DE2108105C3 - Kondensator-Entladungs-Bolzenschweißgerät - Google Patents
Kondensator-Entladungs-BolzenschweißgerätInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kondensator-Entladungs-Bolzenschweißgerät
mit parallel zueinander im Schweißkreis liegenden Kondensatorbatterien zur Speicherung
der Schweißenergie, die jeweils getrennt zur Veränderung der für einen Schweißvorgang zur
Verfügung stehenden Energie zu- bzw. abschaltbar sind, mit einer Gleichstromquelle zur Aufladung der Kondensatorbatterien,
mit einer im Entladekreis der Kondensatorbatterien liegenden Schweißstrom-Schalteinrichtung
und mit einer Entkoppelungseinrichtung im Auflade-Lind Schweißentladekreis zur Begrenzung von Ladungsausgleichsströmen
zwischen Kondensatorbatterien beim Zuschalten einer Kondensatorbatterie.
Für jeden Schweißvorgang ist in Abhängigkeit von verschiedenen Schweißbedingungen eine bestimmte
Schweißenergie erforderlich. Solche Schweißbedingungen sind z. B. der Bolzendurchmesser, das Material des
Bolzens, das Material des Werkstückes usw. Zur Änderung der Schweißenergie ist es üblich, einerseits
die Ladespannung der Speicherkondensaloren zu ändern, andererseits die Speicherkapazität durch Zu-
oder Abschalten von einzelnen Kondensatorbatterien zu ändern.
Mit dem Zusammenschalten von Kondensatorbatterien sind prinzipielle Schwierigkeiten verbunden. Sofern
die zusammenzuschaltenden Kondensatorbatterien bezüglich ihrer Spannung nicht den gleichen Ladungszustand
haben, treten beim Zusammenschalten ohne strombegrenzende Hilfsmittel sehr hohe Ausgleichsströme auf (einige Kilo-Ampere). Daraus folgt, daß man
entweder dafür sorgen muß, daß die zusammenzuschaltenden Kondensatorbatterien bezüglich der Spannung
den gleichen Ladezustand besitzen, oder man muß aufwendige Schaltelemente verwenden, die für diese
große Schaltlast ausgelegt sind.
Aus der DT-OS 14 40 474 ist ein Kondensator-Bolzenschweißgerät
bekannt, bei welchem zur Änderung der Schweißenergie im Auflade-/Entladekreis der
Kondensatorbatterien Schalter als voneinander unabhängige Entkoppelungseinrichtungen vorgesehen sind.
Dabei ermöglichen die Schalter, daß verschiedene Kombinationen von Kondensatoren in den Energiespeisestromkreis
eingeschaltet werden können, wodurch Mittel zum Einstellen der dem Bolzen zwecks
Schweißens zugeführten Energie geschaffen sind. Wci!erhin isi ein allen Kondensatoren gemeinsamer
Aufladungsschalter vorgesehen. Andererseits ist jedoch die Bolzenhaltevorrichtung stets unmittelbar mit den
eingeschalteten Kondensatoren verbunder, so daß die übliche, im Entladungskreis der Kondensatorbatterien
liegende Schweißstrom-Schalteinrichtung nicht vorhanden ist.
Soll mit diesem bekannten Bolzenschweißgerät die für einen Schwrißvorgang zur Verfugung stehende
Energie geändert werden, indem zu bereits aufgeladenen Kondensatorbatterien noch nicht aufgeladene
Kondensatorbatterien geschaltet werden, können außerordentlich hohe Ladungsausglcichsströme zwischen
den aufgeladenen und den nicht aufgeladenen Kondensatorbatterien fließen, so daß die Schalter zum
Zuschalten der Kondensatorbatterien bei deren Schließen durch einen Lichtbogen infolge des dann ungehindert
fließenden hohen Ladungsausgleichsstroms zerstört werden können.
Aus der US-PS 34 79 481 ist ein Kondensator-Entladungs-Bolzenschwcißgerät
bekannt, das zur Veränderung der Schweißleistung eine Reihe von Kondensatoren aufweist, mittels welcher durch Zu- und Abschalten
von Kondensatoren eine Änderung der für den Schweißvorgang zur Verfügung stehenden Energie
erreicht werden kann. In der Aufladeleitung für jeden Kondensator liegt ein Widerstand. Diese Widerstände
dürften zur Begrenzung des Aufladestroms dienen, um eine Überlastung der im Ladestromkreis liegenden
Schaltelemente, insbesondere des Aufladeschalters und des Schalters zum Zu- bzw. Abschalten von Kondensatoren
zu vermeiden.
Wenn z. B. der erste Kondensator aufgeladen ist und ein weiterer Kondensator zur Erhöhung der für den
Schweißvorgang zur Verfugung stehenden Energie zugeschaltet werden soll, wird der Umladestrom, der
von dem aufgeladenen Kondensator in den noch entladenen zugeschalteten Kondensator fließt, durch
die in der Aufladeleitung liegenden Widerstände begrenzt. Je höher der Widerstandswert dieser Widerstände
ist, desto geringer wird der Ladungsausgleichsstrom sein und desto geringer wird auch die
Beanspruchung des Schalters zum Zu- bzw. Abschalten von Kondensatorbatterien sein.
Die Leitung, in welcher die Widerstände liegen, dient jedoch nicht nur zum Führen des Aufladestroms der
Kondensatoren, sondern auch zum Führen des Schweißstroms. Dadurch liegen die Widerstände auch im
Schweißstromkreis. Im Lade- und Entladekreis dienen also die gleichen Schaltungsbauteile zur Strombegrenzung.
Dies ist jedoch höchst unerwünscht, da der Widerstand im Schweißstromkreis möglichst klein sein
soll, um ein zufriedenstellendes Schweißergebnis zu erreichen. Außerdem soll die Schweißzeit kurz sein, um
die während des Schweißvorgangs von der Schweißstelle abfließende Wärmemenge durch kurze Dauer des
Schweißvorgangs möglichst gering zu halten. Die in den Widerständen auftretenden Verluste könnten zwar
dadurch kompensiert werden, daß größere Kondensatorbatterien gewählt werden. Da jedoch ohnehin bereits
verhältnismäßig große und aufwendige Kondensatorbatterien erforderlich sind, um den notwendigen
Schweißstrom zur Verfügung zu stellen, würde dies einen unverhältnismäßig großen Mehraufwand bedeuten.
Aus der GB-PS 9 68 007 ist bereits ein Bolzenmit parallel zueinander im Schweißkreis
liegenden zu- und abschaltbaren Kondensatorbatterien vorgesehen, die es erlauben, die Schweißleistung an den
jeweiligen Schweißfall anzupassen.
Bei dem bekannten Schweißgerät sind die Kondensatorbatterien jeweils über einen Schalter und einen
Strombegrenzungswiderstand an die Aufladungsstromquelle angeschlossen. Eine Kondensatorbatterie kann
über einen im Schweißentladekreis lir.gerden Schalter zugeschaltet werden, so daß sie am Schweißvorgang
ίο teilnehmen kann oder abgeschaltet werden, so daß sie
am Schweißvorgang nicht teilnehmen kann.
In der bekannten Schaltung sind zwar im Aufladekreis
Entkopplungseinrichtungen, nämlich Strombegrenzungswiderstände vorgesehen. Im Schweißentladekreis
der Kondensatoren sind jedoch keinerlei Entkopplungseinrichtungen vorgesehen. Dies kann wieder zu
unerwünscht und unzulässig hohen Ladungsausgleichströmen zwischen den einzelnen Speicherkondensatoren
führen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Kondensator-Entladungs-Bolzenschweißgerät nach
der im Oberbegriff des neuen Hauptanspruchs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß bei gleich
großen Kondensatorbatterien ein größerer Schweißstrom an die Schweißstelle abgegeben werden kann,
ohne daß die Schalteinrichtungen im Ladekreis und die Schalteinrichtungen zum Zu- bzw. Abschalten von
Kondensatorbatterien deshalb höher beansprucht würden.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß im Aufladekreis der Kondensatorbatterien
Entkoppelungseinrichtungen vorgesehen sind, welche unabhängig von im Schweißentladekreis der Kondensatorbatterien
vorgesehenen Entkoppelungseinrichtungen sind, und daß die Entkoppelungseinrichtungen im
Schweißentladekreis der Kondensatorbatterien für den Schweißstrom einen vernachlässigbar kleinen Widerstandbesitzen.
Mit »entkoppelt« ist in diesem Zusammenhang gemeint, daß zwischen den Kondensatorbatterien ein Ladungsausgieichsstrom nicht ungehindert fließen kann, daß vielmehr allenfalls ein auf einen unschädlichen Wert begrenzter oder gar kein Ladungsausgieichsstrom zwischen ihnen fließen kann.
Mit »entkoppelt« ist in diesem Zusammenhang gemeint, daß zwischen den Kondensatorbatterien ein Ladungsausgieichsstrom nicht ungehindert fließen kann, daß vielmehr allenfalls ein auf einen unschädlichen Wert begrenzter oder gar kein Ladungsausgieichsstrom zwischen ihnen fließen kann.
Durch die Ausbildung eines Bolzenschweißgerätes gemäß Erfindung wird erreicht, daß man rasch und
einfach wählen kann, welche Kondensatorbatterien an einem Schweißvorgang teilnehmen sollen, ohne längere
Wartezeiten in Kauf nehmen zu müssen, ohne eine komplizierte Reihenfolge von Bedienungsvorgängen
ausführen zu müssen und ohne daß beim Auswählvorgang hohe unerwünschte Ladungsausgleichsströme
fließen können. Für den Auswählvorgang erlaubt die Erfindung billige handelsübliche Schalter zu verwenden,
da, wenn überhaupt, nur niedrige Ladungsausgleichsströme fließen können. Die erfindungsgemäße Anordnung
erlaubt es auch, den Schweißentladungskreis (hierin meistens kurz als Schweißkreis bezeichnet) mil
extrem niedrigem Widerstand auszubilden.
Fü·· prinzipiell nicht zuzuschaltende Kondensatorbat
tericn, also solche, die ständig im Betrieb sind, ergeber sich nach den erfindungsgemäßen Schaltprinzipien in
einzelnen noch Schalterleichterungen, welche im fol genden erwähnt sind, obwohl sie sich aufgrund dei
Schaltlogik aus dem genannten Prinzip ergeben.
Eine mögliche Schaltanordnung nach oben genann tem Prinzip ist so getroffen, daß die Kondensatorbaue
rien vor dem Schließen des Schweiß-Schalters nur übe
den Ladestromkreis über Ladewiderstandc miteinander verbunden sind, bei geschlossenem Schweißschalter
dagegen jeweils einzeln direkt an die Schweißleitung angeschlossen werden. Dies kann beispielsweise durch
einen mehrpoligen Schweiß-Schalter erreicht werden. Steuerschalter zum Zuschalten jeder zuschatlbarcn
Kondensatorbatterie verbinden je nach Wahl die Kondensatorbatterie mit einem Pol des mehrpoligen
Schweiß-Schalters und gleichzeitig mit dem Stromversorgungsteil, oder trennen sie davon ab. fls ist möglich,
z. B. aus Sicherheitsgründen, mit dem gleichen Steuerschalter, der dann als Umschalter ausgebildet ist, eine
abgeschaltete Kondensatorbatterie zu entladen, wobei diese Entladung relativ langsam über Widerstände
od. dgl. erfolgen kann. Bei dieser Schaltanordnung haben die Steuerschalter außerdem die Aufgabe, den
Schweißstrom der z.uschaltbarcn Kondensatorbatterie zu leiten, ihn jedoch nicht zu schalten.
Eine andere Schaltanordnung nach diesem Prinzip verwendet wiederum einen mehrpoligen Schwcißschaller,
wobei jedoch jede Kondensatorbatterie fest an einem Pol des Schwcißschaltcrs angeschlossen ist.
Durch einen Steuerschalter kann eine zuschaltbare Kondensatorbaueric je nach Bedarf an den Ladestromkreis
angeschaltet werden oder über geeignete Schaltelemente in entladenem Zustand gehalten werden. Die
Steuerschalter müssen bei dieser Schaltanordnung lediglich zum Schalten der Lade- bzw. etwa gleich
großen Entladcströme und zu deren Führung dimensioniert sein. Beim Schließen des Schweißschaltcrs wirkt
eine abgeschaltete Kondensatorbatterie als Puffer, was in einigen Anwcndungsfällcn sogar ein erwünschter
Effekt sein kann.
Eine andere Schaltanordnung nach diesem Prinzip verwendet wiederum einen mehrpoligen Schweißschalter,
wobei an jeden Pol des Schwcißschallers eine Kondensatorbatterie angeschlossen ist. Sämtliche Kondensatorbattcricn
sind bei eingeschaltetem Gerät ständig auf die eingestellte Spannung aufgeladen. Das
Zuschalten einer Kondensatorbatterie erfolgt durch mechanische oder elektrische Koppelung der einzelnen
Schweißschallcr-Polc, wobei nur so viel Pole des
Schweißschaltcrs geschaltet werden, als man Kondcnsatorbattcrien
zum Schweißen benutzen möchte. Diese Schaltanordnung ist durch Ein- und Ausdrücken von
Sehaltkontaktcn rein mechanisch ausführbar. Mit schaltschützartigen Schwcißschaltern ist auch eine
elektromechanische Lösung möglich. Eine rein elektrisch-elektronische
Lösung ist mit Hilfe der Halbleitertechnik, /.. B. mit Thyristoren ebenfalls realisierbar.
Bei einer anderen Ausführungsforni nach diesem Prinzip sind alle Kondensatorbatterie!) ständig an eine
gemeinsame Schweißleitiiiig angeschlossen, jedoch liegt
zwischen wenigstens jeder zu- bzw. abschallharcn Kondensatorbatterie und der SchweiBleituiig ein
Schaltelement, welches einen Stromfluß nur in Kichtung Schweißleitimg zuläßt. Durch einen Umschaltvorgang
des jeweiligen Steuerschalters wird wieder nur bestimmt, ob die einzelne Kondensatorbatterie geladen
wird oder nicht und die Steuerschalter brauchen den Schweißstrom weder zu führen noch zu schalten Diese
Schaltanordnung kommt mit einem einpoligen Schweißschalter aus, wodurch das Schweißgerät besonders
einfach und zuverlässig im Betrieb wird. Die /wischen jeder iimschaltbarcn Kondensatorbatterie und der
Sch w ei HIc it Ii ng liegenden st rotn rieh tu ngshes I im inenden
Schaltelemente erlauben zwar eine direkte Entladung eier Kondensatorbatterie!! in den Schweiß
kreis beim Schließen des Schwcißschaltcrs, verhindern jedoch alle Ausglciehsströmc zwischen den einzelnen
Kondensatorbatterien über die Schwcißlcilung.
Bei der zuletzt genannten Anordnung können die stromrichtungsbestimmenden Schaltelemente zwischen
Kondensatorbatterie!! und Schweißschaltcr auch durch aktive Halbleiterelemenle (z. B. Thyristoren) ersetzt
weiden, welche dann gleichzeitig als Schweißsehalter dienen, so daß der oben erwähnte Schweißsehalter
ίο wegfallen kann. Dadurch erhält man zwangsläufig eine
der weiter oben erwähnten Schaltanordnung mit mehrpoligem elektronisch-elektrischen .Schweißschalter
ähnliche Schaltungsanordnung. Selbstverständlich muß bei einer derartigen Anordnung auch eine nicht
abschaltbarc Kondensatorbatterie mit einem solchen Schaltelement versehen werden.
Bei allen Schaltanordnungen nach oben genanntem Prinzip, in denen alle Kondensatorbatterie!! während
der Schweißperiode eine eventuell vorhandene Ladung in die Schweißleitung abgeben können, ist es zweckmäßig,
nach dem Abschalten einer Kondensatorbatterie diese relativ kurzfristig zu entladen, damit sie bei dem
ersten Schweißvorgang nach der Umschaltung nicht noch Energie in die Sehweißleitung abgeben kann.
Durch diese Maßnahme wird gesichert, daß bei normaler Anwendung bereits die erste Schweißung
nach der Umschaltung mit der gewünschten Energie erfolgt.
Sind im Lade- und Entladekreis (nicht Schweißkreis) einer umschaltbaren Kondensatorbatterie, deren
Steuerschalter nicht den Schweißstrom leiten muß. strombegrenzende Elemente, /.. B. Widerstände vorgesehen,
so können diese vorteilhaft in einem Widerstand zwischen Steuerschalter und Kondensatorbatterie vereinigt
werden.
Besonders vorteilhaft ist es, zur Strombegrenzung von Ladungsausgleichsströmen auf der l.adescite,
wirkverlustfreie Schaltelemente zu verwenden, oder die Strombegrenzung direkt in den Stronivcrsorgungsteil
(Netzteil) zu verlegen. Wenn bei zentraler Strombegrenzung im Netzteil die strombegrenzenden Elemente
in den einzelnen Ladclcitungen weggelassen würden, würden die einzelnen Kondensatorbatterien über die
Ladclcitungen kurzgeschlossen. Die Ausglcichsströme bei Zuschalten einer Kondensatorbatterie über die
l.adeleilungen können dann jedoch prinzipiell völlig unterdrückt werden, wenn die als strombcgrenzendc
Elemente wirkenden Widerstände durch stromricli tiingsbcsiimmende Elemente, wie Dioden, ersetz1
werden.
Gibt es, durch die Schaltanordnung beding!, eine siel'
zuletzt zuzuschaltende Kondensatorbatterie, so kam bei dieser sogar das stromrichtuugsbegrenzciule Lic
ment auf der l.adescite wegfallen. Weilerhin könne!
diese stromrichtungsbestimmenden Elemente auf de l.adescite zur Unterbindung irgendwelcher Ausgleichs
ströme auch gleich/eilig das Zuschaltelemenl (/. I
Thyristor) für eine /usehallbarc Kondensatorbatterie
umfassen, was wiederum eine Vereinfachung darstellt. Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsbci
spiele gemäß Erfindung erläutert, wo/u aiii di Zeichnungen Bezug genommen wird.
I' i g. I zeigt ein schcmatischcs Schaltbild einer erste
Aiisfühi'ungsfonn gemäß Erfindung mil einem dreipol
(<·, gen Schweiß-Schalter.
I ig. 2 zeigt ein sclicmalischcs .Schallbild eini
weiteren Auslührungslorm gemäß Erfindung mit i'iiici
einpoligen Sch weiß-Schalt er.
Μ/Λ
Fig.3 zeigt ein schematisches Schallbild einer
weiteren Ausführungsform gemäß Erfindung mit einem einpoligen Schweiß-Schalter und einem Streufeldtransformator
als Strombegrenzungseinrichtung.
F i g. 4 zeigt ein schematisches Schaltbild einer weiteren Ausführungsform gemäß der Erfindung mit
Thyristoren als trennende und schaltende Elemente und einem Streufeldtransformator als Strombegrenzungseinrichtung.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 ist als Stromversorgung ein an ein Wechselstromnetz angeschlossener
Transformator 1 mit nachgeschaltetcr Gleichrichterbrücke 3 zur Erzeugung von Gleichstrom
vorgesehen. Von der Ausgangsklemme 3;i der Gleichrichterbrückenschaltung
3 führt eine Leitung 3c zu einer Schweißelektrode. An die Leitung 3c sind die Anschlüsse
6a, 13a und 20a der Kondensatorbattcricn 6, 13 und 20 des Schweißenergiespeichers angeschlossen. Die
andere Ausgangsklemme 36 der Gleichrichterschaltung 3 ist über einen Ladeschalter 2 und eine Leitung 2a an
die Aufladewiderstände 4,8 und 14 angeschlossen.
Der Ladewiderstand 4 ist direkt an die Klemme 66 der Kondensatorbatterie 6 angeschlossen. Die Kondensatorbatterie
6 wird somit bei geschlossenem Schalter 2 aufgeladen gehalten. Von der Kondensatorbatterie 6
führt eine Leitung zu einem ersten Schaltkontakt eines mehrpoligen Schweiß-Schalters 19, durch welchen die
Kondensatorbatterien an die Schweißleitung 5 anschaltbar ist.
Der Ladewiüerstand 8 ist an einen feststehenden Kontakt eines Umschalters 10 angeschlossen, dessen
anderer feststehender Kontakt an einen mit der Leitung 3c verbundenen Entladewiderstand 9 angeschlossen ist.
Der an die Klemmen 136 der Kondensatorbatterie 13 angeschlossene Umschaltkontakt des Umschalters 10 ist
gemäß Fig. 1 mit dem mit dem Widerstand 9 verbundenen feststehenden Kontakt geschlossen. Die
Kondensatorbatterie 13 ist somit entladen. Das im vorigen Absatz Gesagte gilt entsprechend für den
Schaltungsteil mit dem Ladewiderstand 14, dem Schalter 16, dem Entladewidcrstand 12 und der
Kondensatorbatterie 20. Der Umschailkonlakt des Umschalters 16 ist gemäß Fig. 1 mit dem mit dem
Widersland 14 verbundenen feststehenden Kontakt geschlossen. Die Kondensatorbatterie wird somit bei
geschlossenem Schalter 2 aufgeladen. Von der Verbindungslcitung
zwischen dem Widerstand 8 bzw. 14 und einem zugehörigen feststehenden Kontakt des Umschalters
10 bzw. 16 führt jeweils eine Leitung zu dem /weiten bzw. dritten Schaltkontakt des mehrpoligen
Sehweißschahers 19.
Die feststehenden Kontakte des Schweiß-Schalters 19 sind gemeinsam an die zur anderen Schweißelektrode
führende Leitung 5 angeschlossen.
Die Schaltung gemäß 1·' i μ. 1 arbeitet wie folgt:
Nach Schließen des Ladeschalter;« 2 wird die Kondensatorbatterie 6 iiher ihren zugehörigen Aufladewiderstand
4 und die Kondensatorbatterie 20 über ihren zugehörigen Aufladewiderstaiul 14 und den I Imschulter
lh aufgeladen. Die Kondensatorbatterie IJ, welche über
ihren Knthulewidersuiid 9 entladen ist, behält diesen
Zustand bei. Wenn der I Imsclialicr 10, nachdem die
Kondensatorbatterie!! h und 20 aufgeladen wurden, umgeschaltet wird, wird auch die kondensatorbatterie
1 i über den l.adewidcrsiand H an die (lleid)strom<|uellc f'S
angeschlossen und somit aulgeladen. Da dec Schweiß
Schaller 19 geöffnet ist, und deshalb kenn· direkte
Verbindung lier KniulcnsalorballcriiMi miteinander
über die Schweißleitung vorhanden ist, können Ladungsausgleichsströme von den Kondensatorenbatterien
6 und 20 in die Kondensatorbatterie 13 nur über die Widerstände 4,14 und 8 fließen, wodurch die Schaltlast
am Umschalter 10 herabgesetzt wird. Die Widerstandswerte der Ladewiderstände 4, 8 und 14 können so
gewählt werden, daß eine Beschädigung der Umschalter beim Umschalten durch den Ladungsausgleich mit
Sicherheit vermieden wird. Wenn der Umschalter 16 aus der in der Zeichnung gezeigten Schaltlage umgeschaltet
wird, entlädt sich die Kondensatorbatterie 20 über den Entladungswiderstand 12.
Beim Schließen des Schweiß-Schalters 19 können sich alle aufgeladenen Kondensatorcnbalterien über den
Schweißkreis mit der Schweißleitung entladen.
Die aus F i g. 2 ersichtliche Ausführungsform ist der aus F i g. 1 ersichtlichen Ausführungsform sehr ähnlich.
Anders als bei der Ausführungsform nach Fig. 1 sind die Klemme 136 der Kondensatorenbatterie 13 über
eine Diode 11, die Klemme 20b der Kondensatorenbatterie 20 über eine Diode 17 und die Klemme 6b der
Kondensatorenbatterie 6 direkt an eine gemeinsame Schweißleitung 5a mit einem einpoligen Schweiß-Schalter
19a angeschlossen.
Die Dioden 11 und 17 sind so gepolt, daß sie nur das
Fließen eines Schweißstromes in die Schweißlcilung aber nicht das Fließen eines Ladungsausgleichsstromes
zwischen Kondensatorbalterien mit verschiedenen Ladungszuständen über die Schweißleitung 5a gestatten.
Auch sind anders als in Fig. 1 als Beispiel für eine
andere Ausführungsform der Ladewiderstand und der Enlladewiderstand für die Kondensatorbatterie 20
durch einen einzigen Widerstand 18 zwischen dem Umschalter 16 und der Klemme 20b der Kondensatorenbatterie
20 ersetzt.
Im übrigen ist die Schaltung nach Fig. 2 gleich der
Schaltung nach Fig. 1. Natürlich könnten auch der Widerstand 8 und der Widerstand 9 durch einen
einzigen Widerstand ersetzt werden, der dann analog wie der Widerstand 18 zwischen den Umschalter 10 und
den Kondensator 13 geschaltet werden müßte.
Die Schaltung nach Fig. 2 bietet gegenüber der Schaltung nach Fig. 1 den Vorteil, daß als Schweiß-Schalter
nur ein einpoliger und dementsprechend weniger aufwendiger Schalter erforderlich ist. Ferner
können der Lade- und Entladewidcrstand für eine umschaltbare Kondensatorbatterie durch einen einzigen
Widerstand in der Vcrbindungslcitung zwischen Kondensatorbatterie und Umschaltclement ersetzt
werden, da hier diese Vcrbindungslcitung keinen Schweiß-Strom zu führen braucht, und somit eini
Strombegrenzung den Schweißvorgang nicht behindert Dadurch ist nur noch die halbe Anzahl von Widerstän
ilen erforderlich.
Die Arbeitsweise der Schaltung nach I'ig. 2 is derjenigen nach I·' i g. 1 sehr ähnlich. Auch hier kann be
Zuschalten einer entladenen Kondensatorbatterie eil Ladungsausgleichsstrom nur über die entsprechende!
l.adewiderständc 4, 8 bzw. 18 fließen, wodurch di
Schaltleistung an den Umschaltern 10 und lh auf eine
zulässigen Wert herabgesetzt wird.
Hei der aus 1·'i μ. J ersichtlichen Ausliihrungsfonn is
/wischen das Net/ und die wiederum vorgesehen (ileichrichtcrbrücke J ein Streufeldtransformator 1
licschaltei. Im übrigen ist die Schaltung nach I·' i μ. ! dt
Schaltung nach Fi μ. 2 sehr ähnlich. Nur sind hier di
Widerstände 4, K durch Dioden ^ b/w. 7 ersel/l, und i:
.,■■■*'■
der Widerstand 18 durch eine zwischen die Ladeleitung
2a und einen feststehenden Kontakt des Umschalters 16 geschaltetenen Diode 15 und einen zwischen den
anderen fes(stehenden Kontakt des Schalters 16 und die
Leitung 3c geschalteten Entladewiderstand 12 ersetzt. Die Dioden 5, 7 und 15 sind so gepolt, daß sie nur das
Fließen eines Ladestromes von der Ladeleitung zu den Kondensatcirenbatterien gestatten.
Die Schaltung nach F i g. 3 arbeitet wie folgt:
Der Streufeldtransformator ist so dimensioniert, daß seiner Sekundärwicklung auch ohne zusätzliche Strombegrenzungselemente
für den Aufladestrom nur ein Maximal-Strom entnommen werden kann, welcher dem
konstruktiv geforderten höchsten Ladestrom entspricht. Der Streufeldtransformator übt selbst eine strombegrenzende
Wirkung aus, ähnlich derjenigen der Ladewiderstände 4,8 und 14 nach F i g. 1.
Wenn eine entladene Kondensatorenbatterie, z. B. die Kondensatorenbatterie 13 zugeschaltet wird, kann
wegen der Dioden 5, 7, 11, 15 und 17 überhaupt kein Ladungsausgleichsstrom zwischen dieser Kondensatorenbatterie
und den übrigen Kondensatorenbatterien fließen.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 4 ist jede einzelne Kondensatorbatterie 6, 13, 20 über einen
Thyristor 211, 22, 23 mit der Schweißleitung verbunden.
Die Zündung respektive Löschung der einzelnen Thyristoren erfolgt über ein gemeinsames Zünd- und
Löschsystern 24, welches durch einen einfachen Schalter 196, der nur den sehr geringen Zündstrom führt, betätigt
wird. Während die Zündelektrode des Thyristors 21 fest mit dem Zünd- und Löschsystem 24 verbunden ist, sind
die Zündelektroden der Thyristoren 22, 23, deren Batterien zu der Schweißleitung zu- bzw. von ihr
abgeschaltet werden sollen, über einfache Schalter 25, 26, die ebenfalls nur den sehr geringen Zündstrom
führen, mit dem Zünd- und Löschsystem 24 verbunden.
S Da der Widerstand der Thyristoren im nicht-leitenden Zustand nicht unendlich, sondern nur sehr groß ist (100
bis 200 ka), ist der Widerstand 27 erforderlich, über den die sonst an den Schweißelektroden möglicherweise
entstehende Spannung abgebaut wird.
ίο Die Aufladung einer Kondensatorbatterie erfolgt in
direkter Verbindung mit der Stromquelle, während die Aufladung der zu- und abschaltbaren Batterien über
Dioden erfolgt.
Die Schaltung nach F i g. 4 arbeitet wie folgt:
Die Schaltung nach F i g. 4 arbeitet wie folgt:
Beim Schließen des Schalters 2 werden alle Batterien aufgeladen, und zwar die Batterie 6 in direkter Leitung
und die Batterien 13 und 20 über die Dioden 7 und 15. Wird nach erfolgter Aufladung der Batterien der
Steuerschalter 19a geschlossen, so kommt ein Stromimpuls auf die Zündelektrode des ThyriM<>rs 21, so daß
dieser leitend wird, wodurch die Batterie 6 an der Schweißleitung liegt. Sind die Schalter 25 bzw. 26
geschlossen, so werden gleichzeitig auch die Thyristoren 22 und 23 gezündet, womit auch die Batterien 13 und
20 an der Schweißleitung liegen. Sind diese Schalter oder einer derselben jedoch geöffnet, so werden der
oder die zugehörigen Thyristoren 22 bzw. 23 nichl gezündet, so daß die betreffende Kondensatorbatterie
von der Schweißleitung abgeschaltet, jedoch gelader bleibt. Ein Abfluß der Energie dieser Batterien in die
durch die Schweißung entladene Batterie 6 und von ai
in die Schweißleitung verhindern in diesem Falle die Dioden 7 bzw. 15.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
7 > .ν*
Claims (12)
1. Kondensator-Entladungs-Bolzenschweißgerät mit parallel zueinander im Schweißkreis liegenden
Kondensatorbatterien zur Speicherung der Schweißenergie, die jeweils gelrennt zur Veränderung
der für einen Schweißvorgang zur Verfügung stehenden Energie zu- bzw. abschaltbar sind, mit
einer Gleichstromquelle zur Aufladung der Kundensatorbatterien, mit einer im Entladekreis der
Kondensatorbatterien liegenden Schweißstrom-Schalteinrichtuiig
und mit einer Entkoppelungseinrichtung im Auflade- und Schweißentladekreis zur Begrenzung von Ladungsausgleichsströmen zwischen
Kondensatorbatterien beim Zuschalten einer Kondensatorbatterie, dadurch gekennzeichnet, daß im Aufladekreis der Kondensatorbatterien
Entkoppelungseinrichtungen vorgesehen sind, welche unabhängig von im Schweißentladekreis
der Kondensatorbatterien vorgesehenen Entkoppelungseinrichtungen sind, und daß die Entkoppelungseinrichtungen
im Schweißentladekreis der Kondensatorbatterien für den Schweißstrom einen vernachlässigbar kleinen Widerstand besitzen.
2. Bolzenschweißgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kondensatorbatterie (6,
13, 20) direkt an die Schweißleitung (5) über einen eigenen Schweißschalter (19, 21, 22, 23), welche
zusammen die Entkoppelungseinrichtungen im Schweißentladekreis der Kondensatorbatterien bilden,
anschließbar ist.
3. Bolzenschweißgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Kondensatorbatterien
(6, 13, 20) ein einziger Schweißschalter (19;ϊ) vorgesehen ist, und daß jede zuschaltbare Kondensatorbatterie
(13,20) über einen eigenen Gleichrichtern, 17), welche zusammen die Entkoppelungseinrichtungen
im Schweißentladekreis der Kondensatorbatterien bilden, an den Schweißschalter (19a)
angeschlossen ist.
4. Bolzenschweißgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Schweißschalter
(19, 19a, 21,22,23) elektronische Richtleiter-Schaltelemente,
vorzugsweise Thyristoren, vorgesehen sind, die von einer Zünd- und Löscheinrichtung
(24) steuerbar sind.
5. Bolzenschweißgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronischen Schaltelemente
von der Zünd- und Löscheinrichtung (24) selektiv, vorzugsweise durch in den Steuerleitungen
für die elektronischen Schaltelemente liegende Schalter (Ϊ5,26) steuerbar sind.
6. Bolzenschweißgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Ladeleitur g jeder Kondensatorbatterie (6, 13, 20) je ein Widerstand (4, 8, 14,18) iiegt, welche zusammen
die Entkopplungseinrichtungen im Aufladekreis der Kondensalorbatterien bilden.
7. Bolzenschweißgerät nach einem der Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens in der Laiieleitung jeder zuschaltbaren Kondensatorbatterie
(13, 20)1 je ein Gleichrichter (7,15) liegt.
8. Bolzenschweißgerät nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß für jede zuschaltbare
Kondensatorbatterie ein Steuerschalter für deren Zuschaltung vorgesehen ist, und daß jeweils der
Schweißschalter und der Steuerschalter in einem einzigen Schalter vereinigt sind.
9. Bolzenschweißgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichrichter steuerbare
Gleichrichter sind, welche vorzugsweise gleichzeitig Steuerschalter für die Zuschaltung jeder zuschalibaren
Kondensatorbatterie bilden.
10. Bolzenschweißgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß für jede
zuschaltbare Kondensatorbatterie ein Umschalter (10, 16) als Steuerschulter für deren Zuschallung
vorgesehen ist, durch welchen sie zwischen dem Ladekreis und einem vom Schweißentladekreis
gesonderten Entladekreis, in welchem ein Widerstand (9,12,18) Iiegt, umschaltbar ist.
11. Bolzenschweißgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Kondensatorbatterie
ein Widerstand (18) gleichzeitig als Lade- und Entladewiderstand dient.
12. Bolzcnschweißgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gleichrichter (5,7,11,15,17) Halbleiterdioden sind.
Priority Applications (17)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712108105 DE2108105C3 (de) | 1971-02-19 | Kondensator-Entladungs-Bolzenschweißgerät | |
| CH1789671A CH537241A (de) | 1971-02-19 | 1971-12-08 | Kondensatorentladungs-Bolzenschweissgerät |
| IT32611/71A IT944128B (it) | 1971-02-19 | 1971-12-18 | Apparecchio di saldatura di bullo ni a scarica di condensatori |
| ZA720139A ZA72139B (en) | 1971-02-19 | 1972-01-10 | Condenser discharge stud welding apparatus |
| GB101972A GB1379442A (en) | 1971-02-19 | 1972-01-10 | Condenser discharge stud welding apparatus |
| PL1972153259A PL77406B1 (de) | 1971-02-19 | 1972-02-03 | |
| NL7201902A NL7201902A (de) | 1971-02-19 | 1972-02-14 | |
| CS7200000908A CS185606B2 (en) | 1971-02-19 | 1972-02-14 | Connection of the circuit for welding on the pins by means of discharging the condensors |
| NO414/72A NO135971C (de) | 1971-02-19 | 1972-02-14 | |
| RO69781A RO59929A (de) | 1971-02-19 | 1972-02-16 | |
| AT126672A AT317359B (de) | 1971-02-19 | 1972-02-16 | Kondensatorentladungs-Bolzenschweißgerät |
| CA134,975,A CA950541A (en) | 1971-02-19 | 1972-02-17 | Capacitor-discharge stud welding apparatus |
| BE779488A BE779488A (fr) | 1971-02-19 | 1972-02-17 | Appareil a souder des boulons par decharge de condensateur |
| US00227040A US3805143A (en) | 1971-02-19 | 1972-02-17 | Capacitor-discharge stud welding apparatus |
| FR7205336A FR2125549B1 (de) | 1971-02-19 | 1972-02-17 | |
| DK77372A DK135412C (da) | 1971-02-19 | 1972-02-18 | Apparat til boltesvejsning,og som er af kondensatorafladningstypen |
| SE7202011A SE390798B (sv) | 1971-02-19 | 1972-02-18 | Bultsvetsapparat |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712108105 DE2108105C3 (de) | 1971-02-19 | Kondensator-Entladungs-Bolzenschweißgerät |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2108105A1 DE2108105A1 (de) | 1972-08-31 |
| DE2108105B2 DE2108105B2 (de) | 1977-02-03 |
| DE2108105C3 true DE2108105C3 (de) | 1977-09-22 |
Family
ID=
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