DE2139442A1 - Kassettenschild - Google Patents
KassettenschildInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
- G09F7/00—Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
- G09F7/02—Signs, plates, panels or boards using readily-detachable elements bearing or forming symbols
- G09F7/08—Signs, plates, panels or boards using readily-detachable elements bearing or forming symbols the elements being secured or adapted to be secured by means of grooves, rails, or slits
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
- Kassettenschild Die Erfindung betrifft ein mit seiner Rückseite an einem Träger zu befestigendes Kassettenschild aus Kunststoff mit mindestens einem ein Fenster aufweisenden rahmenartigen Gehäuse und mindestens einer im Bereich des Fensters in das Gehäuse einsetzbaren Einsetzplatte, wobei im Randbereich des Fensters an zwei einander gegenUberliegenden Seiten des Fensters an der Rückseite des Gehäuses normal zur Fensterfläche verlaufende, federelastische Zungen angeformt sind, die nahe ihrem freien Ende mit Rastelementen derart versehen sind, daß sie mit den entsprechenden Seitenkanten der Einsetzplatte oder -platten formschlüssig in Eingriff bringbar sind, nach Patent ... (P 21 00 879. 7-27) Versucht man bei derartigen Kassettenschildern eine möglichst große nutzbare Flache zu erhalten, d h. eine möglichst große Fensterfläche, in der durch auswechselbare Einsetzplatten entsprechende Informationen angezeigt werden können, so führt dies dazu, daß neben einer sehr großen Fensteröffnung nur ein vergleichsweise schmaler Rahmenbereich des Gehäuses bestehen bleibt. Trotzdem ist es erforderlich, daß das Gehäuse eine relativ große Stabilität aufweist, damit die Einsetzplatten sicher im Gehäuse festgehalten werden und nicht etwa durch äußere, das Gehäuse verformende Einflüsse ein Lösen einzelner Einsetzplatten möglich wird.
- Bei dem Kassettensdild der eingangs beschriebenen Art liegen die federelastischen Zungen an zwei einander gegenüberliegenden Seitenkanten der Einsetzplatten federnd an, wobei jedoch ein Abheben dieser federnden Zungen vom Rand der Einsetzplatten bei einer Verwindung des Gehäuses möglich ist.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kassettenschild der eingangs beschriebenen Art so auszugestalten, daß auch bei einem großen Fensterfeld und einem deshalb vergleichsweise schmalen Rahmenanteil des Gehäuses eine sichere Verbindung zwischen den Einsetzplatten un dem Gehäuse gewährleistet ist und das Gehäuse bei eingesetzten Einsetzplatten durch diese stabilisiert wird.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zwischen dem Rand des Fensters und den diesem Rand benachbarten Zungen an der Rückseite des Gehäuses eine zum Rand des Fensters parallele Rippe ausgebildet ist, die einen Abstand von der benachbarten Zunge aufweist und daß die Einsetzplatten mit Abstand von ihrem den Zungen zugeordneten Rand jeweils eine iJut zur formschlüssigen Aufnahme dieser Rippe besitzen.
- Eine vorteilhafte Ausgestaltung besteht dabei darin, daß die Rippe gegenüber dem Rand des Fensters derart zurückgesetzt ist, daß an der Rückseite des Gehäuses eine diesem Rand benachbarte Schulter entsteht und daß die Einsetzplatten in eingesetztem Zustand an dieser Schulter anliegen.
- Noch eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, daß die Rippe und die ihr zugeordnete Nut jeweils rechteckigen Querschnitt besitzen.
- Weiterhin ist es zweckmäßig, daß die Einsetzplatten einen massiven, diese Nut aufweisenden Rand besitzen und daß der die Fensterfläche ausfüllende Teil der Einsetzplatten demgegenüber dünnwandig ausgebildet ist.
- Noch eine andere vorteilhafte Ausführungsform ist es, daß die Einsetzplatten in eingesetztem Zustand mit ihrem die Fensterfläche ausfüllenden Teil bündig mit der Vorderseite des Gehäuses abschließen.
- Schließlich ist es noch eine bevorzugte Ausführungsform, daß die Zungen in Längsrichtung des ihnen benachbarten Fensterrandes furch Querschlitze in einzelne Abschnitte unterteilt sind, deren Breite höchstens gleich der Breite der schmalsten Einsetzplatten ist.
- Anhand der nun folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung wird diese näher erläutert.
- Es zeigt: Figur 1 eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Kassettenschildes, Figur 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Figur 1 und Figur 3 einen teilweisen Schnitt nach der Linie III-III in Figur 2.
- Ein erfindungsgemäßes Kassettenschild besteht aus einem im wesentlichen rechteckigen Gehäuse 10 mit einer Fensteröffnung 12, so daß das Gehäuse 10 eine rahmenartige Gestalt besitzt. Von diesem Rahmen werden Einsetzplatten umschlossen und zwar schmale Einsetzplatten 14 und Einsetzplatten 16 mit doppelter Breite. Die Einsetzplatten können mit Symbolen, z. B. Buchstaben oder Zahlen versehen sein, die innerhalb der Fensterfläche 12 sichtbar sind. In den vier Ecken is-t das Gehäuse 10 mit Befestigungsbohrungen 18 versehen, an deren Stelle zum Beispiel auch Spreizdübel oder dergleichen als Befestigungsmittel vorgesehen sein können.
- Von der Vorderseite 20 des Gehäuses 10 erstreckt sich längs dessen Umfanges ein abgewinkelter Rand 22 in Richtung auf den nicht dargestellten Träger des Kassettenschildes.
- Etwas vom Rand der Fensteröffnung 12 zurückgesetzt verläuft an der Rückseite 24 des Gehäuses 10 parallel zum oberen und unteren Rand der Fensteröffnung 12 eine im Querschnitt rechteckige Rippe 26. Parallel zu den Rippen 26 jedoch mit Abstand von diesen und weiter als diese vom Rand der Fensteröffnung 12 entfernt, sind an der Rückseite 24 des Gehäuses 10 federelastische Zungen 28 ausgebildet, die im Gegensatz zu den über die gesamte Längsrichtung des Gehäuses durchlaufenden Rippen 26 durch Querschlitze 30 (Figur 3) in einzelne Abschnitte unterteilt sind, deren Breite der Breite der schmalen Einsetzplatten 14 entspricht.
- Die Zungen 28 sind mit rippenartigen Vorsprüngen 32 versehen, die in Richtung auf den Fensterausschnitt 12 hervorragen und denen an den zugeordneten Rändern der Einsetzplatten 14, bzw. 16 entsprechende Kerben 36 zugeordnet sind. Es können aber auch die Kerben an den Zungen 28 und die rippenartigen Vorsprünge an den entsprechenden Rändern der Einsetzplatten vorgesehen sein. Die Kerben 36 wie auch zur formschlüssigen Aufnahme der Rippe 26 geeignete Nuten 38 sind in massiven Randleisten 40 der Einsetzplatten 14, bzw. 16 ausgebildet.
- Zwischen den beiden zueinander parallelen massiven Randleisten 40 erstreckt sich ein dünnwandiger, die Fensteröffnung 12 durchquerender, gegebenenfalls mit einem Symbol versehener Plattenteil 42, Die beiden anderen parallelen Seitenkanten der Einsetzplatten 14, bzw. 16 sind mit rippenartigen Verstärkungen 44 versehen.
- Zwischen den vom Rand der Fensteröffnung 12 zurückgesetzten Rippen 26 und dem Rand der Fensteröffnung 12 ist an der Rückseite 24 des Gehäuses 10 eine Schulter 46 ausgebildet, Die massiven Randleisten 40 schließen sich derart an den dünnwandigen Plattenteil 42 an, daß eine der Schulter 46 angepaßte Abstufung 48 entsteht (Figur 2). Wenn sich beim Einsetzen der Einsetzplatten 14, bzw. 16 die Abstufung 48 an die Schulter 46 anlegt, verläuft die Vorderseite des Plattenteils 42 bündig zur Vorderseite 20 des Gehäuses 10.
- Wie aus Figur 2 deutlich ersichtlich ist, werden die Einsetzplatten 14, bzw. 16 durch den federnden Eingriff der Zungen 28 im- Gehäuse 10 festgehalten. Andererseits wird durch die Einsetzplatten 14 und 16 aufgrund des Eingriffes der Rippen 26 in die Nuten 38 eine stabilisierende Verbindung zwischen den einander gegenüberliegenden, durch die Fensteröffnung 12 getrennten , schmalen Rahmenlängsteilen hergestellt, wodurch das Gehäuse insgesamt versteift wird, so daß eine sichere Befestigung der Einsetzplatten innerhalb des Gehäuses gewährleistet wird.
- Falls es zur weiteren Versteifung der Einsetzplatten 14 und 16 erforderlich erscheint, können die Einsetzplatten an ihrer Rückseite mit beispielsweise diagonal verlaufenden Verstärkungsrippen versehen sein.
- - Patentansprüche -
Claims (8)
- P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Mit seiner Rückseite na einem Träger zu befestigendes Kassettenschild aus Kunststoff mit mindestens einem ein Fenster aufweisenden rahmenartigen Gehäuse und mindestens einer im Bereich des Fensters in das Gehäuse einsetzbaren Einsetzplatte, wobei im Randbereich des Fensters an zwei einander gegenüberliegenden Seiten des Fensters an der Rückseite des Gehäuses normal zur Fensterfläche verlaufende, federelastische Zungen angeformt sind, die nahe ihrem freien Ende mit Rastelementen derart versehen sind, daß sie mit den entsprechenden Seitenkanten der Einsetzplatten formschlüssig in Eingriff bringbar sind, nach Patent ... (Patentanmeldung P 21 00 879.7-27), dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Rand des Fensters (12) und den diesem Rand benachbarten Zungen (28) an der Rückseite des Gehäuses (10) eine zum Rand des Fensters parallele Rippe (26) ausgebildet ist, die einen Abstand von der benachbarten Zunge aufweist, und daß die Einsetzplatten (14, 16) mit Abstand von ihrem den Zungen zugeordneten Rand jeweils eine Nut (38) zur formschlüssigen Aufnahme dieser Rippe besitzen.
- 2. Kassettenschild nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippe (26) gegenüber dem Rand des Fensters (12) derart zurückgesetzt ist, daß an der Rückseite (24) des Gehäuses (10) eine diesem Rand benachbarte Schulter (46) entsteht, und daß die Einsetzplatten (14, 16) in eingesetztem Zustand an dieser Schulter anliegen.
- 3. Kassenttenschild nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die -Rippe (26) und die ihr zugeordnete Nut (38) jeweils rechteckigen Querschnitt besitzen.
- 4. Kassettenschild nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsetzplatten einen massiven, diese Nut (38) aufweisenden Rand (40) besitzen und daß der die Fensterfläche (12) ausfüllende Teil (42) der Einsetzplatte demgegenüber dünnwandig ausgebildet ist
- 5. Kassettenschild nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsetzplatten in eingesetztem Zustand mit ihrem die Fensterfläche ausfüllenden Teil (42) bündig mit der Vorderseite (20) des Gehäuses (10) abschließen.
- 6. Kassettenschild nach einem der vorhergehenden Ansprüche,- dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (28) in Längsrichtung des ihnen benachbarten Fensterrandes durch Querschlitze (30) in einzelne Abschnitte unterteilt sind deren Breite höchstens gleich der Breite der schmalsten Einsetzplatten (14) ist.
- 7. Kassettenschild nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsetzplatten (14, 16) an ihren die Festeröffnung (12) durchquerenden Rändern mit Randverstärkungsrippen (44) versehen sind.
- 8 Kassettenschild nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsetzplatten (14, 16) an ihrer Rückseite mit Verstärkungsrippen versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712139442 DE2139442C3 (de) | 1971-08-06 | 1971-08-06 | Kasettenschild |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712139442 DE2139442C3 (de) | 1971-08-06 | 1971-08-06 | Kasettenschild |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2139442A1 true DE2139442A1 (de) | 1973-06-20 |
| DE2139442B2 DE2139442B2 (de) | 1973-10-04 |
| DE2139442C3 DE2139442C3 (de) | 1974-08-29 |
Family
ID=5816006
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712139442 Expired DE2139442C3 (de) | 1971-08-06 | 1971-08-06 | Kasettenschild |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2139442C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2337586A1 (de) * | 1973-07-24 | 1975-02-20 | Giebler Georg F | Zur befestigung an einer wand bestimmte schilderanordnung |
-
1971
- 1971-08-06 DE DE19712139442 patent/DE2139442C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2337586A1 (de) * | 1973-07-24 | 1975-02-20 | Giebler Georg F | Zur befestigung an einer wand bestimmte schilderanordnung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2139442B2 (de) | 1973-10-04 |
| DE2139442C3 (de) | 1974-08-29 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |