DE2152007A1 - Elektrischer Schnelltrennstecker - Google Patents
Elektrischer SchnelltrennsteckerInfo
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- DE2152007A1 DE2152007A1 DE19712152007 DE2152007A DE2152007A1 DE 2152007 A1 DE2152007 A1 DE 2152007A1 DE 19712152007 DE19712152007 DE 19712152007 DE 2152007 A DE2152007 A DE 2152007A DE 2152007 A1 DE2152007 A1 DE 2152007A1
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/62—Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
- H01R13/629—Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances
- H01R13/633—Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances for disengagement only
Landscapes
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
6£93 - V
SOCAPEX F-92 Suresnes, 9, rue Edouard-Nieuport (Frankreich)
„Elektrischer Schnelltrennstecker"
Priorität vom 23. Oktober 1970 aus der französischen Patentan'
meldung Nr. 70/38 331
Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Steckverbinder, die sehr rasch in zwei Teile getrennt werden können.
Diese Schnelltrennstecker werden zur Verbindung von elektroakustischen Einrichtungen innerhalb der Luftfahrttechnik
verwendet. Das Flugpersonal muß insbesondere in Notfällen in der Lage sein, die elektrische Verbindung mit den festinstallierten
Bordeinrichtungen schnell zu trennen. Der hierzu vorgesehene Steckverbinder muß eine Trennung in zwei Teile in praktisch
automatischer Art gewährleisten.
Zahlreiche Steckverbinder dieses Typs sind bereits bekannt wie z.B. die auf Zug und Druck arbeitenden Schnellkupplungen,
die aus Stecker und Klinke bestehen und dadurch verriegelt werden können, daß ein Ring gedrückt wird, der zur Entkopplung von Hand gezogen wird bzw. ein solcher mit Aufsteckstück,
das eine Klinke umschließt.
Weitere Steckverbinder sind mit mit einem hohlen, zylinderförmigen Ansatzstück ausgerüstet und besitzen Federkontaktlamellen,
die in ihre beiden Enden eingearbeitet sind und
209818/0672
. j
zwar in öffnungen, die sich in der Wandung des Sockelhohlraumes j
befinden und in den ein zylinderförmiger Körper eingreift, der
Kontaktmassen in Form von Kontaktklemmen besitzt, die die Feder- !
kontaktlamellen berühren. Alle diese Steckverbinder weisen verschiedene
Nachteile auf. ■
Auf der einen Seite erfordert die Trennung einen Zug in der Achse des Anschlußkabels und zum anderen sind Hohlräume
vorhanden, in denen sich Verschmutzungen wie z.B. Erde, Wasser, Staub und Abfallstoffe ansammeln können.
Der erfindungsgemäß aufgebaute, elektrische Schnell-j
trennstecker ist frei von diesen Nachteilen. In der Zielsetzung ;
der Erfindung liegt somit die Schaffung eines elektrischen ;
Schnelltrennsteckers, der mit einem beweglichsn Stecker und einem
Sockel ausgerüstet ist, wobei eines der beiden Teile mit Kon-! taktlamellen und ein anderes mit Kontaktelementen ausgerüstet
ist, die beide zusammenarbeiten, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel einen konischen Hohlraum bildet und der Stecker in seiner j
Form an diesen Hohlraum angepaßt ist, wodurch eine Gelenkverbindung zwischen dem Stecker und dem Sockel zum Zeitpunkt ihrer
^pplung gegeben ist.
Der erfindungsgemäß aufgebaute elektrische Schnelltrennstecker
wird in der nun folgenden Beschreibung im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 - eine perspektivische Darstellung des beweglichen Steckers
des Schnelltrennsteckers mit seinem Anschlußkabel (oberer
Teil) sowie des Steckersockels (unterer Teil) mit einer Querschnittsdarstellung der Befestigungsplatte;
Fig. 2 - jeweils von links nach rechts Profil- und Aufrißansichten
eines Kontaktelements des Steckers;
Fig. 3 - von links nach rechts Profil- und Aufrißansichten einer
Kontaktlamelle des Sockels;
Fig. M- - den Sockel in einer Querschnittdarstellung, wobei der
innere Aufbau nur links von der Drehachse des Sockels gezeichnet wurde und
"~ 2098T8/Ο6Γ7Τ ~
Fig. 5 - eine Schnittdarstellung einer Aufbauvariante entlang der Achse des Schnelltrennsteckers.
Bei der nun folgenden Beschreibung geht man beispielhaft davon aus, daß der die Federkontaktlamellen tragende
Sockel einerseits einen Hohlraum zur Aufnahme des Endes des beweglichen Steckers und andererseits die Funktion aufweist, das
zur Befestigung bestimmte Teil des Steckers zu bilden.
Der bewegliche Stecker besteht aus einem Teil 12, das in gewohnter Form einen elastischen Konus 27 an einem Ende
und ein Isolationselement in Kegelstumpfform am anderen Ende
trägt. Die Kontaktelemente 16 sind in die Isolationsmasse 14· i
eingelassen, die einen hohlen Kegelstumpf bildet und eine Fläche i
aufweist, die mit einer Nut 24 versehen ist.
Der Axialabschnitt der kontaktoberfläche des Kegelstumpfteiles 14 besitzt die Form eines gleichschenkligen Trapezes,'
dessen Kanten an den Anschlußpunkten zwischen kleiner Grundfläche;
und den angrenzenden Seiten abgerundet sind. Durch diese Anord- I nung wird die Trennfähigkeit der beiden Teile des Steckers be- \
günstigt. !
Der im unteren Teil der Figur 1 dargestellte Steckerj
sockel besteht aus einem Sockelteil 13, das für die Montage in die Wandung 19 bestimmt ist. Die innere Wandung des Sockels ist !
mit einem Isolierstoff 15 ausgekleidet, dessen Form sich der des Kegelstumpfes des Isolierkörpers IM- des Steckers 1 in der Weise
anpaßt, daß eine Gelenkstruktur zwischen dem Ende des Steckers und dem Sockel entsteht. Die Federkontaktlamellen springen bei
25 aus Öffnungen vor, die in den Isolierstoff 15 eingearbeitet sind. Die Elemente und Kontaktlamellen werden nachstehend beschrieben:
- ein beispielsweise aus Bronze bestehendes Element 16 ist aus einem Streifen einer Stärke von 1,5 mm beispielsweise
entlang des in Figur 2 dargestellten Profils ausgeschnitten. Die Werte der Winkel in Nähe und innerhalb der Nut 24 sind nicht
sehr stark ausgeprägt. Die beispielsweise aus Kupferberyllium bestehende Masse 17 besitzt in der Ruhestellung ein in der Figur 3
durch P-Q-R-S-T angedeutetes Profil, dessen Winkelwerte als Beispiel
angegeben wurden. Figur M- zeigt einen Axialabschnitt des
20981u
Sockels 13. Der mit R-S-T bezeichnete Teil der Lamellen 17 ist
zwischen einen Isolierstoff 11 und den anderen Isolierstoff 15
eingelassen, der den Hohlraum des Sockels bildet. Im Mittelabschnitt
dieses Hohlteils besitzt der Isolierstoff 15 eine halbkugelförmige
Erhöhung 23, deren Drehachse gegenüber der YY-Achse
versetzt liegt.
Diese Erhöhung 23 wirkt während des KupplungsVorgangs
der beiden Steckerteile wie ein Zentrierzapfen, da sie sich in einen halbkugelförmigen Hoglraum legt, der sich im gegenüberliegenden
Teil des Isolierstoffs 14- befindet.
^ Figur 5 zeigt eine Variante des erfindungsgemäß aufgebauten
Schnelltrennsteckers.
Bei dieser Aufbauform werden die Kontaktlamellen 17 vom beweglichen Stecker gehalten, der in Figur 5 in einer gegenüber
der Darstellung der Figur 1 umgekehrten Lage dargestellt ist. In der Darstellung dieser Figur wurde eine Regelvorrichtung hinzugefügt,
die eine nützliche Verbesserung darstellt; diese ,besteht
aus einer Mutter 61, die auf den gewölbten Teil der Federkontaktlamelle 17 unter Mitwirkung einer Schraube 62 wirkt. Eine vergleidtbare
Vorrichtung könnte in gleicher Weise auch in der in Figur M-gezeigten
Darstellung verwendet werden. Der erfindungsgemäß aufgebaute Schnelltrennstecker kann nach Einwirkung einer in beliebiger
Richtung aufgebrachten Kraft getrennt werden, die entweder " auf den Stecker oder auf den Sockel wirkt. Dieser Stecker besitzt
keinerlei Vertiefungen, in denen sich Schmutz (Erde, Wasser, Staub usw.) ansammeln könnte, mit Ausnahme der Nuten 24, die automatisch
durch die Enden der Kontaktlamellen bei jedem Verbindungsbzw. Trennvorgang gereinigt werden.
Ein besonders interessantes Anwendungsgebiet findet dieser Stecker innerhalb der Luftfahrttechnik, um festinstallierte
Bordeinrichtungen elektro-akustischer Art des fliegenden Personals eines Flugzeugs miteinander zu verbinden. Dieses Beispiel
stellt einen Fall dar, bei dem es darum geht, im Notfall eine elektrische Verbindung schnell trennen zu können.
209818/0^72
Claims (1)
- F-92 Suresnes, 9, rue Edouard-Nieuport (Frankreich)Patentansprüchf!:Elektrischer Schnelltreimstecker, der mit einem beweglichen Stecker und einem Sockel ausgerüstet ist, wobei eines der Teile mit elektrischen Kontaktelementen und das andere elektrischen Kontaktlamellen bestückt ist, die miteinander zusammenarbeiten, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (13) einen konischen Hohlraum (15) bildet und der Stecker (12) in seiner Form diesem Hohlraum angepaßt ist, wodurch eine Gelenkverbind.ung zwischen dem Stecker- und dem Sockel zum Zeitpunkt ihrer Kupplung gegeben ist.Elektrischer SehneHtrennstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieser konische Hohlraum einen Axia.labsch.nitt (IU) in Form eines gleichschenkligen Trapezes besitzt.Elektrischer Sehnelltrennstecker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, 3a,& <äi® Kanten dieses gleichschenkligen Trapezes a,n den Anschlußpunkten zwischen der kleinen Grundfläche und den angrenzenden Seiten abgerundet sind»20981870872
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7038331A FR2109494A5 (de) | 1970-10-23 | 1970-10-23 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2152007A1 true DE2152007A1 (de) | 1972-04-27 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| FR (1) | FR2109494A5 (de) |
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Families Citing this family (3)
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1970
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-
1971
- 1971-10-19 DE DE19712152007 patent/DE2152007A1/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1366089A (en) | 1974-09-11 |
| FR2109494A5 (de) | 1972-05-26 |
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