DE2123132C2 - Fördereinrichtung an Gerüsten, insbesondere Metallgerüsten - Google Patents

Fördereinrichtung an Gerüsten, insbesondere Metallgerüsten

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DE2123132C2 DE19712123132 DE2123132A DE2123132C2 DE 2123132 C2 DE2123132 C2 DE 2123132C2 DE 19712123132 DE19712123132 DE 19712123132 DE 2123132 A DE2123132 A DE 2123132A DE 2123132 C2 DE2123132 C2 DE 2123132C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Fördereinrichtung an Gerüsten, insbesondere Metallgerüsten, bei der ein Fördergestell längs einer Förderschiene an einem Gerüst auf- und abwärts bewegt wird, wobei die Förderschiene aus zwei parallel zueinander angeordneten, durch Querriegel miteinander verbundenen Holmen besteht und fest oder trennbar derart mit dem Gerüst verbunden ist, daß die durch die Längsachsen der beiden Holme verlaufenden Ebene senkrecht zu der Gerüstlängsrichtung steht
Bisher werden beim Auf- und Abbau von Metallgerüsten die Gerüstelemente vornehmlich im Handbetrieb herauf- oder heruntergehandelt Ein solches Vorgehen ist aber unwirtschaftlich, weil die einzelnen Teile zu schwer und unhandlich sind, so daß ein unverhältnismäßig hoher Personalaufwand notwendig wäre. Lediglich
to bei sehr hohen Gerüsten wird oben ein sogenannter Galgen vorgesehen, der aus einem Ausleger und einer Rolle besteht, über die ein Drahtseil geführt ist, das mittels einer auf dem Erdboden aufgestellten Winde betätigt wird. Die zu fördernden Gerüstteile werden am
is freien Ende dieses Drahtseiles festgebunden und ohne besondere Führung an der Außenseite des Bauwerkes hochgewunden, wobei die Teile beispielsweise infolge des Winddrucks unkontrollierbare Schwir.gungsbewegungen oder Schwenkungen ausführen können. Dieses Verfahren ist also insbesondere bei hoher. Gerüsten nicht nur zeitraubend, sondern auch gefährlich und muß in jeder Weise als unbefriedigend bezeichnet werden. Die gleichen Schwierigkeiten ergeben sich beim Einsatz von Kranen für den Auf- oder Abbau von Metallgerü sten.
Soll nun für den Transport von Genistelementen jeder Art eine Fördereinrichtung der oben genannten Art Verwendung Fn-.den, so muß das Fördergestell entsprechend den Abmessungen der zu fördernden Gerüstteile außerordentlich umfangreich ausgebildet sein, wodurch seine Verlagerung von einer Baustelle zu einer anderen erschwert, wenn nicht unmöglich wird. Hinzu kommt, daß das Gewicht der Gerüstteile eine hohe Belastung der Förderschiene bedingt Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Fördereinrichtung anzugeben, die einerseits geeignet ist, alle Arten der zum Aufbau von Metallgerüsten benötigten Gerüstelemente gefahrlos und unter möglichst günstigen Belastungsbedingungen zu den höheren Gerüstetagen zu bringen, und bei der andererseits der Transport des sntsprechend den umfangreichen und schweren Gerüstteilen dimensionierten Fördergestelles im Straßenverkehr durchführbar ist Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Fördereinrich tung der oben beschriebenen Art erfindungsgemäß derart ausgebildet, daß das Fördergestell aus zwei getrennten angenähert gleichartig ausgebildeten Teilen besteht, die von beiden Seiten an die Führungsschiene angelegt und durch Schrauben, Klammern oder andere geeignete Mittel trennbar miteinander verbunden sind.
Auf diese Weise wird erreicht, daß das Fördergestell
hinreichend groß und kräftig bemessen werden kann, ohne daß die Möglichkeit seines Transportes im
Straßenverkehr in Frage gestellt ist. Darüber hinaus
greifen beim Zusammenbau der beiden Teile des Fördergestells diese von beiden Seiten die Förderschiene gleichartig an, so daß deren einseitige Belastung vermieden ist und die Last im wesentlichen in Längsrichtung der die Förderschiene bildenden Holme wirkt. Auch ist das Anbringen des Fördergestells an der Förderschiene leicht durchführbar, da es genügt, die beiden Teile von beiden Seiten an diese heranzubringen und miteinander zu vereinigen. Beim Betrieb ergibt sich noch der besondere Vorteil, daß beide Teile des Fördergestells sich unmittelbar vor den Etagen des Gerüstes befinden und von den Laufflachen ohne weiteres zugänglich sind. Es ist nun zwar durch das deutsche Gebrauchsmuster
17 01274 eine Fördereinrichtung für Baustellen bekanntgeworden, bei der das Fördergestell längs einer von zwei Holmen gebildeten Förderschiene auf- und abwärts bewegt wird und an einem Wagen angebracht ist, der die Förderschiene umgreift und von zwei Seiten mittels Rollen an dieser angreift Diese Einrichtung dient jedoch nur dazu, Baumaterial, wie Backsteine oder Mörtel, in einer Mulde nach oben zu befördern und ist völlig ungeeignet zum Transport großer und schwerer Gegenstände, zumal die zur Aufnahme des Baumaterials bestimmte Mulde nur einseitig an dem Wagen angebracht ist und eine einseitige, die Holme auf Biegung beanspruchende Belastung bedingt Das Fördergestell gemäß der Erfindung greift vorteilhafterweise beidseitig mittels Rollen an den beiden die Leitschiene bildenden und durch Querriegel miteinander verbundenen Holmen an.
Sein Antrieb kann beispielsweise mitteis eines Seiies erfolgen, das mit einem Ende an einem der beiden Teile des Fördergestells angreift und am jeweiligen oberen Ende der Förderschiene über eine Umlenkrolle geführt ist Das Sei! läuft dann längs der Förderschiene nach unten bis zu einer Winde, die von Hand od:r mittels eines Motors angetrieben werden kann.
Um eine einfache Beladung und Entladung des Fördergestells zu ermöglichen, kann das Gestell als solches sowohl nach der Gerüstseite, als auch nach der vom Gerüst abgekehrten Seite hin offen sein. Diese offenen Seiten werden während des Transports durch Türen geschlossen, die vorteilhafterweise um eine vertikale Achse schwenkbar sind.
Im folgenden soll die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert werden. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 den Vertikalrahmen eines Gerüstes mit Förderschiene für ein Fördergestell gemäß der Erfindung, in Längsrichtung des Gerüstes gesehen;
Fig.2 die Draufsicht auf die Anordnung gemäß Fig.1;
F i g. 3 ein Fördergestell gemäß der Erfindung, in Richtung au das Gerüst hin gesehen, teilweise geschnitten, entsprechend der abgesetzten Schnittlinie III-niinFig.5;
F i g. 4 das Fördergestell nach F i g. 3 in Richtung des Pfeiles IV in F i g. 3 gesehen;
F i g. 5 eine Draufsicht auf das Fördergestell gemäß Fig.3;
F i g. 6a bis 6c die Vorrichtung zum Zusammenkuppeln der beiden Hälften der· Fördergestells in größerem Maßstab als die vorhergehenden Darstellungen.
In F i g. 1 ist mit 1 ein Vertikalrahmen für ein Metallgerüst dargestellt, der aus den rohrförmigen Ständern 14,11', dem unteren rohrförmigen Querriegel 13 und dem oberen, aus einem U-Profil gebildeten Querriegel 14 besteht. An den oberen Enden der Ständer 11, 11' sind Rohrverbinder 12 vorgesehen, auf die die unteren Enden eines nach oben weiterführenden Vertikalrahmens aufgesteckt werden können. Mit 15 sind Knotenbleche zur Verstärkung der Verbindungsstellen der Ständer U, 11' mit dem Querriegel 14 bezeichnet. 16 ist die Befestigungsvorrichtung für einen Handlauf oder eine Rückenlehne, 17 ein Bolzen zur Festlegung eines Bordbrettes.
An dem Ständer II' des Vertikalrahmens 1 ist die Führungsschiene 2 für das Fördergestell, im gewählten Beispiel trennbar, befestigt, doch besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit, die Führungsschiene untrennbar mit einem Vertikoirahmen zu verbinden. Die Führungsschiene besteht aus Holmen 22f, 22V, aie durch mit ihnen fest verschweißte Querriegel 223 miteinander verbunden sind. Die Holme 221, 221' bestehen im gewählten Beispie! aus normalen Gerüsirohren, doch können hierfür auch beliebige andersartige Profile, z. B. U-Profile vorgesehen sein. Der gerüstseitige Holm 221' ist mit beispielsweise aus Flachmaterial bestehenden Distanzstücken 222 versehen, an denen im gewählten Beispiel die Kupplungen 226 angebracht sind,
ίο mittels deren die Führungsschiene 2 an dem Vertikalrahmen 1 festgelegt werden kann. Die oberen Enden der Holme 221, 22Γ sind mit bolzenförmigen Rohrverbindern 227 versehen, auf die die nach oben anschließende Führungsschiene aufgesteckt werden kann.
In Fig.3 ist ein Fördergestell gemäß der Erfindung dargestellt Hierbei ist entsprechend der Führung der Schnittlinie III-III in Fig.5 auf der linken Seite der vordere Teil des Gesteiis entfernt Das Fördergestell besteht aus den beiden trennbar miteinander verbundenen Gestellteilen 4 und 5. Jedes dieser Gestellteile ist aus Metallrohren, z. B. entsprechend verformten Gerüstrohren zusammengesetzt und besteh? aus mindestens zwei parallel zueinander angeordneten U-förmig gebogenen Rohren 301,302, die auf der nach außen, das heißt von der Förderschiene wegweisenden Seite jeweils durch die Rohre 303 und auf der nach innen, das heißt zur Führungsschiene hinweisenden Seite durch gegenüber den Rohren 303 versetzt angeordnete Rohre 304 starr miteinander verbunden sind und auf diese Weise eine Art Rahmen für das Gestellteil bilden.
In dem unteren Teil der U-förmigen gebogenen Rohre 301, 302 ist jeweils in der durch die U-Form bedingten Ebene ein Rohr 305 befestigt; auf diesen Rohren 305 ist eine Bodenplatte 306 angeordnet. An den durch die Rohre 304 miteinander verbundenen, einander gegenüberliegenden bzw. nach der Führungsschiene weisenden Schenkeln der U-förmig gebogenen Rohre 301 und 302 ist jeweils eine Verkleidung 307 angebracht, durch die diese Seite des Gestellteile.«1 4 hzw. 5 geschlossen ist
Die beiden Gestellteile 4 und 5 des Fördergestells sind dur~h Kupplungsvorrichtung trennbar, aber starr miteinander verbunden. In den F i g. 6a bis 6c sind diese Kupplungsvorrichtungen in ihren Einzelheiten gezeigt.
Es sind zwischen den oberen einander gegenüberliegenden Rohren 304 der beiden Gestellteilt 4 und 5 zwei Kupplungsvorrichtungen gemäß F i g. 6a und 6b vorgesehen, während die einander gegenüberliegenden unteren Rohre 304 der beiden Gestellteile 4 und 5 durch zwei Vorrichtungen gemäß Fig.6c miteinander verbunden sind. Die unteren Kupplungen (Fig.6c) bestehen jeweils aus einem Flacheisenstück 361, das an seinen beiden Enden klammerartige Ausnehmungen 362,352' trägt. Dieses Flacheisenstück 361 ist mit seiner Ausnehmung 362' auf das untere Rohr 304 des Gestellteiles 4 aufgeschweißt und kann mittels der hakenartigen Ausnehmung 352 auf das untere Rohr 304 des Gestellteiles 5 eingehängt werden. Zwischen den oberen Rohren 304 der beiden Gestellteile 4 und 5 bestehen die beidt_.i Kupplungsteile jeweils aus einem Abstandhalter 363, der an seinen beiden Enden gabelförmig geformt ist und mit diesen gabelförmigen Enden die oberen Rohre 304 der GesteKteile 4 und 5 teilweise umfaßt Diese oberen Rohre 304 sind außerdem jeweils mit einander entsprechenden horizontalen Bohrungen /ersehen, durch die ein Schraubbolzen 364 hindurchgesteckt ist, mit dem die beiden Gestellteile 4 und 5 zusammengeschraubt werden
können. Fig.6a zeigt diese Vorrichtung von der Seite gesehen, F i g. 6b in Draufsicht.
Außer dem oberen und unteren Verbindungsrohr 304 sind an der Innenseite eines jeden der beiden Gestellteile 4 und 5 noch zwei weitere Rohre (Traversen 308) vorhanden, an denen paarweise gabelartig angeordnete Lager 311 angeschweißt sind. In diesen Lagern 311 sind Rollen 312 gelagert, die nach dem Zusammenbau des Fördergestells von zwei Seiten an den Holmen 221 und 22Γ angreifen. Um eine einwandfreie Führung zu gewährleisten, ist die Lauffläche dieser Rollen der Profilform der Holme entsprechend geformt, im gezeigten Beispiel also konkav gewölbt, so daß sie sich den die Holme 221, 221' bildenden Gerüstrohren anpaßt. Es sind entsprechend den Holmen 221, 22Γ an jedem der beiden Gestellteile 4 und 5 jeweils sowohl an dem oberen, als auch dem unteren Rohr 308 zwei solcher Rollen 312 vorgesehen, so daß das Fördergestell sich an der Führungsschiene 2 an hriflpn Spitrn jpweik an vier Punkten ahslüt/t.
Die beiden in Richtung des Gerüstes einerseits und in der vom Gerüst abgewandten Richtung andererseits sich öffnenden Seiten der beiden Gestellteile 4 und 5 können durch verschwenkbare Türen geschlossen werden. Diese Türen können beispielsweise, wie in F i g. 3 dargestellt, nur etwa die halbe Höhe des Fordergestell«, aufweisen und dann z. B. nur am oberen Teil oder nur am unteren Teil oder aber auf der Gerüstseite am unteren und auf der Außenseite am oberen Teil angebracht sein. Auf diese Weise kann dann den verschiedenen Abmessungen und Formen des zu fördernden Gutes Rechnung getragen werden. In F i g. 3 ist die auf der Gerüstseite vorgesehene Tür 351 jeweils an der unteren Hälfte und die an der Außenseite vorgesehene Tür 353 an der oberen HaT e des betreffenden Gestellteiles angebracht. Entsp' chend der Führung des Schnittes III-III in F i g. 5 ist in F i g. 3 auf der linken Seite, das heißt beim Gestellteil 4 nur die im unteren Teil befindliche, nach der Gerüstseite hin führende Tür 351 zu sehen. Rechts wären beim Gestellteil 5 sowohl die auf der Gerüstseite befindliche.
in der unteren Gestellhälfte angebrachte Tür, als auch die nach außen führende in der oberen Gestellhälfte angebrachte Tür 352 sichtbar, doch ist aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit die auf der Gerüstseite befindliche Tür weggelassen, so daß nur die nach außen führende Tür 352 sichtbar ist. Die Türen können beispielsweise aus Rohren 353 geringen Durchmessers bestehen, die durch Schweißen miteinander verbunden sind. Sie sind in geeigneter Weise durch die Rohre 301
ίο und 302 umgreifende Scharniere 354 schwenkbar angelenkt und an der sich öffnenden Seite mit einer am anderen Schenkel der U-förmig gebogenen Rohre 301, 302 festlegbaren Verschlußteil 355 versehen. Anstelle von halbhoch ausgeführten Türen können natürlich auch solche verwendet werden, die sich über die gesamte Höhe des Fördergestells erstrecken.
Selbstverständlich können für die Herstellung des Fördergestells anstelle der im Beispiel gewählten Rohre auch andere geeignete Profile, etwa U-. T- oder I-Profile
jn dienen.
Zur Durchführung des Fördervorganges kann das Fördergestell mittels eines Drahtseiles 401 längs der Förderschiene 2 nach oben und unten bewegt werden. Vorteilhafterweise wird dabei als oberer Abschluß auf die Förderschiene ein mittels der Rohrverbinder 227 aufsetzbares Abschlußteil vorgesehen, in den eine feste Rolle gelagert ist. Fin solches Abschlußteil ist in ähnlicher Weise ausgebildet wie die Förderschiene, erhält -edoch vorteilhafterweise eine geringere Höhe.
beispielsweise nur die halbe Höhe der normalen Förderschienenteile und wird an seinem oberen Ende mit einer als Umlenkrolle dienenden Seilrolle 402 versehen. Da eine solche Ausführungsform ohne weiteres verständlich ist. dürfte sich eine besondere Beschreibung an dieser Stelle erübrigen. Das Drahtsei1 401, dessen eines Ende an dem Fördergestell 4/5 befestigt ist, kann alsdann über die Rolle 402 und eine am unteren Ende der Förderschiene vorgesehene Umlenkrolle 403 laufen und in Richtung des Pfeiles 404 zu einer von Band oder durch einen Motor betriebenen Winde geführt sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

1 Patentansprüche:
1. Fördereinrichtung an Gerüsten, insbesondere Metallgerüsten, bei der ein Fördergestell an einem Gerüst längs einer Förderschiene auf- und abwärts bewegt wird, wobei die Förderschiene aus zwei parallel zueinander angeordneten, durch Querriegel miteinander verbundenen Holmen besteht und fest oder trennbar derart mit dem Gerüst verbunden ist, daß die durch die Längsachsen der beiden Holme verlaufende Ebene senkrecht zu der Gerüstlängsrichtung steht, dadurch gekennzeichnet, daß das Fördergestell aus zwei getrennten angenähert gleichartig ausgebildeten Gestellteilen (4, 5) besteht, die von beiden Seiten an die Führungsschiene (2) angelegt und durch Schrauben, Klammern oder andere geeignete Mittel (261, 263, 264) trennbar miteinander verbunden sind
2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gestellteile (4, 5) jeweils an eier der Förderschiene (2) zugekehrten Seite ihrer aus den U-förmig gebogenen Rohren (301,302) gebildeten Rahmenkonstruktion mit zwei senkrecht zur Längsrichtung des Gerüstes verlaufenden Traversen (308) versehen sind, von denen die eine im oberen und die andere im unteren Teil des Rahmens angebracht ist, und daß diese Traversen (308) jeweils mit zwei in gabelartig ausgebildeten Lagern (311) laufenden Rollen (312) versehen sind, deren Abstand dem Abstand der Holme (221, 221') der Führungsschiene (2) entspricht und deren Lauffläche der' Profil der Holme angepaßt ist
3. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gestellteile jeweils an der der Förderschiene (2) zugekehrten Seite ihrer aus den U-förmig gebogenen bohren (301, 302) gebildeten Rahmenkonstruktion mit zwei senkrecht zur Längsrichtung des Gerüstes verlaufenden Traversen (Rohr 304) versehen sind, von denen die eine im oberen und die andere im unteren Teil des Rahmens angebracht ist, und daß die einander entsprechenden Traversen (304) der beiden Gestellteile (4, 5) jeweils durch Schraubbolzen (364) miteinander verbunden sind, während gleichzeitig neben diesen Schraubbolzen (364) jeweils ein Abstandhalter (363) angeordnet ist, der mit an seinen Enden vorgesehenenen gabelartigen Ausnehmungen die Traversen (304) umfaßt.
4. Fördereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei den unteren Traversen anstelle der Schraubverbindung ein Flacheisenstück (361) vorgesehen ist, das an der Traverse (304) des einen Gestellteiles (4) befestigt ist und an seinem freien Ende mit einer Ausnehmung (362) versehen ist, die eine hakenartige Form bedingt und in die Traverse (304) des gegenüberliegenden Gestellteiles (5) eingehängt ist.
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