DE2105704C3 - Rollrakel in Streichvorrichtung - Google Patents
Rollrakel in StreichvorrichtungInfo
- Publication number
- DE2105704C3 DE2105704C3 DE19712105704 DE2105704A DE2105704C3 DE 2105704 C3 DE2105704 C3 DE 2105704C3 DE 19712105704 DE19712105704 DE 19712105704 DE 2105704 A DE2105704 A DE 2105704A DE 2105704 C3 DE2105704 C3 DE 2105704C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- roller
- layer
- squeegee
- counter
- elastic
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000576 coating method Methods 0.000 title claims description 6
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 title claims description 5
- 239000000123 paper Substances 0.000 claims description 7
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 6
- 239000011111 cardboard Substances 0.000 claims description 5
- 239000010410 layer Substances 0.000 description 20
- 235000019589 hardness Nutrition 0.000 description 12
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 7
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 4
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 description 4
- 238000010422 painting Methods 0.000 description 4
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 4
- 239000000806 elastomer Substances 0.000 description 3
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 3
- 238000010073 coating (rubber) Methods 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 2
- 239000000314 lubricant Substances 0.000 description 2
- 239000011087 paperboard Substances 0.000 description 2
- 239000000256 polyoxyethylene sorbitan monolaurate Substances 0.000 description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 2
- 239000002356 single layer Substances 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000005299 abrasion Methods 0.000 description 1
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 239000002826 coolant Substances 0.000 description 1
- 238000007607 die coating method Methods 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 230000001050 lubricating effect Effects 0.000 description 1
- 238000007591 painting process Methods 0.000 description 1
- 239000000049 pigment Substances 0.000 description 1
- 229920003225 polyurethane elastomer Polymers 0.000 description 1
- 239000007779 soft material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21H—PULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D21H25/00—After-treatment of paper not provided for in groups D21H17/00 - D21H23/00
- D21H25/08—Rearranging applied substances, e.g. metering, smoothing; Removing excess material
- D21H25/12—Rearranging applied substances, e.g. metering, smoothing; Removing excess material with an essentially cylindrical body, e.g. roll or rod
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C—APPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C11/00—Component parts, details or accessories not specifically provided for in groups B05C1/00 - B05C9/00
- B05C11/02—Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface ; Controlling means therefor; Control of the thickness of a coating by spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to the coated surface
- B05C11/023—Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface
- B05C11/025—Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface with an essentially cylindrical body, e.g. roll or rod
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21H—PULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D21H5/00—Special paper or cardboard not otherwise provided for
- D21H5/0005—Processes or apparatus specially adapted for applying liquids or other fluent materials to finished paper or board, e.g. impregnating, coating
- D21H5/006—Controlling or regulating
- D21H5/0062—Regulating the amount or the distribution, e.g. smoothing, of essentially fluent material already applied to the paper; Recirculating excess coating material applied to paper
- D21H5/0067—Regulating the amount or the distribution, e.g. smoothing, of essentially fluent material already applied to the paper; Recirculating excess coating material applied to paper with an essentially cylindrical body, e.g. roll or rod
Landscapes
- Paper (AREA)
- Machines For Manufacturing Corrugated Board In Mechanical Paper-Making Processes (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausbildung der in der DE-PS 20 07 067 beschriebenen
Vorrichtung zum Streichen von Papier, Karton od. dgl., die aus einer Gegendruckwalze und einem in einer
Halterung gelagerten Rollrakelstab besteht, wobei der Rollrakelstab in einem kautschukelastischen, verschleißfesten
Werkstofl gelagert ist und von diesem in an sich bekannter Weise um mehr als 180 Grad umfaßt ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die in der deutschen Anmeldung P 20 07 067
beschriebene Vorrichtung weiter zu verbessern, insbesondere hinsichtlich einer eventuellen Streifenbildung
durch aus den Dichtlippen der Rollrakelhalterung austretende Flüssigkeit.
Bei der Vorrichtung nach der deutschen Patentanmeldung P 20 07 067 zum Streichen von bahnförmigem Gut
steht die in einer elastischen Halterung gelagerte Rollrakelwalze mit einer Gegendruckwalze aus elastischem
Material im Eingriff. Die Rollrakelwalze drückt also die gestrichene Bahn, die die Gegendruckwalze
teilweise umschlingt, fest an die Gegendruckwalze, so daß in Abhängigkeit vom Druck eine Berührung, die
zwischen einer Linienführung und einer extrem schmalen Flächenberührung liegt, erfolgt. In dieser
Berührungszone erfolgt die Egalisierung des Striches, die üblicherweise durch ein langsames Rotieren der
Rollrakelwalze verbessert wird. Es hat sich jedoch gezeigt, daß die egalisierende Wirkung für hohe
Ansprüche noch nicht ausreicht, da es immer noch passieren kann, daß durch Verschleiß der Dichtlippen
aus den Kanälen der Rollrakelhalterung Tropfen austreten können, die ebenso wie Pigmentpartikel
unangenehm in Erscheinung treten.
Zur Lösung dieser Probleme wird deshalb eine Vorrichtung zum Streichen von Papier, Karton od. dgl.
die aus einer Gegendruckwalze und einem in einer Halterung gelagerten Rollrakelstab besteht, wobei der
Rollrakelstab in einem kautschukelastischen, verschleißfesten Werkstoff gelagert und von diesem in an sich
bekannter Weise um mehr als ISO Grad umfaßt ist nach DE-PS 20 07 067 vorgeschlagen, die das kennzeichnende
Merkmal aufweist, daß der Rollrakelstab mit einer Gegendruckwalze in Eingriff steht, die aus einem
Walzenkörper und darauf aufgebrachtem zweischichtigen, elastischen Belag besteht, dessen Innenschicht
ίο weicher als die Außenschicht ist.
Die bisher bekannten Gegendruckwalzen, die nur einen einschichtigen Gummibelag aufweisen, besitzen
eine Härte, die etwa bei 70 Shore liegt. Die Anpressung der Rollrakel wird je nach Konstruktion durch die
Verbiegung der Klinge oder durch pneumatische Mittel bewirkt, wobei jedoch bei allen bekannten Systemen
kaum eine Einbeulung des Gummibelages der Gegendruckwalze erfolgt, aie Rollrakelberührung also praktisch
linienartig ist. Die linienartige Berührung der Rollrakelwalze garantiert jedoch nicht mit völliger
Sicherheit einen einwandfreien Strich, weshalb man auch schon früher bestrebt war, durch Antrieb der
Rollrakelwalze einen zusätzlichen Verreibeeffekt zu erhalten
Die Verwendung eines elastischen Materials als Bezug der Gegendruckwalze mit Werten, die wesentlich
unter 70 Shore liegen, führt, außer einer sehr hohen Abnutzung der Walze, zu einem gewissen Kreppeffekt
der beschichteten Bahn, da sich die Oberfläche eines Bezuges aus sehr elastischem Material stärker dehnt, als
dies bei höheren Shorehärten der Fall ist.
Der DE-AS 11 01 940 ist zu entnehmen, daß für andere Einsatzzwecke eine Druckwalze bekannt ist, die
aus einem starren Kern mit darüber angeordneter elastischer Zwischenschicht und einem diese umgebenden
undehnbaren Mantel besteht. Diese aus dem Cast-Coating-Verfahren bekannte Walze dient dazu,
das Papier an den Hochglanzzylinder anzudrücken, um den Spiegelglanz des Zylinders auf die gestrichene Bahn
zu übertragen. Der Hochglanzzylinder führt dabei selbstverständlich gegenüber der Papierbahn keine
Bewegung durch und der Strich auf der Papierbahn wurde bereits vor der Zufuhr zu diesem Zylinder
egalisiert. Beim Anmeldegegenstand wird demgegen-
Ί5 über eine Egalisierung des Striches durch einen die
Streichfarbe rotierend verreibenden Stab vorgenommen, der zudem auch nicht poliert ist.
Durch die besondere Ausgestaltung der Erfindung wird also erreicht, daß statt einer Linienberührung
zwischen Rollrakelwalze und beschichteter Bahn bzw. der Gegendruckwalze eine flächige Berührung auftritt,
die ein besseres Verstreichen gestattet, ohne daß die bekannten Nachteile von Gegendruckwalzen mit
niedriger Shorehärte auftreten.
Die Zweischichtenkonstruktion der Gegenwalze ergibt ferner den großen Vorteil, daß sowohl die
Forderung nach genügender Abriebbesländigkeit, die bei einem einschichtigen, weichen Material nicht
gegeben ist, erfüllt wird, als auch die Forderung nach einer hohen Elastizität, wie sie nur eine weiche
Beschichtung ermöglichen kann.
Ein weiterer Vorteil der Zweischichtenkombination ist, daß ein Überdehnen der durch die Rollrakelwalze in
die Gegenwalze gedrückten Papierbahn vermieden wird.
Eine besondere zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung ergibt sich dann, wenn die Shorehärte der
Außenschicht zwischen 30 und 70 Shore und die
Shorehärte der Innenschicht zwischen 10 und 30 Shore liegt Durch diese Hart-weich-Kombination ist es
möglich, bei einer relativ harten Oberfläche, die der Härte der bisherigen Gegendruckwalzen entspricht,
eine Eindringtiefe der Rollrakelwalze in die Gegendruckwalze zu erreichen und damit d:e linienförmige
Berührung der bisherigen Streichverfahren in eine flächige Berührung zu verwandeln, ohne daß unerwünschte
Nebenerscheinungen, wie eine gewisse Kreppwirkung, in der gestrichenen Bahn auftreten.
Außer der Härte der Schichten kommt ihrer Stärke eine besondere Bedeutung zu, wobei es äußerst
vorteilhaft ist, wenn die Schichtdicke der Innenschicht das 4- bis lOfache der Schichtdicke der Außenschicht
beträgt, die vorzugsweise 3 bis 10 mm stark ist. Die aufgezeigte Relation der beiden Schichtdicken gewährleistet
ein Optimum an Eindrucktiefe, ohne daß hohe Dpicke angewandt werden müssen, die sich in
verschiedenen Fällen rein aus konstruktiven Gründen nicht ermöglichen lassen, wie es beispielsweise bei
Umbauten der Fall ist. Die Eindringtiefe hängt, wie ein
Versuch jederzeit schnell klarmacht, nicht nur allein von der Shorehärte des Materials, sondern ebenso von
dessen Stärke ab, mit anderen Worten, ein Material gleicher Shorehärte und unterschiedlicher Stärke setzt
dann dem Eindringen der Rollrakelwalze geringeren Widerstand entgegen, wenn seine Schichtstärke höher
ist.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand von 4 Figuren näher erläutert
Fig. 1 und Fig.4 zeigen einen Schnitt durch eine Rollrakel, die im Eingriff mit einer elastischen
Gummiwalze steht.
Fig.2 und Fig.3 den Aufbau der Rollrakelwalzenhalterung.
In einem Gleitschienenpaar 1, das sich parallel über die gesamte Maschinenbreite erstreckt, wird eine
Halterung 2 aus kautschukelastischem Material mit einer Shorehärte von 95° geführt, in dem sich die
Rollrakelwalze 3 befindet. Die Rollrakclwalze 3 wird von der Halterung 2 um 300° umfaßt und steht mit der
gummielastischen Schicht 4 der Gegendruckwalze 5*im Eingriff. Beim Streichen von Papier und Karton befindet
sich zwischen Rollrakelwalze 3 und elastischer Schicht 4 natürlich noch die mit Streichmasse versehene Papier-
oder Kartonbahn, die der besseren Übersichtlichkeit wegen hier jedoch nicht in jeder Figur dargestellt ist.
Die gummielasti'sche Schicht 4 besteht dabei aus zwei
verschiedenen Elastomeren, wobei das Elastomer der Innenschicht 16 eine Härte von 20 Shore aufweist und
eine Stärke von 40 mm besitzt, während das Elastomer der Außenschicht 17 eine Härte von 40 Shore besitzt
und eine Stärke von 5 mm aufweist.
Der Andruck der Rollrakelwalze 3 erfolgt üoer die Halterung 2 mittels Pneumatikkolben 6. Diese Pneumatikkolben
6, die sich im Abstand von 5 cm zueinander über die gesamte Maschiinenbreite erstrecken, werden
in nicht abgebildeten Pneumatikzylindern geführt, deren Druck einzeln steuerbar ist, so daß beispielsweise bei
einer einseitigen Unrundheit der Gegenwaize 5 nur die in diesem Bereich befindlichen Pneumatikkolben 6
entsprechend der Unrundheit mit Druckluft beaufschlagt werden.
Die aus Polyurethanelastomer bestehende Halterung 2 ist mit einer Verteilungsbohrung 7 ausgerüstet, von
der aus sich mehrere quer zur Maschinenlaufrichtung hintereinander angeordnete Kanäle 8 erstrecken, die
direkt oder über Verbindungsbohrungen 9 mit den Nuten 10 verbunden sind.
Die Verteilung des Schmier- bzw. Kühlmittels erfolgt dabei in Nähe der Lippe 11, die infolge der Drehrichtung
der Rollrakelwaize 3 und durch die abgerakelte Streichfarbe am stärksten beansprucht ist Die Anordnung
der Nuten 10 in diesem Bereich hat weiter den Vorteil, daß das Schmiermittel von der Rollrakelwalze 3
mitgenommen und so die Wandung der kautschukelastischen Halterung 2 optimal geschmiert und gekühlt wird.
Die Rollrakelwalze 3 ist mit einem nicht abgebildeten Antrieb versehen, dessen Geschwindigkeit stufenlos
regelbar ist. Die Drehrichtung der Rollrakelwalze 3 ist gegen die Laufrichtung der Bahn 12 gerichtet, um die
egalisierende Wirkung zu erhöhen. Durch die Verteilungsbohrung 7 wird der hinter der Lippe 11 liegenden
Nut 10 Wasser zugeführt. Zwischen dem Boden der Halterung 2 und der Oberfläche der Rollrakelwalze 3
bildet sich dadurch ein Schmierfilm, durch den der Reibungswiderstand erheblich herabgesetzt wird.
Das Wasser, das durch die Verteilungsbohrung 7 in der Halterung 2 in die Nut 10 eintritt, durchströmt die
Nut über die volle Maschinenbreite und wird an der gegenüberliegenden Seite durch eine nicht abgebildete
Leitung abgeleitet. Zwischen die Rollrakelwalze 3 und die Lippe 11 eingetretene Partikel der Streichfarbe oder
Schmutzpartikel werden dabei bei Erreichen der Nut 10 abgewaschen. Die Nut 10 weist einen trapezförmigen
Querschnitt auf, wobei die größere Fläche des Trapezes der Rollrakelwalze 3 zugekehrt ist, um eine relativ
große Fiäche der Rollrakelwalze 3 benetzen zu können.
Hinter der zweiten Lippe 11 ist eine weitere Nut 10
angeordnet, die über die Vakuumleitung 13 mit einem nicht abgebildeten Vakuumsystem verbunden ist. Auch
diese Nut 10 ist in ihrem Querschnitt trapezförmig ausgebildet, jedoch mit der Schmalseite des Trapezes
zur Rillrakelwalze 3 hin gerichtet, wodurch sich an der Abstreifkante 14 ein spitzer Winkel ergibt, der die
Abstreifwirkung des Vakuums, das auf die Lippe 11 wirkt, noch erhöht.
Die Rollrakelwalze 3, die von den beiden Lippen 11 gehalten wird, liegt auf der Auflage 15 auf. Die Auflage
15, die von den beiden Nuten 10 unter einem Winkel von 60° begrenzt wird, weist die doppelte Fläche wie die
Lippen 11 auf, die die Rollrakelwalze auf einem 30°-Bogen berühren. Die Rollrakelwalze 3 steht damit
nur mit 120° mit der Halterung 2 im Eingriff, wodurch die Reibung zwischen Halterung 2 und Rollrakelwalze 3
und damit die erforderliche Antriebsleistung sehr gering ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Streichen von Papier, Karton oder dergL, die aus einer Gegendruckwalze und
einem in einer Halterung gelagerten Rollrakelstab besteht, wobei der Rollrakelstab in einem kautschukelastischen,
verschleißfesten Werkstoff gelagert und von diesem in an sich bekannter Weise um mehr als
180 Grad umfaßt ist nach Patent 20 07 067, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollrakelstab
(3) mit einer Gegendruckwalze (5) in Eingriff steht, die aus einem Walzenkörper und darauf
aufgebrachtem zweischichtigen elastischen Belag besteht, dessen Innenschicht (16) weicher ist als die
Außenschicht (17).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichtdicke der Innenschiebt (16)
das 4- bis 1 Glache der Schichtdicke der Außenschicht (17) beträgt.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenschicht (17)
3 bis 10 mm stark ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Shorehärte der
Außenschicht (17) 30° bis 70° beträgt
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenschicht (16)
eine Shorehärte von 10° bis 30° aufweist.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712105704 DE2105704C3 (de) | 1971-02-08 | 1971-02-08 | Rollrakel in Streichvorrichtung |
| CH209371A CH536899A (de) | 1970-02-17 | 1971-02-12 | Vorrichtung zum Streichen von bahnförmigem Gut |
| NL7102072A NL7102072A (de) | 1970-02-17 | 1971-02-16 | |
| FR7105236A FR2078663A5 (en) | 1970-02-17 | 1971-02-16 | Coating unit for paper or cardboard |
| SE197771A SE377056B (de) | 1970-02-17 | 1971-02-16 | |
| JP46007325A JPS5949064B1 (de) | 1970-02-17 | 1971-02-17 | |
| GB2193971A GB1347107A (en) | 1970-02-17 | 1971-04-19 | Coating equipment |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712105704 DE2105704C3 (de) | 1971-02-08 | 1971-02-08 | Rollrakel in Streichvorrichtung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2105704A1 DE2105704A1 (de) | 1972-09-14 |
| DE2105704B2 DE2105704B2 (de) | 1979-10-11 |
| DE2105704C3 true DE2105704C3 (de) | 1980-06-26 |
Family
ID=5798049
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712105704 Expired DE2105704C3 (de) | 1970-02-17 | 1971-02-08 | Rollrakel in Streichvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2105704C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2851015A1 (de) * | 1978-11-24 | 1980-08-28 | Jagenberg Werke Ag | Vorrichtung zum regeln der auftragsstaerke beim beschichten laufender materialbahnen |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3022955C2 (de) * | 1980-06-19 | 1982-12-16 | Jagenberg-Werke AG, 4000 Düsseldorf | Vorrichtung zum Regeln der Auftragsstärke beim Beschichten laufender Materialbahnen |
| DE29612843U1 (de) * | 1996-07-24 | 1996-09-26 | Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH, 89522 Heidenheim | Auftragwerk zum direkten Auftragen eines flüssigen oder pastösen Mediums auf eine laufende Materialbahn, insbesondere aus Papier oder Karton |
| DE29711629U1 (de) * | 1997-07-03 | 1997-09-25 | Voith Sulzer Papiermaschinen Gesellschaft mbH, 89522 Heidenheim | Siebpartie |
-
1971
- 1971-02-08 DE DE19712105704 patent/DE2105704C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2851015A1 (de) * | 1978-11-24 | 1980-08-28 | Jagenberg Werke Ag | Vorrichtung zum regeln der auftragsstaerke beim beschichten laufender materialbahnen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2105704B2 (de) | 1979-10-11 |
| DE2105704A1 (de) | 1972-09-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0070869B1 (de) | Presswalze für bandförmiges gut | |
| DE1906113C3 (de) | Vorrichtung, Dosierblatt und Verfahren zum Beschichten von Papierbahnen | |
| DE69214090T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Säubern eines Stabes und seiner Halterung in einer Stabrakel-Streichmaschine, und zur Verhinderung des Ausfliessens des Schmierung- und/oder -kühlwassers | |
| DE1222882C2 (de) | Walze fuer die Druckbehandlung von Warenbahnen, insbesondere Textilbahnen und Papierbahnen | |
| DE3045855A1 (de) | Abdichtungsanordnung fuer rotierende wellen | |
| WO2003078077A1 (de) | Rakel-dosiersystem | |
| DE4446308C2 (de) | Vorrichtung zum Auftragen eines flüssigen oder pastösen Mediums auf eine laufende Materialbahn | |
| DE10045515B4 (de) | Rakel-Dosiersystem | |
| DE60011219T2 (de) | Presse zur entwässerung einer faserbahn | |
| DE3710724C2 (de) | ||
| DE2105704B2 (de) | Rollrakel in Streichvorrichtung | |
| DE1111932B (de) | Walze fuer die Druckbehandlung von Waren-bahnen, insbesondere aus Papier | |
| DE2217796C3 (de) | Zweischichten-Drucktuch für Offset-Druckmaschinen | |
| DE3817973C2 (de) | ||
| DE3704090A1 (de) | Verfahren zur stabilisierung der gleitschuhe einer zonengeregelten walze sowie eine das verfahren anwendende walze sowie deren hydrodynamischer oder hydrostatischer gleitschuh | |
| DE102004017827A1 (de) | Dichtungsanordnung, insbesondere für eine Trockenanordnung | |
| DE1087443B (de) | Walzenpresse fuer die Druckbehandlung von Waren-, insbesondere Papierbahnen | |
| DE19511050A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer eine CF-Schicht aufweisenden Papierbahn | |
| DE19726433A1 (de) | Dichtungsanordnung | |
| DE2034004C3 (de) | Rollrakel in Streichvorrichtungen | |
| DE3025291A1 (de) | Rotationstiefdruckpresse | |
| DE2126091A1 (de) | Druckverfahren und Vorrichtung zu seiner Durchführung | |
| DE102004024079A1 (de) | Rakelbett | |
| DE2549209A1 (de) | Press- und quetschwalze | |
| DE102023100482A1 (de) | Streichklinge zur Oberflächenveredelung von Papier und Karton |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OGA | New person/name/address of the applicant | ||
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |