DE2144231B2 - Verzögerungsanordnung - Google Patents

Verzögerungsanordnung

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DE2144231B2 DE2144231A DE2144231A DE2144231B2 DE 2144231 B2 DE2144231 B2 DE 2144231B2 DE 2144231 A DE2144231 A DE 2144231A DE 2144231 A DE2144231 A DE 2144231A DE 2144231 B2 DE2144231 B2 DE 2144231B2
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  • Networks Using Active Elements (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)
  • Logic Circuits (AREA)
  • Transforming Light Signals Into Electric Signals (AREA)

Description

zität Cn ist zwischen der Abfuhrelektrode und der Torelektrode des Transistors Tn vorgesehen. Die Torelektrode des Transistors T1 ist mit dem Ausgang S2 der Schaltspannungsquelle S0 verbunden. Die Torelektrode des Transistors T0 und Tn sind mit dem Ausgang S1 der Schaltspannungsquelle S0 verbunden. Die Diode Dn ist einerseits mit der Abfuhrdektrode des Transistors Tn und andererseits mit dem Ausgang S2 der Schaltspannungsquelle S0 verbunden. Die Zufuhrelektrode der Transistoren T0 ist über die Reihenschaltungdes Widerstandes R0, der Eingangsspannungsquelle Vi und der Gleichspannungsquelle E1 mit einem Punkt konstanten Potentials verbunden.
Die Wirkungsweise der bekannten Anordnung wird an Hand von F i g. 2 beschrieben. In F i g. 2 a bzw. F i g. 2 b sind die an den Ausgängen S2 und S1 auftretenden Spannungen als Funktion der Zeit dargestellt. Es sind symmetrische Rechteckspannungen mit einem Maximum von OVoIt und einem Minimum von — £"Volt. Während der Zeit, da die Spannung am Punkt S1 gegenüber Ende negativ ist, wird Information betreffs der Größe des Eingangssignals V1 zur Kapazität C0 weitergegeben, nach F i g. 2 b somit während der Zeitintervalle τ 2, τ 4, τ 6 und τ 8. Im Zeitintervall τ 2 ist das Eingangssignal Vi klein, während es im Zeitintervall τ 4 usw. groß ist. Im Zeitintervall τ2 fließt ein Strom durch den Transistor T0, der ungefähr gleich Vi/R0 Ampere ist. Hierbei ist V1 die Größe des Eingangssignals im beschriebenen Zeitintervall τ2 und R0 der Widerstandswert des Widerstands R0 in F i g. 1. Dieser Strom läßt die Spannung an der Abfuhrelektrode des Transistors T0 um eine Summe Λ V1 zunehmen; siehe F i g. 2d. Im Zeitintervall τ3 wird die Kapazität C0 über den Transistor T1 entladen, bis die Spannung über dieser Kapazität gleich — (E — Vd) Volt ist, worin Vd die Schwellenspannung des Transistors T1 ist, wobei die Größe der Schwellenspannung durch den Signalwert Δ V1 bestimmt wird. Im Zeitintervall t4 wird der Kapazität C0 über den Transistor T0 wieder Ladung zugeführt, wodurch die Spannung an der Abfuhrelektrode des Transistors T0 um eine Summe Δ V2 ansteigen wird (siehe Fig. 2d). Im Zeitintervall r5 wird die Kapazität C0 über den Transistor T1 entladen, bis die Spannung über dieser Kapazität gleich — (E — Va) Volt ist, worin Vd' die zum Signalwert Δ V2 gehörige Schwellenspannung des Transistors T1 ist. Es hat sich nun herausgestellt, daß die zum Signalwert Δ V2 gehörige Schwellenspannung Vd um einen Betrag ö Volt größer ist als die zum Signalwert Δ V1 gehörige Schwellenspannung Va. Dies bedeutet, daß die im Zeitintervall τ5 auftretende Spannungssenkung über der Kapazität C0 gleich (Δ V2 - δ) Volt ist an Stelle von Δ V2 Volt. In dem Moment, da das Zeitintervall τ6 beginnt, ist die Spannung an der Abfuhrelektrode des Transistors T0 gleich {-(2E - Vd} Volt (siehe F i g. 2d). Am Ende des erwähnten Zeitintervalls ist die Spannung an der Abfuhrelektrode des Transistors T0 gleich {—(2E-Vd) + δ + Δ V2) Volt. In dem erwähnten Zeitintervall ist die Spannungssenkung über der Kapazität C0 somit gleich Δ V2 Volt.
Im Zeitintervall τ3 wird die Kapazität C1 über den Transistor T1 aufgeladen, bis die Spannung über dieser Kapazität um eine Summe von Δ V1 Volt gestiegen ist (siehe F i g. 2 c). Im Zeitintervall τ4 wird die Kapazität C1 über den Transistor T2 entladen, bis die Spannung über dieser Kapazität gleich -(E- Vd) Volt ist, worin Vd die zum Signalwert Δ V1 gehörige Schwellenspannung des Transistors T.. ist. Im Zeitintervall τ5 wird die Kapazität C1 über den Transistor T1 aufgeladen. Hierbei ist der Spannungsanstieg über der Kapazität C1 gleich der Spannungssenkung über der Kapazität C0 in dem beschriebenen Zeitintervall. Der erwähnte Spannungsanstieg ist somit gleich (Δ V, δ) Volt. Im Zeitintervall t6 wird die Kapazität C1 über den Transistor Tz entladen, bis die Spannung über dieser Kapazität gleich -(E-2"d) Voit ist, worin Vl"& die zum
ίο Signalwert (Δ V3 — δ) gehörige Schwellenspannung des Transistors T3 ist. Da δ sehr viel kleiner ist als Δ V2, gilt mit einer guten Annäherung, daß Vd" = Vd-Dies" bedeutet, daß die Spannungssenkung über der Kapazität C1 im Zeitintervall τ6 gleich (Δ V2-Id) Volt
an Stelle von Δ V2 Volt ist, was es eigentlich hätte sein müssen. Eine einfache Berechnung zeigt, daß die der Spannungssenkung (Δ V2 S) Volt über der Kapazität C0 im Zeitintervall τ5 entsprechende Spannungssenkung über der Kapazität Cn aus dem kapazitiven Speicher nach F i g. 1 gleich (Δ V2") · δ Volt sein wird, worin η die Rangnummer der Kapazität Cn ist. Dies trifft jedoch nur dann zu, wenn η ■ δ gegenüber A V2 klein ist. Wenn η · δ mit Δ V2 vergleichbar wird, wenn somit η groß gewählt wird, so ist die entsprechende Spannungssenkung gleich (1 — δ)η Volt. Wenn jedoch η · δ mit dem Signalwert Δ V2 vergleichbar wird, so treten auch Effekte zweiter und dritter Ordnung auf. Dies bedeutet, daß im Gegensatz zu den in Fig. 2d und 2c behandelten Beispielen, wo nur ein Signalwert unkorrekt war (siehe in Fig. 2d Intervall τ5 und in F i g. 2 c Intervall r6), zwei oder mehr aufeinanderfolgende Signalwerte unkorrekt sind, wie in F i g. 2f schematisch dargestellt ist. In der F i g. sind die Signalwerte in den Intervallen xm und τ/η+ 2 unkorrekt. In dem Intervall xm ist der Signalwert gleich (Δ V2O11) Volt und im Intervall τm + 2 ist der Signalwert gleich (Δ V2-O22) Volt. Erst im Intervall Δ V2 ist der Signalwert korrekt und gleich Δ V2 Volt.
In F i g. 3 ist die erfindungsgemäße Verzögerungsanordnung dargestellt. Die Hauptstrombahnen der Transistoren T0, T1, T2, T3 ... Tn sind in Reihe geschaltet. Die Zufuhrelektrode des Transistors T0 ist über die Reihenschaltung des Widerstandes R0 und der Signalspannungsquelle Fj mit einem Punkt konstanten Potentials verbunden. Die Speicherkapazitäten C0, C1, C2, C3 und Cn sind jeweils zwischen der Abfuhrelektrode und der Torelektrode der jeweiligen Transistoren T0, T1, T2, T3 und Tn vorgesehen. Die Torelektroden der Transistoren T0 und T2 sind mit dem Signalausgang 2 der Schaltspannungsquelle S0 verbunden, während die Torelektroden der Transistoren T1, T3 und Tn mit dem Ausgang 1 der Schaltspannungsquelle S0 verbunden sind. Die Diode D ist zwischen der Abfuhrelektrode des Transistors Tn und dem Ausgang 2 der Schaltspannungsquelle S0 vorgesehen. Die Kapazität C0 ist zugleich über den Hilfsspeicher I mit einer zusätzlichen Zufuhrelektrode des Transistors T2 verbunden. Die Kapazität C1 ist zugleich über den Hilfsspeicher II mit einer zusätzlichen Zufuhrelektrode d?s Transistors T3 verbunden, während die Kapazität C2 zugleich über den Hilfsspeicher Illmiteinerzusätzlichen Zufuhrelektrode des Transistors Tn verbunden ist. Jeder der Hilfsspeicher enthält einen Feldeffekttransistor, wobei zwischen der Torelektrode und der Abfuhrelektrode eine Kapazität vorgesehen ist. Die Torelektroden der Transistoren T11 und T33 aus der Speicherstufe I bzw. III sind mit dem Ausgang 3 der Schaltspannungsquelle Sn verbunden, während die
Torelektrode des Transistors T22 aus der Speicherstufe II mit dem Ausgang der Schaltspannungsquelle S0 verbunden ist. Die Verbindung der Schaltung nach F i g. 3 wird an Hand von F i g. 4 beschrieben.
Vorausgesetzt wird, daß das Eingangssignal Vi in den dem Zeitintervall I1 vorhergegangenen Zeitintervallen eine Amplitude von OVoIt aufwies. Dies bedeutet, daß der Transistor T0 in diesen Zeitintervallen nicht leitend war und daß keine Ladung in die Kapazität C0 geflossen ist. Die Spannung über der Kapazität C0 ist deshalb in den Zeitintervallen Z1 und t2 gleich ·-(£— F0) Volt, worin F0 die Schwellenspannung des Transistors T1 ist; siehe F i g. 4e. In den Zeitintervallen t3 und /4 ist die Spannung an der Torelektrode des Transistors T0 gleich — E Volt; siehe F i g. 4b. Vorausgesetzt wird nun weiter, daß das Eingangssignal in den Zeitintervallen t3 und /4 eine von O abweichende, positive Amplitude aufweist. Der Transistor T0 ist in den erwähnten Intervallen leitend. Die Spannung über der Kapazität C0 ist am Ende des Intervalls /4 um eine Summe von Δ V Volt gestiegen (siehe F i g. 4e). In den Zeitintervallen t5 und <6 ist die Spannung an der Torelektrode des Transistors T1 gleich — E Volt, siehe Γ i g. 4a, und die Spannung an der Torelektrode des Transistors T0 gleich 0 Volt. In den erwähnten Zeitintervallen ist der Transistor T1 leitend und der Transistor T0 nichtleitend. Die Kapazität C0 wird im Zeitintervall i6 entladen, und zwar so weit, bis die Spannung an Punkt 5 der Schaltung gleich -(E-V0-j-d) Volt ist (siehe F i g. 4a), worin (K0-O) die zum Signalsprung Λ V gehörige Schwellenspannung des Transistors T1 ist. Die Spannung K7 am Punkt 7 der Schaltung ist in dem beschriebenen Zeitintervall um eine Summe (Δ V—δ) Volt gestiegen; siehe F i g. 4g. Im Zeitintervall /„ ist der Transistor T11 leitend. In diesem Zeitintervall wird die Ladung δ · C, die im Zeitintervall /5 in der Kapazität C0 zurückgeblieben ist, über den Transistor T11 nahezu zur Kapazität Cn übertragen. Hierdurch steigt die Spannung K6 am Punkt 6
derSchaltrngumeineSummevon Volt. Infolge dieses Anstiegs nimmt die Schwcllenspannung des Transistors Tn etwas zu, wodurch die Endspannung über der Kapazität C0 gleich - (E-V0+-- -<5)Voltist,worin d — δ/Va. Durch das Anbringen des Hilfsspeichers I zwischen der Kapazität C0 und der Kapazität C2 ist somit erreicht, daß der auftretende Fehler in der Bezugsspannung über der Kapazität C0 um einen Faktor
•τ- verringert ist. Der Übersichtlichkeit halber wird der
Fehler -j- · δ vernachläßigt. Im Zeitintervall t7 erfolgt eine Ladungsübertragung zwischen der Kapazität C1 und der Kapazität C2. Ferner findet zugleich eine Ladungsübertragung zwischen der Kapazität C11 und der Kapazität C2 statt. Es fließt eine Ladung von
C-(AV- 2S) Coulomb von der Kapazität C1 zur Kapazität C2.
Ferner fließt eine Ladung von δ · C Coulomb von der Kapazität C11 zur Kapazität C8. Die Spannunj über der Kapazität C2 steigt hierdurch um eine Summi von (dV—d) Volt (siehe Fig. 4h). Die Spannunj über der Kapazität C1 sinkt, bis die Spannung übei dieser Kapazität gleich — (E- V0+d) Volt ist. Dei Fehler im Bezugspegel über der Kapazität C1 ist somii gleich δ Volt. In dem Zeitintervall J8 erfolgt eine Ladungsübertragung zwischen der Kapazität C1 und C22. Die Spannung über dieser Kapazität steigt um eine Summe von δ/h Volt. Im Zeitintervall t9 erfolgt eine Ladungsübertragung zwischen der Kapazität C2 und C< und zwischen der Kapazität C28 und C8. Die Spannung über der Kapazität C3 sinkt, bis die Spannung über dieser Kapazität gleich -(E-V0+ δ) Volt ist (siehe Fig.4h). Der Fehler im Bezugspegel ist somit auch hier wieder gleich δ Volt. Vernachlässigen wir den obenerwähnten Fehler von j- · δ Volt in der Bezugsspannung über der Kapazität C0 nicht, so zeigt eine einfache Berechnung, daß der Fehler in der Bezugsspannung über der Kapazität Cn gleich δ (1 —» · d/h) Volt ist, worin « die Rangnummer der beschriebenen Kapazität ist. Wenn beispielsweise d = 1/300 und h — 1/10, so beträgt, wenn « = 100, der Fehler in der Bezugsspannung 1 % und ist somit vernachlässigbar. In der Anordnung nach F i g. 1 beträgt, wenn d = 1/300 und η — 100, der Fehler in der Bezugsspannung 30 %, was unzulässig groß ist.
In dem in F i g. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist in jeder Speicherstufe die Zufuhrelektrode des Transistors unmittelbar mit der ersten Kapazität verbunden. Es ist jedoch auch möglich, die Zufuhrelektrode über die Hauptstrombahn eines zweiten Feldeffekttransistors mit der ersten Kapazität zu verbinden.
Ferner ist es auch möglich, die Zufuhrelektrodc des Transistors aus jeder der Hilfsspeicherstufen I, II und III gleichfalls über die Hauptstrombahn eines Feldeffekttransistors mit der dazugehörigen Kapazität zu verbinden. Hierdurch wird erreicht, daß der Fehler in der Bezugsspannung noch mehr verringert wird.
Es ist ersichtlich, daß die Erfindung sich nicht auf die gegebenen Beispiele beschränkt und daß für den Fachmann im Rahmen der Erfindung viele Abwandlungen
möglich sind. So können sowohl bipolare als auch Feldeffekttransistoren verwendet werden. Auch können sowohl Feldeffekttransistoren vom Bereicherungstyp als auch vom Verarmungstyp angewendet werden. Ferner kann vorteilhaft niederohmiges Substrat, von beispielsweise 1 Ohm, angewendet und die Kanallänge der Feldeffekttransistoren groß gewählt werden, wodurch d'"e Rückwirkung noch weiter herabgesetzt wird. Ferner kann die in F i g. 3 beschriebene Anordnung vorteilhaft zur Verwirklichung eines Filters für elektrische Signale angewendet werden. Auch können in Kombination mit der beschriebenen Anordnung übliche Ein- und Ausgangskreise angewendet werden. Ferner können zwei oder mehrere der erwähnten Anordnungen parallel geschaltet werden mit gemein-
samen Eingängen und/oder Ausgängen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

1 2 Hierbei trat das Problem auf, wie erkannt wurde, da; Patentansprüche: bei der Anwendung einer großen Anzahl von Stufen in der oben beschriebenen Anordnung eine gute
1. Anordnung zum Verzögern elektrischer Im- Wirkungsweise dadurch gestört wird, daß in jeder Stufe pulse, mit einer Reihe von Stufen, die jeweils eine 5 der Anordnung eine geringe Amplitudenminderung erste und eine zweite Kapazität enthalten, die von Signalsprüngen auftritt. Hiermit wird gemeint, daC mittels der Hauptstrombahn wenigstens eines dann, wenn das Eingangssignal beispielsweise von Transistors miteinander verbunden sind, wobei 0 Volt auf V Volt springt, das Ausgangssignal am Ausdie zweite Kapazität jeder Stufe zugleich die erste gang der Anordnung von OVoIt auf (V — o) Volt Kapazität der auf die erwähnte Stufe folgenden io springt, worin δ die Fehlspannung ist. Behält das Ein-Stufe bildet, wobei der Eingangselektrodenkreis gangssignal danach den Wert von V Volt, so wird das des Transistors die erste Kapazität und der Aus- Ausgangssignal auch diesen Wert annehmen. Der ergangselektrodenkreis die zweite Kapazität enthält, wähnte Effekt hat einen sehr nachteiligen Einfluß auf während eine Schaltspannungsquelle zwischen der die Frequenzkennlinie der Anordnung.
Steuerelektrode des Transistors und dem von der 15 Die Erfindung bezweckt, eine Lösung für das oben-Eingangselektrode des Transistors abgewandten erwähnte Problem zu schaffen und ist dadurch gekenn-Anschluß der ersten Kapazität anschließbar ist, zeichnet, daß die erste Kapazität in wenigstens einer dadurch gekennzeichnet, daß die erste Anzahl von Stufen zugleich über einen HilfsSpeicher Kapazität in wenigstens einer Anzahl von Stufen mit der zweiten Kapazität einer folgenden Stufe verzugleich über einen HilfsSpeicher mit der zweiten ao bunden ist, welcher Hilfsspeicher derart gesteuert wird, Kapazität einer folgenden Stufe verbunden ist, wel- daß erst nach der Ladungsübertragung zwischen der eher Hilfsspeicher derart gesteuert wird, daß erst ersten und der zweiten Kapazität eine Ladungsübernach einer Ladungsübertragung zwischen der ersten tragung zwischen der ersten Kapazität und dem Hilfsund der zweiten Kapazität eine Ladungsübertra- speicher erfolgt, wonach die in dem Hilfsspeicher und gung zwischen der ersten Kapazität und dem Hilfs- 35 der zweiten Kapazität gespeicherte Ladung zur zweiten speicher stattfindet, wonach die in dem Hilfsspei- Kapazität der folgenden Stufe übertragen wird.
eher und der zweiten Kappzität gespeicherte La- Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß die
dung zur zweiten Kapazität der folgenden Stufe oben beschriebene Signaldegradation eine Folge der
übertragen wird. Tatsache ist, daß die Schwellenspannung eines Tran-
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 30 sistors von dem übertragenen Signalwert Δ Kabhängt, zeichnet, daß der Hilfsspeicher mit einer zusätzli- Bei der Verwendung einer verhältnismäßig kleinen Anchen Eingangselektrode des Transistors aus der zahl von Stufen wird der Effekt nur wenig Schwierigkeifolgenden Stufe verbunden ist. ten verursachen, bei der Verwendung einer großen An-
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch zahl von Stufen jedoch, beispielsweise ein paar Hundert, gekennzeichnet, daß der Hilfsspeicher einen Tran- 35 wird der erwähnte Effekt starke Schwierigkeiten bereisistor enthält, wobei zwischen der Steuerelektrode ten. Der Effekt tritt besonders stark dann auf, wenn und der Ausgangselektrode eine Kapazität vorge- für die Transistoren Feldeffekttransistoren verwendet sehen ist, die kleiner ist alf die Speicherkapazität. werden. Der Grund dafür ist, daß einerseits eine elek-
4. Anordnung nach einem der vorhergehenden trostatische Rückwirkung von der Abfuhrelektrode Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenig- 40 über das Substrat auf den Kanal zwischen der Quellenstens ein Teil in einem Halbleiterkörper integriert elektrode und der Abfuhrelektrode des verwendeten ist. Feldeffekttransistors stattfindet, und andererseits, daß
die Länge des Kanals im geringen Maße von der Spannung auf der Abfuhrelektrode abhängt. Bei FeId-
45 effekttransistoren, die ein hochohmiges Substrat aufweisen, ist die elektrostatische Rückwirkung dominant, während bei Feldeffekttransistoren, die ein nieder-
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Ver- ohmiges Substrat aufweisen, der zweite Effekt dominant zögern elektrischer Impulse, mit einer Reihe von Stu- ist.
fen, die je eine erste und eine zweite Kapazität enthal- 50 Die Erfindung wird nunmehr an Hand einiger in den ten, die mittels der Hauptstrombahn wenigstens eines Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher Transistors miteinander verbunden sind, wobei die erläutert. Es zeigt
zweite Kapazität jeder Stufe die erste Kapazität der F i g. 1 die bekannte Anordnung,
darauffolgenden Stufe bildet, wobei der Eingangs- F i g. 2 die an verschiedenen Punkten in den bekann-
elektrodenkreis des Transistors die erste Kapazität 55 ten Anordnungen auftretenden Spannungen als Funk- und der Ausgangselektrodenkreis des Transistors die tion der Zeit,
zweite Kapazität enthält, während eine Schaltspan- F i g. 3 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsge-
nungsquelle zwischen der Steuerelektrode des Tran- mäßen Anordnung,
sistors und dem von der Eingangselektrode des Tran- F i g. 4 die an verschiedenen Punkten in der Ansistors angewandten Anschluß der ersten Kapazität an- 60 Ordnung nach F i g. 3 auftretenden Spannungen als schließbar ist. Bei einer bekannten Anordnung dieser Funktion der Zeit.
Art, wie beschrieben in der deutschen Offenlegungs- In der bekannten Verzögerungsanordnung nach
schrift 1 920 077, ist der Transistor ein Feldeffekttran- F i g. 1 sind die Hauptstrombahnen der Feldeffektsistor. Die Feldeffekttransistoren sind gruppenweise transistoren T0, T1 ... Tn in Reihe geschaltet. Die miteinander verbunden, wobei sie Knotenpunkte bil- 65 Kapazität C0 ist zwischen der Abfuhrelektrode und den, denen Schaltsignale zugeführt werden, die in der Torelektrode des Transistors T0 vorgesehen. Die Reihenfolge der Rangnummer der Knotenpunkte an- Kapazität C1 ist zwischen der Abfuhrelektrode und der steigend phasenverschoben sind. Torelektrode des Transistors T, vorgesehen. Die Kana-
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