DE2108802C3 - Dropoutkompensator für Farbfernsehsignal - Google Patents
Dropoutkompensator für FarbfernsehsignalInfo
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- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/76—Television signal recording
- H04N5/91—Television signal processing therefor
- H04N5/93—Regeneration of the television signal or of selected parts thereof
- H04N5/931—Regeneration of the television signal or of selected parts thereof for restoring the level of the reproduced signal
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- H04N9/00—Details of colour television systems
- H04N9/79—Processing of colour television signals in connection with recording
- H04N9/87—Regeneration of colour television signals
- H04N9/88—Signal drop-out compensation
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Description
dem mit der auch kleine apparaturbedingte Phasenschwankungen des Farbsignals automatisch ausgeregelt
werden können, wobei es dann gleichgültig ist, ob diese Schwankungen von Änderungen der elektrischen
Werte der einzelnen Bauelemente oder von einem ungenauen Abgleich der einzigen Verzögerungsleitung
herrühren. Diese Aufgabe wird durch Anspruch 1 gelöst. Zusätzliche Verbesserungen der
Phasenregelung im Farbkanal sind in den Ansprüchen 2 und 3 angegeben, während sich die Ansprüche
4 bis 6 mit Verbesserungen des gesamten erfindungsgemäßen Dropoutkompensators befassen.
Dabei geht die Erfindung von der Erkenntnis aus, daß bei einer Verzögerungsvorrichtung 44 nach Fi g. 1
oder 2 die Farbträgerphasen am Eingang und am Ausgang für einen störungsfreien Betrieb genau übereinstimmen
müssen und daß, sollte dies nicht der Fall
sein und sollten Phasenabweichungen des Farbträgers zwischen Eingang und Ausgang auftreten, gerade
diese Abweichungen dazu benutzt werden können, um über einen steuerbaren Phasenschieber diese Abweichungen
auszuregeln.
Erfindungsgemäß besteht daher die Verzögerungsvorrichtung entsprechend Fig. 3 aus einem einzigen
Zeilenverzögerer 80, der je nach dem vorliegenden Farbfernsehsystem das kombinierte Farbfernsehsignal
um eine oder zwei Zeilendauern mit der üblichen Schwarzweiß-Genauigkeit verzögert. Von dem verzögerten
kombinierten Farbfernsehsignal wird über den Tiefpaß 50 die Helligkeitsinformation abgetrennt und
einem Addierglied 52 zugeleitet; gleichzeitig wird über einen Bandpaß 54 die trägerfrequente Farbinformation
abgetrennt und über einen steuerbaren Phasenschieber 56 einem Prozessor 58 zugeführt,
dessen Aufbau sich ebenfalls nach dem gerade vorliegenden Farbfernsehsystem richtet. Handelt es sich
beispielsweise um das NTSC-Farbfernsehen, so ist die Verzögerungszeit in 80 gleich einer Zeilendauer, und
der Prozessor 58 ist ein einfacher Inverter, dessen Ausgang dem Addierglied 52 zi geführt wird. Bei ordnungsgemäßem
Abgleich muß also die Phase des verzögerten Farbträgers am Ausgang des Prozessors 58
gleich der Phase des unverzögerten Farbträgers am Eingang der Verzögerungsleitung 80 sein.
Um dies zu kontrollieren bzw. zu erreichen, wird von dem unverzögerten kombinierten Farbfernsehsignal
am Eingang des Verzögerers 80 über den Bandpaß 60 die Farbinformation angetrennt und in einem
Phasenkomparator 64 mit dem Ausgang des Prozessors 58 verglichen. Der zwischen Bandpaß 60 und
Phasenkomparator 64 eingefügte feste Phasenschieber 62 ist nicht erfindungswesentlich, sondern dient
nur zur Anpassung an die jeweils vorliegende Konstruktion des Phasenkomparators. Ist dieser z. B. so
aufgebaut, daß kein Differenzsignal abgegeben wird, wenn die beiden in der Phase zu vergleichenden Spannungen
in Quadratur stehen, dann muß der Phasenschieber 62 die Phase um 90° drehen.
Das vom Phasenkomparator 64 abgegebene Differenzsignal wird dem steuerbaren Phasenschieber 56
zugeführt, so daß die Phase des verzögerten Farbträgers
im Sinne einer Verringerung des Differenzsignals gedreht wird. Ein über zwei bis drei Zeilendauern integrierender
Tiefpaß 68 sorgt für eine entsprechend langsame Ausregelung des Phasenschiebers 56, weil
plötzliche Phasensprünge im Fernsehbild als Unregelmäßigkeiten wahrgenommen werden.
Verzögerungsschaltungeii wie etwa 80 in Fig. 3 besitzen
immer eine mehr oder weniger starke Dämpfung, so daß die Amplitude des nach Fig. 3 verzögerten
Farbfernsehsignal kleiner ist als die des unverzögerten Farbfernsehsignal mit der Folge, daß
zwar der Farbton, nicht aber Farbsättigung und Leuchtdichte übereinstimmen; dies kann sich im
Fernsehbild bemerkbar machen. Nach einem besonderen Erfindungsgedanken wird daher die Verzögerungsschaltung
80 so aufgebaut, daß sie unabhängig
ίο von der in Fig. 3 angegebenen Phasenregelung für
den Farbträger eine verzögerte Ausgangsamplitude abgibt, die gleich der unverzögerten Eingangsamplitude
ist oder in einem festen Pegelverhältnis zu ihr steht. Zu diesem Zweck enthält die Verzögerungsschaltung
80 entsprechend Fig. 4 nicht nur den eigentlichen Zeilenverzögerer 90, sondern diesem ist
ein steuerbarer Verstärker 92 und ein fester Verstärker 94 nachgeschaltet, wobei der steuerbare Verstärker
92 immer so geregelt wird, daß Ein- und Ausgangsamplituden der Fig. 4 einander gleich sind oder
in einem festen Pegelverhältnis zuei.under stehen. Dies geschieht dadurch, daß das ur verzögerte
Farbfernsehsignal am Eingang in 96 und das verzögerte und verstärkte Farbfernsehsignal in 98 auf denselben
festen Bezugswert geklemmt, daß die geklemmten Fernsehsignale einem Amplitudenkomparator
104 zugeführt werden und daß das dabei entstehende Differenzsignal den Verstärker 92 im
Sinne einer Verkleinerung des Differenzsignals nachregelt. Als Bezugswert wird dabei zweckmäßigerweise
der Synchronboden der im Synchronseparator 100 aus dem unverzögerten Farbfernsehsignal extrahierten
Zeilensynchronimpulse benutzt. Die Tiefpässe 101 und 102 haben eine Grenzfrequenz von etwa 100 kHz
und halten damit störende Hochfrequenzkomponenten vom Komparator 104 fern. Ebenso unterdrückt
der Tiefpaß 106 schnelle Änderungen des den Verstärker 92 steuernden Differensignals.
Die Erfindung wird nunmehr ausführlich beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer ersten allgemeinen Ausführung eines den Stand der Technik darstellenden
Dropoutkompensators,
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer zweiten aügemeinen Ausführung eines Dropoutkompensators nach
dem Stand der Technik,
Fig. 3 ein Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen Dropoutkompensators, der mit einer selbsttätigen
Phasenregulierung ausgestattet ist, und die
Fig. 4 ein Blockschaltbild für eine Ausführungsform einer selbsttätigen Verstärkungsregel- und Verzögerungsschaltung,
die bei dem Dropoutkompensator nach der Fig. 3 vorgesehen werden kann.
Nachstehend werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beschrieben. In den Figuren sind die einander gleichen oder entsprechenden Schaltungselemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Bei dem in der Fig. 1 als Blockschaltbild dargestellten ersten allgemeinen Ausführung eines Dropoutkompensators empfängt ein Demodulator 40 ein moduliertes Färbbildsignal. Es ist ein Schalter 42 mit einem ersten Eingang 41, einem zweiten Eingang 43 und einem dritten Eingang 45 vorgesehen. Dem ersten Eingang 41 des Schalters 42 wird das demodulierte
Nachstehend werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beschrieben. In den Figuren sind die einander gleichen oder entsprechenden Schaltungselemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Bei dem in der Fig. 1 als Blockschaltbild dargestellten ersten allgemeinen Ausführung eines Dropoutkompensators empfängt ein Demodulator 40 ein moduliertes Färbbildsignal. Es ist ein Schalter 42 mit einem ersten Eingang 41, einem zweiten Eingang 43 und einem dritten Eingang 45 vorgesehen. Dem ersten Eingang 41 des Schalters 42 wird das demodulierte
h5 Farbbildsignal aus dem Demodulator 40 zugeführt,
der normalerweise das demodulierte Farbbildsigna! als Ausgangssignal weiterleitet. Das Ausgangssignal
aus dem Schalter 42 wird zu einem Verzögerungskanal
44 geleitet, in dem das empfangene Ausgangssignal behandelt und verzögert und ein Dropoutkompensationssignal
erzeugt wird, das dem /weiten Hingang 43 des Schalters 42 zugeführt wird.
Das modulierte Farbbildsignal wird von einem Detrktor
46 empfangen, der ein Absinken der Amplitude
dieses Signals ermittelt. Weist das Farbbildsignal die ordnungsgemäßen Merkmale auf, so wird das Signal
aus dem Demodulator 40 direkt durch den Ausgang
41 und den Schalter 42 weitergeleitet. Sinkt die Amplitude des modulierten Farbbildsignals unter einen
vorherbestimmten Wert ab. so führt der Detektor 46 dem dritten Eingang 45 des Schalters 42 einen Schaltimpuls
zu. Bei Empfang eines solchen Schallimpulses aus dem Detektor 46 wird der Betriebszustand des
Schalters 42 so verändert, daß das Dropoutkompensationssignal aus dem Verzögcrungskanal 44 vom
Schalter 42 als Ausgangssignal weitergeleitet wird. Dieser Vorgang wird fortgesetzt, bis aus dem Detektor
46 kein Schaltimpuls mehr empfangen wird. Tritt im modulierten Farbbildsignal ein Dropout auf. so wird
dieser vom Detektor 46 ermittelt, der dem Schalter
42 einen Schaltimpuls zuführt mit der Folge, daß der Betriebszustand den Schalters 42 so verändert wird,
daß ein Dropoutkompensationssigna! aus dem Verzögerungskanal 44 vom Schalter 42 weitergeleitet wird,
das einen Dropout im modulierten und im demodulierten Farbbildsignal ersetzt.
Die Fig. 2 zeigt ein Blockschaltbild einer zweiten allgemeinen Ausführungeines Dropoutkompensators
mit einem Verzögerungskanal 44. dem das demodulierte Farbbildsignal aus dem Demodulator 40 zugeführt
wird, und in dem dieses Signal verzögert wird. Der Verzögerungskanal 44 führt dann die verzögerten
Signale als Dropoutkompensationssignale beständig dem ersten Eingang 43 des Schalters 42 zu. Beim
Farbfernsehen könnte der Verzögerungskanal 44 das unmodulierte Bildsignal z. B. um die Zeit einer Abtastzeile
verzögern. Die zweite Ausführung eines Dropoutkompensators nach der Fig. 2 arbeitet im
wesentlichen in der gleichen Weise wie der Dropoutkompensaior
nach der Fig. i. Iiifoigcucbhcn ü'ueiwacht
der Detektor 46 beständig das modulierte Farbbildsignal. Ein moduliertes Farbbildsignal mit
den ordnungsgemäßen Merkmalen wird über den Eingang 41 und durch den Schalter 45 zum Ausgang
weitergeleitet. Sinkt jedoch die Amplitude des modulierten Farbbildsignals unter einen vorherbestimmten
Wert ab. so führt der Detektor 46 dem Schalter 42 einen Schaltimpuls zu. Bei Empfang eines solchen
Schaltimpulses leitet der Schalter 42 das Dropoutkompensationssignal aus dem Verzögerungskanal anstelle
des Signals weiter, das über den Eingang 41 aus dem Demodulator 46 empfangen wird.
Es ist natürlich nicht einfach, bei Auftreten eines Dropouts das unverzögerte Farbbildsignal durch ein
verzögertes Farbbildsignal zu ersetzen, ohne daß Phasenverschiebungen zwischen dem verzögerten und
dem unverzögerten Farbbildsignal auftreten. Eine solche Phasenverschiebung ist unerwünscht, da hierdurch
im Bild Verzerrungen erzeugt werden, die von einem kritischen und anspruchsvollen Betrachter entdeckt
werden.
Die Fig. 3 zeigt als Blockschaltbild eine selbsttätige
erzeugt ein Dmprutkompensationssignal. das im wc
sentlichen die gleiche Phase und die gleiche Ampli Hide aufweist wie das demodulierte Farbbildsignal
Dasdemoduliertc Farhhildsignnl wird /u einer Ver/n
gerungsschaltimg 80 geleitet und in dieser um eini bestimmte Zeitspanne verzögert, wobei ein verzöger
tes Farbbildsignal erzeugt wird, das dem dcmodulier ten Farbbildsignal entsprechen kann mit der Aus
nähme, daß es um eine bestimmte Anzahl voi
Horizontalabtastzeilen, z. B. mn eine oder zwei Zei len. verzögert ist.
Das verzögerte Farbbildsignal wird zu einem lief paßfilter 50 mit einer bestimmten .Sperrfrequenz wei
tergeleitet. Das Filter 50 dämpft alle oberhalb eine bestimmten Sperrfrequenz liegenden Frequenzen um
leitet alle unter dieser Sperrfrequenz liegenden Fre quenzen weiter. Die Sperrfrequenz dieses Tiefpaßfil
ters 50 kann beispielsweise ungefähr 2,5 Megahert: betragen. Bei diesem Wert wird im wesentlichen dii
gesamte Luminanzinformation weitergleitet, wahrem im wesentlichen die gesamte Chrominanzinformatioi
gedämpft wird. Die vom Tiefpaßfilter 50 weitergelei tete Luminanzinformation wird einer Additionsschal
tung 52 zugeführt.
Das verzögerte Farbbildsignal wird einem Bandfil ter 54 zugeführt, das die Chrominanzinformation wei
terleite'. Das Durchlaßband des Bandlilters 54 win von einer oberen Sperrfrequenz und einer unterei
Sperrfrequenz bestimmt, so daß alle innerhalb de Durchlaßbandes liegenden Frequenzen weitergeleite
und alle außerhalb des Durchlaßbandes liegender Frequenzen wesentlich gedämpft werden. Bei den
Bandfilter 54 kann z. B. die untere Sperrfrequen; 2,6 Megahertz und die obere Sperrfrequenz 5,5 Me
gahertz betragen. Das Durchlaßband umfaßt daher in wesentlichen die Frequenzen der Chrominanzin
formation eines Farbbildsignals.
Einem einstellbaren Phasenschieber 56 wird di< vom Bandfilter 56 weitergeleitete Chrominanzin
formation sowie ein Abweichungssignal zugeführt Der Phasenschieber 56 verschiebt die Phase der emp
CItICIl L)C
44 in den Dropoutkompensatoren nach den Fig. 1 und 2 benutzt werden kann. Diese Phasenregelschaltung
empfängt das demodulierte Farbbildsignal oder
stimmten Phasenwinkel aufgrund des Abweichungssi gnals. Weist z. B. das Abweichungssignal eine ersti
bestimmte Amplitude auf, so kann der Phasenschiehe 56 den Phasenwinkel des empfangenen Chrominanz
informationssignals um einen ersten bestimmten Pha senwinkel in bezug auf den Phasenwinkel der Chro
minanzinformation des demodulierten Farbbildsi gnals verschieben. Weist das Abweichungssigm.1 eine
zweite bestimmte Amplitude auf, so kann der Phasen schieber 56 den Phasenwinkel des empfangener
Chrominanzinformationssignals um einen zweiten be stimmten Phasenwinkel in bezug auf die Chrominanz
information des demodulierten Farbbildsignals ver schieben.
Der einstellbare Phasenschieber 56 bewirkt ein< Änderung des Phasenwinkels bei der empfangener
Chrominanzinformation aufgrund einer Anforderun; durch den Prozessor 58. Wird z. B. die selbsttätige
Phasenregelschaltung 56 in einem Dropout-Kompen sator für das NTSC-Farbfernsehen benutzt, so würdf
der Phasenschieber 56 ein Ausgangssignal erzeugen das die gleiche Phase aufweist wie das verzögerte
Farbbüdsignal aus der Verzögerungsschaltung 80, un< der Prozessor 58 würde den Phasenwinkel der emp
fangenen Chrominanzinformation um 180° verschie ben.
Fiii cine Verwendung bei clem PAL-larbfernsehen
sind jedoch besondere Maßnahmen erforderlich. Eine typische Schaltung, die als Phasenschieber 56 und
Prozessor 58 für das PAL-Farbfernsehen verwendet werden kann, ist offenbart in der amerikanischen Pa- '
tentannieldung Nr. 796 082, eingereicht am 3. Febr. IW von Frederick J. Hodge und Ralph R.
Barclay, welche Anmeldung auf die Anmelderin Minnesota Mining und Manufacturing Company
übertragen worden ist. in
Der Ausgang des Prozessors 58 besteht aus einem C'hrominanzsignal, das die ordnungsgemäße Phase in
bezug auf das unverzögerte Farbbildsignal aus dem Demodulator40 nach den Fig. 1 und 2 aufweist. Dieses
Chrominanzsignal wird in der Additionsschaltung ι >
52 mit dem Luminanzsignal aus dem Tiefpaßfilter 50 vereinigt, wobei ein Dropoutkompensationssignal erzeugt
wird. Wird das Signal aus der Additinnsschaltung 52 bei Auftreten eines Dropouts in den Ausgang
eingeführt, so werden in das Bild keine unerwünschten -'" Effekte eingeführt, selbst wenn das Bild von einem
kritischen und anspruchsvollen Betrachter beobachtet wird.
Das demodulierte Farbbildsignal und das behandelte Chrominanzinformationssignal wird einer Pha- -'>
senabweichungsschleife zugeführt, wobei ein Abweichungssignal erzeugt wird, dessen Amplitude zur
Phasendifferenz der empfangenen Signale in Beziehung steht. Diese Abweichungsschleife umfaßt ein
Brndfilter 60, einen Phasenschieber 62, einen Pha- w
senkomparator 64 und ein Tiefpaßfilter 68.
Das Bandfilter 60 empfängt das demodulierte Farbbildsignal und leitet die in diesem enthaltene
Chrominanzinformation weiter. Das Durchlaßband des Bandfilters 60 wird von einer oberen und von einer J>
unteren Sperrfrequenz begrenzt. Das Bandfilter 60 dämpft alle außerhalb des Durchlaßbandes liegenden
Frequenzen, das dem Durchlaßband des Filters 54 entspricht und im wesentlichen die gesamte Chrominanzinformation
im demodulierten Farbbildsignal ·>»
umfaßt. Das Bandfilter 60 leitet die Chrominanziniormation
zum Phasenschieber 02 weiter, wooei die
empfangene Chrominanzinformation einen bestimmten Phasenwinkel in bezug auf das behandelte Chrominanzinformationssignal
erhält. Die Größe der vom -»5 Phasenschieber 62 bei der Chrominanzinformation
bewirkten Phasenverschiebung hängt ab von der Art des Phasenkomparators 64. Besteht z. B. der Phasenkomparator
64 aus einer Ausführung, bei der zwei Eingangssignale empfangen werden müssen, die eine
Phasenverschiebung von 90° in bezug auf einander aufweisen, so bewirkt der Phasenschieber 62 bei dem
empfangenen Signal eine Phasenverschiebung von 90°. Der Phasenverschieber 62 besteht daher aus einer
Phasenanpassungseinrichtung, die den Phasenkomparator 64 mit der ordnungsgemäßen Phasenbeziehung
zwischen den Signalen versieht, die dem Komparator aus dem Prozessor 58 und dem Filter 60
zugeführt werden.
Der Phasenkomparator 64 vergleicht die Phasen der empfangenen Signale, ermittelt die Phasenbeziehung
und erzeugt ein Abweichungssignal, dessen Amplitude der Phasendifferenz zwischen den empfangenen
Signalen entspricht. Das vom Phasenkomparator 64 erzeugte Abweichungssigna! wird zu einem Tiefpaßfilter
68 geleitet, das im wesentlichen alle unter einer bestimmten Sperrfrequenz liegenden Frequenzen
weiterleitet und alle über der Sperrfrequenz liegenden
Frequenzen dämpft. Das Tiefpaßfilter 68 integriert weiterhin im wesentlichen das hindurchgeleitete
Frequenzsignal über eine Zeitperiode, die einer bestimmten Anzahl von Abtastzeilen des domodulicrten
Farbbildsignals entspricht. Bei einer Fernsehanlage beispielsweise wird für die Abtastung einer
Zeile eine Zeit von 63 Mikrosekunden benötigt, so daß es erwünscht ist, daß das Tiefpaßfilter 68 das A\bweichungssignal
150 bis 200 Mikrosekunden lang integriert oder ungefähr für die Zeit von drei Abtastzeilen.
Besteht das Tiefpaßfilter aus einem integrierten Filter, so werden rasche Korrekturen von Phasenverschiebungen vermieden. Solche raschen Korrekturen
sind unerwünscht, da hierbei in die Bilder Unstetigkeiten eingeführt werden, wenn ein Dropout auftritt.
Es ist leicht einzusehen, daß die selbsttätige Phasenregulierung
nach der Fig. 3 auch für andere Zwecke in Verbindung mit dem Aussenden oder dem
Empfangen von Fernsehsignalen benutzt werden könnte. Die Einrichtung nach der Fig. 3 kann z. B.
in einer Fernsehanlage verwendet werden, bei der ein Ausgangssignal beständig die gleiche Phase wie ein
Eingangssignal aufweisen soll.
Die Fig. 4 zeigt eine Übersicht über eine selbsttätige Verstärkungsregelschaltung, die für die Verzögerungsschaltung
80 in der selbsttätigen Phasenregulierungsschaltung nach der Fig. 3 benutzt werden kann.
Ein Verzögerungselement 90 bewirkt bei dem zugeführten demodulierten Farbbildsignal eine Verzögerung,
die der von der Verzögerungsschaltung 80 bewirkten Verzögerung entsprechen kann. Wie bereits
ausgeführt, entspricht das verzögerte Farbbildsignal dem demodulierten Farbbildsignal, ist jedoch um eine
bestimmte Zeitspanne in bezug auf das Farbbildsignal verzögert. Zum Beispiel kann das Verzögerungselement
90 ein verzögertes Farbbildsignal erzeugen, das gleich dem demodulierten Farbbildsignal ist. diesem
gegenüber jedoch eine Verzögerung um eine bestimmte Anzahl von Horizontalabtastzeilen eines
Fernsehbildsignals aufweist, ζ. B. eine Verzögerung
um eine Horizontalabtastzeile.
F.in selbsttätiger Verstarkungsregler 92, empiangt
das verzögerte Farbbildsignal sowie ein Verstärkungssteuersignal und erzeugt ein Ausgangssignal, das
im wesentlichen die gleiche Amplitude und Frequenzkomponenten aufweist wie das demodulierte Farbbildsignal,
ungeachtet von Schwankungen der Stärke des demodulierten Farbbildsignals. Um bei dem Ausgang
des selbsttätigen Verstärkungsreglers 92 die Amplitude selbsttätig verändern zu können, wird der
Verstärkungsgrad des Ausgangssignals in Abhängigkeit von einem Verstärkungssteuersignal verändert.
Weist z. B. das Verstärkungssteuersignal eine höhere Amplitude auf, so wird auch die Amplitude des von
dem selbsttätigen Verstärkungsregler 92 erzeugten Ausgangssignals erhöht. Hierdurch werden Schaltungskreise
veranlaßt, so zu wirken, daß die Amplitude des Verstärkungssteuersignals herabgesetzt wird.
In diesem Falle wird die Wirkung des selbsttätigen Verstärkungsreglers 92 und damit die Verstärkung
des Ausgangssignals stabilisiert.
Das vom selbsttätigen Verstärkungsregler 92 erzeugte Ausgangssignal wird zu einem Verstärker 94
geleitet, der die Amplitude des empfangenen Signals auf einen gewünschten Wert erhöht, so daß ein vom
Verzögerungselement verursachter Verlust bei der Amplitude ausgeglichen wird. Aufgrund der Wirkung
des selbsttätigen Verstärkungsreglers 92 wird bei dem
Ausgang des Verstärkers 94 beständig im wesentlichen die gleiche Amplitude aufrechterhalten, clic das
vom Verzögerungselement 90 empfangene demodulierte Farbbildsignal aufweist. Infolgedessen besteht
innerhalb der Vcrzögerungsschaltung im wesentlichen der gleiche Verstärkungsgrad.
Einer Klemmschaltung 96 wird das demedulierte Farbbildsignal sowie ein Klemmimpuls zugeführt, wobei
ein Ausgangssigna! erzeugt wird, das der Momentanamplitude des demodulierten Farbbildsignals entspricht.
Der Klemmimpuls wird von einem Klemmimpulsgenerator 100 erzeugt, wobei die Repitionsfrequenz
der Klemmimpulse der Abtastfrequenz des demodulierten Farbbildsignals entspricht. Der
Klemmimpulsgenerator 100 kann ι. B. jedesmal einen Klemmimpuls erzeugen, wenn ein Synchronisierungsimpuls
für ein Farbfernsehsignal erzeugt wird. Die Dauer des Klemmimpulses braucht nicht so lang
zu sein wie die Dauer des Sigrialimpulses.
Einer Klemmschaltung 98 wird das demodulierte Farbbildsignal aus dem Verstärker 94 und der
Klemmimpuls als dem Generator 100 zugeführt, wobei ein Augangssignal erzeugt wird, das der Momentanamplitude
des Ausganges des Verstärkers 94 entspricht. Die Klemmschaltungen 96 und 98 bewirken
eine periodische Wiederherstellung eines Gleichspannungspegels des Klemmausgangssignals. Besteht z. B.
das demodulierte Farbbildsignal aus einem Fernsehsignal, das einen Schwarzpegel von 2 Volt aufweist, so
erzeugen die Klemmschaltungen 96 und 98 einen Gleichspannungspegel Null bei Empfang eines Klemmimpulses
aus dem Generator 100, so daß das demodulierte Farbbildsignal zum Schwarzpegel zurückkehrt,
nachdem der Generator 100 ein Synchronisierungsimpuls zugeführt worden ist. Infolgedessen
bewirken beide Klemmschaltungen 96 und 98, daß an ihren Ausgängen eine Bezugsspannung liegt, die
zum empfangenen Signal in Beziehung steht. Die Klemmschaltungen 96 und 98 sollen eine Zeitkonstante
aufweisen, die mindestens der Dauer einer Abtastzeile des demodulierten Farbbildsignals ent-
spricht. Das von den Klemmschaltungen 96 und 98 erzeugte Ausgangssig -al weist eine direkte Beziehung
zu den Amplitudenspitzen der empfangenen Signale auf.
Das Ausgangssignal aus der Klemmschaltung 96 wird zu einem Tiefpaßfilter 101 geleitet, das alle oberhalb
einer bestimmten Sperrfrequenz liegenden Frequenzen wesentlich dämpft und alle unterhalb dieser
Sperrfrequenz liegenden Frequenzen weiterleitet. Das Ausgangssignal aus der Klemmschaltung 98 wird zu
einem Tiefpaßfilter 102 geleitet, das alle oberhalb einer bestimmten Sperrfrequenz liegenden Frequenzen
wesentlich dämpft und alle unterhalb dieser Sperrfrequenz liegenden Frequenzen weiterleitet. Zum Beispiel
könnte die Sperrfrequenz der beiden Tiefpaßfilter 101 und 102 ungefähr 500 kHz betragen.
Die Ausgangssignale aus den Tiefpaßfiltern 101 und 102 werden zu einem Komparator 104 geleitet,
der deren Amplitudenbeziehung ermittelt und ein Verstärkungssteuersignal erzeugt, dessen Amplitude
der Differenz zwischen den Amplituden der empfangenen Signale entspricht. Der Komparator kann aus
einer herkömmlichen Ausführung zum Vergleichen der Amplituden von Signalen miteinander bestehen.
Das Verstärkungssteuersignal wird zu einem Tiefpaßfilter 106 geleitet, das alle oberhalb einer bestimmten
Sperrfrequenz liegenden Frequenzen dämpft. Das Verstärkungssteuersignal aus dem Tiefpaßfilter 106
besteht im wesentlichen aus einer Gleichspannung, die der Differenz zwischen den Amplituden der vom
Komparator 104 empfangenen Eingangssignale entspricht. Dementsprechend bewirken alle Differenzen
zwischen den Amplituden des demodulierten Farbbildsignals und des Ausganges aus der Klemmschaltung
96 eine Änderung der Amplitude des Verstärkungssteuersignals, welche Änderungen zu einer
entsprechenden Änderung der Verstärkung des selbsttätigen Verstärkungsreglers 92 führen, so daß
die Amplitude des Verstärkerausganges rasch auf im wesentlichen die gleiche Amplitude zurückgeführt
wird, die das demodulierte Farbbildsignal aufweist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Dropoutkornpensator für demodulierte
Farbfernsehsignal, bei dem die Dropouts mit Hilfe eines Hüllkurvendetektors am modulierten
Farbfernsehsignal festgestellt und als Steuersignal einem elektronischen Umschalter zugeführt werden,
der im Fall eines Dropouts den Kompensatorausgang vom ankommenden demodulierten
Farbfernsehsignal auf eine verzögertes Farbfernsehsignal umschaltet, und bei dem das vollständige
Farbfernsehsignal als Ganzes verzögert wird und Mittel vorgesehen sind,
um das verzögerte Farbfernsehsignal in Leuchtdichte- und Farbsignale aufzuspalten,
um die Phase des verzögerten Farbsignals der des unverzögerten Farbsignals anzugleichen und
um das ausgeglichene verzögerte Farbsignal mit dem verzögerten Leuchtdichtesignal wieder zu
vereinigen,
dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Einrichtung (80) mindestens eine Verzögerungsleitung
(90) enthält, die das Leuchtdichte- und Farbsignal gemeinsam um eine bestimmte Anzahl
von Fernsehzeilen verzögert,
daß das verzögerte Farbsignal einem steuerbaren Phasenschieber (56) zugeführt wird,
daß der Ausgang des steuerbaren Phasenschiebers (56) mit einem Komparator (64) mit dem unverzögerten
Farbsignal phasenverglichen wird und
daß das dabei entstehende Differenzsignal den Phasenschieber (56) im Sinne einer Verkleinerung
des Differenzsignals nachsfeuert.
2. Dropoutkompensator nach Zuspruch 1, gekennzeichnet
durch einen Prozessor (58) im Ausgang des Phasenschiebers (56) zur Berücksichtigung
der mit dem jeweiligen Farbfernsehsystem vorgegebenen Zeilen- und Phasenstruktur.
3. Dropoutkompensator nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein Tiefpaßfilter (68) im
Ausgang des Phasenkomparators (64) zur Dämpfung schneller Änderungen des Differenzsignals.
4. Dropoutkompensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Einrichtung (80) einen steuerbaren Verstärker (92) im Ausgang der Verzögerungsleitung
(90) enthält,
daß die Eingangsspannung und die Ausgangsspannung der Einrichtung (80) einem Spannungskomparator
(104) zugeführt werden und
daß das dabei entstehende Differenzsignal den steuerbaren Verstärker (92) im Sinne der Aufrechterhaltung
eines vorgegebenen Pegelverhältnisses zwischen Eingangs- und Ausgangsspannung
nachsteuert.
5. Dropoutkompensator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die niederfrquenten
Komponenten des Leuchtdichtesignals zum Pegelvergleich im Komparator (104) herangezogen
werden.
f). Dropoutkompensator nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß Eingangs- und Ausgangsspannung der Einrichtung (80) auf denselben
Oleichspannungswcrt geklemmt (96, 98) werden, bevor sie dem Spannungskomparator
(104) zugeführt werden.
Die Erfindung betrifft Dropoutkompensatoren für Farbfernsehsignal, wie sie im allgemeinen zusammen
mit magnetischen Video-Aufzeichnungsgeräten benutzt werden müssen, um kurzzeitige Signalausfälle
(Dropouts) zu kompensieren, die durch schadhafte oder verschmutzte Magnetbänder oder auch durch
mangelhaften Band-Kopf-Kontakt bei der Wiedergabe auftreten.
Da in magnetischen Video-Aufzeichnungsgernten
ίο das Fernsehsignal in frequenzmodulierter Form aufgezeichnet
und abgetastet wird, besteht ein Dropoutkompensator nach Fig. 1 oder 2 grundsätzlich aus einem
Hüllkurvendetektor 46, der den Signalausfall erfaßt und zu einem Steuersignal umformt, um damit
ι ä einen elektronischen Umschalter 42 so lange aus einer
ersten in eine zweite Stellung zu schalten, wie der Signalausfall andauert. In der ersten Stellung verbindet
der Umschalter 42 den Ausgang des Dropoutkompensators mit dem Ausgang eines Frequenzdemodulators
40, an dessen Eingang das abgetastete frequenzmodulierte Videosignal anliegt. In der zweiten
Stellung verbindet der Umschalter 42 den Ausgang des Kompensator^ mit dem Ausgang einer Verzögerungsleitung
44, an deren Eingang das abgetastete, aber bereits demodulierte Fernsehsignal liegt und die
das Signal üblicherweise um eine Zeilendauer verzögert. Ist mit Dropouts zu rechnen, die länger als eine
Zeilendauer andauern, muß eine Schaltung nach Fig. 1 benutzt werden; üblicherweise sind jedoch
Dropouts kürzer, so daß eine Schaltung nach Fig. 2 benutzt werden kann.
Die Dropoutkompensation funktioniert in dieser Form allerdings nur bei Schwarz-Weiß-Fernsehsignalen
und versagt beim Farbfernsehen, weil bei allen Farbfernsehsystemen die Farbinformation in trägerfrequenter
Form in den oberen Frequenzbereich der Helligkeitsinformation hineingeschachtelt ist und weil
die Phase des Farbträgers definitionsgemäß von Zeile zu Zeile springt, so daß mit dem Zeilenverzögerer 44
immer eine falsche Phase hinzugeschailet wird. Beispielsweise
springt beim NTSC-Farbfernsehsystem die Phase des Farbträgers von Zeile zu Zeile um 180°.
Aus der US-PS 3463874 ist es daher bereits bekannt, das kombinierte Farbfernsehsignal in Hellig-
4) keit und Farbe aufzuspalten und diese beiden Informationen
in getrennten Kanälen zu verzögern, wobei dem Verzögerungskanal für das Farbsignal ein
Phaseninverter hinzugefügt wird. Da es schwierig ist, zwei Verzögerungsleitungen mit mehr als 60 μζ Ver-
>o zögerungszeit auf 1 ns genau abzugleichen, wie es bei
den Farbfernsehtoleranzen erforderlich ist, ist es aus derselben US-PS 3463 874 auch bekannt, für das
kombinierte Farbfernsehsignal eine gemeinsame Grundverzögerung vorzusehen, Farbe und Helligkeit
zu trennen und dann in getrennten Kanälen mit getrennten Verzögerungsleitungen einen Foi nabgleich
vorzunehmen. Damit werden nun aber insgesamt drei Verzögerungseinrichtungen erforderlich, die nicht nur
einen erheblichen Aufwand darstellen; vielmehr kann
ho aufgrund von Temperatureinflüssen und wegen anderer
zeitlich veränderbarer Parameter eine zeitlieh stabile Phasenbeziehung im resultierenden verzögerten
Ausgangssignal nur durch ständiges Nachregeln von Hand erreicht werden.
hi Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher,
eine Schaltung anzugeben, mit der nicht nur die Phase des zeilenverzögerten Farbträgers der des unverzögerten
h'arbträgers gleichgemacht werden kann, son-
Applications Claiming Priority (1)
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