DE210461C - - Google Patents
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- DE210461C DE210461C DENDAT210461D DE210461DA DE210461C DE 210461 C DE210461 C DE 210461C DE NDAT210461 D DENDAT210461 D DE NDAT210461D DE 210461D A DE210461D A DE 210461DA DE 210461 C DE210461 C DE 210461C
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- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims description 4
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D13/00—Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover
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- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
^PATENTSCHRIFT
er
- M 210461 ~ KLASSE 60. GRUPPE
in ERFURT.
Fliehkraft-Pendelregler. Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. Mai 1907 ab.
Der Regler vorliegender Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß bei demselben eine
reibungslose Verschiebung der Hülse auf der Reglerspindel erfolgt, und zwar wird diese
dadurch bewirkt, daß an der Reglermuffe in der Längsrichtung derselben gerade Schienen
angeordnet sind, gegen welche sich am Reglergehäuse gelagerte Wälzungsbogen , so legen,
daß sie jeglichen Seitendruck der Hülsenmuffe ίο abfangen, so daß die Hülsenmuffe an der
Reglerspindel keine Reibung findet."
Bei fast allen bekannten Reglern wird, um das Verdrehen der Hülsenmuffe zu verhindern,
die Spindel mit einer oder zwei Federn ausgerüstet, während die Hülsenmuffe entsprechende
Nut oder Nuten besitzt, so daß Feder in Nut oder Federn auf Nuten laufen. Diese bekannten Regler haben den Übelstand, daß
beim Betriebe des Reglers bedeutende Reibuhgen und Klemmungen zwischen Nuten und
Federn auftreten, wodurch das freie Spiel des Reglers verhindert wird.
Dieser Übelstand ist bei dem Regler vorliegender Erfindung vermieden.
Derselbe ist auf beiliegender Zeichnung in zwei verschiedenen Ausführungen dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 denselben in Seiten-• ansieht und Fig. 2 im Schnitt A-B in der einen und Fig. 3 in Seitenansicht und Fig. 4 im Schnitte -Ό in der anderen Ausführungs-' form.
Derselbe ist auf beiliegender Zeichnung in zwei verschiedenen Ausführungen dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 denselben in Seiten-• ansieht und Fig. 2 im Schnitt A-B in der einen und Fig. 3 in Seitenansicht und Fig. 4 im Schnitte -Ό in der anderen Ausführungs-' form.
Auf der Reglerspindel α sitzt die mit Schienen
b, b versehene, in der Längsrichtung verschiebbare Hülsenmuffe c. Die Schienen b, b
sind von Kreisbogen oder Wälzungsbogen d, d so geführt, daß je zwei gegenüberliegende
Wälzungsbogen eine Schiene b oder b zwischen sich fassen und infolgedessen eine Bewegung
der Muffe nur in der Längsrichtung der Reglerspindel möglich ist. Die Kreisbogen
d, d finden ihre Mittel- bzw. Stützpunkte e, β1 an dem mit der Spindel1« fest
verbundenen Reglergehäuse f. ' Eine Verdrehung der Hülsenmuffe c auf der Spindel α ist
daher durch die Führung der Schienen zwisehen den Kreisbogen unmöglich gemacht.
In bequemer Weise lassen sich die Kreisbogen als Winkelhebel d, h ausbilden, welche
als Stützpunkte der im Reglergehäuse befindlichen Gewichte g, g1 dienen.
Versieht man einen oder zwei in diesem Fall gegenüberliegende und wechselständige
Kreisbogen und die denselben anliegenden Muffenschienenflächen mit Zähnen, so läßt
sich damit unter Fortfall jedes anderen Verbindungsgliedes die Bewegung der Reglergewichte
auf die Hülsenmuffe übertragen. Diese Anordnung ist in Fig. 3 und 4 angegeben.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:60i. Fliehkraft-Pendelregler, dadurch gekennzeichnet, daß behufs reibungsloser Verschiebung der Hülsenmuffe auf der Reglerspindel die in Längsrichtung verschiebbare Hülsenmuffe (c) seitlich mit Schienen (b) versehen ist, gegen welche sich am Regler gehäuse .gelagerte Kreis-oder Wälzungsbogen (d) so stützen, daß sie eine Verdrehung der Hülsenmuffe auf der Spindel verhindern.
- 2. Ausführungsform des Reglers nach Anspruch ι, bei welcher die Übertragung der Fliehgewichtsbewegung auf die Muffe durch Winkelhebel erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Schienen (b) der Hülsenmuffe auf der der Drehrichtung des Reglers voreilenden Seite mit Zähnen versehen sind, in die der gezahnte Kreisbogen (d) eines Winkelhebels (h) eingreift , während die Schienen mit ihrer glatten Fläche auf den glatten Wälzungsbogen eines anderen Winkelhebels anliegen, um die Bewegung der Reglergewichte unter Fortfall jedes anderen Verbindungsgliedes auf die Hülsenmuffe zu übertragen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE210461C true DE210461C (de) |
Family
ID=472345
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT210461D Active DE210461C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE210461C (de) |
-
0
- DE DENDAT210461D patent/DE210461C/de active Active
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