DE208977C - - Google Patents

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DE208977C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/20Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24H9/2007Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters
    • F24H9/2035Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters using fluid fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 208977 KLASSE 36 e. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. September 1907 ab.
Die Erfindung betrifft eine neue Bauart für einen vereinigten Gas- und Wasserhahn bei Flüssigkeitserhitzern, bei dem sich der Brennerrost herausschwenken läßt und bei dem das Gashahnküken aus zwei Kegelstumpfen gebildet ist.
Das Neue dabei besteht einmal darin, daß der obere Kegelstumpf im Durchmesser kleiner ist als der untere, so daß das obere Küken,
ίο wenn es mit dem Brennerrost zurückgedreht wird, das untere nicht mitnimmt; ferner sind zum Herausschwenken des Brenners mehrere Nasen angeordnet, deren eine beim Nichteingreifen der nächsten an deren Stelle tritt.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung in einem Gesamtschnitt und zwei Einzelheiten dargestellt.
α ist die Wasserkammer mit dem Ventil b, zu welchem der Kanal c führt. Aus der Kammer führt ein Umlaufkanal d zum Erhitzer. In der Kammer befindet sich der Ventilkolben e, der an der steilgängigen Spindel f sitzt. Der Boden g der Kammer α ist schräggelegt. An der Spindel / sitzt der Handgriff h und die Kappe i mit dem Zeiger k für die Skalenscheibe I. Die Kappe überdeckt einen Mitnehmer m, welcher starr mit dem Küken verbunden ist. Das Küken .. ist nach bekannter Art aus zwei Kegelstampfen η und 0 gebildet, die mit der größeren Grundfläche zusammenstoßen; es ist aber die Neuerung getroffen, daß der obere Kegel η im Durchmesser kleiner ist als der untere 0. Auf dem Umfang des Bundes f, der am 40
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oberen Ende des unteren Kegels 0 um diesen herum liegt, sind zwei Nasen q und r angeordnet. Der Kegelstumpf b sitzt in der feststehenden Gehäusehälfte s, um welche eine keilförmige Bahn t mit dem Anschlag u liegt und zu welcher der Gaseintrittsstutzen ν führt; die obere Gehäusehälfte w ruht auf dem Kegelstumpf η und trägt den zum Brennerrohr χ führenden Gasstutzen y, an welchem ein pendelnder Anschlag ζ hängt.
Wenn man beim Gebrauch den Hahn von »Zu« auf »Kalt« dreht, so führt zunächst die Spindel allein den Ventilkolben β vom Ventil b ab, wonach Wasser zum Erhitzer gelangen kann. Dann faßt die Kappe i den Mitnehmer m, und dieser öffnet durch Drehen des Kükens den Gasein- und -ausgang; mit dem Küken dreht sich auch der Bund ft, und die Nase q nimmt am Pendel ζ das obere Gehäuse mit, wodurch der angeschlossene Brennerrost χ aus dem Ofen herausgeschwenkt wird. Man entzündet die Flamme und dreht das obere Gehäuse mit dem Brennerrost wieder zurück; das Pendel ζ ist dabei nicht im Wege, da es sich durch Hingleiten auf der Keilbahn t aus dem Eingriff von q herausgehoben hat. Die größere Erhitzung des Wassers erfolgt durch Verringerung des Durchflusses, indem der Ventilkolben auf dem Schrägboden g niedersteigt, bis er sich in den Kanaleingang d gestellt hat. Dreht man den Hahn auf »Warm« zurück, so wird der Durchfluß wieder stärker und die Erhitzung geringer. Beim weiteren Zurückdrehen faßt die Kappe i wieder den
Mitnehmer m, dreht das Küken, wobei die Nase q wieder vor das Pendel ζ tritt, sperrt das Gas ab und schließlich das Wasser.
Der Größenunterschied zwischen den Kükenkegeln η und ο hat den Vorteil, daß das obere Küken, wenn es mit dem Brennerrost zurückdreht, nicht, wie sonst möglich, das untere mitnimmt, da letzteres eine größere Reibungsfläche hat. Sollte es versehentlich ίο vorkommen, daß der Hahn wieder geöffnet wird, bevor die erste Nase q hinter das Pendel ζ gelangt ist, so würde der Brennerrost nicht herausschwenken und ließe unbemerkt Gas ausströmen. Beim Vorhandensein einer zweiten Nase r besorgt aber diese das Herausschwenken.

Claims (1)

  1. Patent-An Spruch:
    Vereinigter Gas- und Wasserhahn mit herausschwenkbarem Brenner und mit einem aus zwei Kegelstumpfen gebildeten Gashahnküken, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Kegelstumpf (η) im Durchmesser kleiner ist als der untere (0), urid daß mehrere Nasen (q, r) zum Herausschwenken des Brennerrostes angeordnet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE208977C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3477470A (en) * 1965-03-15 1969-11-11 Int Shoe Machine Corp Fluid pressure control means
DE10224843B3 (de) * 2002-06-05 2004-02-26 Forschungszentrum Karlsruhe Gmbh Struktur auf einem Bauteil sowie Verfahren unter Verwendung der Struktur

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3477470A (en) * 1965-03-15 1969-11-11 Int Shoe Machine Corp Fluid pressure control means
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