DE2144111C3 - Schaltungsanordnung zum verzögerten Einschalten von Fernsehgeräten - Google Patents
Schaltungsanordnung zum verzögerten Einschalten von FernsehgerätenInfo
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- H04N3/00—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
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Description
tung für die zu schützende Endstufe bewirkt wird.
Das Prinzip des sicheren Einschallens kann vorzugsweise so verwirklicht werden, daß beim Spannungsanstieg
der zweiten Spannungsquelle vom Einsehaltmoniant
an bereits das Einschalten der ersten Spannungsquelle verhindert wird. Dann kann die große Abweichung
der Ansleuerfrequenz in den Ansteuerstufen (während des Spannungsanstieges der zweiten Spannungsquelle)
von der Betriebsfrequenz nicht zu Fehlzündungen der Endstufe führen, da deren Oberspannung
noch nicht vorhanden ist. Zweckmäßig hält man die Zeit der Sperrung der ersten Spannungsoueiie «uch
eine Weile über dem Zeitpunkt des Erreiche.' ^e=- vollen
Betriebsspannung des zweiten Net- :■ Ut- -us
aufrecht, um sicherzustellen, daß die A -„. .. inre
Betriebsfrequenzen erreicht habe«..
Im folgenden wird zur weiteren Er. leruag v-e. Erfindung
auf den Ausführungsbeispiel mit Figuren näher eingegangen. Von den Figuren zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltschema des Netzleiles eines
Fernsehempfängers,
F i g. 2 ein Schaltbild eines Netzteiles mit tinem Triac
als Regelglied der ersten Spannungsquelle und
F i g. 3 Spannungszeitdiagramme zur Erläuterung des Schaltbildes nach F i g. 2.
In F i g. 1 dient der am weitesten rechts dargestellte
Block mit der Aufschrift »Endstufen« zur Darstellung der Ablenkstufen für Bild- und Zeilenrichtung eines
Fernsehempfängers, also /_ B. einer Thyrisiorendstufe für die Horizontal-Ablenkung und einer weiteren Thyristorstufe
für die Erzeugung der Hochspannung, sowie schließlich einer Vertikal-Endstufe. Diese Schaltgruppen
werden von Ansteuerstufen gesteuert, die durch den benachbarten Block veranschaulicht sind und z. B.
einen Horizontal-Oszillator. eine Diskriminatorstufe,
sowie Treiberstufen umfassen. Die Endstufeneinheit wird von einem Netzgerät I mit einem Speicherkcndensator
Cu, die Gruppe der Ansteuerstufen von einem
Netzgerät II mit einem Speicherkondensator C/> mit Spannung vcnjhen. Beide Netzgeräte beziehen ihre
Energie aus einem Netztransformator L 1, welcher zwei getrennte Sekundärwicklungen aufweist und primär
über den Netzschalter (nicht dargestellt) mit dem Netz verbunden ist Zur Erzielung der erfindungsgemäßen
Wirkung ist das Netzgerät I, welches als Regeinetzgcrät
ausgebildet ist und während seines normalen Betriebes gegenüber Schwankungen der Belastung oder der
Netzspannung stabilisiert ist. über eine Verzögerungsschaltung mit dem Netzgerät II verbunden. Beim Einschalten
liefert das Netzgerät II einen Strom, welcher zur Entstehung einer Sperrspannung in der Verzögerungseinheit
Anlaß gibt, weiche die Einschaltung des Netzgerätes I bzw. die Aufladung des Kondensators C/.t
für eine vorgegebene oder gewählte Zeit verhindert.
Die schaltungsmäßige Ausführung einer derartigen Anordnung wird nun anhand der F i g. 2 näher bcauln icben.
In dieser ist L\ der Netztransformator mit Netzschalter Si. Primärwicklung no, Sekundärwicklungen ti\
und /?2. Das Netzgerät 1 wird durch die Drossel Li, die
Grätzsehaltung C\ und den Triac mit der Diode D2 zwischen
Torelektrode und Erde gebildet, das Netzgerät Il durch die Sekundärwicklung /72, die Dioden G2, die Kondensatoren
G und C12, den Widerstand R7 und die Zcnerdioden
Zi und Zi. An der Zenerdiode Zx wird die
Betriebsspannung Ui für die Ansteuerstufen abgenommen.
Zur Stabilisierung der vom Netzgerät I erhaltenen Oberspannung Ux dient eine Regelschaltung mil dem
Differenzverstärker IC. dem Potentiometer Rs. Rb und
den Eingängen ρ und q für den IC. Die am Ausgang des
/C erscheinende Spannung gelangt über Widerstand Ra
und Diode D1 an die Torelektrode des Triac. Zum Betrieb
des Triac ist an den Eingängen q des /Ceine Sägezahnspannung
von verdoppelter Netzfrequeriz und am Eingang ρ eine Gleichspannung von einer Größe und
einem Betrage angelegt, welcher der Größe der zu stabilisierenden Spannung proportional ist. Dann wird der
Triac je nach der Höhe des an seiner Steuerelektrode erscheinenden Sägezahnanteils bzw. dessen Dauer
mehr oder weniger lange geöffnet Die Diode 2 dient dem Zweck, das Auftreten von positiven Impulsen an
der Steuerelektrode zu verhindern.
Um nun bei dieser Schaltung ein verzögertes Einsetzen der Spannung Lh zu bewirken, ist die Verzögerungsschaltung, bestehend aus den Schaltelementen R2, Ri, Zi,
R\, Cj, Dx und Tr vorgesehen.
Die Wirkungsweise der Schaltung ist folgender
Die Wirkungsweise der Schaltung ist folgender
Nach dem Schließen des Schalters Si entsteht am
Kondensator G eine posilive Spannung, die über Ä2, die
Emitter-Basis-Strecke von Tr und über R\ ■: .:n Kondensator
Cj auflädt; während dieser Ladezeit fließ* Kollektorstrom
im Tansistor Tr. Dieser Strom übernimmt 7U-nächst den Ansteuerstrom, welcher vom /Causgeht; es
erfolgt somit keine Zündung desTriacs und an der Anode desselben entsteht die volle Scheitelspannung der
kommutierten Sinusspannung. Hat die Spannung Ua
am Kondensator Cj die Höhe der Spannung am Abgriff des Widerstandes /?2 erreicht, so fließt kein Basisstrom
mehr und der Kollektorstrom des Transistors Tr wird Null. Jetzt wird die Ansteuerung des Triac vom Differenzialverstärker
IC voll wirksam und die Betriebsspannung U\ baut sich auf. Die Verzögerungszeit für die
Einschaltung des Triacs ist somit im wesentlichen durch die Zeitkonstante T= R\ ■ Cj gegeben.
Es interessiert hier die Minimalzeit: Für die maximale Verzögerungszeit erhält man:
tml„ = R1 C3 In
R1C3
(J/Cmax -
iii — Strom am/C-Ausgang,
hm- = Steuerstrom des Triac.
Der zeilliche Verlauf der Ansteuerspannung ist aus F i g. 3 ersichtlich. F i g. 3 zeigt den Spannungsverlauf
U,rr an Kollektor des Transistors. Nach der Zeit fi ist
die volle Spannung am Kondensator Ct erreicht, während die Spannung Ux noch zurückbleibt; der Ladestrom
über Rx in dem Kondensator C3 ist so groß, daß
der Transistor Tr durchschaltet. Da die Steuerelektrode
bleibt, ebenso auch der Punkt zwischen Di und Rt, können
die vom IC ausgehenden Impulse den Triac nicht erreichen und einsch Jten. Je mehr Ladung der Konden-
W) salor Cj aufnimmt, um so geringer wird der Basisstrom
und damit auch der Kollektorstrom von Tn Die Kollektorspannur.g
fällt allmählich gegen — 4 Volt Endlich sind die vom IC kommenden, dem Spannun^sveriauf
überlagerten Ansteuerimpul.se nach der Zeit tv in der
Lage, den Triac periodisch zu zünden und somit Ux aufzubauen.
Zur Vermeidung von Durchschlägen muß auch der Abschaltvorgang des Gerätes berücksichtigt werden.
IO
Beim Abschalten des Gerätes kann es wiederum infolge
Absinkens der zweiten Spannung Ui zu großen Differenzen zwischen der Betriebsfrequenz und der Sollfrequenz
kommen. Daher muß das Verhältnis '/on Verbraucherstrom zur Betriebskapazität bei beiden Spannungsquellen
so gewählt werden, daß zunächst hauptsächlich die erste Spannung U\ auf null Voll absinkt. Das
heißt,
Ci C2
/ι =* Ladestrom der ersten Spannungsqucllc
h = Ladestrom der zweiten Spannungsqucllc.
Ci = Ladekapazität der ersten Spannungsquelle,
C2 = Ladekapazität der zweiten Spannungsqucllc
Diese Bedingung ist durch die große Kapazität von Cu sichergestellt. Fällt die Spannung auch an Cu. so
wird der Kondensator Cj über die Diode Di und die
Zenerdiode Z2 mit entladen. Kommt es jetzt sofort zu
einem neuen Einschalten des Gerätes, so lädt sich Cs wieder über dem Transistor auf und die Einschaltverzögerung
ist sofort von neuem wirksam. Damit ist die Schaltung gegen kurzzeitige Netzausfälle oder schneiles
Ein- und Ausschalten weitgehend gesichert
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
35
40
45
so
65
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung zur Stromversorgung in
einem Fernsehgerät
a) mit einer ersten Spannungsquelle (!) zur Versorgung
von Thyristor- oder Transistor-Ablenkendstufen und
b) mit einer zweiten Spannungsquelle (H) zur Versorgung von einen Horizontaloszillator enthaltenden
Ansteuerstufen für die Ablenkendstufen.
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
c) die erste SpannungsqueHe (I) ist ein mittels eines
Regelelementes (TRIAC) geregeltes Netzgerät (hi, Li, Gu Οι), wobei dem Regelelement
(TRIAC) Ansteuerimpulse (q) zuführbar sind,
d) eine halbleiterschaltung (Tr, Ru R1. C1) ist zwischen
die zweite Spannungsquelle (H) und die
Zuführung der Ansteuerimpulse (q) des Regelelementes (TRI AC) geschaltet.
e) die Halbleiterschaltung (Tr, ftj, Ru Cj) verzögert
durch vorübergehendes Sperren der Ansteuerimpulse (q) das Einschalten der ersten
Spannungsquelle (I). bLs der Einschwingvorgang der Ansteuerstufen für die Ablenkendstufen
nach dem Einschalten der zweiten SpannungsqueHe beendet ist
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
f) die Spannungsquellen (!, 1;) Speicherkondensatoren (Cu, Cu) aufweisen.
g) das Verhältnis von Betriebsstrom (i\. /2) zur
Speicherkapazität (Cu. Cu) bei der ersten Spannungsquelle (I) größer als bei der zweiten
(H) ist und daß
h) die Halbleiterschaltung (RUCi) ein Speicherelement (Ci) enthält, das über einen ersten Zweig
(Tr. Rt) aufladbar und über einen zweiten, den
Speicherkondensator (Cn) der zweiten Spannungsquelle (II) enthaltenden Zweig (Di, Zi,
Cu) entladbar ist, wobei die Aufladezeitkonstante (Ri ■ d) größer als die Entladczeitkonstante
C1(Rm
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung nach der Gattung des Hauptanspruchs, wie sie
sciiau«, 1964, Nr. 2, S. 86 bis 90 und 93 bekannt ist.
In Fernsehgeräten werden Betriebsspannungen erzeugt, deren Quellen zum Teil sehr hohe Energie besitzen
und unter ungünstigen Umständen sich in Form von Durchschlagen und Überschlägen unter Zerstörung von
Schaltelementen oder Schallungsgruppen entladen können. Zu derartigen Defekten kann es kommen, wenn
während des Einschaltvorgangcs. das heißt nach dem Anlegen der Netzspannung die Betriebsspannung bei
einer Gruppe bereits den vollen Wert erreich! hat, während
eine oder mehrere Untergruppen der Schaltung noch nicht voll funktionsfähig sind. Entsprechende Erscheinungen
können beim Ausschalten auftreten, wenn eine Gruppe noch unier hoher Spannung steht, bei einer
anderen Gruppe die Spannung jedoch bereits abgesunken ist.
Bei den mit Röhren ausgestatteten Fernsehgeräten
bestand eine derartige Gefahr kaum, da die Aufheizung der Glühkatoden der Röhren viel Zeil in Anspruch
nahm, daß die Einschwingvorgänge der Untergruppen bei Erreichen der vollen Betriebsspannung beendet waren.
Dagegen kann das Einschalten der Netzspannung bei ausschließlich oder vorwiegend mit Transistoren
oder Thyristoren versehenen Schaltungen wegen der sehr geringen Vet7.ögerung des Auftretens von Hochspannungen
zu Störungen und Schaden führen. Das ist
'.5 hauptsächlich dann der Fail, wenn der Anodenkreis an einer ThyristorabienkEehaltung oder der Koilektorkre's
einer Transistorablenkschaltung auf eine periodische Schwingung abgestimmt ist, die mit der Schwingung
eines Ansieuerkreises synchron sein muß.
Aas der Zeilschrift »Funkschau«, 1968, Heft 9, S. 267
und 268. Bild 9. ist eine Horizontal-Ablenkschakung bekannt,
bei welcher in der Ablenkstufe sowohl eine Hochspannung von 18 kV als auch eine Betriebsspannung
von 30 V erzeugt wird. Da jedoch die Ansteuerstufe der Ablenkstufe von der gleichen Spannungsquelle
versorgt wird wif> die Endstufe, kann beim Einschalten
der Nctzspspn'-fi;; die Endstufe asynchron zu schwingen
beginnen una fo hohe Rückschlag^pannungen erzeugen,
daß Span^ungsuberschläge auftreten können.
Bei der in der Zeitschrift »Internationale Elektronische
Rundschau«. 1964. Nr. 2. S. 86 bis 90 und S. 93, Bild
1, dargestellten Horizontal-Ablenkschaltung werden Ansteuer- und Ablenkstufen mit zwei verschiedenen
Spannungen versorgt. Auch diese Anordnung kann
Vi beim Einschalten asynchron anschwingen, so daß unerwünscht
hohe Rückschlagspannungen entstehen können, die zu Spannungsüberschlägen führen.
Ferner ist eine Vorrichtung zum Schutz eines induktiv belasteten Oszillators bekannt (DE-AS 19 41 582), bei
welcher die Oszillatorfrequenz Ui .mittelbar nach dem
Einschalten erhöht ist. Hiermit kann jedoch ein asynchrones
Schwingen der Ablcnkendstufen nicht verhindert werden, da ein alimählicher Anstieg der Amplitude
der Anstcucrinipulse für die Ablenkendstufe unberücksichtigi
oleibt.
Aufgabe der vos liegenden Erfindung ist daher eine Schaltungsanordnung für ein Fernsehgerät anzugeben,
bei welcher die Halbleiter-Ablenkstufe beim Einschalten
der Netzspannung nicht asynchron zu schwingen
M beginnt und somit Schäden verhindert werden.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung, die teilweise auch den Ausschalt Vorgang betreffen, sind dem Kennzeichen des Unleranspruches zu entnehmen.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung, die teilweise auch den Ausschalt Vorgang betreffen, sind dem Kennzeichen des Unleranspruches zu entnehmen.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung weist den Vorteil auf, daß durch das verzögerte Einschalten
bo der Oberspannung für die Leisiungsendstufe ein sicheres
Arbeiten beim Einschaltvorgang des Fernsehgerätes gewährleistet wird. Vcrzögcrungsschaltungen fürOberspnnnungsnctzgerätc
sind an sich, beispielsweise aus der DE-AS 11 % 870 für Oberspannungsnct/gerätc. be-
b.5 kanm. Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich
jedoch um Rcgetnct/gcriitc. vorzugsweise solchen mit
Thyristor oder Triac bei denen die Verzögerung durcli
eine Spannungsvcrsorgungsstufc der Ansteuerschal·
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712144111 DE2144111C3 (de) | 1971-09-03 | 1971-09-03 | Schaltungsanordnung zum verzögerten Einschalten von Fernsehgeräten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712144111 DE2144111C3 (de) | 1971-09-03 | 1971-09-03 | Schaltungsanordnung zum verzögerten Einschalten von Fernsehgeräten |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2144111A1 DE2144111A1 (de) | 1973-03-08 |
| DE2144111B2 DE2144111B2 (de) | 1976-09-16 |
| DE2144111C3 true DE2144111C3 (de) | 1984-10-11 |
Family
ID=5818542
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712144111 Expired DE2144111C3 (de) | 1971-09-03 | 1971-09-03 | Schaltungsanordnung zum verzögerten Einschalten von Fernsehgeräten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2144111C3 (de) |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
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| DE2833056C3 (de) * | 1978-07-27 | 1984-02-16 | Texas Instruments Deutschland Gmbh, 8050 Freising | HF-Verstärker |
| DE3418076C2 (de) * | 1984-05-16 | 1986-06-26 | Loewe Opta Gmbh, 8640 Kronach | Schaltungsanordnung zur automatischen Entmagnetisierung der Bildröhre in einem Farbfernsehempfänger |
Family Cites Families (5)
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| NL295488A (de) * | 1962-07-19 | |||
| DE1198870B (de) * | 1962-09-18 | 1965-08-19 | Licentia Gmbh | Verfahren zur Vermeidung von UEberspannungen am Ausgang von roehrengeregelten Gleich-spannungsquellen waehrend des Anheizvorganges der Elektronenroehren |
| DE1261565B (de) * | 1962-11-26 | 1968-02-22 | Norddeutscher Rundfunk Gemeinn | Vollautomatischer, gittergesteuerter Hochspannungsgleichrichter, vorzugsweise fuer Mittelwellensender |
| GB1261520A (en) * | 1968-08-27 | 1972-01-26 | Rca Corp | Improvements in and relating to power supply arrangements for cathode ray tubes |
| DE1941582B1 (de) * | 1969-08-16 | 1970-12-03 |
-
1971
- 1971-09-03 DE DE19712144111 patent/DE2144111C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2144111B2 (de) | 1976-09-16 |
| DE2144111A1 (de) | 1973-03-08 |
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