DE2142175B2 - Webkettenknuepfmaschine - Google Patents

Webkettenknuepfmaschine

Info

Publication number
DE2142175B2
DE2142175B2 DE19712142175 DE2142175A DE2142175B2 DE 2142175 B2 DE2142175 B2 DE 2142175B2 DE 19712142175 DE19712142175 DE 19712142175 DE 2142175 A DE2142175 A DE 2142175A DE 2142175 B2 DE2142175 B2 DE 2142175B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knotter
mandrel
threads
suction
suction tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712142175
Other languages
English (en)
Other versions
DE2142175A1 (de
DE2142175C3 (de
Inventor
Hans 8900 Augsburg Bar
Original Assignee
Knotex Maschinenbau Gmbh, 8900 Augsburg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Knotex Maschinenbau Gmbh, 8900 Augsburg filed Critical Knotex Maschinenbau Gmbh, 8900 Augsburg
Priority to DE2142175A priority Critical patent/DE2142175C3/de
Priority to CH1190172A priority patent/CH549673A/de
Priority to DK405472A priority patent/DK132451C/da
Priority to US00281490A priority patent/US3813742A/en
Priority to JP8441272A priority patent/JPS5444789B2/ja
Publication of DE2142175A1 publication Critical patent/DE2142175A1/de
Publication of DE2142175B2 publication Critical patent/DE2142175B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2142175C3 publication Critical patent/DE2142175C3/de
Priority to DK236874A priority patent/DK130478B/da
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J1/00Auxiliary apparatus combined with or associated with looms
    • D03J1/16Apparatus for joining warp ends

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Auxiliary Weaving Apparatuses, Weavers' Tools, And Shuttles (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

45
Die Erfindung betrifft eine Webkettenknüpfmaschine zum Verknüpfen der Fäden von zwei Kettfadenscharen, mit einem Knüpferdorn und einer seitlieh neben dem Knüpferdorn angeordneten, vorzugsweise in Längsrichtung des Knüpferdornes relativ zu diesem beweglichen Haltevorrichtung für die beiden zu knüpfenden Fäd^n.
Bei den bisher bekannten Webkettenknüpfmaschinen ist neben dem sich drehenden Knüpferdorn eine vor- und zurückbewegliche Faden-Haltevorrichtung angeordnet, die als Fadenklemme bezeichnet wird. Eine derartige Fadenklemme ist beispielsweise in dem deutschen Patent 813 978 beschrieben. Die Fadenklemme hat die Aufgabe, die beiden zu verknotenden Fäden einander zu nähern und dann die beiden Fäden festzuhalten. Mit den geklemmten Fäden bewegt sich die Fadenklemme zurück und bringt! dabei die beiden Fäden über den Knüpferdorn hinter dessen Schnabel. Beim Drehen des Knüpferdlorns werden die Fäden von dem Schnabel erfaßt und um der; Knüpferdorn herumgeschlungen. Anschließend bewest sich die Klemme nach vorn und bringt die Fäden vor den Schnabel des Knüpferdorns, so daß sie von diesem abgleiten und hierdurch der Knoten seschlunsen wird. Eine zwischen dem Knüpferdorn und derVadenklemme angeordnete Schere schneidet anschließend einen Teil der hinter dem Knoten liegenden Fäden ab. Während des gesamten beschriebenen Vorsanges hält die Fadenklemme die beiden Fadenenden fest und bewegt die Fäden in Achsrichtung des Knüpferdornes vor und zurück. Der Knüpfvorsana wird dann fortgesetzt, indem die hinter dem knoten liegenden Teile d-:r Fäden von der Knüpfernad=1 erfaßt und in den Knüpferdorn gezogen werden. Hierdurch werden die Fäden zwischen der Innenwand des Knüpferdornes und der Nadel festgeklemmt, und der Knoten kann durch den Knotenauszieher zugezogen werden. Nunmehr wird auch der restliche Teil der hinter dem Knoten liegenden Fäden durch eine weitere Schere abgeschnitten.
Die Fadenklemme enthält zwei durch Federkr.Jt zusammengedrückte Klemmbacken. Damit die Fäden zwischen die Klemmbacken gelangen, sind Greifer vorgesehen, die die Fäden entgegen der Federkraft und"der Fadenspannung in die Klemmhacken hineinziehen. Durch die Reibung an den Klemmbacke, und an den Greifern werden jedoch die Fäden mechanisch stark beansprucht. Dies führt dazu, daß bei den bekannten Knüpfmaschinen die KnüpfgeschwK digkeit nicht weiter gesteigert werden kann, da sor-t wegen zu hoher Fadenbeanspruchung Fadenbruch auftreten.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe 7 -gründe, eine Webkettenknüpfmaschine der eingangs erwähnten Bauart zu schaffen, die einfach in ihre;" Aufbau ist und höhere Knüpfgeschwindigkeiten h.; gleichzeitiger Schonung der Fäden ermöglicht.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, de;:.· die Haltevorrichtung als Saugrohr ausgebildet und an eine Saugquelle angeschlossen ist. Als Saugquell· kann hierbei beispielsweise das Gebläse eines Staubsaugers dienen. Die neue Webkettenknüpfmaschine ist äußerst einfach in ihrem Aufbau, denn Greifer und Klemme können entfallen. Durch die als Saugrohr ausgebildete Haltevorrichtung werden die Fa denenden mittels Saugkraft gehalten. Das Saugrohr führt gegenüber dem Knüpferdorn die gleichen Bewegungen aus, wie die oben beschriebene Fadenklemme. Es entfällt jedoch die reibende Bewegung zwischen den Klemmbacken der Fadenklemme und außerdem auch die mechanische Beanspruchung durch die Greifer. Auch letztere sind nicht mehr erforderlich. Damit tritt eine wesentlich geringere Beanspruchung der Fäden auf, und es sind höhere Knüpfgeschwindigkeiten möglich. Werden die Fäden vor eiern Einziehen der Fadenenden in den Knüpferdorn abgeschnitten, so werden die abgeschnittenen Teile der Fäden sofort durch das Saugrohr abgesaugt und damit eine Verschmutzung der Maschine vermieden.
Weiterbildungen des Erfindungsgedankens ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bei den bisherigen Knüpfmaschinen werden nach der Schlingenbildung des Knüpferdornes die Fadenenden von der Knüpfernadel erfaßt. Diese Knüpfernadel ist einerseits teuer in der Herstellung und jeweils nur für einen kleinen Garnstärkenbereich verwendbar. Außerdem ist auch die Einstellung der Bewegungsabläufe von Knüpfernadel und Knüpferdorn
verhältnismäßig schwierig. Schließlich werden durch die Knüpfernadel die Fäden mechanisch stark beansprucht. Der Erfindung liegt deshalb auch die Aufgabe zugrunde, die Webkettenknüpfmaschine in dieser Hinsicht zu vereinfachen und zu verbessern, um ebenfalls höhere Knüpfgeschwindigkeiten zu erreichen. Dies wird dadurch bewirkt, daß der Knüpferdorn in an cich bekannter Weise hohl ausgebildet und an eine Saugquelle angeschlossen ist. Die Knüpfernadel und ihre Antriebsvorrichtung können damit entfallen. Ebenso entfallen schwierige Einstellvorgänge. Die Enden der Fäden werden einfach nach der Schlingenbildung in den an die Saugquelle angeschlossenen Knüpferdorn hineingezogen und durch Saugkraft gehalten, bis der Knoten zugezogen ist. Auch die mechanische Beanspruchung der Fäden ist damit geringer und höhere Knüpfgeschwindigkeiten sind möglich.
Weitere Einzelheiten sowie V01 teile der Erfindung sind an Hand von mehreren in der Zeichnung uargestellten Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigen
F i g. 1 bis 4 ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Knüpfmaschine in schaubildlicher Darstellung in vier aufeinanderfolgenden Arbeitsstellungen.
F i g. 5 bis 8 einen Längsschnitt nach der Linie VI-VI der F i g. 9, ebenfalls in vier aufeinanderfolgenden Arbeitsstellungen, die denen der F i g. 1 bis 4 entsprechen,
F i g. 9 eine Seitenansicht des ersten Ausführungsbeispieles,
Fig. 10 einen Längsschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel.
Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind in der Zeichnung nur diejenigen Teile der Knüpfmaschine dargestellt, die sich von den bekannten unterscheiden. Der hohl ausgebildete Knüpferdorn 1 weist an seinem vorderen Ende den Schnabel 2 auf. Neben dem Knüpferdorn 1 ist die Schere 3 angeordnet. Seitlich neben dem Knüpferdorn 1 ist ferner die Haltevorrichtung 4 vorgesehen. Diese ist erfindungsgemäß als Saugrohr ausgebildet und an eine nicht dargestellte Saugquelle angeschlossen. Das Saugrohr ist, wie insbesondere aus F i g. 9 zu entnehmen ist, an seinem freien Ende quer zur Ebene der Kettfadenscharen schnabelförmig erweitert, so daß zwischen den beiden divergierenden Enden 4 α und 4 b ein V-förmiger Einführschlitz 5 gebildet wird.
Das Saugrohr 4 ist relativ zum Knüpferdorn 1 vor- und zurückbeweglich gelagert, wobei vorzugsweise das Saugrohr wie mit den Pfeilen A und B angedeutet, beweglich gelagert ist, während der Knüpferdorn stationär angeordnet ist. Unter einer stationären Anordnung wird hier die Unbeweglichkeit in axialer Richtung verstanden, wobei jedoch der Knüpferdorn J entsprechend dem Pfeil C drehbar sein muß. Die relative Beweglichkeit von Saugrohr4 und Knüpferdorn 1 ist so ausgebildet, daß, wie sich insbesondere aus den F i g. 5 bis 8 ergibt, in der vordersten Stellung des Saugrohres 4 der Grund 5 α des Einführ-Schlitzes vor dem vorderen Ende 1 a des Knüpferdornes liegt und in der hintersten Stellung hinter dem Schnabel 2 des Knüpff rdornes.
Zweckmäßig ist auch der in bekannter Weise hohl ausgebildete Knüpferdorn 1 an eine ebenfalls nicht dargestellte Saugquelle angeschlossen, wobei die üblicherweise in dem Knüpferdorn angeordnete Knüpfernadel weggelassen ist.
Die beiden zu verknüpfenden Fäden 6 und 7 nehmen ursprünglich die in F i g. 1 dargestellte strichpunktierte Lage ein. Durch die Vorwärtsbewegung des Saugrohres 4 werden die Fäden durch den V-förmigen Einführschlitz 5 einander genähert und gleichzeitig durch die Saugkraft zu dem Grund 5 α des Einführschlitzes angesaugt. Eine nicht dargestellte erste Schere schneidet diebeiden Fäden aut der rechten Seite ab, so daß nunmehr die Fadenenden gemäß Fig.2 in das Saugrohr4 hineingesaugt werden. Das Saugrohr 4 bewegt sich zurück und nimmt die in F i g. 2 und 6 dargestellte hinterste Stellung ein. Die Enden der Fäden 6,7 werden hierbei durch die Saugkraft gehalten und die beiden Fäden über den Knüpferdorn 1 gelegt. Anschließend macht der Knüpferdcrn 1 eine volle Umdrehung, wobei die beiden Fäden durch den Schnabel 2 um den Knüpferdorn geschlungen werden. Diese volle Umdrehung findet zwischen den in F i g. 2 und 3 bzw. 6 ui:d 7 dargestell'en Arbeitsstellungen statt. Anschließend geht das Saugrohr 4 nach vorn, so daß der Grund 5 α des Einführschlitzes 5 vor dem vorderen Ende 1 a des Knüpferdornes zu liegen kommt. Hierdurch rutscht die inzwischen auf dem Knüpferdorn gebildete Fadenschlinge von dem Knüpferdorn ab. Die Schore 3 schneidet nunmehr einen Teil der über die Fadenschlinge überstehenden Fadenenden ab. Dieser Teil wird durch das Saugrohr 4 abgesaugt. Die noch mit den Fäden zusammenhängenden Fadenenden werden nunmehr durch die Saugkraft in den Knüpferdorn hineingesaugt und dort gehalten. Der sich nach hinten bewegende Knotenauszieher 8 setzt die Fäden unter Spannung und zieht die gebildete FaJenschlinge zu einem Knoten zusammen. Durch eine weitere, nicht dargestellte Schere können dann die hinter dem Knoten liegenden Fadenenden abgeschnitten werden. Die abgeschnittenen Enden werden durch den Knüpferdorn 1 abgesaugt. Hiermit ist der Knüpfvorgang beendet.
Während bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel der Knüpferdorn stationär angeordnet ist und das Saugrohr beweglich, könnte die Anordnung auch umgekehrt getroffen sein.
In Fig. 10 ist noch ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem der Knüpferdorn Γ und das Saugrohr 4' beide stationär angeordnet sind. Die Ausbildung des Saugrohres4' und des Knüpferdornes 1' entspricht hierbei dem vorher beschriebenen Ausführungsbe.spiel. Der Grund 5' α des Einführungsschlitzes S' ist hierbei so weit zurückgelegt, daß er hinter dein Schnabel 2' des Knüpferdornes 1' zu liegen kommt. Ferner ist ein vor- und zurückbeweglicher Fadenvorbringer 9 vorgesehen, der die Fäden nach vorn vor das vordere Ende des Knüpferdornes bewegt, sobald auf dem Knüpferdorn durch die Drehung desselben eine Fadenschlinge gebildet wurde. Da die übrigen Arbeitsvorgänge dem zuerst beschriebenen Ausführangsbeispiel entsprechen, die Vor- und Zurückbewegung des Saugrohres jedoch durch den Fadenvorbringer 9 ersetzt wurde, sind die obigen Ausführungen demgemäß auf das in Fig. 10 dargestellte Ausführungsbeispiel zu übertragen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Webkettenknüpfmaschine zum Verknüpfen der Fäden von zwei Kettenfadenscharen, mit einem Knüpferdorn und einer seitlich neben dem Knüpferdorn angeordneten, vorzugsweise in Längsrichtung des Knüpferdornes relativ zu diesem beweglichen Haltevorrichtung für die beiden zu knüpfenden Fäden, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung als Saugrohr (4. 4') ausgebildet und an eine Saugquelle angeschlossen ist.
2. Maschine r:>ch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugrohr (4, 4') an seinem '5 freien Ende quer zur Ebene der Kettenfadenscharen schnabelförmig erweitert ist und daß zwischen den beiden divergierenden Enden (4 a. 4 b) ein V-förmiger Einrührschlitz (5. 5') gebildet ist.
3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugrohr (4) relativ zum Knüpferdorn (1) vor- und zurückbe\veglich gelagert ist. derart, daß in der vordersten Stellung des Saugrohres (4) der Grund (5 a) cies Einfühisciiilitzes (5) vor dem vorderen Ende (la) des Knüpferdornes (1) liegt und in der hintersten Stellung hinter dem Schnabel (2) des Knüpferdornes (1).
4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugrohr (4) vor- und zurückbeweglich gelagert ist.
5. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Knüpferdorn (X') und Saugrohr (4') stationär gelagert sind, der Grund (5'α) des Einführschlitzes hinter dem Schnabel (2') des Knüpferdornes (1') angeordnet ist und zwischen diesem und dem, Saugrohr (4') ein vor- und zurückbeweglicher Fadenvorbringer (9) vorgesehen ist.
6. Maschine insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Knüpferdorn (1. 1') in an sich bekannter Weise hohl ausgebildet ist und an eine Saugquelle angeschlossen ist.
DE2142175A 1971-08-23 1971-08-23 Webkettenknüpfmaschine Expired DE2142175C3 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2142175A DE2142175C3 (de) 1971-08-23 1971-08-23 Webkettenknüpfmaschine
CH1190172A CH549673A (de) 1971-08-23 1972-08-11 Webkettenknuepfmaschine.
DK405472A DK132451C (da) 1971-08-23 1972-08-16 Kedeknyttemaskine til vevekeder
US00281490A US3813742A (en) 1971-08-23 1972-08-17 Warp end tying machine
JP8441272A JPS5444789B2 (de) 1971-08-23 1972-08-23
DK236874A DK130478B (da) 1971-08-23 1974-04-30 Kædeknyttemaskine til vævekæder.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2142175A DE2142175C3 (de) 1971-08-23 1971-08-23 Webkettenknüpfmaschine

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2142175A1 DE2142175A1 (de) 1973-03-15
DE2142175B2 true DE2142175B2 (de) 1973-06-07
DE2142175C3 DE2142175C3 (de) 1973-12-20

Family

ID=5817529

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2142175A Expired DE2142175C3 (de) 1971-08-23 1971-08-23 Webkettenknüpfmaschine

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3813742A (de)
JP (1) JPS5444789B2 (de)
CH (1) CH549673A (de)
DE (1) DE2142175C3 (de)
DK (1) DK132451C (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1532560A (en) * 1976-08-06 1978-11-15 Monsanto Ltd Method and apparatus for joining undrawn yarns
DE2902003C2 (de) * 1979-01-19 1986-08-28 W. Schlafhorst & Co, 4050 Mönchengladbach Tufting-Maschine mit einer Einrichtung zum Verlängern der zugeführten Fadenschar
DE3235135A1 (de) * 1982-09-23 1984-03-29 W. Schlafhorst & Co, 4050 Mönchengladbach Zugfeste verbindungsstelle an endlosfaserfaeden, verfahren zum herstellen der verbindungsstelle und vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens
DE3339331A1 (de) * 1983-10-29 1985-05-09 Hacoba Textilmaschinen Gmbh & Co Kg, 5600 Wuppertal Fadenknotvorrichtung
GB2216908B (en) * 1988-03-30 1991-10-30 Murata Machinery Ltd Yarn splicing system for warp in a loom
ES2749087T3 (es) * 2016-01-15 2020-03-19 Karl Mayer Rotal Srl Dispositivo de anudado y fileta

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2182288A (en) * 1934-07-13 1939-12-05 Hugh P Eanes Rack for warp tying machines
DE1535901C3 (de) * 1965-08-26 1978-10-05 Reiners, Walter, Dr.-Ing., 4050 Moenchengladbach Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden der an den Fadenspannern und Ablaufspulen eines Spulengatters bereitliegenden Fäden

Also Published As

Publication number Publication date
US3813742A (en) 1974-06-04
DK132451C (da) 1976-05-17
JPS5444789B2 (de) 1979-12-27
CH549673A (de) 1974-05-31
DE2142175A1 (de) 1973-03-15
JPS4828748A (de) 1973-04-16
DE2142175C3 (de) 1973-12-20
DK132451B (da) 1975-12-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69504213T2 (de) Vorrichtung zum Schneiden eines Fadens mit vorbestimmter Länge
DE3709210C2 (de)
DE2361978C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Anspinnen einer Offenendspinnmaschine
DE2142175B2 (de) Webkettenknuepfmaschine
DE2847520C3 (de) Vorrichtung zum Vorlegen von Kettfäden für das automatische Einziehen derselben in Litzen und Lamellen einer Webmaschine
CH623869A5 (en) Method for the guidance of weft threads, especially in jet-weaving machines, and device for carrying out this method.
DE3830772C2 (de)
EP0273350A2 (de) Verfahren und Einrichtung zum Führen der Schussfäden bei Webmaschinen
DE2013581B2 (de) Fadenabschneidvorrichtung an Doppelkettenstichnähmaschinen
DE2053559B2 (de) Stichgruppennähmaschine, insbesondere Knopflochnähmaschine
DE2653488C2 (de) Vorrichtung für Flachstrickmaschinen zum Abziehen einer Gestrickbahn
DE1302190B (de) Maschine zum anbringen von aufhaengeschlaufen an dicken bearbeitungsstuecken, beispielsweise fleischstuecken
DE2163161A1 (de) Automatische Wartungsvorrichtung für Spinnmaschinen o.dgl
DE2231987C3 (de) Vorrichtung zum Prüfen der Nahtfestigkeit von Textilstoffen
DE2445921C3 (de) Vorrichtung zum Knüpfen einer Fadenschlinge
DE3741215C2 (de)
DE285293C (de)
DE2536630C2 (de) Vorrichtung zum Übergeben eines Fadenendes, insbesondere an einer Webmaschine
DE2605489C2 (de) Dreherleistenvorrichtung für schutzenlose Webmaschinen
DE3721116A1 (de) Verfahren zum spannen eines bei schuetzenlosen webmaschinen eingetragenen schussfadens an der schussfadeneintrittsseite
AT123246B (de) Fadenknüpfvorrichtung, insbesondere zum Verbinden der Fadenenden von zwei Webketten.
DE2445921B2 (de) Vorrichtung zum knuepfen einer fadenschlinge
DE130640C (de)
DE190015C (de)
DE4236503A1 (de) Vorrichtung zum Aufbereiten und Verbinden von Fadenenden

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EF Willingness to grant licences
8339 Ceased/non-payment of the annual fee