DE2119002C2 - Vorrichtung zum Kräuseln von synthetischen Fadenscharen - Google Patents

Vorrichtung zum Kräuseln von synthetischen Fadenscharen

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DE2119002C2 DE19712119002 DE2119002A DE2119002C2 DE 2119002 C2 DE2119002 C2 DE 2119002C2 DE 19712119002 DE19712119002 DE 19712119002 DE 2119002 A DE2119002 A DE 2119002A DE 2119002 C2 DE2119002 C2 DE 2119002C2
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    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/12Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using stuffer boxes

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Kräuseln von synthetischen Fadenscharen mit einer Stauchkammer, die aus einem Lieferwalzenpaar und zwei sich unmittelbar anschließenden, mit Abstand voneinander angeordneten und in der Ausgangsstellung parallel zueinander sich erstreckenden, von Seitenplat- f>o ten zur Bildung des Kammerraumes begrenzten Kammerplatten besteht, von denen zumindest eine zu Reinigungszwecken aus der Betriebsstellung von der zugeordneten Lieferwalze weg mittels einer Kolbenzylindereinheit entlang einer senkrecht zu den Achsen der Lieferwalzen gebildeten Schlittenführung verschiebbar und im Betriebszustand durch einen Schnellspannverschluß gehalten ist, nach Patent 20 53 269.
Das der Erfindung nach der Hauptanmeldung zugrundeliegende Problem ist .die Konstruktion allgemein der Stauchkammer, und zwar speziell die Ausbildung einer stabilen Plattenlagerung im Gesamtsystem bei gleichzeitiger Gewährleistung einer leichten Demontage zur Reinigung des Kammerraumes von dort hängengebliebenen Fasern od. dgl. Eine Wartung ist insbesondere an den den Zuführwalzen zugekehrten Kanten der Kammerplatten notwendig, weil sich hier häufig Fasern festsetzen, die den ordnungsgemäßen Kräuselvorgang behindern. Nach der Hauptanmeldung ist eine schnelle und problemlose Reinigung insbesondere dieser Vorrichtungsteile möglich, wenn die Kammerplatte an einer Schlittenführung verschiebbar und dort im Betriebszustand durch einen Schnellspannverschluß gehalten ist
Wichtig für den einwandfreien Betrieb der Vorrichtung ist die exakte Lagerung der Kräuselkammer und deren schnelle Entriegelung beim Reinigungsvorgang. Dabei ist von wesentlicher Bedeutung die Ausgestaltung des Schnellspannverschlusses und deren Anordnung im Gesamtsystem. Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, für dieses Problem eine optimale Lösung zu finden.
Ausgehend von der Vorrichtung anfangs genannter Art sieht die Erfindung zur Lösung der Aufgabe vor, daß der Schnellspannverschluß durch mindestens eine pneumatisch, oder hydraulisch betätigbare Spannvorrichtung gebildet ist, die an zwei vorzugsweise federnd verspannbaren Armen der Kammerplattenlagerung angreift und diese von beiden Seiten gegen eine Schiene preßt, die an der der Kräuselkammer abgekehrten Seite der Kammerplatte vorgesehen ist. Durch diese Maßnahme ist eine präzise Schiebeführung für die Platte nicht mehr notwendig. Wichtig allein ist nur die genaue Lage der Platten in der Betriebsstellung, und zwar in bezug zu den Walzen. Sollen die Platten von den Walzen entfernt werden, so dürfen sie ohne weiteres locker im Gesamtsystem angeordnet sein. Nach der Reinigung sind die Platten lediglich wieder in ihre genaue Ausgangsstellung zu verbringen und exakt zu verspannen, wozu die Maßnahme nach der Erfindung völlig ausreicht.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Verbindung zwischen Platte und den sie haltenden Teilen kann darin bestehen, daß die obere Kammerplatte in einem schwenkbaren Seitenarm und die untere Kammerplatte in einem Lagsrblock durch die Spannvorrichtungen gehalten sind, wo^u die jeweilige Kammerplatte an ihrer der Kräuselkammer abgekehrten Seite eine Führungsplatte aufweist, die mit der Schiene verbunden ist. Zweckmäßigerweise ist an dieser Schiene der Kolben einer Kolbenzylinder-Einheit gelenkig angebracht, die ohne jede Handbetätigung die Platte in die Reinigungsstellung und auch wieder zurück in die Betriebsstellung verbringen kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung nach der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt längs durch eine Stauchkammer-Kräuselvorrichtung und
Fig.2 eine Ansicht der Stauchkammer-Kräuselvorrichtung in Richtung des Pfeiles A nach Fig. 1.
Die Vorrichtung zum Kräuseln von synthetischen Fadenscharen besteht im wesentlichen aus den das Lieferwalzenpaar bildenden Walzen 1 und 2 und der nachgeschalteten Stauchkammer 3, die in ihrer Ausgangsstellung durch die achsparallel ausgerichteten Platten 4 und 5 und seitlich bis zum Preßwalzensnalt hin
sich erstreckende Wände 55,56 begrenzt ist. Die obere Platte 4 ist aus ihrer Ausgangsstellung in die strichpunktiert eingezeichnete Betriebsstellung um die Achse der zugeordneten Walze 2 schwenkbar gelagert, wozu ein mit 14 bezeichneter Seitenarm dient.
Die Kammerplatten 4,5 sind in ihrer Betriebsstellung fest im Gesamtsystem verankert Dazu dienen pneumatische Spannvorrichtungen 76,77, die jeweils eine an der der Kräuselkammer 3 abgekehrten Seite angeordnete Führungsplatte 78,79 der jeweiligen Kammerplatte 4,5 mit dem Lagerbock 37 oder dem Seitenarm 14 fest verspannen. Die Führungsplatten 78, 79 haben einen etwa T-förmigen Aufbau, wobei der jeweilige Querschenkel jeweils auf zwei Armen 37', 37" des Lagerbocks 37 bzw. 14', 14" des Seitenarms 14 aufliegt Die zu diesem QuerschenkeJ senkrechte Schiene der Führungsplatten 78', 79' greift jeweils zwischen die beiden Arme der zugeordneten Lagerung und wird mit dieser durch die Spannvorrichtung 76, 77 unverrückbar fest verspannt Auf diese Weise sind die Kammerplatten 4, 5 über die Führungsplatten 78, 79 in ihrer Betriebsstellung fest im Gesamtsystem veranker*.
Sollen die Kammerplatten 4,5 zur Reinigung aus der mit durchgezogenen Linien angedeuteten Ausgangsstellung in die mit unterbrochenen Linien dargestellte Reinigungsstellung verbracht werden, so werden über ein nicht dargestelltes Steuerpult die Spannvorrichtungen 76, 77 gelöst und die schräg im Gesamtsystem angeordneten Kolben-Zylinder-Einheiten 80, 81 in Tätigkeit gesetzt. Die der Kammerplatte 4 zugeordnete Einheit 80 ist mit ihrem Zylinder am Lagerbock 37 gelenkig gelagert während der Kolben der Einheit 80 gelenkig an der Schiene 78' der Führungsplatte 78 angreift Wird der Kolben der Einheit 80 ausgefahren, so verschwenkt die Einheit um die Achse am Lagerbock 37 und verschiebt die Kammerplatte 4 relativ zu der zugeordneten Walze 1. Der Verschiebeweg ist durch die Spannvorrichtungen 76, 77 beschränkt die beiderseits des Kolbens angeordnet sind und die Arme 37', 37" des Lagerbocks 37 quer durchgreifen. Soll die Kammerplatte 4 wieder in ihre Betriebsstellung verfahren werden, so wird wiederum die Kolbenzylinder-Einheit 80 in Tätigkeit gesetzt bis eine Justierschraube 40 an der Stirnkante der Piattenschiebelagerung 37', 37" zur Anlage kommt Auf diese Weise ist mit äußerster Präzision die Kammerplatte 4 wieder in die gewünschte Betriebsstellung verbracht
Die Anordnung der Kolbenzylinder-Einheit 81 zur Verschiebung der Kammerplatte 5 ist ähnlich der der Einheit 80. Lediglich ist die Einheit 81 nicht im Lagerbock 37 gelagert vielmehr im Seitenarm 14, der zum Verschwenken der Kammerp kite 5 in die strichpunktiert eingezeichnete BetriebssteLiung an der Lagerwelle der Walze 2 gehalten ist. Zur Justierung der Kammerplatte 5 bezüglich des Seitenarmes 14 dient ebenfalls eine Schraube, die mit 40' bezeichnet ist Auch bei der Kiunmerplatte 5 ist die Gelemkstelle des Kolbens der Einheit 81 an der Schiene 79' zwischen den beiden Spannvorrichtungen 76, 77 angeordnet so daß eine sichere Verspannung der dann federnd, gegeneinander gedrückten Arme 14', 14" mit der Schiene 79' und damit der Kammerplatte 5 möglich gemacht ist
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Kräuseln von synthetischen Fadenscharen mit einer Stauchkammer, die aus einem Lieferwalzenpaar und zwei sich unmittelbar anschließenden, mit Abstand voneinander angeordneten und in der Ausgangsstellung parallel zueinander sich erstreckenden, von Seitenplatten zur Bildung des Kammerraumes begrenzten Kammerplatten besteht, von denen zumindest eine zu Reinigungszwecken aus der Betriebsstellung von der zugeordneten Lieferwalze weg mittels einer Kolbenzylinder-Einheit entlang einer senkrecht zu den Achsen der Lieferwalzen gebildeten Schlittenführung verschiebbar und im Betriebszustand durch \z einen Schnellspannverschluß gehalten ist, nach Patent2053269, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnellspannverschluß durch mindestens eine pneumatisch oder hydraulisch betätigbare Spannvorrichtung (76, 77) gebildet ist, die an zwei Armen £i>', 37", 14', 14") der Kammerplattenlagerung (37, 14) angreift und diese von beiden Seiten gegen eine Schiene (78', 79') preßt, die an der der Kräuselkammer (3) abgekehrten Seite der Kammerplatte (4,5) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Kammerplatte (5) in einem schwenkbaren Seitenarm (14) und die untere Kammerplatte (4) in einem Lagerblock (37) durch die Spannvorrichtungen (76,77) gehalten sind, wozu die jeweilige Kammerplatte (4, 5) an ihrer der Kräuselkan'Tier (3) abgekehrten Seite eine Führungsplatte (78,79) aufweist, ^ie mit der Schiene (78', 79') verbunden ist.
. 3. Vorrichtung nach Ansprwrh 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (37', 37", 14', 14") gegeneinander federnd ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben der Kolbenzylinder-Einheit (80, 81) an der Schiene (78', 79') gelenkig angreift.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkstelle des Kolbens an dor Schiene (78', 79') zwischen zwei der quer dazu ausgerichteten Spannvorrichtungen (76, 77) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenzylinder-Einheit (80,81) schräg zur Kammerplatte (4,5) im Gesamtsystem angeordnet ist.
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