DE2133191B2 - Skikante - Google Patents

Skikante

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DE2133191B2
DE2133191B2 DE19712133191 DE2133191A DE2133191B2 DE 2133191 B2 DE2133191 B2 DE 2133191B2 DE 19712133191 DE19712133191 DE 19712133191 DE 2133191 A DE2133191 A DE 2133191A DE 2133191 B2 DE2133191 B2 DE 2133191B2
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DE19712133191
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DE2133191A1 (de
DE2133191C3 (de
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Friedrich Innsbruck Deutsch (Oesterreich)
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00—Skis or snowboards
    • A63C5/04—Structure of the surface thereof
    • A63C5/048—Structure of the surface thereof of the edges

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Prostheses (AREA)

Description

Verzweigungsschlitze (4) aufteilt, welche sich zu — - - , _ .. · .
mindest teilweise parallel zur Kanteniängsrichtung 15 Ausgangszustand nach Entlastung begünstigt wird.
bei Montagearbeiten sowie der montierten Schikante bei gebrauchsgeiPäßen Dehnungen infolge der Durchbiegung des Schis weitgehend zu vermeiden.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß jeder Kantenstegschlitz sich in zwei nach entgegengesetzten Richtungen im Kantenschenkel verlaufende Verzweigungsschlitze aufteilt, welche sich zumindest teilweise parallel zur Kanteniängsrichtung erstrecken.
Wird eine solche Schikante in Schilängsrichtung gedehnt, dann erfolgt gewissermaßen eine Abstützung der Kantenstegglieder am Kantenschenkel entlang der Verzweigungsschlitze, wodurch sowohl ein Widerstand gegen Versetzungen der Kantenstegglieder ausgeübt wird als auch die Rückführung der Schikante in den
erstrecken.
Z Schikante nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die im Kantenschenkel (3) verlaufenden Verzweigungsschlitze (4) mindestens teilweise als Längsschlitze entlang der Grenze zwischen Kantensteg (1) und Kantenschenkel (3) ausgebildet sind.
3. Schikante nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Verzweigungsschlitze (4) in lochartige Ausnehmungen (7) des Kantenschenkels (3) münden.
Um Kerbwirkungen an den Enden der Verzweigungsschlitze im Kantenschenkel zu vermeiden, ist es zweckmäßig, wenn die Enden der Verzweigungsschlitze in lochartige Ausnehmungen des Kantenschenkels münden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt Es zeigen
F i g. 1 die Draufsicht von unten auf einen Abschnitt einer erfindungsgemäßen Schikante,
F i g. 2 den Querschnitt gemäß H-II der F ι g. 1, F i g. 3 die Seitenansicht in Richtung Hl. F i g. 4 bis 7 weitere Ausführungsbeispieie, jeweils in Draufsicht von unten auf Abschnitte der erfindungsgemäßen Schikante.
Die Schikante gemäß Ausführungsbeispiel nach
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schikante, wel- F i g. 1 bis 3 besteht aus einem Kantensteg t, der in ehe einen in Abständen durch quer zur Kantenlängs- Abständen durch quer zur Kanteniängsrichtung verlaurichtung verlaufende Schlitze unterteilten Kantensteg fende Stegschlitze 2 unterbrochen ist Die Kantenstegaufweist, wobei die einzelnen getrennten Kantensteg- schlitze 2 durchsetzen den Kantensteg 1 von oben nach glieder über den Kantenschenkei in Verbindung stehen 35 unten in schräger Richtung. Jeder Kantenstegschlitz 2 und der innere Kantenlängsrand des Kantenschenkels verzweigt sich im Kantenschenkel 3 in zwei nach entgegengesetzten Richtungen verlaufende Verzweigungsschlitze 4, die als Längsschlitze entlang der Grenze zwischen Kantensteg 1 und Kantenschenkel 3 aus-
gegenüber jedem Kantenstegschlitz eine Einbuchtung aufweist
Derartige Schikanten sind bekannt. Infolge der quer
zur Kanteniängsrichtung verlaufenden Einschnitte wei- 40 gebildet sind. Der innere Kantenlängsrand 5 weist ge-
sen solche Schikanten eine — im Vergleich zu ungeschlitzten durchgehenden Schikanten — erhöhte Dehnbarkeit in Kanteniängsrichtung auf.
Die älteste Ausführungsform derartiger dehnbarer Schikanten besteht darin, daß je einem Einschnitt des einen Längsseitenrandes zwei flankierende Einschnitte des anderen Längsseitenrandes zugeordnet sind. In der weiteren Entwicklung von dehnbaren Schikanten wurde vor allem eine Verbesserung der Dehnbarkeit gegenüber der erwähnten ältesten Ausführungsform angestrebt Wenn diese, auch unter der Bezeichnung »Gliederkanten« bekannten Schikanten, beispielsweise gemäß CH-PS 4 64 035 bzw. OE-PS 2 76 184, in Längsrichtung gedehnt werden, wie dies bei der Durchbiegenüber jedem Kantenstegschlitz 2 einen Einschnitt 6 auf. Die Verzweigungsschlitze 4 münden in lochartige Ausnehmungen 7, was zur Verminderung der Kerbwirkung an den Enden der Verzweigungsschlitze zweckmäßig ist.
Auch die Schikanten gemäß Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 bis 7 bestehen jeweils aus einem Kantensteg 1, der in Abständen durch quer zur Kanteniängsrichtung verlaufende Kantenstegschlitze 2 unterbro-
chen ist. Ferner verzweigt sich auch bei F i g. 4 bis 7 jeder Kantenstegschlitz 2 im Kantenschenkel 3 in zwei nach entgegengesetzten Richtungen verlaufende Verzweigungsschlitze 4. Unterschiedlich gegenüber F i g. 1 bis 3 ist jedoch die Form der den Kantenstegschlitzen 2
gung des Schis quer zur Schilängsrichtung der Fall ist, 55 gegenüberliegenden Einschnitte 6 sowie die Form der
Ausnehmungen 7. in die die Verzweigungsschlitze 4
münden. Von der Form der Einschnitte 6 und Ausnehmungen 7 hängt das Ausmaß der Dehnbarkeit der Schikante ab. Bei den Ausführungsbeispielen nach F i g. 5 und 7 verlaufen die Verzweigungsschlitze 4 nicht ausschließlich nur in Kanteniängsrichtung, sondern besitzen im Falle der F i g. 5 auch schräg in den Kantenschenkel 5 geführte Schlitzbereiche.
Die in den Zeichnungen (F i g. 1,4 bis 6) dargestellten
zeigt es sich, daß die einzelnen Glieder der Kantenstege im Bereich der Stegschlitze infolge der Dehnung nicht unerheblich vom geradlinigen Verlauf der seitlichen Außenkanten abweichen, indem sie sich nach außen sperren. Ferner besteht die Gefahr, daß auch bei der Kantenherstellung als auch bei Montagearbeiten sehr leicht Versetzungen der Kantenstegglieder auftreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Schi
kanten der eingangs erwähnten Art Versetzungen der 65 Löcher 9 dienen zur Aufnahme von Senkkopfschrau-
Kantenstegglieder in bezug auf ein ungewolltes Abweichen vom geradlinigen Kantenverlauf im Bereich der Stegschlitze sowohl bei der Kantenherstellung als auch ben. Diese Löcher 9 sind entbehrlich, wenn die Schikante mit dem Schi nicht verschraubt, sondern verklebt wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    L Schikante, welche einen in Abständen durch quer zur Kanteniängsrichtung verlaufende Schlitze unterteilten Kantensteg aufweist, wobei die einzelnen getrennten Kantenstegglieder über die Kantenschenkel in Verbindung stehen und der innere Kantenlängsrand des Kantenschenkels gegenüber jedem Kantenstegschlitz eine Einbuchtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kantenstegschlitz (2) sich in zwei nach entgegengesetzten Richtungen im Kantenschenkel (3) verlaufende
DE19712133191 1970-07-17 1971-07-03 Skikante Expired DE2133191C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT655670 1970-07-17
AT316871A AT302132B (de) 1971-04-14 1971-04-14 Schikante

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2133191A1 DE2133191A1 (de) 1972-01-20
DE2133191B2 true DE2133191B2 (de) 1975-05-22
DE2133191C3 DE2133191C3 (de) 1976-01-08

Family

ID=25599643

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712133191 Expired DE2133191C3 (de) 1970-07-17 1971-07-03 Skikante

Country Status (4)

Country Link
CH (1) CH550010A (de)
DE (1) DE2133191C3 (de)
FR (1) FR2105803A5 (de)
YU (2) YU176771A (de)

Families Citing this family (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5243414B2 (de) * 1973-02-20 1977-10-31

Also Published As

Publication number Publication date
YU176771A (en) 1976-08-31
DE2133191A1 (de) 1972-01-20
DE2133191C3 (de) 1976-01-08
FR2105803A5 (de) 1972-04-28
YU33427B (en) 1977-02-28
CH550010A (de) 1974-06-14

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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