DE2119087A1 - Bahnanlage für Spielfahrzeuge - Google Patents

Bahnanlage für Spielfahrzeuge

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DE2119087A1
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railway system
track
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DE19712119087
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English (en)
Inventor
John Servin Sunnyvale; Bosley Denis Vernon Palos Verdes Peninsula; Calif. Cook (V.StA.)
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Mattel Inc
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Mattel Inc
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H18/00Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track
    • A63H18/02Construction or arrangement of the trackway

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DIPL.-ING. MARTIN LICHT
DR. REINHOLD SCHMIDT
DIPL.-WIRTSCH.-ING. HANSMANN 21 19087
DIPL-PHYS. See. HERRMANN
MÜNCHEN 2
THERESIENSTRASSE 33
MATTEL, INC.
5150 ROSECRANS AVENUE HAWTHORNE, CATjIIORNIA 90250 V.St. A.
Bahnanlage fUr Spielfahrzeuge
Die Erfindung "betrifft eine Bahnanlage und insbesondere einen überhöhten Kurventeil der Anlage, wo die Bahn im Vergleich mit den verwendeten Miniatur-Spielfahrzeugen verhältnismäßig "breit geformt ist.
Kleine Spiolfahrzeugo mit frei drehbaren Rädern haben bei der Jugend starken Anklang gefunden, Spielfahrzeuge, wie sie beispielsweise im US-Patent 3 510 981 beschrieben sind, werden mit einer Bahnanlage verkauft oder dienen zur Benutzung an Bahnanlagen, wie sie im einzelnen in der US-Patentschrift 3 487 999 beschrieben und dargestellt sind» Es wurden Bemühungen unternommen, um das Spiel mit den kleinen Spielfahrzeugen unter Verwendung neuer Bauteile oder Zusätze unterhaltsamer zu gestalten. Ss ist eine Anzahl von Zusatzgeräten auf dem Markt; einige der bekanntesten Zusatzbauteile sind die Schleife, die Kurve mit 180°, die Kurve mit 90°, die Startschranke, die Zielschranko, der Rundenzähler, der Geschwindigkeitsmesser und verschiedene Formen von Antriebsgeräten.
Eines der unterhaltsamsten Merkmale von Spielfahrzeugen besteht darin, daß mit dioson Autorennen nachgeahmt worden können. Dies
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kann .mit don seit kurzem erhältlichen Spielfahrzeugen mit Eigenantrieb noch realistischer gestaltet werden; Spielfahrzeuge mit Eigenantrieb weisen in ihrem Äußeren die Karosserie eines Rennwagens auf und sind mit einem kleinen Elektromotor versehen. Der Elektromotor ist in elektrischem Kontakt mit einer kleinen, ladbaren Batterie und ist direkt an die-Hinterräder des Spielfahrzeuges angeflanscht. Ein Schalter erstreckt sich von der Unterseite dos Fahrzeuges und dient zum Einschalten des Motors. Um ein Rennen zwischen zwei Spielfahrzeugen mit Eigenantrieb nachzuahmen, muß ein Bahnabschnitt verfügbar sein, dessen Breite wenigstens der Breite der zwei Fahrzeuge entspricht, so daß ein Fahrzeug das andere überholen kann. Vorzugsweise ist der Bahnabschnitt "beträchtlich breiter und nähert sich in seinen Abmessungen in maßstäblicher Untersetzung tatsächlich bestehenden, ovalen Rennbahnen, wie sie beispielsweise in Form dor Indianapolisbahn für die 500-Meilen-Rennen oder in Form der kürzlich eröffneten Ontario-Rennbahn bestehen.
Gewöhnlich sind Bahnanlagen auf eine Bahnbreite begrenzt, welche etwas größer ist als die Breite des Spielfahrzeuges; dies erfordert, daß die Fahrzeuge in einer einzelnen Spur fahren. Versuche, breitere Bahnen zu schaffen, haben die bei . schmaleren Bahnen bestehenden Probleme vergrößert, insbesondere das Problem der Führung bzw. Fluchtung der Fahrzeuge. Es ist von. wesentlicher Bedeutung, daß die zum Rennen dienenden Flächen der Bahn angrenzender Bahnabschnitte miteinander fluchten. Falls kleine Spielfahrzeuge mit Eigenantrieb auf nicht genau fluchtende Bahnabschnitte auftreffen, verlassen sie die Bahn oder überschlagen sich und geien solange vom Rennen ausgeschaltet, bis sie wieder auf der Bahn aufgesetzt werden.
Davon ausgehend soll eine Bahnanlage geschaffen werden, welche den verschiedenen technischen Problemen gerecht wird und welche billig in der Fertigung ist, so daß eine Massenfertigung zu
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vertretbaren Preisen durchgeführt werden kann.
Davon ausgehend soll mit der vorliegenden Erfindung ein neues und verbessertes Bahnsystem geschaffen werden, welches wenigstens zwei Bahnabschnitte aufweist. Der ers$e Bahnabschnitt . ist mit einem Auflageteil, einer o"beren Rennfläche, über welche sich das Spielfahrzeug "bewegt, mit einer Unterseite, zwei Enden und einer Vorrichtung ausgestattet, welche an der Unterseite angebracht ist und sich über wenigstens eines der Enden erstreckt, um die Verbindung mit einem angrenzenden Bahnabschnitt zu bewerkstelligen. Der zweite Bahnabschnitt seinerseits v/eist einen Auflageteil auf, ferner eine obere Rennfläche, eine Unterseite, zwei Endteile, von welchen eines am Ende des ersten Bahnabschnittes dort angrenzt, wo sich die Verbindung über dieses Ende erstreckt, und eine Vorrichtung, welche an der Unterseite des zweiten Bahnabschnittos angebracht ist und sich über das eine Ende des Abschnittes erstreckt, um die Verbindung mit dom angrenzenden ersten Bahnabschnitt zu bewerkstelligen. Porner weist die Anlage eine Einrichtung auf, welche an der Verbindungsvorrichtung der ersten und zweiten Bahnabschnitte anliegt, um die Bahnabschnitte in angrenzender Lage zu halten. Die erfindungsgemäße Bahnanlage ist darüber hinaus mit einem Bahnabschnitt ausgestattet, über dessen obere, auf der Auflage aufgesetzter Rennfläche sich ein Spielfahrzeug bewegen kann. Ein Pührungsflansch erstreckt sich in von der Rennflache abgewandter Richtung, um die Spielfahrzeuge auf ihrer Ronnflächo halten zu können. Zwei Enden des Bahnabschnittes grenzen an weitere Bahnabschnitte aa. An der Unterseite des Bahnabschnittes ist eine Einrichtung befestigt, welche sich über wenigstens eines der Enden erstreckt, um die Unterseite eines angrenzenden Bahnabschnittes in Fluchtung zu. bringen, um don Auflagetoil zu festigen und um mit der sich von einem angrenzenden Bahnabschnitt erstreckenden Vorrichtung zusammenzuwirken, um den angrenzenden Bahnabschnitt zu vorbinden.
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Es ist die Aufgabe dor vorliegendem Erfindung, ein Bahnsystem mit fluchtenden Rennflächen zu schaffen, welches einfach im Aufbau,, verlässlich und "billig in der Herstellung ist* Mit der Erfindung soll auch ein überhöhter Kurventeil für ein Bahnsystem geschaffen· werden, welcher fluchtende Rennflächen aufweist, so daß er für Spielfahrzeuge mit Eigenantrieb geeignet ist. Die Bahnanlage soll leicht an angrenzende Bahnabschnitte angesetzt und leicht mit diesen verbunden werden können.
Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist anhand der beigefügten Zeichnungen erläutert.
Figur 1 der Zeichnungen ist eine Draufsicht der Bahnanlage unter Darstellung eines 180° durchmessenden, überhöhton Kurventoils;
Figur 2 ist eine vergrößerte Schnittansicht von Linie 2-2 in Figur 1;
Figur 3 ist eine vergrößerte Schnittansicht von Linie 3-3 in Figur 1;
Figur 4 ist eine vergrößerte Seitenansicht von Linie 4-4 in Figur 1;
Figur 5 ist eine der Figur 4 vergleichbare Ansicht unter Darstellung leicht getrennter Bahnabschnitte;
Figur 6 ist eine Schnittansicht von Linie 6-6 in Figur 5; und Figur 7 ist eine Teil-Draufsicht von Linie 7-7 in Figur 4.
In Figur 1 der Zeichnungen ist ein Teil einer Bahnanlage 10 unter Darstellung eines sich über 180° erstreckenden, überhöhten Kurventeils 12 wiedergegeben. Der Kurventeil besteht aus drei Bahnabschnitton 14, 16 und 18, wobei die Bahnabschnitte 14 und 18 mit dem verbleibenden Teil der Bahnanlago verbunden werden können, so mit den geradlinig verlaufenden
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Bahnabschnitten 20 und 22, welche in gestrichelten Linien wiedergegeben sind. In einem vollständigen Bahnsystem bestehen zwei "um 180 geführte, dem Kurventeil 12 gleiche Kurventeile, welche eine Schleife bilden und zwei parallele, geradlinige Bahnabschnitte aufweisen, so daß sie eine nachgeahmte Indianapolis 500-Rennbahn bilden. Es gilt als bekannt, daß die Indianapolis-Rennbahn zwei Qerade und zwei überhöhte, sich über 180° erstreckende Kurven aufweist, wobei die Fahrzeuge 200 Runden durchlaufen müssen, um die erforderlichen 500 Meilen des Indianapolis-Rennens zu durchlaufen. Unter Verwendung des Kurventeils 12 und bei Verwendung von Spielfahrzeugen mit Eigenantrieb kann das bekannte Memorial Day-Rennen durch ein Kind nachgeahmt werden, wobei die beim bekannten Rennen entstehende Erregung und Spannung übertragen wird.
In Figur 2 der Zeichnungen ist ein Querschnitt des Bahnabschnittes 16 wiedergegeben. Der Bahnabschnitt weist eine Auflage 24 mit einer oberen Rennstrecke 26 und mit einer Unterseite 28 auf. Von der Rennfläche bzw. Rennstrecke 26 erstrecken sich im Abstand zueinander Führungsflansehe 30 und 32, welche zur Führung des Spielfahrzeuges dienen, so daß dieses auf der Rennstrecke 26 verbleibt. Einstückig mit dem Führungsflansch 32 ist ein Basisteil 34 gefertigt, welcher seinerseits einstückig mit zwei Flanschen 36 und 38 geformt ist. Die Flansche 36 und 38 stützen den Bahnabschnitt auf einer horizontalen Fläche 40 ab, so z.B. auf einem Boden odor auf einer Tischplatte. Die Fläche 40 kann auch als horizontale Bezugsebene benannt werden, um die Lage der Bahnabschnitte wiederzugeben. In Figur 3 der Zeichnungen ist in vergleichbarer Weise der Bahnabschnitt 18 dargestellt, welcher eine Auflage 42 mit einer Rennstrecke 44 und mit einer Unterseite 46 aufweist. Diosem Bahnabschnitt sind auch zur Führung dienende Flansche 48 und 50 zugeordnet, ferner ein Basisteil 52 und zwei von diesom nach unten sich erstrockende Flansche 54 und 56. Die genannten
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Bauteile wirken in gleicher Weise wie die entsprechenden Teile des Bahnabschnittes 16.
Entlang der Unterseite 28 des Bahnabschnittes 16 sind fünf im Abstand zueinander befindliche Verbindungsflansche 60, 62, 64, 66 und 68 angeordnet, während entlang der Unterseite 46 des Bahnabschnittes 18 fünf im Abstand zueinander befindliche Verbindungsflansche 70, 72, 74, 76 und 78 vorgesehen sind. Einstückig mit dem Basistoil 34 bestehen zwei Verbindungszapfen 80 und 82, während zwei Verbindungszapfen 84 und 86 einstückig mit dem Basistoil 52 vorgesehen sind. Wie sich aus Figur 1 der Zeichnungen ergibt, weist der Bahnabschnitt 14 zwei inden 90 und 92 auf, der Bahnabschnitt 16 weist zwei Enden 94 und 96 auf und der Bahnabschnitt 18 ist mit zwei Enden 98 und 100 verschon. Die Verbindungsflansche und Verbindungs ans ätze bzw. Verbindungszapfen beschriebener Art entlang der Enden 96 und 98 sind identisch mit den Verbindungsflanschen und Verbindungszapfen, die einstückig mit den Enden 92 und 94 bestehen.
In Figur 6 der Zeichnungen sind zwei der Verbindungsflansehe 60 und 70 im einzelnen dargestellt. Jeder der Verbindungsflansche 60 und 70 ist keilförmig gestaltet, wobei sich ein Teil des Verbindung s flansch es über das entsprechende Ende der einstückigen Abstützung erstrockt, um miteinander fluchtende Flächen 108 und 110 zu bilden. Die Flächen. 108 und 110 liegen an der Unterseite des angrenzenden Bahnabschnittes an und gewährleisten die Fluchtung der angrenzenden Enden. Darüber hinaus ist jeder Verbindungsflansch mit einer Kante versehen, so mit den Kanten 102 und 104 für die Verbindungsflansche 60 und 70. Die Kanten sind bezüglich der Unterseite schräg abgesetzt und bilden einen Eingriff bzw. Absatz für ein in Figur 6 durch gestrichelte Linien dargestelltes, elastisches Band 106-
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In don Figuren 4 und 5 der Zeichnungen ist die Art und Weise dargestellt, auf welche die Enden 96 und 98 der Bahnabschnitte 16 und 18 angrenzen und miteinander in Verbindung gelangen. Wie "bereits erwähnt wurde, soll mit der vorliegenden Erfindung vor allem erreicht werden, daß angrenzende Flächen von angrenzenden Bahnabschnitten so miteinander fluchten und zueinander ausgerichtet sind, daß mit hoher Geschwindigkeit entlang dor Rennstrecke sich "bewegende Spielfahrzeugo nicht mit einem schräg liegenden Ende kollidieren können. Wegen der "besonderen Eigenschaften kleiner Spielfahrzeugc ist zu "befürchten, daß diese in diesem Pail nicht langer am Rennen teilnehmen "bzw. ausfallen und wieder neu eingestellt werden müssen. Um die Flüchtling der Bahnabschnittenden zu gewährleisten, als auch um die Enden der einzelnen Bahnabschnitte zu verfestigen, sind die Verbindungsflansche entlang der Breite der Bahnabschnittο gemäß Darstellung im Abstand zueinander ausgerichtet.
Wenn die Enden der Bahnabschnitte gemäß Figur 4 der Zeichnungen miteinander in Anlage gebracht werden, liegen die Flächen 108 und 110 gemäß Figur 6 der Zeichnungen an der Unterseite des angrenzenden Bahnabschnittes an, um zu gewährleisten, daß die Höhe der Rennstreckenabschnitte abgestimmt ist. Darüber hinaus gewährleisten die Verbindungsflansche 60, 62 und 70, daß die Bahnabschnitte 16 und 18 seitlich fluchten; zu. diesem Zweck sind die Verbindungsflansche 60 und 62 genügend im Abstand zueinander angeordnet, um eng angepaßt den Vorbindungsflansch 70 aufzunehmen. Falls infolgedessen angrenzende Bahnabschnitte genau miteinander verbunden werden, fluchten sie entlang aller Flächen, mit welchen ein sich bewegendos Spielfahrzeug in Berührung gelangen kann. Die Bahnabschnitte werden durch die Reibungskraft zusammengehalten, welche zwischen den Unterseiten und den Verbindungsflanschen besteht. Um indessen zu gewährleisten, daß die Bahnabschnitto verbunden bleiben,
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greift das elastische Band 106 an den Verbindungsflanschen an ■und verspannt die Bahnabschnitte in die in Figur 4 dargestellte, angrenzende Position. Das elastische Band 106, welches aus einem gewöhnlichen Gummiband "bestehen kann, wird um die Verbindungsflansche 60, 62 und 70 geschlungen und wird dann abwechselnd um die Verbindungsflansche beider Bahnabschnitte gelegt. Das elastische Band wird also im Zick-Zack-Muster um die Verbindungsflansehe geführt, und zwar in folgender Reihenfolge: 72, 64, 74, 66, 76, 68 und 78.
In Figur 7 der Zeichnungen sind der Basisteil 34 des Bahnabschnittes 16 und der Basisteil 54 des Bahnabschnittes 18 im einzelnen dargestellt und weisen gemäß Wiedergabe Ausnehmungen 120 und 122 auf. Die Ausnehmungen bilden Hakenteile für das elastische Band 106, welches um die zwei vorstehenden Finger 124 und 126 geschlungen werden kann, um die Halterung des Bandkb'rpers zu vervollständigen. Die Verbindungszapfen 80, 82, 84 und 86 sind vorgesehen, um die Fluchtung der Basisteile, Festigkeit, Steifheit und vergrößerte Flächenauflage zur Abstützung der Bahnabschnitte zu gewährleisten. Gemäß Darstellung ist jeder der einstückig mit dem entsprechenden Bahnabschnitt gefertigte Verbindungszapfen über das Ende hinaus geführt, so daß die Verbindungszapfen bei Verbindung unterhalb der Unterseite angrenzender Bahnabschnitte zu liegen kommen. Die Verbindungszapfen sind so ausgebildet, daß sie in Anlage miteinander und in Anlage mit der Unterseite des angrenzenden Bahnabschnittes gelangen, so daß ein guter Reibungseingriff gewährleistet ist. Es sind infolgedessen nicht nur die Flächen in Fluchtung zueinander, sondern es wird durch Verwendung des elastischen Bandes gewährleistet, daß eine starke und starre Verbindung zwischen angrenzenden Bahnabschnitten besteht. Darüber hinaus sind die Unterseiten 130, 132, 134 und 136 der Verbindungszapfen gemäß Figuren 2 und 3 der Zeichnungen breit und flach ausgebildet, um eine stabile Abstützung auf der Flä-
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ehe 40 zu gewährleisten.
Die Bahnanlage wird durch Verbinden der verschiedenen Bahnabschnitte aufgebaut; dabei wird das Ende 90 des Bahnabschnittes 14 gegen den Bahnabschnitt 20 angelegt, wobei drei Verbin dungskö'rper HO, 142 und 144 in drei' kanalf örmige' Ausnehmungen (nicht dargestellt) an der Unterseite des Bahnabsohnittes 20 eingeführt werden. In vergleichbarer Weise werden die drei Verbindungskörper 146, 148 und 150 des Bahnabschnittes 18 in die Ausnehmungen des Bahnabschnittes 22 eingeführt. Der Bahnabschnitt 16 wird mit den Bahnabschnitten 14 und 18 verbunden, indem zunächst die Enden 92 und 94 in Anlage gebracht ' werden, um die Verbindungsflansche und Verbindungszapfen eines der Bahnabschnittο mit denen des anderen Bahnabschnittes in Eingriff gelangen zu lassen. Anschließend wird ein elastisches Band abwechselnd um die Verbindungsflansche gelegt. In vergleichbarer Weise werden die Enden 96 und 98 in Eingriff gebrach^ so daß gemäß Figur 4 der Zeichnungen ein Eingriff der Verbindungsflansche als auch ein Eingriff der Verbindungszapfen gemäß Figur 7 besteht. Das elastische Band 106 wird dann abwechselnd um die Verbindungsflansche gemäß Figur 4 gelegt und schließlich um die vorstehenden Finger 124 und 126 geschlungen.
Es wurde bereits erwähnt, daß die Bahn auf einer Fläche, so auf dem Boden oder auf der Tischplatte aufgelegt werden kann; Es sind Öffnungen 160, 162 und 164 an der Bahn vorgesehen, welche entsprechende lagerböcke aufnehmen können, so daß die Bahnanlage oder wenigstens der überhöhte Kurventeil der Anlage sich in angehobener Position befinden. Wie sich aus den Figuren 2 und 3 der Zeichnungen ergibt, ist der Basisteil parallel zur Fläche 40, während die Auflagen 24 und 42 nach oben gerichtet in von der Bezugsebene abgewandter Richtung gekrümmt sind und die Form einer steilen Überhöhung besitzen. Der Kurvenverlauf und die Überhöhung stellen eine Funktion der
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erwarteten Geschwindigkeiten der verwendeten Spie !.fahrzeuge dar und können innerhalb des Rahmens der vorliegenden Erfindung verändert werden. Um die Kosten auf ein Minimum zu reduzieren, können die Bahnabschnitte aus jedem geeigneten Material gefertigt werden, so vorzugsweise aus einem Synthetikharz, welches ermöglicht, jeden Anschnitt als einstückige Einheit zu gießen bzw. zu formen. Als Beispiel für dieses Synthetikharz sei Polystyrol genannt.
Wie sich aus Figur 1 der Zeichnungen ergibt, kann jeder der Bahnabschnittο mehrere, im wesentlichen parallel verlaufende Rippen 170 aufweisen, welche dazu dienen, das Spielfahrzeug entlang der Bahn parallel zur Längsachse des jeweiligen Abschnittes zu halten. Palis diu Rippen eine Höhe von etwa 0,25 mm besitzen, kann die !Führung der Spielfahrzeuge ohne "weiteres herbeigeführt werden. Sollte zwischen zwei Spielfahrzeugen ein Zusammenstoß stattfinden, besitzen die Rippen die Neigung, die Fahrzeuge in die Rennlage wieder zurückzuführen.
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Claims (11)

  1. Pat entanspräche
    ( 1.)Bannanlage für Spielfahrzeuge unter Verwendung von Bahnabschnitten mit einem Auflageteil, einer an der Auflage angeordneten Rennfläche, über welche sich die Spielfahrzeuge "bewegen, mit einem sich von der Rennfläche erstreckenden Führungsflansch für die auf der Bahn "befindlichen Spielfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite (28) der Bahnabschnitte je eine Vorrichtung (60-68; 70-78), sich ü"ber das A"bschnittsende erstreckend angeordnet ist, um die Bahnunterseiten angrenzender Bahnabschnitte (12, 14, 16, 18 ...) aufeinander ausgerichtet zu halten und um "die Auflage bei Verbindung angrenzender Bahnabschnitte zu festigen.
  2. 2. Bahnanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Ausrichten und Festigen dienende Vorrichtung mit einer Halteeinrichtung (106) ausgestattet ist, um angrenzende Bahnabschnitte in Anlage miteinander zu halten.
  3. 3. Bahnanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Ausrichten und Festigen dienende Vorrichtung aus mehreren Verbindungsflanschen (60-68) "besteht, welche je in Ver-"bindungsf!ansehe (70-78) angrenzender Bahnabschnitte, die Abschnitte verbindend, eingreifen.
  4. 4· Bahnanlage nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß die zum Ausrichten und Festigen dienende Vorrichtung mehrere Verbindungszapfen (80, 82) aufweist, und daß die Verbindungszapfen unter Reibung in entsprechende Verbindungszapfen (84, 86) angrenzender Bahnabschnitte eingreifen.
  5. 5· Bahnanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Rennfläche beträchtlich größer ist als die Breite des Spielfahrzeuges, so daß ein Spielfahrzeug das andere
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    überholen kann.
  6. 6. Bahnanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (24) gekrümmten Querschnitt besitzt, und daß der Basisteil (34) einstückig mit der Auflage (24) der Rennbahn geformt ist, um die Auflage zur Bezugsebene nach oben sich erstreckend zu halten.
  7. 7. Bahnanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsflansche entlang der Auflage (24) angeordnet sind, während die Verbindungszapfen entlang des Basisteils (34) ausgerichtet sind.
  8. 8. Bahnanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung aus einem elastischen Band gebildet ist.
  9. 9. Bahnanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet daß innerhalb jeden Basisteils (34) Ausnehmungen (120, 122) vorgesehen sind, welche einen ©il der Halteeinrichtung aufnehmen, und daß die Haiteeinrichtung abwechselnd Verbindungsflansche angrenzender Bahnabschnitte umschlingt.
  10. 10. Bahnanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung für die Abschnitte der Bahnanlage aus mehreren, elastischen Bändern (106, 106'...) gebildet ist, .welche jeweils abwechselnd die Verbindungsflansche angrenzender Abschnitte umschlingen.
  11. 11. Bahnanlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisteile der Bahnabschnitte je mit Verbindungszapfen (80, 82; 84* 86; ...) ausgestattet sind, daß sich die Zapfen je über das Ende des zugehörigen Abschnittes erstrecken und unter Reibung^ie Verbindungsziipf cn des angrenzenden Abschnittes eingreifen.
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