DE214211C - - Google Patents
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- DE214211C DE214211C DENDAT214211D DE214211DA DE214211C DE 214211 C DE214211 C DE 214211C DE NDAT214211 D DENDAT214211 D DE NDAT214211D DE 214211D A DE214211D A DE 214211DA DE 214211 C DE214211 C DE 214211C
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- plug
- ring
- air
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C73/00—Repairing of articles made from plastics or substances in a plastic state, e.g. of articles shaped or produced by using techniques covered by this subclass or subclass B29D
- B29C73/04—Repairing of articles made from plastics or substances in a plastic state, e.g. of articles shaped or produced by using techniques covered by this subclass or subclass B29D using preformed elements
- B29C73/06—Repairing of articles made from plastics or substances in a plastic state, e.g. of articles shaped or produced by using techniques covered by this subclass or subclass B29D using preformed elements using plugs sealing in the hole
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29L—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
- B29L2030/00—Pneumatic or solid tyres or parts thereof
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 63 β. GRUPPE
STANLEY MUNDEY in LONDON.
Patentiert im Deutschen Reiche vom I.Oktober 1907 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
14. Dezember 1900 auf Grund .der Anmeldung in England vom I.Oktober 1906 anerkannt.
die Priorität
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zum Schließen von Öffnungen
und Stichverletzungen in dehnbaren Luftbehältern, insbesondere für die Reparatur der
Schläuche von Luftradreifen.
Diese Vorrichtung besteht aus einem Pfropfen, der in die zu verschließende Öffnung so
eingeführt wird, daß er vermittels eines Ringes, der innerhalb des Luftbehälters auf den
ίο Pfropfen aufgeschoben wird, den Luftbehälter
völlig abdichtet, wobei gleichzeitig durch diesen Ring ein Herausdrücken des Stopfens
aus der zu verschließenden Öffnung unter der Wirkung des Luftbehälterdruckes vermieden wird.
Die Pfropfen sind zweckmäßig aus Kork, Gummi oder sonst geeignet elastischem Stoff
hergestellt, an dem in den Luftbehälter einzuführenden Teil konisch gehalten und mit
Ausnehmungen so versehen, daß dieser Teil elastisch und federnd wird.
Der zum Aufschieben auf den Pfropfen bestimmte Ring besteht ebenfalls aus elastischem
Stoff, der, wenn nötig, mit einer geeigneten, außen aufgebrachten Lage widerstandsfähigeren
Materials versehen sein kann, so daß bei genügender Stärke und Größe der Pfropfen
mit dem Rand der abzudichtenden Luftbehälteröffnung durch die elastischen Eigenschaften
des Pfropfenendes fest und dicht in diesem Ring gehalten wird.
Auf beiliegender Zeichnung sind einige Ausführungsformen derartiger Dichtungspfropfen
dargestellt.
Fig. ι zeigt in einem Schnitt die Verwendung eines Pfropfens an einem Luftradreifen,
Fig. 2 ist eine Seitenansicht dieses Pfropfens, Fig. 3 eine untere Ansicht desselben. Fig. 4
zeigt den zu diesem Pfropfen gehörigen Ring in Draufsicht. In den Fig. 5 und 6 ist in
Seitenansicht und Draufsicht ein zum Abdichten von ovalen Löchern bestimmter Pfropfen
dargestellt. Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Pfropfens in Ansicht.
Der mit α bezeichnete, zweckmäßig aus weichem, bestem Gummi hergestellte Pfropfen
(Fig. ι bis 4) ist mit einem schwach gekrümmten Kopf b versehen, an den sich ein
kurzer Hals- oder Schaftteil c anschließt, der wieder in den breiteren konischen unteren
Endteil d übergeht.
Der zum Aufschieben auf den Hals- oder Schaftteil c des Pfropfens bestimmte elastische
Ring e kann aus dem gleichen Stoff wie der Pfropfen bestehen und bei Ausbildung des
letzteren nach Fig. 2 die aus Fig. 4 ersichtliche Größe besitzen, so daß er den Rand der
abzudichtenden Öffnung des Luftbehälters /
(Fig. ι) zusammen mit dem Pfropfenhalsteil fest umspannt. Zweckmäßig wird der untere
Endteil d des Pfropfens mit Schlitzen oder Ausnehmungen g versehen, wodurch das Überschieben
des Ringes e über diesen konischen Teil auf das Halsstück erleichtert wird. Der
horizontale Querschnitt des Pfropfens ist zweckmäßig kreisförmig, kann aber ebenso in
Form eines Polygons o. dgl. ausgeführt werden.
In den Fig. 5 und 6 ist der Pfropfenquerschnitt elliptisch gehalten, kann aber auch
rechteckig ausgeführt werden, um längliche Löcher abzudichten. Bei dieser Ausführungsform
ist der konische Endteil des Pfropfens aus zwei Teilen zusammengesetzt, von denen
der untere Teil h leicht von dem oberen, abgetrennt werden kann dadurch, daß er in
einen an diesem Teil befestigten Ring i eingesetzt ist. Der Teil h kann dann nach Einführen
des Pfropfens leicht entfernt werden, wobei er lose im inneren Luftbehälter verbleibt,
da bei verhältnismäßig langen Pfropfen es vorkommen kann, daß der konische Endteil
derselben unverhältnismäßig weit in den Luftbehälter vorragen und sich sogar bis zur
entgengesetzten Behälterwand erstrecken würde, wenn bei Luftbehältern von geringem Durchmesser
der Teil h nicht abnehmbar wäre.
Die Länge des Halsteiles des Pfropfens ist unwesentlich, so daß in manchen Fällen der
Kopf b näher an den Teil d zu liegen kommt.
Wie aus Fig. 7 ersichtlich, kann auch der
Halsteil c stark konisch gehalten werden, um die Klemmwirkung des Luftbehälterstoffes zwischen
Halsteil und Ring zu erhöhen.
Zwischen dem Pfropfenkopf und dem Luftbehälterstoff kann zweckmäßig ein dünnes
Gelatineband oder eine Gelatineschicht eingebracht und vor dem Gebrauch angefeuchtet
werden, um die Verbindung sicher luftdicht zu machen.
Bei der Vornahme einer Reparatur wird die öffnung durch ein Werkzeug kreisrund oder
sonst geeignet erweitert und der Ring nach Auswahl eines geeigneten Pfropfens in das
Innere des Luftbehälters eingeführt und festgehalten, worauf das untere Ende des Pfropfens
bis zum Pfropfenkopf in die öffnung gebracht wird. Der der Pfropfenspitze gegenüberliegende
Ring wird nun über letztere auf den Pfropfen aufgeschoben, bis er über den Halsteil zu liegen kommt und dadurch den
Rand der Luftbehälteröffnung fest auf den Halsteil aufpreßt. Der Ring wird dann auf
dem. Halsteil durch seine elastischen Eigenschaften festgehalten, wobei der Kopfteil praktisch
nicht oder nur wenig von der Luftbehälteroberfläche absteht.
Um eine unbeabsichtigte Reibung zwischen dem Pfropfenkopf und beispielsweise dem
Luftschlauchmantel zu vermeiden, kann ein Gummifleck über den Pfropfenkopf in der gewöhnlich
bei der Reparatur von Pneumatikreifen vorgegangenen Weise angeordnet werden.
Erwähnt sei noch, daß die Pfropfen, Ringe, Scheiben zum Schließen von öffnungen in
jedem geeigneten Luftbehälter verwendet werden können, wobei auch anstatt nur eines
außer- und eines innerhalb des Luftbehälters liegenden Pfropfen- bzw. Ringteiles deren
mehrere, falls erforderlich, angeordnet werden können.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Pfropfen zum Schließen von Öffnungen in dehnbaren Luftbehältern, insbesondere Luftradreifen, gekennzeichnet durch eine Nut (c) im Pfropfen (a) und einen elastischen Ring (e), welcher den Rand (f) der öffnung des Luftbehälters in der Nut festpreßt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE214211C true DE214211C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=475801
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT214211D Expired DE214211C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE214211C (de) |
-
0
- DE DENDAT214211D patent/DE214211C/de not_active Expired
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