DE2143444B2 - Verfahren zur aufarbeitung der bei der waesche so tief 2-haltiger abgase anfallenden waschloesung - Google Patents
Verfahren zur aufarbeitung der bei der waesche so tief 2-haltiger abgase anfallenden waschloesungInfo
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Description
3 4
1100° C auf vorzugsweise 100 bis 350° C ab. Die arbeitung der Waschlösung aus einem Spaltofen Ij
Temperatur des Spaltgases beim Verlassen der Ein- einem Eindampfapparat 2 und einem Mischapparat 9.
dampfungsstufe bestimmt seinen maximalen Wasser- Die Apparate 3 bis 8 bezeichnen eine an sich bedampfgehalt.
Der Wasserdampfgehalt muß so hoch kannte Schwefelsäureanlage, die aus einem Kühlsein,
daß das gesamte mit der Waschlösung und der 5 turm 3, einem Waschturm 4, einer elektrostatischen
zum Ansäuern benutzten Schwefelsäure in den Pro- Gasreinigungsanlage 5, einem Trockenturm 6, einer
zeß eingetragene Wasser durch das Spaltgas abge- Kontakt- und Absorptionsanlage 7 und einer Endgasführt
wird. Das Spaltgas dient somit als Träger- waschanlage 8 besteht.
medium zur Entfernung des Wassers aus der Ein- Das Endgas aus der Kontakt- und Absorptionsandampfungsstufe.
Es wird nach Verlassen der Ein- io lage 7 wird in dem Turm 8 unter Verwendung von
dampfungsstufe auf etwa 20 bis 65° C, vorzugsweise Ammoniak gewaschen, wobei eine Ammoniumsulfit-30
bis 40° C gekühlt. Durch die Kühlung des Spalt- und Ammoniumhydrogensulfit-Lösung anfällt. Diese
gases wird der enthaltene Wasserdampf größtenteils Lösung wird in dem Mischapparat 9 unter Verwenkondensiert.
Das aus dem Spaltgas auskondensierte dung von Waschsäure aus dem Waschturm 4 und geWasser
enthält SO2, zu dessen Entfernung das Kon- 15 gebenenfalls Produktsäure aus der Kontaktanlage 7
densat in einer Stripper-Kolonne mit Luft behandelt (gestrichelte Linie) angesäuert. Das freigesetzte SO2
wird. Die mit SO2 beladene Luft wird zweckmäßiger- wird dem Spaltgasstrom zwischen dem Eindampfweise
als Verbrennungsluft bei der Spaltung verwen- apparat 2 und dem Kühlturm 3 zugesetzt. Der Zusatz
det. kann auch an einer späteren Stelle des Produktions-
Nach einer Ausführungsfoim der Erfindung wird ao ablaufs erfolgen. Die in dem Mischapparat 9 gebildas
Spaltgas nach der Verwendung zur Eindampfung dete Ammoniumsulfatlösung wird in dem Eindampfgewaschen
und die aufzuarbeitende Waschlösung mit turm 2 eingedüst und darin mit den etwa 1000° C
der bei der Spaltgaswäsche anfallenden Waschsäure heißen Spaltgasen aus Spaltofen 1 in Berührung geversetzt.
Die Waschsäure bildet sich aus dem SO3- bracht. Im Sumpf des Eindampfturms 2 fällt eine
Gehalt des Spaltgases und der SO2-haltigen Gase as breiartige Ammoniumsulfat-Suspension an, die in
anderer Herkunft, die zu Schwefelsäure weiterver- den Spaltofen 1 eingedüst wird. Zugleich wird in dem
arbeitet werden. Selbstverständlich können außer der Spaltofen 1 ein schwefelhaltiges Heizöl verbrannt.
Waschsäure auch andere Abfallschwefelsäuren zum Das in dem Ofen 1 gebildete SO2-haltige Spaltgas
Ansäuern der Waschlösung benutzt werden. durchströmt den Eindampfapparat 2, belädt sich da-
Nach einer anderen Ausführungsform der Erfin- 30 bei mit Wasser, das in dem Kühlturm 3 größtenteils
dung wird die aufzuarbeitende Waschlösung mit wieder auskondensiert wird. Das Gas gelangt dann in
einem Teil der Produktsäure versetzt. Die produzierte bekannter Weise durch den Waschturm 4, die elek-
Schwefelsäure wird man dann in den erfindungsge- trostatische Gasreinigung 5 und den Trockenturm 6
mäßen Prozeß zurückführen, wenn nicht genügend in die Kontaktanlage.
Waschsäure gebildet wird und anderweitig keine Ab- 35
Waschsäure gebildet wird und anderweitig keine Ab- 35
fallschwefelsäure zur Verfügung steht. Das ist insbe- Ausführungsbeispiel
sondere bei der Rauchgasentschwefelung durch
sondere bei der Rauchgasentschwefelung durch
Wäsche unter Verwendung von Ammoniak der Fall. In einer Schwefelsäurefabrik, die 1477 tato H2SO4
Die Waschlösung und die zur SO2-Entbindung erfor- mit einer Ausbeute von 97,5 bis 98% erzeugt, wird
derliche Schwefelsäure können in einen Turm einge- 40 das den Absorber verlassende Endgas unter Verwendüst
werden, durch den das heiße Spaltgas aufwärts dung von etwa 9,9 tato Ammoniak in zwei Stufen geströmt.
Bei dieser getrennten Eindüsung von Lösung waschen. Dabei entstehen etwa 100 tato Wasch-
und Säure muß das Spaltgas zeitlich nach der Beauf- lösung folgender Zusammensetzung: 17 Gewichtsproschlagung
mit Lösung mit Schwefelsäure bedüst wer- zent Ammoniumsulfat, 13,5 Gewichtsprozent Ammoden,
damit das Gas kein Ammoniak aus dem Turm 45 niumhydrogensulfit, 9,5 Gewichtsprozent Ammoabführt.
Zweckmäßigerweise wird ein Teil der niumsulfit und 60 Gewichtsprozent Wasser.
Schwefelsäure, insbesondere eine zur SO2-Freisetzung Zur Aufarbeitung wird die Waschlösung zusamstöchiometrische Menge zusammen mit der Wasch- men mit 100 tato 14,7%ige Schwefelsäure in einem lösung eingedüst und der Schwefelsäureüberschuß säurefest ausgekleideten Turm eingedüst, der von oberhalb dieser Eindüsung zugegeben, so daß even- 50 heißen Zersetzungs- und Verbrennungsgasen durchtuell im Gas enthaltenes Ammoniak abgefangen wird. strömt wird. Die Säure wird den Kühl- und Wasch-
Schwefelsäure, insbesondere eine zur SO2-Freisetzung Zur Aufarbeitung wird die Waschlösung zusamstöchiometrische Menge zusammen mit der Wasch- men mit 100 tato 14,7%ige Schwefelsäure in einem lösung eingedüst und der Schwefelsäureüberschuß säurefest ausgekleideten Turm eingedüst, der von oberhalb dieser Eindüsung zugegeben, so daß even- 50 heißen Zersetzungs- und Verbrennungsgasen durchtuell im Gas enthaltenes Ammoniak abgefangen wird. strömt wird. Die Säure wird den Kühl- und Wasch-
Nach einer anderen Ausführungsform der Erfin- türmen der Schwefelsäurefabrik entnommen, wo sie
dung wird das freigesetzte SO2 von dem Gemisch aus als schwierig verwertbares Nebenprodukt anfällt. Aus
Waschlösung und Schwefelsäure abgetrennt und dem der Waschlösung und der Schwefelsäure entstehen im
Spaltgas zugesetzt. In diesem Falle erfolgt die Mi- 55 Turm Ammoniumsulfat und Schwefeldioxid. Es verschung
aus Waschlösung und Schwefelsäure nicht zu- dampft so viel Wasser, daß eine Lösung aus 51,8 Gesammen
mit der Eindampfung in dem Turm, sondern wichtsprozent Ammoniumsulfat und 48,2 Gewichtsin
einer getrennten Mischstufe, in der zugleich das prozent Wasser abfließt. Den Turm verlassen
SO2 gasförmig frei wird. Mit dem freigesetzten SO2 4,88 · 105 Nm3/d Gasgemisch, das etwa zur Hälfte
wird das Spaltgas aufgestärkt. Die erhaltene wäßrige 60 aus Wasserdampf besteht. Auf den trockenen ZuPhase,
eine ungesättigte Ammoniumsulfat- bzw. stand bezogen enthält das Spaltgas 4,6 Volumprozent
Ammoniumhydrogensulfat-Lösung wird dem Ein- SO2 + SO3; 4,9 Volumprozent O2; 7,1 Volumprozent
dampfapparat zugeführt. CO2 und 83,4 Volumprozent N2.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand des sehe- Die eingeengte Ammoniumsulfatlösung wird in
matischen Fließbildes einer Anlage zur Durchfüh- 65 einem temperatur- und säurefest ausgekleideten Ofen
rung des erfindungsgemäßen Verfahrens näher be- mit 2,38· 105Nm3/d Luft und 1,8· 1O4Nm3M Naturgas
schrieben. (Hu = 7600 Kcal/Nm3) bei 1000 bis 1100° C zersetzt
Nach der Zeichnung besteht die Anlage zur Auf- und verbrannt. Das Gas verläßt den Ofen mit etwa
1000° C und etwa 3,5 Volumprozent O2. ImEindampfturm
wird es auf etwa 360° C abgekühlt. Es wird
dann in bekannter Weise zu Schwefelsäure verarbeitet. Der Gehalt an Stickoxiden in der erzeugten konzentrierten Schwefelsäure liegt in der Größenordnung 5
von 1 bis 10 mg/kg. Die Schwefelsäureausbeute wird
wesentlich verbessert, nämlich von 1477 tato um
tato (Waschlösung) und 14,7 tato (Waschsäure)
auf fast 1525 tato.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist insbesondere io
dann in bekannter Weise zu Schwefelsäure verarbeitet. Der Gehalt an Stickoxiden in der erzeugten konzentrierten Schwefelsäure liegt in der Größenordnung 5
von 1 bis 10 mg/kg. Die Schwefelsäureausbeute wird
wesentlich verbessert, nämlich von 1477 tato um
tato (Waschlösung) und 14,7 tato (Waschsäure)
auf fast 1525 tato.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist insbesondere io
auch für die Reinigung von Rauchgasen aus schwefelhaltigen Brennstoffen geeignet. Zur Verarbeitung
des aus dem Eindampfturm kommenden Spaltgases ist dann eine Schwefelsäureanlage nach dem Kaltgasverfahren
erforderlich. In diesem Falle ist die Menge der Waschsäure, die beim Kühlen und Reinigen des
Gases anfällt, zur Sulfitzersetzung nicht ausreichend. Es ist daher erforderlich, auch Schwefelsäure aus der
Produktion in den erfindungsgemäßen Prozeß zurückzuführen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verfahren zur Aufarbeitung der bei der gesehen einen erheblichen Investitionsaufwand für
Wäsche SO2-haltiger Abgase, die auch SO3 ent- 5 die erforderliche mehrstufige Anlage.
halten können, unter Verwendung von Am- Es wurde nun gefunden, daß die bei der Wäsche
moniak anfallenden Waschlösung, dadurch SO2-haltiger Abgase unter Verwendung von Ammogekennzeichnet,
daß die Waschlösung mit niak anfallende Waschlösung unter Nutzbarmachung
einer zur Entbindung von SO2 aus dem in der ihres S-Gehaltes für die Schwefelsäureherstellung da-Lösung
vorliegenden Sulfit und/oder Hydrogen- ίο durch aufgearbeitet werden kann, daß sie erfindungssulfit
wenigstens ausreichenden Menge Schwefel- gemäß mit einer zur Entbindung von SO2 aus dem
säure versetzt wird, das erhaltene Gemisch durch in ihr enthaltenen Arnmoniumsulfit und Ammoniumdirekten Wärmeaustausch mit heißem Spaltgas hydrogensulfit wenigstens ausreichenden Menge
bis auf einen Wassergehalt zwischen 15 und Schwefelsäure versetzt wird, das erhaltene Gemisch
55 Gewichtsprozent eingedampft wird, das einge- 15 durch direkten Wärmeaustausch mit heißem Spaltgas
dampfte Gemisch bei Temperaturen zwischen 900 bis auf einen Wassergehalt zwischen 15 und 55 Ge-
und 1250° C unter Mitverwendnug eines koh- wichstprozent eingedampft wird, das eingedampfte
lenstoff- und/oder. schwefelhaltigen Heizmittels Gemisch bei Temperaturen zwischen 900 und
zu einem SO2-haltigen Gas gespalten und das 1250° C unter Mitverbrennung eines kohlenstoff-Spaltgas
nach der Verwendung zur Eindampfung ao und/oder schwefelhaltigen Heizmittels zu einem SO2-in
an sich bekannter Weise durch Kontaktoxyda- haltigen Gas gespalten und das Spaltgas nach der
tion zu Schwefelsäure verarbeitet wird. Verwendung zur Eindampfung in an sich bekannter
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- Weise durch Kontaktoxydation zu Schwefelsäure verkennzeichnet,
daß das Spaltgas nach der Verwen- arbeitet wird. Der gesamte S-Gehalt der Waschdung
zur Eindampfung gewaschen wird und die 25 lösung wird auf diese Weise als konzentrierte Schweaufzuarbeitende
Waschlösung mit der bei der feisäure gewonnen, wobei das Ammonium in der
Spaltgaswäsche anfallenden Waschsäure versetzt Spaltstufe praktisch vollständig zu Stickstoff oxydiert
wird. wird. Trotz der Vernichtung des Ammoniaks arbeitet
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- das Verfahren durch die Ausnutzung der Wärme der
kennzeichnet, daß die aufzuarbeitende Wasch- 30 heißen Spaltgase zur Wasserverdampfung aus der
lösung mit einem Teil der Produktsäure versetzt Waschlösung mit geringen Betriebsmittelkosten. Die
wird. zugesetzte Menge Schwefelsäure soll so bemessen
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 sein, daß der gesamte in der Waschlösung enthaltene
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasch- 4wertige Schwefel gemäß den Gleichungen
lösung und die zur SO2-Entbindung erforderliche 35
Schwefelsäure in einem Turm eingedüst werden, 2 (NH4)HSO3+H2SO4->
(NHJ2SO4+2 SO2+2 H2O
durch den das heiße Spaltgas aufwärts strömt. (NHJ2SO3 + H2SO4-^ (NHJ2SO4+SO2 + H0O
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das freige- in Freiheit gesetzt wird. Ein über diese stöchiometrisetzte
SO2 von dem Gemisch aus Waschlösung 40 sehen Mengen hinausgehender Zusatz von Schwefel-
und Schwefelsäure abgetrennt und dem Spaltgas säure ist möglich und hat zur Folge, daß in der Lözugesetzt
wird. sung neben Ammoniumsulfat auch Ammoniumhy
drogensulfat und gegebenenfalls sogar freie Schwefelsäure vorliegen. Vorzugsweise wird die Lösung vor
45 der Spaltung auf einen -Wassergehalt von 25 bis
50 Gewichtsprozent H2O eingedampft. Dabei kristallisiert
Ammoniumsulfat teilweise aus, wobei jedoch das eingedampfte Gemisch eine transportfähige Kon-
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufarbei- sistenz behält. Eine Eindampfung der Waschlösung
rung der bei der Wäsche SO2-haltiger Abgase, unter 50 bis unter 25 Gewichtsprozent H2O und selbst unter
Verwendung von Ammoniak anfallenden Wasch- 15 Gewichtsprozent H2O ist bei überstöchiometrilösung,
wobei die Abgase auch SO3 enthalten können. schem Schwefelsäurezusatz möglich, da Ammonium-Es
ist bekannt, SO2-haltige Abgase, wie z. B. das hydrogensulfat sehr gut wasserlöslich ist und bis zur
Endgas einer Anlage zur Herstellung von Schwefel- wasserfreien Schmelze entwässert werden kann. Der
säure nach dem Kontaktverfahren oder Rauchgas aus 55 bevorzugte Temperaturbereich der Spaltung beträgt
schwefelhaltigen Brennstoffen, unter Verwendung 1000 bis 1100° C. Um die Stickoxid-Bildung bei der
von NH3 zu waschen. Dabei entsteht eine Wasch- Spaltung vernachlässigbar gering zu halten, wird der
lösung, die im wesentlichen Ammoniumsulfit und O2-Gehalt des Spaltgases am Ausgang des Spaltofens
Ammoniumhydrogensulfit enthält. Sofern das Abgas zweckmäßigerweise auf einem Wert zwischen 2 und
auch Schwefeltrioxid enthält oder in der Wasch- 60 10 Volumprozent. Die Verweilzeit des zu spaltenden
lösung ein für die Sulfitoxydation zu Sulfat ausrei- Materials im Spaltofen liegt vorzugsweise zwischen
chendes Oxydationspotential vorliegt, kann die 0,3 und 15 Sekunden. Als Heizmittel können bei-Waschlösung
auch Ammoniumsulfat enthalten. spielsweise Erdgas, Heizöl, insbesondere ein schwe-
Zur umweltneutralen Beseitigung dieser Wasch- feireiches Heizöl, Schwefelwasserstoff und Schwefel
lösung ist es bekannt, die Lösung unter Freisetzung 65 dienen. Diese Heizmittel können alleine oder gemeinvon
SO2 mit Ammoniumhydrogensulfat anzusäuern, sam eingesetzt werden.
das Ammoniumsulfat aus der Lösung durch Ein- Das Spaltgas kühlt sich in der Eindampfungsstufe
dampfen zu gewinnen und stufenweise in Ammoniak von der Spalttemperatur von beispielsweise 1000 bis
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
| DE19712143444 DE2143444B2 (de) | 1971-08-31 | 1971-08-31 | Verfahren zur aufarbeitung der bei der waesche so tief 2-haltiger abgase anfallenden waschloesung |
| GB1471172A GB1376404A (en) | 1971-08-31 | 1972-03-29 | Process for working up the wash solution obtained in the washing of so2-containing off-gas using aqueous ammonia |
| JP47052904A JPS4834775A (de) | 1971-08-31 | 1972-05-27 | |
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| US05/418,273 US3950502A (en) | 1971-02-19 | 1973-11-23 | Process for working up the scrubbing solution obtained in the scrubbing of So2 -containing waste gases |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19712143444 DE2143444B2 (de) | 1971-08-31 | 1971-08-31 | Verfahren zur aufarbeitung der bei der waesche so tief 2-haltiger abgase anfallenden waschloesung |
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|---|---|
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| DE2143444B2 true DE2143444B2 (de) | 1972-11-23 |
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Family Applications (1)
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Country Status (3)
| Country | Link |
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| JP (1) | JPS4834775A (de) |
| DE (1) | DE2143444B2 (de) |
| GB (1) | GB1376404A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0287141A1 (de) * | 1987-04-15 | 1988-10-19 | Metallgesellschaft Ag | Verfahren zur Trocknung von feuchten, granulierten, ammonium- oder alkalihaltigen Düngern |
Families Citing this family (4)
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| JPS5852216B2 (ja) * | 1980-01-30 | 1983-11-21 | イ−・アイ・デュポン・ド・ネモア−ス・アンド・コンパニ− | フイルム処理装置 |
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- 1971-08-31 DE DE19712143444 patent/DE2143444B2/de not_active Withdrawn
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1972
- 1972-03-29 GB GB1471172A patent/GB1376404A/en not_active Expired
- 1972-05-27 JP JP47052904A patent/JPS4834775A/ja active Pending
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| EP0287141A1 (de) * | 1987-04-15 | 1988-10-19 | Metallgesellschaft Ag | Verfahren zur Trocknung von feuchten, granulierten, ammonium- oder alkalihaltigen Düngern |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2143444A1 (de) | 1972-11-23 |
| JPS4834775A (de) | 1973-05-22 |
| GB1376404A (en) | 1974-12-04 |
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