DE214966C - - Google Patents
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- DE214966C DE214966C DENDAT214966D DE214966DA DE214966C DE 214966 C DE214966 C DE 214966C DE NDAT214966 D DENDAT214966 D DE NDAT214966D DE 214966D A DE214966D A DE 214966DA DE 214966 C DE214966 C DE 214966C
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- cylinder
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F1/00—Tobacco pipes
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F2700/00—Tobacco pipes; Bad-covers or accessories for smokers' pipes
- A24F2700/04—Pipes filled with absorbant materials, pipes with devices filtering the smoke
Landscapes
- Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 214966 -■ KLASSE 44δ. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. September 1908 ab.
Es gibt bereits Pfeifen mit auswechselbarem
Rauchweg. . Die Erfindung betrifft nun eine besondere Anordnung eines auswechselbaren
Rauchweges und seine Verbindung mit einer Wassersackkammer.
Der Rauchweg wird aus Kartön, Blech oder einem ähnlichen, womöglich aufsaugungsfähigen
Stoffe hergestellt. Für gewöhnliche Pfeifen besteht er aus einem Teil c, g (Fig. i); für
ίο Shagpfeifen dagegen aus zwei Teilen g1 und g2
(Fig. 5). Der untere Teil c des Rauchweges ist vollkommen zylinderförmig. Bei d setzt
ein Röhrchen g oder g1 an, welches unten
bei f offen ist. Das Röhrchen g ist oben offen; das Röhrchen g1 in Fig. 5 dagegen ist
oben geschlossen und besitzt dafür seitlich eine runde Öffnung k zur Aufnahme des
Röhrchens g2, das an beiden Enden offen ist. Der Zylinder c ist unten offen; die obere
Stirnfläche des Zylinders c ist geschlossen; sie besitzt jedoch eine runde Öffnung e, welche
etwas größer ist als die Bodenöffnung a des
Pfeifenkopfes.
Der Rauchweg wird im Innern der Pfeife untergebracht. Der Zylinder c findet dabei
so im zylinderförmigen Wassersack der Pfeife Platz, daß die Öffnungen e und α sich decken.
Das Röhrchen g bzw. g1, g2 durchzieht die
Pfeife vom Wassersack bis zum Mundstück und wird gegen das Pfeifenrohr durch den
Dichtungsring i und die Dichtungsschraube h (Fig. 2 und 6) rauchdicht abgeschlossen. Die
Pfeifenspitze ragt etwas in den Rauchweg hinein.
Die Wassersackkammer wird aus Metall hergestellt und besteht aus zwei Teilen: einem
Zylinder I und einer Mutter m, welche durch
eine nach oben wirkende Metallfeder η verbunden sind .(Fig. 3). Die obere Stirnfläche
des Zylinders Z ist nur zur Hälfte abgeschlossen; diese halbkreisförmige Abschlußfläche besitzt
ein kreisförmiges Gitter 0 (Fig. 3, 4 und 6), welches ebenso groß oder etwas kleiner wie
die Bodenöffnung α des Pfeifenkopfes ist. Unten ist der Zylinder geschlossen. Im Innern
des Zylinders I kann eine Metallfläche q angebracht werden (Fig. 3), welche den abfließenden
Tabaksaft mehr nach der Mitte des Zylinderbodens leitet. Die Wassersackkammer wird mittels der Mutter m so auf
den unten geöffneten Wassersack aufgeschraubt, daß der Zylinder I innerhalb des Rauchwegzylinders
c Platz findet, und daß sich die Öffnungen a, e und das Gitter 0 decken (Fig. 4
und 6).
Infolge der Dichtung h, i (Fig. 2 und 6) nimmt der Rauch folgenden Weg: Pfeifenkopf,
Öffnungen a, e, Gitter 0, Zylinder I, Öffnung/,
Röhrchen g bzw. g1, g2, Mundstück. Der Rauch
kann daher nur die Innenflächen des Rauchweges und des Wassersackkammerzylinders I
bestreichen. Wird mittels der Mutter m eine halbe Drehung ausgeführt, so entfernt sich
das Gitter 0 von den Öffnungen α und e; an die Stelle des Gitters 0 tritt der unverschlossene
Teil der oberen Stirnfläche des Zylinders I. Zwischen Pfeifenkopf und Zylinder I wird dadurch ein freier Weg hergestellt, durch den
Claims (3)
- die Asche in das Innere des Zylinders / befördert werden kann, um hier den' angesammelten Tabaksaft aufzusaugen.Pa τ ε ν τ - A ν s ρ κ ü c Ii ε:i. Tabakspfeife mit auswechselbarem Einsatz, dadurch gekennzeichnet, daß derselbe so angeordnet ist, daß er vom Mundstück bis zum Pfeifenkopf reicht und unter diesem einen dem Hohlraum des Wassersackes (Abgusses) angepaßten Teil (c) besitzt.
- 2. Tabakspfeife nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den Teil (c) eine Kammer (I) eingesetzt ist, deren Boden durch eine Feder (n) mit einer Mutter' (tu) verbunden ist, die auf den unten geöffneten Wassersaek (Abguß) aufgeschraubt wird.
- 3. Tabakspfeife nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet/ daß die obere Stirnfläche der Kammer (I) zur Hälfte verschlossen ist und in dieser Halbkreis-Abschlußfläche ein Gitter· (0) trägt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE214966C true DE214966C (de) |
Family
ID=476505
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT214966D Active DE214966C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE214966C (de) |
-
0
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