DE210320C - - Google Patents
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- DE210320C DE210320C DENDAT210320D DE210320DA DE210320C DE 210320 C DE210320 C DE 210320C DE NDAT210320 D DENDAT210320 D DE NDAT210320D DE 210320D A DE210320D A DE 210320DA DE 210320 C DE210320 C DE 210320C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G27/00—Jigging conveyors
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G2812/00—Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
- B65G2812/03—Vibrating conveyors
- B65G2812/0372—Connections between trough parts
- B65G2812/0376—Connections between trough parts using a traction or stiffening means connecting all trough parts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Structure Of Belt Conveyors (AREA)
Description
v?>{ai.>i;-:fijfiv!i.i'Kv"ir'm>.v.
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
JVl 210320 KLASSE 81 e. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. September 1908 ab.
Bisher wurden die einzelnen Teile einer Förderrinne durch Bolzen oder Schrauben
miteinander verbunden.
Die Verbindungsmittel können nicht so genau für die dazugehörigen Löcher gemacht
werden, daß kein Spiel vorhanden wäre; auch nutzen sich durch die vielen Stöße im Betriebe
die Bolzen ab und das Spiel wird immer größer.
ίο Dadurch aber wird die beabsichtigte Arbeitsleistung
der Förderrinne verringert, wenn nicht ganz aufgehoben.
Macht ζ B. die Antriebsvorrichtung der Förderrinne einen Hub S, so wird, wenn in
X Vorhandenen Rinnenverbindu^pn das Spiel
(toter Gang) s vorhanden ist ,ÜSer gesamte
tote Gang Λ' · s entstehen, d. h. nacheinander
muß erst der tote Gang s, dann der zweite tote Gang S1 usw. zurückgelegt werden.
.Die Summe von s, S1, s2 usw. oder
X »t$ gibt einen Betrag, welcher von dem
Ji üb S abgezogen werden muß, um den wahren
Hub der betreffenden Rinnenteile zu erhalten.
as Wenn nun nach längerem Betrieb bei einer
langen Förderrinne das Spiel in den Verbindungen schon etwas größer geworden ist, so
ist es einleuchtend, daß wohl der erste Teil der Förderrinne, welcher der Antriebsvorrichtung
am nächsten liegt, den ganzen Hub derselben mitmacht, daß sich dagegen nach dem Rinnenende zu die Vorwärtsbewegung der
Ririnenteile immer mehr verringert und unter ungünstigen Umständen bei den letzten
Rinnenteilen gleich Null werden kann.
' Beim Rückgang der Förderrinne zeigen sich
die gleichen Wirkungen.
Die Förderrinne gerät auch infolge der kleinen sich fortpflanzenden Einzelstöße in
ί schädliche Nebenschwingungen.
Die Erfindung hat nun den Zweck, die
J einzelnen Teile einer Förderrinne mittels eines oder' mehrerer Verspannungselemente (Seile
o. dgl.) so fest aneinander zu pressen, daß an den Verbindungsstellen und in den jeweils
verwendeten Verbindungselementen, z. B. Bolzen, Schrauben, keinerlei Spiel oder sogenannter
toter Gang entstehen kann, und daß dadurch die aus einzelnen Teilen bestehende Förderrinne zu einem starren Ganzen wird
und geeignet ist, den· ganzen Hub der Antriebsvorrichtung auf der ganzen Länge mitzumachen.
Den darauf folgenden Zug der-Antriebsvorrichtung sollen dagegen die zweckmäßig alle Rinnenteile miteinander verspannenden
Elemente aufnehmen.
Erreicht wird der Zweck der Erfindung dadurch, daß man längs der ganzen Rinne ein
oder mehrere Seile α ο. dgl. anbringt. Das eine Ende des Seiles befestigt. man an einem
Rinnenteil, und zwar zweckmäßig am ersten, mittels eines Hakens b, · während das andere
Seilende an einem entfernteren Rinnen teil, und zwar vorteilhaft am letzten, befestigt
und mittels einer Spannschraube c, eines Flaschenzuges o. dgl. angespannt wird. Dadurch
werden die einzelnen Teile der Förderrinne fest aneinander gepreßt. Der Stoß der
Antriebsvorrichtung überträgt sich durch die nun starre Rinne, der Zug durch die Spann-
Claims (2)
- vorrichtung. Das Seil, Kette o. dgl. kann an einer oder an beiden Seiten oder auch am Boden der Rinne entlanggeführt wenden.
Damit das Seil seinen Zweck besser erfüllen kann und damit zugleich verhindert wird, daß die Förderrinne ausknicken kann, wird es an jedem Rinnenteil nochmals aufgehängt oder lose befestigt. Z. B. kann es über oder unter die Aufhängehaken der Rinnenteile gelegtίο werden.Ρλ τ ι·: ν τ - Λ ν s ρ κ γ c ι ι ι·: :ι. Aus einer Reihe miteinander verbundener Teile gebildete Förderrinne, dadurch gekennzeichnet, daß zwei voneinander entferntere Rinnenteile, und zwar-? J ti—J ίΌ <szweckmäßig der erste und letzte, durch ein oder mehrere Verspannungselemente (z. B. Seile-α) fest miteinander verbunden sind, so daß der Stoß der Antriebsvorrichtung auf die Rinne ungeschwächt durch die Rinnenteile übertragen und der Zug der Antriebsvorrichtung von den Verspannungselementen (a) aufgenommen und auf die Rinne übertragen wird. - 2. Förderrinne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Verspannungselemente eine Nachspannvorrichtung (c) eingeschaltet ist, um einerseits die Verspannungselemente (a) stets schnell nachspannen und andererseits sie schnell von der Rinne lösen zu können.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE210320C true DE210320C (de) |
Family
ID=472223
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT210320D Active DE210320C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE210320C (de) |
-
0
- DE DENDAT210320D patent/DE210320C/de active Active
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