DE211987C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE211987C DE211987C DENDAT211987D DE211987DA DE211987C DE 211987 C DE211987 C DE 211987C DE NDAT211987 D DENDAT211987 D DE NDAT211987D DE 211987D A DE211987D A DE 211987DA DE 211987 C DE211987 C DE 211987C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- vessel
- developer
- storage container
- plate
- brought
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 6
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 2
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 claims 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 2
- WYTGDNHDOZPMIW-RCBQFDQVSA-N alstonine Natural products C1=CC2=C3C=CC=CC3=NC2=C2N1C[C@H]1[C@H](C)OC=C(C(=O)OC)[C@H]1C2 WYTGDNHDOZPMIW-RCBQFDQVSA-N 0.000 claims 1
- 235000015250 liver sausages Nutrition 0.000 claims 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 claims 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 claims 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03D—APPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
- G03D17/00—Dark-room arrangements not provided for in the preceding groups; Portable dark-rooms
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Photographic Developing Apparatuses (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 57c. GRUPPE
in WIEN.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Tageslichtentwicklungsapparat, in welchem
auch das Überführen der Platten aus den Kassetten vorgenommen werden kann. Das
Wesen der Erfindung liegt darin, daß das die Entwickler- bzw. die Fixierflüssigkeit aufnehmende
Gefäß, welches an gegenüberliegenden Seiten mit roten Fenstern versehen ist,
aus zwei voneinander entfernbaren, aber dabei lichtdicht verbunden bleibenden Teilen
sich zusammensetzt, zwischen denen ein Dunkelraum zum Einlegen der Platten gebildet
werden kann, in welchen die Hände durch lichtdicht an den die Verbindung der beiden Teile bildenden faltbaren Stoff anschließende
Ärmel einzuführen sind.
In der Zeichnung, welche ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes darstellt,
zeigen die Fig. 1 einen Querschnitt, die Fig. 2 einen Längsschnitt, die Fig. 3 die Draufsicht,
die Fig. 4 und 5 Schaubilder und die Fig. 6 eine Einzelheit.
Das für die Aufnahme der Entwickler- bzw. der Fixierflüssigkeit bestimmte Gefäß besteht
aus zwei lösbar verbundenen, gleichartig ausgebildeten wannenförmigen Teilen α und b,
deren Boden je ein rotes Fenster h aufweist. Die einander zugekehrten Ränder k dieser
Gefäßteile sind flantschenförmig nach außen umgebördelt und können durch schraubenzwingenartige
Klammern η aneinandergepreßt werden. Zwischen den Flantschen k sind
Dichtungsleisten I eingelegt, welche als Führungen für eine verschiebbare Glasplatte m ausgebildet
sind, die den von den aufeinandergelegten Gefäßteilen begrenzten Raum in zwei wasserdicht getrennte Abteilungen scheidet.
Die erwähnten Gefäßteile α, b sind in einen Schlauch c von lichtdichtem haltbarem Stoff
so eingesetzt, daß deren Böden aus einander gegenüberliegenden Öffnungen des Schlauchmantels
vorragen. Der Rand i jeder von diesen Schlauchöffnungen ist an die Wandung
des bezüglichen Gefäßteiles α bzw. b lichtdicht angeschlossen, der zu diesem Zwecke an seinem
Umfange eine Nut e aufweist, in welche der Rand i mittels eines rechteckigen Rahmens
eingepreßt wird, dessen Leisten oder Schienen d gegeneinander verspannt werden können.
Das Verspannen des Rahmens ist dadurch ermöglicht, daß die Enden zweier gegenüberliegender Leisten je einen keilförmigen
Fortsatz/ (Fig. 6) und die anschließenden beiden anderen Leisten zur Aufnahme dieses
Fortsatzes je eine entsprechend weite öffnung g aufweisen, so daß durch Näherung
der letzterwähnten Schienen der Rahmen allerseits verengt wird. Die Endstellung der
Rahmenteile kann sodann in leicht lösbarer Weise, z. B. durch Keile oder Splinte, gesichert
werden.
Jeder der beiden Gefäßteile α und b ist in
bekannter Weise mit einem Vorratsbehälter 0 versehen, in welchem sich die verwendete
Flüssigkeit außer Gebrauch sammeln kann. In dem Boden des Vorratsbehälters ist das.
Claims (1)
- Eingußrohr f drehbar oder verschwenkbar eingesetzt, welches schlangenförmig gewunden ist, um das Eindringen von Licht in das Innere des Gefäßes a, b beim Füllen des Vorratsbehälters hintanzuhalten.Die Verwendungsweise des Apparates ist folgende:Die Gefäßteile α und b des Entwicklers werden zunächst in die durch Fig. 4 veranschaulichte Lage gebracht und in dieser durch klammerartige Distanzschienen r erhalten. Sodann wird die Kassette durch die mit Gummiband versehene Handöffnung s des Schlauches c in den von den Gefäßteilen α und b begrenzten Raum eingelegt. Nun werden die Arme durch die öffnungen s gesteckt, deren Rand sich in bekannter Weise durch ein Gummiband an die Arme anschmiegt, so daß kein Licht in den Schlauch gelangen kann. Es wird daher die Entnahme der photographischen Platte innerhalb des beschriebenen Apparates unter Lichtabschluß vorgenommen werden können. Die photographische Platte t wird auf die Glasscheibe m gelegt, die Klammern r werden abgeworfen, und nach dem Herausziehen der Hände werden die beiden Gefäßteile α und b durch die Schraubenzwingen 11 verbunden.Nach Aufrechtstellung des Gefäßes wird der Entwickler durch das Eingußrohr -p in den Vorratsbehälter geschüttet und das Eingußrohr hierauf verschlossen. Bringt man nun das Gefäß in horizontale Lage, so fließt die im Vorratsbehälter befindliche Flüssigkeit auf die photographische Platte, und es kann nunmehr das Entwickeln in bekannter Weise vorgenommen werden. Von dem Fortschreiten dieses Prozesses kann man sich leicht dadurch überzeugen, daß man den Behälter in eine derartige Stellung (etwa lotrecht) bringt, daß Licht durchscheinen kann. Ist der Entwicklungsprozeß vollendet, so verschwenkt man das Eingußrohr abwärts und läßt den Entwickler abfließen. In gleicher Weise wie der Entwickler kann nun Wasser in den Vorratsbehälter gebracht und ein Spülen der Platte vorgenommen werden. Nach dem Entfernen des Wassers und Lockern der Schraubenzwingen 11 wird der Schieber m an einem Handgriff u herausgezogen, wobei die photographische Platte in den unteren Gefäßteil b fällt. Nach Rückbewegung des Schiebers und Anziehen der Schraubenzwingen zum Zusammenpressen der beiden Gefäßteile α und b wird die Fixierflüssigkeit in den Vorratsbehälter des Gefäßteiles b gebracht und hierauf das Fixieren der photographischen Platte vorgenommen. Die Entnahme der vollständig durchgearbeiteten Platte wird vorteilhaft erst nach Abnahme des Schlauches c vorgenommen.Pate ν T-A ν SPRU c η :Aus zwei flach aneinander schließenden Behältern bestehender Tageslichtentwicklungsapparat, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden an gegenüberliegenden Seiten mit roten Fenstern versehenen Behälter lösbar aneinandergefügt und durch mit lichtdichten Ärmeln ausgestatteten faltbaren lichtsicheren Stoff so verbunden sind, daß zwischen ihnen ein Dunkelraum zum Einlegen von Platten gebildet werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE211987C true DE211987C (de) |
Family
ID=473749
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT211987D Active DE211987C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE211987C (de) |
-
0
- DE DENDAT211987D patent/DE211987C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE211987C (de) | ||
| DE3317814A1 (de) | Geraet zum verarbeiten von fotoempfindlichem material | |
| DE184540C (de) | ||
| DE3147119A1 (de) | Vielseitig verwendbarer behaelter | |
| DE175966C (de) | ||
| DE739986C (de) | Reflexkamera mit Zentralverschluss | |
| DE328562C (de) | Trog zum Entwickeln, Fixieren und Waessern von photographischen Films u. dgl. | |
| DE567040C (de) | Plattenhalter fuer die Aufnahme plastisch wirkender Bilder | |
| DE851455C (de) | Vergroesserungsansatz | |
| AT126682B (de) | Kinematographische Kamera oder Projektionsapparat. | |
| DE259932C (de) | ||
| DE3618674A1 (de) | Rohrverschluss | |
| DE2451821C3 (de) | Photographische Kamera | |
| DE2118119C3 (de) | Spiegelreflexkamera | |
| DE956015C (de) | Metall-Klapplichtschacht | |
| DE146786C (de) | ||
| DE260820C (de) | ||
| AT214129B (de) | Schalung, insbesondere Stahlschalung für die Betonschüttbauweise | |
| DE346909C (de) | Bildwechselrahmen | |
| DE556213C (de) | Kassette fuer Roentgenfilm | |
| AT18322B (de) | Apparat zur Entwicklung photographischer Platten. | |
| DE398103C (de) | Verfahren zum Herstellen von Block- oder Plattenzucker aus Fuellmasse | |
| DE356654C (de) | Vorrichtung zum Entwickeln von Rollfilmen | |
| DE412361C (de) | Vorrichtung zur Vermeidung der bildverschleiernden Wirkung der Sekundaerstrahlen beider Herstellung von Roentgenbildern | |
| AT148262B (de) | Einrichtung zum optischen Kopieren von Positivfilmen für farbige, kinematographische Projektion mit kleinen Farbteilbildern. |