DE2149232B2 - Dauerprüfeinrichtung für kleine S chraubenfedern - Google Patents
Dauerprüfeinrichtung für kleine S chraubenfedernInfo
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Description
def zu" untersuche . .
Betrieb des Kurbe'.mechsmsmus ist jedoch unvermeidlich
von Schwingungen begleitet, und die kurvenscheibe und die Rolle trennen sich voneinander bei
hoher Geschwindigkeit, so daß die bekannten Dauerprüfemrichtungen
bei hoher Geschwinüigxeit ungenau
^Ferner ist keine bekannte Federprüfeinrichiur.g in der Lage, die Dauerfestigkeit von kleinen Schraubenfedern
mit einer Federkonstante von iü bis 100 p/mm zu prüfen. .
Der Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, eine
Dauerprüfeinrichtung für Schraubenfedern mit einem verbesserten Feder-Dehn- und Kontraküonsgerat zu
schaffen das ohne störende Schwingungen arbeitet und sowohl eine schnelle Prüfung als auch emc
Prüfung von Federn mit kleiner Federkonstaiue ermöglicht. . ,
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß gelöst durch
die Merkmale gemäß dem Kennzeichen des Patentanspruchs.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an
Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Ortsdiagramm eines Punktes auf einer Scheibe, die zugleich eine Drehung und einen Umlauf
mit gleicher Winkelgeschwindigkeit und in entgegengesetzten Richtungen ausführt,
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht einer vollständig ausgewuchteten Vorrichtung zur Umwandlung
einer Drehbewegung in eine hin- und hergehende Bewegung für ein Federspanngerät,
F i g. 3 ein Vektordiagramm der in F i g. 2 dargestellten Punkte, wobei die Masse der sich bewegenden
Teile jeweils in die Ebene X-Y projiziert ist,
Fig. 4a einen Längsschnitt durch ein Federspanngerät,
Fig. 4b einen Schnitt nach 4b-4b in Fig. 4a,
F i g. 5 eine Draufsicht einer schnellen Dauerprüfeinrichtung
für kleine Schraubenfedern mit einer Vorrichtungzurschwingungsfreien Umwandlungeiner
Drehbewegung in eine hin- und hergehende Bewegung und
F i g. 6 eine Seitenansicht der Prüfeinrichtung nach F i g. 5.
Zunächst wird die Theorie der schwingungsfreien, geradlinig hin- und hergehenden Bewegung, die bei
dem beschriebenen Federspanngerät verwendet wird, erläutert. Die theoretische Analyse des grundlegenden
Prinzips der Erzeugung einer geradlinig hin- und hergehenden Bewegung durch die Kombination von
zwei gleichförmigen Kreisbewegungen liefert folgendes:
Die in F i g. 1 dargestellte Scheibe D mit einem Radius dreht sich um ihren Mittelpunkt O1 mit konstanter
Winkelgeschwindigkeit ω; die Scheibe D läuft zugleich um einen Punkt O im Abstand I vom Mittelpunkt
O1 mit gleicher Winkelgeschwindigkeit ω in
entgegengesetzter Richtung um. Unter diesen Be-
dingungen führen alle Punkte der Scheibe D auf dem Radius / eine geradlinig hin- und hergehende Bewegung
aus. Wenn daher eine Verbindungsslange O1 O2
sich mit konstanter Winkelgeschwindigkeit i>. um den Punkt O1 dreht und sich zugleich ein Kurbelarm
OOj mit der gleichen Winkelgeschwindigkeit in
der entgegengesetzten Richtung dreht, so daß er einen Umlauf der Verbindungsstange O1 O2 erzeugt, führt
der Punkt O2 auf der VerbindungSbtange O10, eine
geradlinig hin- und hergehende Bewegung mit dem ι ο Hub 4/ längs der Achse X aus.
Im folgenden wird die theoretische Analyse des vollständigen Ausgleichs der beschriebenen geradlinig
hin- und hergehenden Bewegung beschrieben. Bei dieser Analyse wird angenommen, daß der sich
drehende Körper sich mit konstanter Winkelgeschwin-
digkeit dreht, daß die Reibung zwischen dei: Teilen
und die Wirkung des Spiels zwischen Wellen und
Lagern Null sind.
Es werden folgende Formelzeichen verwendet.
Es werden folgende Formelzeichen verwendet.
O = Umiaufmittelpunkt der Kurbelwelle.
P = Drehmittelpunkt der Kurbelwelle. A = Mittelpunkt des Kurbelzapfens. B = Schwerpunkt der Drehausgleichsmasse.
C, D = Schwerpunkt der Umiaufausgleichsmassen.
m = Ungleichgewichtsmasse der Kurbelwelle.
mi, = Masse jeder Drehausg'eichsmasse. n2, Hi3 = Masse der Umlaufausgleichsmassen.
M = Sich drehende Masse außer m und Mi1.
/ = Abstand zwischen der Achse durch den Drehmittelpunkt P und der Achse durch
den Umlaufmittelpunkt O.
25, /i,Ji3 = Abstände zwischen der Achse durch der·
Umlaufmittelpunkt O und den Schwerpunkten C und D der Umlaiilausgleichs-
massen.
a — Axialer Abstand zwischen den Schwerpunkten
der Umlaufausgleichsmassen.
b — Axialer Abstand zwischen den Schwerpunkten der sich drehenden Masse ui d
der benachbarten Uralaufausgleichsmasse.
c,d = Axiale Abstände zwischen den Schwerpunkten der Drehausgleichsmasser. und
Ulihichtsmasse der Kurbel
punkten der Dg
der Ungleichgewichtsmasse der
welle.
R^p = Ortsvektor des Punktes P vom Mittelpunkt
O.
Roa ~ Ortsvektor des Punktes A vorn Mittelpunkt
O.
R~o^ = Ortsvektor des Punktes C vom Mittelpunkt
O.
Ron = Ortsvektor des Punktes D vom Mittelpunkt
O.
RPA = Ortsvektor des Punktes A vom Mittelpunkt
P.
Rpu = Ortsvektor des Punktes B vom Mittelpunkt
P.
οι = Konstante Winkelgeschwindigkeit der
Drehung und des Umlaufs, gleich l>.
Die Argumente der Ortsvektoren sind in F i g. 3
f —- Abstand zwischen dem Schwerpunkt der 35 dargestellt.
Dre'..^"1eichsmasse und der Achse durch Die Massenträgheitskräfte, die in den mnKtr.n .1.
den Drehmittelpunkt P. B, C, P und D wirken, sind die folgenden:
TA = - InR01 = Hi(R,,; -, RpA) = «i/V Je^T'61) + dl + ")}
Jl= - 2mi,(ROP + Rp8) = 2m,,„2 {/β'(τ"") - /e'G +")
= -Ml3R0C- =
n2^On — "<2"2'
l"") = -m2h2u>ZV\2 ~
Im ausgewuchteten Zustand muß die resultierende Kraft Null sein, d. h., es muß erfüllt sein:
K1 + F1, + Fp + Fc + F'o = <„2(:nl + 2m,/ + Ml + Mi3Zi1 - »i2Zi2)e'(7 'ή +
<»2(ml - 2/n,/)e''( i + e) = O. (2)
Das Drehmoment MP um den Drehmittelpunkt P
beträgt:
(3)
Daraus folgt als Ausgleichsbedingung
mi/ + 2m,l + Ml + Mi3Zi1 = Mi2Zi2
und außerdem mi/ = 2wi,/J. Mn = Rp,,;.^,, + KPBxt„ = i«r
Wcnn somit Gleichung 3 erfüllt ist, si.nd die Massen- 65
trägheitskräfte ausgeglichen bzw. ausgewuchtet. Daraus folgt mit Gleichung 3
trägheitskräfte ausgeglichen bzw. ausgewuchtet. Daraus folgt mit Gleichung 3
Ferner müssen die Drehmomente der Masscnträtiheitskräfte
ebenfalls ausgeglichen sein. MP = O.
In ähnlicher Weise ergibt sich das Drehmoment M0
um den Umlaufmittelpunkt O folgendermaßen:
Sf0 = R0PX[F1 + Fe) = Im2 sin 2β {-ml + 2mJ).
(6)
Wiederum ergibt sich mit Gleichung 3:
Somit werden — wie gezeigt — keine resultierenden Ungleichgewichtskräfte durch die Drehmomente der
Massenträgheitskräfte erzeugt.
Der Drehimpuls MP um den Punkt P kann umgewandelt
werden in einen Drehimpuls MP um den Punkt O: im vorliegenden Fall gilt M'r — —MP.
Das Gesamtmoment /V/ um den Punkt O ist somit
V/ = M0 + \1P = M0 -
(7)
Mit den Gleichungen 5 und 6 folgt M = O. Demzufolge wird durch Ungleichgewichtskräfte kein Drehimpuls
um den Punkt O erzeugt.
Wenn bei der obenbeschriebenen Anordnung die Massen längs der Z-Achse verteilt sind, muß zum
Ausgleich des Drehimpulses der in F i g. 2 dargestellten Vorrichtung die folgende Ausgleichsbedingung
erfüllt sein:
d = c
(m + 2/H1 + M)Ib = m3hta
(8)
Wenn somit Abmessungen und Massen so gewählt werden, daß sie die Gleichungen 3 und 8 erfüllen, ist
die obenbeschriebene Vorrichtung theoretisch vollständig ausgeglichen.
Nachdem das grundlegende Prinzip der geradlinig hin- und hergehenden Bewegung des Federspanngerätes
und des vollständigen Auswuchtens dieses Gerätes erläutert sind, wird im folgenden ein Ausführungsbeispiel
eines Federspanngerätes mit einer vollständig ausgeglichenen Vorrichtung zur Umwandlung
einer Drehbewegung in eine hin- und hergehende Bewegung erläutert.
Die F i g. 4a und Fig. 4b zeigen ein Federspanngerät,
bei dem d>e erläuterte Theorie zum vollständigen Ausgleich bei der Umwandlung einer Drehbewegung
in eine hin- und hergehende Bewegung angewendet wird. Eine Antriebswelle 4 ist fest verbunden
mit einem Zahnrad 2' und einem exzentrischen Zahnrad 3', dessen Exzentrizität I beträgt. Das exzentrische
Zahnrad 3' ist in Eingriff mit einem Zahnrad 5', das an einer Kurbelwelle 9' befestigt ist, die um die Exzentrizität
I gegenüber der Achse durch den Mittelpunkt 0 einer sie tragenden Welle 12' in dieser
exzentrisch gelagert ist. An der Welle 12' ist ein Zahnrad 6' befestigt. Das Zahnrad 2' ist in Eingriff mit
einem Zahnrad 1', das seinerseits in Eingriff mit dem Zahnrad 6' ist. Die Zahnräder 5' und 3' und die
Zahnräder 6' und 2' haben jeweils die gleiche Anzahl Zähne. Daher drehen sich die Zahnräder 5' und 6' in
entgegengesetzter Richtung bei gleicher Winkelgeschwindigkeit to, und der Punkt A bei PA = 1 führt
eine geradlinig hin- und hergehende Bewegung mit dem Hub 41 längs der Geraden AO aus. Die Kurbelwelle
9' hat Kurbelwangen 15', die mit einem Kurbelzapfen 7' fest verbunden sind, der einen ersten Federhalter
8' trägt, an dem ein Ende einer zu untersuchenden Schraubenfeder 10' eingehängt ist. Das andere
Ende der Feder wird von einem zweiten Federhalter
15 gehalten, der an einer drehbaren Trommel 14 befestigt ist (Fi g. 5).
Die Kurbelwelle 9' wird von der Welle 12' mittels Nadellagern 11' drehbar gehalten; die Welle 12' wird
ίο mittels Kugellagern 13' von dem Gehäuse 8 drehbar
gehalten (Fig. 5).
Die Kurbelwelle 9' ist an den Kurbelwangen 15 mit Drehausgleichsmassen IM1 versehen, und die
Welle 12' ist mit Umlaufausgleichsmassen m2 und ni,
versehen, die so ausgewählt sind, daß die Gleichungen 3 und 8 erfüllt sind.
Bei diesem Federspanngerät kommt eine vollständig ausgeglichene Vorrichtung zur Umwandlung
einer Drehbewegung in eine hin- und hergehende
Bewegung zur Anwendung, und die zu untersuchende Feder Führt eine geradlinig hin- und hergehende
Bewegung aus.
Die F i g. 5 und 6 zeigen eine Prüfeinrichtung für Schrauben federn mit dem Federspanngerät in der
Ausführungsform nach den F i g. 4a und 4 b.
Ein Antriebsmotor 1 treibt mittels eines Keilriemens V iber ein Getriebe 2 eine Hauptwelle 3 an.
an deren einem Ende ein Kegelrad 9 befestigt ist. Das Kegelrad 9 ist im Eingriff mit dem Kegelrad 5.
\o das eine Welle 6 antreibt, wenn eine Klauenkupplung
34 eingedrückt ist. Die Welle 6 ist über eine Kupplung 7 mit der Welle 4 des Federspanngerätes nach den
Fig. 4 a und Fig. 4 b verbunden. Die Welle 6 wird von Kugellagern 10 in einer Buchse 11 drehbar
gehalten, die an einem Getriebegehäuse 60 befestigt ist. Auf ihrem Außenumfang hält die Buchse 11 mit
Hilfe von Präzisionskugellagern 12 einen Trommelträger 13, der um einen kleinen Winkel hin- und
zurückgedreht werden kann. An einer Stirnfläche des Trommelträgers 13 ist eine drehbare Trommel 14
befestigt, die mit dem zweiten Federhalter 15 versehen ist, der das untere Ende der Feder 10' hält (F i g. 4a).
Im folgenden wird das mechanische Aufzeichnungsgerät zur Aufzeichnung der Federdehnung bei Dauer-
test beschrieben.
Wenn ein auf der Welle 3 verschiebbares Zahnrad
16 in Eingriff mit einem Zahnrad 18 kommt, das an einer zur Welle 3 parallelen Welle 17 befestigt ist.
dreht sich eine Schnecke 19 am anderen Ende der
Welle 17 und treibt ein Schneckenrad 20 an, das an einer Welle 21 befestigt ist, an deren einem Ende
ein Zahnrad 22 befestigt ist Die Drehung des Zahnrades 22 wird über ein mit ihm im Eingriff befindliches
Zahnrad 24, eine mit dem Zahnrad 24 fest
verbundene Welle 23, ein mit der Welle 23 fest verbundenes Zahnrad 25, Zwischenräder 26 und 27, ein
Zahnrad 28 und eine Kupplung 29, die mit dem Zahnrad 28 verbunden ist, auf die Antriebswelle 30
für den Vorschub des Aufzeichnungspapiers über-
tragen. Die Welle 30 ist mit Vorschubrollen 31 versehen, die das Aufzeichnungspapier 30 in Pfeilrichtung
transportieren. Wenn eine Gegenplatte 33 in Eingriff mil der Klauenkupplung 34, die aus dem Kegelrad
5 ausgerückt ist, kommt, wird die Drehzahl der
Welle 6 vermindert, und das Kegelrad 5 für den schnellen Antrieb dreht frei auf der Welle 6. Bei
manueller Auslösung der Aufzeichnung wird der Eingriff zwischen den Zahnrädern 16 und 18 durch
Verschiebung des Zahnrades 16 mittels eines Handgriffes 35 an einem Ende der Welle 17 von Hand
bewirkt.
Die durch die eingehängte Feder 10' verursachte Hin- und Herbewegung der Trommel 14 wird über
den Trommelträger 13, ein an der anderen Stirnfläche des Trommelträgers 13 befestigtes Zahnrad 36. ein
mit dern Zahnrad 36 kämmendes Zahnrad 37, eine mit dem Zahnrad 37 verbundene Welle 38 und eine
Kupplung 39, die mit der Welle 38 verbunden ist, auf eine Eingangswelle 41 eines Verstärkers 40 übertragen.
Der Verstärker 40 weist einen Hilfsmotor 44 auf. der über einen Riemen 45 und Zahnräder 46, 47 und
48. zwei Verstärkerrollen 42 und 43 in zueinander entgegengesetzten Richtungen antreibt. Reibbänder 50
und 51 bremsen durch Reibung die Verstärkerrollen 42 und 43 und bewirken eine dem Winkel α, der von
den Verstärkerrollen 42 und 43 und den Reibbändern 50 und 51 an den Berührungspunkten gebildet wird,
entsprechende Verstärkung um den Faktor e'1" der Drehung der Eingangswelle 41 an der Ausgangswelle
52; dabei ist e die Basis des natürlichen Logarithmus und μ der Reibungskoeffizient zwischen dem Reibband
und der Verstärkerrolle. Die Ausgangswelle 52
s ist über eine Kupplung 53 mit einer Welle 54 verbunden,
die ein Schraubenrad 55 aufweist, das mit einem Schraubenrad 56 im Eingriff ist.
Das Schraubenrad 56 ist mit einem Aufzeichnungsstift 58 über eine Welle 57 verbunden, wodurch eine
ίο Aufzeichnung der Hin- und Herbewegungen der
Feder, die bei der Prüfung hervorgerufen werden, auf das Aufzeichnungspapier erfolgt.
Zu den Vorteilen der beschriebenen Dauerprüfeinrichtung für Schraubenfedern gehört, daß sie
theoretisch vollkommen ausgewuchtet ist, so daß eine Feder ohne Störschwingungen und schnell geprüft
werden kann. Da ferner der Hub geradlinig hin- und hergehend ist, kann auch eine sehr genaue Dauerprüfung
von kleinen Schraubenfedern durchgeführt
und die Charakteristik der Dauerverformung automatisch aufgezeichnet werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- 2 1492Patentanspruch:Dauerprüfeinrichtung für kleine Schraubenfedern mit einem die rotatrrische Antriebsbewegung in eine lineare, hin- und hergehende Bewegung umwandelnden Federspanngerät, das die Feder mittels eines ersten Federhalters an ihrem einen Ende hält sowie die Dehnung der Feder herbeiführt und ihre Kontraktion ermöglicht, und mit einem zweiten Federhalter, der das andere Ende der Feder hält, gekennzeichnet durch eine drehbar in einem Gehäuse (8) gelagerte Welle (12') mit einem ersten Zahnrad (6'). eine in der Welle (12') mit einer Exzentrizität vom Betrag Z drehbar gelagerte Kurbelwelle (9') mit Kurbelwangen (15') und einem zwischen diesen angeordneten Kurbelzapfen (7'), wobei der Kurbelzapfen (7') um den Betrag / exzentrisch zur Kurbelwe."enachse angeordnet ist und den ersten Federhalter (S') drehbar hält, ein zweites, mit der Kurbelwelle (9') fest verbundenes Zahnrad (5'), ein um den Betrag Z exzentrisch auf einer Antriebswelle (4) befestigtes drittes Zahnrad (3'), das die gleiche Zähnezahl wie das zweite Zahnrad (5) aufweist und mit diesem kämmt, ein viertes, auf der Antriebswelle (4) befestigtes Zahnrad (2'), das die gleiche Zähnezahl wie das erste Zahnrad (6') hat, ein fünftes Zahnrad (V), das mit dem ersten Zahnrad (6') und dem vierten Zahnrad (2') in Eingriff ist, zwei Drehausgleichsmassen, von denen jede an einer Kurbelwapoe (15') auf der dem Kurbelzapfen gegenüberliegenden Seite und im gleichen Abstand d vom Or. der Federanhängung befestigt ist, wobei jede Drehausgleichsmasse die Massewit im Abstand/ von der Mittellinie der Kurbelwelle (9') aufweist, zwei Umlaufausgleichsmassen, die an der Welle (12') aufeinander gegenüberliegenden Seiten im gleichen Abstand — entlang der Mittelachse der Welle (12') — vom ersten Zahnrad (6') befestigt sind, wobei die Umlaufausgleichsmassen die Masse m2 bzw. Wi3 im radialen Abstand Zi2 bzw. Zi1 von der Mittelachse und jeweils einen axialen Abstand α aufweisen und wobei schließlich Ausgleichsmassen und Abmessungen so festgelegt sind, daß sie die Gleichungenml + 2mJ + Ml + /M3Zi1 = Wi2Zi2ml = 2m, f
(wi + 2Wi1 +M)Ib- Wi3Zt1Omit wi als Ungleichsgewichtsmasse der Welle (12') und M als sich drehender Masse außer Wv1 und wi si wie b als axialem Abstand zwischen den Schwerpunkten der sich drehenden Masse und der benachbarten Umlaufausgleichsmasse erfüllen.Die Erfindung betrifft eine Dauerprüfeinrichtung für kleine Schraubenfedern mit einem die rotatorisch;. Antriebsbewegung in eine lineare, hin- und hergehende Bewegung umwandelnden Federspanngerät, das die Feder mittels eines ersten Federhalters an ihrem einen Ende hält sowie die Dehnung der Feder herbeiführt und ihre Kontraktion ermöglicht, und mit einem leiten Federhalter, der das andere Ende der Federhält. Bekannte Schraubenfederprüieinnchtungen verwenden als Federspanngeräi einen Kurbelnieehanismus oder einen Mechanismus mn Kurvenscheibe und Roile zur Umwandlung der rotatonschen Antnebs-
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |