DE210514C - - Google Patents

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DE210514C
DE210514C DENDAT210514D DE210514DA DE210514C DE 210514 C DE210514 C DE 210514C DE NDAT210514 D DENDAT210514 D DE NDAT210514D DE 210514D A DE210514D A DE 210514DA DE 210514 C DE210514 C DE 210514C
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DENDAT210514D
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B31/00Electric arc lamps
    • H05B31/0057Accessories for arc lamps
    • H05B31/0069Vessels; Closing of vessels

Landscapes

  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

KAISERLICHES
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen von Glasglocken an dem Gehäuse von Bogenlampen. Sie eignet sich besonders zur Anwendung an Dauerbrandlampen, um die innere, den Lichtbogen umgebende Glocke an der Abschlußplatte des Gehäuses festzuhalten. Bislang wurden derartige Glocken zumeist mittels Gewinde oder auch federnder Hebel an der Platte befestigt, wobei jedoch
ίο immer mit einer Hand die Glocke festgehalten und mit der anderen die Befestigungsvorrichtung bewegt werden mußte. Bei der neuen Vorrichtung kann die Glocke einfach in achsialer Richtung abgezogen und ohne weitere Maßnahmen auch umgekehrt wieder angesetzt werden, worauf sie sich fest gegen die Abschlußplatte legt. Man braucht also nicht, wie bislang, die eine Hand zur Befestigung der Glocke, sondern kann die Glocke einfach abziehen und umgekehrt wieder ansetzen. Diese Vorteile werden erreicht durch die Anordnung eigenartiger federnder Hebel, welche an Hand der Zeichnung näher erläutert werden mögen.
Fig. ι zeigt die gegen die Abschlußplatte gedrückte Glocke,
Fig. 2 die Stellung nach Abnahme der Glocke,
Fig. 3 die Stellung kurz vor dem Wiederschließen.
Die Bewegungsrichtungen sind durch Pfeile angedeutet.
α ist die Abschlußplatte des Lampengehäuses, durch welche die obere Elektrode b hindurchragt, c ist die Glasglocke, welche den Lichtbogen umgibt und gegen die Außenluft und das Gehäuse abschließt. Ein hinreichend luftdichter Abschluß wird bei der vorliegenden Glocke dadurch erreicht, daß der obere gerade abgeschliffene Rand gegen die Abschlußplatte a des Gehäuses gedrückt wird. An der Berührungsstelle des Glockenrandes mit der Platte kann man noch einen Ring d aus besonders geeignetem Dichtungsmaterial· einlegen. In der Nähe des oberen Randes ist nun die Glocke mit einer Einschnürung e versehen, in welche eine Anzahl eigenartig ausgebildeter Hebel / eingreift und unter der Einwirkung von Federn die Glocke gegen die Platte drückt. Die Gelenke g der Hebel / sitzen an durch die Platte a oder, entsprechende Ansätze derselben hindurchgeführten Bolzen h, die unter beständiger Einwirkung einer Feder i das Gelenk g aufwärtsziehen. ; Die Hebel f sind auf der der Glocke zügewendeten Seite gerade, auf der anderen dagegen derart gekrümmt ausgebildet, daß das Ende an der Platte α anliegt. Es dient alsdann als Gegenstütze, wenn der Hebel in der in Fig. ι gezeichneten Schlußlage die Glocke gegen das Gehäuse drückt. Zieht man die Glocke in dieser Lage von der Platte ab, so nimmt der obere durch die Einschnürung gebildete Vorsprung k die Hebel mit und bringt sie in eine solche Lage, daß der gekrümmte Teil, der entsprechend gegabelt sein muß, nach dem. Bolzen h zu gleitet und nach Erreichung der Strecklage das Zurückgehen des Hebels hindert. In dieser Lage liegt der Berührungspunkt des gekrümmten Hebelarmes mit der Platte angenähert in der Achse des Bolzens A. Diese Stellung ist in Fig. 2 wiedergegeben. Die Einschnürung β an der Glocke c ist nun nach unten hin derart ausgebildet,
daß ein über den Vorsprung k ein wenig hervorragender zweiter Vorsprung I gebildet wird. Wie Fig. 3 zeigt, legt sich beim Wiederansetzen der Glocke dieser Vorsprung I gegen die Hebel f und nimmt sie nach aufwärts mit. Sobald die Strecklage durch Verschiebung des Berührungspunktes des Hebels mit der Platte α ein wenig verschoben ist, ziehen die Federn i das Hebelgelenk weiter nach oben und bewirken dadurch das Einschnappen der Hebel und damit das Andrücken der Glocke. Das Ende des gekrümmten Hebelarmes wird man zweckmäßig so ausbilden, daß zur Überwindung der Strecklage ein geringer Kraftaufwand erforderlich ist, damit verhindert wird, daß die Hebel bereits durch vorzeitige Berührung beim Ansetzen der Glocke ihre Lage verändern.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Vorrichtung zum Befestigen von Bogenlampenglocken am Lampengehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuse um den Glockenrand herum angeordnete federnde Klinkenhebel, die an unter Federspannung stehenden, durch die Abschlußplatte des Gehäuses hindurchragenden Bolzen gelenkig angeordnet sind, in eine in der Nähe des Glockenrandes vorgesehene Einschnürung eingreifen und dadurch die Glocke gegen das Gehäuse drücken.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinkenhebel über ihr Gelenk hinausgehende, nach der Abschlußplatte des Gehäuses zu gebogene Fortsätze besitzen, deren Enden sich auf die Platte auflegen, so daß beim, Abziehen der Glocke der obere Rand der Einschnürung die Hebel in ihre senkrechte Lage bringt und diese Lage erhalten bleibt, bis beim Wiederaufsetzen der Glocke der untere über den oberen etwas hinausstehende Rand der Einschnürung die Hebel wieder in diese einspringen läßt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3283145A (en) * 1962-08-24 1966-11-01 Trilux Lenze Gmbh & Co Kg Lamp fitting

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3283145A (en) * 1962-08-24 1966-11-01 Trilux Lenze Gmbh & Co Kg Lamp fitting

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