DE2148167B2 - Verfahren und Anordnung zur An bringung von parallelen gespannten Di ahten an zwei einander gegenuberhe genden Seiten eines Rahmens, insbe sondere zur Herstellung eines Gitters einer Gitter Farbbildwiedergaberohre fur Fernsehzwecke - Google Patents
Verfahren und Anordnung zur An bringung von parallelen gespannten Di ahten an zwei einander gegenuberhe genden Seiten eines Rahmens, insbe sondere zur Herstellung eines Gitters einer Gitter Farbbildwiedergaberohre fur FernsehzweckeInfo
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Description
Bisher erfolgte die feste Verbindung der gespannten Metalldrähte mit den gegenüberliegenden Seiten
eines Rahmens meistens mittels der Schoopschen Spritzpistole, d. h. durch Aufspritzen von Tröpfchen
geschmolzenen Metalls auf die Seiten des Rahmens, gegen welchen die unter Spannung stehenden Drähte
gedrückt werden, so daß diese durch Umhüllung gehalten werden. Dieses Verfahren ist schwer anzuwenden.
Eine Unregelmäßigkeit beim Aufspritzen hat den Bruch eines oder mehrerer Drähte zur Folge, so daß
das hergestellte Gitter als Ausschuß angesehen werden muß.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein besseres Herstellungsverfahren
zu schaffen.
Während bisher die feste Verbindung durch elek-
<f
trische Schweißung weder benutzt noch auch in Be- Drähte 10 bildende Metall ist, z. B. aus ausgeglühtem
tracht gezogen wurde, weil von vornherein anzuneh- rostfreiem Stahl.
men war, daß die durch die Vornahme der Schwei- Auf der Folie 25 wird eine Gruppe 28 von zwei
ßung erzeugte Temperaturerhöhung der Drähte mit Schweißrädchen 26 und 27 (Fig. 3) längs der Seite
Sicherheit eine Schwächung ihrer mechanischen 5 16 des Rahmens verschoben, wobei sie auf die Folie-Eigenschaften
zur Folge haben mußte, welche bis zu 25 durch eine zu der Fläche 12 des Profilstücks 13
ihrem Bruch gehen konnte, bewirkt die Anwendung senkrechte Kraft gedruckt wird. Eines der Rädchen
der elektiischen Schweißung unter Zwischenschal- ist mit einem Pol einer Stromquelle und das andere
tung einer Metallfolie die feste Verbindung nicht mit dem anderen Pol derselben verbunden. Bei der
durch die Schweißung der Drähte, sondern durch io dargestellten Ausführungsform hat das Schweißräd-Verschweißung
der Metallfolie mit dem Halter und chen 26 einen Rand 29, welcher breiter als der Rand
Einbördelung der Drähte in die Metallfolie. 30 des Schweißrädchens 27 ist.
Die mechanischen Eigenschaften der Drähte blei- Es zeigt sich, daß nach dem Vorbeigang der
ben genügend hoch, um jede Bruchgefahr zu vermei- Schweißrädchengruppe 28 an der Stelle des Randes
den, und die Spannung der Drähte wird nicht verrin- 15 30 eine praktisch lineare Verschweißung zwischen
gert, was das Verfahren für die Herstellung eines der Unterseite 31 der Folie 25 und der ebenen
Gitters einer Farbfernsehempfängerröhre anwendbar Fläche 12 des Profilstücks 13 entstanden ist und daß
macht. die Drähte 10 in die Folie 25 eingedrückt sind, ohne
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind daß sie selbst verschweißt sind (F i g. 5).
in den Unteransprücheii angegeben. ao Schließlich werden die Drähte 10 durch ihr Ein-
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme drücken in die Folie 25 gehalten, welche ihrerseits an
auf die Zeichnung beispielshalber erläutert. die Fläche 12 des Profilstücks 13 angeschweißt ist,
F i g. 1 ist eine schematische Draufsicht einer erfin- so daß die feste Verbindung der gespannten Drähte
dungsgemäßen Anordnung, wobei gewisse Teile der mit dem Halter hergestellt ist, ohne daß die mechani-
Klarheit wegen fortgelassen sind; 35 sehen Eigenschaften der Drähte merklich verschlech-
F i g. 2 ist eine Ansicht längs der Linie 2-2 der tert wurden.
F i g. 1 in größerem Maßstab; Durch Verschiebung eines ersten Schweißrädchen-F
i g. 3 ist ein lotrechter Schnitt eines Teils der An- paares längs der Seite 16 und eines zweiten Schweißordnung
während der Herstellung der festen Verbin- rädchenpaares längs der Seite 17, z. B. mit synchrodung
in größerem Maßstab; 30 nen Bewegungen, erhält man die feste Verbindung F i g. 4 ist ein Schnitt längs der Linie 4-4 der der Drähte 10 mit den Längsseiten 16 und 17 des
F i g. 2 vor der Herstellung der festen Verbindung in Rahmens 23, so daß man nach Abschneiden der
stark vergrößertem Maßstab; Drähte außerhalb des Rahmens 23 einen Rahmen er-F i g. 5 entspricht der F i g. 4, jedoch nach Herstel- hält, welcher eine Schicht von feinen parallelen
lung der festen Verbindung; 35 Drähten hält deren Spannung praklisch gleich der Fig. 6 ist eine der Fig. 3 entsprechende Ansicht Anfangsspannung ist, abgesehen von einer geringen
einer anderen Ausführungsform; Spannungsabnahme der in gleicher Entfernung von Fig.7 ist ein Schnitt eines Teils einer Ausfüh- den Seiten 18 und 19 liegenden Drähte infolge der
rungsabwandlung einer erfindungsgemäßen Anord- leichten Durchbiegung der Seiten 16 und 17.
nung; 40 Fig. 6 zeigt eine andere Ausführungsfonn der er-Fig.8
ist ein Schnitt längs der Linie 8-8 der findungsgemäßen Apparatur. Bei dieser wird auf der
F i g. 7 in größerem Maßstab. gegen die gespannten Drähte 10 gedrückten Folie 25
Die feinen Metalldrähte 10 (Fig. 1) bilden eine eine Gruppe 40 von vier Rädchen verschoben, von
Schicht 11 von parallelen gespannten Drähten, denen die beiden mittleren Rädchen 41 und 42 mit
welche durch Wickeln, Anscheren usw. hergestellt 45 den Polen einer Stromquelle verbunden sind, wähist.
Diese Drähte bestehen z. B. aus verfestigtem rost- rend zwei seitliche Rädchen 43 und 44 beiderseits
freiem Stahl mit einem Durchmesser von 0,05 mm der Rädchen 41 und 42 angeordnet sind, deren Rän-
und stehen unter einer Spannung von größenord- der 45 und 46 breiter als die Runder 47 und 48 der
nungsmäßig 60 kg/mm2. Sie ruhen auf der ebenen Rädchen 41 und 42 sind, wobei die Rädchen 43 und
Seite 12 (F i g. 2) eines Profilstücks 13, welches die 50 44 mit keiner Stromquelle verbunden sind. Man erRippe
14 einer Schiene 15 übergreift, welche die häii eine feste Verbindung eines jeden Drahtes mit
Seite 16 eines Rahmens 23 bildet- welcher eine allge- dem Profilstück 13 über die Folie 25 zwischen den
mein rechteckige Form aufweist und eine der Seite Sclnveißrädchen 41 und 42, wobei die Rädchen
16 gegenüberliegende Seite 17 und zwei querliegende und 44 einfach die Aufgabe von Haltegliedern erfül-Seiten
18 und 19 besitzt. Die Seiten 18 und 19 sind 55 lon, welche die Wirkung der Spannung des Drahtes
fest mit dem Profilstück 13 und dem die Rippe 21 während der Schweißung aufheben,
der die Seite 17 des Rahmens 23 bildenden Schiene Bei dieser Ausfülirungsform bleiben die mechani-22
übergreifenden Profilstück 20 verbunden. sehen Eigenschaften des Drahtes noch besser beibe-
Auf die mit der ebenen Fläche 12 des Profilstücks halten.
13 in Berührung stehenden Abschnitte 24 der Drähte 60 Fig. 7 und 8 zeigen einen Rahmen 51 von allge-
10 wird ein Bandmaterial oder eine Folie 25 gelegt, mein rechteckiger Form mit zwei parallelen Seiten
deren Breite zweckmäßig praktisch gleich der der 52, welche durch zwei andere Seiten 53 miteinander
Fläche 12 ist und deren Länge dem Abschnitt der verbunden sind und mit Drähten 54 besetzt werden
Seite 16 des Rahmens entspricht, gegen welchen die sollen, welche zu den Seiten 53 parallel sind und sich
Drähte 10 gedrückt werden. Die Dicke der Folie 25 65 im Zustand hoher mechanischer Spannung befinden,
ist erheblich größer als der Durchmesser des Drahtes Die Drähte 54 sind gleich weit voneinander ent-
und beträgt z.B. 0,15 mm (Fig. 4). Sie besteht aus fernt. Sie weiden in gespanntem Zustand auf die
pinpm Mptnll welches weniger hart als das die Oberseiten 55 der U-förmigen Profilstücke 56 ge-
einem Metall, welches weniger hart
drückt, welche einen Steg 57 und Schenkel 58 und 59 Wenn die Schweißteilgruppen 62 unter Druck mit
aufweisen, welche mit dem Schenkel 60 der Seite 52 ihren Flächen 68 und 86 gegen die Folie 61 gedrückt
mit L-förmigem Querschnitt zusammenwirken. sind, läßt man einen elektrischen Impuls zwischen
Auf das Bündel von gespannten Drähten 54 wird den Teilen 63 und 64 übergehen. Die kombinierte
eine Metallfolie 61 gelegt, deren Breite praktisch 5 Wirkung des Drucks und der durch den Stromdurch-
gleich der des Schenkels 58 ist, mit dessen Seite 55 gang entwickelten Wärme verbindet die Metallfolie
die Drähte 54 in Berührung stehen. 61 durch ihre Unterseite 87 fest mit der Oberseite 55
Auf die so vorbereitete Anordnung wird eine elek- des Profilstücks 56, wobei sich die auf dem starren
irische Schweißvorrichtung gesenkt, welche zwei je Schenkel 58 ruhenden Drähte 64 in die durch den
mit einer Seite 52 des Rahmens 51 zusammenwir- io Stromdurchgang auf eine hohe Temperatur gebrachte
kende Gruppen 62 umfaßt. Eine Gruppe 62 enthält Metallfolie 61 eindrücken.
zwei mit verschiedenen Polen einer Quelle von elek- Die Festlegung durch die Andrückung der Platten
irischen Impulsen verbundene Leiterteile 63 und 64. 81 und 82 beiderseits der Schweißteile 63 und 64
Jeder Teil 63 besitzt zwei einander gegenüberlie- während des Stromdurchgangs trägt zu der Aufrechtgende
lotrechte parallele Ränder 65 und 66 und ein 15 erhaltung des hohen Wertes der mechanischen Span-Ende
67, dessen Breite gegen die Unterseite 68 ab- nung der Drähte 54 bei.
nimmt und durch Ränder 69 und 70 begrenzt wird. Nach der festen Verbindung einer Gruppe von
Die Seitenflächen 71 und 72 des Köipers 73 des Teils Drähten, drei bei dem dargestellten Beispiel, werden
schließen sich an das Ende 67 über Schrägflächen 73 die Schweißgruppen gegenüber dem mit Drähten be-
und 74 an. Die Stirnfläche 68 des Teils 64 hat so 20 setzten Rahmen so verschoben, daß die Schweißteile
eine kleinere Fläche als der Körper 73 des Teils. Bei der nächsten Drahtgruppe gegenüberliegen, worauf
der dargestellten Ausführungsform ist die Länge der das gleiche Arbeitsspiel wiederholt wird.
Stirnfläche 68 praktisch gleich der von drei aufeinan- Bei einer Ausführungsform erfolgt die Abwärtsbe-
derfolgenden Drähten eingenommenen Strecke. wegung der Halteglieder gleichzeitig mit der der
Die Gruppe 62 enthält noch zwei Halteglieder 81 25 Schweißteile. Gemäß einer Ausführungsabwandlung
und 82 in Form von rechteckigen Platten, welche in sind die Abwärtsbewegungen zeitlich gegeneinander
bezug auf die Querebene 83 symmetrisch sind, in be- verschoben.
zug auf welche die Platten 63 und 64 symmetrisch Ebenso können die Aufwärtsbewegungen gleichangeordnet
sind. Die Länge der Platten 81 und 82, zeitig erfolgen oder zeitlich gegeneinander verschod.
h. der Abstand zwischen den Flächen 84 und 85, 30 ben sein.
ist etwas kleiner als die des Körpers 73. Die Breite Die gegenseitigen Verschiebungen der Schweißder
Anlagefläche 86 der Platten ist größer als die der gruppen und des Rahmens, oder Schritte, können
Anlagefläche 68 der Teile 63 und 64 infolge der ab- über die ganze Länge der Seiten des Rahmens kongeschrägten
Form der Enden dieser letzteren. stan*, oder auch verschieden sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
I \
Claims (24)
1. Verfahren zur festen Verbindung von parallelen gespannten Drähten mit den einander gegenüberliegenden
Seiten eines Rahmens, insbesondere zur Herstellung eines Gitters einer Gitterbildwiedergaberöhre
eines Farbfernsehempfängers, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Spannung stehenden, auf die beiden gegenüberliegenden
Seiten des Rahmens gedrückten Drahtabschnitte mit einer Metallfolie überzogen werden, welche mit dem Rahmen an den zwischen
den Drähten liegenden Abschnitten desselben verschweißt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die feste Verbindung der Metallfolie mit den Seiten des Rahmens durch eine
unter Druck vorgenommene elektrische Schweißung erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie aus einem Metall ist,
welches weniger hart als das der Drähte ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Folie größer als
der Durchmesser der Drähte ist.
5. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Andrückung von auf der Folie verschieblichen
Rädchen für die Zufuhr des elektrischen Schweißstroms.
6. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet
daß zur Vornahme der Schweißung eine Schweißgruppe auf die Folie heruntergesenkt
wird.
7. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schweißvorgang in mehreren
Schlitten vorgenommen wird, von denen jeder nur einen Teil der Drähte betrifft.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweißvorgänge
an den beiden Seiten des Rahmens gleichzeitig vorgenommen werden.
9. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß außer den Mitteln zur Stromzufuhr
auch Mittel zum Halten der Folie und der Drähte auf diese herabgesenkt werden.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwärtsbewegungen der
Haltemittel und der Schweißmittel gleichzeitig erfolgen.
11. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Herablassen der Schweißmittel und das Herablassen der Haltemittel zeitlich
gegeneinander verschoben sind.
12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Anheben der
Schweißmittel und das Anheben der Haltemittel gleichzeitig erfolgen.
13. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Anheben der Haltemittel und das Anheben der Schweißmittel zeitlich
gegeneinander verschoben sind.
14. Anordnung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Mittel,
welche mittels einer unter Druck vorgenommenen elektrischen Schweißung mit jeder der beiden
Seiten (16, 17) des Rahmens (16 bis 19) eine die mit der betreffenden Seite in Berührung stehen-
den Drahtabschnitte (10) überziehende Metallfolie (25) verschweißen.
15. Anordnung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch zwei mit den Polen einer Stromquelle
verbundene Schweißrädchen (26, 27), wobei der an der Folie (25) zur Anlage kommende
Rand (29) bei einem Rädeben (26) erheblich breiter als der Rand (30) des anderen Rädchens
(27) ist.
16. Anordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die elektrischen Schweißmittel Stromführungsteile umfassen, neben welchen Halteglieder liegen.
17. Anordnung nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch zwei Schweißrädchen (41, 42),
welche von zwei Halterädchen (43, 44) eingefaßt sind.
18. Anordnung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (47, 48) der
Schweißrädchen schmäler als die Ränder (45, 46) der Halterädchen (43, 44) sind.
19. Anordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stromzuführungsteile Platten (63, 64) sind, deren Breite einigen Drähten
entspricht, wobei Mittel zur Erzeugung einer gegenseitigen Verschiebung zwischen den Platten
(63, 64) und dem Rahmen (60) zwischen zwei Schweißvorgängen vorgesehen sind.
20. Anordnung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß die Enden der Platten (63, 64) abgeschrägt sind.
21. Anordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteglieder beiderseits der Schweißplatten (63, 64) angeordnete Platten (81,
82) sind.
22. Anordnung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageflächen der Halteplatten
(81, 82) breiter als die Endflächen der Schweißplatten (63, 64) sind.
23. Anordnung nach Anspruch 14, gekennzeichnet uurch Mittel zum Senken und Anheben
der Schweißmittel.
24. Anordnung nach Anspruch 21, gekennzeichnet durch Mittel zum Senken und/oder Anheben
der Schweißplatten (63, 64) mit einer zeitlichen Verschiebung gegenüber dem Senken und/
oder dem Anheben der Halteplatten (81, 82).
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