DE2139096A1 - Schalldampfer - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schalldämpfer für Gasausströmungen, insbesondere für eine Heizeinrichtung.
Der erfindungsgemässe Schalldämpfer ist insbesondere dazu bestimmt, in bzw. an einer Heizeinrichtung angebracht zu
werden. Im einzelnen soll der Schalldämpfer ein geräuscharmes Funktionieren eines Dampf- bzw. Wasserkessels, allgemein
eines Erhitzers dienen, der beispielsweise mit Gas
oder Öl betrieben wird.
Es ist bekannt, dass ein Wasser- bzw. Dampfkessel oder auch
Erhitzer anderer Art Brenner besitzen, deren Flamme heisse Gase erzeugt, die zwischen den Wänden einer thermischen Erhitzungseinrichtung
zirkulieren und schliesslich aus dem Erhitzer durch einen Kamin oder eine andere Auslassleitung
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abgeführt werden. Der Wärmeaustausch kann mittels Rohren erfolgen,
in deren Innerem beispielsweise eine Flüssigkeit zirkuliert, es ist Jedoch auch möglich, den Wärmeaustausch
über Bppen durchzuführen, insbesondere dann, wenn es sich um
einen Erhitzer handelt, bei dem eine direkte Abstrahlung in die Luft der Umgebungsatmosphäre stattfindet.
Das verbrannte Gas verlässt den Erhitzer durch ein Ableitungsrohr,
das in die aussere Atmosphäre mündet. In der Praxis
™ hat es sich gezeigt, dass bestimmte Wasser- bzw. Dampfkessel
oder Erhitzer anderer Art bei ihrem Betrieb ein Geräusch hohen Schallniveaus bzw. ein ohrenbetäubendes Geräusch erzeugen,
und zwar auf Grund von ßesonenzerscheinungen, von Pulsationen der Flamme oder auf Grund von stationären Wellen.
Meistens findet man diese Schwierigkeiten bei solchen Erhitzern, in denen die Leistung hochgetrieben worden ist, und
bei denen sich ein Verhältnis von Wärmeleistung zu Volumen erhöhten Ausmasses ergibt. Um diese Geräusche zu unterdrücken,
sind verschiedene Massnahmen vorgeschlagen worden, aber sie haben sich aus Gründen der geringen Wirksamkeit, des hohen
Anschaffungspreises und der verhältnismässig unbefriedigenden
Leistung nicht bewährt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen und einen Schalldämpfer zu schaffen, der an einem
Erhitzer angebracht wird und dadurch einen Betrieb dieses Erhitzers bei geringstmöglichen Geräuschniveau ermöglicht,
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es gleichzeitig aber gestattet, den Erhitzer bei voller Leistung
zu betreiben.
Ein erfindungsgemässer Schalldämpfer, der beispielsweise zur
Ausrüstung eines Erhitzer-Dampf- bzw. Wasserkessels oder eines
sonstigen Erhitzers geeignet ist, zeichnet sich dadurch aus, dass er die Form eines rohrförmigen Abschnitts besitzt, der
in den Weg des Abgases einschalt- bzw. einsetzbar ist. Dieser Abschnitt umfasst einerseits eine innere Verengung und anderer
seits wenigstens eine Lufteinlassöffnung, die in seiner Wand
stromabwärts von der Verengung vorgesehen, beispielsweise ausgeschnitten, -gestanzt oder -gebohrt ist.
Der erfindungsgemässe Schalldämpfer gestattet es einerseits,
durch seine Lufteinlassöffnungen die akustische Impedanz des Erhitzers auf dem Niveau des Auslasses mit derjenigen des
Aussenraumes zu koppeln. Auf diese Weise wird die richtige Frequenz des Helmholzt-Resonators, der durch die Gesamtheit
der Apparatur entsteht, aus dem Bereich starker spektraler Energiedichte des Verbrennungsgeräusches verschoben. Durch .
diesen Vorgang werden die Schwankungen des Druckes gedämpft, und der Rückkopplungseffekt des Resonators auf dem Verbrennungsvorgang
wird praktisch ausgeschaltet.
Der erfindungsgemässe Schalldämpfer befasst andererseits eine
innere Verengung im Weg des ausströmenden Gases, um auf diese Weise einen Unterdruck zu erzeugen, damit die vorerwähnten
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öffnungen hier angebracht werden können. Diese Öffnungen
bilden die Stelle, an der eine Luftzufuhr erfolgt, verhindern aber gleichzeitig die Ausströmung von Verbrennungsgasen.
Wie man sieht, kann ein erfindungsgemässer Schalldämpfer in
Form eines rohrförmigen Abschnitts realisiert werden, der sich dazu eignet, ohne weitere Veränderung zwischen die Ausgangsöffnung
des Erhitzers und die normalerweise zur Abführung des Gases vorgesehene Leitung eingefügt zu werden. Dieser
statische Schalldämpfer braucht nicht von aussen mit Energie
versorgt zu werden, er kann unabhängig vom Erhitzer verkauft werden, um die Geräusche weitgehendst zu unterdrücken und
auf diese Weise die Funktion eines bereits vorhandenen Erhitzers verbessern.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einiger in den Fig.
1 bis 23 im Prinzip dargestellter, besonders bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Sie ist jedoeh nicht
hierauf beschränkt, sondern lässt sich im Rahmen der gegebenen Richtlinien wie auch des allgemeinen Erfindungsgedankens in
vielfältiger Weise mit Erfolg verwirkliehen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines Vertikalschnittes, der schematisch den gesamten Aufbau eines mit einem erfindungsgemässen
Schalldämpfer ausgerüsteten Erhitzers veranschaulicht,
Fig. 2 eine Teilansicht der Fig. 1, welche den erfindungsgemässen Schalldämpfer in gegenüber Fig. 1 vergrössertem
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Masstab veranschaulicht,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Schalldämpfers,
!Fig. 4· einen Axialschnitt des Schalldämpfers nach Fig. 3,
Fig. 5 und 6 eine sperspektivische bzw. eine Axialschnitt-Darstellung
eines zweiten möglichen Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 7 ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 8 und 9 ein viertes Ausführungsbeispiel der Erfindung,
das eine von einem divergentem Abschnitt gefolgte Verengung aufweist,
Fig.10 ein fünftes Ausführungsbeispiel, in dem auf einen
Fig.10 ein fünftes Ausführungsbeispiel, in dem auf einen
konvergenten Abschnitt ein divergenter Abschnitt folgt, Fig.11 ein sechstes Ausführungsbeispiel, das ähnlich dem vorgenannten
Ausführungsbeispiel ist, wobei jedoch der konvergente Abschnitt nach Art einer Düse profiliert
ist,
Fig.12 und 13 ein siebentes Ausführungsbeispiel der Erfindung
mit einer einfachen Verengung, an die sich eine Luftzufuhr anschliesst,
Fig.14 ein achtes Ausführungsbeispiel, das eine Abwandlung
des zuletzt erwähnten Ausführungsbeispiels darstellt, wobei die Verengung ein Profil in Form einer Düse besitzt,
Fig.15 einen Axialschnitt des Ausführungsbeispiels nach Fig.
Fig.15 einen Axialschnitt des Ausführungsbeispiels nach Fig.
10 nach seinem Ein- bzw. Anbau im bzw. an den Erhitzer, Fig.16 ein Ausführungsbeispiel, in dem die Luftzufuhröffnungen
auf einem divergenten Diaphragma verteilt sind,
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Jig. 17 das zuletzt genannte Ausführungsbeispiel in Punktion,
!B1Ig. 18 und 19 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung
mit einer einfachen Verengung,
Fig. 20 eine Abwandlung des zuletzt genannten Ausführungsbeispiels,
bei welcher die Verengung das Profil einer konvergent verlaufenden Düse besitzt,
Pig. 21 eine Ansicht des Ausführungsbeispiels nach Fig. 18
und 19 in Funktion,
Fig. 22 eine Abwandlung des letzteren Ausführungsbeispiels, die einen besonders geringen Platz- bzw. Raumbedarf
hat, und
Fig. 23 noch ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung.
In Fig. 1 ist ein mit Gas oder Heizöl betriebener Erhitzer dargestellt, der ein Brennersystem 1 aufweist, durch welches i
die Kammer 2 Luft und Brennstoff zugeführt wird. Die verbrannten und heissen Gase strömen durch eine Reihe von Wärmeaustauschelementen
3, die dazu bestimmt sind, die Wärme auf das zu erhitzende Mittel zu übertragen; beispielsweise sind
als Wärmeaustauschelemente Wasserohre oder Hippen geeignet.
Oberhalb der Wärmeaustauschelemente 3 gelangen die heissen
Gase in einen Sammelraum 4- und strömen danach durch eine Öffnung 5 im Mantel 6 des Erhitzers. Die Gase werden inein
Rohrsystem oder eine Abgasleitung 7 abgeführt. Diese Abgasleitung 7 endet entweder direkt oder über einen Kamin in der
Atmosphäre.
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Um die schon erwähnten Geräusche zu unterdrücken, die in einem
solchen Erhitzersystem erzeugt werden können, wird gegenüber der Öffnung 5 ein erfindungsgemässer Schalldämpfer 8 montiert.
Dieser Schalldämpfer ist nur statischer Art und sein auf
Druckdifferenzen basierendes Wirkungsprinzip verhindert, dass am Niveau der Lufteinlassoff nungen irgendwelche Ausströmung
der verbrannten Gase möglich ist. Die zugeführte Luft kann entweder direkt von der Umgebung entnommen werden, oder auch
an einer entfernten Stelle mit Hilfe einer Zufuhrleitung, die gegebenenfalls koaxial zur Auslassleitung verläuft.
Der erfindungsgemässe Schalldämpfer kann in den verschiedensten
Formen verwirklich werden, von denen einige bevorzugte Ausführungsbeispiele nachstehend erläutert werden:
Im Falle der Fig. 1 bis 4- umfasst der Schalldämpfer 8 einen
Grund-Befestigungsflansch 9> der dazu dient, ihn an der Rückseite
des Mantels 6 des Erhitzers in Höhe der Auslassöffnung
zu befestigen. Dieser Flansch geht in eine konvergente Wand über, dessen verengter Abschnitt eine zylindrische Verlängerung
11 aufweisen kann, die jedoch auch weggelassen werden kann. Radiale Rippen 12 sind um den konvergenten Abschnitt 10 verteilt,
wobei die äusseren Kanten 13 dieser Rippen auf der gleichen Zylinderfläche liegen, damit die Ablassleitung direkt
ein- bzw. aufgefügt werden kann. Auf dem Flansch 9 können Befestigungslöcher 10 verteilt sein.
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Die Wirkungsweise ist folgendermassen:
Nachdem der Flansch 9 an der Rückseite des Mantels 6 um die
Auslassöffnung 5 befestigt ist, wird die Auslassleitung 7 teilweise
über die ausseren Kanten 1J der Hippen 12 geschoben
(Fig. 2). Auf diese Weise wird zwischen dem staromaufwärtigen
Ende der Auslassleitung 7 und. dem Flansch 9 ein Umfangszwischen
raum 15 zur Zuführung von Luft begrenzt.
Wesentlich ist, wie man sieht, dass der konvergente Abschnitt
10 einen Unterdruck in der Gasströmung am Ausgang des Erhitzers erzeugt, während an dieser Stelle eine Luftzufuhr hervorgerufen
wird (siehe Pfeil 16). Es hat sich gezeigt, dass es mit dem erfindungsgemässen Schalldämpfer möglich ist, die beim
Betrieb auftretenden Geräusche radikal bzw. weitgehendst zu beseitigen.
Bei dem abgewandelten Ausführungsbeispiel 8a der Fig. 5 und
ist stromaufwärts ein konvergenter Abschnitt 17 vorgesehen, der in Form einer Düse profiliert ist. Dieser konvergente
Abschnitt läuft an einer ebenen Querwand 18 aus, in der rundum die zentrale verengte Öffnung 20 Löcher 19 verteilt sind. Die
Platte 18 wird durch einen zylindrischen Band 21 verlängert.
Auch dieses .Ausführungsbeispiel wird, wie das vorherige Ausführungsbeispiel
der Erfindung zwischen die Öffnung 5 des
Erhitzers und die Auslassleitung 17 eingefügt. Der konvergente
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Abschnitt 17 erzeugt den erforderlichen Unterdruck, während
die Zuführung der Luft an dieser Stelle durch die Löcher 19
stattfindet.
Die Abwandlung 8b gemäss Fig. 7 weist anstelle des konvergenten,
profilierten Abschnitts 17 ein Verengungs-Diaphragma
auf, das durch eine kurze zylindrische Hülse 23 mit der Platte
18 verbunden ist. Der Innendurchmesser 24 dieses Hülse 23
ist geringer als der Durchmesser 25 der Auslassöffnung 5
(Fig. 2). Hier wird der Unterdruck also durch eine einfache "Verengung 22, 23 erzeugt.
In den Fig. 8 und 9 ist ein Ausführungsbeispiel 8c dargestellt
in dem das Diaphragma bzw. die Verengungsplatte 22 durch eine
zentrale Öffnung 26, deren Durchmesser 27 kleiner als der Durchmesser 25 der Auslassöffnung *>
ist, in einen divergenten Abschnitt 28 übergeht. An der Basis dieses divergenten Abschnittes
28 sind Querlöcher 29 zur Zuführung von Luft vorgesehen, die sich nahe der Verengungsplatte 22 befinden. An
seinem stromabwärtigen Ende ist der divergente Abschnitt 28
vorzugsweise durch eine zylindrische Hülse 30 verlängert.
In dem Ausführungsbeispiel 8d gemäss Fig. 10 ist ein einfacher
konvergenter Abschnitt 31 zwischen dem Befestigungsflansch 9 und dem divergenten Abschnitt 28 vorgesehen. Wie bei den anderen
Ausführungsbeispielen ist die Seitenwandung des divergenten
Abschnitts 28 unmittelbar stromabwärts vom verengten
Abschnitt 23 mit Löchern 29 versehen. ;■./...:■
Das Ausführungsbeispiel 8e der Fig. 11 unterscheidet sich vom vorhergehenden Ausführungsbeispiel dadurch, dass der konvergente
Abschnitt 31 durch einen im Profil die Forni einer
Düse ausgebildeten konvergenten Abschnitt 33 ersetzt ist.
Das Ausführungsbeispiel 8f der Fig. 12, 1J und 15 weist einfach
eine Verengungsplatte 22 auf, deren zentrale öffnung 26 in eine zylindrische Hülse 34 übergeht, deren Aussendurchmesser
35 gleich dem Innendurchmesser der Auslassleitung 7 ist. Die Luftzufuhrlöcher 29 sind in der Wand der Hülse 34 unmittelbar
stromabxrärts von der Verengungsplatte 22 vorgesehen.
In dem Ausführungsbeispiel 8g der -Fig. 14 ist die einfache Verengungsöffnung 26 durch einen konvergenten Abschnitt 36
ersetzt, der das Profil einer Düse besitzt.
Die Fig. 16 und 17 zeigen ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel
8h, in dem die zentrale öffnung 26 der Verengungsplatte 22 durch ein divergentes Diaphragma 37 mit der Basis einer
zylindreiechen Hülse 34 verbunden ist. Die Luftzufuhröffnungen
29 sind in der konischen ¥and des Diaphragmas 37 angebracht.
Die Abwandlung 83 gemäss den Fig. 18, 19 und 21 umfasst eine
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»A3
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einfache Verengungsplatte 22, die in ihrer Mitte mit einer
Verengungsöffnung 26 versehen ist, und auf der auf einer Seite Umfangsrippen 38 aufgebracht sind, die parallel zur Achse
des Auslasses ausgerichtet sind. Man erkennt in Fig. 21, dass es genügt, die Auslassleitung 7 partiell auf die Rippen 38
4*
aufzuschieben, um an der Basis der Vorrichtung einen Zwischenraum zur Luftzuführung (Pfeil 39) zu begrenzen, der sich unmittelbar
stromabwärts von der Verengungsplatte 22 befindet.
In dem Ausführungsbeispiel 8k gemäss der Fig. 20 besitzt die
Wand des konvergenten Abschnitts 40 das Profil einer Düse, welche die Verengung im Zentrum der Verengungsplatte 22 definiert.
Fig. 22 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung; bei dem die Verengungsplatte 22 einstückig mit der Rückwand des
Mantels 6 ist. Die Zuführung der Luft erfolgt durch eine Ausnehmung 41, die die Basis der Rippen 38 umgibt; auf die
letzteren ist die Auslassleitung 7 partiell aufgeschoben. Diese Ausbildung hat einen ausserordentlich geringen Raumbedarf.
Die Fig. 23 veranschaulicht ein weiteres Ausführungsbeispiel
8m, in cem ein zylindrisches Gehäuse 42 vorgesehen ist, das adf eine vom Mantel 6 des Erhitzers ausgehende, um die Auslassöffnung
5 verlaufende Hülse 43 aufgesteckt werden kann.
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Am Vorderrand ist das Gehäuse 42 durch eine zylindrische Hülse 44 verlängert, die den gleichen äusseren Durchmesser
wie die Hülse 4-3 besitzt, so dass darüber die Auslassleitung
7 geschoben werden kann. Die Luftzuführungslöcher 29 sind
in der Seitenwand des Gehäuses 42 vorgesehen.
In jedem i'alle ist erkennbar, dass die Einrichtung 8 bzw. der
erfindungsgemässe Schalldämpfer zur Ausrüstung beispielsweise
eines mit Gas oder Heizöl betriebenen Erhitzers irgendeines Typs dienen können. In den meisten Fällen kann die
Vorrichtung 8 bzw. ein erfindungsgemässer Schalldämpfer in Form eines unabhängigen bzw.'gesonderten Gegenstandes verwirklicht
werden, den man separat verkauft, und der nachträglich an einem bereits vorhandenen Erhitzer angebracht
werden kann.
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Claims (2)
1.j ochalldämpfer zur Verhinderung der Entstehung und des
Weiterbestehens von Schall auf Grund von Sesonanzen,
ilammenpslsationen und stationären Wellen in Heizeinrichtungen,
insbesondere Dampf- bzw. Wassererhitzem sowie
sonstigen Erhitzern, dadurch gekennzeichnet, dass --,er die
£Orm einesrrohrförmigen Abschnitts (8) besitzt, der unmittelbar
am Auslass (5) der Heizeinrichtung vor dem Abgas- bzw.Auslassrohr (7) angeordnet ist*
2. Schalldämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
• der rohrförmige Abschnitt einerseits einen Bereich (10,
23, 28), beispielsweise ein Diaphragma (22* 37) zur Erzeugung
einer Unterdruckzone in dessen stromabwärtigen
Teil im Gasweg aufweist, wobei er andererseits in der Aussenwand und in einem vorzugsweise gradlinigen, tinmittelbar
stromabwärts von dem Bereich, insbesondere vom Diaphragma gelegenen und der Unterdrückzone entsprechenden
Abschnitt eine oder mehrere Öffnungen (15, 17, 19, 29, 39,
41) zur akustischen Verbindung zwischen der Umgebung und dem Kreislauf der heissen Gase besitzt.
3· Schalldämpfer nach Anspruch 2 mit selektiver und maximaler
Wirksamkeit, dadurch gekennzeichnet, dass er an einer
Stelle angeordnet ist, die akustisch der Erhitzerwand (6)
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SAD 6RlGlHAl.
entspricht, welche an der gleichen Stelle mit einer sekundären Abgasleitung (7) ausgerüstet ist.
4-. Schalldämpfer nach.-Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
dass er als unabhängige Einrichtung (8) ausgebildet ist, die sich dazu eignet,zwischen die Auslassöffnung
(5) für die Abgase einer Heizeinrichtung und die Abfuhr!eitung (7) der Gase eingefügt zu werden, und zwar
als partieller oder vollständiger Bestandteil der Heizeinrichtung oder der Abgasleitung.
5· Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1, 2, 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, dass er mehrere identische oder unterschiedliche elementare Vorrichtungen bzw. Schalldämpfer umfasst, die entweder hintereinander oder nebeneinander oder gleichzeitig hinter- und nebeneinander
angeordnet sind.
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I fifirseite
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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