DE2139666A1 - Isolierbehaelter - Google Patents

Isolierbehaelter

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DE2139666A1
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DE
Germany
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insulated container
container according
locking
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hollow profile
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DE19712139666
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English (en)
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Walter Vitt
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J41/00—Thermally-insulated vessels, e.g. flasks, jugs, jars

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

  • Isolierbehälter Die erfindung bezieht sich auf einen Isolierbeh?ilter, der als steife Tragtasche ausgebildet ist, bestehend aus einem Boden und einem Deckelelement und einem oder mehreren auswechselbaren Zwischenelemengen, dazwischenliegender Dichtung und einem diese Teile gegeneinander pressenden Verbindungselement, nach Patent ... (Patentanmeldung P 20 59 075.4).
  • Handel gibt es als Tragtasche ausgebildete Isolierbehälter, doch haben diese den Nachteil. daß sie in ihrer Größe nicht variierbar sind.
  • Diese Taschen vermögen auch in Einzelfalle die Aufgabe zu erfüllen, eingekaufte Tiefkühlkost von der Einkausstätte in die Wohnung zu transportieren, nähmlich dann, wenn sie -mit der eingekauften Tiefkühlkost im wesentlichen ausgefüllt sind. Wer aber nicht immer gleichviel einkauft, also einmal sehr viel, ein anderes Mal sehr wenig,muß eine Tasche zur Verfügung haben, die der größten Menge entspricht. Beim Einkauf kleinerer Mengen erwärmt sich dann das Gut wegen der in dem leeren Raum der Tasche befindlichen Warmluft. Die für die Haltbarkeut der Tiefkühlkost kritische Temperatur wird dabei häufig erreicht, so daß die eingekaufte Tiefkühlkost bei der Ankunft in der Wohnung nicht mehr in die Tiefkühltruhe zur weiteren Aufbewahrung eingelegt werden kann.
  • Das Problem, verschiedene engen eingekaufter Tiefkühlkost unter weitgehender Aufrechterhaltung ihrer Temperatur nach Hause bringen zu können, lösen die z. Zt.
  • im Handel erhältlichen Kühl taschen nicht, es sei denn, es sind mehrere Taschen unterschiedlichen Fassungsvermögens vorhanden, was jedoch teuer und umständlich in der Aufbewahrung ist.
  • Gemäß dem Hauptpatent ... (Patentanmeldung P 20 59 075.4) ist vorgeschlagen worden, einen Isolierbehälter fiir derartige Zwecke aus je einem kastenförmigen Deckel- und Bodenelement und einem oder mehreren bodenlosen Zwischeneiementen herzustellen, wobei alle aufeinandersetzbaren Teile mit Dichtungselementen wie Nut und Feder und Je einem schlossarti gen Verbindungselement versehen sind.
  • Diese Lösung läßt die Veränderung des Fassungsvermögens zu, indem eine gevEnschte Anzahl von Zwischenelementen eingefügt wird, so daß die Tasche weitgehend nach Belieben vergrößert oder verkleinert werden kann. Es ist jedoch eine Mindestgröße durch das kastenförmige Deckelbezw. Bodenelement gegeben.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt, diese Mindestgröße weiter zu verringern und die WirtschaftlichIceit bei Herstellung und Vertrieb des Isoiierbehälters noch zu steigern.
  • Sie löst diese Aufgabe dadurch, daß das Deckel-und/oder Bodenelement in an sich bekannter Weise als Flachteil, das jeweils andere Element ggfls. als einseitig offenes Kastenteil, und alle Zwischenelemente als offene Rahmen ausgebildet sind, daß die mit einer Dichtung versehenen Aufsetzkanten labyrintartig ausgebildet sind und jedes Element des Isolierbehälters mit dem einen Teil eines schlossartigen Vebindungselementes versehen ist.
  • Bei einer solchen Ausbildung besteht der kleinste Zwischenbehälter aus zwei Flachteilen und einem Zwischenelement und bietet somit der Hausfrau den Vorteil des kleinstmöglichen Gepäcks bei Kleineinkäufen. Die Lösung ist herstellungstechnisch besonders vorteilhaft, insofern Deckel und Boden als Flachteile ausgebildet und dafür nur sehr einfache Werkzeuge nötig sind und insofern alle Kastenteile als beidseitig offene Rahmen aus einem einzigen Werkzeug kommen können.
  • Dies ist zwar kein unbedingtes Erfordernis der Erfindung, weil durch das besonders vorteilhafte Verbindungselement auch Rahmen unterschiedlicher Höhe miteinander verbunden werden können.
  • Die Wände der einzelnen Teile können aus einem geschäumten Kunststoff bestehen, wobei es vorteilhaft ist, daß die Innenseite glatt ist, d.h. der Schäumungsprozess sollte so ablaufen, daß die innere Schicht nicht porig wird, oder es sollte die Innenseite zusätzlich verkleidet sein.
  • An sich kann die Dichtung zwischen den einzelnen aufeinander aufsetzbaren Elementen unterschiedlich ausgebildet sein; es handelt sich aber um eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, wenn die Kanten der Elemente L-förmig abgestuft sind, wobei die eine Kante zur jeweils gegenüberliegenden das Negativ darstellt.
  • Diese bevorzugte Ausführungsform kann dadurch ;rerwirklicht werden, daß zur Bildung der L-förmigen Kante rundum auf der Innenseite der Wandung in der Nähe eines Randes, jedoch mit Abstand von demselben ein Ansatz vorgesehen ist.
  • Dieser Ansatz wirkt außer daß er zur Bildung der L-förmigen Kante dient, bei den Deckelelementen als Auflage für den den Rahmen schließenaen Deckel. Bei den Zwischenelementen fehlt der Deckel natürlich.
  • Zweckmäßig entspricht der Abstand des Ansatzes von dem Rand der Stärke des zur Bildung eines Deckelelements eines ein den Rahmen auf den Ansatz von dem Rand her einzufügenden Deckels Deckel- und Zwischenelemente können, wie bereits erwähnt, im ganzen geschäumt sein. Eine andere AusfUhrungsform besteht jedoch darin, daß für jedes der Elemente ein Außenwandkörper vorgesehen ist, der innen mit wärmeisolierendem Material ausgekleidet wird.
  • In der bevorzugten Ausführungsform entspricht jeweils das Maß, um das der Ansatz in den Innenraum des Rahmens hinein vorspringt, höchstens der Stärke des auf der Innenseite des Rahmens angebrachten wärmeisolierenden Materials.
  • Wenn das wärmeisolierende Material dann bis an den Ansatz heranreicht, bildet dieser eine bezüglich der Innenfläche fluchtende Begrenzung des wärmeisolierenden Materials.
  • Es ist von Vorteil, wenn das wärmeisolierende Material an dem dem Ansatz abgewandten anderen Rand um den Abstand des Ansatzes von dem ersten Rand über den anderen Rand des Rahmens in Richtung der Wandung des Rahmens ibersteht.
  • Auf diese Weise wird an der betreffenden Kante die L-Form in Gestalt einer Stufe gebildet, die mit dem entsprechend gestalteten Rand eines anderen Deckels- oder Zwischenelements zusammenwirkt und eine gute gegenseitige Abstützung und Abdichtung gewährleistet.
  • In der bevorzugten Ausführungsform weist der Rahmen einen rechteckigen Grundriss auf.
  • Es versteht sich jedoch, daß auch abgerundete, elliptische, ovale oder runde Grundrisse möglich sind.
  • Wenn die Deckel- und Zwischenelemente nicht einstückig geschäumt sind, sondern aus Außenwandkörpern und wärmeisolierendem Material aufgehaut sind, kann eine innere Wand als den Innenbereich des wärmeisolierenden Materials überdeckendes einstückiges Formteil vorgesehen sein.
  • Das Formteil kann dabei den überstehenden Rand des wärmeisolierenden Materials und den benachbarten Rand des Außenwandkörpers in einer Stufe übergreift.
  • Zur Verbesserung der Abdichtung zwischen den einander zugewandten Kanten benachbarter Elemente empfiehlt es sich, daß jeweils eine der Kanten eine elastische Einlage als Dichtelement aufweist. Diese Einlage ist so angebracht, daß sie beim Zusammenpressen der Elemente durch das Verriegelungselement zusammengedrückt wird.
  • Das Verbindungselement wird nach einem weiteren Merkmal der Erfindung durch an der Außenseite der Deckel- und Zwischenelemente angebrachte Verriegelungsteile gebildet.
  • Im allgemeinen wird es ausreichen, daß Je ein Verriegelungselement auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten des Isolierbehälters angebracht ist.
  • Zum Tragen des- Isolierbehälters kann ein Haltegriff vorgesehen sein, der ebenfalls ein Verriegelungsteil aufweist und mit den Verriegelungsteilen des oberen Deckelelements zusammenwirkt.
  • Die Deckel- und Zwischenelemente sind zwar lösbar miteinander verbunden, so daß durch Lösen einer der Verbindungen jederzeit Zugang zum Inneren des Isolierbehälters erhalten werden kann. Zur Erleichterung der Handhabung beim üblichen Gebrauch des Isolierbehälters empfiehlt es sich jedoch, daß der Isolierbehälter zum Öffnen nicht in getrennte Teile zerlegt werden muß.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß eines der Deckel- oder Zwischenelemente aufklappbar ist.
  • Dieses Element blelbt bei geöffnetem Zustand des Isolierbehälters mit diesem verbunden, so daß es nicht z. B. von einem Kassentisch herunterfallen oder verlorengehen kann.
  • Dies kann in einer zweckmäßigen Ausführung dadurch erreicht werden, daß das Verbindungselement klappbar ausgebildet ist, beispielsweise durch ein Scharnier, um den ein Deckel- oder Zwischenelement gegenüber dem benachbarten Element geschwenkt werden kann.
  • Eine andere Ausführungsform, die mit einfacheren Verbindungselementen auskommt, besteht darin, daß ein Deckelelement mit einer aufklappbaren, sich in der geschlossenen Stellung verriegelnden Deckelplatte vorgesehen ist.
  • Es ist von Vorteil, wenn die Verbindungselemente durch bei zusammengefügtem Isolierbehälter eine zusammenhängende Riegelleiste bildende Verriegelungsteile gebildet wird.
  • Dies dient nicht nur der Formgestaltung, sondern auch dazu, die durch das Zusammenftigen ausgeübten Kräfte abzufangen und zu verteilen, so daß die Deckel- und Zwischenelemente nicht punktförmig beansprucht werden und die Kräfte innerhalb der ein einheitliches Spannelement bildenden Riegelleiste bleiben.
  • Für derartige Zwecke geeignete Verriegelungsteile weisen an einem Ende ein lösbar sperrendes Element, am anderen Ende ein Element auf, in das das sperrende Element eines anderen Verriegelungsteils eingreifen kann.
  • Als bevorzugte Ausführung kommt dabei in Betracht, daß die Verriegelungsteile ein Hohlprofil, insbesondere ein Rechteckprofil umfassen, bei dem an einem Ende ein streifenförmiger Wandungsteil, insbesondere eine längere Rechteckseite in Längsrichtung des Profils übersteht und in das offene andere Ende eines anderen Hohlprofils eingeschoben und darin verriegelt werden kann.
  • Dabei kann das offene Ende des Hohlprofils an einander gegenüberliegenden Seiten Durchbrüche aufweisen, in die von innen her Verriegelungselemente eingreifen können In einer zweckmäßigen Ausbildung ist der berstehende streifenförmige Wandungsteil quer zur Längsrichtung des Hohlprofils zu einer Kammer zusammengebogen, aus deren beiden Öffnungen die in die Durchbrüche eingreifenden Verriegelungselemente austreten können; Die Verriegelungselemente sind dabei als über eine dazwischen angeordnete Feder auseinandergetriebene, in der Kammer verschiebbare, mit einem Ansatz in einen Schlitz der Kammerwandung eingreifende und so in ihrem Verschiebeweg begrenzte Riegel ausgebildet, die durch Eindrücken von außen gelöst werden können.
  • Damit die Riegel. selbsttätig beim Zusammenfügen des Isolierbehälters zurücktreten, empfiehlt es sich, daß sie sich zur Einschiebseite des Hohlprofils hin verjüngen.
  • Die beim Zusammenfügen auf die Verriegelungsteile ausgeübten Kräfte müssen durch deren Befestigungen auf die Wandungen der Deckel- bezw. Zwischenelemente übertragen werden. Um die Verriegelungsteile einwandfrei daran zu verankern, empfiehlt es sich, daß die Deckelbezw. Zwischenelemente an den Stellen, an denen die Verriegelungsteile angeordnet sind, eine Nut aufweisen, in die die Verriegelungsteile eingreift.
  • Es kann das Hohlprofil an der Rückseite außerhalb des streifenförmigen WandungsteilS'eine längsgerichtete Ausprägung aufweisen, die in die Nut eingreift.
  • Die Ausprägung nimmt bei an den Deckel- bezw.
  • Zwischenelementen angenieteten Verriegelungsteilen auch die Nietköpfe auf, so daß der die Ausprägung nicht aufweisende streifenförmige Wandungsteil beim Einschieben während des Zusammenfügens des Isolierbehälters darüber hinweggelangen kann.
  • Die Verriegelungsteile werden in der bevorzugten Ausführung aus Blech hergestellt. Aus biegetechnischen Gründen empfiehlt es sich, daß das Hohlprofil auf der Vorderseite einen Längsschlitz aufweist, der im Fertigzustand durch einen geeigneten Einsatz abgedeckt wird.
  • Eine andere Art der Befestigung der Verriegelungsteile an den Deckel- bezw. Zwischenelementen ist das Anbringen mittels ausgestanzter, an einer Seite noch mit dem Hohlprofil verbundener Befestigungslaschen, die an dem Außenwandkörper angreifen und eine Berestigun sowohl mit der offenen Seite des Längsschlitzes als auch mit der geschlossenen Seite zur Wandung hin ermöglichen.
  • In dem Fall, in dem der Längsschlitz zur Wandung weist.
  • wilrde eine zusätzliche Abdeckung des Längsschlitzes entfallen.
  • Die Klappbarkeit der Deckel- bezw. Zwischenelemente kann bei der vorstehend beschriebenen AusfUhrllng der Verriegelungsteile dadurch erzielt werden. daß der streifenförmige Wandungsteil ein Scharnier mit quer zur Längsachse des Hohlprofils verlaufender Schwenkachse aufweist.
  • Eine andere, vereinfachte Ausführungsform besteht darin, daß als Verriegelungsteil eine streifenförmige Lasche vorgesehen ist, die über ein Scharnier mit einem Verriegelungselemente aufweisenden Teil verbunden ist, das in das offene Ende eines benachbarten Hohlprofils eingeschoben und darin verriegelt werden kann.
  • In beiden Fällen ergibt sich bei verriegeltem Verbindungselement eine Klappbarkeit des betreffenden Deckel- bezw. Zwischenelements.
  • Das das Scharnier aufweisende Verbindungselement braucht nur auf einer Seite des Isolierbehälters vorgesehen zu sein; äuf der anderen Seite kann ein normales Verbindungselement angebracht sein, mittels dessen die Verriegelung des aufklappbaren Deckels- bezw. Zwischenelements in geschlossenem Zustand vorgenommen wird.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Isolierbehälters aus einem kastenförmigen Bodenteil, einem Zwischenelement und einem als Flachteil ausgebildeten Deckelelement; Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Isolierbehälters mit einem als Flachteil ausgebildeten Bodenteil, drei Zwischenelementen und einem ebenfalls als Flachteil ausgebildeten Deckelelements; Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht der kleinsten Behältergröße aus einem kastenförmigen Bodenelement und einem als Flachteil ausgebildeten Deckelelement, wobei die Einzelteile auseinandergezogen dargestellt sind; Fig. 4 zeigt einen teilweisen Querschnitt entsprechend der Linie IV-IV in Fig. 3 bei geschlossenem Isolierbehälter; Fig. 5 zeigt einen teilweisen Querschnitt durch einen unter Verwendung eines Zwischenelements vergrößerten Isolierbehälter; Fig. 6 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Isolierbehälters, bei dem das Verbindungselement des Deckenelements ein Scharnier aufweist; Fig. 7 zeigt eine perspektivische Ansicht eines zwei Zwischenelemente umfassenden Isolierbehälters, bei dem das Scharnier an dem Verwendungselement der Zwischenelemente vorgesehen ist; Fig. 8 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Isolierbehälters aus Bodenelement und Deckelelement mit einem vereinfachten, einen Scharnier umfassenden Verbindungselement; Fig. 9 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Isolierbehälters mit einem Deckelelement, das eine aufklappbare Deckelplatte aufweist; Fig. 10 zeigt eine perspektivsche Ansicht eines Verriegelungsteils in vergrößertem Maßstab; Fig. 11 ist ein Längsschnitt durch gas Verriegelungsteil nach Fig. 10; Fig. 12 ist ein Querschnitt nach der Linie XII-XII in Fig. 10; Fig. 13 zeigt die Riegel und die sie beaufschlagende Feder; Fig. 14 zeigt ein Verriegelungsteil entsprechend Fig. 10 mit Scharnier; Fig. 15 zeigt einen Längsschnitt durch das Verriegelungsteil nach Fig. 14; Fig. 16 zeigt eine perspektivische Ansicht des Verriegelungsteils nach Fig. 8 in vergrößertem Maßstab.
  • Der in Fig. 1 als Ganzes mit 1 bezeichnete Isolierbehälter umfaßt ein als Flachteil ausgebildetes Deckelelement 2, ein darunter angeordnetes Zwischenelement 8, welches als offener Rahmen ohne Boden zur Vergrößerung des Innenraums des Isolierbehälters 1 ausgebildet ist, sowie ein als nach oben offener Kasten ausgebildetes Bodenelement 3.
  • In dem Ausführungsbeispiel weisen diese Elemente einen etwa rechteckigen Grundriss auf. An den beiden längeren Rechteckseiten sind einander gegenüberliegend Verriegelungsteile 24 vorgesehen, die durch Ineinanderstecken verriegelt werden und eine zusammenhängende Riegelleiste 7 bilden. Das Verriegelungsteil 24 des flachen Deckelelements 2 ist lediglich von geringerer Höhe als die unteren Verriegelungsteile 24, arbeitet jedoch hinsichtlich seiner Verriegelungsfunktion genau wie diese.-Bei zusammengefügtem Isolierbehälter ergibt sich ein dichter Abschluss des Innenraums. Das Öffnen kann durch Eindrücken der Riegel 30, 31 (siehe Fig. 15) der Verriegelungsteile geschehen.
  • Das Ausführungsbeispiel der Fig. 2 umfaßt gleiche als Flachteil ausgebildete Deckelelemente ? auf der Ober- und Unterseite, zwischen denen sich 3 Zwischenelemente 8 zur Vergrößerung des Innenraums befinden.
  • Außerdem ist ein Haltegriff 9 vorgesehen, der die gleiche Steckverbindung aufweist wie die Verriegelungsteile 24 und in die obersten Verriegelungsteile des Deckelelements 2 eingesteckt werden kann. Der Haltegriff 9 ist über Nieten 10 neigbar befestigt, so daß er zwecks Platzersparnis weggeklappt werden kann. Durch einfaches Einfügen weiterer Zwischenelemente 8 kann der Isolierbehälter noch mehr erweitert werden.
  • In Fig. 3 ist ein Isolierbehälter geöffnet dargestellt, der nur ein geringes Volumen besitzt und aus einem als Flachteil ausgebildeten Deckelelement 2 und einem kastenförmigen Bodenelement 3 besteht. Die Wandungdes Bodenelements 3 weist eine zur Bodenfläche senkrechte Nut 13 auf, in die eine Ausprägung ++ des Verriegelungsteils 24 eingreift. Das Verriegelungsteil 24 wird über in der Ausprägung angebrachte Nieten mit der Wandungdes Bodenelements 3 verbunden. Auf die gleiche Weise sind auch die Verriegelungsteile des Deckelelements 2 an diesem befestigt.
  • In Fig. 4 ist ein Querschnitt durch den Isolierbehäiter nach Fig. 3 in geschlossenem Zustand dargestellt. In diesem Ausführungsbeispiel sind das Bodenelement 3 und das Deckelelement 2 aus massivem Schaumkunststoff hergestellt, der geschlossene Außen- und Innenflächen bildet.
  • In Fig. 5 ist ein entsprechender Querschnitt durch einen Isolierbehälter dargestellt, der anders aufgebaute Wandungen besitzt. Der Isolierbehälter in Fig. 5 entspricht dem in Fig. 1 und weist ein Bodenelement 3, ein Zwischenelement 8 und ein Deckelelement 2 auf.
  • Das Bodenelement 3 in Fig. 5 umfaßt einen Außenwandkörper 11 und ein darin unter Zwischenfügung von wärmeisolierendem Material 16 eingesetztes, die innere Wandfläche bildendes Formteil 12 aus einer relativ diinnen, steifen thermoplastischen Folie. I)as Formteil 12 bildet also eine einstückig geschlossene wasserdichte Wanne. Der Außenwandkörper 11 weist auf jeder Seite die Nut 13 auf, in die die Ausprägung 14 des Verriegelungsteil 24 eingreift, wie es aus Fig. 3 zu ersehen ist.
  • Der Außenwandkörper 11 ist am Boden durch einen Deckel 15 verschlossen, der aus dem gleichen Material wie der Außenwandkörper 11, beispielsweise aus Kunststoff besteht. I)er Außenwandkö.rper 11 besitzt auf dei' nnenseite einen umlaufenden Ansatz 14, der vom unteren Rand des Außenwandkörpers 11 um die Stärke des Deckels 15 entfernt ist und urn einen der Stärke der Auskleidung 15 aus wärmeisolierendem Material entsprechenden Betrag in den Innenraum des Außenwandkörpers 11 vorspringt;.
  • Die gesamte von dem Außenwandkörper 11 und dem Deckel 15 gebildete Innenfläche ist von der Auskleidung 16 aus wärmeisolierendem Material ilberdeckt. Es kann hierfür beispielsweise ein geschäumter Kunststoff verwendet werden, der als in das Bodenelement 3 passendes Formteil hergestellt wird.
  • Am oberen Rand des Außenwandkörpers 11 steht die Auskleidung 16 aus wärmeisolierendem Material bei 17 um die Dicke des Deckels 15 über. Dieser überstehende Teil der Auskleidung 16 wird vom Rand des Formteils 12 umgriffen. Die dort gebildeten Stirnflächen 18 und 19 die gegen die entsprechende Kante des Zwischenelements 8 gerichtet sind, liegen an entsprechenden Flächen des Zwischenelements 8 an. Die Flächen 18 und 19 bilden eine Stufe, die eine gute Abdichtung bewirkt und an der die Ränder der Elemente 3 und 8 sich gegenseitig abstützten können. Der Ansatz 20 des Außenwandkörpers 21 des Zwischenelements 8 dient als Auflager für die Fläche 18.
  • Der Außenwandkörper 21 ist der gleiche wie der Außenwandkörper 11.
  • Bei dem Zwischenelement 8 ist ebenfalls ein Formteil 22 vorgesehen, das die Innenwand bildet, aber keinen Boden besitzt, sondern stattdessen bei 23 unter den Ansatz 20 greift.
  • Auf diese Weise ergibt sich eine Verankerung des Formteils 22 an dem zugehörigen Außenwandkörper 21.
  • Die Wandung des Deckelelements 2 ist in entsprechender Weise ausgebildet wie bei dem Bodenelement 3 und dem Zwischenelement 8.
  • Zwischen den einzelnen Elementen kann eine elastische Einlage 45 als Dichtelement vorgesehen sein.
  • Diese Einlage wird beim Zusammenfügen der Verriegelungsteile 24 zusammengedrückt und sorgt dadurch für eine satte und undurchdringliche Anlage.
  • Es kann zweckmäßig sein, den jeweiligen Außenvwandkörper, das wärmeisolierende Material und das die innere Wand bildende Formteil z.B. durch Klebung miteinander zu verbinden. Auch kann es zweckmäßig sein, die Ansätze 14, 20 nicht bis an die jeweiligen Formteile 12, 22 heranreichen zu lassen, um Wärmebrücken zu vermeiden.
  • In Fig. 6 ist ein gegenüber der Fig. i abgewandeltes Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem an dem Verriegelungsteil 24' des. Deckelelements 2 ein Scharnier 46 vorgesehen ist. Der Scharnier 46 ist nur auf einer Seite des Deckelelements 2 angebracht. Der in Fig. 6 untere Teil des Scharniers 46 wird durch Einstecken in das Verriegelungsteil 24 des Zwischenelements 8 in der üblichen Weise verriegelt. Auf der dem Scharnier 46 abgelegenen Seite des Deckelelements 2 ist ein normales Verriegelungsement vorgesehen, das beim Zuklappen des Deckelelements 2 in der üblichen Weise durch Eindrücken in das darunterliegende Verriegelungsteil 24 verriegelt wird.
  • In.Fig. 7 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem zwischen zwei Zwischenelementen ein Scharnier 47 vorgesehen ist.
  • Fig. 8 zeigt einen aus Deckelelement 2 und Bodenelement 3 bestehenden Isolierbehälter mit einem vereinfachten Scharnier 48, dessen eine Seite nur eine Lasche 49 bildet, die anstelle des sonst zu einem Deckelelement 2 gehörenden Verriegelungsteils an diesem befestigt ist.
  • Der gemäß Fig. 8 untere Teil des Scharniers 48 wird in der üblichen Weise durch Einstecken an dem Verriegelungsteil 24 des Bodenelements 3 festgelegt.
  • Fig. 9 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei der nicht eines der Elemente geklappt wird, sondern das Deckelteil 2' eine Deckelplatte 51 aufweist, die über ein Scharnier 50 an dem besonders gestalteten Verriegelungsteil des Deckelelements 2 angelenkt ist. Auf der dem Scharnier- 50 gegenüberliegenden Seite der Deckelplatte 51 ist ein nur schematisch dargestellter Riegel 52 vorgesehen, der mit dem entsprechend gestalteten Verriegelungsteil dieser Seite des Deckelelements 2' zusammenwirkt, um die Deckelplatte 51 in der Schließstellung zu verriegeln.
  • In den Fig. 10 - 13 ist ein Verriegelungsteil im einzelnen dargestellt. Das dargestellte Verriegelungsteil dient für Zwischenelemente 8; die Verriegelungsteile für Deckelelemente 2 sind lediglich entsprechend kürzer.
  • Das als Ganzes mit 24 bezeichnete Verriegelungsteil umfaßt ein im wesentlichen rechteclciges Hohlprofil 25, das auf der Vorderseite einen Längsschlitz 26 aufweist.
  • Im Fertigzustand wird der Längsschlitz 2-6 durch eine Abdeckung 43 verdeckt (siehe Fig. 1). Der LänGsschlitz ?6 ist aus biegetechnischen Gründen erwünscht und gestattet außerdem die Anbringung der Nieten in den Bohrungen 27.
  • Die Bohrungen 27 befinden sich in einer Ausprägung 44, die zum Eingriff in die Nut 13 des Außenwandkörpers dient und1 wie aus Fig. 10 Besonders deutli ch ersichtlich, nur im oberen Teil des Verriegelungsteils (, vorgesehen ist.
  • Unten weist das Verriegelungsteil 24 einen streifenförmigen Wandungsteil 28 auf, der in Längsrichtung des Hohlprofils 25 sich erstreckt und zu einer geschlossenen Kammer 29 zusammengebogen ist. In der Kammer 29 sind Riegel 30 und 31 angeordnet, die durch eirle Feder 32 auseinandergedrückt werden und mit Ausätzen 33 und 34 in einen Schlitz 35 der Kammer 29 eingreifen, so dann sie in ihrem Verschiebeweg begrenzt sind. Die Riegel 70 und 91 sind gemäß Fig. 10 und 13 nach unten sich verjüngend keilförmig gestaltet, damit sie beim Einschieben des Verriegelungsteil.s in ein anderes von selbst in die Kammer 29 zurücktreten.
  • Die Schnittlinie XII-XII in Fig. 10 stimmt etwa mit der Unterseite des Deckel- oder Zwischenelements überein, an dem das Verriegelungsteil 24 angebracht ist.
  • Der unterhalb der Linie XII-XII liegende Teil des Verriegelungsteils mit der Kammer 29 steht nach unten über das Deckel- oder Zwischenelement vor. Beim Zusammenfügen der Elemente wird der untere Teil in das Hohlprofil 25 des darunter befindlichen Deckel- oder Zwischenelements eingedrückt. Dabei kommen die Riegel 30 und 31 an den den Kanten 38 und 39 entsprechenden Kanten zur Anlage und werden in die Kammer 29 hineingedrückt. Beim weiteren Einschieben rutschen die Riegel 30, 31 an der Innenseite des Hohlprofils 25 entlang, bis sie an die Durchbrüche 40, 41 kommen. Dann werden die Riegel 30, 31 durch die Feder 32 durch die Durchbrüche 40, 41 nach außen gedrückt und springen hervor, wobei eine Verriegelung an den Durchbrüchen 40, 41 eintritt.
  • Diese Verriegelung wird durch bloßes Aufsetzen eines Elements auf das andere und Zusammendrücken derselben bewirkt. Die Verbindung bedarf keiner weiteren Betätigungen und kann mit einer Hand vorgenommen werden.
  • Der unterhalb der Linie XII-XII gelegene Teil des Verriegelungsteils 24 ist nach der Bewirkung der Verriegelung ganz in dem darunter befindlichen Verriegelungsteil verschwunden und es ergibt sich eine glatte Trennlinie, wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, wobei die Unterkante 42 des Hohlprofils 25 auf der entsprechenden Oberkante des darunter befindlichen Verriegelungsteils aufliegt. Bf i dem untersten Element, dem Bodenelement 3, kann der unterhalb der Linie XII-XII gelegene Teil des Verriegelungsteils 24 auch entfallen.
  • Die Erfindung ist nicht auf die gezeigte Ausführungsform mit der nach unten eingreifenden Anordnung des Verriegelungsteils 24 beschr.nkt. Es kann das Verriegelungsteil 24 auch umgekehrt angebracht werden, so daß die Riegel 30, 31 oben liegen.
  • In den Fig. 14 und 15 sind den Fig. 10 und 11 entsprechende Ansichten einer abgewandelten Ausführungsform eines Verriegelungsteils dargestellt, die der in Fig. 7 ersichtlichen Ausbildung entspricht und ein Scharnier 47 umfaßt. Das Scharnier 47 ist, wie besonders deutlich aus Fig. 15 zu erkennen ist, durch entsprechende Abbiegungen des streifenförmigen Wandungsteils des Verriegelungsteils gebildet. Dadurch, daß die Scharnierschwenkachse an der äußeren Begrenzungsfläche der Verriegelungsteile liegt, kann ein ungehindertes Aufklappen erfolgen, wie es aus Fig. 7 ersichtlich ist.
  • In Fig. 16 ist eine einfache Ausführungsform einer scharnierenden Verriegelung dargestellt, die der Fig. 8 entspricht. Das Scharnier 48 umfaßt eine an dem Deckelelement 2 befestigte Lasche 49 sowie ein unteres Teil, das dem unteren Ende des in Fig. 10 dargestellten Verriegelungsteils 24 entspricht und in das obere Ende des an dem Bodenelement 3 befestigten Verriegelungsteils 24 in der aus Fig. 16 ersichtlichen Weise eingefügt werden kann, Auch hier erfolgt das Aufklappen des Deckelelements 2 ungehindert. Die Scharnierschwenkachse liegt hier zwar an der Wandung des Deckel- bezw. Bodenelements; weil aber die Lasche 49 flach ist, stößt sie beim Anheben des Deckelelements 2 nicht an den von der Wandung des Bodenelements 3 abstehenden Teilen des Verriegelungsteils 24 an.

Claims (32)

Patentansprüche
1. Isolierbehälter, der als steife Tragtasche ausgebildet ist, bestehend aus einem Boden- und einem Deckelelement und einem oder mehreren auswechselbaren Zwischenelementen, dazwischenliegender Dichtung und einem diese Teile gegeneinanderpressenden Verbindungselement, nach Patent ... (Patentanmeldung P 20 59 075.4), dadurch gekennzeichnet, daß das Deckel- und/oder Bodenelement (2,3) in an sich bekannter Weise als Flachteil, das Jeweils andere Element ggfls. als einseitig offenes Kastenteil, und alle Zwischenelemente (8) als offene rahmen ausgebildet sind, daß die mit einer Dichtung versehenen Aufsetzkanten (18,19) labyrinthartig ausgebildet sind und Jedes Element der Tasche mit dem einen Teil eines schlossartigen Verbindungselementes versehen ist.
2. Isolierbehälter nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die beidseitig offenen auswechselbaren Rahmen eine unterschiedliche Höhe aufweisen.
3. Isolierbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinander aufsetzbaren Kanten L-förmig ausgebildet sind, wobei die eine Kante zur jeweils gegentiberliegenden stets das Negativ darstellt.
4. Isolierbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der L-förmigen Kante rundum auf der Innenseite der Wandung in der Nähe eines Randes, jedoch mit Abstand von demselben ein Ansatz (14,20) vorgesehen ist.
5. Isolierbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des Ansatzes (14>20) von dem Rand der Stärke eines zur Bildung eines Deckelelements in den Rahmen auf den Ansatz (14) von dem Rand her einzufügenden Deckels (15) entspricht.
6. Isolierbehälter nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Maß, um das der Ansatz (14,20) in den Innenraum des Rahmens hinein vorspringt, höchstens der Stärke des auf der Innenseite des Rahmens angebrachten wärmeisolierenden Materials (16) entspricht.
7. Isolierbehälter nach -einem der Ansprüche 4 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß das wärmeisolierende Material (16) an dem dem Ansatz (14,20) abgewandten anderen Rand um den Abstand des Ansatzes (14, 20) von dem Rand über den anderen Rand des Rahmens in Richtung der Wandung des Rahmens. übersteht.
8. Isolierbehälter nach einem der Ansprüche 4 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen etwa rechteckigen Grundriss aufweist.
9. Isolierbehälter nach einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Wand als den Innenbereich des wärmeisolierenden Materials überdeckendes einstückiges Formteil (12,22) ausgebildet ist.
10. Isolierbehälter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (12) den überstehenden Rand des wärmeisolierenden Materials (16) und den benachbarten Rand des Außenwandkörpers (11) in einer Stufe (18,19) übergreift.
11. Isolierbehälter nach einem der Ansprüche 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine der Kanten einander benachbarten Elemente eine elastische Einlage (45) als Dichtelement aufweist.
12. Isolierbehälter nach einem der Ansprüche 1 - 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement durch an der Außenseite der Elemente (2,3,8) angebrachte Verriegelungsteile (24) gebildet wird.
13. Isolierbehälter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Verriegelungselement auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten des Isolierbehälters angebracht ist.
14. Isolierbehälter nach Anspruch 12 oder13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Haltegriff (9) vorgesehen ist, der ebenfalls ein Verriegelungsteil aufweist und mit den Verriegelungsteilen (24) des oberen Deckelelements (2) zusammenwirkt.
15. Isolierbehälter nach einem der Ansprüche 1 - 14, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Deckel- oder Zwischenelemente aufklappbar ist.
16. Isolierbehälter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement klappbar ausgebildet ist.
17. Isolierbehälter nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein Scharnier (46,47,48) vorgesehen ist, um den ein Deckel- oder Zwischenelement gegenüber dem benachbarten Element geschwenkt werden kann.
18. Isolierbehälter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß ein Deckelelement (2) eine aufklappbare, sich in der geschlossenen Stellung verriegelnde Deckelplatte (51) aufweist.
19. Isolierbehälter nach einem der Ansprüche 12 - 185 dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement durch bei zusammengefügtem Isolierbehälter eine zusammenhängende Riegelleiste (7) bildende Verriegelungsteile (24) gebildet wird.
20. Isolierbehälter nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verriegelungsteil (24) an einem Ende ein lösbar sperrendes Element, am anderen Ende ein Element, in das das sperrende Element eines anderen Verriegelungsteils (24) eingreifen kann, aufweist.
21. Isolierbehälter nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckel- und Zwischenelemente eine sich verriegelnde Steckverbindung aufweisen.
22. Isolierbehälter nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsteile (24) ein Hohlprofil (25),.insbesondere ein Rechteckprofil umfassen, bei dem an einem Ende ein streifenförmiger Wandungsteil (28), insbesondere eine längere Rechteckseite, in Längsrichtung des Hohlprofils Ubersteht und in das offene andere Ende eines anderen Hohlprofils (25) eingeschoben und darin verriegelt werden kann.
23. Isolierbehälter nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das drene Ende des Hohlprofils (25) aninander gegenüberliegenden Seiten Durchbrüche (40,41) aufweist, in die von innen her Verriegelungselemente eingreifen können.
24. Isolierbehälter nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß der überstehende streifenförmige Wandungsteil (28) quer zur Längsrichtung des Hohlprofils (25) zu einer Kammer (29) zusammengebogen ist, aus deren beiden Öffnungen die in die Durchbrüche (40,41) eingreifenden Verriegelungselemente austreten können.
25. Isolierbehälter nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungselemente als über eine dazwischen angeordnete Feder(32) auseinandergetriebene, in der Kammer (29) verschiebbare, mit einem Ansatz (33,34) In einen Schlitz (55) der Kammerwandung eingreiferlde und so in ihrem Verschiebungsweg begrenzte Riegel (30,31) ausgebildet sind, die durch Eindrücken von außen gelöst werden können.
26. Isolierbehälter nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegel (30, 31) sich zur Einschiebseite des Hohlprorlls (25) hin keilförmig verjüngen.
;27. Isolierbehälter nach einem der Ansprüche 12 - 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (2,3,8) an den Stellen, an denen die Verriegelungsteile (24) angeordnet sind, eine Nut (13) aufweisen, in die die Verriegelungsteile (24) eingreifen.
28. Isolierbehälter nach einem der Ansprüche 22 - 27, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil (25) an der Rückseite außerhalb des streifenförmigen Wandungsteils (28) eine längsgerichtete Ausprägung (44) aufweist, die in die Nut (13) eingreift.
29. Isolierbehälter nach einem der Ansprüche 22 - 28, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil (25) auf der Vorderseite einen Längsschlitz (26) aufweist.
30. Isolierbehälter nach einem der Ansprüche 22 - 29, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil (25) ausgestanzte, an einer Seite noch mit dem Hohlprofil (25) verbundene Befestigungslaschen aufweist, die an den Elementen (2,3,8) angreifen.
31. Isolierbehälter nach einem der Ansprüche 22 - 30, dadurch gekennzeichnet, daß der streifenförmige Wandungsteil (?8) ein Scharnier mit quer zur Längsachse des Hohlprofils (25) verlaufender Schwenkachse aufweist.
32. Isolierbehälter nach einem der Ansprüche 22 - 30, dadurch gekennzeichnet, daß als Verriegelungsteil eine streifenförmige Lasche (49) vorgesehen ist, die über ein Scharnier (48) mit einem Verriegelungselemente aufweisenden Teil verbunden ist, das in das offene Ende eines benachbarten Hohlprofils (25ì eingeschoben und darin verriegelt werden kann.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4202184A (en) * 1977-09-07 1980-05-13 Uni-Cardan Aktiengesellschaft Homokinetic universal joint assembly
US5950828A (en) * 1997-12-19 1999-09-14 Bal; Gregory W. Tooling utility system
US6112896A (en) * 1997-12-19 2000-09-05 Bal; Gregory W. Tooling utility system

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