DE2139144A1 - Transistorisierter elektronischer Schalter - Google Patents
Transistorisierter elektronischer SchalterInfo
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Description
2139U4
Anmelderin; Stuttgart, den 2.August 1971
Hughes Aircraft Company P 2J69 S/kg
Centinela Avenue and Teale
Street
Culver City, Calif., V.St.A.
Transistorisierter elektronischer Schalter
Die Erfindung bezieht sich auf einen transistorisierten elektronischen Schalter mit einem Schalttransistor, dessen
Kollektor über die Primärwicklung eines Rückkopplungs-Stromtransformators
mit einem Verbraucher verbunden ist, und einem Steuertransistor, dessen Basis der Steuerstrom
zugeführt wird, dessen Emitter mit der Basis des Schalttransistors und dessen Kollektor mit dem einen Ende der
Sekundärwicklung des Eückkopplungs-Stroiitransformators
verbunden iet» '
2098087170
Ein solcher elektronischer Schalter, der zum Schalten des Ladestromes eines Impulsformers dient, ist aus der
US-PS 3 219 844 bekannt. Bei diesem bekannten elektronischen
Schalter ist das zweite Ende der Sekundärwicklung des Rückkopplungs-Stromtransformators mit dem Emitter
des Schalttransistors verbunden, und.zwar sind sowohl dieser Emitter als auch das zweite Ende der Sekundärwicklung
an Masse gelegt. Infolgedessen bleibt der Steuertransistor wirkungslos, solange der Schalttransistör
gesperrt ist und der Rückkopplungs-Steuertransformator nicht von einem Strom durchflossen wird· Demnach
muß der Basis des Schalttransistors unmittelbar ein Steuerimpuls zugeführt werden, um den Schalttransistor
in den leitenden Zustand zu bringen. Außerdem ist es erforderlich, auch der Basis des Schalttransistors
einen Steuerimpuls zuzuführen, damit der Steuertransistor in den leitenden Zustand versetzt werden kann,
wenn sein Kollektor über die Sekundärspule des Rückkopplungs-Stromtransformators
eine Spannung erhält· Die Notwendigkeit, zwei verschiedene Steuerimpulse verwenden
zu müssen, stellt einen erheblichen Nachteil des bekannten elektronischen Schalters dar· Außerdem tritt
beim Einschalten des bekannten Schalters ein erheblicher Leistungsverlust auf, weil der Steuertransistor nicht
bereits zu Beginn des Einschal tens zur Wirkung kommt·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile des bekannten elektronischen Schalters zu vermeiden·
Diese Aufgabe wird auf überraschend einfache Weise dadurch gelöst, daß das andere Ende der Sekundärwicklung
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"*"· 2139U4
don Rückkopplungs-Stromtransformators mit dem Kollektor
des Schalttransistors verbunden ist·
v ι
Bei dem erfindungsgemäßen elektronischen Schalter bilden
die beiden Transistoren im Einschaltmoment eine hochwirksame Darlington-Schaltung4 bei der auch der Steuertransistor
schon eine hohe Stromverstärkung aufweist, so daß der Leistungsverlust im Augenblick des Einschaltens
auf ein Minimum reduziert wird· Nach dem Einschalten ermöglicht es dann die Stromrückkopplung, den Schalttransistor
in einem großen Bereich des Laststromes iri Sättigung zu halten, ohne daß ein üeistungsverlust durch
eine Übersteuerung der Basis des Schalttransistors für geringe Pegel des Laststromes auftritt· Außerdem genügt
es, dem erfindungsgemäßen Schalter ein einziges Steuersignal an der Basis des Steuertransistors zuzuführen·
Der erfindungsgemäße elektronische Schalter ist besonders zum Schalten des Ladestromes für Impulsformer bestimmt,
wie sie gewöhnlich zur Erzeugung von Hochleistungsimpulsen, beispielsweise für Radargeräte und Laser benötigt werden.
Solche Impulsformer werden zunächst aus einer Gleichspannungsquelle geladen und dann schnell in einen Verbraucher
entladen. Zur Einsparung von Leistung wird eine wirksame Schaltungsanordnung zum Laden des Impulsformers benötigt.
Die wirksamste Technik, die bisher zum Laden von Impulsformen benutzt wurde, machte von einem Transformator mit
einem Serienschalter in dessen Primärwicklung Gebrauch· Der Schalter ist entweder eine bestimmte Zeitspanne oder
solange geschlossen, bis der Strom in der Primärwicklung einen vorbestimmten Pegel erreicht· Der.Stromfluß in der
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Sekundärwicklung wird durch eine geeignet gepolte Diode gesperrt, solange der Schalter geschlossen ist. Dann
wird der Schalter geöffnet und es findet eine Spannungsumkehrung
an den Transformatorwicklungen statt, wenn das * aufgebaute Magnetfeld zusammenbricht. Die umgekehrte Spannung in der Sekundärwicklung beaufschlagt die Diode in der
Durchlaßrichtung, so daß ein Strom dem Verbraucher zugeführt wird·
Der Wirkungsgrad dieser bekannten Anordnungen ist wegen der Art des Schaltens relativ hoch· Es findet jedoch noch
ein bedeutender Verlust an Leistung beim Betrieb des Schalters statt, wenn ein Transistor als Schalter verwendet
wird, der auf den notwendigen Basisstrom und die Emitter-Kollektor-Spannung zurückzuführen ist, die anliegt,
wenn der Transistor nicht im Sättigungszustand
betrieben wird. Um einen wirksameren Transistorschalter zu erzeugen, können zwei Transistor in Form einer Darlington-Schaltung
verwendet werden, bei der die Kollektoren der beiden Transistoren elektrisch miteinander verbunden sind,
die Basis des einen Transistors unmittelbar mit dem Emitter des anderen verbunden ist und individuelle Verbindungen
zu dem noch freien Emitter und der noch freien Basis hergestellt sind. Das Transistorpaar bildet ein Äquivalent
eines einzigen Transistors und weist einen Emitter und einen Kollektor auf, die beide im wesentlichen gleich dem
Emitter und Kollektor eines der Transistoren arbeiten. Die Darlington-Schaltung hat jedoch den Vorteil eines höheren
Stromverstärkungsfaktors· Der Nachteil dieser Anordnung besteht jedoch darin, daß der Transistor, dessen Basis
mit dem Emitter des anderen Transistors verbunden ist,
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keine vollständige Sättigung erreicht, so daß der Spannungsabfall an dem Transistorpaar mehr als das Doppelte
beträgt als der Spannungsabfall eines gesättigten einzelnen Transistors.
Ein anderer Nachteil der Verwendung eines einzigen Transistors oder eines Transistorpaares in Darlington-Schaltung besteht darin, daß bei einem Anstieg der Eingangsspannung für den Schaltertreiber die Ansteuerung durch
den Basisstrom zunimmt, wodurch eine erhebliche Übersteuerung entsteht. Um mit einer solchen Übersteuerung
verbundene Verluste zu vermeiden, würde es erforderlich sein, das Netzgerät für die Treiberschaltung zu stabilisieren.
Hierfür wurden zusätzliche Schaltungsanordnungen
benötigt, die mehr Leistung verbrauchen wurden, als eingespart werden könnte»
Durch den erfindungsgemäßen transistorisierten elektronischen
Schalter werden auch die Nachteile dieser bekannten Schalter vermieden, weil das Transistorpaar des erfindungsgemäßen
Schalters nur im Augenblick des Einschaltens als Darlington-Anordnung arbeitet, dann aber wegen
der Stromrückkopplung die Übersteuerungseffekte vermieden werden und der Schalttransistor, in einem großen Bereich
des Laststromes im Sättigungszustand gehalten wird.
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der in der
Zeichnung· in Porm eines sehematisohen Schaltbildes dargestellten Schaltungsanor&mmg mit ©inea elektronischen
Schalter nach der Erfindung« Di© dar Beschreibung und
der Zeichnung su entnehmenden Merkmale können "bei anderen
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Ausführungsformen der Erfindung einzeln für sich oder zu mehreren in· beliebiger Kombination Anwendung finden.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Schaltungsanordnung empfängt ein Impulsformer 10 abwechselnd eine Ladung von
einer schaltergesteuerten Ladeschaltung, die in ihrer Gesamtheit mit der Bezugsziffer 11 bezeichnet ist, und
einer identischen zweiten Ladeschaltung, die durch einen Block 12 wiedergegeben ist· Eine Zweiphasen-Treiberschaltung
13 schaltet die beiden Ladeschaltungen durch gegeneinander phasenverschobene positive Impulse abwechselnd
ein, die auf übliche Weise erzeugt werden, beispielsweise von einem Zweiphasen-Rechteckwellengenerator·
Da beide Ladeschaltungen 11 und 12 identisch sind, wird
nur die Ladeschaltung 11 im einzelnen beschrieben. Ein nicht sättigbarer Lasttransformator T^ ist mit dem Impulsformer
10 über eine Diode D^. verbunden, die nur dann in
Durchlaßrichtung gepolt ist, wenn der Strom in der Primärwicklung durch einen Schalttransistor CL abgeschaltet
worden ist. Mit der Primärwicklung des Lasttransformators T^ ist die Primärwicklung eines nicht sättigbaren Rückkopplungs-Stromtransformators
3?^ in Serie geschaltet. Die
Sekundärwicklung des Rückkopplungs-Stromtransformators T ist dann mit der Basis des Schalttransistors CL verbunden,
um über einen Steuerschalter, der von einem Schalttransistor Q2 gebildet wird, eine positive Rückkopplung zu erzeugen·
Ea sei darauf hingewiesen, daß der Steuerschalter ent-
} wie dargestellt, ein Serienschalter oder auch ein
Parallelschalter sein kann» Der Serienschalter wird bevor-
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~7~ 2139U4
zugt, weil der Basigstrom für den Schalttransistor Q~,
der von der Treiberschaltung 13 geliefert wird, den anfänglichen Basisstrom zum Einschalten des Schalttransistors
Q,. "bildet. Insoweit ähneln die "beiden Transistoren
Q^ und Q2 einer Darlington-Schaltung· Es sei
außerdem erwähnt, daß die Sekundärwicklung des Transformators Tp mit Hilfe eines Serienschalters anstatt parallel
zur Kollektor-Basis-Strecke auch parallel zur Basis-Emitter-Strecke
des Schalttransistors CL geschaltet sein kann,
jedoch wird die erste Lösung "bevorzugt, weil bei der zweiten Anordnung wegen des relativ geringen Widerstandes
der Sekundärwicklung bis zum Einsetzen der Rückkopplung eine nachteilige Kurzschlußwirkung eintritt.
In der dargestellten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung steht die volle Stromverstärkung des Steuertransistors
Qp sofort zum Einschalten des Schalttransistors Q^
zur Verfügung. Der positive Rückkopplungsstrom bringt dann
den Transistor Q,, in Sättigung. Der Rückkopplungs-Stromtransformator Tg ist so ausgelegt, daß das Verhältnis der
Windungszahlen von Sekundärwicklung zu Primärwicklung
größer ist als im ungünstigsten Fall die Stromverstärkung ß des Schalttransistors Q„. bei Sättigung. Ein typischer Wert
hierfür ist 10. Die Stromrückkopplung über den Steuertransistor Q2 3-n d^e Basis des Schalttransistors (L ist
dann ausreichend, um eine Sättigung des Transistors Q^
unabhängig davon zu gewährleisten, welche Basis-Emitter-Spannung für den Schalttransistor CL benötigt wird»
Während der Schalttransistor Q1 leitet, liegt die Versorgungsspannung
E an der Primärwicklung des Last-
CC
transf ormators T^ an. Wegen der positiven Rückkoppliang
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wird der Schalttransistor Q- sehr schnell in die Sättigung
getrieben, so daß im wesentlichen keine Leistung im Schalttransistor CL· verlorengeht. Der Sekundärstrom
des Transformators T^ ist wegen der in Sperrichtung beaufschlagten
Diode D^ gleich Null· Der Strom steigt in der Primärwicklung des Lasttransformators T. an, entweder
bis ein vorbestimmter Maximalwert erreicht ist oder für eine vorbestimmte Zeitspanne, je nachdem, ob die Periode
der Treiberschaltung 13 auf einen größeren oder einen
geringeren Wert eingestellt ist, als zum Erreichen des vorbestimmten Maximalpegels benötigt wird. Unter der
Annahmp, daß diese Zeitperiode ausreichend lang ist, fließt nach dem Erreichen des Höchstwertes noch immer
kein Strom in der Sekundärwicklung, weil die in dem Impulsformer 10, bei dem es sich in der einfachsten
Form um einen großen Speicherkondensator handeln kann, gespeicherte positive Ladung die Diode D. in der Sperrrichtung
beaufschlagt.
Wenn der Schalttransistor Q2 von der Treiberschaltung
gesperrt wird, wird der Basisstrom des Schalttransistors Q. unterbrochen. Dadurch wird der Schalttransistor Qx.
sehnell gesperrt. Sobald der Strom durch die Transistoren GL und Qo abgeschaltet ist, erscheint wegen der
induktiven Eigenschaften des Lasttransformators T. an
der Anode der Diode Dx. eine Spannung, von der diese Diode
in Durchlaßrichtung beaufschlagt wird. Auf diese Weise wird ein Ladestrom dem Impulsformer 10 zugeführt. Eine
Diode Dg schützt die Basis-Emitter-Strecke gegen eine
von der Treiberschaltung 13 gelieferte, übermäßige negative Absehaltspannung» Ein Widerstand 14 begrenzt die
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Umkehrspannung, die an der Sekundärwicklung dea Rückkopplungs-Stromtransformators
Tg beim Abschalten der Transistoren Qx. und Qg auftreten kann. Anstelle eines
Widerstandes 14· kann zum Kurzschließen der Umkehrspannung, die beim Abschalten des Schalttransistors Qx, an
der Sekundärwicklung des Kückkopplungs-Stromtransformators
Tg auftreten kann, auch eine Diode verwendet werden.
Der Ladezyklus der gerade beschriebenen Ladeschaltung wechselt mit dem Ladezyklus der zweiten Ladeschaltung
ab. Auf diese Weise speichert die eine der beiden Ladeschaltungen 11 und 12 Energie in ihrem Lasttransformator
T,, während die andere die gespeicherte Energie von
ihrem Lasttransformator auf den Speicherkondensator oder die Kondensatoren des Impulsformers 10 überträgt.
Bei einer typischen Anwendung wird die in dem Impulsformer 10 gespeicherte Energie in einen Verbraucher 15
entladen, der während einer sehr kurzen Zeitspanne eine hohe Energie benötigt. Bei dem Verbraucher 15- kann es
sich beispielsweise um die Blitzlampe eines Lasers handeln· Die Frequenz der Entladung, die von einer Triggerschaltung
16 bestimmt wird, ist natürlich bedeutend geringer als die frequenz der Treiberschaltung 13» damit die Ladeschaltungen
11 und 12 die gespeicherte Energie auf den benötigten Pegel bringen können. Typische Werte für die
Verbesserung des Wirkungsgrades, mit der der Aufbau der Energie mit Hilfe der erfindungsgemäßen Schalter erfolgt,
liegen zwischen 5 und 10%· Ein weiterer Vorteil besteht;
darin, daß sowohl das Einschalten als auch daa Abschalten des Schalttransistors mit Hilfe der Treiberschaltung durch
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das Vorhandensein des Steuertransistors Q^ im Weg des
Rückkopplungsströmes erleichtert wird. In dieser Hinsicht
ist zu beachten, daß der von dem Rückkopplungs-Stromtransformator
T^ gelieferte Hückkopplungsstrom
in dem Maße erhöht wird, wie der den Schalttransistor Q,, durchfließende Strom auf den vorbestimmten Maximalwert
ansteigt, jedoch unabhängig von der Versorgungsspannung ist. Infolgedessen werden im Augenblick des
Abschalt ens der beiden Transistoren Q,. und Q~ sehr
geringe Anforderungen an die Treiberschaltung gestellt, weil eine nur begrenzte Übersteuerung stattgefunden hat.
Bas Ergebnis ist eine einfachere Steuerung der Abschaloperation
und auch der Einschaltoperation·
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Claims (1)
- 2139U4PatentansprücheM«/Transistorisierter elektronischer Schalter mit einem Schalttransistor, dessen KoUdctor über die Primärwicklung eines Rückkopplungs-Stromtransformators mit einem Verbraucher verbunden ist, und einem Steuertransistor, dessen Basis der Steuerstrom zugeführt wird, dessen Emitter mit der Basis des Schalttransistors und dessen Kollektor mit dem einen Ende der Sekundärwicklung des Rückkoppiungs-Stromtransformators verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende der Sekundärwicklung des Rückkopplungs-Stromtransformators (T^) mit dem Kollektor des Schalttransistors (Q,,) verbunden ist.2· Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbraucher einen Lasttransformator (T,,), dessen Primärwicklung mit dem Schalttransistor (Q^) derart verbunden ist, daß sie von dem Laststrom durchflossen wird, und einen mit der Sekundärwicklung des Lasttransformatore (Iv) verbundenen Impulsformer (Ί0) umfaßt.3. Schalter nach Anspruch Λ oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Basis und Emitter des Steuertransistors (Q2) eine Diode (D2) geschaltet ist, die in Durchlaßrichtung beaufschlagt ist, wenn der Steuertransistor (Q2) durch Abschalten des Steuerstromes in den nichtleitenden Zustand versetzt wird*208808/17 02~12 " 2139H44. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückkopplungs-Stromtransformator (Tp) bei der maximalen Größe des dem Verbraucher zugeführten Laststromes noch nicht gesättigt ist.5· Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Enden der Sekundärwicklung des Rückkopplungs-Stromtransformators (0?2) ein Widerstand (Ή) geschaltet ist.209808/1702
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US6304270A | 1970-08-12 | 1970-08-12 | |
| US6304270 | 1970-08-12 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2139144A1 true DE2139144A1 (de) | 1972-02-17 |
| DE2139144B2 DE2139144B2 (de) | 1972-10-19 |
| DE2139144C DE2139144C (de) | 1973-05-17 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |