DE2143457A1 - Induktionsgeraet zur beheizung bzw. kuehlung von raeumen - Google Patents

Induktionsgeraet zur beheizung bzw. kuehlung von raeumen

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DE2143457A1 DE19712143457 DE2143457A DE2143457A1 DE 2143457 A1 DE2143457 A1 DE 2143457A1 DE 19712143457 DE19712143457 DE 19712143457 DE 2143457 A DE2143457 A DE 2143457A DE 2143457 A1 DE2143457 A1 DE 2143457A1
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    • F28D1/00Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators
    • F28D1/02Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid
    • F28D1/0233Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with air flow channels
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Description

TATEKTAKWÄLTL
DR.-ING. VON KREfSLER DR.-JNG. SCHÖNWALD DR.-ING. TH. MEYER DR. FUES DIPL.-CHEM. ALEK VON KREISLER DIPL.-CHEM. CAROLA KELLER DR.-iNG. KLÖPSCH DIPL.-ING. SELTING
KÖLN 1, DEICHMANNHAUS 2143457
3O.8.I97I Sch/Sd
Rox Lufttechnische Gerätebau GmbH, 5 Köln-Braunsfeld, Maarweg lj50
Induktionsgerät zur Beheizung bzw. Kühlung von Räumen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Induktionsgerät zur Beheizung bzw. Kühlung von Räumen, bei dem zu einer Strahlungs- oder Radiatorplatte Primärluft zugeführt wird.
Es sind Induktionsgeräte zur Beheizung bzw. Kühlung von Räumen bekannt, die eine mit Längsrippen versehene Platte aufweisen, welche ganz oder zum Teil durch ein Flüssigkeitsmedium zur Heizung oder Kühlung durchflossen sein kann. Zu dieser Platte wird Primärluft zugeführt, wobei die Auslaßdüsen für die Primärluft zweckmäßig zu den kanalartigen Rämen gerichtet sind, die durch die Längsrippen und die Platte gebildet sind. Hierbei wird die Sekundärluft aus dem Raum durch die Primärluft an die Platte herangeführt. Die induzierte Raumluft mischt sich mit der Primärluft und be-
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wirkt hierdurch auch im Kühlbetrieb des Gerätes, wenn .Primärluft und Wasser auf etwa gleiche Temperatur abgekühlt sind, eine für die kohvektive Wärmeübertragung notwendige Temperaturdifferenz zwischen der an der Plattenoberfläche aufwärts strömenden Mischluft und dem Wasser im Inneren der Rippen.
Die zur Deckung der maximalen Kühllast im Sommerbetrieb ausgelegten Geräte müssen nun zur Gewährleistung einer ausreichenden Kälteleistung mit entsprechend hoher Induktion, also hohen Austrittsgeschwindigkeiten der Primärluft und demzufolge auch mit höheren Raumluftgeschwindigkeiten arbeiten. Im Spitzenbetrieb bei maximaler Kälteleistung werden diese höheren Raumluftgeschwindigkeiten von den im Raum befindlichen Personen nicht als unangenehm empfunden, da sie einen zusätzlichen Kühleffekt bewirken. Im Übergangsbetrieb jedoch, wenn vom Raumbenutzer keine Kühlung erwartet wird, obwohl durch Sonneneinstrahlung und innere Lasten ein Kältebedarf vorliegt, werden diese· höheren Raumluftgeschwindigkeiten von der im Raum befindlichen Person nicht mehr toleriert; es kommt zu Beanstandungen, die Behaglichkeit ist beeinträchtigt. Eine Zurücknahme der Raumluftgeschwindigkeiten wäre hier psychologisch angebracht. Dies könnte theoretisch durch Zurücknahme der Primärluftleistung erreicht werden; dies hat jedoch den Nachteil, daß man hierbei bei Eingriff im Primärluftnetz mit jedem Regelvorgang die gesamte Anlage beeinflussen würde. Bei Drosselung der Primärluft in dem einen Raum würde der Vordruck in einem anderen Raum entsprechend ansteigen. Es würde mehr Primärluft aus diesem Gerät austreten und die Zugerscheinungen würden dort noch stärker.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Induktionsgerät der an-
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fangs genannten Art zu schaffen, bei dem insbesondere im Übergangsbetrieb zwischen Sommer und Winter und umgekehrt eine Beeinflussung der Raumluftbewegung im Sinne geringerer Geschwindigkeiten möglich ist, ohne daß hierbei die Kälteleistung des Gerätes sich zu stark reduziert und ohne daß das Primärluftsystem verändert werden muß. Das Induktionsgerät mit einer mit einem Flüssigkeitsmedium beaufschlagten Rippenplatte und mit einer Zuführung von Primärluft zeichnet sich dadurch aus, daß der Vorderseite der Platte ein sich über die Länge erstreckendes Abdeekteil zugeordnet ist, das die Platte in ihrem unteren Teil zum Raum hin mindestens teilweise abdeckt und in Höhenrichtung an der Platte verstellbar ist.
Durch ein solches Abdeckteil kann die Sekundärluftansaugung aus dem Raum und damit die sich ausbildende Raumluftumwälzung erheblich beeinflußt werden, da die Primärluft den größten Teil an Sekundiirluft im unteren Bereich der Platte induziert, dort wo die Geschwindigkeiten der austretenden Luft noch hoch sind. Die Kälteleistung wird hierbei jedoch nur in einem wesentlich geringeren Maße beeinflußt, da sie hauptsächlich in der mittleren Höhe der Platte übertragen wird; im unteren Bereich ist zwar der Wärmeübergang gut, die Temperaturdifferenz zwischen Primärluft und Wasser jedoch/zu klein. Der Regeleingriff im Sekundärluftstrom durch das Abdeckteil berührt also das Frimärluftnetz nicht, reduziert die Kälteleistung nur geringfügig und führt dennoch zu einer wirksamen Reduktion der Raumluftbewegung, was in der Übergangszeit für die Wahrung der Behaglichkeit des Raumes von Vorteil ist. Im Extremfall, d.h. bei völlig geschlossenem Abdeckteil kann man es sogar erreichen, daß die Zuluft zur Decke hochsteigt und unmittelbar vor dem Gerät wieder auf den Boden des Raumes zurückfällt, so daß lediglich eine Zone von
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geringer Breite, z.B. von ca. 1 m, vor der Pensterbrüstung von der Zuluft beaufschlagt wird. Die Luftbewegung bleibt dagegen im gesamten hinteren Teil des Raumes sehr niedrig. Die Luftbewegung kann hierbei in der Größenordnung eines Eigenkonvektionsbetriebes einer Heizungsanlage liegen, was im Winterbetrieb als vorteilhaft empfunden wird. Da das Abdeckteil am Boden des Gerätes belassen wird, bleiben die Austauschvorgänge und insbesondere die Wärmeabgabe durch Strahlung im überwiegenden oberen Teil der Platte unbeeinflußt. Die erfindungsgemäße Vorrichtung stellt somit eine sehr vorteilhafte und praktisch einzig mögliche Lösung einer von Kälte- und Wärmeleistung nahezu unabhängigen Regelung der Sekundärluftansaugung und damit der Raumluftbewegung bei Verwendung des Induktionsgerätes für den Sommer- und Winterbetrieb dar.
Das Abdeckteil kann vorteilhaft als Schieber ausgebildet sein und weist Durchtrittsschlitze auf. Hierbei können die Durchtrittsschlitze mittels eines Regelorgans verstellbar sein. Dadurch hat man es in der Hand, einerseits die Raumluftansaugung mehr oder weniger zu drosseln und dadurch unangenehme Zuglufterscheinungen durch einen einfachen Handgriff zn beseitigen. Man kann aber auch das Abdeckteil im ganzen etwas in der Höhe verschieben, wenn dies bei bestimmten Raumluftverhältnissen von Vorteil ist.
Vorteilhaft ist der Abdeckschieber an den Seiten der Platte geführt, wobei dieser die seitlichen Plattenränder hintergreifen kann.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels nachstehend beschrieben.
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Fig. 1 zeigt ein Induktionsgerät mit dem Abdeckten gemäß der Erfindung in Ansicht.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht des Induktionsgerätes der Fig. 1, zum Teil im Schnitt, schematisch.
Fig. 3 stellt einen Querschnitt nach der Linie III-III der Fig. 2 dar.
Das Induktionsgerät 1 zur Beheizung bzw. Kühlung von Räumen weist eine Platte 2 auf, die mit sich in Höhenrichtung erstreckenden Rippen 3 ausgestattet ist, wobei sich zwischen den Rippen 3 Kanäle h ergeben, die zum Raum hin offen sind. Die Platte 1 wirkt in erheblichem Maße als Strahlungsplatte. Die Platte kann mehr oder weniger von Wasser durchflossen ausgebildet sein. Bei dem dargestellten Beispiel sind auf der Rückseite der Platte 2 die querverlaufenden Leitungen 5 und 6 vorgesehen, weLche das Heiz- oder Kühlmittel führen. Mit 7 ist eine Versteifung bezeichnet. Unterhalb der Platte 2,3 ist die Primärluftzuführung 8 vorgesehen. Von einem Zuführungsrohr 9 führen Düsen 10 für die Primärluft in vertikaler Richtung, und zwar so, daß die Mündung der Primärluftdüsen 10 jeweils zu dem kanalartigen Raum 4 zwischen den Rippen 3 gerichtet ist. Das Gehäuse der Primärluftzuführung 8 kann mit einer Schwitzwasserrinne 11 versehen sein.
Die Platte 2,3 1st im unteren Teil mit einem Abdeckteil 12 versehen, das sich über die Länge der Platte erstreckt und Durchbrechungen 13 für den Durchtritt der Sekundärluft aufweist. Das Abdeckteil 12 mit den Schlitzen 13 ist im unteren Teil der Platte 2,3 vorgesehen und deckt die Platte 2,3 zum Raum hin In einer Höhe ab, die etwa ein
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Sechstel bis ein Fünftel der Höhe der Platte 2,3 betragen kann. Die schlitzartigen Durchbrechungen 13 sind vorzugsweise so angeordnet, daß sie etwa in der Mitte zwischen den Rippen 3 zu liegen kommen. An der Vorderseite oder Rückseite des Abdeckteils 12 kann ein querverschiebbares Regelorgan 14 vorgesetzt sein, das Durchbrechungen 15 aufweist, die den Durchbrechungen 13 entsprechen. Durch Querverschieben des Regelorgans 14 können die Lüftungsschlitze
13 mehr oder weniger geöffent oder verschlossen werden. An der Seite kann eine Handhabe 14a an dem Regelschieber
14 angebracht sein.
Das Abdeckteil 12 ist an den Enden mit seitlichen Wänden l6 versehen, die hinter der Platte 2,3 mit einem Winkel verbunden sein können. Hierbei kann man das ganze Abdeckteil 12 als Schieber und auswechselbares Teil vorsehen, das auf die Platte 2,3 aufgeschoben werden kann und auswechselbar ist. Durch die Höhenverstellung des als Schieber ausgebildeten Abdeckteils 12 kann der an der Platte 2,3 abzudeckende Teil verstellt werden, so daß unter besonderen Umständen unterhalb des Abdeckteils Sekundärluft in die kanalartigen Führungen 4 der Platte 2,3 eintreten kann. Im allgemeinen wird man das Abdeckteil auf dem Gehäuse der Primärluftzuführung 8 aufsitzen lassen.
Das als Lüftungsschieber dienende Abdeckteil ist bei dem Induktionsgerät mit Strahlungsplatte von erheblichem Vorteil, da die Leistung des Induktionsgerätes weitgehend unbeeinflußt bleibt. Man kann auch bei klassischen Konvektorgeräten durch Drosselung der Sekundärluftwege mittels eines solchen Abdeckteils einen ähnlichen Effekt erreichen. Allerdings muß hierbei ein stärkeres Zurückgehen der Leistung des wasserdurchflossenen Konvektors in Kauf genommen werden.
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Claims (5)

  1. Ansprüche
    1,]Induktionsgerät zur Beheizung bzw. Kühlung von Räumen, ^/ bei dem zu einer mit Längsrippen versehenen und mit einem Flüssigkeitsmedium beaufschlagten Platte Primärluft zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Raum zugekehrten Seite der Platte (2,3) ein sich über die Länge derselben erstreckendes Abdeckteil (12) zugeordnet ißt, daß die Platte (2,3) zum Raum hin mindestens teilweise abdeckt.
  2. 2. Induktionsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckteil (12) mit Durchbrechungen (13) zum Durchtritt der Sekundärluft versehen ist und daß die Durchbrechungen mittels eines Regelorgans verstellbar sind.
  3. 3. Induktionsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelorgan als querverschiebbares Teil (14) ausgebildet ist, das Durchtrittsschlitze (15) aufweist, die den Durchbrechungen (13) des Abdeckteils entsprechen, wobei das Regelorgan (14) mit einer seitlichen Handhabe (14a) versehen ist.
  4. 4. Induktionsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet, daß dar; Abdeckteil an den Seiten der Platte (2,3) geführt ist und die seitlichen Plattenränder mittels wandartiger Teile (16) und Laschen (17) hintergreift,
  5. 5. Induktionsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckteil (12) mit dem Regelorgan (14) als höhenverstellbarer Schieber an der Platte (2,3) des Induktionsgerätes (1) angeordnet ist.
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NL1004187C2 (nl) * 1996-10-03 1998-04-06 Luchttechnisch Adviesbureau Ev Convector.
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