DE2102995A1 - Schaltungsanordnung zum Regenerieren von Signalimpulsen. · - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Regenerieren von Signalimpulsen. ·Info
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Description
- Schaltungsanordnung zum Regenerieren von Signalimpulsen Die vorliegende Erfindung betrifft ene Schaltungsanordnung zum Regenerieren von Signalimpulsen nach Form und Zeit ihres Auftretens und die in galvanisch abgetrennten Teil stücken der Uebertragungsleitung angebracht, für die Uebertragung von PCM-Nachrichten verwendbar ist und bei der mit Verstärkern und Amplitudenschwellwert- und Amplitudenbegrenzungs vorrichtungen die Impulsform und mit Koinzidenzschaltungen zur Tastung örtlich erzeugter Impulse durch von der Uebertragungsleitung empfangene Impulse das zeitliche Auftreten regeneriert wird.
- Die Uebertragung von Impulsen über Leitungen führt zu einer Veränderung der Impulsform und damit zu einer Unsicherheit über den Anfang und das Ende der einzelnen Impulse. Aus die sem Grunde werden die Leitungen unterbrochen und Impulsregeneratoren eingebaut, Diesen kommt die Aufgabe zu, die ursprüngliche Impulsform zusammen mit der Zeit des Auftretens wiederherzustellen. Es ist bekannt, dass der Einbau der Regeneratoren in galvanisch von der Leitung abgetrennten Leitungsstücken erfolgt. Diese galvanische Trennung mittels Uebertragern rührt zu einer Differentiation der Impulse, wodurch sich die Mittellinie der Impulse entsprechend der Anzahl Impulse und Impuislücken verschiebt. Diese Verschiebung wird heute vielfach durch Wahl eines geeigneten Leitungscodes ausgeglichen, indem die Code.lemente derart verteilt festgelegt werden, dass in einer bestimmten Zeit keine Häufung gleicher Codeelemente vorkommt. Für die Codierung und die Decodierung fuhren derartige Codes zu aufwendigeren Schaltungen, als wencn die für die Verarbeitwig einfachsten binären Codes auch für die Uebertragung verwendbar wären.
- Der Erfindung liegt demgemäss dis Aufgabe zugrunde, einen Regenerator zu schaffen, zur bei Verwendung Jedes beliebigen Codes die genaue zeitliche Regonerierung bewirkt.
- Erfindungsgemäss wird ie bei einer eingangs erwähnten Schaltungsanordnung dadurch erreicht, dass Mittel vorhanden sind, die aua dem ankommenden Signal den Glelohstromanteil bestimmen und diesen mit umgekehrter Polarität dem empfangenen Signal vor der zeitlichen Regeneration. hinzufügen.
- An Hand der Zeichnung werden nachfolgend Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert. Dabei zeigt Fig. 1 ein Blockschema eines Regnerators herkömmlicher Bauart, Fig. 2 und 3 Je den Teil für die Impulsformgegenaration des Blockschemas in Fig. 1 mit der Gleichstromkompensation und Fig. 4 ein Impuls schema mit dem Verlauf der Impulsspannungen in einer Anordnung gemäss Fig. 2.
- Das Blockschema, Fig. 1, lässt die beiden Leitungsanschlüsse Ltg A und Ltg B erkennen. Der eine Leitungsanschluss Ltg A ist auf einen ersten Uebertrager U1 und der zweite Leitungsanschluss Ltg B auf einen zweiten Uebertrager U2 geführt.
- Der erste Uebertrager U1 speist einen Entzerrer E, mit dem enerssits der Amplitudenschwellwert und anderseits eine Höchstamplitude festgelegt wird. Ueber einen ersten Verstärker V1 werden die derart behandelten Impulse einer Koinzidenzschaltung K zugeleitet. Daneben gelangen sie noch zu einem Impulsgenerator G, der mit diesen Impulsen synchronisiert wird. Der Koinzidenzschaltung K werden noch die Impulse aus dem. Impulsgenerator G zugeführt. Diese letzteren gelangen im Takt der von der Leitung Ltg A kommenden Impulse an den Ausgang der Koinzidenzschaltung K. Damit haben diese Impulse wieder die gleiche Form, ir der eie auf die Leitung I,tg A gegeben wurden, >md die Inipulsflanken weisen ebenso wieder die ursprünglichen Abstände auf. Nach nochmaliger Verstärkung im zweiten Verstärker V2 gelangen diese neuen Impulse über den zweiten Uebertrager U2 auf die abgehende Leitung Ltg B.
- Durch die Leitungsimpedanzen und die Impedanzen der Uebertrager erfolgt eine Differenzierung der Impulse und der Mittelwert verschiebt sich je nachdem, ob mehr langdauernde Impulse oder langdauernde Irnpulslücken eintreffen, entweder nach der negativen Seite oder nach der positiven Seite. Damit kann der Impulseinsatzpunkt nicht mehr in allen Fällen festgestellt werden und die betreffenden Impulse werden zu einer falschen Zeit abgegeben. Die Verschiebung des Mittelwertes kann einer Ueberlagerung auf eine langsam schwankende Spannung gleichgesetzt werden. Es wird daher oft auch vom Gleichstromanteil der Impulsspannung gesprochen.
- Gemäss der Anordnung in F3.p; 2 sind zwischen einem verstärkenden Entzerrer E und dem Verstärker V2 zwei Spitzengleichrichter, gebildet durch Diode G1 und Kondensator C1 sowie durch Diode G2 und Kondensator C2, vorgesehen. Durch Gegenpolung der beiden Dioden G1 und G2 werden mit dem erstgenannten Spitzengleichrichter G1, C1 die positiven Spitzenwerte (Fig. 4, S3) tind mit dem zweitgenannten Spitzengleichrichter G2, C2 die negativen Spitzenwerte (Fig. 4, S4) gespeichert.
- Die Spannungawerte an den Kondensatoren C1 und C2 werden über Widerstände R1 und R2 addiert (Fig. 4, S5) und die Summe dem Verstärker V2 als Bezugsspemnung für die Impulse zugeführt.
- Am Ausgang dieses Verstärkers Y2 wird damit eine Impulsspannung erhalten, deren Spitzenwerte alle auf gleicher Höhe liegen (Fig. 4, S6).
- Eine zweite Möglichkeit zur Erzeugung einer Impulsspannung mit gleichbleibendem Mlttelwert wird gemäss Fig, 3 damit erhalten dass der Ausgang des Verstärkers V2 über einen Spannungsteiler R3, R4 und einen Integrationskondensator C3 mit dem Eingang dieses Verstärkers V2 als Bezugs spannung für die Impulse verbunden ist. Der Wert des Spannungsteilers R3, R4 ist genau dem Verstärkungsgrad des Verstärkers V2 anzupassen, damit die erzeugte Spannung wieder der ursprünglich dem Verstärker V2 zugeführten Spannung entspricht.
- Damit der Integrationskurvenverlauf genau dem Differentiatonskurvenverlauf entspricht und sich die beiden Kurven aufheben, muss der Spannungsteiler nicht, wie oben der Einfachheit halber angegeben, aus zwei ohmschen Widerständen bestehen, sondern der Spannungsteiler muss im Frequenzgang demjenigen der beiden Uebertrager U1 und U2 entsprechen.
- Der Unterschied zwischen den beiden angegebenen Schaltungsanordnungen liegt praktisch darin, dass gemäss der Anordnung nach Fig. 2 Jede Veränderung der angelegten Impulsspannung sofort an den Eingang des Verstärkers gegeben wird, so dass sich der Wert augenblicklich wieder korrigiert. Dagegen entladen sich die Kondensatoren C1 und C2 bei gleichbleibender Spannung und am Ausgang des Verstärkers V1 verändert sich damit die Impulsspannung.
- Gemäss dem Beispiel nach Fig. 3 ergibt die Integration des amplitudenregenerierten Signals immer den entsprechenden Mittelwert. Dafür muss die Abschwächung sehr genau auf die Verstärkung im Verstärker V2 abgeglichen werden. Zudem muss der Frequenzgang dieser Rückkopplung dem Frequenzgang der beiden Uebertrager U1 und U2 entsprechen.
Claims (6)
- Patentansprüche( 5 5chaltungsanerdnung zum Regenerieren von Signalimpulsen nach Form und Zeit ihres Auftretons und die in galvanisch abgetrennten Teil stücken dor Uehertragungsleitung angebracht, für die Uebertragung von PCM-Nachrichten verwendbar ist und bei der mit Verstärkern und Amplitudenschwellwert- und Amplitudenbegrenzungsvorrichtungen die Impulsform und mit Koinzidenzschaltungen zur Tastung örtlich erzeugter Impulse durch von der Ucbertragungsleitung empfangene Impulse das zeitliche Auftreten regeneriert wird, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, die aus dem ankommenden Signal den Gleichstromanteil bestimmen und diesen mit umgekehrter Polarität dem empfangenen Signal vor der zeitlichen Regeneration hinzufügen.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Bestimmung des Gleichstromanteils Spitzenwertgleichrichter sind.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass von zwei Spitzengleichrichtern der eine für die Gleichrichtung positiver und der sndere für die Gleichrichtung negativer Spitzenwerte eingerichtet ist und dass der Gleichstromanteil die Summe der beiden gleichgerichteten Spitzenvorte ist.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Bestimmung des Gleichstromanteils Spannungsintegratoren sind.
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Spannungsintegrator vorhanden ist, dem das bezüglich der Impulsform regenerierte Signal zugeführt ist und der integrierte Spannungswert nach erfolgter Abschwächung auf den dem empfangenen, nicht regenerierten Signal entsprechenden Wert als Gleichstromanteil der Impulsepannung gilt.
- 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einem Verstärker das empfangene Signal am Eingang angelegt und die den Gleichstromanteil darstellende Spannung als Verstärkerbezugsspannung verwendet ist.Leerseite
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