DE208933C - - Google Patents
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- DE208933C DE208933C DENDAT208933D DE208933DA DE208933C DE 208933 C DE208933 C DE 208933C DE NDAT208933 D DENDAT208933 D DE NDAT208933D DE 208933D A DE208933D A DE 208933DA DE 208933 C DE208933 C DE 208933C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B25/00—Feeding devices for timber in saw mills or sawing machines; Feeding devices for trees
- B27B25/02—Feeding devices for timber in saw mills or sawing machines; Feeding devices for trees with feed and pressure rollers
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den zur Holzbearbeitung dienenden Hobelmaschinen macht sich der Übelstand
störend bemerkbar, daß die Vorschubwalzen für die fertiggehobelten Bretter durch das
aus den letzteren austretende Harz beschmiert werden, wodurch einerseits eine unsaubere Arbeit
sich ergibt, andererseits aber infolge der Notwendigkeit öfterer Reinigung der Vorschubwalzen
und der damit bedingten Arbeitsunterbrechung Zeit- und Arbeitsverluste entstehen.
Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieses Ubelstandes dadurch, daß eine selbsttätig
wirkende Entharzungsvorrichtung in die Hobelmaschinen zur Holzbearbeitung eingebaut
wird.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise
Ausführungsform des Erfindungsgedankens zur Darstellung gebracht worden, und zwar zeigt
Fig. ι die Entharzungsvorrichtung in schematischer Seitenansicht.
Fig. 2 stellt eine Vorderansicht derselben dar.
Das Wesen der Erfindung beruht darin, daß die Vorschubwalzen für die fertiggehobelten
Bretter während ihrer Drehung in dem Maße selbsttätig mit Petroleum bestrichen werden,
daß ein Festkleben des aus den gehobelten Brettern austretenden Harzes vermieden und
somit neben einer Zeitersparnis eine bedeutend saubere Arbeit erzielt wird.
In dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung ' sind durch α und b die beiden' hinteren unteren
Vorschubwalzen bezeichnet worden, zwischen denen die Entharzungsvorrichtung nach
der Erfindung angeordnet wird.
Die Entharzungsvorrichtung, die durch Übertragung von Petroleum auf die Umflächen der
Vorschubwalzen a, b zur Wirkung gelangt, wird aus dem außerhalb der Führungsbahn
angeordneten und beliebig aufgehängten Behälter c gespeist. Vom Boden dieses Behälters
sind ebenfalls ohne Beeinträchtigung der Zuführung Röhren d, e, die mit den Absperrhähnen/,
g versehen sind, in den Raum zwisehen den beiden Vorschubwalzen a, b herabgeführt.
Die Röhren d, e sind dazu bestimmt, das durch öffnen der Hähne f, g in
bestimmten Mengen aus dem Behälter c niederfließende Petroleum an Filzstreifen h, i
abzugeben, die in Berührung mit der Umfläche der Vorschubwalzen a, b- stehen. Die Filzstreifen
h, i ruhen zweckmäßig zwischen aus Metallblech verfertigten Klemmschienen k, I,
und zwar ist die Anordnung so getroffen, daß das aus den Röhren d, e austretende Petroleum
durch entsprechende Löcher in der oberen Klemmschiene unbehindert zu den Filzstreifen ■
gelangen kann.
Zur Sicherung und Regelung der Berührung der für die Übertragung des Petroleums in
Betracht kommenden Filzstreifen h, i an den Umflächen der Vorschubwalzen a, b sind die
Klemmschienen k und I an federnden Armen m
und η angebracht, welche von einem Träger 0 ausgehen, der in der Mitte zwischen den Walzen
α und b und parallel zu diesen an den Schlittenwänden befestigt ist.
Bei der Arbeit der Hobelmaschine wird je nach Bedarf der Austritt der Röhren d,unä e
durch Einstellen der Hähne f und g in dem Maße geregelt, daß die durch die Filzstreifen
h, i an die Umfläche der Vorschub walzen a, b
abzugebende Petroleummerige ein Festkleben des aus den gehobelten Brettern austretenden
Harzes wirkungsvoll verhütet. Der Petroleumaustritt kann erforderlichenfalls so geregelt
ίο werden, daß die über die Walzen a, b geführten
Bretter etwas Petroleum aufnehmen, um auch die weitere Führungsbahn vor dem Festkleben
des Harzes und damit die Maschine vor Störungen zu bewahren.
Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, daß die Einrichtung nicht an die
gewählte Ausführungsforrn gebunden ist, sondern daß zwecks Anpassung an die verschiedenen
Typen der Hobelmaschinen. für die Holzbearbeitung Abänderungen in der Anordnung
und in den Maßverhältnissen der einzelnen Teile der Vorrichtung vorgenommen werden können.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vorrichtung zur Verhinderung. des Harzansatzes an Vorschubwalzen oder anderen mit dem Holz in Berührung kommenden Teilen von Maschinen zur Holzbearbeitung, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubwalzen für die fertiggehobelten Bretter während ihrer Drehung in dem Maße selbsttätig mit Petroleum bestrichen werden, daß ein Festkleben des aus den gehobelten Brettern austretenden Harzes vermieden wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE208933C true DE208933C (de) |
Family
ID=470933
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT208933D Active DE208933C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE208933C (de) |
-
0
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