DE2139120A1 - Spannrahmen - Google Patents

Spannrahmen

Info

Publication number
DE2139120A1
DE2139120A1 DE19712139120 DE2139120A DE2139120A1 DE 2139120 A1 DE2139120 A1 DE 2139120A1 DE 19712139120 DE19712139120 DE 19712139120 DE 2139120 A DE2139120 A DE 2139120A DE 2139120 A1 DE2139120 A1 DE 2139120A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spindle
track
rail
pin
saddles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712139120
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick Providence; Arruda Frederick Earl Coventry; R.I. Hyatt (V.St.A.). P
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bevis Industries Inc
Original Assignee
Bevis Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bevis Industries Inc filed Critical Bevis Industries Inc
Publication of DE2139120A1 publication Critical patent/DE2139120A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/02Registering, tensioning, smoothing or guiding webs transversely
    • B65H23/022Registering, tensioning, smoothing or guiding webs transversely by tentering devices
    • B65H23/028Registering, tensioning, smoothing or guiding webs transversely by tentering devices by clips

Landscapes

  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)
  • Shaping By String And By Release Of Stress In Plastics And The Like (AREA)

Description

Anmelder: Bevis Industries^ Inc.
46 Baker Street
Providence, Rhode Island 7.St.A.
Spannrahmen
Die Erfindung "besieht sich auf eine Vorrichtung zum Strecken von bahnenförmigen Material, im folgenden als Gewebe bezeichnet,und ira besonderen auf einen Spannrahmen zum seitlich ausgerichteten Strecken von Material, um dessen Breite zu vergrößern, wobei diese Vorrichtung aneinander stoßende Schienenabschnitte aufweist, die gelenkig miteinander verbunden sind und die ein Zuggleis und ein Rücklaufgleis bilden«
Aufgabe der Erfindung ist es, eine wie oben bezeichnete Errichtung anzugeben, die gegenüber dem Stand der Technik verbessert ist. Insbesondere soll diese Vorrichtung zum seitlichen Strecken von Gewebe eine glatte,S-förmig gekrümmte Gleisführung haben, wobei das Gewebe entlang der gegenüberliegenden Kanten mittels Spannklammern ergriffen wird. Vorteilhafterweise soll die Vorrichtung so ausgebildet sein, daß die Wege der beiden einander gegenüberstehenden Ketten mit Spannklammern auf endlosem Weg über zwei separate Gleise des Spannrahaens laufen« Die beiden Gleise, nämlich das Zuggleis und das Rücklaufgleis, sollen vorzugsweise derart zueinander angeordnet
209810/1U9
sein, daß das Rücklauf gleis im Bereich normaler Umgebungstemperatur und/oder einem Küliliaittel verläuft, während das Zuggleis innerhalb eines Trockenofens verläuft. Insbesondere sollen Zuggleis und Rücklaufgleis derart getrennt voneinander angeordnet sein, daß die Kette mit den Spannklaraaern auf der Rüdäaufseite zur Wartung oder für Reparaturen zerlegt werden kann.
Bei früheren Konstruktionen waren die Gleise in einzelne Schienenabsehnitte aufgeteilt, uid eine relative Bewegung zwischen "benachbarten Sehienenabschiaitten auf Grund thermischer Ausdehnung zu ermöglichen.
Hit dem Hinzukommen von Gewebe aus synthetischer laser und von Plastikfolien, die mit Spannrahmen zu bearbeiten sind, wurden höhere Temperaturen erforderlieh und die Berücksichtigung größerer relativer Bewegung der Schienenabschnitte gegeneinander notwendig.
Die Erfindung geht von der Überlegung aus, daß es, 3ofern ein Spannrahmen weiterhin seine !Punktion erfüllen soll, notwendig ist, eine Möglichkeit zu schaffen, die Kette mit den Spannklammern zu kühlen, soweit sie sich nicht notwendigerweise in dem außerordentlich heißen Trockenofen befindet; und eine gekrümmte Bahn mittels gerader Schienenabschnitte sehr kurzer !Länge zu bilden·
Die Aufteilung der Gleise in zwei zueinander parallele Gleise bietet zwar eine Lösung dieses Problems, sie wirft aber neue Probleme auf, die ait den an dem Aufnahmeende und dem Abgabeende des Spannrahmens vorgesehenen Zahnkränzen in Zusammenhang stehen«
2O081Ö/1UÖ
Jeder der voneinander getrennten, jedoch zueinander parallelen Schienenabschnitte an dem Aufnahme ende und dem Abga "beende des Spannrahmens war mit getrenntem ^elenkstift in dem jeweiligen Sattel versehen. Die Be\fegung der Zahnkränze zueinander und voneinander weg an den jeweiligen Enden des Spannrahmens, bewirkte, daß sich der relative Abstand zwischen den entsprechenden Gelenkstiften der Schienenabschnitte und des Zahnkranzes stark veränderte.
Von der Erfindung ist daher das voranstehend beschriebene Problem zu lösen. Weitere Vorteile der Erfindung werden noch ia einzelnen beschrieben und gehen aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung und den Ansprüchen hervor.
Im Sinne der Erfindung schließt der verwendete Begriff "Gewebe" alle Arten von "bahnenförmigeni I-Iaterial ein, wie Baumwoll-, Violl- und synthetisches Fasergewebe^ Plastikfilm, Aluminiumfolie, Glanzpapier und anderes nicht gewebtes Material.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der Besehreibung zu den Figuren eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung und dessen Abwandlungen hervor.
Fig. 1 zeigt eine Aufsicht des neuen, verbesserten Spannrahmens mit einer sclienatischen Darstellung der beiden mit Spannklaamern versehenen Ketten.
Fig. 2 gibt eine Teilansicht entsprechend dem Schnitt
2-2 aus Fig. 1, wobei umgebende Abschnitte weggelassen sind/
Fig. 5 gi"bt eine Darstellung entsprechend dem Schnitt 3-3 aus Fig. 1.
209810/ 1 US
fig· 4 gibt eine vergrößerte Aufsicht auf eine Spannrolle : mit Zahnkranz und auf einen Satz Schienenabschnitte am Aufnahmeende des Spannrahmens.
fig. 5 gibt eine Seitenansicht der fig. 4 wieder.
fig. β gibt eine gegenüber fig. 5 um 90° geschwenkte Seitenansicht des Gegenstandes der fig. 4 wieder.
fig. 7 gibt einen vertikalen Schnitt entsprechend der linie 7-7 aus fig. 4.
fig. 8 gibt einen vertikalen Schnitt entsprechend der Linie 8-8 aus fig. 4.
fig· 9 gibt eine vergrößerte Aufsicht eines angetriebenen Spannrades mit Zahnkranz und einen Satz Schienenabschnitte am Abgabeende des Spannrahmens.
fig.10 gibt eine Seitenansicht des Gegenstandes nach fig. 9 wieder, entsprechend dem Schnitt 10-10 aus fig. 1.
fig. 11 gibt eine vertikale Seitenansjb ht entsprechend dem Schnitt 11-11 aus fig. 9.
fig.12 gibt eine vertikale Ansicht entsprechend dem Schnitt 12-12 aus fig. 9.
fig.15 gibt eine vertikale Ansicht entsprechend dem Schnitt 13-13 aus. fig. 4.
fig. 14 zeigt eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines als "Sattel" bezeichneten aufgesetzten Teilstückes.
209810/1 1 49
Fig. 15 gibt eine perspektivische Ansicht eines Paares zueinander paralleler Schienenabschnitte.
Mg. 16 'gibt eine fragmentarische perspektivische Ansicht aneinander stoßender Schienenabschnitte, teilweise im Schnitt dargestellt, die miteinander durch einen Gelenkstift schwenkbar verbunden sind, wobei der Stift in dem Sattel verschiebbar befestigt ist.
Hg. 17 gibt eine der I1Xg. 2 ähnliche Ansicht mit einer abgewandelten Ausfuhrungsfora des Sattels.
Fig. 18 gibt eine Ansicht ähnlich der Fig. 5, in der der Sattel aus der Fig. 17 dargestellt ist.
Der erfindungsgemäße verbesserte Spannrahmen weist Ständer 10, :u Querteile 11, aufgesetzte leilstücke, die im folgenden als Sättel 12 bezeichnet sind^und Sohienenstüeke bzw« Sohienenabschnitte 6j? auf.
Die Ständer 1Q sind 25. B. durch Anschweißen an den einander gegenüberliegenden Enden der Querteile 11 befestigt. Der Spannrahmen besteht, wie in Fig, 1 dargestellt, aus einer Anzahl von Querteilen 11, Ils können statt dessen aber auch nicht dargestellte Seitenteile vorgesehen sein, die an den Querteilen befestigt sind,
Die Querteile 11 (Figuren 5 und 13) haben vorzugsweise die Form eines Doppel-T-Trägers mit den Oberseiten 14 t den rechten Seiten 15 und den linken Seiten 16, die ma« schinenbearbeitet sind und eine Führung (Figuren 2, 3 und 13) bilden. Für Spindeln 22 sind je drei Lagerböcke 17, 13 und 19 (Figuren 1,2 und 3) vorgesehen, die auf den Oberseiten 14 aufliegen und um die rechten und linken
2 0 9 8 1 Q / 1 H
Seiten 15, 16 herumgreifen. Die Lagerböcke sind axt Bolzen 20 an den Querteilen 11 befestigt.
Die Spindeln 22 sind zu einem Teil mit einem rechtsgängigen Gewinde 23 und sum anderen Teil mit einem linksgängigen Gewinde 24 versehen. Sie sind in den Lagerböeken 17, 18 und 19 drehbar gelagert. Auf den Spindeln sind Handräder 25 angebracht, durch die die Spindeln 22 gedreht werden können.
Die Sättel 12 (Kg. H) sind mit Gleitflächen 26, 27 und mit Gleitenden 28, 29 versehen, mit denen sie auf den Oberseiten 14 bzw. an den linken Seiten 16 und den rechten Seiten 15 anliegen ("Figuren 2 und 3).
Die Sättel 12 (Figuren 2 und 14) sind mit Aussparungen 30, 31 und 32 versehen, die durch Wände 33, 34, 35 und 36 gebildet werden. Jede dieser Wände hat öffnungen 37, so daß die mit Gewinde versehenen Teile der Spindeln 22 in den Wänden frei gedreht werden können.
Zu jedem Sattel 12 (Figuren 2, 3 und 14) gehören je zwei als Blöcke 40 und 41 bezeichnete Teile. Xni Block 40 befindet sich .* die Hute der Zugseite, wobei die Hute durch das Unterteil 42 und die Seitenteile 43 und 44 gebildet ist. Es sind zwei Führungsleisten 45 und 46 vorgesäaen, die auf den Oberseiten 43a, 44a der Seitenteile 43, 44 mittels der Schrauben 45a befestigt sind. Die Schrauben sind in die Löcher 47 ©ingepasst und mit ihrem Schabengewinde 48 gehalten.
In dem Block 41 befindet sich eine wie dargestellte Hute, die insgesamt mit 49 bezeichnet ist und die Oberseite 49a
20981071149
Es ist ein im ganzen mit 50 "bezeichneter Gelenkstift vorgesehen, der einen vergrößerten Kopf 51 ait einer Schulter hat. Der Schaft des Bolzens ist mit 53 bezeichnet. Der Stift gleitet mit dem vergröße rten Kopf 51 auf dem "Unterteil 42 und liegt gleitend an den Seitenteilen 43 und 44 an. Der Schaft 53 ragt aufwärts gerichtet zwischen den Kanten der Führungsleisten 45 und 46 hervor. Die Führungsleisten 45 und 46 liegen an der Schulter 52 an und hindern den Stift 50 daran, in dem Gleis eine Auf\rärtsbewegung auszuführen.
Ein Gelenkstift 50a besteht aus einem vergrößerten Kopf 51a mit der Schulter 52a und dem Schaft 53a. Der vergrößerte Kopf 51a gleitet in der Hute 49 und der Schaft 53a ragt über die Oberfläche 49a heraus»
In der Aussparung 32 ist eine Matter 54 mit einem der Spindel entsprechenden Schraubengewinde 55 für das linksgängige !Deilstück 24 vorgesehen. Die Mutter 54 wird in der Aussparung durch die Wände- 35 und 36 gehaltene Die Wand 36 ist an dem Sattel 12 durch die Seimsben 75 befestigt, die ±m Gewinde 36b des Sattelteiles eingeschraubt sind.
Durch Drehung des Handrades 25 wird bewirkt, daß die Mutter 54 an der Wand 35 oder an der Wand 36 anliegt, wodurch der Sattel 12 auf dem Querteil 11 gleitend bewegt wird, und zwar abhängig von der Umdrehungsrichtung auf den Lagerbock 19 zu oder von diesem wege
Wie in Fig, 1 dargestellt sind eine Anzahl Schienenabschnitte 65, 65as 65b, 65c, 65d und-65e vorgesehen, die zusammengenommen ein/als Zuggleis bezeichneten Schienenstrang bilden.
209810/1UÄ
Die Schienenabschnitte 165 "bis I65e bilden den als Rücklaufgleis bezeichneten Schienenstrang.
Me Schienenabschnitte sind einander identisch. Einzelheiten eines Schienenabschnittes gehen aus der Pig. 15 hervor. Der Schienenabschnitt 65 hat eine Basis 66. Wie aus Pig. hervorgeht, ist an dem einen Ende anstelle der Basis ein Gelenkplattenteil 67 und an dem anderen Ende ist eine untere Plattform 68 vorhanden. Das Gelenkplattenteil 67 und die Plattform 68 sind mit Bohrungen 69, 69a für einen Stift versehen. Oberhalb der Basis 66 springt aufwärts ein Teil des Schienenabschnittes hervor, der eine untere Gleitfläche 70 für die Kette mit den Spannklaramern bildet. Dieses Teil des Schienenabschnittes hat die Vorderfläche 71, einen Schenkel 72 und ein wie dargestelltes Teilstück mit der Oberfläche 73. Zur Verringerung des Gewichtes können in den Schenkeln 72 Durchbrüche oder Aussparungen 74 vorgesehen sein.
Das Schienenstück wird mit der Bohrung 69a auf dem Schaft" 53a des Stiftes (Pig. 16) aufgestakt. Die untere Plattform 68 liegt dabei auf der Schulter 52a auf. Das Gelenkplattenteil 67 liegt auf dem Teil 68 auf und ist über den Schaft 53a gelenkig verbunden. Der Kopf 51a ist in der Hute 49 gleitend montiert. Auf die beschriebene Weise wird eine gleitende und schwenkbar gelenkige Verbindung zwischen den Enden der Schienenabschnitte hergestellt, wobei die Gleit- und Schwenkbewegung durch die Spindel 22 gesteuert wird. Die voranstehend gegebene Beschreibung für das Sbggleis gilt für die Schienenabschnitte, die zusammen das Rücklaufgleis bilden.
Die folgende Beschreibung bezieht sich auf das Zuggleis. Der Kopf 51 ist gleitend auf dem Unterteil 42 zwischen den Seitenteilen 43 und 44 in dem Block 40 befestigt.
209010/1 US
Die Führungsleisten 45 und 46 sind auf den Oberseiten 43a und 44a befestigt. Die Führungsleisten 45 und 46 "bilden zusammengenommen einen Gleitweg für den hindurchtretenden Schaft 53. Die untere Plattform liegt auf der oberen Oberfläche der Führungsleisten 45 und 46 auf« Sie ist mit der Bohrung 69a auf dem Schaft 53 aufgesteckt.
Das Gelenkplattenteil 67 liegt auf der unteren Plattform 68 auf und ist mit dem Schaft 53·· gelenkig verbunden. Auf diese Weise ist eine gleitende und gäenkig schwenkbare Verbindung zwischen den Enden der Schienenabschnitte hergestellt, die mit der Spindel 22 für die Kette mit den Spannklammern in den Zuggleläi verstellt werden kann. Die Führungsleisten 45 und 46 hindern den Kopf 51 daran, von dem Unterteil 42 abgehoben zu werden» wenn die Schienenabsehnitte 65» 65a unter der Einwirkung der Kraft stehen» die von den Spannklammern der Kette der Spannvorrichtung ausgeübt wird.
Im folgenden wird die Ausbildung des Anfangs des Geleises, das ist das Aufnähmeende; im einzelnen beschrieben« Us ist dabei auf die Figuren 1» 4, 5t 6» 7» B und 13 Bezug genommen.
Auf einem Ständer 10a an dem einen Ende der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind zwei Querteile 11a und 11b angebracht* Es ist ein Sattelblock 41a vorgesehen, der eine am Ende offene Aussparung 32a, eine Wand 35a und eine wie dargestellte Hute 49 nat. Der Block 41a ist auf dem Oberteil 11b durch gleitende Enden 2Sa und 29a gehalten. Diese Enden liegen an der linken Seite 16a bzw, an der rechten 3eite 15a des Querteiles 11b und an der Oberseite 14a an.
In der Aussparung 32a befindet sich eine Mutter 54a auf dem Gewiudegang 24a der !Jpinclel 22a« An den Sattelblack 41a
209810/ rUÖ"
ORKaINAL
ist ein Wandteil 36a mit den Schrauben 75 befestigt. Die Öffnung in der Wand ist ausreichend groß, daß das Gewinde 24a hindurchpasst.
In der Nute 49 wird ein Gelenkstift 76 mit seinem vergrößerten Kopf 77 gehalten. Das untere Plattformteil 68 des Schienenabsehnittes 165 berührt gleitend die Oberfläche 49a des Sattelbloekes 41a und ist mit dem Stift 76 in der Stiftbohrung 69a schwenkbar verbunden.
In ähnlicher Weise ist ein Sattelblock 40a mit einer Aussparung 30a und mit den Wänden 33a und 34a versehen. In den Wänden sind Öffnungen 37a vorgesehen. Durch die Gleitenden 28a, 29a, die an der linken Seite 16a bzw. an der rechten Seite 15a und auf der Oberseite 14a anliegen, wird der Sattel 40a auf dem Querteil 11b gleitend verschiebbar gehalten.
Der Sattel 4Qa ist mit einer Hute versehen, die die Unterseite 42b und die Seiten 43b und 44b hat. Es sind zwei Führungsleisten 45b und 46b vorgesehen, die an dem Block 40a befestigt sind. Ein Gelenkstift 81 mit einem vergrößerten Kopf 82 und einer Schulter 83 wird in dieser Kute mit de* vergrößerten Kopf 82 gleitend gehalten. Der Kopf liegt auf der üntereseite 42b auf und an den Seiten 43b und 44b an. Der Gelenkstift 81 ragt nach oben zwischen den Führungsleisten 45b und 46b des Sehienenabsehnittes 65 heraus.
An dem Aufnahmeende der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist ein Sattel 90 vorgesehen, der auf dein Querteil t1a auf der Oberseite 14e und an den Seiten 15e und 16g anliegend gleitend befestigt ist. Die Befestigung ist durch die Gleitfläche 94 und die Gleitenden 95 «ad 96 bewirkt
10/1143
und es sind Führungsleisten 97 und 98 vorgesehen, die den Sattel 90 daran hindern, von dem Querteil 11a abgehoben zu werden.
Der Sattel 90 weist eine Hute 100 auf. An dem Sattel 90 sind Führungsleisten 101, 102 befestigt. Ein Gelenkstift 103 mit einem vergrößerten Kopf 104 ist in der Hute 100 gleitend befestigt, wobei der Stift zwischen den Führungsleisten 101 und 102 nach oben herausragt.
Es ist ein Joch mit einer Basis 105 und ein Armkreuz mit der Auflage 106 vorgesehen. Das Armkreuz ist mit dem Stift und einer für diesen Stift vorgesehenen Bohrung drehbar verbunden. Ein Federring 108 hindert die Basis daran, von dem Stift 103 abgehoben zu werden.
An dem Aufnahmeende, d. h. am Anfang der erfindungsgemäßen Vorrichtung, ist eine Schiene 111 vorgesehen, die mit einer inneren Habe 112 und einer äußeren Habe 113 versehen ist. Diese Schiene ist mit einer unteren Plattform 114 mit einer Bohrung 116 für einen Stift und mit einem Gelenkplattenteil 115 mit einer Stiftbohrung 117 versehen (Figuren 4, 7 und 8).
Die untere Plattform 114 ist mit der Bohrung 116 gelenkig auf dem Stift 81 und gleitend auf den Führungsleisten 45b, 46b angeordnet. Das Gelenkplattenteil 115 ist mit der Bohrung 117 auf dem Stift 76 gelenkig und auf der unteren Plattform 68 gleitend angeordnet.
Die äußere Habe 113 ist an der Auflage 106 des Armkreuzes mit den Schrauben 118 befestigt. Die innere Habe ist mit einer axialen Bohrung 120 versehen und hat eine Schulter 121.
209810/11
Auf dieser Schulter und in der Axialbohrung 120 befindet sich ein Schlitten 123. Hit Schrauben ist an dem Schlitten 123 ein Ansatz 124 befestigt. Der Ansatz greift derart unter die Nabe 112, daß der Schlitten^hindert ist, aus der axialen Bohrung 120 herausgehoben zu werden. Hit dem Schraubengewinde.128 ist an dem Schlitten ein Ansatz 127 befestigt. Auf diesem Ansatz ist die Habe 130 des Kettenrades frei drehbar gelagert. Der Zahnkranz 131 ist an der Habe 130 mit den Bolzen 132 befestigt. An der Habe ist mit den Kopfschrauben 135 ein Rad 133 befestigt, das dazu dient, die Klemmbacken der Spannklanmern zu öffnen. Oberhalb des Rades 133 ist ein Federring 130 vorgesehen, der mit dem Bolzen 139 an dem Ansatz 127 befestigt ist.
Im folgenden wird der Aufbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung am Abgabeende des Spannrahmens unter Bezugnahme auf die Figuren 1, 9» 10, 11 und 12 beschrieben.
Zwei Querteile 141 und 142 sind mit ihren Enden an dem Ständer 143 und an dem Ständer 144 befestigt. In der Mitte ist ein Ständer 149 vorgesehen, der die Querteile 141, 142 in der lutte zwischen den Ständern 143, 144 unterstützt, Diese Ständer sind am Boden befestigt.
Eine Montageplatte 145 ist mit einer axialen öffnung 146 versehen und gleitend auf den Querteilen 141, 142 montiert. Eine frontseitige Führungsleiste 147 und eine rückwärtige Führungsleiste 148 sind an gegenüberliegenden Enden der Montageplatte 145 befestigt, un diese Platte bei Ihrer quer gerichteten,gleitenden Hin- und Herbewegung auf den Querteilen 141 und 142 zu führen.
Ein Getriebe 150 hat einen Flansch 151 und eine vertikal gerichtete Antriebswelle 152. Hit den Schrauben 153 ist
209810/114« BADoniGINAL
der Plansch 151 an der Hontageplatte 145 "befestigt. Eine Schiene 154 ara Ausgabeende der erfindungsgeniäßen Vorrichtung befindet sich auf der Schulter 155 a^ üer-Hontageplatte 145 und kann eine freie Schwenkbewegung ausführen. An dem Getriebe 150 ist ein Ansätζ 156 befestigt, durch den die Welle 152 durch eine Öffnung hindurchragt. Auf der Antriebswelle 152 ist die Habe 157 eines Kettenrades für die Drehbewegung befestigt. An der Habe 157 ist der Zahnkranz 160 mit den Schrauben 161 befestigt. Ein Rad 162 zur öffnung d-er Klemmbacken ist an der Habe 157 befestigt und dreht sich mit dieser. Obenauf ist ein Federring 163 vorgesehen, der mit dem Bolzen 164 an der Antriebswelle 152 befestigt ist.
In einer Hute 178 in der Montageplatte 145 befindet sich der vergrößerte Kopf 176 eines Gelenkstiftes 175. Der Stift 175 verbindet die am Abgabeende vorhandene Schiene 154 ait dem Schienenabschnitt 165e. Ein zweiter Gelenkstift 177 sit einem vergrößerten Kopf 178 befindet sich gleitend in einer Hute 179 der Hontageplatte 145. Der Stift 177 verbindet die endständige Schiene 154 schwenkbar mit dem Schienenabschnitt 65e«
In der wie oben beschriebenen Weise ist eine zweite Montageplatte 145a auf den Querteilen 141, 142 angebracht* In der Ilontageplatte 145a ist ein zweites Getriebe 150a mit einer vertikal gerichteten Antriebswelle befestigt. Die Schiene 154a ara Abgabeende ist auf der Platte 145a frei schwenkbar beweglich angebracht. Eine zweite Habe 157a ist auf der Welle 152a befestigt. An der Habe 157a ist der Zahnkranz 160a befestigt, J,n der Habe 157a ist auch das Had 162 sun öffnen der iCLerambacIren der Spannklatamern befestigt, Ein Federring 163a liegt auf der Welle 152a auf und ist mit den Bolsen 164a an dieser befestigt .
209810/1'Ua' BADORlOiNAV
In der Montageplatte 145a ist ein Gelenkstift 175a gleitend montiert» Der Stift 175a verbindet die endständlre Schiene 154a ait deia Sehienenabsclinltt 165e. Ein zweiter Gelenkstift 177a ist ebenso in der Platte 145a angebracht. Dieser Stift verbindet die Schiene 154a mit den Schleuenabsehnltt 65e.
Sine DiIt KeOnute versehene pfeile 190 ist drehbar an den gegenüberliegenden Enden der Getriebe 150 und 150a gelagert und verbindet die Getriebe (nicht dargestellt) wie eine gemeinsame ^ntrlebsverblndung miteinander. Ein nicht dargestellter Motor 1st mit dem Ende der !felle 190 verbunden. Dadurch werden die Wellen 152f 152a und die Zahnkränze 160* 160a und die Räder 162, 162a im Gleichklang eltelnander gedreht.
Tm folgenden wird auf die FIg. 1 Bezug genommen. Die Spindel 22a 1st mit zwei Abschnitten für voneinander unabhängige Rotation versehen. Ein Abschnitt 22b Ist mit einer Schraube 23a versehen. Der andere Abschnitt 22a Ist mit der Schraube 24a versehen. Me Enden der Spindeln 22a, 22b sind drehbar In dem -^ager 18a gehalten. Dieser Aufbau erlaubt es, das Had 133 fifr das Öffnen der KLenEfbackeo. unabhängig von dem Bad 133a zu justieren. Diese Ausführung ist vorgesehen, um die Sehienenabsciraltte &y und 65* zueinander genau einzustellen auf die Breite des Materials, das auf den einander gegenüberliegenden Selten durch die Spannklaramern Tl und 3?2 der Ketten 1 und 2 ergriffen werden soll.
Die Handräder 25, 25a können einzeln gedreht v/erden. Dadurch können die Sattelblöcke 403,JuHd 40c, 41c jeweils als Einheit zusammengenommen In lOlge eier gewinde 24a, 23a gegeneinander bewegt werden. Auf diese V/eise können die Sehienenabschnitte 65, 165 und 65* waä 165», jeweils als Einheit susamraengenoraraen, relativ zueinander In ihrer Lage verändert werden.
209810/1149
BAD ORIGINAL
Jede der:'Einheiten- bildet zwei einander gegenüberstehende relativ justierbare Endstücke für zwei endlose Ketten 1 und 2 rait Spannklamraern.
Das Handrad 25f wird dann gedreht, un die Räder 162, 162a für das Öffnen der Spannklanraern relativ zueinander entsprechend der Breite des Materials an dem Abgabeende der Gleise 1 und 2 der erfindungsgemäßen Vorrichtung einzustellen.
Dann werden die Handräder 25 zur Einstellung der Sättel 12, 12· und der Schienenabsclinitte relativ zueinander und in Bezug auf die Enden des Spannrahmens eingestellt. Durch die gelenkig miteinander verbundenen Schienenabsclinitte werden zwei einander gegenüberstehende Schienenwege gebildet.
Die Quetfceile 141, 142. werdenf wie vorangehend erwähnt an Ständern befestigt, die aa Boden fest angebracht sind. Die Bewegung der Wellen 152, 152a und der an Ausgabeende befindlichen Schienen 154, 154a zueinander und voneinander weg be\*irkt, daß die Schienenabsclinitte,die in den Sätteln 12, 12f gleitend montiert sind, in Richtung und weg von den Eingabeende des Spannrahaens und der Schienen 111 und 111a gleiten.
Die Mittenabstände zwischen den Gelenkstiften 175, 177 und der Vie lie 152 bleiben konstant, weil die Welle 152 in einer geraden Linie in Bezug auf die mit Keilnut versehene Welle 190 verläuft. Die Scäi3enena.bschnitte 65e und 165e schwenken un die Stifte 177 und 175 herum. Die Drehbewegung der Schiene 154 an Abgabeende auf der Montageplatte 145 ist vernachlässigbar.
2098 10/1 U9 BAD ORIGINAL
Die seitliche Stellung der Sättel 12, 12* -und die Wärme- : ausdehnung der Schienenabschnitte 65, 165 bewirkt, daß die Schienenabsehnitte 65 bis 65e und die Schienenabschnitte 165 bis 165® in variierend©!* Entfernungen relativ zueinander in ihren entsprechenden Sätteln 12 gleiten. Dabei bilden die Schienenabschnitte 65 bis 65© das Zuggleis und die Schienenabschnitte 165 Ms I65e das Rücklauf gleis. Die Schiene 111 wird um den Stift 103 gedreht? sowie der Scliienenabschnitt 65 auf den Stift 81 wirkt, Gleichzeitig wird die Schiene durch die Wirkung des Schionsnabsehnittes 165 auf den Stift 76 um den Stift 103 herum bewegt. Dementsprechend muß die Schiene 111 auf der Eingabeseite sich nicht nur drehen, sondern auch ί auf · deα Querteil 11a verschieben können. Auf diese V/eise kann sie auch unter dem Einfluss von Kräften,, die von den Schienenabschnitten 65? 165 relativ zueinander ausgeübt werden, in einer Gleichgewichtslage selbstjustiert werden. Auf diese Weise wird die lineare Entfernung für das Gleis der Kette von der Welle 152 zu der Welle 127 konstant gehalten. Dieses ist erforderlich, um eine Kette rait fest vorgegebener Länge verwenden zu können. Wenn sich die Schiene 111 nicht seitlich auf deia Querteil 11a verschieben könnte, würde ein Festklemmen und ein Bruch der Schienenabschnitte an den Sätteln eintreten«,
Im folgenden wird nunmehr auf die Figuren 17 und 18 Bezug genommen, in denen eine variierte Ausführungsforra des in den Figuren 2,3 und 14 dargestellten Sattels wiedergegeben ist. Es liegen zwei Unterschiede im Aufbau vor, erstens der Sattel 12 gemäß den Figuren 17 und 18 besteht aus zwei Teilen, statt aus einem Teil, so daß die Blöcke 40 und 41 unabhängig voneinander sind und zweitens, der Block 40 ist mit einer Mutter 54a versehen, so daß die Blöcke 40 und 41 durch die Umdrehung der Spindel 22 individuell bewegt werden können. Auf diese Art und Weise kann der Block 40 auf der Spindel 22 eine vom Block 41 unabhängige Entfernung haben, im Gegensatz zu der fesien Entfernung gemäß den Figuren 2 und 3. Einer der Blöcke 40 oder 41 kann daher
20981 0/ 1 UQ
auf der einen Seite der Ofenwand (nicht dargestellt) liegen, die sich dann zwischen den Blöcken 4O? 41 "befindet. Durch diese Ausführungsforra ist es möglich^ die Kette lait den Spannklammern auf ihrem Rückweg mit deta Block 41 außerhalb des Ofens verlaufen zu lassen, um die Kette abzukühlen.
In Bezug auf die !Figuren 2 und 17 sei bemerkt, daß eine vertikale Ebene X-X, welche durch die Prontfläche 71 verläuft auch durch das vertikale Zentrum des entspinnenden G-elenkstiftes 53 des SSbfenenabschnitts verläuft. Auf diese "Weise ist der Spalt zwischen benachbarten Schienenabschnitten an den Frontfläehen 71 bis zu einem absoluten Minium verringert, unabhängig von der voneinander abweichenden Richtung der Irontflächen 71 benachbarter Schienenabschnitte .
Dieser minimale Spalt vermindert das Geräusch, das üblicherweise-auftritt, wenn eine Spannklaimaer über einen derartigen Spalt zwischen den Prontflachen der Schienenabschnitte läuft. Damit ist die Vibration der Kette mit dem Spannklammern auf ein Minimum reduziert.
Es sei darauf hingewiesen, daß die beschriebenen und dargestellten Ausführungsformen einer Vorrichtung nach der Erfindung auch in veränderter T/eise ausgeführt werden können, ohne daß der Erfindungsgedanke der vorliegenden Erfindung verlassen wird.
209810/1149

Claims (1)

  1. PAiENlAlSPEÜCHE
    Vorrichtung zum seitlichen Strecken von bahnenförmigem Material, gekennzeichnet durch einen Rahmen mit einer Anzahl von Querteilen (11), die im Abstand nebeneinander angeordnet sind, durch eine Anzahl Sättel (12), von denen je zwei auf einem Querteil angeordnet sind und von denen jeder zwei Blöcke (40,41) mit je einer Nute (42,43,44; 49) aufweist, durch je einen Gelenkstift (53,53a) für jeden Block, wobei der vergrößerte Kopf (51»51a) eines Stiftes in der Uute des jeweiligen Blockes gleitend geführt verschiebbar angebracht ist, durch je eine Spindel an einem Querteil, wobei die Spindel zum einen Teil ein rechtsgängiges und zum anderen Teil ein linksgängiges Gewinde (23,24) aufweist und auf jedem der beiden Teile der Spindel je ein Sattel angeordnet ist, der mit einem Gewinde auf der Spindel und an dem jeweiligen Querteil gleitend verschiebbar geführt angebracht ist, wobei bei Drehung der Spindel die swei Sättel eines Querteiles aufeinander zu bzw. voneinander weg bewegt werden, durch eine Anzahl von Schienenabschnitten (65,165), wobei jeder Schienenabschnitt je ein-e Stiftbohrung (69,69a) an den gegenüberliegenden Enden und Ansätze (67,68) aufweist, mit denen aneinanderstoßende Schienenabschnitte mit einem durch die Bohrungen gesteckten Gelenkstift gegeneinander schwenkbar miteinander verbunden sind und zusammen mit dem Stift auf dem jeweiligen Block gleitend geführt verschiebbar sind, daß in jedem Schienenabschnitt eine Torderfläche (71) als Lauffläche für eine Kette ausgebildet ist und daß eine genügende Anzahl von Querteilen, Sätteln und Schienenabschnitten vorgesehen ist, die zwei einander gegenüberstehende Gleise mit endlosen Laufflächen für zwei endlose Ketten mit Spannklammern bilden, wobei jedes Gleis ein Zuggleis und ein Rücklaufgleis bildet, die voneinander einen Abstand haben, der durch
    209810/1149
    die gegebene Entfernung der Blöcke des .jeweiligen Sattels voneinander gegeben ist«
    ο Vorrichtung nach Anspruch 19 gekennzeichnet dadurch,, daß Tjmlenkgia&en mit die Kette umlenkenden Schienen (111 p 154 ) vorgesehen s±zid9 die mit den anstoßenden geraden Schienenabsehnitten (65,165) eines Saggleises und e'ines Rücklauf·= gleises durch Gelenkstifte (76S81S175S177) gelenkig verbunden sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2S gekennzeichnet dad"ureh2 daß die uiaXenlEem&en. Schienen (111) an dem einen End® des Rahmens schwenkbar angebracht sindo
    4. Vorrichtung nach Anspruch I9 2 oder 33 gekennzeichnet
    dadurch, daß die Achse des jeweiligen GeleoLkstiftes (53s 53a,76s81,175,177) in den Ebenen der Laufflächen aneinanderstoßender Schienenabschnitte liegto
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis As gekennzeichnet dadurch, daß an einem Ende der Vorrichtung parallel
    im Abstand voneinander und zu den anderen Querteilen
    (11) Querteile (11a,11b) und zwei Sättel (90) vorgesehen sind, die gleitend geführt verschiebbar auf dem ersten
    Querteil (11a) angeordnet sind, daß auf jedem dieser
    Sättel je ein Joch, je eine am Joch angeordnete Schiene
    (111), je ein Schlitten (123), je eine gelenkige Verbindung (103' zur Verbindung eines Schlittens mit einer
    Schiene, je ein Zahnkranz (131 mit Habe und je ein Rad
    (133) mit Habe zum Öffnen der Spannklammern der Kette
    angeordnet sind, wobei Zahnkranz und Rad auf dem Schlitten angebracht sind, daß die Spindel des zweiten Querteiles (11b) bezüglich des rechtsgängigen und des linksgängigen Teiles (23a,24a) voneinander getrennt 'ist., so
    daß sie unabhängig voneinander gedreht werden können,
    daß die vier Blöcke auf den beiden Spindelteilen paar-
    209810/1149
    weise unabhängig voneinander und paarweise zueinander und voneinander weg durch Spindeldrehung efe^ellbar sind und daß auf jedes Βίοοίε ein Gelenkstift vorgesehen ist, der je einen Schienenabsohnitt mit einer der beiden Schienen gelenkig verbindet, wodurch die beiden Zahnkränze zu je einem Ende des aus Zuggleis und Rücklaufgleis gebildeten endlosen Gleises ausgerichtet sind,
    Vorrichtung nach Anspruch 59 gekennzeichnet dadurch, daß sum Längenausgleich eines Gleises der jeweilige Sohlitten (123) in Längsrichtung des Gleises quer zum Querteil gleitend geführt verschiebbar ist.
    Vorrichtung nach einen der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß der Sattel auf einem Teil der Spindel (23 bzw, 24) aus zwei, voneinander getrennten Teilen mit je einem Block (40 bzw. 41) gebildet ist und bside Teile einzeln mittels jeweils einer Gewinde mutter (54 3 54a) von dea jeweiligen Spindelteil angetrieben auf dem jeweiligen Querstück gleitend geführt verschiebbar sind.
    2 C 9 8 1 Q / 1 1 A 9
    Le β rs e i t-
DE19712139120 1970-08-17 1971-08-04 Spannrahmen Pending DE2139120A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US6430370A 1970-08-17 1970-08-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2139120A1 true DE2139120A1 (de) 1972-03-02

Family

ID=22054998

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712139120 Pending DE2139120A1 (de) 1970-08-17 1971-08-04 Spannrahmen

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3727273A (de)
JP (1) JPS513837B1 (de)
CA (1) CA930142A (de)
DE (1) DE2139120A1 (de)
FR (1) FR2104453A5 (de)
GB (1) GB1324751A (de)

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS526872A (en) * 1975-07-03 1977-01-19 Du Pont Clip opening wheel with elastic rim
US4497096A (en) * 1981-11-09 1985-02-05 Marshall And Williams Company Tenter frame drive and method
US4970039A (en) * 1982-02-22 1990-11-13 Dayco Products, Inc. Elastomer-coated bias reinforcement fabric and method for making same
DE3443905C2 (de) * 1984-12-01 1987-01-22 Lindauer Dornier Gmbh, 8990 Lindau Kluppenkettenbahn für Spannkluppen mit Rollenlagerung in Spannrahmen
DE3602233C1 (de) * 1986-01-25 1987-04-09 Monforts Gmbh & Co A Kettenbahn einer Stoffbahnspannmaschine
US5590445A (en) * 1994-03-22 1997-01-07 Teikoku Seiki Kabushiki Kaisha Tape extension device for semiconductor producing apparatus and semiconductor producing apparatus with tape extension device
RU2168575C1 (ru) * 2000-09-28 2001-06-10 Московский государственный текстильный университет им. А.Н. Косыгина Устройство для ширения ткани
FR2862636B1 (fr) * 2003-11-26 2007-01-26 Saint Gobain Vetrotex Procede et dispositif de production de fils de verre.
US7093333B2 (en) * 2004-04-27 2006-08-22 Chun Chang Lee Fabric conveying guide rail
US7073237B1 (en) * 2005-12-06 2006-07-11 Parkinson Technologies, Inc. Tenter frame joint
US8037583B2 (en) * 2008-04-21 2011-10-18 Johnston Textiles, Inc. Systems and methods for fabricating biased fabric
DE102012025487A1 (de) 2012-12-20 2014-06-26 Brückner Maschinenbau GmbH & Co. KG Transportsystem, insbesondere Querreckanlage
WO2014094803A1 (de) * 2012-12-20 2014-06-26 Brückner Maschinenbau GmbH & Co. KG Reckanlage
CN104723546B (zh) * 2015-03-25 2017-04-05 华南理工大学 基于鞍形曲面过渡的薄膜无级双向拉伸方法
CN109629161A (zh) * 2019-02-26 2019-04-16 广东溢达纺织有限公司 拉幅机构及拉幅定型装置

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2147115A (en) * 1938-05-06 1939-02-14 Jr John H Williams Tenter machine
DE1504507B2 (de) * 1963-11-26 1971-06-24 Lindauer Dormer GmbH, 8990 Lin dau Vorrichtung zum querrecken thermoplastischer kunststoff bahnen
US3327367A (en) * 1964-12-15 1967-06-27 Artos Meier Windhorst Kg Apparatus for thermic treatment of textile materials
US3529332A (en) * 1968-06-14 1970-09-22 Bevis Ind Inc Tenter frame

Also Published As

Publication number Publication date
GB1324751A (en) 1973-07-25
US3727273A (en) 1973-04-17
CA930142A (en) 1973-07-17
FR2104453A5 (de) 1972-04-14
JPS513837B1 (de) 1976-02-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2139120A1 (de) Spannrahmen
DE1504611A1 (de) Maschinen zum Strecken von Gewebe-,Kunststoff- und Filmbahnen
DE1805753A1 (de) Foerderer
DE1934759A1 (de) Maschine zum Strecken von Gewebe-,Kunststoff- und Filmbahnen
DE2018199C3 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von mit flexiblen Folien kaschierten Hartschaumplatten insbesondere auf Polyurethanbasis
DE3152911C2 (de) Kontinuierlich arbeitende Presse zum Verpressen von Spanplattenbahnen, Faserplattenbahnen u.dgl. Preßgutbahnen
DE3432177A1 (de) Spannmaschine
DE2646703A1 (de) Foerderkette und damit ausgestatteter kettenfoerderer
DE1258338B (de) Vorrichtung zum Bewegen von Lasten
DE1436917B1 (de) vORRICHTUNG ZUM LÄNGSFALTEN EINER BAHN AUS FALTBAREM MATERIAL
DE2031903B2 (de) Gliederhandlauf für Fahrtreppen oder Personenförderbänder
DE664016C (de) Gelenk fuer Foerdermittelfuehrungen, insbesondere fuer Spannkettenfuehrungen von Textilveredelungsmaschinen
DE1504581C3 (de) Vorrichtung zum Strecken von Gewebe- oder Kunststoffbahnen
DE586798C (de) Vorrichtung zum Einnadeln von Geweben fuer Spannmaschinen
DE3131594C2 (de) Kluppenkettenbahn
DE926752C (de) Zusammenklappbarer Kinderlaufstall mit einem zweiteiligen, aufklappbaren Fussboden
DE1579573C3 (de) Einrichtung zum Rupfen von Geflügel
CH667479A5 (de) Breithalter fuer schlauchware.
DE543975C (de) Vorrichtung zum Einnadeln von Geweben an Spannmaschinen
AT166968B (de) Fugenleimmaschine
DE2317813C3 (de) Transportkette für Textil-Spannmaschinen
DE1560963C (de) Fur eine flache Kulierwirkmaschine System Cotton, bestimmter Fadenfuhreran
DE1504581B2 (de) Vorrichtung zum Strecken von Gewebe- oder Kunststoffbahnen
DE1802453B2 (de) Vorrichtung zum recken von kunststoff- oder gewebebahnen
DE1434753C (de) Vorrichtung zum senkrechten und/ oder waagerechten und/oder geneigten Transport von Fahrzeugen, insbesondere in Garagen

Legal Events

Date Code Title Description
OHW Rejection