DE2139111A1 - Steigleitung fuer unterwasserleitungen - Google Patents
Steigleitung fuer unterwasserleitungenInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L1/00—Laying or reclaiming pipes; Repairing or joining pipes on or under water
- F16L1/12—Laying or reclaiming pipes on or under water
- F16L1/20—Accessories therefor, e.g. floats or weights
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L11/00—Hoses, i.e. flexible pipes
- F16L11/04—Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics
- F16L11/12—Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with arrangements for particular purposes, e.g. specially profiled, with protecting layer, heated, electrically conducting
- F16L11/133—Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with arrangements for particular purposes, e.g. specially profiled, with protecting layer, heated, electrically conducting buoyant
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- "Steigleitung für Unterwasserleitungen" Die Erfindung bezieht sich auf Unterwasserleitungen und betrifft flexible Leitungen, welche z.B. als Steigleitungen dienen können.
- Eine frühere Ausführungsform auf diesem Sachgebiet ist eine Unterwasserleitung, in welcher eine Anzahl von Leitungen in einer schraubenförmigen Ausbildung um einen mittleren Kernteil gelegt sind, der eineflrelativ hohen Zugbelastung widersteht. Wenn die Unterwasserleitung als Steigleitung verwendet wird, wird das obere Ende dieses Kernteiles an einer Boje befestigt, welche das gesamte Gewicht der Steigleitung trägt. Diese Anordnung erzeugt, insbesondere bei langen Steigleitungen, relativ große Belastungen im Kernteil im Bereich der Boje. Selbstverständlich vermindert sich die Belastung linear mit der Tiefe. Daher ist das Kernteil am unteren Ende unterbelastet und das vorhandene Material unzureichend ausgenutzt.
- Die Erfindung schafft eine Steigleitung, bei welcher eine bessere Ausnutzung des Material erfolgt, und zwar dadurch, daß Anordnungen an der Steigleitung verwendet werden, die das Gewicht periodisch abstützen um das Auftreten von relativ großen Belastungen zu verhindern.
- Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen ar einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
- In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 einen Abschnitt einer vollständigen Steigleitung gemäß der Erfindung, Fig. 2 den mittleren Kernteil vor dem Auflegen der Leitungen und des Füllmaterials, Fig. 3 die Steigleitung, wobei verschiedene Teile entfernt sind, um die erfindungsgemäßen Merkmale zu zeigen, und Fig. 4 einen Querschnitt entlang der Linie 4-4 in Fig. 3 durch die Steigleitung an einer der Bojen.
- In den Zeichnungen, insbesondere in Fig. 2 ist eine vorzugsweise Ausführungsform der Steigleitung gemäß der Erfindung dargestellt, welche ein Kernteil aufweist, das vorzugsweise aus einem Metallrohr oder =schlauch besteht.
- Um diesen Schlauch sind eine Anzahl von Leitungen bzw.
- Metallschläuchen 12, im Beispiel acht, schraubenförmig gewickelt. Zwischen den Schläuchen 11 und 12 (Fig. 4) ist ein Füllmaterial eingebracht, z.B. Kunststoffschnüre 13 und 14 von unterschiedlichem Durchmesser, so daß im wesentlichen der gesamte Zwischenraum zwischen den Schläuchen ausgefüllt ist und die Schläuche nicht gegeneinander reiben können, wenn die Steigleitung, z.3. durch Seegang, abgebogen wird.
- Eine Abdeckung, z.B. eine Kunststoff schicht 17 ist um die Rohre 12 und die Kunststoff schnüre 13 und 14 gelegt und durch entsprechende Anordnungen befestigt0 Darüber hinaus sind Bojen 21 axial in Abstand entlang der Steigleitung angebracht, um einen Anteil des positiven Auftriebs an der Steigleitung #u erzeugen. Da die Bojen einen positiven Auftrieb haben, d.h. die Neigung aufzusteigen aufweisen und da die Schläuche 11 und 12 einen negativen Auftrieb haben, d.h. dazu neigen abzusinken, ist ein Merkmal der Erfindung eine Einrichtung zu schaffen, um die Scherkräfte zwischen den beiden zu übertragen.
- Wie in Fig. 2 dargestellt, schließen die Einrichtungen zum uebertragen der Scherkräfte Gruppen 25 von Dornen 26 ein, die in Abstand längs des Kernteiles 11 angebracht sind. Jede Gruppe enthält Dorne 26, die gleichförmig um einen Umfangskreis verteilt, radial nach außen vorspringen. Die Dorne 26 können mit dem Kernteil 11 z.B. punktverschweißt sein, so daß eine konstruktive Festigkeit erreicht wird. Zusätzlich sind die Dorne einer Gruppe vorzugsweise mit den entsprechenden Dornen jeder andern Gruppe fluchtend angeordnet. Jede der Leitungen 12 liegt in einem zwischen zwei Dornen 26 gebildeten Sektor, wie in Fig. 4 gezeigt. Da alle Leitungen 12 schraubenförmig um das Kernteil 11 gewunden sind, wird jede Leitung 12 vorzugsweise im Uhrzeigersinnn jeweils um einen Sektor versetzt, wennsie sich um den Kernteil, wie in Fig. 3 gezeigt, wickelt. Die Kunststoffäden 13 und 14 sind vorzugsweise in der gleichen Weise wie die Leitungen gewunden. Da»die Gruppen 25 axial in Abstand an der Steigleitung angebracht sind, verläuft die Kunststoffschicht 17 vorzugsweise von einer Gruppe 25 bis zur nächsten. Die Schicht 17 kann, z.B. durch eine Naht 18 festgelegt sein.
- Wie aus Fig. 3 zu ersehen, haben die Dorne 26 eine solche Länge, daß sie über die Kunststoffschicht vorspringen. Die Bojen 21, welche kreisförmig sind, sind in swei gleichen Abschnitten ausgebildet, welche je einen halbkreisförmigen rinnenartigen Metallversteifer 31 aufweisen, welcher in der inneren gekrümmten Fläche angeordnet ist. Ein entsprechendes Schwimmaterial 32 ist auf den Versteifer 31 aufgeformt. Die Enden der Dornen liegen, wenn die beiden Bojenabschnitte an ihrer Montagestelle, wie in Fig. 4 gezeigt, miteinander verschraubt sind, in dem rinnenför migen Versteifer 31 und verhindern, daß die Bojen 21 sich axial entlang der Steigleitung bewegen.
- Es können selbstverständlich Abwandlungen im Rahmen des fachmännischen Könnens von dem vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel gemacht werden. Die Erfindung ist also nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt sondern schließt alle Abwandlungsformen und Änderungen ein, die innerhalb des Schutzbereichs liegen.
Claims (5)
- Patentanspruche3 Steigleitung gekennzeichat; durch ein Kernteil (11), das im wesentlichen vertikal in in der See angeordnet werden kann, eine Anzahl von Leitungen (12) an der Außenseite des Kernteiles (11), Anordnungen (17) zum Bündeln der Leitungen (12) und des Kernteile (11) miteinander, eine Anzahl von Dornen (26), die von dem Kernteil (11, und der Bündelanordnung (17) wegragen und wenigstens eine an der Steigleitung angebrachte Boje (21), die an wenigstens einem der Dorne (26) derartig in Eingriff ist, daß eine Längsbewegung der Boje (21) entlang der Steigleitung verhindert ist.
- 2. Steigleitung nach Anspruch 12 dadurch gekennzeichent, daß die Dorne (26) in wenigstens einer Gruppe (25) angeordnet sind und in einem Kreis um den Kernteil (11) liegen, und daß die Boje (21) kreisringförmig ist und aus zwei gleichen Abschnitten besteht, wobei beide Abschnitte und die Steigleitung so zusammengespannt sind, daß sie an allen Dornen (26) einer der Gruppen (25) eingreifen.
- 3. Steigleitung nach Anbruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppen (25) entlang der Steigleitung in Abstand liegen und die Leitungen (12) in je einem zwischen zwei der Dornen (26) gebildeten Sektor liegen.
- 4. Steigleitung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Boje (21) ein kanalförmiges Versteifungselement (31) aufweist, welches an dem inneren gekrümmten Umfang jedes der Abschnitte angeordnet ist, und daß das Ende jedes der Dorne (26) in das entsprechende rinnenförmige Versteifungselement (31) eingreift, wenn die Boje (21) an der Steigleitung festgespannt ist.
- 5. Steigleitung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungen (12) schraubenförmig um das Kernteil (11) gewunden sind und Füllmaterial (13, 14) zwischen den Leitungen (12) und dem Kernteil (11) derart angeordnet ist, daß ein Reiben zwischen den Teilen beim Abbiegen der Steigleitung verhindert ist.Leerseite
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712139111 DE2139111A1 (de) | 1971-08-04 | 1971-08-04 | Steigleitung fuer unterwasserleitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712139111 DE2139111A1 (de) | 1971-08-04 | 1971-08-04 | Steigleitung fuer unterwasserleitungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2139111A1 true DE2139111A1 (de) | 1973-02-15 |
Family
ID=5815799
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712139111 Pending DE2139111A1 (de) | 1971-08-04 | 1971-08-04 | Steigleitung fuer unterwasserleitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2139111A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0411556A1 (de) * | 1989-08-02 | 1991-02-06 | EDDELBÜTTEL & SCHNEIDER KG | Förderschlauch mit mindestens einem hülsenförmigen Schwimmkörper |
| CN113833909A (zh) * | 2021-09-26 | 2021-12-24 | 江苏爱索新材料科技有限公司 | 一种用于输盐管道的浮漂装置 |
-
1971
- 1971-08-04 DE DE19712139111 patent/DE2139111A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0411556A1 (de) * | 1989-08-02 | 1991-02-06 | EDDELBÜTTEL & SCHNEIDER KG | Förderschlauch mit mindestens einem hülsenförmigen Schwimmkörper |
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