DE2139123A1 - Klebestiftbehaelter - Google Patents

Klebestiftbehaelter

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DE2139123A1
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piston
base
spindle
threaded spindle
glue stick
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DE2139123A
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DE2139123C3 (de
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Herbert Dipl Ing Ervens
Georg Dipl Ing Thesing
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Henkel AG and Co KGaA
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Henkel AG and Co KGaA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/76Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing fluent contents by means of a piston
    • B65D83/761Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing fluent contents by means of a piston the piston being actuated by a screw-shaft
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D40/00Casings or accessories specially adapted for storing or handling solid or pasty toiletry or cosmetic substances, e.g. shaving soaps or lipsticks
    • A45D40/02Casings wherein movement of the lipstick or like solid is a sliding movement
    • A45D40/04Casings wherein movement of the lipstick or like solid is a sliding movement effected by a screw
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43MBUREAU ACCESSORIES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B43M11/00Hand or desk devices of the office or personal type for applying liquid, other than ink, by contact to surfaces, e.g. for applying adhesive
    • B43M11/06Hand-held devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • 1'Klebestifttehtilter" Die Erfindung betrifft einen Klebestiftbehälter mit aufschiebbarcr Kappe, einem als Drehgriff ausgebildeten Sockel, mit dem eine Gewindespirdel verbunden ist, und einem axial bewegbaren Mitnehmerl;olben sowie Dichtungen zwischen den bewegten Teilen.
  • Klebestiftbchälter sind beispielsweise aus dem DBGM 6 934 901 bekannt. Diese bekannte Konstruktion weist jedoch in der Praxis gelegentlich eine nicht ausreichende Dichtwirkung an der gelenlartigen Verbindung des Sockels mit der Hülse auf, welche daher rührt, daß an dieser Stelle eine relativ gute Verdrehbarkeit gewährleistet sein muß, und deshalb die Pressung der zusammengehörigen Teile aufeinander nicht zu stark sein darf. Bekanntlich muß auf eine gute Dichtigkeit des Behälters wegen der Gefahr des Austrocknens des Klebstoffs besonders geachtet werden.
  • er Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, den bekannten Klcbstoffbehälter so zu verbessern, daß die Dichtwirkung zwischen dem Sockel und der Hülse auch unter dem Gesichtspunkt einer relativ preisgünstigen Massenherstellung sicher gewährleistet ist.
  • Dic Lösung dieser Aufgabe besteht in einem Klebestiftbehälter mit aufschiebbarer Kappe, mit einem- als Drehgriff ausgebildeten Sockel und einer damit einteilig verbundenen und von einer Hülse umgebenen Gewindespindel sowie einem auf die Gewindespindel aufgesetzten, mittels Nut und Feder axial bewegbaren, hohlen Mitnehmerkolben, dessen Boden Löcher und dessen zylindrische Innenwand Wülste jeweils in Ein- oder Mehrzahl besitzt sowie Dichtungen zwischen den bewegten Teilen. Der erfindungsgemäße Behälter ist dadurch gekennzeichnet, daß der Hülsenboden konisch nach innen eingezogen ist und einen an den Boden angeformten, koaxialen hohlzylindrischen Ansatz mit Dichtrippen besitzt, welche mit dem anliegenden Teil der Gewindespindel in dichtendem Eingriff stehen, und daß sich ferner die Spindel in der Nähe des Bodens, eine Hubbegrenzung des Kolbens bildend, konisch verjüngt.
  • Die Erfindung beruht auf der Beobachtung, daß die übliche Ausgestaltung eines ebenen Hülsenbodens, herstellungsbedingt infolge Verziehens, nicht die erforderliche Maßhaltigkeit an den kritischen Stellen aufweist, welche die Dichtung bewirken sollen. Die Schwierigkeit konnte erfindungsgemäß durch das konische Einziehen des ISfilsenbodens nach innen überraschend beseitigt werden. Der erfindungsgemäße konische Hülsenboden verhindert darüber hinaus auch sonst auftretende Schrumpferscheinungen an der Hülse. Diese bekannten Erscheinungen könne.
  • zu Schwierigkeiten beim Bedrucken der Hülse führen.
  • Die eigentliche Dichtung wird nunmehr durch einen koaxialen, an den Ilülsenboden angeformten, hohlzylindrischen Ansatz mit Dichtrippen bewirkt, welcher mit dem anliegenden Teil der Gewindespindel in dichtendem Eingriff steht.
  • Es zeigte sich, daß durch dicse Anordnung herstellungsbedingte Verwerfungen des Ilülsenbodens mit den daraus resultierenden Undichtigkeiten vermieden werden können.
  • Bei den bekannten Klebestiftbehältern kann es ferner durch zu weites Zurückdrehen des Klebestiftes in die Hülse ebenfalls zu einer elastischen Verformung des Hülsenbodens im Bereich der Dichtung mit dem Sockel kommen. Auch hierdurch wird die Dichtwirkung beeinträchtigt, unter Umständen sogar ganz aufgehoben.
  • Erfindungsgemäß wird diese Scllwierigkeit dadurch behoben, daß die Spindel in der Nähe des Bodens, eine Hubbegrenzung des Kolbens bildend, konisch verjüngt ist. Gegen diesen Konus läuft der Kolben beim Zurückdrehen auf und kann dadurch nicht mehr auf den Hülsenboden drücken und diesen verformen.
  • In den folgenden Abbildungen ist der erfindungsgemäße Behälter beispielhaft dargestellt.
  • Figur 1 zeigt einen Längsschnitt durch den Klebestiftbehälter.
  • Figur 2 zeigt einen vergrößerten Ausschnitt der Umgebung des Mitnehmerkolbens.
  • Figur 3 zeigt einen Querschnitt durch den Klebestiftbehälter längs der Linie III - III in der Figur 1 Der als Drehgriff ausgebildete Sockel 1 ist mit der Gexçindespindel 2 einteilig verbunden. Die Spindel 2 ist ihrerseits von der Hülse 3 umgeben. Die Hülse 3 ist nach oben durch die abnehmbare Kappe 9 verschlossen. Auf der Spindel 2 ist der Mitnehmerkoiben 4 axial bewegbar montiert. Der Kolben 4wird mittels Nut 5 und Feder 6 in der Hülse 3 geführt. Der Kolben 4 besitzt in seinem Boden Luftlöcher 7, die der Erleichterung des Eingießens der zunächst flüssigen Klebstoffmasse dienen.
  • Der Kolben 4 besitzt ferner an seiner zylindrischen Innenrad Wülste 8, welche den Klebstoffstift 10 verankern.
  • Der Boden 11 der Hülse 3 ist konisch nach innen eingezogen.
  • Ferner ist an dem Boden 11 der zylindrische Ansatz 12 angefonnt, welcher Dichtrippen 13 besitzt, die mit dem anliegenden Teil 14 der Spindel 2 in dichtendem Eingriff stehen.
  • Die Spindel 2 erweitert sich konisch bei 15 in der Nähe des Bodens, eine Hubbegrenzung des Kolbens 4 bildend.
  • Das Befüllen des Behälters mit Klebstoff geht folgendermaßen vor sich. In dem Innenraum 16 (Figur 2) des Kolbens 4 taucht die Ringdüse 17 des nicht gezeichneten Füllorgans. Beim Beginn des Befüllens verdrängt der zunächst flüssige Klebstoff die Luft aus dem Raum 16 des Kolbens 4 durch die Bohrungen 7 im Boden des' Kolbens 4. Die Luft strömt durch in der- Wand des Kolbens 4 angebrachte Umleitkanäle 18(Figur 3) nach oben aus der Hülse 3 heraus. Hach Beendigung des P0llvorganges wird die Ringdüse ir nach oben be"¢zegt. Eine eventuelle Blockierung der Umleitkanäle 18 durch enfließenden Klebstoff bleibt dann ohne Einfluß Die sich bei 15 konisch erweiternde Spindel besitzt in diesem Bereich Arretierungsnocken 20 (Figur 2)> welche mit entsprechend geformten Nocken 19 am Boden des Kolbens 4 korrespondieren.
  • Durch den gegenseitigen Eingriff dieser Nocken beim Zurückdrenen des Kolbens 4 wird eine Beschädigung der Spindel 2 infolge Oberdrehens ausgeschlossen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche
    C Klebestiftbellidlter mit aufsciiiebbarer Kappe, mit einem als Drehgriff ausgebildeten Sockel und einer damit einteilig verbundenen und von einer Hülse umgebenen Gewindespindel sowie einem auf die Gewindespindel aufgesetzten, mittels Nut und Feder axial bewegbaren, hohlen Mitnehmerkolben, dessen Boden Löcher und dessen zylindrische Innenwand Wülste jeweils in Ein- oder Mehrzahl besitzt, sowie Dichtungen zwischen den bewegten Teilen, dadurch gekennzeichnet, daß der I-kilsenboden (11) konisch nach innen eingezogen ist und einen an dem Boden (11) angeformten, koaxialen hohlzylindrischen Ansatz (12) mit Dichtrippen (13) besitzt, welche mit dem anliegenden Teil der Gewindespindel (2) in dichtendem Eingriff stehen, und daß sich ferner die Spindel (2) in der Nähe des Bodens (bei 15), eine Hubbegrenzung des Kolbens (4) bildend konisch verjüngt.
  2. 2. Klebestiftbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (4) Luftlöcher (7) sowie an der Wand angebrachte Luftumleitkanäle (18) besitzt.
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DE2139123B2 DE2139123B2 (de) 1979-01-04
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