DE2139572A1 - Startvorrichtung insbesondere fuer schwingfeuer-geraete - Google Patents

Startvorrichtung insbesondere fuer schwingfeuer-geraete

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DE2139572A1
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Siegfried Dr Ing Kofink
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Eberspaecher Climate Control Systems GmbH and Co KG
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J Eberspaecher GmbH and Co KG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C15/00Apparatus in which combustion takes place in pulses influenced by acoustic resonance in a gas mass
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/36Details
    • F23D11/42Starting devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F23N1/00Regulating fuel supply
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Description

11 Startvorrichtung insbesondere für Schwingfeuer-Geräte"
Die Erfindung betrifft eine Startvorrichtung insbesondere für Schwingfeuer-Geräte mit einer Startluft-Förderpumpe, einer Brennstoff-Dosierpumpe und einer Zündeinrichtung.
Die bisher üblichen Schwingfeuer-Geräte dieser Art müssen von Hand gestartet werden, d.h., die Startluft-Förderpumpe, mit der auch die Zündeinrichtung beispielsweise unter Verwendung einer Unterbrecherzündspule eingeschaltet wird, sowie die Brennstoff-Dosierung.
Erst wenn das Gerät einwandfrei gezündet hat und mit gleichmäßig schwingender Flamme brennt, wird die Brennstoff-Dosierung selbsttätig in Abhängigkeit vom Rückstau der schwingenden Flamme durch Druck mit dem Tank weiterbetrieben. Eine solche Handsteuerung ist relativ umständlich und gibt oft-
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mais Anlaß zu Fehlstarts.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine im Aufbau einfache und sicher arbeitende Startvorrichtung für Heizgeräte dieser Art, insbesondere für Schwingfeuer-Geräte der eingangs erwähnten Art zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Hauptanspruch • aufgezeigte Vorrichtung gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Startvorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung. Die erfindungsgemäße Startvorrichtung ist sehr einfach auch von ungeübten Personen bedienbar und ermöglicht einen sicheren Start insbesondere solcher Schwingfeuer-Geräte. Hierzu ist es lediglich nötig, einen Startknopf zu drücken, durch welchen der sämtlichen angetriebenen Teilen des Gerätes zugeordnete gemeinsame elektronische Impulsgeber eingeschaltet } wird. Durch zusätzliche Thermo- bzw. Sicherheitsschalter in den Zuleitungen zu den mit den Ausgangsimpulsen des elektronischen Impulsgebers angesteuerten Geräteteilen können diese nach dem sicheren Zünden des Gerätes einzeln oder in Kombination abgeschaltet werden. So ist es beispielsweise möglich, durch einen einfachen Thermoschalter nach Ausbilden einer gleichmäßig schwingenden Flamme im Gerät die Zündeinrichtung und die Startluft-Förderpumpe abzuschaltenj da diese
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Geräteteile dann nicht mehr zum Betrieb nötig sind und nur unnötig Strom verbrauchen würden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer schematischen Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Die im Prinzip dargestellte erfindungsgemäße Startvorrichtung für ein Schwingfeuer-Gerät besteht aus einem elektronischen Impulsgeber 1, beispielsweise einem astabilen Multivibrator, mit einer Ausgangsfrequenz von etwa 5 Hz, der über eine nicht dargestellte Batterie betrieben wird und durch einen Startschalter 2 einschaltbar ist. Mit den vorzugsweise rechteckigen Ausgangsimpulsen von 5 Hz dieses Impulsgebers 1 wird über die Steuerleitungen 3 zum Ersten eine elektromagnetisch betriebene Brennstoff-Dosierpumpe 1I angetrieben, die damit gleichmäßig Brennstoff in einer Menge von etwa o,3 bis 1,5 Liter pro Stunde der Brennkammer zuführt. Diese elektromagnetisch betriebene Dosierpumpe Ί ist von bekannter Bauart.
Über den Impulsgeber 1 werden zum Zweiten über die Steuerleitung 5 gleichzeitig auch die Zündeinrichtung 6, beispielsweise eine übliche Zündspule mit nachgeordneter Zündkerze, und auch zum Dritten eine elektromagnetisch über Impulse betätigbare Startluft-Membranpumpe 7
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betrieben · Auch diese elektromagnetisch betätigte Membranpumpe 7 ist von bekannter Bauart.
In die Zuleitungen 5 vom Impulsgeber 1 zur Zündeinrichtung 6 und zur Membranpumpe 7 ist ein Thermostatschalter 8 angeordnet, durch den automatisch nach dem einwandfreien Start und dem gleichmäßigen Brennen der Flamme diese Zündeinrichtung 6 und die Membranpumpe 7 vom Impulsgeber 1 abgeschaltet werden. Der ' Schalter 8 kann selbstverständlich auch in Abhängigkeit von anderen Größen des Geräts, die nach dem einwandfreien Arbeiten des Geräts auftreten, gesteuert sein., beispielsweise pneumatisch in Abhängigkeit vom Rückstau der schwingenden Flamme oder dergl.. In gleicher Weise kann in der Zuleitung 3 zur "elektromagnetisch betätigten Dosierpumpe 4 ein Thermo- oder Sicherheitsschalter 9 angeordnet sein, durch den automatisch bei Auftreten von Unregelmäßigkeiten im Gerätebetrieb die Brennstoffzufuhr unterbrochen wird.
Die Steuerimpulse für die Zündeinrichtung und die Brennstoff-Dosierpumpe brauchen nicht unbedingt gleiche Frequenz zu besitzen. Es ist vorteilhaft, für die Zündimpulse eine höhere Frequenz in der Größenordnung von etwa loo Hz zu wählen, während für den Betrieb der Dosierpumpe im allgemeinen zur Aufrechterhaltung der relativ geringen Brennstoff-Fördermenge Steuerimpulse in der Größenordnung von 5 bis 10 Hz nötig sind. Diese unterschiedlichen Steuerimpulse können in bekannter Weise sehr einfach durch entsprechende Abänderung der elektronischen Impulsgeberschaltung erzeugt werden. Wenn keine zwei
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gesonderten Mult !vibratoren, hierfür vorgesehen v/erden sollen, kann auch beispielsweise ein gemeinsamer einziger Multivibrator mit höherer Frequenz und ein zwischengeschalteter·Frequenzteiler zur Dosierpumpe und auch zur Startluft-Förderpumpe vorgesehen sein.
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Claims (3)

  1. Patentansprüche
    y Startvorrichtung insbesondere für Schwing.!'euer-Geräte mit einer ■ Startluft-Förderpumpe, einer Bi'ennstof f-Dosierpumpe und einer Zündeinrichtung, gekennzeichnet durch die Verwendung einer elektromagnetisch über Impulse betriebenen Startluft-Förderpumpe (7) und auch einer elektromagnetisch über Impulse betriebenen Brennstoff-Dosierpumpe (Ί) und einen gemein· P samen elektrischen Impulsgeber (1) zum Ansteuern sowohl dieser Pumpen (7)3 00 als auch der elektrischen Zündeinrichtung (6).
  2. 2. Startvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Impulsgeber (1) ein mit etwa 5 Hk schwingender astabiler Multivibrator ist.
  3. 3. Startvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch in die Steuerleitungen zu der Startluft-Förderpumpe (7)
    t und/oder zur Zündeinrichtung (6) und/oder zur Brennstoff-Dosierpumpe (H) geschaltete thermisch oder pneumatisch gesteuerte Aus-Schalter (8), (9).
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    BAD ORIGINAL
DE2139572A 1971-08-06 1971-08-06 Startvorrichtung insbesondere fuer schwingfeuer-geraete Pending DE2139572A1 (de)

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FR7225218A FR2149767A5 (de) 1971-08-06 1972-07-12
CA148,509A CA957054A (en) 1971-08-06 1972-08-02 Starter system for ramjets
SE7210216A SE7210216L (de) 1971-08-06 1972-08-04
SE7210216A SE385966B (sv) 1971-08-06 1972-08-04 Startanordning for brennare av svengningstyp

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE7909435L (sv) * 1979-11-15 1981-05-16 Karl Borje Olsson Startanordning vid en forbrenningsapparat
DE102016004977B4 (de) * 2016-04-22 2023-09-21 Ibu-Tec Advanced Materials Ag Verfahren und Vorrichtung zur thermischen Materialbehandlung in einem Schwingfeuer-Reaktor

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SE7210216L (de) 1973-02-07
SE385966B (sv) 1976-07-26
FR2149767A5 (de) 1973-03-30
CA957054A (en) 1974-10-29

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