DE2139497A1 - Emulgier- und dispergiervorrichtung - Google Patents
Emulgier- und dispergiervorrichtungInfo
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- Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
Description
2139437
r
Telefon: (081 I) ·2?66
Dr. rer. not. W. KÖRBER c . lr._,
6. Aug. 1971
Dr. Rö/ \:a
- tmd.
Die .Orfinäung bezieht sich auf eine jimulgier- und. Dispergiervorriciitung
mit mindestens einer aus wenigstens zwei relativ zueinander rotierenden konzentrischen Kränzen, vorzugsweise
ii-itor und Stator, mit v-enigstens zum Teil scherend zusammenarbeitenden
Werkzeugen gebildeten Arbeitsstufe, wobei die werlczeugkränze um einen als zentrale Zuführungskammer dienenden
Hohlraum herum angeordnet sind und die Werkzeuge der Kränze mit ggf. bis zu hohen Ultraschallwerten reichender
Frequenz zusammenarbeiten.
JiJs sind iSmulgier- und Dispergiergeräte für Labor, Technik
und Produktion bekannt, die auf dem Px'inzip eines in dem !■'lüssigkeitsgemisch bzw. x-'lüssigkeits-i'eststoff-Gemisch
rotierenden üearbeitungskopfes beruhen. So gibt es motorgetriebene
Propellerilügel, Zahnscheiben, Dissolverscheiben, Taumelscheiben usw» die mit hoher Tourenzahl umlaufen und
für die gewünschte iüschung sorgen.
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Ϊ)-ϊώ vt-.'Lteren. üLiid Qorate bekannt, die einen gegenüber einem
Stator umlaufenden Rotor aufweisen, wobei bei einer bekannten
Ausführungsforni sich ein geschubstes üotorrohr in einet:;
ebenf--!LL;i geschlitzten Statorrohr dreht. L'nch dem gLo 1-:ί·.οη
Prim; Lp arbeiten bekannte Γ lisch- und Map erg iorvorrich tunken
der eingangs genannten Art, bei denen der Rotor und Stator HiLt scherend zusammenarbeitenden Werkzeugkränzen versehen
sind, ilie.um einen als zentrale Sufühvungskaminer dienenden
aohlrauin herum angeordnet sind.
Bei allen genannten bekannten Ausführungsformen besteht der
iJachteil, daß die von dem zu mischenden Flüssigkeitsgemisch (Emulsion) bzw. Flüssigkeits-Feststoff-Gemisch (Dispersion)
oft geforderte Veränderbarkeit des Emulgier- bzv/. Dispergiergrades
überhaupt nicht oder nur sehr schwierig zu verwirklichen ist. So können z.B. die eingangs genannten Geräte
mit nur einem rotierenden Bearbeitungskopf langsamer oder schneller betrieben v/erden. Dadurch ändert sich jedoch der
Emulgier- bzw. Dispergiergrad nur unwesentlich, d.h. man kann die statistische Verteilung der Größe der in einer
Flüssigkeit verteilten Flüssigkeits-·oder Feststoffpartikel nur unwesentlich ändern.
Das gleiche gilt für nach dem Stator-Rotor-Prinzip arbeitende Vorrichtungen der eingangs erwähnten Art, wenn man versucht,
den Emulgier— bzw. Dispergiergrad durch Variation der Drehzahl
des Rotors zu ändern. J3ei diesen Geräten besteht jedoch noch
die begrenzte Möglichkeit, den oder die Rotoren gegen andere mit weniger oder mehr Schlitzen, d.h. am Umfang verteilten
Werkzeugen, auszutauschen. Ss bedarf keiner Erläuterung, daß ein solches Austauschen umständlich ist und besondere konstnfctive
Vorkehrungen an der Vorrichtung voraussetzt. Es sei hinzugefügt, daß die Größe der Emulgier- und Dispergiervorrichtung,
d.h. der Durchmesser und die Höhe der V/erkzeugkränze,
keinen Einfluß auf den Emulgier- bzw. Dispergiergrad
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haften, sondern-nur auf die Leistung der Yorrichtung bezüglich
einer zu "bearbeitenden Flüssigkeitsmenge.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Emulgier- und
Dispergiervorrichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden,
daß auf einfache Weise der Emulgier- bzw. Dispergiergrad, d.h. die statistische Verteilung der Größe der Flüssigkeits-
bzw. Feststoffpartikel in der zu behandelnden Flüssigkeit veränderbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Torrichtung der eingangs genannten Art vorgeschlagen, daß die einander zugewandten
Flanken der Werkzeuge relativ zueinander rotierender konzentrischer Kränze parallel zueinander in einem Winkel zur
Rotationsachse geneigt sind und die Werkzeugkränze axial gegeneinander verschieb- und einstellbar sind.
Untersuchungen haben gezeigt, daß der Smulgier- bzw. Dispergiergrad
nicht in erster Linie von der Anzahl der Zähne auf den jeweiligen Werkzeugkränzen und der relativen Drehzahl
der Werkzeugkränze zueinander abhängig ist, sondern vom Zusammenwirken zwischen Umfangs-G-eschwindigkeit und Spaltabstand
zwischen den Werkzeugkränzen des Stators und Rotors. Der erfindungsgemässe Vorschlag erlaubt nun auf einfache Weise
die Veränderung des Spaltabstandes zwischen den Werkzeugkränzen, wobei es unerheblich ist, ob Stator und Rotor nur
einen oder mehrere Werkzeugkränze aufweisen. Die in einem Winkel gegenüber der Rotationsachse geneigten, einander
parallel gegenüberliegenden Flanken der Werkzeuge bedingen eine Änderung des Spaltabstandes zwischen den Werkzeugkränzen,
wenn eine geringe axiale Verschiebung zwischen Stator und Rotor erfolgt. Die gegenseitige Überdeckung der Flanken bzw.
der Werkzeuge bleibt dabei praktisch unverändert. Bei einer axialen Verschiebung zwischen Rotor und Stator und nicht
gegen die Achsrichtung geneigten Flanken würde lediglich eine
Äg der gegenseitigen Überdeckung der Werkzeuge erreicht
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werdenj was zu einer vollkommen ungleichmässigen Emulgierung
bzw.Dispergierung führt„
In zweckmässiger "baulicher Ausgestaltung der Erfindung sind
bei mit mehreren relativ zueinander rotierenden konzentrischen Werkzeugkränzen ausgestatteten Vorrichtungen die einander
zugewandten Planken radial aufeinanderfolgender Werkzeugkränze abwechselnd nach der einen und der anderen Seite
zur Rotationsachse hin in einem spitzen Winkel geneigt. In einer vereinfachten Ausftihrungsfonn dieser Art verlaufen die
einander zugewandten Planken radial aufeinanderfolgender Werkzeugkränze abwechselnd in einem Winkel und parallel zur
Rotationsachse.
Eine besonders zweckmässige und vorteilhafte Ausführung der
Erfindung ist dann gegeben, wenn die G-röße des !Neigungswinkels
der parallelen Elanken aufeinanderfolgender Werkzeugkränze zur Rotationsachse in Richtung von der zentralen Zuführungskammer
zum äusseren Werkzeugkranz hin abnimmt. Da das zu mischende 3?lüssigkeitsgemisch "bzw. Plussigkeits-Feststoff-G-emisch
immer von der zentralen Zuführungskammer aus zwischen
die Werkzeugkränze gesaugt wird=, um dort von den Zähnen (Werkzeugen) erfasst zu werden, ist es besonders vorteilhaft,
bei Vorrichtungen mit mehreren konzentrisch ineinander liegenden Werksseugkränzen die Spaltabstände zv/ischen den Werkzeugkränzen
von innen (von der Zuführungskammer) nach außen abnehmen zu lassen. Man erreicht dadurch, daß das noch wenig
vorzerkleinerte ü-emisch zuerst durch gröbere Bearbeitsspalte
ohne allzu große Hemmung hindurchtreten kann, um dabei soweit vorzerkleinert zuverden3 daß es für den geringeren Spaltabstand
zwischen darauffolgenden Werkzeugkränzen nicht mehr zu grob ist. Durch axiale Verstellung der Werkzeugkranze gegeneinander
bleibt diese progressive Grundeinstellung der Arbeitsstufe erhalten, da durch die unterschiedlichen Neigungswinkel
der Flanken die Spaltabstände zwischen inneren
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Werkzeugkränzen stets grosser werden als zwischen äusseren
We rkz eugkränz en.
Um die axiale Verstellung der Werkzeugkränze zueinander zu
erreichen, wird erfindungsgemäß hei einer Torrichtung, bei
der die Werkzeugkränze radial abwechselnd an einem Stator und Rotor angebracht sind, wobei die Rotorwelle in einem
hohlen üalterungsrohr des Stators angeordnet ist, vorgeschlagen, daß für die axiale Verschiebung und Einstellung der
Werkzeugkränze zueinander und damit des Spaltabstandes zwischen den Werkzeugflanken eine Einstellvorrichtung vorgesehen
ist, die eine axiale Verstellung von Rotor zu Stator und/oder umgekehrt gestattet.
Weitere Ausbildungen des Erfindungsgegenstandes, insbesondere auch die Weiterbildung als kontinuierlich arbeitendes Durchlaufgerät,
sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet. Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden anhand der
beigefügten Zeichnungen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 teilweise im Schnitt eine erste Ausführungsfο im
der Erfindung, wobei der linke Teil der Figur die Einstellung der Vorrichtung mit kleinem Spaltabstand
X und der rechte Teil mit großem Spaltabstand Y zeigt;
Fig. 2 teilweise im Schnitt eine weitere Ausführungsform der Erfindung in geteilter Sarstellungsweise gemäß
Fig. 1;
Fig. 3 eine Ansicht von unten der Darstellung in Fig. 2,
wobei der äussere Werkzeugkranz nur über einen Teil des Umfanges gezeichnet ist;
Fig. 4 teilweise im Schnitt die Arbeitsstufe einer weiteren Ausführungsform der Erfindung mit
unterschiedlich geneigten Flanken der Werkzeug-
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kränze;
Pig. 5 eine der Pig. 4 entsprechende Darstellung mit großen Spaltabständen;
Pig. 6 eine Schnittansicht entlang der Linie VI-VI in Pig. 4;
Pig. 7 eine Ansicht von unten der Darstellung in Pig. bzw. 5;
Pig. 8 im Schnitt eine Ausführungsform einer Einstellvorrichtung;
Pig. 9 eine Außenansicht der Einstellvorrichtung nach Pig. 8;
und* 11 *m Schnitt Ausführungsformen von Werkzeugkränzen;
Pig. 12 im Schnitt ein Durchlauf gerät mit mehreren Arbeitsstufen.
In den nachfolgenden Piguren sind gleich oder gleichwirkend
ausgebildete Seile jeweils mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Sie werden im einzelnen nicnt doppelt erläutert.
Gemäß Pig. 1 wird die Arbeitsstufe aus einem Stator 1 und einem Rotor 2 gebildet, die Werkzeugkränze 3 aufweisen. Bei
der dargestellten Ausführung arbeiten jeweils drei Werkzeugkränze 3a1, 3b 1 und 3d mit drei Werkzeugkränzen. 3a2, 3b2,
3c2 am Rotor zusammen. Dabei besteht der innerste Zahnkranz
3c2 des Rotors 2 nur aus wenigen, z.B. 3, Zähnen (vgl. Pig.3), um einen Hohlraum 4 als zentrale Zuführungskammer zu schaffen.
Die Werkzeuge der Werkzeugkränze bestehen aus Zähnen, die, wie aus fig. 1 ersichtlich, in radialer Richtung pyramidenförmigen Querahnitt haben und in Umfangsachnittrichtung
— 7 —
*) am Stator 1
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'7-
(irglo PIg0 3) rechteckigen Querschnitte Zwischen den ein-=
aader zugewandten geneigten Hanken der Zähne radial be=·
nachlbarter Werks eugkränze mid d©r für den Msperionsgrafl.
bestimmende Spalt J bzwo X gebildet0 Durch axiale Verstellung
des Stators 1 gegenüber dem Eotor '2 ©der usgekehrt um das
Maß Z T7±2?ä des Spalta"bstaaad eingestellts ohne daß sich die Überdeelning
und äasait die scherende Zueasesaenarbeit der
Werkzeugkränze wesentlich änderte Um auch bei großes Maß Ά
einen durchgehend gleichmässigen JBearbeitungse££ekt zu er=-
zielen., liegt der !uahngrund sx-jlsehen den Zähnen radial aui=>
einanderfolgender Werkzeugkränze aa Stator 1 fozifo Hotor 2
um den Betrag A höher als der Zahngrund zwischen "benaeh=
harten Zähnen des gleichen Werkzeugkranzes 3a<>
3^? 3cs mit Ausnahme der Zahngrunde 5 gemäss Ug0 5 zwisehen den Zähnen
des äußersten Werkzeugkranzes 3alo Der Neigungswinkel der
Planken der Zähne gegenüber der Eotationsachse 6 des Eotors
2 ist mit cc bezeichnet o .
Der Stator 1 ist auf einem tStatorrohr 7 "befestigte Der Rotor
2 ist über Verbindungs= und Mitnehmerteile Mit dar Antriebswelle
8 verbunden, Die Verbindungs- und Mitnehiasrteil© bestehen aus einer Buncthülse 9 und einem Keil 1os die von
einer geschlossenen Mutter 11 mit Schraubensicherung IS gehalten werden. Die axiale Yerstellung um das Maß 'Δ zwischen
Eotor 2 und Stator 1 erfolgt durch Verdrehen des Statorrohres 7 in einem Gewinde 13 eines Anschlußflansches 14» ζ·Βο dem
Anschlußflansch des Antriebsmotors, Die Feststellschraube dient zur Fixierung der jeweils eingestellten Lage (3fige 1
links), bei der in Fig. 1 rechts dargestellten Ausbildung ist das Statorrohr 7 im Flansch 14 durch einen Schiebesits bei
16 gelagert. Durch Verdrehen eines Zahnrades 17 in einem
Zahnsegment 18 im Statorrohr 7 erfolgt die Verschiebung das Maß Ά, Die Festlegung erfolgt in diesem Falle durch
- 8
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Festklemmen der Welle des Zahnrades 17. Die Einstellung kann
durch eine Markierung am Statorrohr 7 gegenüber der unteren Kante 19 des Flansches 14 angezeigt werden.
Jüei der Ausführungsform nach Fig· 2 ist die Rotorwelle 8 in
einem üleitring 2o gelagert, wobei wahlweise oberhalb des lileitringes 2o bei 21 ein Dichtungsmedium, z.H. ein Dichtungsring,
vorgesehen sein kann. Der üieitring 2o kann innen wahlweise
mit einem Teflon-tfleitlager versehen sein. Die axiale
Verstellung zwischen Stator 1 und Rotor 2 um das Haß Z erfolgt
bei dieser Ausbildung durch Verdrehen des Stators 1 auf dem üewinde 22 des Halterohres 7 des Stators 1. Das Festlegen des
Abstandes erfolgt wiederum durch eine Feststellschraube 15» Die obere abgeschrägte Kante 23 des Stators 1 trägt markierungen,
die mit Markierungen auf dem Statorrohr 7 nach Art eines Nonius zusammenwirken.
den Ausführungsformen nach Fig. 4 und 5 ist eine Arbeitsstufe mit progressiver Wirkung dargestellt. Der .Neigungswinkel
i'A der Zahnflanken nimmt von der Rotationsachse 6
bzw. dem als zentrale Zuführungskammer dienenden Hohlraum 4 aus nach aussen stets um einen Betrag χ ab. Der Spaltabstand Y
nimmt dadurch beginnend zwischen den Zahnkränzen 3c2 und 3c1
bis zwischen die Zahnkränze 3a2 und 3a1 ab. Die Einstellvorrichtung zwischen Stator 1 und Rotor 2 kann nach einer
der vorstehend oder nachstehend beschriebenen Aus führung''ausgebildet
sein.
In den Fig. 8 und 9 ist davon ausgegangen, daß die Konstruktion
von Stator 1 und Rotor 2 ähnlich wie in den Fig. 1 bis ausgeführt ist, wobei jedoch die Einstellvorrichtung zur
axialen Verstellung des Maßes Z mit der oberen Lagerung der Antriebswelle bzw. Rotorwelle 8 so zusammengelegt ist, daß
ein axiales Verschieben des Lagers 24 bei konstanter Länge
des Halterohres 7 für den Stator 1 eine Veränderung des
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Spaltabstandes Y mit sich bringt© Ia oberen Ends des Statorrohres
7 befindet sich. In einer Äusdrehung 25 ®in durch
Schiebesitz gelagerter Ring 269 welcher seinerseits das
Kugellager 24 aufnimmt* Axial ist; der Außen= und Innenring
des Kugellagers 24 durch Seeger-Ringe 21 fiicierte Der Lager=-
ring 26 trägt einen üebei 28 mit Anschlagbund 299 der in
einem üev/indeloch drehbar in dem Lagerring 17 angeordnet ist<
Der Hebel ragt durch einen schräg verlaufenden Schlitz 3o im Haiterungsrohr 7 des Stators 1 raid läßt sich in diesem
Schlitz verschieben j itrobei der Lagerring 26 eine Hufoibewegung
ausführte Eine Festlegung erfolgt durch Drehen des Hobels und damit Anliegen des rundes 29» Der Antrieb der Welle 8
erfolgt von der Motorantriebswelle 31 über eine Kupplung 32 und einen Mitnshmerstift 33 auf dsr Welle 8e Dabei hat die
Kupplung 32 eins langlochausfräsung 34» die di© Hubbewegungen
des Mitnehmerstiftes 33 zulässto
Bei den Ausführungen naen Figo 1o oad 11 siad di© einander
zugewandten Elanken radial amfeiaasaerfolgsadsE1 Iferkgemg=
kränze bisw. Zähne abwechselnd ia einem Winkel und parallel
zur Sotationsach.se 6 ausgebildet0
In Pig« 12 ist sehsiiatisch eis. Durchlauf gerät dargestellt 9
das mehrere Arbeitsstufen in Hintereinanderschaltung auf~ igelst» Das u-ehäusa des ü-erätes ist mit 13o beg ei ohne ΐ9 m^
131 die Antriebsv/allej, mit 132 der Mitnefomerkeils, mit 133
die Statoren der zv/eiten und dritten Arbaitsstufes mit 134
der Stator der ersten Arbeitsstufe und mit 135 die Rotoren
aller Arbextsstufeno Die Rotoren 135 sind auf der Well© 131
befestigt und durch Distanzhülsen 136 in ihrer lage fi2cierto
Die Welle 131 ist an ihrem von der Antriebseeite abgesandten
Ende in einem lager 137 nochmals gelagert 9 wobei das Lager
137 von swei U-leitringdichtungen 138 geschützt isto la Ein=·
lauf 1o1 für dio su mischende !Flüssigkeit 'befindet sich ein
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Pumpenflügelrad 139s das dr-eiifesfc auf der fcfelle 131 befestig!;
isb. Die Statoren 133 und 134 sind über- Schraubenbolzen I4o
und einen Spannring 141 Mit dem piltnchmerring 142 fest verschraub t· Durch Verdrehen des Mitnelimer-sapfens 143 iß- "einem
schräg verlaufenden Schlitz 144 in dess u-ehäuse 1Jo erfolgt
die axiale Verschiebung des Stafcor-paketeg-, wobei die üefestigung
des Zapfens 143 sowie dessea Festlegung raid Markierung
entsprechend der Ausbildung des Hebele 28 in 2fige 8 und 9
erfolgen kann«, Der Ringraum 145? der dass Statorpaket umgibts
-kann zur Führung eines Küiiliaitfcele ausgebildet seins das
beispielsweise durch &s Öffnung 1o2 eintritt mia durch die
Öffnung 1o3 austritt Der Eapja 145 aowi© eile Arbeitsräume
146 der Arbeitsstufen sind durch entsprechende Dichtungen
abgedichtet.
Das zu" misch@nd@ ü-iit wird a® lialaß Io 1 Ia Richtung des
Pfeiles 143 durch das Paspenfiiigeiraö, 139 erfasst und unter
Druck in die ArbeitsksMBer 147 de?? ersten Arbeitsstufe geleitet.
Das trut durchströmt sodsiin jeweils? von innen nacli
außen die drei irbeltsstKfea und VGrläiset- äas i^erät In £ich«
tung des Pfeilss 149 sa Auslaß 1o4o Die Anordimug einer Beschleunigungspumpe
in form des flligelrades 139 erhöht die
literleistungg insbesondere bei kleinen Spaltabstanden in
den Arbeitsstufen, erheblich*
Abweichend von der dargestellten Ausführungsform sind Ausführungsformen
denkbar, bei denen die Rotoren gemeinsam auf einer Antriebswelle gelagert sind und gegenüber feststehenden
Statoren verstellbar sind.
Ansprüche
3 O 9 B Π 7 / 1 1 U
Claims (13)
- Ansprüche|1.) Emulgier- und Dispergiervorrichtung mit mindestens einer-aus wenigstens zwei relativ zueinander rotierenden konzentrischen Kränzen, vorzugsweise Rotor und Stator, mit wenigstens zum Teil scherend zusammenarbeitenden "Werkzeugen gebildeten Arbeitsstufe, wobei die Werkzeugkränze um einen als zentrale Zuführungskammer dienenden Hohlraum herum angeordnet sind und die Werkzeuge der Kränze mit ggf. bis zu hohen ültraschallwerten reichender Frequenz zusammenarbeiten, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugewandten Planken der Werkzeuge relativ zueinander rotierender konzentrischer Kränze (.3a1-3c1; 3a2-3c2) parallel zueinander in einem Winkel {*) zur Rotationsachse (6) geneigt sind und die Werkzeugkränze axial gegeneinander verschieb- und einstellbar sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit mehreren relativ zueinander rotierenden konzentrischen Werkzeugkränzen, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugewandten Planken radial aufeinanderfolgender Werkzeugkränze (3a1-3c1; 3a2-3c2) abwechselnd nach der einen und der anderen Seite zur Rotationsachse (6) hin in einem spitzen Winkel (o£) geneigt sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit mehreren relativ zueinander rotierenden konzentrischen Werkzeugkränzen, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugewandten Planken radial aufeinanderfolgender Werkzeugkränze (3a1-3d; 3a2-3c2) abwechselnd in einem Winkel (. «'* ; und parallel zur Rotationsachse (6) verlaufen.
- 4· Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe des Neigungswinkels der parallelen Planken- 12 -3 (J <JK Π 7 / 1 1 12139Λ97aufeinanderfolgender Werkzeugkränze zur Eotationsachse (6) in Richtung von der zentralen Zuführungskammer (4) zum äusseren Werkzeugkranz (3a1) hin abnimmt.
- 5. Torrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Werkzeugkränze radial abwechselnd an einem Stator und Rotor angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge der Kränze aus in radialer Schnittrichtung pyramidenförmigen und in Umfangsschnittrichtung recnteckigen Zähnen bestehen, wobei der Zahngrund (51) zwischen den Zähnen radial aufeinanderfolgender Werkzeugkränze (3a1-3c1; 3a2-3c2) an Stator (1) bzw. Rotor (2) höher liegt als der Zahngruna zwischen benachbarten Zähnen des gleichen Werkzeugkranzes mit Ausnahme der Zahngrunde (5) des äussersten Werkzeugkranzes (3a1).
- 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Werkzeugkränze radial abwechselnd an einem Stator und Rotor angeordnet sind, wobei die Rotorwelle in einem hohlen Halterungsrohr des Stators angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß für die axiale Verschiebung und Einstellung der Werkzeugkränze (3a1-3c1j 3a2-3c2). zueinander und damit des Spaltabstandes (X bzw. Y) zwischen den Werkzeugflanken eine Einstellvorrichtung vorgesehen ist, die eine axiale Verstellung von Rotor (2) zu Stator (1) und/oder umgekehrt gestattet.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Halterungsrohr (7) des Stators (1) in zwei ineinander verschieb- und arretierbare Rohrteile unterteilt ist, die als Einstellvorrichtung über ein tfewinde (13) in axialer Richtung einstell- und durch eine Feststellschraube (15) arretierbar sind, wobei die Einstellung durch eine- 13 -3 0 9 8 0 7 / 1 1 U133497juoniuseint eilung auf einem der Rohrteile gegenüber einer Idarkierung auf dem anderen Rohrteil angezeigt wird.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Rohrteil des Halterungsrohres (7) des Stators (1) von dem Anschlußflansch (14) des Antriebsmotors geMldet ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Einstellvorrichtung der Statorkörper (1) mit den Werkzeugkränzen (3a1-3c1) gegenüber dem Halterungsrohr (7) des Stators in einem ü-ewinde (22) verdreh- und mittels einer Arretierschraube (15) feststellbar ist, wobei auf dem Statorkörper (1) eine Noniuseinteilung gegenüber einer Markierung auf dem Halterungsrohr (7) angeordnet ist.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotorwelle (8) in zwei drehmomentschlüssig verbundene, aber gering axial gegeneinander verschiebliche Teile unterteilt ist und der den Rotorkörper (2) mit den Werkzeugkränzen (3a2-3c2) tragende Seil gegenüber dem Halterungsrohr (7) des Stators (1) dadurch axial verschieblich ist, daß eine der Wellenlagerungen (24) in einem Schrägschlitz (3o) des Halterungsrohrs (7) über eine Handhabe (28) verstell- und festlegbar ist, wobei an dem Schrägschlitz (3o) eine JUoniuseinteilung angebracht ist und die Handhabe die zugehörige Markierung trägt,
- 11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Durchlaufgerät mehrere Arbeitsstufen hintereinander in einem ti-ehäuse (13o) mit Zu- und Abstromöffnung (1o1, 1o4) angeordnet sind.- 14 -309807/1114
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotorkörper (135) mit den Werkzeugkränzen auf einer gemeinsamen Rotorwelle (131) hintereinander angeordnet sind, die in dem liehäuse (13oJ gelagert ist, und die Statorkörper (133, 134) mit den entsprechenden Werkzeugkränzen zu einem Statorpaket zusammengefasst sind, das gegenüber dem Gehäuse (13o) in Achsrichtung der Rotorwelle (131) verschieb- und einstellbar ist.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Statorkörper mit den Werkzeugkränzen fest in dem Gehäuse angeordnet sind und die Rotorkörper mit den entsprechenden Werkzeugkränzen auf einer gemeinsamen Rotorwelle hintereinander angeordnet sind, die in dem Gehäuse gelagert und in Achsrichtung verschieb- und einstellbar ist.14o Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 - 13, dadurch gekennzeichnet, daß den Arbeitsstufen eine Jöeschleunigerpumpe (139) für die zu mischende Flüssigkeit vorgeschaltet ist.Der Patentanwalt309807/11 U
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