DE2139128A1 - Schaumstoffgepolstertes sitzmoebelstueck - Google Patents

Schaumstoffgepolstertes sitzmoebelstueck

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DE2139128A1
DE2139128A1 DE19712139128 DE2139128A DE2139128A1 DE 2139128 A1 DE2139128 A1 DE 2139128A1 DE 19712139128 DE19712139128 DE 19712139128 DE 2139128 A DE2139128 A DE 2139128A DE 2139128 A1 DE2139128 A1 DE 2139128A1
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Germany
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pipe socket
piece
underframe
seating furniture
furniture according
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DE19712139128
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Hans Ell
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Kusch and Co Sitzmoebelwerke GmbH and Co KG
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Kusch and Co Sitzmoebelwerke GmbH and Co KG
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/02Dismountable chairs
    • A47C4/028Upholstered chairs, e.g. metal, plastic or wooden chairs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/02Seat parts
    • A47C7/18Seat parts having foamed material included in cushioning part

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description

  • Schaumstoffgepolstertes Sitzmöbelstück Die Erfindung bezieht sich auf schaumstoffgepolsterte Sitzmöbelstücke, vorzugsweise Anbausitzmöbelstücke sowie auf Verbindungen bei Sitzschalen generell.
  • Die Massenfertigung von Sitzmöbelstücken dieser Art ist kostspielig, da dieselben aus vielen Einzelteilen bestehen, die spezielle Fertigungsinaschinen sowie umfangreiche und zeitraubende Herstellungsarbeitsgänge und Montagearbeiten erfordern.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Sitzinöbelstück zu schaffen, das vorzugsweise als Anbausitzmöbelstück und iiontagesitziaöbelstück ausgebildet ist und aus wenigen Einzelteilen besteht, die billig hergestellt und sch-nell zusainmengebaut werden können.
  • Die Erfindung besieht demgemäß im wesentlichen in einem schaunstoffgepolsterten Sitzmöbelstück, das ein Untergestell aufweist, auf das Sitze, Rückenlehnen sowie Armlehnen unterschiedlicher Abmessungen aufsteckbar sind. Die Steckverbindungen weisen jeweils ein am Untergestell angeordnetes Rohrstutzenelement sowie ein im Sitz- bzw. Lehnenteil angeordnetes Rohrbuchsenelement auf, mit dem der Sitz-bzw. der Behnenteil auf das Rohrstutzenelement am Untergestell aufgesteckt wird. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung können die Steckverbindungen auch jeweils durch ein am Untergestell angeordnetes Rohrbuchsenelement sowie ein im Sitz- bzw. Lehnenteil angeordnetes Rohrstutzenelement gebildet werden, das zur Befestigung des Sitz- bzw. Lehnenteils am Untergestell in das an demselben befindliche Rohrbuchsenelement eingesteckt wird. Sitz- bzw. Behnenteil werden mit mindestens zwei Steckverbindungen am Untergestell befestigt. Die Steckverbindungen können aus Rundrohrelementen, quadratischen oder konischen Rohrelementen bzw. massiven konischen Bauelementen bestehen.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der erfindung werden die ßteckverbindungen durch Sicherungselemente, beispielsweise Stifte, Madenschrauben, Federn, Keile o.dgl.
  • gesichert.
  • Nach einem weiteren wesentlichen Merkmal der Erfindung ist das Einzelsitzmöbelstück als Anbaumöbelstück ausgeblldet, das beispielsweise zu Sitzbankreihen beliebiger Länge zusammengebaut werden kann. Zu diesem Zweck besteht das Untergestell des Einzelsitzmöbelstückes aus zusammensetzbaren Gestelltauteilen, die jeweils einen Mittelsteg mit auf beiden Langseiten desselben im Abstand voneinander angeordneten Rohrstutzen- bzw. Rohrbuchsenelementen zur Befestigung von Sitzen und lehnen unterschiedlicher Abmessungen aufweisen, und der Mittelsteg der Gestellbauteile ruht auf Tragstützen, die gegebenenfalls mit einem Standelement, beispielsweise einer Standleiste, versehen sind.
  • Die Gestellbauteile des Untergestells werden in vorteilhafter Weise mittels einer Steckverbindung zusammengesetzt, die jeweils aus dem als Rohrstutzenelement ausgebildeten Mittelsteg des einen Gestellbauteils und dem als Rohrbuchsenelement aus gebildeten Mittelsteg des anderen Gestellbauteils besteht.
  • Gemäß einem weiteren kennzeichen der Erfindung weist der Sitzteil als Versteifungseinlage einen Rohrrahmen mit Wellenfedern auf, der in formgeschäumtem Weichschaumstoff oder Hartkunststoff bzw. Hartschaum eingeschäumt ist und mittels seiner Seitenrahmen auf.die entsprechenden Rohrstutzen am Untergestell aufsteckbar ist.
  • Bei einer abgeänderten Ausführungsform des Sitzteiles besteht die in Weichschaumstoff eingeschäumte Versteifungseinlage aus einem glatten oder ausgemuldeten SperrholzpreB-teil mit seitlichen Verstärkungskeilen, auf denen jeweils ein Rohrbuchsenelement bzw. ein Rohrstutzenelement der Steckverbindung angeordnet ist, sowie einer auf der Rückseite befestigten Verstärkungsleiste, die auf ihrer Langseite mit einer dem Mittelsteg des Untergestells angepaßten Ausnehmung und an den Enden jeweils mit einer an das Rohrbuchsen- bzw. Rohrstutzenelement auf- dem Verstärkungskeil anschließenden Durchtrittsöffnung für die am Mittelsteg des Untergestells befestigten Rohrstutzen- bzw. Rohrbuchsenelemente der Steckverbindung versehen ist.
  • In weitererAusgestaltung der Erfindung weist die Rückenlehne als Versteifungseinlage einen U-förmigen Rohrrahmen mit Wellenfedern auf, der in formgeschäumtem Weichschaumstoff eingeschäumt und mit Rohrbuchsen- bzw. Rohrstutzenelementen versehen ist, mittels derer die Rückenlehne auf bzw. in die entsprechenden Rohrstutzen-bzw. Rohrbuchsenelemente am Untergestell auf- bzw. einsteckbar ist. Zur Versteifung der Rückenlehne dient eine am vorderen Sunde der Rohrbuchsen-bzw. Rohrstutzenelemente angeordnete Verstärkungsleiste, die auf ihrer Langseite mit einer dem Mittelsteg des Untergestells angepaßten Ausnehmung versehen ist.
  • Das erfindungsgemäße Sitzmöbelstück zeichnet sich durch folgende Vorteile aus: Verwendung weniger einfach und billig herstelibarer Einzelteile, schneller und einfacher Zusammenbau sowie Abbau durch Zusammenstecken der Einzelteile, einfache erstellung von Sitzmöbeln mit unterschiedlichen Maßen, Herstellung von Sitzbänken oder Stuhlreihen durch die Ausbildung des Sitzmöbelstückes als Anbaumöbel sowielheichte Transportfähigkeit des auseinandergenommenen Sitzmöbelstückes.
  • Die Erfindung wird nunmehr anhand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt Fig. 1 einen Querschnitt des erfindungsgemäßen Sitzmöbelstückes, Fig. 2 die Vorderansicht des Sitzmöbelstückes nach Fig. 1, Fig. 3 die perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform einer Versteifungseinlage für den Sitzteil, Fig. 4 die perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform einer Versteifungseinlage für den Sitzteil, Fig. 5 die perspektivische Ansicht einer Versteifungseinlage für die Rückenlehne, wobei die Außenmaße der Rückenlehne striehpunktiert dargestellt sind, Fig. 6 einen Längsschnitt durch eine Steckverbindung mit einem Sicherungselement in vergroßerter Darstellung, Fig. 7 die teilweise geschnittene Vorderansicht des aus zwei Gestellbauteilen zusammengesetzten Untergestells für das Sitzmöbelstück nach den Fign. 1 und 2, während die Figp. 8 bis 21 verschiedene Ausfuhrungsformen des er findungsgemäßen Sitzmöbelstückes veranschaulichen.
  • Das Sitzmöbelstück gemäß Fig. 1 besteht in wesentlichen aus einem Untergestell bzw. Grundrahmen 1, einem Sitzteil 2, sowie einer Rückenlehne 3. Bas untergestell 1 ist aus zwei Gestellbauteilen 4 > mittels einer Steckverbindung zusammengesetzt, wobei die Gestellbauteile 4, 5 jeweils einen Mittelsteg 6 mit auf beiden Langseiten desselben im Abstand voneinander angeordneten Rohrstutzen 7 aufweisen. Der Mittelsteg 6 eines jeden Gestellbauteilæ 4, 5 ruht auf einer Tragstütze 8, die mit einer Standleiste 9 versehen ist. Außer den beiden Tragstützen 8 des aus den beiden Gestellbauteilen 4, 5 zusammengesetzten Untergestells 1 kann in Höhe der Steckverbindung eine zusätzliche Tragsttltze 1Q vorgesehen sein. Die Steckverbindung ür den Zusammenbau der beiden Gestellbauteile 4, 5 wird durch das als Rohrstutzen 11 ausgebildete freie lande des Mittelsteges 6 des Gestellbauteils 4 sowie den als Rohrbuchse 12 ausgebildeten Mittelsteg 6 des Gestellbauteils 5 gebildet.
  • Der Sitzteil 2 weist als Versteifungseinlage ein in Fig. 3 dargestelltes, in Weichschaumstoff 13 eingeschäumtes Sperrholzpreßteil 14 auf mit einer Sitzmulde 15, seitlichen Verstärkungskeilen 16, auf denen jeweils eine Rohrbuchse 17 mit zwei Laschen 18 befestigt ist, sowie mit einer auf der Rückseite befestigten Verstärkungsleiste 19, die auf ihrer Langseite mit einer dem Mittelsteg 6 des Untergest£1læ 1 angepaßten Ausnehmung 20 und an den Enden Jeweils mit einer an die Rohrbuchse 17 auf dem Verstärkungskeil 16 anschließenden Durchtrittsöffnung 21 für die am Mittelsteg 6 des Untergestells 1 befestigten Rohrstutzen 7 der Steckverbindung versehen ist.
  • Fig. 4 zeigt eine weitere AusSührurlgsform einer Verstärkungseiniage für das Sitzteil 2 in Form eines Rohrrahmens 22 mit Wellenfedern 23, der in formgeschäumtem, kalthärtender Weichschaumstoff eingeschäumt wird und mittels seiner Seitenrahmen 24, 25 auf die entsprechenden Rohrstutzen 7 am Untergestell 1 aufsteckbar ist.
  • Die Rückenlehne 3 gemäß den Fign. 1 und 5 besitzt als Versteifungseinlage einen U-förmigen Rohrrahmen 26 mit sWellenfedern 23, der in formgeschäumtem Weichschaumstoff 13 eingeschäumt und mit Rohrbuchsen 17 versehen ist, mittels derer die Rückenlehne 3 auf die entsprechenden Rohrstutzen 7 am Untergestell aufsteckbar ist. Am vorderen sunde der Rohrbuchsen 17 des Vereteifunsrahmens 26 für die Rückenlehne 3 ist eine Verstärkungsleiste 27 angeordnet, die1auf ihrer Langseite mit einer dem Mittelsteg 6 des Untergestells 1 angepaßten Ausnehmung 28 versehen ist. Sitz- und Rückenlehnenpolster sind mit einem Stoffbezug bezogen, der an einer geeigneten Stelle mit einem Reißverschluß versehen ist, um den Bezug wechseln zu können.
  • Zum Zusammenbau der Sitzbank gemäß Fig. 1 werden zunächst die Gestellbauteile 4, 5 zusammengesteckt und mittels eines nicht dargestellten Stiftes gegen Lösen gesichert. Anschließend werden zwei Sitz teile 2 und zwei Rückenlehnen 3 mittels ihrer Rohrbuchsen 17 auf die Rohrstutzen 7 am Mittelsteg 6 des Untergestells 1 derart aufgesteckt, daß die Verstärkungsleisten 19 der Sitzteile 2 mit ihrer Ausnehmung 20 und die Verstärkungsleisten 2/ der Rückenlehnen 3 mit ihrer Ausnehmung 28 fest am Mittelsteg 6 des untergestells 1 anliegen.
  • Zur Sicherung der Steckverbindung zwiscllen Sitzteil 2 und Untergestell 1 dient ein Sicherungsstift 29, der von unten in eine das Sperrholzpreßteil 14, die seitlichen Verstärkungskeile 16 sowie die Rohrbuchsen 17 auf den Verstärkungskeilen 16 und den in diesen befindlichen Rohrstutzen 17 durchsetzende Bohrung eingeschraubt wird. Zur Sicherung der Steckverbindung zwischen Rückenlehne 3 und Untergestell 1 dient ein Keil 30 aus Lunststoff, der in den Rohrbuchsen 17 am Rohrrahmen 26 der Rückenlehne 3 befestigt ist und über den die Rohrstutzen 7 am Untergestell 1 geschoben werden, derart, daß die Rohrstutzen 7 straff in den Rohrbuchsen 17 sitzen (Fig. 6).
  • In den Fign. 8-21 sind verschiedene Ausführungsformen des ertineungsgemalsen Sitzmobelstückes aargestellx, wobei jedoch im unterschied zu der Ausführungsform gemäß Big. 1 Sitz und Slne durch Einstecken der an ihren Verstärkungseinlagen angeordneten Rohrstutzen 31 in ents)rechende Rohrbuchsen 32 am Untergestelg1 an demselben befestigt werden. Bei der in Fig. 2 dargestellten Sitzbank ist es ohne weiteres möglich, Armlehnen 53 ebenfalls mittels Steckverbindungen anzubringen.
  • Die Erdindung betrifft auch Äbänderungen der im beiliegenden Patentanspruch 1 umrissenen Ausführungsform und bezieht sich vor allem auch auf sämtliche Ertindungsmerkmale, aie im einzelnen -- oder in hombinatiot -- in der gesamten Beschreibung und Zeichnung offenbart sind.
  • Patentansprüche

Claims (14)

  1. Patentansprüche 0 Schaumstoffgepolstertes Sitzmöbelstück, insbesondere Anbausitzmöbelstück, gekennzeichnet durch ein Untergestell (1), auf das Sitze (2), Rückenlehnen (3) sowie Armlehnen (33) unterschiedlicher Abmessungen aufsteckbar sind.
  2. 2. Sitzmöbelstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindungen Jeweils ein am Untergestell (1) angeordnetes Rohrstutzenelement (7) sowie ein im Sitz- bzw.
    Lehnenteil (2 bzw. 3) angeordnetes Rohrbuchsenelement (17) aufweisen, mit dem das Sitz- bzw. Lehnenteil (2 bzw. 3) auf das Rohrstutzenelement (7) am Untergestell (1) aufgesteckt wird.
  3. 3. Sitzmöbelstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindungen Jeweils ein am Untergestell (1) angeordnetes Rohrbuchsenelement (32) sowie ein im Sitz- bzw.
    Lehnenteil (2 bzw. 3) angeordnetes Rohrstutzenelement (31) aufweisen, das zur Befestigung des Sitz- bzw. Lehnenteils (2 bzw. 3) am Untergestell (1) in das an demselben befindliche Rohrbuchsenelement (32) eingesteckt wird.
  4. 4. Sitzmöbelstück nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Sitz- bzw. Lehnenteil (2 bzw. 3) mit mindestens zwei Steckverbindungen (7,17; 31,32) am Untergestell (1) befestigbar sind.
  5. So Sitzmöbelstück nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindungen (7,17; 31,32) aus Rundrohrelementen bestehen.
  6. 6. Sitzmöbelstück nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,- daß die Steckverbindungen aus quadratischen Rohrelementen bestehen.
  7. 7. Sitzmöbelstück nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindungen aus konischen Rohrelementen bzw. massiven konischen Bauelementen bestehen.
  8. 8. Sitzmöbelstück nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindungen (7, 17; 31,32) durch Sicherungselelente, beispielsweise Stifte (29), Madenschrauben, Pedern, Keile (30) o,gl., gesichert werden.
  9. 9. Sitzmöbelstück nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch ein aus einzelnen Gestellbauteilen (4,5) zusammensetzbares Untergestell (1), das einen Mittelsteg (6) mit auf beiden Langseiten desselben im Abstand voneinander angeordneten Rohrstutzen- bzw. Rohrbuchsenelementen (7 bzw. 32) aufweist,- wobei der Mittelsteg (6) auf Tragstützen (8) ruht, die gegebenenfalls mit einem Standelement, beispielsweise einer Standleiste (9), versehen sind.
  10. 10. Sitzmöbelstück nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gestellbauteile (4,5) des Untergeetells (1) mittels einer Steckverbindung zusammensetzbar sind, die Jeweils durch den als Rohrstutzenelement (11) ausgebildeten Mittelsteg (6) des einen Gestellbauteils (4) und den als Rohrbuchsenelement (12) ausgebildeten Mittelsteg (6) des anderen Gestellbauteils (5) gebildet wird.
  11. 11. Sitzmöbelstück nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitzteil (2) als Versteifungseinlage einen Rohrrahmen (22) mit Wellenfedern (23) aufweist, der in formgeschäumtem Weiahschaumstoff (13) bzw.
    Hartschaum eingeschäumt ist und mittels seiner Seitenrahmen (24,25) auf die entsprechenden Rohrstutzen (7) am Untergestell (1) aufsteckbar ist.
  12. 12. Sitzmdelstück nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitzteil (2) als Versteifungseinlage ein glattes oder ausgemuldetes, in Weichschaumstoff (13) bzw. Hartschaum eingeschäumtes Sperrhol-zpreßteil (14) mit seitlichen Verstärkungskeilen (16), auf denen Jeweils ein Rohrbuchsenelement (17) bzw. ein Rohrstutzenelement (31) der Steckverbindung angeordnet ist, sowie mit einer auf der Rückseite befestigten Verstärkungsleiste (19) aufweist, die auf ihrer Langseite mit einer dem Mittelsteg (6) des Untergestells (1) angepaßten Ausnehmung (20) und an den Enden jeweils mit einer an das Rohrbuchsen- bzw. Rohrstutzenelement (17 bzw. 31) auf dem Verstärkungskeil (16) anschließenden Durchtrittsöffnung (21) für die am Mittelsteg (6) des Untergestells (1) befestigten Rohrstutzen-bzw. Rohrbuchsenelemente (7 bzw. 32) der Steckverbindung versehen ist.
  13. 15. Sitzmöbelstüok nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückenlehne (3) als Verstärkungaeinlage einen U-förmigen Rohrrahmen (26) mit Wellenfedern (23) aufweist, der in formgeschäumtem Weichschaumstoff (13) bzw. Hartschaum eingeschäumt und mit Rohrbuchsen - bzw. Rohrstutzenelementen (17 bzw. 31) versehen ist, mittels derer die Rückenlehne (3) auf bzw. in die entsprechenden Rohrstutzen- bzw. Rohrbuchsenelemente (7 bzw. 32) am Untergestell (1). auf- bzw. einsteckbar ist.
  14. 14. Sitzmöbelstück nach Anspruch 13, dadurch gekennu zeichnet, daß am vorderen Ende der Rohrbuchsen- bzw. Rohrstutzenelemente (17 bzw. 31) der Rückenlehne (3) eine Verstärkungsleiste (27) angeordnet ist, die auf ihrer Langseite eine dem Mittelsteg (6) des Untergestells (1) angepaßte Ausnehmung (28) aufweist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4776635A (en) * 1986-06-27 1988-10-11 Alsthom Modular seat for railway cars

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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