DE209549C - - Google Patents
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- DE209549C DE209549C DENDAT209549D DE209549DA DE209549C DE 209549 C DE209549 C DE 209549C DE NDAT209549 D DENDAT209549 D DE NDAT209549D DE 209549D A DE209549D A DE 209549DA DE 209549 C DE209549 C DE 209549C
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- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 2
- 238000009527 percussion Methods 0.000 description 2
- 241000182341 Cubitermes group Species 0.000 description 1
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-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10D—STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10D3/00—Details of, or accessories for, stringed musical instruments, e.g. slide-bars
- G10D3/06—Necks; Fingerboards, e.g. fret boards
- G10D3/08—Fingerboards in the form of keyboards
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- Stringed Musical Instruments (AREA)
- Electrophonic Musical Instruments (AREA)
Description
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 209549 KLASSE 51 c. GRUPPE
PHILIPP RÖSZLING in WEINHEIM, Baden.
Mit nur einer Hand zu spielendes Streichinstrument.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. Mai 1908 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Streichinstrument, welches mit nur einer Hand
gespielt werden kann. Dieses ist dadurch erreicht, daß an dem Bogengriff eine Tastatur
vorgesehen ist, welche mit an der Griffleiste des Saiteninstruments angeordneten Griffhebeln
durch Schnur- o. dgl. Züge in Verbindung steht, derart, daß beim Niederdrücken der
Tasten die entsprechenden Hebel auf die
ίο Saiten niedergezogen werden, wodurch der beabsichtigte
Ton hervorgerufen wird.
Die Zeichnung stellt das neue Instrument in einer beispielsweisen Ausführungsform dar,
und zwar zeigt:
Fig. ι und 2 Ober- und Vorderansicht des gesamten Instrumentes,
Fig. 3 den Bogen mit der Tastatur in einem größeren Maßstabe.
Fig. 4 ist ein Schnitt nach Linie A-A der Fig. 3.
An dem Bogen α (Fig. 3 und 4) ist ein Kasten b angeordnet, in welchem eine Anzahl
mit Tasten c versehener Hebel d um eine Achse e drehbar gelagert ist. An diese Hebei
d greifen Schnur- 0. dgl. Züge f an, die über Rollen g, h und i (Fig. 1) an die Griffhebel
k geführt sind. Diese Griffhebel k sind um eine Achse I (Fig. 1 und 2) drehbar angeordnet
und mit Sätteln m ausgestattet, mittels welcher sie sich auf die Saiten« des
Streichinstrumentes 0 setzen, sobald die zugehörigen Tasten c am Bogen α niedergedrückt
werden. Der Bogen α wird mittels der Doppelgelenkhebel p, q und des Gelenkrahmens r, s,
die durch den Tragrahmen g1 für die Rollen g
verbunden sind, am Instrument 0 geführt, derart, daß entsprechend der Hin- und Herbewegung
des Bogens α der Gelenkrahmen r, s nebst dem Rahmen gl ausweichen kann, wie
es in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet ist. Diese gelenkige Führung des Bogens a hat
den Zweck, daß die Schnurzüge f während der Bogenführung weder nachlassen noch übermäßig
gespannt werden.
Die Handhabung des Instrumentes ist folgende.
Der Bogen α wird an dem Kasten b erfaßt, an welchem zweckmäßig eine Schlinge
für das Durchstecken der Hand angebracht ist. Beim Hin- und Herbewegen des Bogens a
werden dann dersTonfolge entsprechend die
Tasten c niedergedrückt, deren Bewegung durch die Züge f auf die Griffhebel k übertragen
wird. Die eine Hand des Spielers bleibt also vollständig frei und kann für das Spielen
eines Begleitinstrumentes, z. B. eines Klaviers, einer Schlagzither, Gitarre o. dgl. benutzt
werden. In der Fig. 2 ist beispielsweise unterhalb des Streichinstrumentes 0 noch eine
Schlagzither t strichpunktiert angedeutet, welche durch Säulen u o. dgl. mit dem ersteren Instrument
vereinigt sein kann.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Mit nur einer Hand zu spielendes Streichinstrument, dadurch gekennzeichnet, daß am Griff des Bogens (a) eine Tastatur (c, d) angeordnet ist, die gleichzeitig mit der Bogenführung durch dieselbe Hand betätigt wird, und deren Tasten (c) mit an dem Griffbrett des Instrumentes (0)befindlichen entsprechenden Griffhebeln (k) durch Schnur- o. dgl. Züge ff) verbunden sind.Streichinstrument nach Anspruch i,dadurch gekennzeichnet, daß an dem Bogen (a) Doppelgelenkhebel (φ, q) und Gelenkrahmen fg1, r, s) angeordnet sind, in welchen die Schnurzüge (f) auf Rollen (g, h) geführt werden, so daß bei der Bogenführung weder ein Nachlassen noch ein zu starkes Anspannen der Schnurzüge (f) eintreten kann.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE209549C true DE209549C (de) |
Family
ID=471510
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT209549D Active DE209549C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE209549C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4672523A (en) * | 1985-04-30 | 1987-06-09 | Bbc Brown, Boveri & Company, Limited | Protective device for a load connected to a power supply line of an electric power system |
-
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- DE DENDAT209549D patent/DE209549C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4672523A (en) * | 1985-04-30 | 1987-06-09 | Bbc Brown, Boveri & Company, Limited | Protective device for a load connected to a power supply line of an electric power system |
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