DE2139332A1 - Schaltungsanordnung zum quittieren von ausgefuehrten befehlen - Google Patents

Schaltungsanordnung zum quittieren von ausgefuehrten befehlen

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DE2139332A1
DE2139332A1 DE19712139332 DE2139332A DE2139332A1 DE 2139332 A1 DE2139332 A1 DE 2139332A1 DE 19712139332 DE19712139332 DE 19712139332 DE 2139332 A DE2139332 A DE 2139332A DE 2139332 A1 DE2139332 A1 DE 2139332A1
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gates
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Jens Freese
Hans Goetz
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Telefonbau und Normalzeit GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/42Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
    • H04Q3/54Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker in which the logic circuitry controlling the exchange is centralised
    • H04Q3/545Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker in which the logic circuitry controlling the exchange is centralised using a stored program

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)
  • Exchange Systems With Centralized Control (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zum Quittieren von ausgeführten Befehlen =============================G============================== Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Quittieren von ausgeführten Befehlen in zentral gesteuerten Daten-und Nachricht ensystemen.
  • In zentral gesteuerten Daten- und Nachrichtensystemen werden die peripheren Einrichtungen durch Befehle gesteuert, die seriell auf einer leitung oder parallel auf Vielfachleitungen übertragen werden. Zur Überwachung der Funktion der peripheren Einrichtungen und zur Fortsetzung des Steuerablaufs wird zweckmäßigerweise die Ausführung jedes Befehls an die zentrale Steuerung zurückgemeldet. Mit Hilfe dieser Rückmeldung kann in der zentralen Steuerung die zeitgerechte Ausführung der einzelnen Befehle überwacht werden. Außerdem ist es möglich, die Rückmeldung für die Bildung eines neuen Befehles zu verwenden.
  • Es ist bereits eine Fernmelde-Vermittlungsanlage bekannt, bei der eine zentrale Steuereinheit solche Steuerbefehle an Register gibt, die aufgrund von Quittungs- und Rückmeldesignalen gebildet wurden (Deutsche Patentanmeldung 2 100 888.8). Bei dieser Anlage ist jedoch offengelassen, auf welche Weise die Quittungssignale erzeugt werden.
  • Schaltungsanordnungen für die Realisierung der Quittungssignale sind indessen bei zahlreichen Anwendungsgebieten bekannt. So kommen z.B. in der Fernmeldetechnik sowohl bei konventionellen Anlagen (DU-AS 1 905 414, 1 131 278, 1 103 183, 1 097 491) als auch bei zeitmultiplexen Vermittlungssystemen (DT-AS 1 512 c'l 071) Quittiereinrichtungen vor.
  • Diese QuittiereinrichtuarEen sind jedoch nicht mit Hilfe logischer Schaltelemente aufgebaut. .'iuBerdem gewährleisten sie keine Rückmeldungen, die jeweils nur einem bestimsten Befehl eindeutig zugeordnet sind.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, mit Hilfe logischer Schaltmittel eine Quittierschaltung zu realisieren, bei der nur die Quittungsmeldung auf den gerade anliegenden Befehl wirksam wird. Eventuelle Quittungsmeldungen auf anderen Quittungsleitungen sollen also keinen Einfluß auf die richtige Quittungsmeldung haben, die an die zentrale Steuerung geht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Befehl über einen Zuordner in einer peripheren Einrichtung einem Schaltmittel und einem UND-Gatter zugeführt wird, daß das UND-Gatter hierauf sein Ausgangssignal ändert und das Schaltmittel (z.B. Relais) nach der Durchführung des Befehls ein Quittungssignal auf den Zuordner gibt und hierdurch die Wiederherstellung des ursprünglichen Ausgangssignals des UND-Gatters bewirkt, daß weitere Qchaltmittel vorgesehen sind, welche bei einer rich-bungsbedingten Änderung des Ausgangssignals ein Rückmeldesignal an die zentrale Steuering geben.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine Quittiereinrichtung gemäß der Erfindung, Fig. 2 einen Impulsplaa zur Fig. 1.
  • In der Fig. 1 sind drei bistabile Kippstufen BFF1, BFF2, BFF3 mit jeweils zwei Ausgängen sowie acht UND-Gatter UG1..UG8 mit jeweils vier Eingängen gezeigt. Drei der vier Eingänge der UND-Gatter TJG1...UG8 werden von den Ausgängen der bistabilen Kippstufen BFF1, EFF2, BFF3 angesteuert, während der vierte Eingang Eingang an jeweils einer von acht Qiittungsleitungen QL1.,.4L8 liegt. Im einzelnen geschieht die Ansteuerung der UND-Gatter UG1.0.UG8 durch die bistabilen Kippstufe BFF1, BFF2, BFF3 auf die Weise, daß z.B. ein Ausgang der bistabilen Kippstufe BFF1 den ersten Eingang der UND-Gatter UG1, UG3, UG5, UG7 und der andere Ausgang dieser bistabilen Kippstufe den ersten Eingang der UND-Gatter UG2, UG4, UG6, UG8 beaufschlagt. Auf die gleiche Weise wie die bistabile Kippstufe BFF1 mit den ersten Eingängen der UND-Gatter UG1...UG8 verbunden ist, sind auch die bistabilen Kippstufen BFF2 bzw. BFF3 mit dem jeweils zweiten bzw jeweils dritten Eingang der UND-Gatter UG1...UG8 verbunden. Die UND-Gatter UG1...UG8 bilden zusammen einen sogenannten Zuordner ZO. Die UND-Gatter UG1...
  • UG8 besitzen jeweils einen Ausgang, der auf ein weiteres UND-Gatter UG9 führt. Der Ausgang dieses UND-Gatters UG9 ist mit einem Zeitglied TG verbunden. Von dem Ausgang des Zeitgliedes TG führt eine Verbindung auf den einen Eingang einer bistabilen Kippstufe RF für die Rückmeldung deren zweiter Eingang an einer Rückstellungsleitung RSL liegt.
  • An dem Ausgang der bistabilen Kippstufe RF ist die Rückmeldeleitung RML angeschlossen.
  • Es sei nun angenommen, ein Befehl werde- von der zentralen Steuerung auf eine periphere Einrichtung gegeben wobel der Befehl in Form von drei parallelen oder seriellen Bits vorliegen möge. Diese drei Bits werden den bistabilen Kippstufe BFF1, BFF2, BFF3 zugeführt. Standen zu Beginn der Betrachtung an den Ausgängen der bistabilen Kippstufen BFF1, BFF2, BFF3 die Informationen 0S, OL, 0L an, so stehen z.B. bei einem ankommenden IOL-Befehl nunmehr die Informationen.l0, OL, 110 an d.h. nur am UND-Gatter UG3 liegen die Durchschaltebedingungen vor, wenn man annimmt daß die Quittungsleitung Q113 das UND-Gatter UG3 vorbereitet hatte.
  • Das UND-Gatter UG3 gibt hierauf einen Steuerimpuls über die Befehisleitung BL3 auf ein nicht dargestelltes Schaltmittel, z.B. ein Relais. Die Zeitdauer dieses Steuerimpulses ist in der Fig. 2 unter der Ziffer I durch die Zeitpunkte A und B angegeben. Gleichzeitig bewirkt der Steuerimpuls, daß nunmehr die vorher gegebenen Durchschaltebedingungen des UDTD-Gatter,s UG9 nicht mehr vorliegen.
  • Der hierdurch verursachte Potentialsprung am Ausgang des UND-Gatters UG9 ist in der Fig. 2 unter der Ziffer V dargestellt. obald infolge des auf das Schaltmittel gegebenen Steuerimpulses der Befehl ausgeführt ist, wird auf die uittungsleitung QL3 ein Signal gegeben, so daß das UMD-Gatter UG3 wieder sperrt. Mit der Sperrung des UND-Gatters UG3 werden die ursprünglichen Durchschaltebedingungen am UND-Gatter UG9 wieder hergestellt. Der hierdurch bewirkte Potentialsprung am Ausgang des UiwD-Gatters UG9 aktiviert das monostabile Zeits,lied TG, das so eingerichtet ist, daß es nur bei einer Potentialänderung in einer vorbestimmten Richtung einen Impuls abgibt. Der von diesem Zeitglied TG ausgehende Impuls, der in Fig. 2 unter Ziffer VI dargestellt ist, gelangt hierauf auf die bistabile Kippstufe FF, welche aus ihrer Ruhelage gekippt wird. Hierdurch entsteht ein Rückmeldesignal (Ziffer VII, Fig. 2), das tiber die Riiclmeldeleitung RML zur zentralen Steuerung gelangt. Die zentrale Steuerung weiß nur, daß die angesteuerte periphere Einrichtung den Befehl ausgeführt hat ubd kann dementsprechend den nachsten Befehl aussenden. Damit die bistabile Kippstufe RF wieder in ihre ursprüngliche Lage gebracht wird, gibt die zentrale Steuerung ein Signal auf die Rückstelleitung RSL (Ziffer VIII in 14'ig. 2).
  • In Fig. 2, insbesondere unter den Ziffern III und IV, ist noch der Impulsplan für einen zweiten, zum Zeitpunkt D auftretenden Befehlsimpuls dargestellt.
  • Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht insbesondere darin, daß die gestellte Aufgabe mit einer nur geringen Zahl von logischen Bauelementen gelost werden kann.

Claims (3)

  1. Patentansprüche
    (½ Schaltungsanordnung zum Quittieren von ausgeführten Befehlen in zentral gesteuerten Daten- und Nachrichtensystemen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Befehl huber einen Zuordner (ZO) einer peripheren Einrichtung einem Schaltmittel (z.B.
    Relais) und einem UND-Gatter (UG9) zugeführt wird, daß das UND-Gatter (UG9) hierauf sein Ausgangssignal ändert und das Schaltmittel (z.B. Relais) nach der Durchführung des Befehls ein Quittungssignal auf den Zuordner (ZO) gibt und hierdurch die Wiederherstellung des ursprünglichen Ausgangssignals des Ui'W-Gatters (UG9) bewirkt, daß weitere Schaltmittel vorgesehen sind, welche bei einer richtungsbedingten Änderung des Ausgangssignals ein Rückmeldesignal an die zentrale Steuerung geben.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für Befehle, die aus der zentralen Steuerung kommen und aus n Bits bestehen, n bistabile Kippstufen (BFF1, BFF2, BFF3) und 2n UND-Gatter vorgesehen sind, daß die 2n UND-Gatter jeweils n, von den bistabilen Kippstufen (BFF1, BFF2, BFJ?3) gesteuerte Eingänge und einen von Schaltmitteln (z.B. Relais) gesteuerten Quittungseingang aufweisen, daß die insgesamt 2n Ausgänge der UND-Gatter (UG1...UG8) auf ein weiteres UND-Gatter (UG9) gegeben sind und der Ausgang dieses UND-Gatters (UG9) über ein Zeitglied (TG) und eine bistabile Kippstufe (T?F) zur zentralen Steuerung führt.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die n bistabilen Kippstufe (Wi'111, BFF2, BFF3) jeweils zwei antivalente Ausgänge aufweisen, daß der erste Ausgang der in-ten Kippstufe mit dem jeweils m-ten Eingang allr ungeradzahligen UND-Gatter (UG1, UG3, UG5, UG7) und der zweite Ausgang der m-ten Kippstufe mit dem jeweils ersten Eingang aller geradzahliger TJND-Gftter (UG2, UG4, UG6, UG8) verbunden ist.
DE19712139332 1971-08-06 Schaltungsanordnung zum Quittieren von ausgeführten Befehlen Expired DE2139332C3 (de)

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DE19712139332 DE2139332C3 (de) 1971-08-06 Schaltungsanordnung zum Quittieren von ausgeführten Befehlen

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DE19712139332 DE2139332C3 (de) 1971-08-06 Schaltungsanordnung zum Quittieren von ausgeführten Befehlen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2139332A1 true DE2139332A1 (de) 1973-02-15
DE2139332B2 DE2139332B2 (de) 1976-04-22
DE2139332C3 DE2139332C3 (de) 1976-12-02

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Publication number Publication date
DE2139332B2 (de) 1976-04-22

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