DE208422C - - Google Patents
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- DE208422C DE208422C DENDAT208422D DE208422DA DE208422C DE 208422 C DE208422 C DE 208422C DE NDAT208422 D DENDAT208422 D DE NDAT208422D DE 208422D A DE208422D A DE 208422DA DE 208422 C DE208422 C DE 208422C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03C—POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINES DRIVEN BY LIQUIDS
- F03C7/00—Engines of flexible-wall type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
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- F04B9/08—Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members the means being fluid
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Flüssigkeitspumpen mit Druckluftantrieb und Eintauchkesseln, bei welchen das Treibmittel
in beliebiger Entfernung von den Eintauchkesseln gesteuert wird, sind bekannt. Dieselben kennzeichnen sich im allgemeinen
dadurch, daß das Öffnen des an jedem der Kessel befindlichen Einlaß- oder Fuß Ventils
zwangläufig durch eine unter dem Druck des Treibmittels stehende Membran erfolgt.
ίο Die vorliegende Erfindung betrifft einen
Druckmembranen-Antrieb für Kolbenpumpen, bei dem der Kolben einer Flüssigkeitskolbenpumpe
durch mit dieser in geeigneter Weise verbundene, an Kammern luftdicht angeschlossene,
abwechselnd unter dem Druck eines Treibmittels (Dampf, Preßluft, Gas oder Flüssigkeitssäulendruck
variabler Höhe) stehende Membran hin und her bewegt wird, wobei die Steuerung des Treibmittels in beliebiger Entfernung
von der Kolbenpumpe erfolgen und die Flüssigkeitspumpe die Flüssigkeit aus
beliebiger .Tiefe auf beliebige Höhe fördern kann. '
Hierbei ist die Anordnung so getroffen, daß bei Verwendung von Dampf, Preßluft oder
Gas als Treibmittel dieses entweder direkt abwechselnd in die Membrankammern geleitet
wird oder' unter Vermittlung hydraulischen Gestänges abwechselnd auf die Membranen
wirkt.
Bei den bisher bekannt gewordenen Fernantrieben für Flüssigkeitskolbenpumpen unter
- Verwendung hydraulischen Gestänges wird ferner das letztere durch einen in einem Zylinder
hin und her bewegten Treibkolben in reziprozierende Bewegung gesetzt. Dieses hat
den Nachteil, daß bei der Saugperiode des erwähnten Treibkolbens das hydraulische Gestänge
der Kolbenbewegung nur innerhalb der Maximalsaughöhe (etwa 81Z2 m) folgt.
Auch ist ein Fernantrieb der erwähnten Art bekannt geworden, bei dem während der
Saugperiode des Treibkolbens das hydraulische Gestänge dem ersteren nicht lediglich durch
die Saugwirkung des Treibkolbens, sondern durch den Druck der Förderwassersäule im
Steigrohr auf den Differentialkolben der Flüssigkeitspumpe folgt. Dieses hat den Nachteil,
daß die Steigrohrleitung nicht unerheblich höher über das Niveau, auf welchem sich der
Treibkolben befindet, geführt werden muß, um bei der Saugperiode des Treibkolbens die Reibungswiderstände
des Differentialkolbens der Flüssigkeitspumpe an den Zylinderwandungen
zu überwinden, sowie daß während dieser Periode die Förderflüssigkeit sich im Steigrohr
senkt und dadurch die Leistung der Pumpe beeinträchtigt wird.
Ferner ist ein Druckmembranen-Antrieb zum Treiben einer Kolbenpumpe, z. B. einer Kessel-Speisepumpe,
bekannt geworden, bei dem die Druckmembrankammern an das Dampf- usw.
Eintritts- und das Dampfaustrittsrohr einer Dampfmaschine, eines Gasmotors oder eines
hydraulischen Motors mittels Röhren angeschlossen sind, um durch die Druckunterschiede
des Dampfes, des Gases oder des Eintritts- und Austrittswassers in den Einlaß-
und Auslaßröhren eine Hin- und Herbewegung der Membranen und des mit diesen verbundenen
-Kolbens einer Pumpe zu bewirken. Dieser Apparat muß indessen mit der Dampfmaschine,.
dem Motor usw. direkt verbunden sein, da bei Aufstellung in nennenswerter Entfernung
von der betreffenden Maschine die ■ Steuerungsorgane derselben nicht mehr ord- '
nungsmäßig arbeiten und dadurch sowohl der
ίο Gang der Pumpe wie der Maschine selbst beeinträchtigt
bzw. unterbrochen wird.
Die Anordnung bzw. der Antrieb vorliegender Erfindung vermeidet nun die sämtlichen
Mißstände der bekannten Einrichtungen.
'15 In der beiliegenden Zeichnung ist ein solcher Druckmembranen-Antrieb, bei dem als Treibmittel Flüssigkeitssäulendruck variabler Höhe dient, in einer beispielsweisen Ausführung in Ansicht mit teilweisem Schnitt dargestellt.
'15 In der beiliegenden Zeichnung ist ein solcher Druckmembranen-Antrieb, bei dem als Treibmittel Flüssigkeitssäulendruck variabler Höhe dient, in einer beispielsweisen Ausführung in Ansicht mit teilweisem Schnitt dargestellt.
Die die Druckmembrankammern d, äx abschließenden,
entsprechend groß gewählten Druckmembranen b, O1 bestehen aus einer
oder mehreren aufeinandergelegten runden undurchbrochenen, durch Walken mit Kröpfung
versehenen und auf beiden Seiten mit einer Schicht Weichen Gummis überzogenen Scheibe
von Rindleder oder sonst geeignetem Material. ■ Die Druckmembranen übertragen ihre Hubbewegung
mittels der Hebel β, ex auf die KoI-benstange
g der Pumpe f ev. auch einer anderen ι Arbeitsmaschine, indem die gabelförmig
ausgebildeten, gekröpften Hebelenden der Hebel e, ex auf die mit der Kolbenstange g fest
verschraubten Druckstützen k und I abwechselnd
einen Druck ausüben, und zwar Hebel e in der Richtung von oben nach unten, Hebel
% in entgegengesetzter Richtung. Hierdurch kann die durch die Führungen i und h
geführte Kolbenstange g und damit der KoI-ben 0 der Pumpe f hin und her bewegt und
somit Flüssigkeit aus dem Saugrohr m angesaugt und in das Druckrohr η hineingedrückt
werden. Die Druckmembrankammern d, äx stehen ihrerseits mittels der 'das hydraulische
Gestänge darstellenden, mit Flüssigkeit gefüllten Zuleitungen a, c mit der im oberen
Teile der Zeichnung dargestellten Steuerungs-. vorrichtung zur Herstellung zweier Flüssigkeitssäulen
variabler Höhe in Verbindung. Die Rohrleitungen a, c erhalten gleiche vertikale
Längen (Höhen), um einen gleichmäßigen Wassersäulendruck auf beide Druckmembranen
auszuüben, wobei der vertikalen Entfernung der beiden Druckmembranen voneinander
Rechnung zu tragen ist. In der Zeichnung sind die oberen Enden der erwähnten Rohrleitungen
a, c daher auf ungleichem Niveau angeordnet; indessen kann die Anordnung auch
auf gleichem Niveau erfolgen, wenn der Gegenflansch der unteren Membran O1 einen etwas
geringeren Innendurchmesser erhält. Die Enden der Rohrleitungen a, 0 sind mit je einem
Stück biegsamen Rohres p, P1 (Metallschlauches,
Gummispiralschlauches o. dgl.) biegsam, d. h. umlegbar gemacht und um je eine Achse
q, qx drehbar gelagert. An die biegsamen Rohre p, P1 sind mittels der in q, q1 drehbar
gemachten hohlen Verbindungsstücke die Rohrenden s, S1 angeschlossen, welch letztere mit
ihrem oberen Ende in die mit Einfüllöffnung und Verschlußkappe versehenen geschlossenen
Behälter r, T1 münden. Die Verschlußkappen
werden nicht luftdicht aufgeschraubt, damit die atmosphärische Luft Zugang zu den Behältern
erhält. Die Behälter oder Sammelkessel r, Y1, welche zweckmäßig einen etwa
doppelt so großen Rauminhalt haben, als die Raumverdrängung der Druckmembran bei
Ausführung der Hubbewegung ausmacht, haben den Zweck, beim Niedergehen das . von der
betreffenden Membran rückläufig verdrängte Treibwasserquantum in sich aufzunehmen, um
die vertikale Höhe der betreffenden Treibwassersäule zu vermindern.
Die Wirkungsweise dieses Antriebapparates ist folgende:
Die Membrankammern werden mit Glyzerin gefüllt, um den Gummiüberzug der Membranen
geschmeidig zu erhalten, während die Rohrleitungen a, c, p, P1, s, S1 sowie ein Teil
der Innenräume der' Sammelbehälter r, Y1 mit
Wasser gefüllt werden.
Durch Umlegen (Senken) der die Sammelbehälter γ, rx tragenden Rohrenden s, S1 erfolgt
eine Verkürzung, durch Wiederaufrichten derselben eine Wiederherstellung der Wassersäulenhöhe.
Durch abwechselndes Senken und Heben der Leitungsenden um einen Winkel
von 90 ° derart, daß während das eine Rohrende s in die horizontale Lage gesenkt, das
andere Rohrende S1 in die vertikale Stellung gehoben wird, wird die eine oder die andere
Druckmembran abwechselnd unter größeren Wassersäulendruck gebracht. Dieser abwechselnd
auf die obere und untere Druckmembran wirkende Druckunterschied dient zum
Betätigen der Druckmembranen und der Flüssigkeitskolbenpumpe.
Das Triebwasserquantum bleibt unverändert, da das beim Zusammenziehen der Druckmembran
rückläufig verdrängte Wasser sich in dem Sammelbehälter am Ende des gesenkten Rohrendes sammelt, während es beim Ausdehnen
der Druckmembran (Wiederherstellen der Wassersäulenhöhe durch Wiederaufrichten des Rohrendes) den dadurch erweiterten Raum
der Druckmembrankammer ausfüllt.
Der Antrieb geschieht in der durch die Zeichnung dargestellten beispielsweisen Aus- ■
führung durch Vor- und Rückwärtsdrehen der Seiltrommel t, um welche das mit den Sammelbehältern
r, Y1 verbundene, über die festen
Rollen u geführte Seil derart geschlungen ist,
daß beim Umdrehen der Seiltrommel das eine Leitungsende gehoben wird, während sich das
andere Leitungsende in der gleichen Zeit senkt. Die Leitungsenden mit den Sammelbehältern
werden hierbei um 90 ° geschwenkt. Sodann erfolgt, um den Hubwechsel herbeizuführen,
eine Umdrehung der Seiltrommel in entgegengesetzter Richtung. Bei 45 ° Schwenkung tritt
hierbei eine Ausgleichung des an der Seiltrommel (Seilrad) wirkenden Zuges ein. Zur
Verhinderung des Stoßes beim Eintreffen der Sammelbehälter r, Y1 in die horizontale Lage
können die Stützen v, O1 und die Puffer w, W1
' vorgesehen werden.
Zur Erzielung eines möglichst gleichmäßigen Ganges kann außerdem bei χ und X1 je ein
doppelarmiger, um eine Achse drehbarer Hebel y, y1 derart angeordnet werden, daß beim
Niederführen der Behälter während des letzten Drittels des beschriebenen Kreisbogens der eine
Hebelarm auf eine Feder drückt, wodurch ein entsprechender Gegendruck erzielt wird.
Die vorstehend beschriebene Anordnung der Steuerung mit umlegbaren Rohrenden sowie
der damit verbundenen Sammelbehälter eignet sich besonders zur frostfreien Aufstellung in
einer Grube, während die Seiltrommel t oberhalb der Grube aufgestellt werden kann.
Selbstredend können Änderungen betreffs
■ des Hebens und Senkens der Rohrenden s, S1
und der Sammelkessel r, Y1 in der Weise eintreten,
daß letztere unter Fortfall der Achseh q, qx bzw. der dadurch drehbar gemachten
hohlen Verbindungsstücke sowie der Hebel y, y\ in vertikaler Richtung heb- und senkbar sind.
Zu diesem Zwecke werden die in der Erde frostfrei verlegten Leitungen a, c so geführt,
daß' ihre oberen Enden in eine unterhalb der Antriebstelle hergestellte Grube münden, in
welcher der Anschluß der entsprechend lang gewählten Schläuche p, P1 an die oberen Enden
der Leitungen a, c erfolgt. Beim vertikalen Heben und Senken der Sammelbehälter r, V1
hebt und senkt sich der entsprechend lang gehaltene Schlauch p, P1 in der entsprechend
tief gehaltenen' Grube, während die Seiltrommel - oberhalb der Grube Platz finden
kann. -
An Stelle der Hin- und Herbewegung der Seiltrommel mittels Handbetrieb· kann auch
eine rotierende Antriebbewegung in der Weise erzielt werden, daß an Stelle der Seiltrommel
eine Kurbelwelle tritt, welche zwei Arme, je einen an jedem Ende, trägt, die im Winkel
von 180 ° zueinander versetzt sind. Jeder Arm trägt an seinem äußersten Ende eine
kleine Querachse, auf welcher ein Karabinerhaken drehbar angebracht ist. An Stelle des
einen Seiles treten dann zwei Seile, welche, jedes mit einem der Karabinerhaken einerseits
und einem der Sammelkessel anderseits verbunden ist.
Die Kurbelwelle kann dann mittels Kreuzkopfes und Pleuelstange in Umdrehung gesetzt
werden.
Auch kann das Heben und Senken der umlegbaren Rohrenden s, S1 durch auf der Welle
befestigte unrunde Scheiben oder in sonst geeigneter
Weise erfolgen.
Die Anordnung der Membranen b, I1 und
der Membrankammern d, A1 kann auch nebeneinander
geschehen; ebenso kann die Pumpe zwischen den Membrankammern oder unter
denselben angeordnet sein.
An Stelle der in der Zeichnung dargestellten zwei Hebel e, ex zur Übertragung der Bewegung
der Membranen auf die Pumpe kann die Anordnung auch so getroffen werden, daß die Membrankammern in einem Gestell übereinander
angeordnet werden, so daß beide Membranen durch eine Verbindungsstange und
mit derselben durch Gelenkstücke verbundenen Querhebel die Bewegung der Membranen auf
die Pumpe übertragen.
An Stelle einer doppeltwirkenden Saug- und Druckpumpe kann bei gebohrten Röhrenbrunnen
auch eine mittels eisernen Gestänges mit dem erwähnten Querhebel verbundene Saug- und Hebepumpe betrieben werden. .
Die Steuerung des dampf-, gas- oder luftförmigen
Treibmittels erfolgt zweckmäßig durch eine Ventilsteuervorrichtung, welche einerseits mit den Zuleitungen c, a, anderseits
mittels Rohrleitung mit der Quelle des'Treibmittels (Dampfkessel, Preßluftkessel, Gaskessel,
Heißluftbehälter, Luftpumpe) verbunden ist. Wird hierbei hydrauliches Gestänge in den
Leitungen c, α verwendet, so werden außerdem zwei nach außen geschlossene, ortsfeste
Sammelbehälter je einer in die Leitungen c, a zwischen der Ventilsteuerung und dem hydraulischen
Gestänge bzw. den Leitungen c, a eingeschaltet. Diese haben den Zweck, das
jeweils von der Membran beim Rückschlag verdrängte Treibwasser aufzunehmen. Die ortsfesten Sammelbehälter können mit luftdicht
verschließbarer Einfüllöffnung sowie außerdem jeder mit Ablaßhahn versehen sein,
um bei Verwendung von Dampf als Treibmittel das Kondenswasser aus den erwähnten Sammelbehältern ablassen zu können.
Das dampf-, luft- oder gasförmige' Treibmittel
hat dann nur die Zuleitung vom Dampfkessel, Gaskessel usw. zur Ventilsteuerungsvorrichtung,
sowie die kurzen Verbindungs- · leitungen zwischen der Ventilsteuerungsvorrichtung
und den erwähnten beiden ortsfesten Sammelkesseln sowie diese selbst zu füllen.
Die Ventilsteuerungsvorrichtung kann an einem geeigneten Platze, z. B. im Kesselhause, im
Fabrikraume, Wohnraum 0. dgl. aufgestellt
und die Antriebswelle derselben durch Transmission, Motor oder Handbetrieb in Umdrehung
gesetzt werden.
Schließlich kann bei entsprechend großen Durchlässen der Steuerungsventile die Ventilsteuerung
auch an eine Hochdruckwasserleitung angeschlossen und durch dieselbe das Pumpwerk zum Fördern einer Flüssigkeit betrieben
werden.
Claims (4)
1. Druckmembranen-Antrieb für Kolbenpumpen,
gekennzeichnet durch die Verbindung der Druckmembran mit einer Steuerungsvorrichtung, wobei durch letztere
der Einlaß und Auslaß des dampf-, gas-, luftförmigen oder flüssigen Treibmittels
in beliebiger örtlicher, horizontaler oder vertikaler Entfernung vom Pumpenantrieb
bewirkt wird.
2. Ausführungsform des Druckmembranen-Antriebs nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Druckmembran durch komprimierte Luft, Heißluft, Dampf oder Gas unter Vermittlung einer Ventilsteuerungsvorrichtung
für das Treibmittel ■ angetrieben werden.
3. Ausführungsform des Antriebs nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckmembran durch den Druck von Flüssigkeitssäulen variabler Höhe in der Weise angetrieben werden,
daß sie durch Heben und Senken geeig- ' Tneter, mit. dem hydraulischen Gestänge
durch biegsame Rohre verbundener Flüssigkeitsbehälter abwechselnd unter einen
größeren und einen kleineren Druck des Treibmittels gelangen.
4. Ausführungsform des Antriebs nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Heben und Senken der Flüssigkeitsbehälter durch Umlegen und
Wiederaufrichten der durch drehbar gelagerte hohle Verbindungsstücke die Verbindung
zwischen diesen Behältern und den biegsamen Röhren des hydraulischen Gestänges bildenden starren mit der Treibnüssigkeit
gefüllten Rohre erfolgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE208422C true DE208422C (de) |
Family
ID=470457
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT208422D Active DE208422C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE208422C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1278410B (de) * | 1963-07-26 | 1968-09-26 | Stamicarbon | Vorrichtung zur Erzeugung einer Pulsations-bewegung einer Fluessigkeit in einer Kolonne |
-
0
- DE DENDAT208422D patent/DE208422C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1278410B (de) * | 1963-07-26 | 1968-09-26 | Stamicarbon | Vorrichtung zur Erzeugung einer Pulsations-bewegung einer Fluessigkeit in einer Kolonne |
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