DE2149449C3 - Intrakardiale Elektrodenanordnung für Herzstimulation - Google Patents
Intrakardiale Elektrodenanordnung für HerzstimulationInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine intrakardiale Elektroden- f>o
anordnung für Herzstimulation, mit einem eine Höhlung aufweisenden Metallkopf zum Kontaktieren mit der
Innenseite der Herzwand und mit einem, in der Gestalt einer Schraubenlinie aufgewickelten, mit einem Isoliermantel
umgebenen Leiter, der galvanisch mit dem Metallkopf verbunden ist. Eine derartige Elektrode ist
ausderGB-PS 11 19 615 bekanntgeworden.
Elektroden dieser Art werden über eine Ader ins Innere des Herzens gebracht; man verwendet dazu
meistens eine Halsader, und insbesondere die Jugularis Externa. Nachdem die Ader geöffnet worden ist, wird
die Elektrode mit dem Metallkopf nach vorn hineingeschoben, bis man den Vorhof des Herzens erreicht hat.
|e nach dem Krankheitsbild kann eine Stimulation des Vorhofs oder der Kammer erforderlich sein. Im ersteren
Fall wird der Kopf der Elektrode an die Vorhofwand angedrückt; im zweiten Fall wird die Elektrode durch
die Herzklappe hindurch in die Kammer geführt und an die Kammerwand angedrückt Es wird dabei versucht,
den schraubenförmigen Leiter in einen Bogen zu legen, so daß der Kopf durch die Federkraft des gebogenen
Leiters an die Herzwand angedrückt wird. Nachdem die Elektrode die erwünschte Stelle erreicht hat, wird an das
aus dem Hals des Patienten hinausragende Leiterende ein Meßgerät angeschlossen, mit dem die Reizschwelle
des Herzens gemessen wird. Wenn diese Messung einen brauchbaren Wert ergibt, wird der Leiter an einen
Herzstimulator (einen sogenannten Schrittmacher) angeschlossen, der entweder außerhalb des Körpers
angeordnet oder in dem Körper des Patienten eingepflanzt wird.
Bei der Verwendung einer intrakardialen Elektrode erfolgt zuweilen nach einer gewissen Zeit eine
Dislokation der Elektrode, wodurch der Kontakt zwischen dem Elektrodenkopf und der Herzwand
verlorengeht. Diese Dislokation wird im allgemeinen durch die Bewegungen der Herzwand herbeigeführt.
Der Patient muß sich dann einer neuen Behandlung unterziehen, um die Elektrode wieder in die richtige
Lage zu bringen.
Zur Vermeidung der Dislokation ist versucht worden, den Elektrodenkopf zwischen die Muskeln der Herzwand
einzulagern. Auch hat man bereits vorgeschlagen, den Kopf teilweise in der Gestalt eines Kegelstumpfes
auszubilden, so daß er als ein Widerhaken verwendet werden kann. Die Dislokation konnte durch diese
Maßnahmen bis jetzt abtr nicVt völlig verhindert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
verbesserte, intrakardiale Elektrodenanordnung der im Oberbegriff genannten Art zu schaffen, bei welcher zur
Vermeidung einer Dislokation der zum Kontaktieren der Herzwand bestimmte Teil in besonderer Weise
ausgebildet ist.
Die Aufgabe wird bei einer Elektrodenanordnung nach dem Oberbef riff erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß in der Höhlung ein mit dem Leiter koaxialer und im Abstand von ihm angebrachter Zylinder vorstellbar
angeordnet ist, an dem mehrere federnde Drähte befestigt sind, die sich durch in bezug auf die
Zylinderachse schräg im Metallkopf angeordneten Bohrungen aus dem Metallkopf hinaus erstrecken.
Die vorteilhafte Wirkung der Elektrodenanordnung gemäß der Erfindung liegt darin, daß die genannten
federnden Drähte durch eine Verstellung des Zylinders nach der Herzwand hin in dai Myokardium hineingedrückt
werden, so daß die Elektrode verankert wird. Zur Erzielung dieser Wirkung ist es von Bedeutung, daß die
Drähte einen geeigneten Winkel mit der Zylinderachse einschließen und daß der Durchmesser und das Material
der Drähte passend gewählt werden. Gute Ergebnisse werden erzielt, wenn die Drähte mit der Zylinderachse
einen Winkel von etwa 40° einschließen. Die Drähte können zweckmäßig aus Nylon hergestellt werden, mit
einem Durchmesser von etwa 0,2 mm. Es ist auch möglich, Metalldrähte zu verwenden, die z. B. aus
rostfreiem Smhl bestehen, und mit einem Isolierstoff
überzogen sind. Die Anwendung von Metalldrähten hai den Vorteil, daß man das Einstechen der Drähte mittels
Röntgenstrahlen beobachten kann.
Bei einer zweckmäßigen Ausführung der F.rfindiing >
sind die Dräiite an dem Zylinderende befestigt, das uem
Leiter zugekehrt ist. Es empfiehlt sich dabei, die Drähte am anderen, vom Leiter abgekehrten Ende mit einem
Ring zusammenfalten.
Damit man die Drähte von der Herzwand freimachen in
kanu, wenn bei einem ersten Versuch keine einwandfreie
Verankerung erzielt wird, wird am Zylinder vorzugsweise eine Schnur befestigt, die durch das
Innere des schraubenförmigen Leiters hindurchgeführt wird, und mittels welcher die sich aus dem Metallkopf is
hinaus erstreckenden Drähte zurückgezogen werden können.
Die Verstellung des Zylinders, durch welche die Drähte in das Myokardium gestochen werden, erfolgt
vorzugsweise mit Hilfe eines verhältnismäßig steifen Drahtes, der von außerhalb der Elektrodenanordnung
durch das Innere des schraubenförmigen Leiters hindurchgeführt ist.
Um einen guten Angriff dieses Drahtes auf den
Zylinder zu erzielen, kann es in manchen Fällen 2ί
erwünscht sein, das dem Leiter zugekehrte Zylinderende mit einer Metallkappe abzudecken.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist, näher erläutert.
In der Zeichnung ist mit 1 ein schraubenförmiger, d. h. so
in der Gestalt einer Schraubenlinie aufgewickelter Leiter bezeichnet, der an einen Herzstimulator angeschlossen
werden kann, und der mit einem Mantel aus Isolierstoff, z. B. mit einem Schlauch aus Silikongummi,
umgeben ist. Der Leiter 1 ist galvanisch mit einem beispielsweise aus Platin hergestellten Kopf 3 verbunden,
von dem ein verjüngter Teil 4 in den Mantel 2 hineingeschoben ist, so daß er zwischen dem Leiter I
und dem Mantel 2 liegt. Bei der Herstellung des Kopfes 3 wird das Material des Leiters 1 in das Material des
Teiies 4 hineingedrückt, so daß ein guter galvanischer Kontakt gewährleistet ist.
Im Kopf 3 ist eine Höhlung 5 vorgesehen, in welcher ein Hohlzylinder 6 in axialer Richtung verstellbar ist.
Am Zylinder 6 sind mehrere federnde Drähte 7 befestigt, die aus Nylon oder aus rostfreiem Stahl mit
einer isolierenden Bekleidung hergestellt sind. Die Drähte 7 sind durch Bohrungen 8 des Kopfes 3 geführt,
die mit der Zylinderachse einen Winkel von etwa 40° einschließen. Vorzugsweise sind vier Drähte vorgesehen.
Die Drähte 7 sind, z. B. durch Anschmelzen, an dem
Ende des Zylinders 6 befestigt, das dem Leiter 1 zugekehrt ist (rechts in der Zeichnung). Am anderen
Ende des Zylinders werden die Draht- durch einen Ring S zusammengehalten, damit sie sict· nicht zu stark
spreizen.
Mittels eines steifen, in der Zeichnung schematisch mit 10 bezeichneten Drahtes, der durch das Innere des
schraubenförmigen Leiters 1 hindurchgeführt ist, kann der Zylinder (nach links in der Zeichnung) verstellt
werden, so daß die Drähte 7 aus den Bohrungen 8 austreten und in das Myokardium gestochen werden
können. Am Zylinder 6 ist weiterbin, z. B. durch Anschmelzen, eine Schnur 11 befestigt, mittels welcher
der Zylinder zusammen mit den Drähten zurückgezogen werden kann, wenn das Einstechen in das
Myokardium bei einem ersten Versuch nicht ganz gelungen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Intrakardiale Elektrodenanordnung fOr Herzstimulaiion
mit einem eine Höhlung aufweisenden Metallkopf zum Kontaktieren mit der Innenseite der ι
Herzwand und mit einem in der Gestalt einer Schraubenlinie aufgewickelten, mit einem Isoliermantel
umgebenen Leiter, der galvanisch mit dem Metallkopf verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Höhlung (5) ein mit dem in Leiter (1) koaxialer und im Abstand von ihm
angebrachter Zylinder (6) verstellbar angeordnet ist, an dem mehrere federnde Drähte (7) befestigt sind,
die sich durch in bezug auf die Zylinderachse schräg im Metallkopf (3) angeordnete Bohrungen (8) aus
dem Metallkopf (3) hinaus erstrecken.
2. Elektrodenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (8) mit der
Zylinderachse einen Winkel von etwa 40° einschließen.
3. Elektrodenanordnung nach den Ansprüchen t oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drähte (7)
aus Nylon hergestellt sind und einen Durchmesser von etwa 02 mm haben.
4. Elektrodenanordnung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drähte (7)
aus Metall, beispielsweise aus rostfreiem Stahl, hergestellt und mit einem Isolierstoff überzogen
sind.
5. Elektrodenanordnung nach einem der vorange- jo
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drähte (7) an dem Erde des Zylinders (β) befestigt sind, das dem Leiter(l)7ugekehrt ist.
6. Elektrodenanordnung na h Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drähte (7) am vom is
Leiter (1) abgekehrten Ende des Zylinders (6) durch einen Ring(9) zusammengehalten sind.
7. Elektrodenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
am Zylinder (6) eine Schnur (U) befestigt ist. die durch das Innere des schraubenförmigen Leiters (1)
hindurchgeführt ist und mittels derer die sich a.-s dem Metallkopf (3) hinaus erstreckenden Drähte (7)
zurückziehbar sind.
8. Elektrodenanordnung nach einem der vorher- 4ί
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (6) mittels eines von außerhalb der
Elektrodenanordnung durch das Innere des schraubenförmigen Leiters (I) hindurchgeführten Drahtes
(10) in Richtung zu den Bohrungen (7) hin verstellbar ist.
9. Elektrodenanordnung nach Anspruch 8. dadurch gekennzeichnet, daß das dem Leiter (I)
zugekehrte Ende des Zylinders (6) mit einer Metallkappe abgedeckt ist. 5;
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