmäschine mit heb- und
    senkbaren Ausstoßstempeln und schwingbaren Teilmessern, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilnehmer durch einen Lenker (e) und die Hebevorrichtung für die Bodenbrettchen des Formkastens durch eine Kette (k) so mit einem Hebel (f) verbunden sind, daß beim Anheben des Hebels zunächst nur die Messer ausgeschwungen und erst nachdem diese einen Teil ihres Weges zurückgelegt haben, die Ausstoßvorrichtung infolge Straffwerdens der bis dahin schlaffen Kette gehoben wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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