DE2108178B2 - Batterieladeeinrichtung mit Drehstromgenerator und Gleichrichter - Google Patents
Batterieladeeinrichtung mit Drehstromgenerator und GleichrichterInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02J—ELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J7/00—Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
- H02J7/14—Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
- H02J7/1469—Regulation of the charging current or voltage otherwise than by variation of field
- H02J7/1484—Regulation of the charging current or voltage otherwise than by variation of field by commutation of the output windings of the generator
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Description
Die Erfindung betrifft eine Batterieladeeinrichtung len w Einzeiheiten und Besonderheiten der Erfin-
mit einem Drehstromgenerator, e.nem Gle.chnchter We. hinsichtlich des Aufbaus der Um-
und einer Batterie, bei der die Ausgangsw.cklungen des dung,
ί/
schaltvorrichtung und des elektrischen Anschlusses der Ausgangswicklungen des Generators an dieselbe, sind
in dem anschließend beschriebenen Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt eine Batterieladeeinrichtung mit einer mechanisch mit einem Lastschalter gekoppelten
Umschaltvorrichtung zum Umschalten einer dreiphasigen Wicklung in eine einphasige Wicklung. Die
dargestellte Schaltung zeigt die Einrichtung bei starker Belastung des Generators.
In der Abbildung sind la, 16 und Ic die Dreiphasen-Ausgangswicklungen
eines Generators. Ein Ende der Ausgangswick.ung 16 ist über einen Anschlußpunkt 8a
eines Umschalters 8, ein bewegliches Kontaktstück 86 des Umschalters 8 und über ein festes Kontaktstück 8c
dieses Umschalters mit dem Sternpunkt 10 des Generators verbunden, während die entsprechenden Enden
der beiden anderen Ausgangswicklungen la und Ic unmittelbar
miteinander, d. h. mit dem Sternpunkt 10 verbunden sind.
Die entgegengesetzten, also nicht miteinander verbundenen
Enden der Ausgangswicklung ta und 1b sind mit den Wechselstromanschlüssen 3a und 36 je eines
Zweiges eines aus insgesamt sechs Gleichrichterelementen 2a, Ib, 2c, 2a', 2b' und 2d aufgebauten Dreiphasen-Brückengleichrichters
verbunden. Das andere, vom Sternpunkt 10 abgekehrte Ende der Ausgangswicklung Ic ist über einen Anschlußpunkt 9a eines als Ruhekontakt
ausgebildeten Schalters 9, über ein bewegliches Kontaktstück 96 desselben und über ein zugehöriges
festes Kontaktstück 9c mit dem Wechselstromanschluß 3c des dritten Zweiges des Dreiphasen-Brückengleichrichters
verbunden. Außerdem ist das am Anschluß 9a des Ruhekontaktes 9 angeschlossene Ende der Ausgangswicklung
Ic noch mit einem festen Kontaktstück Sddes Umschalters 8 verbunden.
Zwischen die Gleichstromausgänge 11 und 12 der Batterieladeeinrichtung sind eine Batterie 4, eine Tageslast
5 und eine Reihenschaltung aus einer zusätzlichen Last (Nachtlast) 6 und einem Schalter 7 eingeschaltet.
Das feste Kontaktstück des Schalters 7 ist mit 7a, sein bewegliches Kontaktstück mit Tb und der Anschlußpunkt
für das bewegliche Kontaktstück des Schalters ist mit 7c bezeichnet.
Die Schalter 7,8 und 9 sind mechanisch miteinander gekoppelt. An die Stelle dieser mechanischen Kopplung
kann jedoch beispielsweise auch eine elektromagnetische Kopplung treten; es ist weiterhin denkbar,
die Umschalteinrichtung so zu gestalten, daß die Umschaltung der Ausgangswicklungen des Generators beispielsweise
auf elektromagnetischem Wege in Abhängigkeit von der gleichgerichteten Ausgangsspannung
des Generators automatisch erfolgt.
Bei der oben beschriebenen Schaltung sind im Falle einer hohen Belastung des Generators, beispielsweise
bei Nachtfahrt, wenn der Schalter 7 geschlossen ist, die Ausgangswicklungen la, 16 und Ic des Generators in
Stern geschaltet. Die Ausgangsleitung des Generators wird einer Dreiphasen-Doppelweggleichrichtung unterworfen
und über Gleichstrom-Anschlußleitungen 11 und 12 den Lasten 5 und 6 sowie der Batterie 4 zugeführt.
Der Generator ist so ausgelegt, daß seine Ausgangsspannung auch bei großer Belastung, also bei
Sternschaltung, und hoher Drehzahl innerhalb zulässiger Werte bleibt.
Bei niedriger Belastung des Generators, also bei geöffnetem Schalter 7, arbeitet die Anordnung folgendermaßen:
Wenn zum Abtrennen der Nachtlast der Schalter 7
Wenn zum Abtrennen der Nachtlast der Schalter 7
ίο geöffnet wird, dann wird gleichzeitig das bewegliche
Kontaktstück Sb des Umschalters 8 von dem festen Kontaktstück 8c getrennt und mit dem festen Kontaktstück
Sd verbunden. Gleichzeitig wird der Schalter 9 geöffnet. Die Schaltung der Batterieladeeinrichtung ist
also nun eine Serienschaltung, worin ausgehend vom Wechselstromar.schluß 3a am Brückengleichrichter die
Ausgangswicklungen la und Ic über die Kontaktstücke Sd und Sb sowie über den Anschluß 8a des Schalters 8
in Reihe mit der Ausgangswicklung \b an den Wechsel-Stromanschluß 36 des Gleichrichters angeschlossen
sind. Die in den Ausgangswicklungen la, 16 und leerzeugte
Einphasen-Ausgangsspannung wird einer Doppelweggleichrichtung durch einen aus den vier Gleichrichterelementen
2a, 26, 2a' und 26' bestehenden Gleichrichter unterworfen und danach der Taglast 5
und der Batterie 4 zugeführt. Der maximale Strom ist bei dieser Schaltung bedeutend niedriger als im Falle
der Nachtlastschaltung. Trotz der niedrigen Tageslast steigt die Spannung nicht so hoch an, daß ein Überladen
der Batterie oder eine Beschädigung der Lampen zu befürchten ist.
Wie oben dargelegt wurde, ist es gemäß der vorliegenden Erfindung nicht erforderlich, für Tag- und
Nachtbetrieb verschiedene Wicklungen im Generator vorzusehen. Die Leistungsbegrenzung bei niedrigen
Lasten ist sehr viel wirksamer als bei der Abtrennung einer der drei Ausgangswicklungen. Eine zu hohe Spannung
bei hohen Drehzahlen ist nicht zu befürchten; dennoch wird die Batterie auch bei langsamer, schleppender
Fahrt am Tage ausreichend geladen.
Die Erfindung läßt sich ebensogut bei einem permanentmagnetisch erregten Generator anwenden wie bei
einem Generator mit einer getrennten Erregerwicklung. Wenn gleichzeitig ein Spannungsregler benutzt
wird, kann man die Steuerung noch verbessern. Ein Schaltungsbeispiel mit einem Spannungsregler ist in
der Abbildung durch gestrichelte Linien angedeutet. Dabei sind zwischen den Gleichstrom-Anschlußleitungen
11 und 12 Spannungsteilerwiderstände 13 und 14 eingeschaltet, und das Potential im Spannungsteilerpunkt
a wird über ein Gleichrichterelement 15 mit Konstantspannungscharakteristik und ein weiteres
Gleichrichterelement 16, welches einen Rückstrom über die Steuerstrecke eines steuerbaren Gleichrichters
17 verhindert, dessen Steuerelektrode zugeführt. Die Anode des steuerbaren Gleichrichters kann danin mit
dem Wechselstromausgang einer Ausgangswicklung la und die Kathode des steuerbaren Gleichrichters mit
Masse verbunden werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- ,a der Bjmene über e,„e Un,-ff=S£r;::rr Ä=SH?iiiidurch gekennzeichnet, daß zwei Ausgangsw.cklun- HierourL . h ri htelent vom Generator gelieferten gen (I3 ic) des Drehstromgenerators mit ihrem » tau des gtachg Dreiphasen.Generator wird auchwicklungen (la. Ic) und das von der Umschalter- ™Jfsre^ für kleine Fahrzeuge wie Schneescooter.richtung (8. 9) abgekehrte Ende der dritten Aus- gebie«*gangswicklung (Ib) unmittelbar an je einen Zweig *"«"£Jin£hon Bemühungen bekanntgeworden, den(3a, 36) eines Dreiphasen-Brückengle.chnchters (2a * aXa S nd fur solche Generatoren, an deren Rege 2h 2c, 2a'. 2*. 2d) angeschlossen sind, wahrend das 35 J^'™" nur geringere Anforderungen gestellt wer-freie Ende der anderen (Ic) der beiden m.te.nander gnamgkew ^u zu verringern. So .st aus derverbundenen Ausgangswicklungen (la Ic) übe den.£Ut e.. Drehstromgenerator bekannt be,einen Kontakt (9) der Umschaltvorrichtung (8 9) Dl'O* * Umscha|tvorrichtung die drei Aus-mit dem dritten Zweig (3c) des Brückengleichr.ch- dem im H Generators be. einer vorbe-ters verbunden ist. irh , 2 SE Belastung von der Sternschaltung auf d.e4. Batterieladeeinrichtung nach Anspruch 12 s"m i Irckschaltung umgeschaltet werden,oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschalt- Dr^ieckschaJer |rfiniung ist es. für eine Batterie ade-vorrichtung (8, 9) einen bei starker Belastung des AU^°Lr eingangs genannten Art e.ne möglichstSeratorf geschlossenen Ruhekontakt (9, 9a 9& ^^^StL· Regelanordnung zu schaf-9c) enthält, welcher im geschlossenen Zustand das 45 !'"fa™e^te D rie,adeeinrichtung soll außerdem sehr ro-freie Ende einer (Ic) der beiden miteinander ver- fen Die Ba^ e eiPi da für die in Frage kommendenbundenen Ausgangswicklungen (la. Ic) mit^einern Ju« abgebe ^ ^^ Anforderungen anZweig (3c) des Brückengleichnchters verbindet und A"we3g Wartung gestellt werden können,daß die Umschaltvorrichtung we.terh.n einen Um- WgJ u™ erfindu g n B gsgemaß dadurch erreicht, daß dieschaltkontakt (8, 8a, 8b. 8c. Sd) enthalt welcher bei 5° LMes ^r β Serjenschaltung ist und daß diestarker Belastung des Generators den Verbindung* ""^aUvorrichiung so ausgebildet ist, daß sie beipunkt (10) der beiden miteinander verbundenen ^™^^ Btlastung der AusgangswicklungenAusgangswicklungen (la. Ic) und das fre«. n«h■ an Jner G^a B tors in Serie. bei einer starken Belastungden Gleichrichter angeschlossene Ende der dritten αAusgangswicklung (Ib) verbindet, wahrend er bei 55 aber^ wird vorteilhafterwe.se ein Dre,-niedriger Belastung des Generators das nach dem A« ^icengteichrichter verwendet. D.e Um_öffnen des Ruhekontaktes (9) vom Gleichrichter P^^nrjchtung wird zweckmäßigerwe.se mechan.sch abgetrennte freie Anschlußende e.ner (Ic) der be.- «Ja^n^a,t g er für die Nachtlasten gekoppelt, sie den miteinander verbundenen Ausgangswicklungen mu dem be ^ elektromagnetisch betätigt(la, ic) mit dem freien Ende der dritten Ausgangs- 6° ^JJJ™'^ einen Anschlußdes Steuergl.edes an d.e wicklung (Ib) verbindet. gleichgerichtete Ausgangsspannung des Generatorsfaß sich bei elektromagnetischer Betätigung die Um-cnaiteinrichtung ohne zusätzliche Maßnahmen ,r. un-65 mmelbarer Abhängigke.t von der Steuergroße schal-
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2383570 | 1970-03-20 | ||
| JP2383570 | 1970-03-20 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2108178A1 DE2108178A1 (de) | 1971-10-07 |
| DE2108178B2 true DE2108178B2 (de) | 1975-05-28 |
| DE2108178C3 DE2108178C3 (de) | 1976-01-15 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CA928383A (en) | 1973-06-12 |
| US3710228A (en) | 1973-01-09 |
| DE2108178A1 (de) | 1971-10-07 |
| AT305438B (de) | 1973-02-26 |
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