DE2103012C3 - Reflektor fur längliche Lampen - Google Patents

Reflektor fur längliche Lampen

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DE2103012C3
DE2103012C3 DE19712103012 DE2103012A DE2103012C3 DE 2103012 C3 DE2103012 C3 DE 2103012C3 DE 19712103012 DE19712103012 DE 19712103012 DE 2103012 A DE2103012 A DE 2103012A DE 2103012 C3 DE2103012 C3 DE 2103012C3
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reflector
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DE19712103012
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Marie Henri Hubert Bayon Meurthe-Et-Moselle Adam (Frankreich)
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L'ECLAIRAGE TECHNIQUE NANCY MEURTHE-ET-MOSELLE (FRANKREICH)
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L'ECLAIRAGE TECHNIQUE NANCY MEURTHE-ET-MOSELLE (FRANKREICH)
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/04Optical design

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Optical Elements Other Than Lenses (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

^^t n LäogsrichtunEdurch
» =4 emcn schm
de A ,
in
eiSe sich parallel zur Lampe und oberhalb 6o Der «flek1 erende T .1J P Lam angeordnct
^rriickwärtigen Teil des Reflektors 65 Wird. rcflcktiercnden Teils 5 begrenzt die-
wird, der insbesondere durch eine Ku- ^ ^^«„Teils des, Reflektor^ dessen Bas. -
Äim Hinblick darauf entwik- U aus optischen und asthet.scnen
wählt wurde, daß sie gleich derjenigen der üblichen Reflektoren ist, wie sie für Lichtquellen ähnlicher Leistung verwendet werden.
Im Bereich des vorgenannten mittleren Teils werden die reflektierenden Seitenflächen durch zwei gerade-zylindrische Flächen 6 gebildet, mit kreisbogenförmiger I'rofillinie, die symmetrisch zu der die Achse .v-.v, enthaltenden Vcrtikalcbene angeordnet sind, deren Lage in F i g. 4 durch die Senkrechte y-y, und F angedeutet ist.
Die Profillinicn der Flächen 6 sind in F i g. 4 schematisch durch Kreisbögen a-a' mit Zentrum F angedeutet.
Die Flächen 6 werden nach unten zu durch Mantcllinicn MN (F i g. 2) begrenzt, die in der die Achse .V-A-, enthaltenden Horizontalcbenc liegen; ihre Lage erscheint in Fig.4 in Form der Durchstoßpunktc A und B.
In der Breite wird die reflektierende Fläche 5 durch zwei parallele gerade Abschnitte PQ begrenzt, deren geometrische Lage durch die Schnittpunkte der Mitlclscnkrechtcn der Abschnitte AF und BF mit der reflektierenden Fläche 5 gebildet wird, wenn bzw. wobei die Punkte A, B und F den Abschnitten MN und der Achse A-jr, entsprechen; der jeweilige Verlauf der Schnittpunkte der Mittclscnkrechten mit der reflektierenden Fläche 5 wird in F i g. 4 durch die Punkte C und D angedeutet.
Die Flächen 6 werden nach oben zu durch die Mantellinien M ,N1 begrenzt, die durch die Schnittkanten dieser Flächen mit Ebenen gebildet werden, die durch die Geraden a-a·, und PQ definiert werden; die Lage dieser Ebenen wird in Fig. 4 durch FCK und FDd markiert.
Auf diese Weise werden alle von der Lampe 1 ausgehenden Lichtstrahlen, die auf die reflektierende Fläche 5 auftrcffcn, reflektiert und verlassen den Reflektor in seitlicher Richtung; alle ausgesandten Strahlen, die auf die Abschnitte PQ treffen, werden reflektiert und passieren die Mantellinien MN, ohne eine Doppelreflexion zu erleiden, oder sie werden zur Lampe zurückgeworfen; so wird der Strahl FD entweder nach B reflektiert oder in sich selbst zurückgeworfen, wenn man annimmt, daß er die Fläche 6 bei G trifft.
Praktisch wird, da die in Richtung der Lampe zurückgeworfenen Strahlen durch diese absorbiert wurden, die Achse Jc-Jr1 der Lampe leicht unterhalb oder oberhalb der Basisebene des Reflektors angeordnet, die durch die beiden Mantellinien MN festgelegt ist.
Selbstverständlich erleidet ein Teil der von der Lampe ausgehenden Strahlen, die auf das dem Abschnitt DG entsprechende Flächenstück treffen, das aus Konstruktionsgründen im allgemeinen ebenfalls reflektierend ist, eine Doppelreflexion an BG oder umgekehrt, jedoch erlangt dieser Erscheinung, die auf ein Minimum reduziert ist, wenig an Bedeutung in Anbetracht des erzielten Gewinns durch vollständige Verhinderung der Absorption der von den Flächen 6 reflektierten Strahlen durch die Lampe 1.
Der rückwärtige Teil des Reflektors wird theoretisch durch Rotation der vorstehend definierten Querschnittslinien des Mittelteils des Reflektors um eine vertikale Achse y'-y,' erhalten, die durch das hintere Ende in Lampe 1 geht.
Die ebene reflektierende Fläche 5 wird so durch eine halbkreisförmige ebene reflektierende Fläche 7 verlängert, während die beiden Flächen 6 ohne Unterbrechung durch eine Kugelfläche 8 verbunden werden, welche die Lichtstrahlen nach vorn wirft und eine Ausbreitung des von der Lampe 1 herkommenden Lichts nach hinten begrenzt.
Wenn man alle von der Lichk|ue!lc 1 ausgehenden Strahlen berücksichtigt, die auf die reflektierenden Flächen 5 und 7 auftrcffcn, folgt daraus nämlich, daß ein Teil des Lichtstroms durch diese Flächen nach hinten reflektiert wird.
ίο Um diesem Mangel zu begegnen, wird die reflektierende Fläche 7 durch eine gerade-zylindrische Fläche 9 mit parabolischer Profillinic ersetzt, deren Mantellinien parallel zu den Abschnitten CD (F i g. 5) sind, wobei die Durchwölbung dieser Fläche derart ist, daß alle auf diese Fläche auf treffenden Strahlen zur Straße hin reflektiert werden und nicht zum hinteren Teil des Reflektors.
Für die Festlegung dieser parabolischen Profillinic muß die Höhe H berücksichtigt werden, in der die Lampe gegenüber dem Erdboden angeordnet sein soll (Fig. 6).
Für die Festlegung der Abmessungen und Anordnungen der reflektierenden Flächen des rückwärtigen R'flektortcils gilt alles bereits für den mittleren Teil gesagte, was die Doppelreflexion und die Absorptionserscheinung betrifft.
Die reflektierende Fläche 5 wird nach vorne zu ohne Unterbrechung des stetigen Verlaufs durch eine gerade-zyiindrische Fläche 10 mit parabolischer Pro fillinie verlängert, deren Mantellinien parallel zu den Abschnitten (7) sind.
Die Durchbiegung der parabolischen Profillinic der Fläche 10, die zur Lampe 1 hin gekrümmt ist. ist derart, daß die von der Lampe ausgehenden Strahlen nach vorn reflektiert werden und auf den Erdboden unter einem Winkel auftreffen, der gleich 45° ist, d. h., daß diese Strahlen den gegenüberliegenden Straßenrand treffen, wenn die Breite der Straße gleich der Höhe H der Leuchten gegenüber dem Erdboden ist, was der üblichen Höhe von derzeit gebrauchten Straßenleuchte!! entspricht. Selbstverständlich muß man, wenn die Straße breiter ist, die Anordnung von Leuchten längs der anderen Straßenseite vorsehen.
Im übrigen ist es aus dem Bereich der öffentlichen Beleuchtungen bekannt, daß es wichtig ist, möglichst viel Licht nach den Seiten hin auszusenden, d. h. in Richtung der Achse der Straße zu einem Punkt / hin, der auf der Achse &-&, der Straße der nächstfolgenden Leuchte gegenüber angeordnet ist.
In F i g. 6 sieht man, daß die durch das Zentrum F der senkrecht über dem Straßenrand angenommenen Leuchte und den Punkt / gehende vertikale Ebene mit dem Straßenrand einen Winkel λ bildet.
Der von den Seitenflächen 11 des vorderen Teil« des Reflektors reflektierte Lichtstrom sollte dahei einen Winkel von (90° — a) mit der Achse X-X1 bilder (Fig. 6).
Dieses Resultat wird erhalten, wenn man das Profi der Schnittlinien der von einer Horizontaiebene ge schnittenen Flächen 11 in folgender Weise festlegt z-z, sei die durch F gehende und zu x-a:, senkrech verlaufende Horizontalachse (F i g. 7), MN die un tere Mantellinie in Fläche 6 und W-W1 eine durcl
F gehende Achse, die mit der Achse z-z, einen Win kel \ bildet.
Das gesuchte Profil ist dasjenige einer Parabel mi dem BrennpuriKt F, die durch M hindurchgeht um
tieren Acliso H-Iv1 einen Winke! ·. mil der Achse z.-zx in der Weise bildet, daß alle Strahlen FR längs Ru reflektiert werden, wobei sie mit der Achse .v-.v, einen Winkel <-) (1H) \) bilden: der Strahl Rn '•„■Häuft parallel zur Achse H-H1.
Man zieht durch M eine Parallele m-mK zu n-ir, und beschreibt von M als Zentrum aus einen Kreisbogen mit dem Radius FM, der n:-mt bei T trill't.
Man errichtet über T die Senkrechte il-<lx zu n-uy, die Gerade </-</,, die tr-u', bei L schneidet, ist dann per Dcfinilinncm die gesuchte Leitlinie der Parabel, deren Scheitel .V in der Mitte des Abschnitts Fl. angeordnet ist.
Der Punkt 0 möge derart auf u'-ir, liegen, dalJ FO ■-- FS; 0 ist dann per Definitionem das Zentrum des im Scheitel der Parabel oskulierendcn Kreises.
Gründlichere Berechnungen zeigen, daß es bei dem betrachteten Beispiel möglich ist. den Bogen M' M" des vorgenannten Oskulationskrciscs an den gesuchten Parabclbogcn anzugleichen.
Diese Näherung ermöglicht eine Vereinfachung der Festlegung der Krümmungen der Fläche 11, wobei selbstverständlich durch Anschlußkurven M'M" ein Bruch zwischen den Flächen 11 und 6 vermieden wird, während weitere Krümmungen am Vorderteil des Reflektors die beiden Flächenil ohne Unterbrechung der Stetigkeit vereinigen.
Die transversalen Sciiniiiiiiiien der Flächen I! mit Ebenen senkrecht zu .v-.v, werden in gleicher Weise festgelegt wie diejenigen des zentralen Teils des Reflektors.
Z'-Zy sei der Verlauf bzw. die Lage einer dieser vertikalen Ebenen (siehe Fi g. 7).
Der Abschnitt A, F, zwischen den Schnittpunkten von z'-t,' mit dem Bogen M'M" und der Achse x-xx bestimmt die Länge des Radius des Bogcns /I, E1 (Fig. 8), während die Seite der Fläche 10 gegenüber dem Abschnitt Ax Bx die Begrenzung der Länge der Manlcllinie (',/), ermöglicht entsprechend dieser Fläche und der Länge der Bögen AxIix und HxGx.
Aus der vorstehenden Beschreibung und den Zeichnungen folgt, daß der erfindungsgemäße Retlektor folgende Vorteile hat:
--- er ist flach;
— die Doppelrcflexionen werden auf ein Minimum herabgedrückt;
ίο — die Erscheinungen der Absorption der reflektierten Strahlen durch die Lampe werden ausgeschaltet;
— der nach rückwärts reflektierte Lichtstrom ist auf denjenigen begrenzt, der direkt von der Lampe emittiert wird;
— die Verteilung des Lichlstroms am Erdboden ist zumindest so gut wie diejenige der üblichen Reflektoren;
— es werden ausschließlich Reflexionserscheinungen herangezogen.
Die flache Konzeption des Reflektors bietet die folgenden Vorteile:
— er kann leicht durch einen Tiefzichvorgang crhala-> ten werden, da zum einen keine sehr tiefen bzw. steilen Verformungen zu erfolgen haben und zum anderen die reflektierenden Flächen einfach zu realisieren sind;
— er kann in einer flachen Haube von paraüclepipüdischcr Form untergebracht werden, die ohne Zwischenschaltung von Kreuzen oder Kuppeln bzw. Panzerungen an den Straßenlcuchten befesiigi werden kann, was den üblicher. Wünschen
der Stadtbaulcitungen entgegenkommt.
35
Selbstverständlich kann ein solcher Reflektor völlig befriedigend funktionieren, wenn die Achs« .v-.v, der Lampe um einige Grade gegenüber der Horizontalen geneigt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Retlektor für längliche Lumpen, der eine längsgerichtete Symmetrieebene aufweist, in der die große Achse der l.;impe in der Basisebene des Reflektors liegt, g e k e η η ζ e i c h η c t d u r c h eine Hache Gestalt und zwei mechanisch miteinander verbundene reflektierende Flächen, und zwar: eine gerade-zylindrische Fläche (2), die das Oberteil des Reflektors bildet, und eine Seitenfläche (3). wobei die Mantellinien (CD) der gerade-zylindrischen Fläche (2) parallel zur Grundfläche des Reflektors und senkrecht zur großen Achse (.v-.v,) der Lampe verlaufen und auf einem Parabelbogen liegen, der nach hinten zu durch einen geraden Abschnitt verlängert wird, der einen Bogen tangiert und der Lampe (1) am nächsten kommt, während die Seitenfläche (3) nach hinten zu durch eine Kugelfläche (8) gebildet wird, an die sich beidseits der in Längsrichtung verlaufenden Symmetrieebene des Reflektors eine gerade-zylindrische Fläche (6) mit kreisbogenförmiger Profillinie anschließt, deren Zentrum auf der großen Achse der Lampe liegt und die nach vorne zu durch eine gekrümmte Fläche verlängert wird, deren Schnittlinien parallel zur Basise: ene des Reflektors bzw. senkrecht zur Basisebene des Reflektor und zur großen Achse der Lampe Parabel- bzw. Kreisbögen sind, deren Kreismittelpunkte auf de großen Achse liegen.
2. Reflektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil (5) des Rcflektoroberteils (2), der sich in Längsrichtung oberhalb der Lampe (1) erstreckt, durch eine ebene reflektierende Fläche gebildet wird, die senkrecht zur Symmetrieebene des Reflektors verläuft und deren Länge zumindest gleich der Länge der Lampe ist.
3. Reflektor nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Mantellinien (MN) der gerade-zylindrischen Flächen (6) mit kreisbogenförmiger Profillinie zumindest gleich derjenigen der vorgenannten ebenen reflcktierenden Fläche (5) ist.
4. Reflektor nach den Ansprüchen 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß das Zentrum (F) der genannten kreisbogenförmigen Profillinien (AE, BCS) auf der großen Achse (λ-λ,) der.Lampe (1) liegt und daß ihr Radius (FA, FB) gleich der halben größten Breite (AB) des Reflektors ist.
5. Reflektor nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen (6) mit kreisbogenförmiger Profillinie nach unten zu durch Mantellinien (MN) begrenzt werden, die in der Basisebene des Reflektors liegen, welche die große Achse (.v-.v,) der Lampe enthält.
6. Reflektor nach den Ansprüchen 1 bis 5, da- ■ durch gekennzeichnet, daß die Breite der ebenen reflektierenden Fläche (5) durch zwei gerade Abschnitte (PQ) begrenzt wird, deren geometrischer Ort durch die Schnittpunkte (C, D) der reflektierenden Fläche mit den Mittelsenkrechten der in der Basisebene liegenden Radien (AF, BF) der kreisbogenförmigen Profillinie (AE, BG) gegeben ist, und daß die zylindrischen Flächen (6) mit kreisbogenförmiger Profillinie jeweils nach oben zu durch eine Mantellinie (Si1N1) begrenzt werden, die durch die Schnittkante der Fläche (6) mit einer Lbene gebildet wird, die durch den einen der vorgenannten Abschnitte [PQ) und durch die Längsachse (.v-.v,) der Lampe gegeben wird.
7. Reflektor nach den Ansprüchen ! bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Te!! (7, 8) des Reflektors durch Rotation des Querschnittsprofils des Reflektors um eine durch das hintere Ende der Lampe (1) gehende vertikale Achse entstanden ist. wobei das Profil durch einen Schnitt längs dieser vertikalen Achse entsteht.
S. Reflektor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die ebene reflektierende Fläche (5) nach hinten zu durch eine gerade-zylindrische Fläche (9) mit parabolischer Profillinie verlängert wird, deren Profil in der Weise festgelegt ist, daß die Ausbreitung von Licht in Richtung dieser Fläche verhindert wird, wobei die Mantellinien der Fläche (9) parallel zur reflektierenden Fläche (S) und senkrecht zur Längsachse (.v-.v,) der Lampe verlaufen.
9. Reflektor nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekcnnzc: :hnet, daß die ebene reflektierende Fläche (5) nach vorne durch eine geradezylindrische Fläche (10) mit parabolischer Profillinie verlängert wird, deren Mantellinicn parallel zur reflektierenden Fläche (5) und senkrecht zur Längsachse (.v-.v,) der Lampe verlaufen, wobei der Verlauf der Profillinie unter Berücksichtigung der Höhe (H) der den Reflektor aufnehmenden Leuchte gegenüber dem Erdboden und der Breite der Straße festgelegt wird.
10. Reflektor nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Teil (11) der reflektierenden Sekenfläc.ic (3) derart festgelegt wird, daß ein Maximum an Licht seitlich in Richtung eines der nächstfolgenden Leuchte gegenüberstehenden Punktes (/) auf der Achse (A-A1) der Straße ausgesandt wird.
11. Reflektor nach den Ansprüchen 1 bis 10. dadurch gekennzeichnet, daß der Schnitt längs der die Längsachse (.v-.v,) der Lampe enthaltenden Basisebene durch den vorderen Teil (11) der Seitenfläche (3) ein Parabelbogen ist, dessen Achse durch das geometrische Zentrum (F) der Lampe hindurchgeht und einen bestimmten Winkel (\) mit der zur Längsachse der Lampe senkrechten Richtung (Z-Z1) bildet, dessen Wert gluch demjenigen des Winkels ist, der zwischen dem entsprechenden Straßenrand und einer durch das Zentrum der Leuchte und einen der nächstfolgenden Leuchte gegenüberstehenden Punkt (/) auf der Straßenachse (k-kx) hindurchgehenden Vertikalebene gebildet wird.
12. Reflektor nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der durch den Schnitt durch den vorderen Teil (11) des Reflektors gebildete Parabelbogen einem Kreisbogen (M' M") angenähert ist, dessen Zentrum (0) gleich dem Zentrum der Scheitelkrümmung der Parabel ist und dessen Radius gleich dem Radius der Scheitelkrümmung der Parabel ist.
13. Reflektor nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil des Schnitts senkrecht zur Basisebene des Reflektors und zur großen Achse der Lampe durch den vorderen Teil (10, 11) des Reflektors analog zu
llcm Ues mittlere, dif Umpc «uhuhenden T,.,
trfinduug bezieht sich auf einen Reflektor für _ zum geringeren Teil ^\^f^n der vorgeche Lampen, der eine 1-mgsgenchtete Symme- ausgehenden L.thtst «meierten Licht:
mk aufweist, in der die grol.V Achse der Lampe nanntcn ebenen Flach ^1" uncl mittk.
, Basisebene des Reflektors liegt. Ein solcher 10 _ zum urößeren Teil von den vordere ^
uor ist aus der französischen Patentschrift fcn ^cilcn der reflektierenden Sutenn
sS bekannt. . Reflektors. .
r" Reflektor soll insbeson,' re für ,Natnum- Ausführuniisbeisp.ele der Erfindung sind J
mmmm
: „Γόη dii Λ- Lampen ™. «,«,««cdcn, Ko,- »™ J
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