DE2121202A1 - Anordnung zur korrelativen Spektroskopie - Google Patents
Anordnung zur korrelativen SpektroskopieInfo
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- G01J—MEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
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Description
8 München 60
β» Wl Wi -stew
190-921P
Anordnung zur korrelativen Spektroskopie
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur korrelativen Spektroskopie, insbesondere zum Analysieren von Gasen auf die Anwesenheit
bestimmter Bestandteile mit einem Analysator zum Aufnehmen von Emissions-, Absorptions- und/oder Fluoreszenzspektren für von einem
zu untersuchenden Gas ausgehendes Licht.
Bei Spektrometern üblicher Ausführung wird das zu untersuchende
Licht mit Hilfe eines dispergierend wirkenden Bauelements wie eines Prismas oder eines Gitters in «in Spektrum zerlegt, und anschließend
wird nach passender Fokussierung die Intensität des Lichtes für bestimmte Wellenlängen ermittelt. Gegebenenfalle kann in Verbindung alt einer ™
solchen Intensitätsanalyse auch ein Korrelationsfilter verwendet werden, dessen Lichtdurchlässigkeit innerhalb eines bestimmten Wellenlängenbereichs
mit der spektralen Lichtverteilung für einen bestimmten Stoff übereinstimmt, dessen Anwesenheit in dem untersuchten Gas festgestellt
werden soll.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zu entwickeln,
mit deren EiIfe sich eine solche korrelative Spektroskopie bei
einfacherem und damit billigerem Aufbau der Konstruktion mit dennoch sichereren und zuverlässigeren Resultaten als bisher durchführen läßt.
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Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
Analysator eine vor einem Detektor angeordnete und die Lichtübertragung steuernde Scheibe enthält, deren eine Seite mit einem Interferenzfilter
versehen ist, das mindestens ein Teilstück mit einem Lichtübertragungsverhalten, das innerhalb eines bestimmten, dem Spektrum eines interessierenden Gasbestandteils entsprechenden Wellenlängenbereichs eine
Funktion der Wellenlänge ist, und weitere Teilstücke mit abweichenden Lichtübertragungsverhalten aufweist, welche Teilstücke von unterschiedlichem Lichtübertragungsverhalten abwechselnd in den Lichtweg vor des
Detektor einfügbar sind.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Anordnung weist den Vorteil auf,
daß sie ohne eine mechanisch bewegte Maske für die Abtastung auskommt, die bei den bekannten Anordnungen wegen der für ihre Bewegung einzuhaltenden engen Toleranzen ein kritisches Bauelement darstellt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Scheibe
und das Interferenzfilter um eine gemeinsame Achse drehbar, und in Weiterbildung der Erfindung kann der Übergang im Lichtübertragungsverhalten
zwischen den verschiedenen Teilstücken des Interferenzfilters kontinuierlich sein.
Eine andere Auegestaltung der Erfindung besteht darin, daß vor dem
Detektor in den Weg des von dem zu untersuchenden Gas ausgehenden Lichts ein zweites Filter eingefügt ist, dessen Lichtübertragungeverhalten innerhalb des vorgegebenen Wellenlängenbereichs die Spektralabhängigkeit. -'
der Detektorenpfindlichkeit kompensiert. Dabei ist dieses zweite Filter bevorzugt auf der anderen Seite der die Lichtübertragung steuernden
Scheibe, also dem Interferenzfilter gegenüber angeordnet.
Für den Bau des Interferenzfilters ist eine Ausführung bevorzugt, bei
der mehrere, beispielsweise vier Segmente mit untereinander gleichem Lichtübertragungsverhalten und dazwischen angeordnete Teilstücke mit
abweichendem Lichtübertragungsverhalten vorhanden sind, die mit einer der Anzahl der Segmente mit gleichem Lichtübertragungsverhalten entspre-
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chenden Anzahl von Detektoren zusammenwirken. Dabei können die Auegangssignale der Detektoren jeweils nach einer der Lage des zugehörigen Segmente la Interferenzfilter relativ zu einem Bezugsradiua des Interferenzfilters entsprechenden Phasenverschiebung zusammenfaßbar sein.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht;
dabei zeigen:
Fig. 1 eine schematised gehaltene Gesamtansicht einer erfindungsgemäß ausgebildeten Anordnung,
Fig. 2 bis 6 Diagramme zur Erläuterung der Funktionsweise der Anordnung von Fig. 1,
Fig. 7 und 8 zwei Ausführungsmöglichkeiten für einen Teil der Anordnung nach Fig. 1 und
Fig. 9 eine schematisch gehaltene Gesamtansicht einer zweiten Ausführungsform für eine erfindungsgemäß ausgebildete Anordnung,
die zum Teil entsprechend Fig. 8 gebaut ist.
In Fig. 1 wird das zu analysierende Licht einem optischen System 1
zugeführt, das die Aufgabe hat, das Licht zu sammeln und auf ein· Öffnung 3 in einer feststehenden Blende k zu konzentrieren und ein aus im
wesentlichen parallelen Lichtstrahlen bestehendes Lichtbündel 2 zu erzeugen. Dieses Lichtbündel 2 passiert dann die Öffnung 3i die gemäß
der Darstellung in Fig. 7 segmentformig gehalten ist. Anschließend
trifft das Licht auf eine die Lichtübertragung steuernde Scheibe 5,
die durch einen Antrieb 6 um eine Achse 7 gedreht werden kann. Die Scheibe 5 ist auf beiden Seiten mit weiter unten im einzelnen beschriebenen Filtern 8 und 9 versehen. Das durch die mit den Filtern 8 und 9
versehene Scheibe 5 hindurchgegangene Licht gelangt dann zu einem Lichtdetektor 10, und dessen elektrisches Ausgangssignal wird über einen
Verstärker 11 einer Regietriereinrichtung 12 bekannter Bauart zugeführt.
Die Filter 8 und 9 eind beide Interferenzfilter, unterscheiden sich
jedoch in Bauweise und Funktion voneinander. Das Filter 8 diet als
Sperr- und/oder Kompensätionsfilter und wird im vorliegendem Falle dazu
benutzt, die Spektralabhängigkeit der Empfindlichkeit des Lichtdetektors
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10 zu kompensieren. Wird dabei angenommen, daß die Empfindlichkeit dee
Lichtdetektors 10 in Abhängigkeit von der Wellenlänge A des einfallenden
Lichtes der Kurve 13 in Fig. 3 folgt und daß weiter für die Analyse des
zu untersuchenden Gases ein Wellenlängenbereich A1- A? interessiert,
so erhält das Filter 8 eine Lichtdurchlässigkeit entsprechend der Kurve Ik in Fig. 2. Die Kombination des Filters 8 mit dem Lichtdetektor 10
ergibt dann als Resultierende die Kurve 15 in Fig. 31 die innerhalb des
interessierenden Wellenlängenbereiehs A1- \^ angenähert geradlinig
verläuft.
Das Filter 9 ist ein zirkulär variables Interferenzfilter, dessen
Interferenzspektrua innerhalb gewisser Filtersegmente dem Absorptionsspektrum eines in dem zu analysierenden Gas festzustellenden Bestandteils
entspricht. Wenn daher die Intensität des einfallenden Lichtes innerhalb des Wellenlängenbereichs /V1- ΛΡ der in Fig. 5 dargestellten
Kurve folgt, so verläuft der Lichtdurchgang durch bestimmte, unten im einzelnen definierte Segmente des Filters 9 innerhalb des gleichen
Wellenlängenbereichs A1"" Λ ~ entsprechend der kontinuierlichen
Kurve 16 in Fig. k. Ein Vergleich der Fig. k und 5 zeigt, daß für diese
Filtersegmente die Transparenz für die Wellenlängen ihr Maximum erreicht, bei denen auch die Intensität des einfallenden Lichtes ein Maximum aufweist
.
Die Lage der Segmente des Filters 9» deren Lichtübertragungsverhalten
der Kurve 16 entspricht, iet in Fig. 7 veranschaulicht. Fig. 7 zeigt in
der Zeichenebene die Blende k mit der Öffnung 3 und dahinter die Scheibe
5· Mit gestrichelten Linien sind in Fig. 7 zwei Segmente 17 und 18
eingezeichnet, die einander auf dem gleichen Scheibendurchmesser gegenüberliegen
und für die ein Lichtübertragungsverhalten entsprechend der Kurve 16 in Fig. k angenommen ist. Steht daher eines der Segmente 17
öder 18 hinter der Öffnung 3i so erreicht das auf den Lichtdetektor 10
auftreffende Licht ein Maximum.
Die dazwischenliegenden Teile des Filters 9 zeigen ein Lichtübertragungsverhalten,
das vom Verlauf der Kurve 16 in Fig. h abweicht. So zeigt
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ein um 90 gegen die Segmente 17 oder 18 versetztes Segment 19 ein
Lichtübertragungsverhalten gemäß der gestrichelten Kurve 20 in<" Fig.^f1
und weiterhin folgt das Lichtübertragungsverhalten eines dem Segment 19 auf dem gleichen Durchmesser gegenüberliegenden Teils des Filters 9 der
strichpunktierten Kurve 21 in Fig. k.
Wie Fig. k zeigt, haben die Kurven 16, 20 und 21 im wesentlichen die
gleiche Form, sind jedoch so gegeneinander verschoben, daß die Durchlässigkeitsmaxima
für die Kurven 20 und 21 bei Wellenlängen auftreten, die zu beiden Seiten der Durchlässigkeitsmaxima für die Kurve 16 liegen.
Außerdem ist das Filter 9 vorzugsweise so ausgebildet, daß sich für die μ
zwischen den Segmenten 17| 18 und 19 liegenden Teile ein kontinuierlicher
Übergang im Lichtübertragungsverhalten ergibt. Wird die Scheibe 5 mit den Filtern 8 und 9 in Drehung um die Achse 7 versetzt, so folgt
die Intensität des auf den Lichtdetektor 10 auftreffenden Lichts wegen
des oben beschriebenen Aufbaus der Anordnung der Kurve 22 in Fig. 6.
Fig. 6 veranschaulicht so die Änderung in der Intensität des auf den Lichtdetektor 10 auftreffenden Lichts in Abhängigkeit von der Winkellage
der Scheibe 5 relativ zu einer bestimmten Bezugsrichtung. Die Kurve 22 in Fig. 6 stellt einen.einem Gleichstrom überlagerten Wechselstrom
dar, und dieser Wechselstrom kann in bekannter Weise im Verstärker 11 verstärkt und anschließend in der Registriereinrichtung 12 festgehalten
werden. Wie die obige Beschreibung erkennen läßt, tritt ein solcher Wechselstrom dann auf, wenn das analysierte Gas einen Bestand- A
teil enthält, dessen Spektrum dem Übertragungespektrum gemäß den Kurven
in Fig. k entspricht.
Soll das Gas bezüglich eines anderen Bestandteils analysiert werden,
so muß die Scheibe 5 mit dem Filter 9 durch eine andere Scheibe ersetzt
werden, die mit einem diesem Bestandteil angepaßten Filter versehen ist.
Die Interferenzfilter. 8 und 9 lassen sich mittels gesteuerter Vakuuznbedämpfüng
eines Substrats so herstellen, daß die gewünschten Lichtübertragungseigenschaften
erhalten werden. Dabei wird von einem zuvor für
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den interessierenden Bestandteil des zu analysierenden Gases gemessenen
Spektrum ausgegangen! das ein Absorptions- oder ein Emissionsspektrum
sein kann. In manchen Fällen ist es angebracht, die Scheibe 5 selbst
einen Teil des Interferenzfilters 9 bilden zu lassen, dessen Dicke längs
dee !Anfangs so variiert werden kann, daß sich eine kontinuierliche
Änderung im Lichtübertragungsverhalten ergibt.
Bei der in Tig. 8 veranschaulichten zweiten Ausführungsform für die
Blende k und die dahinter angeordnete drehbare Scheibe 5 ist die' Blende
k mit einer größeren Anzahl - im dargestellten Falle vier - Öffnungen
23 bis 26 versehen. Dabei ist für das auf der drehbaren Scheibe 5 an-W
geordnete Filter 9 eine solche Ausbildung angenommen, daß die vier bei einer bestimmten Winkellage der Scheibe 5 hinter den Öffnungen 23 bis
26 in der Blende h liegenden Teile des Filters 9 ein Lichtübertragungsverhalten
zeigen, da* grundsätzlich dem Verlauf der Kurve 16 in Fig. k
entspricht. Die dazwischenliegenden Filterteile haben dann in zwei Diametralrichtungen Übertragungseigenschaften entsprechend der Kurve 20,
Während die im rechten Winkel dazu liegenden Filterteile in ihrem Lichtübertragungsverhalten
der Kurve 21 folgen.
Anordnungen unter Verwendung des durch die Scheibe 5 mit Filtern
gemäß Fig. δ hindurchgehenden Lichtes können entsprechend Fig. 9 ge-*
baut ee"in. Dort fällt das zu analysierende Licht wieder auf ein opti-A
sches System 1, das die rotierende Scheibe 5 durch die vier in der
Zeichnung sichtbaren Öffnungen in der Blende h hindurch mit parallelen
Lichtstrahlen beleuchtet. Weiter ist auf dem Lichtwege ein zweites
optisches System 27 angeordnet, und dahinter befinden sich vier Licbtdetektoren
28 bis 31· Jeder der Lichtdetektoren 28 bis 31 ist über einen
eigenen Phasenschieber 32. bis 35 mit einem Addierglied 36 verbunden, an
dessen Ausgang 37 ein Signal auftritt, das die Summe der in den Lichtdetektoren
28 bis 31 entstehenden Signale darstellt. Die Änderung dieses
Ausgangssignals mit der Drehung der Scheibe 5 verläuft analog zur Kurve
22 in Fig. 6 mit der Ausnahme, daß die Signal;naxima mit einem gegenseitigen
Abstand von SO erscheinen.
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Die Scheibe 5 nit den Filtern 8 und 9 braucht nicht wie bei den dargestellten Ausführungsbeispielen drehbar zu sein; vielmehr sind auch
andere Möglichkeiten wie etwa eine Schwingungebewegung anwendbar, die im Sinne der Erfindung Filterteile mit unterschiedlichem LichtÜbertragungsverhalt en abwechselnd in den Lichtweg vor dem Lichtdetektor gelangen
lassen.
In diesem Falle kann das Filter auf einem rechteckigen Träger aufgebracht sein, und die Variationen zwischen den Kurven 16, 20 und 21
in Fig. k erfolgen entlang einer geraden Linie, die vorzugsweise parallel
zur Längsseite des rechteckigen Trägers verläuft.
Außerdem müesen die Filter 8 und 9 nicht auf dem gleichen Träger angeordnet werden. Befinden sie sich auf verschiedenen Trägern, so muß
mindestens eines der Filter zirkulär variabel sein, wenn die Änderung
im Übertragungsverhalten in der in Fig. 1 veranschaulichten Weise, d. h. mittels eines rotierenden Filters erzielt wird.
Die restlichen Filter können auf einem oder mehreren getrennten Trägern sitzen, die nicht unbedingt zusammen mit dem zirkulär variablen
Filter zu rotieren brauchen.
Selbstverständlich iat die Anzahl der Öffnungen in der feststehenden
Blende k nicht auf die Zahl vier begrenzt} in Verbindung mit einer ent- M
sprechenden Ansah! von Lichtdetektoren kann auch eine größere Anzahl
von Öffnungen in der Blende vorgesehen werden.
Auch die Abweichungen zwischen den Kurven 21, 16 und 20 in Fig. h
können größer als in der Zeichnung seih. Wird die Abweichung für ein
periodisches Spektrum einer Probe, beispielsweise eines Gases, größer als der Wert d in Fig. 4, so verdoppelt sich die Frequenz des erhaltenen
Ausgangssignals, was zu gesteigerter Selektivität führen kann.
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Claims (7)
- Patentansprüche/Ί .^Anordnung zur korrelativen Spektroskopie, insbesondere zum Analysieren von Gasen auf die Anwesenheit bestimmter Bestandteile mit einem Analysator zum Aufnehmen von Emissions-, Absorptions- und/oder Fluoreszenzspektren für von einem zu untersuchenden Gas ausgehendes Licht, dadurch gekennzeichnet, daß der Analysator eine vor einem Detektor (10) angeordnete und die Lichtübertragung steuernde Scheibe (5) enthält, deren eine Seite mit einem Interferenzfilter (9) versehen ist, das mindestens ein Teilstück (17 bzw. 18) mit einem Lichtübertragungsverhalten, das innerhalb eines bestimmten, dem Spektrum eines interessierenden Gasbestandteils entsprechenden Wellenlängenbereichs ( Λ- - λρ) eine Funktion der Wellenlänge ist, und weitere Teilstücke (19) mit abweichendem Lichtübertragungsverhalten aufweist, welche Teilstücke von unterschiedlichem Lichtübertragungsverhalten abwechselnd in den Lichtweg vor dem Detektor einfügbar sind.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Scheibe (5) und Interferenzfilter (9) um eine gemeinsame Achse (7) drehbar sind.
- 3· Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der übergang im Lichtübertragungsverhalten zwischen den verschiedenen Teilstücken (17, 18; 19) des Interferenzfilters (9) kontinuierlich ist.
- k. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3t dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Detektor (1O) in den Weg des von dem zu untersuchenden Gas ausgehenden Lichtes ein zweites Filter (8) eingefügt ist, dessen Lichtübertragungsverhalten innerhalb des vorgegebenen Wellenlängenbereichs (A — A_) die Spektralabhängigkeit der Detektorempfindlichkeit kompensiert.
- 5· Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Filier (8) auf der anderen Seite der die Lichtübertragung steuernden Scheibe (5) angeordnet ist.109846/1697
- 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5ι dadurch gekennzeichnet, daß das Interferenzfilter (9) mehrere, beispielsweise vier Segmente mit untereinander gleichem Lichtübertragungsverhalten und dazwischen angeordnete Teilstücke mit abweichendem Lichtübertragungsverhalten aufweist und daß eine der Anzahl der Segmente mit gleichem Lichtübertragungsverhalten entsprechende Anzahl von Detektoren (28 bis 31) mit dem Interferenzfilter zusammenwirkt.
- 7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Axtsgangssignale der Detektoren (28 bis 31) jeweils nach einer der Lage des zugehörigen Segments im Interferenzfilter (9) relativ zu einem Bezugs- ' radius des Interferenzfilters entsprechenden Phasenverschiebung zusammenfaßbar sind..109846/1697
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE600170 | 1970-04-30 | ||
| SE06001/70A SE355073B (de) | 1970-04-30 | 1970-04-30 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2121202A1 true DE2121202A1 (de) | 1971-11-11 |
| DE2121202B2 DE2121202B2 (de) | 1973-01-18 |
| DE2121202C DE2121202C (de) | 1973-08-09 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5338631B1 (de) | 1978-10-17 |
| CA942528A (en) | 1974-02-26 |
| US3744918A (en) | 1973-07-10 |
| DE2121202B2 (de) | 1973-01-18 |
| SE355073B (de) | 1973-04-02 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: PHAROS AB, 18181 LIDINGOE, SE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |