DE2113201A1 - Warenlager mit einer extrem hohen Umschlagleistung - Google Patents
Warenlager mit einer extrem hohen UmschlagleistungInfo
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Description
- W A R E N L A G E R mit einer extrem hohen Umschlagleistung.
- Der Gegenstand der Erfindung ist ein Warenlager mit einer extrem hohen Umschlagleitung, die gegenüber bekannten Warenlagern dadurch erreciht wird, daß eine klare Trennung zwischen den vertikalen-und horiyontalen Transportwegen der Laddeinheiten in Verbindung mit einer taktweisen- gleichzeitig mehrfachen Abgabe und Annahme von Ladeeinheiten an verschiedenen charakteristischen Stellen erfolgt.
- Zum Abstellen der Laddeinheiten dient eine, an sich bekannte Regalkonstruktion mit Gassen zwischen den Regalzeilen, wobei erfindungsgemäss in jeder Regalgasse und auf der Höhe eines jeden Regalgeschlosses die Laddeinheiten auf flachen Transport= Einheiten horizontal in Schienen der Regalkonstruktion über die Regallänge längsverfahrbar angeordnet sind. Diese Transport= einheiten weisen Übergabevorrichtungen nach beiden Seiten quer zur Längsbewegung auf, mit deren Hilfe die Laddeinheiten aufgenommen, be: abgeatellt worden.
- Senkrecht zur Regalläugsachse sind an einen, wahlweise an beiden Stirnseiten des Regales, je Regalgasse, über die Regalhöhe, vertikale Umlauffördermittel (Elevatoren) aufgerichtet, die bei einer Förderbewegung im ansteigenden Strang des Umlaufförderers Ladeeinheiten in verschiedenen Regalgeschosshöhenlagen bereit stellen und im absteigenden Strang Landeeinheiten aufnehmen.
- Die Übergabe der Ladeeinheiten eriolgt an dew beiden Umlauffördersträngen mit den Übergabemitteln, der zwischen die Umlaufförderstränge eingefahrenen Transporteinheiten in mehreren Höhenlagen gleichzeitig.
- In den ansteigenden Strang des vertikalen Umlaufförderers werden von einer, wahlweise von mehreren, übereinanderliegenden Transportstrecken Ladeeinheiten kontinuierlich zugeführt und ans dem absteigenden Strang des Umlaufförderers Ladeeinheiten in derselben Weise abtransportiert.
- bs sind verschiedene Warenlager bekannt die dem Zweck dienen, möglichst vollmechanisiert und betriebssicher, Ladegut in Regale abzustellen und nach Bodarf wieder abzurufen.
- Aus verständlichen Graden treten hierbei die Plächenlager bei den Bau von Neuanlagen immer mehr in den Hintergrund, sogenannte Durchlauflager mit Schwerkraftförderung sind nicht für jedes Lagergut geeignet und weisen verschiedene anderweitige Nachteile auf. Zum Beispiel ist es schwierig bei schwankenden Ladegutgewichten die Fördergeschwindigkeit in den Griff zu bekommen. Es soll deshalb an dieser Stelle nicht näher darauf eingegangen werden, da zum Erfindungsgegenstand zu wenig Vergleichsmöglichkeiten bestehen.
- Andere Warenlager verwenden Verschiebe = oder Umlaufregale, bezw.
- liegend umlaufende Förderanlagenteile, in denen das Lagergut aue unterschiedliche Art mit den Regalen oder Regalteilen, za gewissen Aufgabestellen und Abnahmestellen hinbewegt wird.
- Das mitzubewegende Todgewicht ist enorm und der mechanische Aufwand, besonders bei grösseren Lagern, ist beträchtlich.
- Ausserdem ist die Anlage ziemlich träge und störanfällig.
- Wegen des günstigen Platzbedarfes und aus verschiedenen anderen, nicht näher bezeichneten Gründen, werden in neuerer Zeit Hochlager bevorzugt errichtet. Die erfindungsgemässen Merkmale lassen sich besonders deutlich im Vergleich zu einen Hochlager erklären, deshalb wird im folgenden auf die wesentlichen Charakteristiken Bezug genommen.
- Es ist jedoch selbstverständlich, daß die Erfindung allgemein in der Lagertechnik, für Materialflussanlagen, udgl., anwendbar ist, Ein Hochlager besteht aua einen Regal mit Gassen zwischen den flogalzeilen in denen Regalbediengeräte arbeiten Das Lagergut befindet sich vorwiegend auf Paletten (im folgenden als Lade einheit bezeichnet) und gelangt grösstenteils mit einer Materialflussanlage zu einer sog. Aufgriffstation. Von dort wird es mit den Lastaufnahmemitteln des Regalbediengerätes erfasst, um in bekannter Weise vor ein bestimmtes Regalfach gebracht zu werden. Ijit Hilfe einer Übergabevorrichtung beispielsweise eines Teleskoptisches, wird die Ladeeinheit im Regal abgesetzt. Die Auslagerung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
- Die erreichbare Umschlagleistung eines derartigen Hochlagers, wird als Summe der mittleren Spielzeiten der einzelnen Regal= Bediengeräte errechnet.
- Für verschiedene Verwendungszwecke, wie zum Beispiel in der Nahrungsmittelindustrie, sowie immer mehr auch für Liefer = und Verarbeitungsbetriebe, für reine Handelsunternehmen, unter Umständen auch für Autoparkgaragen, neigt die Tendenz zu erhöhter Hereitschaft und damit zu einer Seigerung der Umschlagleistung, die mit den bisher bekannten Warenlagern nur zum Teil erfüllt werden kann.
- Bei einem Hochlager mit Regalförderzugen werden die Spielzeiten im wesentlichen begrenzt, durch : a) die verträglichen Beschleunigungs = und Verzögerungswerte die vom Lagergut abhängen, b) die erreichbare Fahr= und Hubgeschwindigkeit die überwiergend von der Regalabmessung abhängig ist, c) Verlustzeiten für die Beschleunigungs= und Verzögerungswege des relativ schweren Regalbediengerätes.
- Die maximal mögliche Umschlagleistung ist für ein bestimmtes Hochlager begrenzt und kann später nicht mehr erhöht werden.
- In verschiedenen Füllen wird die Anzahl der Regalbediengeräte vom verlangten Umschlag her ermittelt. Fallweise ergeben sich daraus sehr unwirtschaftliche Lösungen.
- Die Erfindung stellt sich die A u f g a b e mit nur wenigen Bauelementen, die gleichartig und leicht herstellbar sind, das mitzubewegende Leergewicht wesentlich zu reduzieren, die Trans= portmittel zweckbestimmt direkt an das Ladegut und dessen Transportwege anzupassen, die Antriebe und die Steuerung zu vereinfachen und bei verminderter Störanfälligkeit die mögliche Umschlagleistung gegenüber den bisher bekannten Warenlagern ZU vervielfachen, sowie die Stabilität der Regalkonstruktion zu orhöhen und den Ausnutzungsfaktor zu verbessern.
- Die L ö s u n g wird in erster Linie dadurch erreicht, daß für die verschiedenen Transportwege der Ladeeinheiten zweck -entsprechende Transportmittel eingesetzt sind und die jeweiligen Übergaben in unterschiedlichen Regalhöhenlagen innerhalb einer Regalgasse, beliebig oft gleichzeitig erfolgen.
- An einen, bezw. an beiden Kopfenden des Regales sind vertikale Umlauförderer aufgestellt, die in Verbindung mit flachen, längsverfahrbaren Transporteinheiten, in dieser Kombination jedes Regalfach beliefern können.
- Der Aufbau und die Wirkungsweise des erfindungsgemässen Warenlagers sei an Hand von Beispielen nach den Zeichnungen näher erklärt.
- Fig I zeigt das Warenlager in einen Grundriss Fig 2 ist eine Vorderansicht auf die stirnseitig angeordneten Umlaufförderer in: zwei alternativen Bauformen Pig 3 ist ein Querschnitt durch das Regalgebäude P1g 4 stellt einen Längsschnitt durch eine Regalgasse dar Fig 6 zeigt einen Längsschnitt durch eine Transporteinheit mit ilubeinrichtung Fig 5 dieselbe Transporteinheit im Längs schnitt mit dem Teleskopgabelantrieb Pig 7 zeigt den schematischen Grundriss dieser Transporteinheit Fig 8 ist ein Querschnitt durch dieselbe Transporteinheit mit ausgefahrener Teleskopgabel Fig I0 ist eine andere Transporteinheit mit kombinierten Zug = Druckmittel im Grundriss Fig. II dieselbe Transporteinheit im Querschnitt vor den Rollenleisten Fig I2 dieselbe Transporteinheit im Querschnitt beim Zug = Druckmittel Fig I3 dieselbe Transporteinheit im Längsschnitt Fig. I4 ist der Grundriss eines Umlaufförderstranges mit zwei alternativen Beschickungs= bezw. Entnahmebänder Fig. I5 zeigt einen Kettenstrang mit Mitnehmerkonsolen Fig 16 ist der Grundriss eines anderen Umlaufförderstranges Fig. I7 ist ein Belegungsplan für einen siebengeschossigen Umlaufförderer.
- Alle nachfolgend beschriebenen Merkmale gehören zum Gegenstand der Erfindung.
- Nach Fig 1 bis 4 ist die Regalkonstruktion ortsfest in einer bekannten Bauweise hergestellt. Im Beispiel ist eine Stahl= konstruktion schematisch dargestellt. Die Ladeeinheiten 2 werden in Pächer 3 abgestellt. Durch anordnen von Fächern übereinander und in der Regallängsrichtung werden Regalzeilen 4 gebildet.
- Zwischen den Regalzeilen befinden sich Gassen 5, deren lichte Breite erfindungsgemäss immer, dor Breite der zu bewegenden Ladeeinheit plus einen Sicherheitsabstand entspricht. II Sinne der Erfindung werden die längsorientierten gassenseitigen Auflageriegeln 6', auf denen die Laddeinheiten mittels der Querträger et abgestellt sind, als Fahrschiensn für die längs= verfahrbaren Tranaporteinheiten 8 mitverwendet. Unterhalb der Fahrschienen 6' (Auflageriegeln) wird über die Gassenbreite, ein Ueber die Regallänge reichender Längsverband II angebracht, der des Regal eine zusätzliche Stabilität verleiht.
- In jeder Regalgasse sind vorzugsweise ebensoviele gleichartige Transporteinheiten 8 vorgesehen, als Regalgeschosse vorhanden sind. Unter einen Regalgeschoss versteht man den vertikalen Abstand zwischen zwei Regalauflagen direkt übereinander.
- Nach Fig 1, 4, 14 und IG werden im Beispiel die Ladeeinheiten 2 zur Einlagerung über Transportstrecken 9 direkt in die ansteigende Seite , des quer zur Regallängsachse aufgestellten Umlaufförder@ Stranges 12 eingebracht. Gleichzeitig werden zur Auslagerung die Ladeeinheiten vom absteigenden Umlaufförderstrang @ mit gleichartigen Transportstrecken Io abgenommen. Der Materialfluss erfolgt in Pfeilrichtung.
- Während eines jeden Ein= und Ausgabevorganges je einer Ladeeirheit mittels der Zufuhr - und Abnahmestrecken 9 und 10, befindet sich der vertikale Umlaufförderer im Stillstand. In diesem Zustand sind alle Ebenen 13 des Umlaufförderers in derselben Höhenlage wie die Ebenen der Regalgeschosse I3, dh. die Teilung des Umlaufförderers ist gleich dem Maaa der konstanten Regalgeschosshöhe. Dadurch ist es möglich gleichzeitig während der Stillstandsperiode des Umlaufförderers, mit Hilfe der zwischen die beiden Stränge A und E des Umlaufförderers eingefahrenen, in verschiedenen Regalgeschosshöhenlagen bereitotehenden Transporteinheiten 8, Ladeeinheiten in den absteigenden Strang A des Umlaufförderers abzugeben und vom ansteigenden Strang E Ladeeinheiten abzunehmen. Die Form dieser Abgabe und Annahme= Übergabe, wird nachfolgend erklärt, Nach Abschluss dieses Vorganges am Umlaufförderer fahren die beladenen Transporteinheiten 8 die vorgegebene Regallängsposition an und stellen die Ladeeinheiten im entsprechenden Regalfach, durch ein seitliches Umsetzen ab und holen aus einen anderen Regalfach eine neue Ladeeinheit, die mit der Transporteinheit 8 wieder zwischen die Stränge A und E des Umlaufförderers eingefahren wird, um beim nächsten Stillstand des Umlaufförderers den vor= beschriebenen Vorgang zu wiederholen.
- Die Informationen (Befehle) wird jeder Transporteinheit im, zwischen die Umlaufförderstränge eingefahrenen Zustand, übermittelt, die an dieser Stelle ihre Ausgangsstellung hat. In dieser Ausgangsstellung, die der Warteposition entspricht, erfolgt auch von einer zentralen Steuerstelle der Befehl für das Entladen, bezw.
- das Beladen des entsprechenden Umlaufförderstranges, sowie der vollständige Informationsaustausch zwischen der Transporteinheit und der Steuerzentrale.
- Bach einer Beladung und Entladung des Umlaufförderers durch die Zu r und Abführstrecken 9 und Io und mehrerer Transporteinheiten 8 in verschiedenen Höhenlagen den Regales in der dargestellten Weise, wird der Umlaufförderer vorzugsweise um eine, wahlweise um mehrere vertikale Teilungen (Regalgeschossen) in Pfeilrichtung verfahren, um in anderen Höhenlagen mit anderen bereitstehenden Transporteinheiten, sowie an den Zuführ = und Abführstrecken 9, Io neu beschickt, bezw. entladen zu werden.
- Durch eine geeignete Abstimmung der Fahrzeiten und Übergabezeiten der Transporteinheiten 8 - mit den Hubzeiten des Umlaufförderers, die zweckmässig verstellbar ausgeführt ist, lässt sich für jeden Verwendungszweck des Warenlagers und für jede Lagersituation der optimale Materialfluss erfüllen-.
- In Fig 17 ist in einen anderen Beispiel für ein siebengeschossiges Regal symbolisch dargestellt, wie in einen Rhytmus von sieben Takten uic Ladeeinheiten durch einen Umlauffbrderer bewegt werden und wieviel Takte (= Zeiteinheiten) jeder Transporteinheit für ein Doppelspiel zur Verfügung steht. Die U:nschlagleietung einer Regalgasse bestimmt in erster Linie die Taktzeit des Umlauf= förderers. Unter Taktzeit sei die Zeit für eine vertikale Verschiebung des Umlaufförderers um eine Regalgeschosshöhe verstanden. In Jeden Takt wird eine Ladeeinheit von der Zuführ w strecke 9 an den Umlaufförderer abgegeben und gleichzeitig eine andero Lade einheit von der Auslagerungsstrecke Io aus dem Umlaufförderer abgenommen. An Hand der Zeichnung Fig 17 ist ersichtlich, daß der Umlaufförderer nahezu gleichmässig, Jedoch nie gänzlich beladen ist. Das maximale Verhältnis der Anzahl der aufsteigenden zu den absteigenden Ladeeinheiten ist mitbestimmend für die Leistung des Umlaufförderers, da nur das Differenzgewicht zu bewegen ist Nach der Erfindung wird vorzugweise für den vertikalen transport der Ladeeinheiten nur der ansteigende " und absteigende Strang des Umlaufförderers benützt. Ein Umsetzen von Ladeeinheiten über die horizontalen Rückführstrecken des Umlaufförderers erfordert zusätzliche Bauhöhen und wird nur in Sonderfällen angewendet.
- Von einer zentralen Steuerstelle aus, wird mit einer Handsteuerung mit Dekadenschaltern, oder mit einer Lochkartensteuerung, bezw.
- in Erweiterung mit einen Prozessrechner, die Steuerung der Gesamtanlage durchgeführt. Der Aufwand an Elektronik ist gegenüber einen Hochlager wesentlich geringer, da die vertikalen Umlaufförderer ein stationäres System darstellen und lediglich zu prüfen ist, ob sich die entsprechende Ladeeinheit bei der Einlagerung in richtigem Geschoss befindet und ob eine Trans r porteinheit 8 bereitsteht. Für die Transporteinheiten sind nur Längspositionen vorzugeben und bei der Übergabe zwischen Rechts und Links zu unterscheiden. Alle übrigen, immer wiederkehrenden Vorgänge können als Folgesteuerung ablaufen, wobei die erfordeyl.
- Kontrollen, wie Fachbesetztprüfung, Konturenüberwachung, Stellungsanzeigen und Störmeldungen elektronisch vorgenommen werden.
- Die Antriebsmotore für die Elevatoren (Umlaufförderer) und die Transporteinheiten sind nach der Erfindung wesentlich einfacher ausführbar. In der Regel genügen weiche Drehstrommotore mit zwei - oder mehrcren Geschwindigkeiten. Ein Drehzahlgeregelter Antrieb ist nicht erforderlich. Damit ergobon sich in der Steuerungselektronik bedeutende Einsparungen.
- Die weiteren Vorteile des erfindungsgemässen Warenlagers sind an Hand der Zeichnungen prinzipmässig erkennbar.
- Bs entfallen die unteren und oberen Verlusthdhen, welch. zB. bei einen Regalbediengerät, neben den Anfahrmassen mit Puffer und Pufferweg in der Längsrichtung gefordert werden. Damit ergibt sich in Anwendung der Erfindung ein geringeres Bauvolumen.
- als bei einen gleichartigen Hochlager mit Bediengeräten. Die belegten Plätte des Umlaufförderers sind als Lagerplätze mit -zubewerten, womit die Kapazität und der Ausnutzungsfaktor verbessert wird.
- Die Störanfälligkeit ist gegenüber bekannten vollmechanisierten Warenlagern geringer. Der vertikale Umlaufförderer ist erfindungs= gemäss eine stationäre Einrichtung mit fester Verkabelung und wenig Elektronik. Bei einen Ausfall einer Transporteinheit tritt keine nennenswerte Verringerung der Umschlagloistung ein.
- Wenn schmales Lagergut längsgelagert werden soll, zeigt sich eis weiterer Vorteil der Erfindung. Die Umlaufförderer und die Transporteinheiten werden dem Lagergut angepasst. Die Gassenbreite entspricht erfindungsbedingt der Lagergutbreite plus einen Sicherheitsabstand, kann demnach fallweise wesentlich unter der erforderlichen Baubreite für ein Regalbediengerät liegen.
- Erfindungsgemäss sind nach Vorstehenden die mitzubewegenden Leergewichte der Transportmittel bedeutend geringer als bei des bekannten Warenlagern.
- Die Transporteinheiten 8 weisen einheitlich folgende Ausstattung auf: a) Bewegungsmittel für die Längsfahrt über die Regallänge b) Abgnbe s und Entnahmeeinrichtungen nach beiden Seiten quer zur Fahrrichtung für die Übergaben der Ladeeinheiten aus dem Umlaufförderer und dem Regalfächern o) Steuereinrichtungen für das exakte Anfahren vorgegebener Längspositionen, Prüfeinrichtungen für Fachbesetzt, Befehlsausgabe für das Inbetriebsetzen der Übergabseinrichtg und dem Kommando für das Zurückfahren in die elevatorseitige Ausgangsstellung und einen Gerät für die weitere Informationsa annahme, mit Rückmeldung über das ausgeführte Arbeitsspiel und der Meldung von fallweisen Störungen.
- Diese Forderungen lassen sich auf verschiedene konstruktive Art lösen. Es seien hier nur einige wesentliche Ausführungsbeispiele aufgezeigt.
- A) Die Transporteinheit ist ein fahrbarer Teleskophubwagen B) Die Transporteinheit ist ein Gabelhubwagen C) Die Transporteinheit ist ein Verschiebewagen mit angetriebenen Rollen; Rollenleisten oder I:etten E) Die Transporteinheit ist ein Verschiebewagen mit, losen Rollen, bezw. Rollenleisten und aufgebauten Zug = Druckmittel.
- Fall A) Zur näheren Erklärung ist in Fig 5 bis 9 ein fahrbarer Teleskophubwagen schematisch dargestellt. Die vier Laufräder sind mit 20, die beispielsweise direkt auf = gebauten Fahrantriebe mit 21 bezeichnet, die an zwei Fahrträgern 22 befestigt und mit Querträgern 23 zu einem Fahrrahmen verbunden sind. In diesem Fahrrahmen liegt ein Hubralinen 24, der mit Exzenterrollen 25, oder anderen Hubelementen gehoben wird. Je zwei Exzenter haben eine gemeinsame Welle 26, dio mit einen Antrieb 27 bewegt werden. Führungen 28 gewährleisten eine lotrechte Hub= bewegung. Auf dem Hubrahmen 24 sind mehrere Teleskopgabeln 29, oder ein Teleskoptisch, befestigt, die beispielsweise mit Ritzel und Zahnstange 30 über eine Welle 31 mit einem Hetor 32 wahlweise nach rechts oder links ausge= fahren werden.
- Die Teleskopgabeln fahren unter die aufzunehmende Last (Ladeeinheit), der Hubmechanismus hebt die Gabeln mit der Ladeeinheit aus der Auflage. Nach dem Zurückziehen der Gabeln mit der darauf befindlichen Ladeeinheit in die Mittenstellung fährt der Teleskophubwagen 8 die vorgegebene Längsposition an, um in umgekehrter Reihenfolge die Lade einheit im Regal abzusetzen.
- Fall B) Der Aufbau des Fahrrahmens 22, 23 eines Gabelhubwagens ist derselbe wie unter Fall A) beschrieben, An Stelle des Hubrahmens werden Gabeln, bezw. ein Gabelrechen am Fahrrahmen befestigt. Beim Ausfahren der Gabeln, bezw, des Gabelrechens stützen sich diese Gabeln mit daran angebrachten Rollen auf den Querträgern 7 der Regal= Konstruktion ab. Der Hubmechanismus befindet sich inner= halb der Gabeln oder des Gabelrechens und verändert die Höhe der Gabel in sich, Fall C) Der Fahrrahmen eines Verschiebewagens ist analog dem unter Pall A) angeführten Merkmalen hergestellt. Im Fahrrahmen teilweise versenkt sind angetriebene Rollen, Rollenleisten oder Ketten, die den Quertransport im Bereich der Trans= porteinheit 8 durchführen. In Jeder Ebene des Regales und des Umlaufförderers befinden sich analoge Rollen, Rollen= leisten oder Ketten, die über einen eigenen Antrieb vorfügen, oder von den Rollen oder Ketten der Transport= einheit während der Übergabezeit mitangetrieben werden.
- Fall D) In Fig I0 bis I3 ist eine Transporteinheit 8 mit losen Rollen, beet. Rollenleisten 35, 36 und einem kombinierten Zug I Druckmittel 37 fur die bergabe der Ladeeinheiten prinzipmässig in einen Ausführungsbeispiel dargestellt.
- Im, unter Fall A) beschriebenen Fahrrahmen 22, 23, sind vorzugsweise vier Laufräder 20 gelagert. Zwei gegenüber= liegende Laufräder werden mit Fahrantrieben 2I angetrieben und bewegen die Transporteinheiten 8 in den Fahrschienen 6' der Regalkonstruktion. Am Fahrrahmen sind über die breite der Ladeeinheit 2,nicht angetriebene (lose) Rollen 35 in U-förmigen Profilen 36 als Rollenleinten, befestigt.
- An geeigneten, der Ladeeinheit entsprechenden Stellen des Fahrrahmens ist das kombinierte Zug = Druckmittel 37 aufgebaut, mit dcm die Ladeeinheiten erfasst werden und nach beiden Richtungen bewegt werden können, Die Wirkungs= weise ist Gegenstand einer gesonderten Patentanmeldung und soll hier nicht näher ausgeführt werden.
- Bei dieser Form der Übergabe entfällt das Anheben der Ladeeinheit.
- Somit kann Zeit, Antriebsleistung, sowie en Bauhöhe eingespart werden.
- Die Transporteinheiten 8 beziehen den Kraftstrom beispielsweise aus Schleifleitungen 55, die im Regal ortsfest an das Netz angeschlossen sind. Geeignete Stromabnehmer 33 befinden sich vorzugsweise an den Umterseiten der Transporteinheiten.' Für die Längspositionierung der Transporteinheiten sind im Ausführungs= Beispiel Fig I und I4 auf Ankerschienen der Regalkonstruktion Kennungsträger 56 befestigt. Die Kennungsleser 34 befinden sich in diesen Fall an den Unterseiten der Transporteinheiten.
- Auf den Fahrrahmen der Transp;orteinheiten ist ein Klemmenkasten 38 für den Kraftstromanteil und ein Steuerschrank 39 für die Elektronik in Fig I0 und II prinzipmässig dargestellt.
- Erfindungsgemäss kann aber auch jede andere Steuerung verwendet werden.
- Austelle des direkt am Fahrrahmen aufgebauten Fahrantriebes 2I, können die Transporteinheiten 8 mit endlosen Seilen oder Retten, welche über Antriebs - und Umlenkrollen geschlossen sind und ai Fahrrahmen der Transporteinheiten befestigt werden, über die Länge der Fahrschieden 6' gezogen werden. Die Positionierung und der Antrieb sind ortsiest an einen Ende des Fahrweges angeordnet, vorzugsweise an der umlaufförderseitigen Ausgangs = oder.Warte= stellung.
- Für das vereinfachte Beispiel sind einige Ausführungen des vertikalen Umlaufförderers in Fig I, 2, 4, I4, I5 und I6 dar= gestellt.
- In der ilege-l sind an den senkrechten Stützen 15 dcr, un die Breite e den Umlaufförderers, verlängerten Regalkonstruktion, bezw. an den Wendplatten oder Konsolen einer Betonkonstruktion, vorzugs= weise zwei, bezw. vier Kettenstränge 56 mit Führungen 57, justierbar befestigt. Die horizontalen lichten Abstände der Kettenstränge, bezw. Führungen untereinander sind derart fest= gelegt, daß die Ladeinheiten ohne anzustessen, beispielsweise in den austeigenden Umlaufförderstrang Z, in Richtung der Regal= längsachse hineingelangen und senkrecht dazu, zur Gassenseite wieder abgegeben werden können. Beim absteigenden Strang des Umlaufförderers A sind die Verhältnisse spiegelbildlich zur Gassenmittenebene. Weiters sind die gassenseitigen (inneren) Steigstränge 561 und die gassenseitigen Fallstränge der Ketten, bezw. Führungen des Umlaufförderers soweit auseinandergerückt, daß die über die Umalufförderbreite verlängerten Fahrschienen 6' für die Transporteinh'eiten 8, nahe as den inneren Kettenstränge zu liegen kommen1 ohne die Eingabe und Ausgabe der Ladeeinheiten aus dem Umlaufförderer, bezw. dessen vertikale Bewegung zu behindern. Nach Fig I4 und I6 ist die Mittelachse 60 eines Umlaufförderstranges A oder E, vorzugsweise identisch mit der Achse der im Regal abgestellten Ladeeinheiten 2.
- In Fig I und 2 - linke Hälfte - ist in einen Ausführungsbeispiel ein Umlaufförderer I2 mit zwei diagonalen Kettensträngen 56 und in den anderen Diagonale gegenüberliegenden Führungen 57 schematisch dargestellt. In Jeder Regalgeschosshöhenlage werden in den beiden Strängen des Umlaufförderers an Je zwei diagonal gegenüberliegenden Kettengliedern, biegesteife Rahmen 58, in der Form eines nach vorne offenen U, gelenkig befestigt, in welche die transportstrecken 9 und I0 hineinragen. Die beiden anderen Eckpunkte der Rahmen 58 sind mit Rollenpaaren 59 in den lotrechten Puhrungen 57 geführt und gegen absenken gesichert.
- An den Rahmen 58 sind höhenjustierbare Aufnahmestücke 40 angebracht, die die Ladeeinheiten bei der vertikalen Bewegung aufnehmen und tragen. Bei dieser Ausführung fahren die Teleskopgabeln 29 zwischen die Aufnahmeböcke 40. Die Kettenstränge 56 werden über nachstellbare Umlenkrollen und feste Antriebsrollen vorgespannt, endloa geschlossen, sowie synchron bewegt.
- In Fig I, 2 - rechte Hälfte - und in Fig I4 ist eine andere Bauform des vertikalen Umlaufförderers I2, mit vier Ketten= Strängen 56 symbolisch gezeichnet. An den Stützen I5 der verlän= gerten Regalkonstruktion sind Je Umlaufförderstrang vier Führungen 57 justierbar befestigt, in, oder an denen die Rollen 4I, Fig I2 der Ketten 56 geführt werden. Je einen, in Regallängs= Richtung hintereinanderliegende Kettenströnge 56 sind in Regal= geschossteilung durch Mitnehmerkonsolen 42, in der Art verbunden, daß jede Mitnehmerkonsole biegesteif an ein besonderes Ketten= glied 43, Fig 15, angeschlossen ist. Die gassenseitigen (inneren) und äusseren Kettenstränge sind paarweise über Umlenkrollen und Antriebsrollen endlos geschlossen und werden über einen gemein= samen Antrieb 44, Fig 4, synchron bewegt.
- Bei der oberen und unteren Umlenkung werden dio Mitnehmerkonsolen ul 1800 gewendet. Aus diesem Grund sind die Mitnehmerkonsolen 42 mit den darauf befindlichen höhenjustierbaren Aufnahmeböcken 40, spiegelbildlich zu einer horizontalen Ebene, ausgeführt. Zum sentrieren der Ladeeinheiten bei der Aufnahme sind die Mitnehmer= Konsolen 42 schräg nach oben erweitert.
- In Fig 16 ist eine weitere Bauform eines Umlaufförderstrangers 12 mit vier gleichlangen Kettensträngen 56 dargestellt. An zwei hintereinanderliegenden Stützen 15 der verlängerten Regalkonstr.
- werden zwei geeignete Plhrungen 57 Justierbar befestigt, in denen die Rollen 4I Jeweils zweier Kettenstränge 56i geführt werden.
- Entsprechend der Elevatorteilung wird in korrespondierenden Ebenen Je ein Aufnahnerechen 45 mit den Bolsen 46 und 49 der Kettenstränge 56 in einer Ebene gelenkig verbunden.
- Der Aufnahmerechen 45 weist vorzugsweise mehrere Aufnahmekonsolen 47 auf, welche an ein gemeinsames Verbindungsstüok 48 biege steif angeschlossen sind. Die beiden äusseren Enden des Verbindungsstück 48 sind su Bolzen 49 ausgebildet und gelenkig in den Kettenstrang 56a gelagert. An den über die Kettenbreite verlägerten Bolzen 49 wird je ein Hebelarm 50 drillsteif mit dem Bolzen 49 verbunden.
- Die horizontal liegenden Hebelarme 50 weisen an den anderen Enden senkrecht abstehende Bolzen 46 auf, die sich an den inneren Kettensträngen 56i gelenkig abstützen.
- Bei einer vertikalen Bewegung der Kettenstränge 56, zB nach oben, wird die Ladeeinheit 2 mit den Aufnahmekonsolen 47 aufgegriffen.
- Das Gewicht der Ladeeinheit wird von den Aufnahmekonsolen 47 über die Verbindungsstücke 48 und den Bolzen 49, zu einen Teil auf die beiden äusseren Kettenstränge 56a übertragen, in denen die Rollen 49 gelagert sind, z anderen Teil mittels der Hebelarme 50, die mit den Bolzen 49 fest verbunden sind, über die am anderen Ende liegenden Bolzen 46- auf die inneren Kettenstränge 56i übertragen.
- In Fig I6 ist lediglich ein Elevatorstrang des vertikalen Umlauf= förderers dargestellt (A oder E). Für den, der Gasse gegenüber= liegenden Elevatorstrang, ist die Ausführungs sinngemäss angewendet.
- Bei dieser Bauform werden die vier gleichlangen Kettenstränge 56 paarweise, übernicht dargestellte Umlenkrollen und Antriebsrollen derart geführt, daß die inneren Steigstränge - die äusseren Fall= stränge und die äusseren Steigstränge - die inneren Fallstränge bilden. (Innen - zur Gasse liogend).
- Die obere und untere Umsetzung des Aufnahmerechen@ 45 erfolgt paralell und sehr flach in einor horizontalen Ebene.
- Die Aufnahmekonsolen 47 sind im Fall D) - in dem die Übergabe der Ladeeinheiten mit einen kombinierten Zug I Druckmittel von der Transporteinheit aus erfolgt, als gleichartige Rollenleisten 36.
- die denen der Transporteinheit genau entsprechen und biege steif an den Verbindungsstücken 48 befestigt sind. In der Ubergabe -stellung stehen die Rollenleisten der Transporteinheit und die als Rollenleisten ausgebildeten Aufnahmekonsolen 47 der beiden Stränge des Umlaufiörderers A und E in Jeder Höhenlage exakt gegenüber, so daß zum Beispiel eine Ladeeinheit, die sich auf der Transporteinheit befindet, mit Hilfe des Zug= Druckmittels in den Auslagerungsstrang A des Umlaufförderers geschoben - und gleichzeitig vom Einlagerungsstrang E derselben Höhenlage, dicht auffolgend eine neue Ladeeinheit auf die Transporteinheit gezogen wird.
- Zur Gewährleistung, daß bei der gleichzeitigen Ubergabe mehrerer Ladeeinheiten in, bezw. aus dem Umlaufförderer, die Höhenlage der Elevatorebeneu gegenüber den Höhenlagen der Transporteinheiten nicht unzulässig verändert wird, ist vorzugsweise eine Positionier= Steuerung vorgesehen, die sofort korrigiert, wenn eine toleriert Höhendifferenz überschritten wird.
Claims (9)
1.Warenlager mit einer extrem hohen Umschlagleistung, bestehend aus
einer ortsfesten Regalkonstruktion mit Gassen zwischen den Regalzeilen, d a d u
r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a ß die Gassenbreite stets die BreIte der Ladeeinheit
(2) plus einen Sicherheitsabstand beträgt- und daß in Jeder Gasse und in jeder Regalgeschosshöhenlage
mindestens je eine längs = verfahrbare Transporteinheit (8), mit Übergabemitteln
nach beiden Seiten quer zur Längsbewegung, in Schienen (6) der Regalkonstruktion
über die Regallänge plus der Breite des Umlaufförderers verfahrbar sind- und der
vertikale Transport der Ladeeinheiten mit Hilfe von senkrecht zur Regallängs = Richtung
vor jeder Gasse aufgestellten vertikalen Umlauf = förderern (12) erfolgt, wobei
der lichte Abstand zwischen den aufsteigenden = und den absteigenden Strang (E und
A) des Umlaufförderers etwa der Gassenbreite entspricht- und die Transporteinheiten
in allen Regalgeschosshöhen abwechselnd zwischen die Umlaufförderstränge (E und
A) einfahren und mit den Übergabemitteln auf jeder Transporteinheit die Laddein=
heiten im Umlaufförderer wirksam erreichen- und die Umlauf= Förderstränge (E und
A) vorzugsweise von der Stirnseite her, in einer, wahlweise in mehreren übereinanderliegenden
Ebenen kontinuierliche Transportstrocken (9,10) hineingeführt sind.
2. Warenlager nach Anspruch I, mit einer Regalkonstruktion aus Stahlprofilen,
wobei an den Ausseneiten die Dach -und Wandverkleidung befestigt ist, mit in Jeden
Regal geschoss IängßoriePtierten Auflageriegeln, die an den vertikalen Regalstützen
befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die gassenseitigen Auflageriegeln vorzugsweise
die Fahr= schienen (6') für die Transporteinheiten (8) bilden und die in Jeder Regalgeschlosshöhenlage
gegenüberliegenden Fahrschienen (6') an der Unterseite einen Längverband (II) über
die Gaseetbreite und Regallänge aufweisen und die Lflnge der Fahrschienen der regalllänge
plus der Breite des Umlauffürderers entspricht.
3. Warenlager nach Anspruch I, mit einer Regalkonstruktion aus Stahlbeton,
bezw. Stahlbetonfertigteilen, d a d u r o h g e k e n n t e i c h n e t, d a ß sich
die Fahrschienen (6) in jeder Regalgeschosshöhenlage an den horizontalen Konsolen
der Regalkonstruktion, beet, an den Stirnseiten der quer aufgerichteten Wandplatten
der Regalfächer, beiderseits der Regalgasse befinden und unterhalb der Fahrschienen
eine tragende Verbindung zweier gegenüberliegender Regalzeilen, über die Gassenbreite
und Regallänge plus der Breite des Umlaufförderers, besteht.
4. Warenlager nach Anspruch I bis 3 d a d u r c h g e k e n n z e
i c h n e t , d a ß vorzugsweise senkrecht zur Regallängsachse ebensoviele vertikale
Umlaufförderer ortsfost aufgerichtet sind, als
Regalgassen bestehen
und der aufsteigende und der absteigende Strang (E und A) des vertikalen Umlaufförderers
mit den zugeordneten Regalzeilen fluchtet, wobei die Gasermittenebene mit der Mitte
des Umlauffbrderers übereinstimmt und diese Anordnun bevorzugt an einer, wahlweise
sn beiden Kopfenden des Regales vorhanden ist.
5. Warenlager nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
vertikale Teilung des Umlaufförderers vorzugsweise mit der Regalgeschosshöhe übereinstimmt,
bezw. ein Vielfaches davon beträgt.
6. Warenlager nach Anspruch I bis 5, mit Umlaufförderern welche zwei,
bezw. vier synchron taktweise bewegte endlose Ketten= Stränge mit Führungen aufweisen,
die mit korrespondierenden Aufnahmekonsolen, stirnseitig offenen Aufnahmerahmen,
bezw.
mit Aufnahmerechen in Jeder Ebene des Umlaufförderers in geeigneter
Weise an die Kettenstränge angelenkt sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n
e t , daß die lichten Abstände zwischen den Kettensträngen (56), bezw.
den vertikalen Führungen (57) untereinander Jeweils in den beiden
Stängen (E undA) des Umlaufförderers analog gleich= artig sind und in der Längsrichtung
gleich der Länge der Ladeeinheit plus einen Sicherheitsabstand -, in der Querrich=
tung dazu gleich der Breite der Ladeeinheit plus einen Sicherheitsabstand, betragen.
7. Warenlager nach Anspruch I und den folgenden, d a d u r c; h g
d k e n n s e i o h n e t . d a B
die längsverfahrbaren Transporteinheiten
(8) einheitlich völlig gleichhartig ausgeführte Baueinheiten, wie : Bewegungsmittel
für die Längsfahrt Übergabemittel nach beiden Seiten quer zur Längsbewegung Steuer
= und Informationseinrichtungen udgl. aufweisen und vorzugsweise in jeder Regalgasse
ebenso= viele Transporteinheiten vorhanden sind, als Regalgeschosse bestehen und
diese Transporteinheiten sowohl selbsfahrbar sind, als auch über ein endloses Seil
oder Kette mit eines ortsfesten Antrieb gezogen werden.
8. Warenlager nach Anspruch I bis 7 mit einer elektronischen Steuerung
der Gosamtanlage von einer Zentrale aus, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e
t , d a ß die vertikalen Umlaufförderer und die Transporteinheiten vorzugsweise
positioniergesteuert sind und eine Feinkorrektur aufweisen und die Eingabe der Befehle
und der Informations= Austausch zwischen der Steuerzentrale und don selbstfahrend.n
Transporteinheiten jeweils in der Ausgangstellung zwischen den Umlauffördersträngen
erfolgt und an dieser Stelle die Transporteinheiten von Fall zu Fall daskomplette
Arbeitsspiel vollständig eingegeben erhalten - und paralell hierzu die Steuerung
der Umlaufförderer unabhängig vorgenommen wird und die Befehle zua Beladen und Entladen
des Umlaufförderers von der Steueranlage des Umlaufförderers erteilt worden.
9. Warenlager nach Ansprtic-h 1 und den folgenden b a d u r o h g
e k.e n n m e i c h n e t , d a B die Posltionierung der mit endlosen Seil oder
Kette
gezogenen Transporteinheiten vorzugsweise an den ortes tees
Antrieben vorgenommen wird und die Befehle für das Intrieb= setzen der Übergabemitteln
auf der Transporteinheit über einen Linienleiter erfolgt und für die Kraftstromzuführung
Schleifleitungen vorhanden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712113201 DE2113201A1 (de) | 1971-03-18 | 1971-03-18 | Warenlager mit einer extrem hohen Umschlagleistung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712113201 DE2113201A1 (de) | 1971-03-18 | 1971-03-18 | Warenlager mit einer extrem hohen Umschlagleistung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2113201A1 true DE2113201A1 (de) | 1972-09-28 |
Family
ID=5802016
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712113201 Pending DE2113201A1 (de) | 1971-03-18 | 1971-03-18 | Warenlager mit einer extrem hohen Umschlagleistung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2113201A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2015027261A1 (de) | 2013-08-27 | 2015-03-05 | Tgw Logistics Group Gmbh | Automatisches regallagersystem |
-
1971
- 1971-03-18 DE DE19712113201 patent/DE2113201A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2015027261A1 (de) | 2013-08-27 | 2015-03-05 | Tgw Logistics Group Gmbh | Automatisches regallagersystem |
| US9764900B2 (en) | 2013-08-27 | 2017-09-19 | Tgw Logistics Group Gmbh | Automatic rack storage system |
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