DE2139169A1 - Schaltungsanordnung eines fremdgefuehrten stromrichters - Google Patents

Schaltungsanordnung eines fremdgefuehrten stromrichters

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DE2139169A1
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Germany
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thyristors
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thyristor
wheeling
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DE19712139169
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Inventor
Karl-Heinz Bezold
Lothar Hoefer
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/42Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal
    • H02M7/44Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/48Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M7/505Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means
    • H02M7/515Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a thyratron or thyristor type requiring extinguishing means using semiconductor devices only

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  • Power Engineering (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung eines fremdgeführten Stromrichters Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung eines fremdgeführten Stromrichters in Brückenschaltung.
  • Es ist bekannt, einphasige, fremdgeführte Stromrichter im Wechselrichterbetrieb mit Freilauf bei nichtlückendem Strom zu betreiben. Der Vorteil eines solchen Freilaufbetriebes liegt darin, daß dem angeschlossenen Netz die geringst mögliche Blindleistung entnommen wird. Die Funktion eines suchen fremdgeführten Stromrichters im Wechselrichterbetrieb, im Folgenden nur noch Wechselrichter genannt, soll an Iland des in Fig. 1 dargestellten fremdgeführten Stromrichters in Brückenschaltung dargestellt werden. Der fremdgeführte WechseLrichter besteht aus den 4 Haupttyrisboren 1 bis 4, die im allgemeinen jeweils eine Gruppe mehrerer Thyristoren sind. Je zwei Hauptthyristoren 1 und 2, bzw. 3 und 4 erhalten gleichzeitig Steuerimpulse zur Einleitung des Stromflusses über die Wicklung des Transformators 5. Diese gleichzeitigen Steuerimpulse werden symmetrische Impulse genannt. Danach abgegebene Freilaufimpulse beenden den Stromfluß durch die Transformatorwicklung 5 und leiten einen Freilaufkreis ein, der die Spannung des Gleichstromgenerators 7 direkt an die Gleichstromdrossel 6 legt.
  • Bei einer - durch die an der Transformatorwicklung 5 und am Gleichstromgenerator 7 angegebenen Polarität - vorhandenen Stromrichtung in Fig. 1 über die Hauptthyristoren 1 und 2 und die Transformatorwicklung 5 bewirkt die Impuls gabe auf den Hauptthyristor 4 die Einleitung des Freilaufstromes über die Hauptthyristoren 2und 4. Der Sinn des Freilaufbetriebes ist es, die Wechselrichterspannung zu verändern und dabei aber die symmetrischen Impulse in der Wechselrichterendlage zu belassen. Durch diese Maßnahme wird bei nichtlückendem Strom geringst mögliche Blindleistung vom Wechselstromnetz bezogen.
  • Beim Betrieb des Wechselrichters mit lückendem Strom liegen jedoch völlig andere Verhältnisse vor. Da der Freilaufimpuls gleichzeitig nur auf einen Hauptthyristor gegeben wird, kommt der Freilauf bei lückendem Strom nicht zustande und die Wechselrichterspannung ist höher als bei sonst gleichen Bedingungen aber nichtlückendem Strom, Bei einem Ubergang vom liickenden in den nichtlückenden Bet Betrieb durch Stromerhöhung erg ib sich eine plötzliche Absenkung der Wechselrichterspannung, die einen unkontrollierten Stromanstieg zur Folge zur hat. der Stromkann hohe Werte erreichen, die zum Kippen des Wechselrichters oder zur Überstromabschaltung führen, bevor der Stromregler des Wechselrichters eingreifen kann. Wenn ein schneller Stromregler vorhanden ist, ist es auch denkbar, daß durch Instabilität an diesem tbergangspunkt Reglerschwingungen verursacht werden. Zur Einleitung des Freilauf stromes ist bei lückendem Strom die gleichzeitige Zuführung des Freilaufimpulses auf beide an der Freilaufstromführung beteiligten Hauptthyristoren notwendig. Der Impuls, der auf denjenigen Hauptthyristor gegeben wird, der bei nichtlückendem Strom leitend wäre, wird im Folgenden zusätzlicher Freilaufimpuls" genannt.
  • Ein Freilaufbetrieb des Wechselrichters bei lückendem Strom ist jedoch auch mit zusätzlichen Freilaufimpulsen nicht ohne weiteres möglich, was anhand der Fig. 1 näher erläutert werden soll. Zu einem bestimmten Zeitpunkt, an dem die zusätzln hen Freilaufimpulse einsetzen sollen, liegt beispielsweise am Uhyristor 4 eine positive und am Thyristor 2 eine negative Sperrspannung an. Beide Thyristoren 2 und 4 sollen den Freilaufstrom führen. Wird aber auf einen Thyristor bei negativer Sperrspannung, beispielsweise also auf den Thyristor 2, ein Steuerimpuls, der zusätzliche Freilaufimpuls, gegeben-, so erhöht sich sein Sperrstrom. Bei- einer Reihenschaltung von Thyristoren entsteht durch unterschiedliche Sperrströme eine ungleiche Spannungs aufteilung zwischen den Thyristoren. Dies kann zu Schädigungen durch tiberspannung führen. Die Sperrverluste können zur Zerstörung des Thyristors in der Nähe des Gitteranschlusses führen. Deshalb ist bei Steuerimpulsen von mehr als 3 A kurzzeitiger höhe keine negative Sperrspannung zulässig.
  • Je nach Auslegung des Wechselrichters kann es daher erforderlich werden, eine Einrichtung vorzusehen, die das gleichzeitige Auftreten von zusätzlichem Freilaufimpuls und negativer Sperrspannung am Thyristor verhindert. Dazu sind beispielsweise Impulsverriegelungen geeignet, die eine Impulsgabe nur bei positiver Thyristorspannung zulassen. Eine derartige Impulsverriegelung hat jedoch die Nachteile, daß zur Impulserzeugung ein getrennter Impulsgenerator erforderlich wäre, und daß Fehler der störungsanfälligen Verriegelungsschaltungen zur Zerstörung der Thyristoren führen würden. Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine einfache und störungsfreie Schaltungsanordnung anzugeben, bei der auf einen-durch lückenden Strom nichtleitend gewordenen Thyristor auch bei negativer Sperrspannung ein zusätzlicher Freilaufimpuls gegeben werden kann, um somit einen Wechselrichterbetrieb mit Freilauf bei lückendem Strom zu ermöglichen, Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß antiparallel zu den Hauptthyristoren die zusätzliche Freilaufimpulse bei lückendem Strom erhalten, eine Reihenschaltung äe einer Diode und äe eines Entladethyristors vorgesehen ist, und daß der zusätzliche Freilaufimpuls auch den Entladethyristor ansteuert.
  • Anhand eines in den Figuren 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiels soll der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke näher erläutert werden.
  • In Fig. 2 ist die Schaltung eines Wechselrichters in Brückenschaltung für den Anschluß an ein Wechselstromnetz dargestellt.
  • Fig. 3 zeigt eine Entladeeinrichtung bei zwei parallelgeschalteten Thyristoren.
  • Der in Fig. 2 dargestellte Wechselrichter besteht aus vier Hauptthyristoren 1 bis 4 in Brückenschaltung mit den beiden Hauptthyristorzweigen I und II und ist über den Transformator 5 an ein Wechselstromnetz angeschlossen. Gleichstromseitig sindein Gleichstromgenerator 7 und eine Gleichstromdrossel 6 vorgesehen. Parallel zu den Hauptthyristoren 1 bis 4 sind Bedämpfungsglieder 12 bis 15 geschaltet, die aus der Reihenschaltung äe eines Bedämpfungswiderstandes und eines Bedämpfungskondensatorsbestehen. Parallel zu denjenigen Hauptthyristoren, die zur Einleitung des Freilaufbetriebes bei lükkendem Strom einen zusätzlichen Freilaufimpuls erhalten sollen, liegt die erfindungsgemäße Entladeeinrichtung, die aus der Reihenschaltung äe eines Entladethyristors 9 bzw. 11 und äe einer Diode 8 bzw. 10 besteht. Entladethyristor 9 bzw. 11 und Diode 8 bzw. 10 sind in entgegengesetzter Durchlaßrichtung zu den Hauptthyristoren geschaltet. Bei einem Betrieb des Wechselrichters mit Freilauf bei nichtlückendem Strom erhalten diejenigen Hauptthyristoren einen Freilaufimpuls, die den Freilaufstrom bei nichtlückendem Strom führen sollen. Beim Wechselrichterbetrieb mit lückendem Strom ist die negative Sperrspannung des jeweiligen zur Einleitung des Freilaufs angesteuerten Hauptthyristors 2 oder 3 durch das Verhältnis der Spannungsaufteilung zwischen Bedämpfungsgliedern 12 bis 15 bedie und nur kurzzeitig vorhanden (ca. 50 bis 200/los). Durch die erfindungsgemäße Entladeeinrichtung parallel zu den Hauptthyristoren 2 und 3 ist es nun möglich, die Umladung zwischen den Bedämpfungsgliedern 12 bis 15 der Hauptthyristoren 1 bis 4 so zu steuern, daß die negative Sperrspannung an demäenigen Hauptthyristor, der den zusätzlichen Freilaufimpuls erhält, in kürzester Zeit nach Abgabe des zusätzlichen Freilaufimpulses abgebaut wird. Zu diesem Zweck wird gleichzeitig mit Abgabe des zusätzlichen Freilaufimpulses auf den Hauptthyristor 2 oder 3, der den Freilauf strom führen soll, auch dessen antiparallel geschalteter Entladethyristor 9 oder 11 angesteuert.
  • Die in dem Schaltungsbeispiel der Fig. 2 dargestellte Beschaltung eines Hauptthyristors äe eines Hauptthyristorzweiges I und II bedingt, daß der Freilaufstrom abwechselnd in den Hauptthyristorzweigen 1 und II fließt und somit zu einer gleichmäßigen thermischen Belastung der Hauptthyristoren 1 bis 4 führt. Es ist selbstverständlich auch möglich, den Freilaufstrom in nur einem der beiden Hauptthyristorzweige I und II, z. B. im Hauptthyristorzweig II zu führen. Dazu muß dann parallel zum Hauptthyristor 4 die erfindungsgemäße Entlade einrichtung geschaltet werden.
  • Der Betrieb eines selbstgeführten Wechselrichters mit Freilauf bei lückendem Strom zur Speisung beispielsweise eines Drehstromnetzes ist in gleicher Weise wie am beschriebenen Beispiel zur Speisung eines Wechselstromnetzes möglich. Es ist lediglich darauf zu achten, daß denjenigen Thyristoren eine Entladeeinrichtung parallel zu schalten ist, an denen bei Abgabe des zusätzlichen Freilaufimpulses eine negative Sperrspannung anliegt.
  • Die Hauptthyristoren des Wechselrichters bestehen im allgemeinen aus mehreren in Reihe- und parallelgeschalteten Thyristoren, um höhere Ströme'und Sperrspannungen zu ermöglichen.
  • Bei einer Anordnung mehrerer parallelgeschalteter Thyristoren ist es möglich, Entladethyristoren dadurch einzusparen, daß man eine Schaltungsanordnung nach Fig. 3 wählt.
  • In Fig. 3 sind zwei- parallelgeschaltete Thyristoren 16 und 17 dargestellt, die durch zwei vorgeschaltete Drosseln 18 und 19 voneinander getrennt sind und denen je eine Bedämpfungseinrichtung 23 und 24 parallelgeschaltet ist0 Antiparallel zu den Thyristoren 16 bzw. 17 ist jeweils eine Diode 20 bzw. 21 geschaltet. In Reihe zu den Dioden 20 und 21 und in gleicher Durchlatrichtung gepolt befindet sich ein gemeinsamer Entladethyristor 22, der gleichzeitig mit der Abgabe des zusätzlichen Freilaufimpulses auf die Thyristoren 16 und 17 einen Impuls erhält und somit den Abbau der negativen Sperrspannung an den Thyristoren 16 und 17 einleitet.
  • 7 Seiten Beschreibung 2 Patentansprüche 1 Blatt Zeichnungen mit 3 Figuren

Claims (2)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e öl Schaltungsanordnung eines fremdgefühften Stromrichters mit Hauptthyristoren in Brückenschaltung, dadurch gekennzeichnet, daß antiparallel zu den Hauptthyristoren (2, 3), die zusätzliche Freilaufimpulse bei lückendem Strom erhalten, eine Reihenschaltung je einer Diode (8 bzw. 10) und je eines Entladethyristors (9 bzw. 11) vorgesehen ist, und daß der zusätzliche Freilaufimpuls auch den Entladethyristor (9 bzw. 11) ansteuert.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 für einen aus mehreren parallelgeschalteten Thyristoren bestehenden Hauptthyristor, dadurch gekennzeichnet, daß jedem der parallelgeschalteten Thyristoren (16, 17) je eine Diode (20, 21) antiparallel, allen Dioden (20, 21) aber ein in gleicher Durchlaßrichtunggepolter, gemeinsamer Entladethyristor (22) in Reihe geschaltet ist.
DE19712139169 1971-07-31 1971-07-31 Schaltungsanordnung eines fremdgefuehrten stromrichters Pending DE2139169A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3012749A1 (de) * 1980-03-28 1981-10-01 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Steuerbare stromrichterbruecke mit loescheinrichtung in 2c-schaltung
DE3030186A1 (de) * 1980-03-28 1982-02-25 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Steuerverfahren fuer eine vollsteuerbare stromrichterbruecke mit loescheinrichtung in 2 c-schaltung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3012749A1 (de) * 1980-03-28 1981-10-01 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Steuerbare stromrichterbruecke mit loescheinrichtung in 2c-schaltung
DE3030186A1 (de) * 1980-03-28 1982-02-25 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Steuerverfahren fuer eine vollsteuerbare stromrichterbruecke mit loescheinrichtung in 2 c-schaltung

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