DE2139120A1 - Spannrahmen - Google Patents
SpannrahmenInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Anmelder: Bevis Industries^ Inc.
46 Baker Street
Providence, Rhode Island 7.St.A.
46 Baker Street
Providence, Rhode Island 7.St.A.
Spannrahmen
Die Erfindung "besieht sich auf eine Vorrichtung zum
Strecken von bahnenförmigen Material, im folgenden als
Gewebe bezeichnet,und ira besonderen auf einen Spannrahmen
zum seitlich ausgerichteten Strecken von Material, um dessen
Breite zu vergrößern, wobei diese Vorrichtung aneinander
stoßende Schienenabschnitte aufweist, die gelenkig miteinander verbunden sind und die ein Zuggleis und ein
Rücklaufgleis bilden«
Aufgabe der Erfindung ist es, eine wie oben bezeichnete Errichtung anzugeben, die gegenüber dem Stand der Technik
verbessert ist. Insbesondere soll diese Vorrichtung zum
seitlichen Strecken von Gewebe eine glatte,S-förmig gekrümmte
Gleisführung haben, wobei das Gewebe entlang der gegenüberliegenden Kanten mittels Spannklammern ergriffen
wird. Vorteilhafterweise soll die Vorrichtung so ausgebildet sein, daß die Wege der beiden einander gegenüberstehenden
Ketten mit Spannklammern auf endlosem Weg über zwei separate Gleise des Spannrahaens laufen« Die
beiden Gleise, nämlich das Zuggleis und das Rücklaufgleis, sollen vorzugsweise derart zueinander angeordnet
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sein, daß das Rücklauf gleis im Bereich normaler Umgebungstemperatur
und/oder einem Küliliaittel verläuft, während das Zuggleis innerhalb eines Trockenofens verläuft. Insbesondere
sollen Zuggleis und Rücklaufgleis derart getrennt voneinander angeordnet sein, daß die Kette mit den Spannklaraaern
auf der Rüdäaufseite zur Wartung oder für Reparaturen
zerlegt werden kann.
Bei früheren Konstruktionen waren die Gleise in einzelne Schienenabsehnitte aufgeteilt, uid eine relative Bewegung
zwischen "benachbarten Sehienenabschiaitten auf Grund thermischer
Ausdehnung zu ermöglichen.
Hit dem Hinzukommen von Gewebe aus synthetischer laser und
von Plastikfolien, die mit Spannrahmen zu bearbeiten sind, wurden höhere Temperaturen erforderlieh und die Berücksichtigung
größerer relativer Bewegung der Schienenabschnitte gegeneinander notwendig.
Die Erfindung geht von der Überlegung aus, daß es, 3ofern
ein Spannrahmen weiterhin seine !Punktion erfüllen soll,
notwendig ist, eine Möglichkeit zu schaffen, die Kette mit den Spannklammern zu kühlen, soweit sie sich nicht notwendigerweise
in dem außerordentlich heißen Trockenofen befindet; und eine gekrümmte Bahn mittels gerader Schienenabschnitte
sehr kurzer !Länge zu bilden·
Die Aufteilung der Gleise in zwei zueinander parallele Gleise bietet zwar eine Lösung dieses Problems, sie wirft
aber neue Probleme auf, die ait den an dem Aufnahmeende
und dem Abgabeende des Spannrahmens vorgesehenen Zahnkränzen in Zusammenhang stehen«
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Jeder der voneinander getrennten, jedoch zueinander parallelen Schienenabschnitte an dem Aufnahme ende und dem Abga "beende
des Spannrahmens war mit getrenntem ^elenkstift in dem
jeweiligen Sattel versehen. Die Be\fegung der Zahnkränze
zueinander und voneinander weg an den jeweiligen Enden des Spannrahmens, bewirkte, daß sich der relative Abstand zwischen
den entsprechenden Gelenkstiften der Schienenabschnitte und des Zahnkranzes stark veränderte.
Von der Erfindung ist daher das voranstehend beschriebene Problem zu lösen. Weitere Vorteile der Erfindung werden
noch ia einzelnen beschrieben und gehen aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung und den Ansprüchen hervor.
Im Sinne der Erfindung schließt der verwendete Begriff "Gewebe" alle Arten von "bahnenförmigeni I-Iaterial ein, wie
Baumwoll-, Violl- und synthetisches Fasergewebe^ Plastikfilm,
Aluminiumfolie, Glanzpapier und anderes nicht gewebtes
Material.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der Besehreibung
zu den Figuren eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung und dessen Abwandlungen hervor.
Fig. 1 zeigt eine Aufsicht des neuen, verbesserten Spannrahmens mit einer sclienatischen Darstellung der beiden
mit Spannklaamern versehenen Ketten.
Fig. 2 gibt eine Teilansicht entsprechend dem Schnitt
2-2 aus Fig. 1, wobei umgebende Abschnitte weggelassen
sind/
Fig. 5 gi"bt eine Darstellung entsprechend dem Schnitt
3-3 aus Fig. 1.
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fig· 4 gibt eine vergrößerte Aufsicht auf eine Spannrolle : mit Zahnkranz und auf einen Satz Schienenabschnitte
am Aufnahmeende des Spannrahmens.
fig. 5 gibt eine Seitenansicht der fig. 4 wieder.
fig. β gibt eine gegenüber fig. 5 um 90° geschwenkte Seitenansicht
des Gegenstandes der fig. 4 wieder.
fig. 7 gibt einen vertikalen Schnitt entsprechend der linie
7-7 aus fig. 4.
fig. 8 gibt einen vertikalen Schnitt entsprechend der Linie 8-8 aus fig. 4.
fig· 9 gibt eine vergrößerte Aufsicht eines angetriebenen Spannrades mit Zahnkranz und einen Satz Schienenabschnitte
am Abgabeende des Spannrahmens.
fig.10 gibt eine Seitenansicht des Gegenstandes nach fig. 9
wieder, entsprechend dem Schnitt 10-10 aus fig. 1.
fig. 11 gibt eine vertikale Seitenansjb ht entsprechend dem
Schnitt 11-11 aus fig. 9.
fig.12 gibt eine vertikale Ansicht entsprechend dem Schnitt
12-12 aus fig. 9.
fig.15 gibt eine vertikale Ansicht entsprechend dem Schnitt
13-13 aus. fig. 4.
fig. 14 zeigt eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht
eines als "Sattel" bezeichneten aufgesetzten Teilstückes.
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Fig. 15 gibt eine perspektivische Ansicht eines Paares zueinander paralleler Schienenabschnitte.
Mg. 16 'gibt eine fragmentarische perspektivische Ansicht
aneinander stoßender Schienenabschnitte, teilweise im Schnitt dargestellt, die miteinander durch einen
Gelenkstift schwenkbar verbunden sind, wobei der Stift in dem Sattel verschiebbar befestigt ist.
Hg. 17 gibt eine der I1Xg. 2 ähnliche Ansicht mit einer
abgewandelten Ausfuhrungsfora des Sattels.
Fig. 18 gibt eine Ansicht ähnlich der Fig. 5, in der der
Sattel aus der Fig. 17 dargestellt ist.
Der erfindungsgemäße verbesserte Spannrahmen weist Ständer 10, :u
Querteile 11, aufgesetzte leilstücke, die im folgenden als
Sättel 12 bezeichnet sind^und Sohienenstüeke bzw« Sohienenabschnitte
6j? auf.
Die Ständer 1Q sind 25. B. durch Anschweißen an den einander
gegenüberliegenden Enden der Querteile 11 befestigt. Der Spannrahmen besteht, wie in Fig, 1 dargestellt, aus
einer Anzahl von Querteilen 11, Ils können statt dessen
aber auch nicht dargestellte Seitenteile vorgesehen sein, die an den Querteilen befestigt sind,
Die Querteile 11 (Figuren 5 und 13) haben vorzugsweise
die Form eines Doppel-T-Trägers mit den Oberseiten 14 t
den rechten Seiten 15 und den linken Seiten 16, die ma« schinenbearbeitet sind und eine Führung (Figuren 2, 3 und
13) bilden. Für Spindeln 22 sind je drei Lagerböcke 17, 13 und 19 (Figuren 1,2 und 3) vorgesehen, die auf den
Oberseiten 14 aufliegen und um die rechten und linken
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Seiten 15, 16 herumgreifen. Die Lagerböcke sind axt Bolzen
20 an den Querteilen 11 befestigt.
Die Spindeln 22 sind zu einem Teil mit einem rechtsgängigen
Gewinde 23 und sum anderen Teil mit einem linksgängigen
Gewinde 24 versehen. Sie sind in den Lagerböeken 17, 18 und 19 drehbar gelagert. Auf den Spindeln sind Handräder
25 angebracht, durch die die Spindeln 22 gedreht werden können.
Die Sättel 12 (Kg. H) sind mit Gleitflächen 26, 27 und
mit Gleitenden 28, 29 versehen, mit denen sie auf den
Oberseiten 14 bzw. an den linken Seiten 16 und den rechten Seiten 15 anliegen ("Figuren 2 und 3).
Die Sättel 12 (Figuren 2 und 14) sind mit Aussparungen 30,
31 und 32 versehen, die durch Wände 33, 34, 35 und 36 gebildet
werden. Jede dieser Wände hat öffnungen 37, so daß
die mit Gewinde versehenen Teile der Spindeln 22 in den Wänden frei gedreht werden können.
Zu jedem Sattel 12 (Figuren 2, 3 und 14) gehören je zwei
als Blöcke 40 und 41 bezeichnete Teile. Xni Block 40 befindet
sich .* die Hute der Zugseite, wobei die Hute durch das Unterteil 42 und die Seitenteile 43 und 44 gebildet
ist. Es sind zwei Führungsleisten 45 und 46 vorgesäaen, die auf den Oberseiten 43a, 44a der Seitenteile 43, 44
mittels der Schrauben 45a befestigt sind. Die Schrauben sind in die Löcher 47 ©ingepasst und mit ihrem Schabengewinde
48 gehalten.
In dem Block 41 befindet sich eine wie dargestellte Hute,
die insgesamt mit 49 bezeichnet ist und die Oberseite 49a
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Es ist ein im ganzen mit 50 "bezeichneter Gelenkstift vorgesehen,
der einen vergrößerten Kopf 51 ait einer Schulter
hat. Der Schaft des Bolzens ist mit 53 bezeichnet. Der Stift gleitet mit dem vergröße rten Kopf 51 auf dem "Unterteil 42
und liegt gleitend an den Seitenteilen 43 und 44 an. Der Schaft 53 ragt aufwärts gerichtet zwischen den Kanten der
Führungsleisten 45 und 46 hervor. Die Führungsleisten 45
und 46 liegen an der Schulter 52 an und hindern den Stift
50 daran, in dem Gleis eine Auf\rärtsbewegung auszuführen.
Ein Gelenkstift 50a besteht aus einem vergrößerten Kopf 51a
mit der Schulter 52a und dem Schaft 53a. Der vergrößerte
Kopf 51a gleitet in der Hute 49 und der Schaft 53a ragt über die Oberfläche 49a heraus»
In der Aussparung 32 ist eine Matter 54 mit einem der
Spindel entsprechenden Schraubengewinde 55 für das linksgängige !Deilstück 24 vorgesehen. Die Mutter 54 wird in
der Aussparung durch die Wände- 35 und 36 gehaltene Die Wand 36 ist an dem Sattel 12 durch die Seimsben 75 befestigt,
die ±m Gewinde 36b des Sattelteiles eingeschraubt
sind.
Durch Drehung des Handrades 25 wird bewirkt, daß die Mutter 54 an der Wand 35 oder an der Wand 36 anliegt, wodurch der
Sattel 12 auf dem Querteil 11 gleitend bewegt wird, und zwar abhängig von der Umdrehungsrichtung auf den Lagerbock
19 zu oder von diesem wege
Wie in Fig, 1 dargestellt sind eine Anzahl Schienenabschnitte 65, 65as 65b, 65c, 65d und-65e vorgesehen, die
zusammengenommen ein/als Zuggleis bezeichneten Schienenstrang bilden.
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Die Schienenabschnitte 165 "bis I65e bilden den als Rücklaufgleis
bezeichneten Schienenstrang.
Me Schienenabschnitte sind einander identisch. Einzelheiten eines Schienenabschnittes gehen aus der Pig. 15 hervor.
Der Schienenabschnitt 65 hat eine Basis 66. Wie aus Pig. hervorgeht, ist an dem einen Ende anstelle der Basis ein
Gelenkplattenteil 67 und an dem anderen Ende ist eine untere Plattform 68 vorhanden. Das Gelenkplattenteil 67 und die
Plattform 68 sind mit Bohrungen 69, 69a für einen Stift versehen. Oberhalb der Basis 66 springt aufwärts ein
Teil des Schienenabschnittes hervor, der eine untere Gleitfläche 70 für die Kette mit den Spannklaramern bildet. Dieses
Teil des Schienenabschnittes hat die Vorderfläche 71, einen Schenkel 72 und ein wie dargestelltes Teilstück mit der
Oberfläche 73. Zur Verringerung des Gewichtes können in den Schenkeln 72 Durchbrüche oder Aussparungen 74 vorgesehen
sein.
Das Schienenstück wird mit der Bohrung 69a auf dem Schaft" 53a des Stiftes (Pig. 16) aufgestakt. Die untere Plattform
68 liegt dabei auf der Schulter 52a auf. Das Gelenkplattenteil 67 liegt auf dem Teil 68 auf und ist über den
Schaft 53a gelenkig verbunden. Der Kopf 51a ist in der Hute 49 gleitend montiert. Auf die beschriebene Weise
wird eine gleitende und schwenkbar gelenkige Verbindung zwischen den Enden der Schienenabschnitte hergestellt,
wobei die Gleit- und Schwenkbewegung durch die Spindel 22
gesteuert wird. Die voranstehend gegebene Beschreibung für das Sbggleis gilt für die Schienenabschnitte, die
zusammen das Rücklaufgleis bilden.
Die folgende Beschreibung bezieht sich auf das Zuggleis.
Der Kopf 51 ist gleitend auf dem Unterteil 42 zwischen
den Seitenteilen 43 und 44 in dem Block 40 befestigt.
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Die Führungsleisten 45 und 46 sind auf den Oberseiten 43a
und 44a befestigt. Die Führungsleisten 45 und 46 "bilden
zusammengenommen einen Gleitweg für den hindurchtretenden Schaft 53. Die untere Plattform liegt auf der oberen
Oberfläche der Führungsleisten 45 und 46 auf« Sie ist mit
der Bohrung 69a auf dem Schaft 53 aufgesteckt.
Das Gelenkplattenteil 67 liegt auf der unteren Plattform
68 auf und ist mit dem Schaft 53·· gelenkig verbunden. Auf diese Weise ist eine gleitende und gäenkig schwenkbare Verbindung
zwischen den Enden der Schienenabschnitte hergestellt, die mit der Spindel 22 für die Kette mit den Spannklammern
in den Zuggleläi verstellt werden kann. Die Führungsleisten
45 und 46 hindern den Kopf 51 daran, von dem Unterteil
42 abgehoben zu werden» wenn die Schienenabsehnitte
65» 65a unter der Einwirkung der Kraft stehen» die von
den Spannklammern der Kette der Spannvorrichtung ausgeübt wird.
Im folgenden wird die Ausbildung des Anfangs des Geleises,
das ist das Aufnähmeende; im einzelnen beschrieben« Us ist
dabei auf die Figuren 1» 4, 5t 6» 7» B und 13 Bezug genommen.
Auf einem Ständer 10a an dem einen Ende der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind zwei Querteile 11a und 11b angebracht*
Es ist ein Sattelblock 41a vorgesehen, der eine
am Ende offene Aussparung 32a, eine Wand 35a und eine wie dargestellte Hute 49 nat. Der Block 41a ist auf dem Oberteil
11b durch gleitende Enden 2Sa und 29a gehalten. Diese
Enden liegen an der linken Seite 16a bzw, an der rechten
3eite 15a des Querteiles 11b und an der Oberseite 14a an.
In der Aussparung 32a befindet sich eine Mutter 54a auf
dem Gewiudegang 24a der !Jpinclel 22a« An den Sattelblack 41a
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ORKaINAL
ist ein Wandteil 36a mit den Schrauben 75 befestigt. Die
Öffnung in der Wand ist ausreichend groß, daß das Gewinde 24a hindurchpasst.
In der Nute 49 wird ein Gelenkstift 76 mit seinem vergrößerten
Kopf 77 gehalten. Das untere Plattformteil 68 des Schienenabsehnittes 165 berührt gleitend die Oberfläche
49a des Sattelbloekes 41a und ist mit dem Stift 76 in der Stiftbohrung 69a schwenkbar verbunden.
In ähnlicher Weise ist ein Sattelblock 40a mit einer Aussparung
30a und mit den Wänden 33a und 34a versehen. In den Wänden sind Öffnungen 37a vorgesehen. Durch die
Gleitenden 28a, 29a, die an der linken Seite 16a bzw. an
der rechten Seite 15a und auf der Oberseite 14a anliegen, wird der Sattel 40a auf dem Querteil 11b gleitend verschiebbar
gehalten.
Der Sattel 4Qa ist mit einer Hute versehen, die die Unterseite
42b und die Seiten 43b und 44b hat. Es sind zwei
Führungsleisten 45b und 46b vorgesehen, die an dem Block
40a befestigt sind. Ein Gelenkstift 81 mit einem vergrößerten Kopf 82 und einer Schulter 83 wird in dieser Kute mit
de* vergrößerten Kopf 82 gleitend gehalten. Der Kopf liegt
auf der üntereseite 42b auf und an den Seiten 43b und 44b
an. Der Gelenkstift 81 ragt nach oben zwischen den Führungsleisten
45b und 46b des Sehienenabsehnittes 65 heraus.
An dem Aufnahmeende der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist
ein Sattel 90 vorgesehen, der auf dein Querteil t1a auf der
Oberseite 14e und an den Seiten 15e und 16g anliegend
gleitend befestigt ist. Die Befestigung ist durch die Gleitfläche 94 und die Gleitenden 95 «ad 96 bewirkt
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und es sind Führungsleisten 97 und 98 vorgesehen, die den
Sattel 90 daran hindern, von dem Querteil 11a abgehoben zu werden.
Der Sattel 90 weist eine Hute 100 auf. An dem Sattel 90
sind Führungsleisten 101, 102 befestigt. Ein Gelenkstift 103 mit einem vergrößerten Kopf 104 ist in der Hute 100
gleitend befestigt, wobei der Stift zwischen den Führungsleisten 101 und 102 nach oben herausragt.
Es ist ein Joch mit einer Basis 105 und ein Armkreuz mit der Auflage 106 vorgesehen. Das Armkreuz ist mit dem
Stift und einer für diesen Stift vorgesehenen Bohrung drehbar verbunden. Ein Federring 108 hindert die Basis
daran, von dem Stift 103 abgehoben zu werden.
An dem Aufnahmeende, d. h. am Anfang der erfindungsgemäßen
Vorrichtung, ist eine Schiene 111 vorgesehen, die mit einer inneren Habe 112 und einer äußeren Habe 113 versehen ist.
Diese Schiene ist mit einer unteren Plattform 114 mit einer Bohrung 116 für einen Stift und mit einem Gelenkplattenteil
115 mit einer Stiftbohrung 117 versehen (Figuren 4, 7 und 8).
Die untere Plattform 114 ist mit der Bohrung 116 gelenkig auf dem Stift 81 und gleitend auf den Führungsleisten 45b,
46b angeordnet. Das Gelenkplattenteil 115 ist mit der Bohrung 117 auf dem Stift 76 gelenkig und auf der unteren
Plattform 68 gleitend angeordnet.
Die äußere Habe 113 ist an der Auflage 106 des Armkreuzes
mit den Schrauben 118 befestigt. Die innere Habe ist mit einer axialen Bohrung 120 versehen und hat eine Schulter 121.
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Auf dieser Schulter und in der Axialbohrung 120 befindet sich ein Schlitten 123. Hit Schrauben ist an dem Schlitten
123 ein Ansatz 124 befestigt. Der Ansatz greift derart unter die Nabe 112, daß der Schlitten^hindert ist, aus
der axialen Bohrung 120 herausgehoben zu werden. Hit dem
Schraubengewinde.128 ist an dem Schlitten ein Ansatz 127 befestigt. Auf diesem Ansatz ist die Habe 130 des Kettenrades
frei drehbar gelagert. Der Zahnkranz 131 ist an der Habe 130 mit den Bolzen 132 befestigt. An der Habe
ist mit den Kopfschrauben 135 ein Rad 133 befestigt, das
dazu dient, die Klemmbacken der Spannklanmern zu öffnen. Oberhalb des Rades 133 ist ein Federring 130 vorgesehen,
der mit dem Bolzen 139 an dem Ansatz 127 befestigt ist.
Im folgenden wird der Aufbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung am Abgabeende des Spannrahmens unter Bezugnahme
auf die Figuren 1, 9» 10, 11 und 12 beschrieben.
Zwei Querteile 141 und 142 sind mit ihren Enden an dem
Ständer 143 und an dem Ständer 144 befestigt. In der Mitte ist ein Ständer 149 vorgesehen, der die Querteile 141,
142 in der lutte zwischen den Ständern 143, 144 unterstützt,
Diese Ständer sind am Boden befestigt.
Eine Montageplatte 145 ist mit einer axialen öffnung 146
versehen und gleitend auf den Querteilen 141, 142 montiert. Eine frontseitige Führungsleiste 147 und eine rückwärtige
Führungsleiste 148 sind an gegenüberliegenden Enden der Montageplatte 145 befestigt, un diese Platte bei Ihrer
quer gerichteten,gleitenden Hin- und Herbewegung auf den Querteilen 141 und 142 zu führen.
Ein Getriebe 150 hat einen Flansch 151 und eine vertikal gerichtete Antriebswelle 152. Hit den Schrauben 153 ist
209810/114« BADoniGINAL
der Plansch 151 an der Hontageplatte 145 "befestigt.
Eine Schiene 154 ara Ausgabeende der erfindungsgeniäßen
Vorrichtung befindet sich auf der Schulter 155 a^ üer-Hontageplatte
145 und kann eine freie Schwenkbewegung ausführen. An dem Getriebe 150 ist ein Ansätζ 156 befestigt,
durch den die Welle 152 durch eine Öffnung hindurchragt.
Auf der Antriebswelle 152 ist die Habe 157 eines Kettenrades für die Drehbewegung befestigt. An der Habe 157 ist
der Zahnkranz 160 mit den Schrauben 161 befestigt. Ein Rad
162 zur öffnung d-er Klemmbacken ist an der Habe 157 befestigt und dreht sich mit dieser. Obenauf ist ein Federring
163 vorgesehen, der mit dem Bolzen 164 an der Antriebswelle
152 befestigt ist.
In einer Hute 178 in der Montageplatte 145 befindet sich
der vergrößerte Kopf 176 eines Gelenkstiftes 175. Der Stift
175 verbindet die am Abgabeende vorhandene Schiene 154 ait dem Schienenabschnitt 165e. Ein zweiter Gelenkstift
177 sit einem vergrößerten Kopf 178 befindet sich gleitend
in einer Hute 179 der Hontageplatte 145. Der Stift 177 verbindet
die endständige Schiene 154 schwenkbar mit dem Schienenabschnitt 65e«
In der wie oben beschriebenen Weise ist eine zweite Montageplatte 145a auf den Querteilen 141, 142 angebracht* In der
Ilontageplatte 145a ist ein zweites Getriebe 150a mit einer
vertikal gerichteten Antriebswelle befestigt. Die Schiene 154a ara Abgabeende ist auf der Platte 145a frei schwenkbar
beweglich angebracht. Eine zweite Habe 157a ist auf der Welle 152a befestigt. An der Habe 157a ist der Zahnkranz
160a befestigt, J,n der Habe 157a ist auch das Had 162
sun öffnen der iCLerambacIren der Spannklatamern befestigt,
Ein Federring 163a liegt auf der Welle 152a auf und ist
mit den Bolsen 164a an dieser befestigt .
209810/1'Ua' BADORlOiNAV
In der Montageplatte 145a ist ein Gelenkstift 175a gleitend
montiert» Der Stift 175a verbindet die endständlre
Schiene 154a ait deia Sehienenabsclinltt 165e. Ein zweiter
Gelenkstift 177a ist ebenso in der Platte 145a angebracht.
Dieser Stift verbindet die Schiene 154a mit den Schleuenabsehnltt
65e.
Sine DiIt KeOnute versehene pfeile 190 ist drehbar an den
gegenüberliegenden Enden der Getriebe 150 und 150a gelagert
und verbindet die Getriebe (nicht dargestellt) wie eine gemeinsame ^ntrlebsverblndung miteinander. Ein nicht
dargestellter Motor 1st mit dem Ende der !felle 190 verbunden. Dadurch werden die Wellen 152f 152a und die Zahnkränze 160* 160a und die Räder 162, 162a im Gleichklang
eltelnander gedreht.
Tm folgenden wird auf die FIg. 1 Bezug genommen. Die Spindel
22a 1st mit zwei Abschnitten für voneinander unabhängige
Rotation versehen. Ein Abschnitt 22b Ist mit einer Schraube 23a versehen. Der andere Abschnitt 22a Ist mit der Schraube
24a versehen. Me Enden der Spindeln 22a, 22b sind drehbar In dem -^ager 18a gehalten. Dieser Aufbau erlaubt es, das
Had 133 fifr das Öffnen der KLenEfbackeo. unabhängig von dem
Bad 133a zu justieren. Diese Ausführung ist vorgesehen,
um die Sehienenabsciraltte &y und 65* zueinander genau einzustellen
auf die Breite des Materials, das auf den einander gegenüberliegenden Selten durch die Spannklaramern Tl
und 3?2 der Ketten 1 und 2 ergriffen werden soll.
Die Handräder 25, 25a können einzeln gedreht v/erden. Dadurch
können die Sattelblöcke 403,JuHd 40c, 41c jeweils als Einheit
zusammengenommen In lOlge eier gewinde 24a, 23a gegeneinander
bewegt werden. Auf diese V/eise können die Sehienenabschnitte
65, 165 und 65* waä 165», jeweils als Einheit susamraengenoraraen,
relativ zueinander In ihrer Lage verändert werden.
209810/1149
BAD ORIGINAL
Jede der:'Einheiten- bildet zwei einander gegenüberstehende
relativ justierbare Endstücke für zwei endlose Ketten 1 und 2 rait Spannklamraern.
Das Handrad 25f wird dann gedreht, un die Räder 162, 162a
für das Öffnen der Spannklanraern relativ zueinander entsprechend
der Breite des Materials an dem Abgabeende der Gleise 1 und 2 der erfindungsgemäßen Vorrichtung einzustellen.
Dann werden die Handräder 25 zur Einstellung der Sättel
12, 12· und der Schienenabsclinitte relativ zueinander und
in Bezug auf die Enden des Spannrahmens eingestellt. Durch die gelenkig miteinander verbundenen Schienenabsclinitte
werden zwei einander gegenüberstehende Schienenwege gebildet.
Die Quetfceile 141, 142. werdenf wie vorangehend erwähnt an
Ständern befestigt, die aa Boden fest angebracht sind.
Die Bewegung der Wellen 152, 152a und der an Ausgabeende
befindlichen Schienen 154, 154a zueinander und voneinander weg be\*irkt, daß die Schienenabsclinitte,die in den Sätteln
12, 12f gleitend montiert sind, in Richtung und weg von
den Eingabeende des Spannrahaens und der Schienen 111 und
111a gleiten.
Die Mittenabstände zwischen den Gelenkstiften 175, 177 und der Vie lie 152 bleiben konstant, weil die Welle 152
in einer geraden Linie in Bezug auf die mit Keilnut versehene Welle 190 verläuft. Die Scäi3enena.bschnitte 65e und
165e schwenken un die Stifte 177 und 175 herum. Die Drehbewegung
der Schiene 154 an Abgabeende auf der Montageplatte 145 ist vernachlässigbar.
2098 10/1 U9 BAD ORIGINAL
Die seitliche Stellung der Sättel 12, 12* -und die Wärme- :
ausdehnung der Schienenabschnitte 65, 165 bewirkt, daß
die Schienenabsehnitte 65 bis 65e und die Schienenabschnitte
165 bis 165® in variierend©!* Entfernungen relativ zueinander
in ihren entsprechenden Sätteln 12 gleiten. Dabei bilden die
Schienenabschnitte 65 bis 65© das Zuggleis und die Schienenabschnitte
165 Ms I65e das Rücklauf gleis. Die Schiene 111 wird um den Stift 103 gedreht? sowie der Scliienenabschnitt
65 auf den Stift 81 wirkt, Gleichzeitig wird die Schiene
durch die Wirkung des Schionsnabsehnittes 165 auf den Stift
76 um den Stift 103 herum bewegt. Dementsprechend muß die
Schiene 111 auf der Eingabeseite sich nicht nur drehen, sondern
auch ί auf · deα Querteil 11a verschieben können. Auf
diese V/eise kann sie auch unter dem Einfluss von Kräften,,
die von den Schienenabschnitten 65? 165 relativ zueinander
ausgeübt werden, in einer Gleichgewichtslage selbstjustiert
werden. Auf diese Weise wird die lineare Entfernung für das Gleis der Kette von der Welle 152 zu der Welle 127 konstant
gehalten. Dieses ist erforderlich, um eine Kette rait fest vorgegebener Länge verwenden zu können. Wenn sich die Schiene
111 nicht seitlich auf deia Querteil 11a verschieben könnte,
würde ein Festklemmen und ein Bruch der Schienenabschnitte
an den Sätteln eintreten«,
Im folgenden wird nunmehr auf die Figuren 17 und 18 Bezug
genommen, in denen eine variierte Ausführungsforra des in
den Figuren 2,3 und 14 dargestellten Sattels wiedergegeben
ist. Es liegen zwei Unterschiede im Aufbau vor, erstens der Sattel 12 gemäß den Figuren 17 und 18 besteht aus zwei
Teilen, statt aus einem Teil, so daß die Blöcke 40 und 41 unabhängig voneinander sind und zweitens, der Block 40
ist mit einer Mutter 54a versehen, so daß die Blöcke 40 und 41 durch die Umdrehung der Spindel 22 individuell bewegt
werden können. Auf diese Art und Weise kann der Block 40 auf der Spindel 22 eine vom Block 41 unabhängige Entfernung
haben, im Gegensatz zu der fesien Entfernung gemäß den Figuren 2 und 3. Einer der Blöcke 40 oder 41 kann daher
20981 0/ 1 UQ
auf der einen Seite der Ofenwand (nicht dargestellt)
liegen, die sich dann zwischen den Blöcken 4O? 41 "befindet.
Durch diese Ausführungsforra ist es möglich^
die Kette lait den Spannklammern auf ihrem Rückweg mit
deta Block 41 außerhalb des Ofens verlaufen zu lassen,
um die Kette abzukühlen.
In Bezug auf die !Figuren 2 und 17 sei bemerkt, daß eine
vertikale Ebene X-X, welche durch die Prontfläche 71 verläuft
auch durch das vertikale Zentrum des entspinnenden G-elenkstiftes 53 des SSbfenenabschnitts verläuft. Auf diese
"Weise ist der Spalt zwischen benachbarten Schienenabschnitten an den Frontfläehen 71 bis zu einem absoluten
Minium verringert, unabhängig von der voneinander abweichenden Richtung der Irontflächen 71 benachbarter Schienenabschnitte
.
Dieser minimale Spalt vermindert das Geräusch, das üblicherweise-auftritt,
wenn eine Spannklaimaer über einen derartigen
Spalt zwischen den Prontflachen der Schienenabschnitte
läuft. Damit ist die Vibration der Kette mit dem Spannklammern auf ein Minimum reduziert.
Es sei darauf hingewiesen, daß die beschriebenen und dargestellten
Ausführungsformen einer Vorrichtung nach der Erfindung auch in veränderter T/eise ausgeführt werden können, ohne
daß der Erfindungsgedanke der vorliegenden Erfindung verlassen wird.
209810/1149
Claims (1)
- PAiENlAlSPEÜCHEVorrichtung zum seitlichen Strecken von bahnenförmigem Material, gekennzeichnet durch einen Rahmen mit einer Anzahl von Querteilen (11), die im Abstand nebeneinander angeordnet sind, durch eine Anzahl Sättel (12), von denen je zwei auf einem Querteil angeordnet sind und von denen jeder zwei Blöcke (40,41) mit je einer Nute (42,43,44; 49) aufweist, durch je einen Gelenkstift (53,53a) für jeden Block, wobei der vergrößerte Kopf (51»51a) eines Stiftes in der Uute des jeweiligen Blockes gleitend geführt verschiebbar angebracht ist, durch je eine Spindel an einem Querteil, wobei die Spindel zum einen Teil ein rechtsgängiges und zum anderen Teil ein linksgängiges Gewinde (23,24) aufweist und auf jedem der beiden Teile der Spindel je ein Sattel angeordnet ist, der mit einem Gewinde auf der Spindel und an dem jeweiligen Querteil gleitend verschiebbar geführt angebracht ist, wobei bei Drehung der Spindel die swei Sättel eines Querteiles aufeinander zu bzw. voneinander weg bewegt werden, durch eine Anzahl von Schienenabschnitten (65,165), wobei jeder Schienenabschnitt je ein-e Stiftbohrung (69,69a) an den gegenüberliegenden Enden und Ansätze (67,68) aufweist, mit denen aneinanderstoßende Schienenabschnitte mit einem durch die Bohrungen gesteckten Gelenkstift gegeneinander schwenkbar miteinander verbunden sind und zusammen mit dem Stift auf dem jeweiligen Block gleitend geführt verschiebbar sind, daß in jedem Schienenabschnitt eine Torderfläche (71) als Lauffläche für eine Kette ausgebildet ist und daß eine genügende Anzahl von Querteilen, Sätteln und Schienenabschnitten vorgesehen ist, die zwei einander gegenüberstehende Gleise mit endlosen Laufflächen für zwei endlose Ketten mit Spannklammern bilden, wobei jedes Gleis ein Zuggleis und ein Rücklaufgleis bildet, die voneinander einen Abstand haben, der durch209810/1149die gegebene Entfernung der Blöcke des .jeweiligen Sattels voneinander gegeben ist«ο Vorrichtung nach Anspruch 19 gekennzeichnet dadurch,, daß Tjmlenkgia&en mit die Kette umlenkenden Schienen (111 p 154 ) vorgesehen s±zid9 die mit den anstoßenden geraden Schienenabsehnitten (65,165) eines Saggleises und e'ines Rücklauf·= gleises durch Gelenkstifte (76S81S175S177) gelenkig verbunden sind.3. Vorrichtung nach Anspruch 2S gekennzeichnet dad"ureh2 daß die uiaXenlEem&en. Schienen (111) an dem einen End® des Rahmens schwenkbar angebracht sindo4. Vorrichtung nach Anspruch I9 2 oder 33 gekennzeichnet
dadurch, daß die Achse des jeweiligen GeleoLkstiftes (53s 53a,76s81,175,177) in den Ebenen der Laufflächen aneinanderstoßender Schienenabschnitte liegto5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis As gekennzeichnet dadurch, daß an einem Ende der Vorrichtung parallelim Abstand voneinander und zu den anderen Querteilen
(11) Querteile (11a,11b) und zwei Sättel (90) vorgesehen sind, die gleitend geführt verschiebbar auf dem ersten
Querteil (11a) angeordnet sind, daß auf jedem dieser
Sättel je ein Joch, je eine am Joch angeordnete Schiene
(111), je ein Schlitten (123), je eine gelenkige Verbindung (103' zur Verbindung eines Schlittens mit einer
Schiene, je ein Zahnkranz (131 mit Habe und je ein Rad
(133) mit Habe zum Öffnen der Spannklammern der Kette
angeordnet sind, wobei Zahnkranz und Rad auf dem Schlitten angebracht sind, daß die Spindel des zweiten Querteiles (11b) bezüglich des rechtsgängigen und des linksgängigen Teiles (23a,24a) voneinander getrennt 'ist., so
daß sie unabhängig voneinander gedreht werden können,
daß die vier Blöcke auf den beiden Spindelteilen paar-209810/1149weise unabhängig voneinander und paarweise zueinander und voneinander weg durch Spindeldrehung efe^ellbar sind und daß auf jedes Βίοοίε ein Gelenkstift vorgesehen ist, der je einen Schienenabsohnitt mit einer der beiden Schienen gelenkig verbindet, wodurch die beiden Zahnkränze zu je einem Ende des aus Zuggleis und Rücklaufgleis gebildeten endlosen Gleises ausgerichtet sind,Vorrichtung nach Anspruch 59 gekennzeichnet dadurch, daß sum Längenausgleich eines Gleises der jeweilige Sohlitten (123) in Längsrichtung des Gleises quer zum Querteil gleitend geführt verschiebbar ist.Vorrichtung nach einen der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß der Sattel auf einem Teil der Spindel (23 bzw, 24) aus zwei, voneinander getrennten Teilen mit je einem Block (40 bzw. 41) gebildet ist und bside Teile einzeln mittels jeweils einer Gewinde mutter (54 3 54a) von dea jeweiligen Spindelteil angetrieben auf dem jeweiligen Querstück gleitend geführt verschiebbar sind.2 C 9 8 1 Q / 1 1 A 9Le β rs e i t-
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| Date | Code | Title | Description |
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