DE210000C - - Google Patents

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DE210000C
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wall
drying
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transverse
drying cabinet
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DENDAT210000D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B9/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards
    • F26B9/006Removable covering devices, e.g. pliable or flexible
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B25/00Details of general application not covered by group F26B21/00 or F26B23/00
    • F26B25/06Chambers, containers, or receptacles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 210000 KLASSE 75 c. GRUPPE
OTTO HABERKORN in DARMSTADT.
Zusammenlegbarer Lackiertrockenschrank.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. Juli 1907 ab.
Für einen guten Anstrich, besonders einen fehlerfreien Lackanstrich von Gegenständen aus Holz, Eisen oder einem anderen Stoff, ist es ein Haupterfordernis, die angestrichenen Gegenstände in einem staubfreien Raum trocknen zu lassen. Es gibt bereits verschiedene Trockenvorrichtungen für solche Zwecke, welche jedoch einerseits nur für kleinere Gegenstände vorgesehen, andererseits nicht transportabel
ίο sind, so daß das Verwendungsgebiet beider Vorrichtungen nur ein beschränktes ist.
Gegenstand der Erfindung ist nun ein zusammenlegbarer Trockenschrank, welcher hauptsächlich auf Neubauten oder Umbauten Ver-Wendung finden soll, und zwar für Türen, Fenster u. dgl., also im besonderen für flache Gegenstände. Besonders bei Neubauten ist nämlich ein staubfreies Trocknen der angestrichenen Gegenstände ungemein schwierig und mit den bisher bekannten Mitteln kaum möglich.
Das Kennzeichen des den Gegenstand der Erfindung bildenden Trockenschrankes wird nun darin gesehen, daß seine beiden Querwände aus mittels Verbindungsstangen miteinander vereinigten Platten bestehen, während seine beiden Längswände sowie die Decke durch eine über die Kanten der Platten gelegte Rollwand gebildet werden. Der Abstand
der beiden Querwände und damit die Längsr abmessung des Schrankes läßt sich nach der Erfindung dadurch verändern, daß die Verbindungsstangen mit ihrem einen Ende an der einen Querwand befestigt sind, mit ihrem änderen Ende jedoch in entsprechenden Löchern der anderen Querwand ruhen. Hierdurch ist ein leicht zusammensetzbarer und leicht transportabler Trockenschrank geschaffen, der der Größe der zu lackierenden Gegenstände angepaßt werden kann.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform in den Fig. 1 bis 4 dargestellt. Die beiden Querwände α und b des Schrankes sind durch Verbindungsstangen c derart miteinander vereinigt, daß die einen Enden dieser Stangen an der Querwand α befestigt sind, die anderen jedoch in entsprechenden Löchern der Querwand b ruhen, so daß der Abstand dieser Querwände verändert werden kann. Über diese Querwände ist eine Rollwand d gelegt, welche mittels irgendeiner auf der Zeichnung nicht dargestellten Vorrichtung zweckmäßig aufgerollt werden kann, so daß die eine Längswand des Schrankes geöffnet werden kann, wie es z. B. in der Fig. 1 dargestellt ist. Auf der Innenseite einer jeden Querwand befinden sich Auflager f, welchen Bügel g entsprechen, die in die Stirnkanten der zu trocknenden Gegenstände, in diesem Falle in eine Tür h, eingeschlagen werden. Diese Bügel bestehen aus einem mittleren Stück und aus zwei parallelen; zugeschärften Endstücken, die senkrecht zu dem Mittelstück stehen, wie sie z. B. in den Fig. 3 und 4 in zwei verschiedenen Ausführungsformen dargestellt sind.
Sollen z. B. auf einem Neubau die Türen gestrichen bzw. lackiert werden, so schlägt man zunächst in ihre Stirnseiten die Bügel g, mit welchen sie auf Böcke gelegt werden, so

Claims (2)

  1. daß ein Lackieren bzw. Anstreichen in wagerechter Lage stattfinden kann, ohne daß dabei die Türen selbst mit einem Teil ihrer Flächen aufliegen, wobei die Bügel g auf den an den Querwänden angebrachten Auflagern / zu liegen kommen. Darauf werden sie in den Trockenschrank eingeschoben, und die vorher aufgezogene Rollwand wird heruntergelassen, so daß die in dem Schrank befindlichen
    ίο Gegenstände völlig gegen Staub gesichert sind. Soll ein stärkeres Trocknen stattfinden, so können kleine Lampen oder Öfen i verwendet werden, welche an die äußeren Seiten der Stirnwand gestellt werden, wobei natürlicherweise einige Luftöffnungen an den Wänden vorgesehen werden müssen, damit die von den Öfen entwickelten heißen Gase in den Trockenschrank eintreten können.
    Pa f ε ν τ - A N s ν κ i' c η κ :
    ι. Zusammenlegbarer Lackiertrockenschrank, gekennzeichnet durch ein mittels einer Rollwand zu überdeckendes Gestell, dessen eine Querwand längs mit der anderen Querwand fest verbundener Verbindungsstangen verschiebbar und einstellbar ist.
  2. 2. Bügel zum Einlegen von Holzgegenständen in Trockenschränke nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei parallele, senkrecht zur Längsseite des Bügels gerichtete zugeschärfte Spitzen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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