DE2152255A1 - Textilmaschine - Google Patents

Textilmaschine

Info

Publication number
DE2152255A1
DE2152255A1 DE19712152255 DE2152255A DE2152255A1 DE 2152255 A1 DE2152255 A1 DE 2152255A1 DE 19712152255 DE19712152255 DE 19712152255 DE 2152255 A DE2152255 A DE 2152255A DE 2152255 A1 DE2152255 A1 DE 2152255A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine according
coupling
textile machine
partial
clutch disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712152255
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Huesges
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rieter Ingolstadt GmbH
Original Assignee
Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG filed Critical Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG
Priority to DE19712152255 priority Critical patent/DE2152255A1/de
Publication of DE2152255A1 publication Critical patent/DE2152255A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • D—TEXTILES; PAPER
    • D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04B—KNITTING
    • D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/94—Driving-gear not otherwise provided for
    • D04B15/98—Driving-gear not otherwise provided for in straight-bar knitting machines
    • D—TEXTILES; PAPER
    • D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04B—KNITTING
    • D04B11/00—Straight-bar knitting machines with fixed needles
    • D—TEXTILES; PAPER
    • D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04B—KNITTING
    • D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/94—Driving-gear not otherwise provided for
    • D04B15/96—Driving-gear not otherwise provided for in flat-bed knitting machines
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/02—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for connecting two abutting shafts or the like
    • F16D1/033—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for connecting two abutting shafts or the like by clamping together two faces perpendicular to the axis of rotation, e.g. with bolted flanges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Textilmaschine Die vorliegende Erfindung betrifft eine Textilmaschine mit einer Vielzahl durch Zwischenwände voneinander getrennter Maschinenabschnitte und mit sich über mehrere Maschinenabschnitte erstreckenden Wellensträngen, die aus Teilwellen und die Teilwellen verbindenden, lösbaren Kupplungselementen bestehen.
  • Bei Maschinen dieser Art wie Flachkulierwirkmaschinen, V-Bett-Srickmaschinen, Spinnmaschinen, z.B. Ringspinn- oder Offen-End-Spinnmaschinen, Flyer, Zwirnmaschinen etc. sind eine Vielzahl von nebeneinander angeordneten Arbeitsstellen vorgesehen, die einzeln oder in Gruppen in durch Zwischenwände voneinander getrennten Maschinenabsohnitten vorgesehen sind. Die Antriebswellen für die einzelnen Elemente erstrecken sich dabei von einem Antriebsabschnitt über die volle Maschine.
  • Aus Fertigungsgründen sind die Wellen dabei in Teilwellen unterteilt und durch Kupplungselemente miteinander verbunden.
  • Bei den bekannten Maschinen dieser Art werden die Wellen in axialer Richtung eingebaut, d.h. durch die Lager in den Zwischenwänden hindurchgeschoben, bzw. aus der Maschine herausgezogen, falls ein Lagerwechsel oder sonst eine Reparatur vorgenommen werden muß. Auch bei den in Sektionsbauweise gebauten Maschinen, bei welchen die einzelnen Sektionen oder Maschinenabschnitte parallel zu den Zwisohenwänden verschoben und auf diese Weise ein- und auegebaut werden können (OE-PS 272.161), ist ein Aus- bzw. Einbau der Wellen nur in axialer Richtung möglich. Zwar ist es bereits bekannt, bei Textilmaschinen die Wellen in auf den Schmalseiten der Zwischenwände aufgesetzten Lagern zu lagern, so daß nach Abnahme der Lagerdeckel ein individueller Aus- und Einbau der Teilwellen durchgeführt werden kann (CH-PS 237.765). Hierbei muß jedoch die Form der Zwischenwände an die Anordnung der ellen angepaßt werden können, was einerseits zu umständlichen Konstruktionen innerhalb der einzelnen Maschinenteile und andererseits zu ungünstigen Formen der Zwischenwände führt.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Textilmaschine mit einer Vielzahl von durch Zwischenwände voneinander getrennter Maschinenabschnitte so aussubilden, daß die Wellenstränge sich durch die Zwischenwände erstrecken und dennoch der individuelle Aus- und Einbau der Teilwellen möglich ist, ohne daß hierzu ein wesentlicher Eingriff in den übrigen Teil der Maschine notwendig ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe erreicht erfindungsgemäß die Länge einer Teilwelle maximal die Länge des Innenabstandes zweier einen Maschinenabschnitt begrenzender Wände, und die Wellenlager sind außerhalb der Wandebene angeordnet, so daß die Teilwellen in Lagerdeckeln gelagert sind; Nach bzw. durch Entfernen des Lagerdeckels wird das Kupplungselement axial zur Teilwelle bewegt und die antriebsmäßige Verbindung zwischen zwei Teilwellen gelöst, so daß die Teilwelle seitlich, d.h.
  • parallel zu den Zwischenwänden, aus dem Maechinenabschnitt herausgenommen werden kann. Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist zwischen den Teilwellen wenigstens eine Kupplungsscheibe angeordnet, welche über Kupplungselemente mit den Teilwellen verbindbar ist. Die Kupplungselemente können hierdurch klein gehalten werden und die zum Lösen der Kupplung erforderliche Axialbewegung des Deckels wird auf ein Minimum reduziert. Somit kann auch bei ungünstigen Platzverhältnissen auf den Teilwellen ein individuelles Ein- und Ausbauen der Teilwellen ermöglicht werden. Da der Lagerdeckel in axialer Richtung bewegt wird beim Lösen oder Verbinden der Teilwellen, ist vorzugsweise auch das Kupplungselement in axialer Richtung bewegbar.
  • Zweckmäßigerweise ist das Kupplungselement in korrespondierenden Führungen der Kupplungsscheibe und eines auf dem Ende einer Teilwelle angeordneten Kupplungsringes bewegbar. Hierbei sind verschiedene Ausbildungen der Kupplung möglich. Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführung sind die Führungen dabei als Bohrungen und das Kupplungselement als Stift ausgebildet. Zur Übertragung größerer Drehmomente sind eine Vielzahl von Bohrungen vorgesehen und eine entsprechende Anzahl von Stiften. Zur axialen Sicherung der Stifte sind diese auf einer federnd mit dem Kupplungsring verbindbaren Scheibe befestigt oder weisen auf ihrem der Kupplungsscheibe abgewandten Ende eine Ringnut auf zur Aufnahme eines in einer Ringnut des Kupplungsringes gelagerten Sicherungsringes.
  • Um nicht nur die Teilwellen, sondern auch die einzelnen Maschinenabschnitte individuell ein- und ausbauen zu können, ist jeder Maschinenabschnitt beidseitig durch eine Zwischenwand begrenzt, und die Löcher nehmen eine aus zwei Scheiben bestehende, durch beidseitig betätigbare Verbindungselemente miteinander verbindbare Kupplungsscheibe auf; wobei jede Scheibe sich bis zur Mitte swischen den benachbarten Zwischenwänden zweier Maschinenabschnitte erstreckt.
  • Um die ein- oder zweiteilige Kupplungsscheibe leichter ausbauen zu können, weist diese zweckmäßigerweise eine zentrische Bohrung auf. Vorteilhafterweise ist das Kupplungselement durch ein elastisches Teil in eine seiner beiden Endstellungen bringbar.
  • Die Kupplungselemente müssen nicht unbedingt in axialer Richtung bewegt werden, sondern können auch statt dessen radial beweglich sein. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung weisen die Kupplungsscheibe und die Keilwelle diametral angeordnete, Übereinstimmende Axialnuten auf, in denen die Kupplungselemente radial beweglich und in die Nuten eines der zu verbindenden Teile rüokeiehbar. angeordnet sind, wobei die Kupplungsscheibe eine diagonale Nut zum seitlichen Einführen der Keilwelle aufweist.
  • Das Kupplungselement wird in der Regel von Hand oder durch ein geeignetes Werkzeug nach Abnahme des Lagerdeckels betätigt, um die Verbindung zwischen Teilwelle und der anderen Teilwelle, mit Hilfe des anderen Kupplungselementes und evtl. vorgesehener Kupplungsscheiben, zu lösen bzw.
  • herzustellen. Zweckmäßigerweise ist das Kupplungselement durch die Axialbewegung des Lagerdeckele betätigbar.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand vnn Zeichnungen näher erläutert, wobei nur die für das Verständnis der Erfindung wesentlichen Teile gezeigt werden. Es zeigen: Fig. 1: die Verbindungsstelle der Teilwellen zweier Maschinenabschnitte gemäß der Erfindung im Querschnitt, Fig. 2: eine Abwandlung der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtupg, ebenfalls im Querschnitt, Fig.3 bis 5: weitere Ausführungen des Erfindungsgegenstandes im Querschnitt mit axial beweglichen Kupplungselementen, Fig. 6 und 7: ebenfalls im Querschnitt den Erfindungsgegenstand mit radial beweglichen Kupplungselementen und Fig. 8 und 9: im Querschnitt den Erfindungsgegenstand bei individuell seitlich aus der Maschine ein- und ausbaubaren Maschinenabschnitten.
  • Die Textilmaschinen, auf welche sich die Erfindung bezieht, weisen in der Regel zwei Endabschnitte, einen Maschinenabschnitt mit dem Antrieb und eine Vielzahl gleicher Maschinenabschnitte mit den eigentlichen Arbeitsstellen auf. Diese Maschinenabschnitte mit den Arbeitsstellen sind auf die unterschiedlichste Weise ausgebildet, je nachdem, ob es sich um eine Spinnmaschine z.B. Offen-End-Spinnmaschine, einen Flyer, eine Zwirnmaschine oder dgl. handelt. In jedem Fall sind alle aufgeführten Maachinenabschnitte beidseitig durch Zwischenwände voneinander getrennt.
  • Damit die beiden miteinander verbundenen Teilwellen 2 und 20 individuell aus- und eingebaut werden können, sind sie gemäß Fig. 1 gelagert. Dabei ist die Länge A jeder Teilwelle 2, 20 etc. geringfügig kürzer als oder höchstens genau so groß wie der Innenabstand zwischen den beiden Zwischenwänden 100, durch welche ein Maschinenabschnitt begrenzt, wird. Jede Zwischenwand 100 weist eine Öffnung 110 auf, die durch einen Lagerdeckel 13 auf der einen Seite und einen Lagerdeckel 14 auf der anderen Seite verschlossen ist und teilweise in die Öffnung 110 eingreift. Der Lagerdeckel 13 dient dabei der lagerung der Teilwelle 2, während der Lagerdeckel 14 der Lagerung der Teilwelle 20 dient. Da die Lagerung der Teilwellen 2 und 20 gleich ist, beschränkt sich die nachstehende Beschreibung auf die Lagerung einer dieser Teilwellen, nämlich der Teilwellen 20.
  • Ein Kupplungsring 3 ist durch eine Schulter 21 und einen Sicherungsring 22 auf dem Ende der Teilwelle 20 befestigt und durch eine Feder 23 drehfest mit dieser verbunden. Der Kupplungsring 3 ist über ein Kugellager 30, das als Wellenlager dient und das im wesentlichen außerhalb der Wandebene angeordnet ist, drehbar im Lagerdeckel 1S gelagert, welcher mit Hilfe von Schrauben an der Zwischenwand 100 befestigt ist. Durch diese Art der lagerung außerhalb der Wandebene, d.h. innerhalb der durch den Innenabstand B zweier einen Maschinenabschnitt begrenzender Zwischenwände 100, wird eine sichere konzentrische Führung der beiden Teilwellen 2 und 20 zueinander gewährleistet.
  • Zwischen den Teilwellen 2 und 20 ist in der Öffnung 110 eine Kupplungsscheibe 5 angeordnet und durch die Lagerdeckel 13 und 14 konzentrisch gehalten. Die Kupplungsscheibe 5 und die beiden Kupplungsringe 3 weisen korrespondierende Bohrungen 50 bzw. 31 zur Aufnahme von Stiften 6 auf, die als Kupplungselemente dienen und die Drehverbindung zwischen der Teilwelle 2 bzw.
  • 20 und der Kupplungsscheibe 5 herstellen. Zur Übertragung größerer Drehmomente kann auch eine Vielzahl von Bohrungen 31 bzw. 50 und Stiften 6 vorgeaahen sein. Gemäß Fig. 1 sind die Stifte 6 jeweils auf einer Scheibe 60 befestigt, welche einen federnden Bund 66 aufweist und mit diesem in eine am.
  • Umfang des Kupplungsringes 3 vorgesehene Nut 39 eingreift.
  • Soll eine Teilwelle 20 ausgebaut werden, so werden zunächst die Schrauben 15 gelöst. Der Lagerdeckel 14 kann in axialer Richtung von der Zwischenwand 100 entfernt werden. Sodann kann die Scheibe 60 vom Kupplungsring 3 abgezogen werden. Hierdurch werden die Stifte 6 aus den Bohrungen 50 und 31 gezogen und die Drehverbindung zwischen der Teilwelle 20 und der Kupplungsscheibe 5 gelöst. Nachdem gleichfalls die Verbindung der Teilwelle 20 mit der Kupplungsscheibe 5 am anderen Ende des Maschinenabschnittes gelöst worden ist, kann die Keilwelle 20 parallel zu den Zwischenwänden 100 aus der Maschine herausgenommen werden.
  • Eine solche Kupplung läßt sich auch vorsehen, wenn jeder Maschinenabsohnitt beidseitig durch je eine Zwischenwand 1 und 10 begrenzt ist. Eine solche Ausführung zeigt Fig. 2, wobei die Kupplungsscheibe 51 eine zentrische Bohrung 52 aufweist. Diese ermöglicht das Einführen einer Zange oder eines ähnlichen Werkzeuges das durch Spreizen gegen die Innenwandung der Kupplungsscheibe 51 gedrückt wird und damit die Herausnahme der Kupplungsscheibe 51 aus den Öffnungen 11 und 12 in den Zwischenwänden 1 und 10 wesentlich erleichtert. Demselben Zweck dient die Ausnehmung 53 auf dem Außenumfang der Kupplungsscheibe 51, die das Ergreifen durch ein Werkzeug bedeutend vereinfacht.
  • Die als Führung für die Stifte 61 dienenden Bohrungen 54 reichen bei dieser Ausbildung des Erfindungsgegenstandes aus Festigkeitsgründen nicht von einer Stirnseite der Kupplungsscheibe 52 zur anderen Stirnseite, sondern haben lediglich eine zur Aufnahme des bzw. der Stifte ausreichende Tiefe.
  • Die Stifte 61 weisen auf ihrer der Kupplungsscheibe 51 abgewandten Seite eine Ringnut 62 auf. Befindet sich der Stift in Arbeitsetellung, so greift in diese Ringnut 62 ein in einer Ringnut 33 des Kupplungsringes 32 gelagerter Sicherungaring 34 ein.
  • Zur Demontage der Teilwelle 20 wird auch hier der Lagerdeckel 1t durch Lösen der Schrauben 15 von der Zwischenwand 10 abgeschraubt und längs der Teilwelle 20 verschoben. Dadurch wird der Sicherungsring 34 zugänglich, der nun abgenommen werden kann, so daß die Stifte 61 aus den Bohrungen im Kupplungsring 32 und in der Kupplungsscheibe 51 axial herausgezogen werden können.
  • Die korrespondierenden Führungen der Kupplungsscheibe und des Kupplungsringes können auch in anderer Weise ausgebildet sein. Beispieleweise können die Kupplungsscheibe und der Kupplungsring am Außenumfang korrespondierende Zähne aufweisen, in welche entsprechende Zahnnuten eingreifen, die am Innenumfang eines darüber schiebbaren, das Kupplungselement bildenden Ringes angeordnet sind.
  • Eine andere Ausbildung des Erfindungsgegenstandes zeigt Fig. 3, bei welcher die Kraftübertragung von der Teilwelle 20 auf die Kupplungsscheibe 55 mit Hilfe von ineinandergreifenden Klauen oder Zähnen erfolgt. Der Kupplungsring 35 weist eine Nabe 36 mit einem Langloch 37 auf, in welches eine mit der Teilwelle 20 verbundene Schraube 24, odereim Stift oder dgl., eingreift.
  • Der Kupplungsring 35 weist außerdem auf seiner der Kupplungsscheibe 55 zugewandten Seite Klauen oder eine Verzahnung 38 auf, die in Klauen oder eine Innenverzahnung 56 der Kupplungsscheibe 55 eingreift. Nach Abnahme des Lagerdeckels 16 axial zur Teilwelle 20 wird der Kupplungsring 35 von der Kupplungsscheibe 55 entfernt, wodurch die Klauen oder die Verzahnung 38 außer Eingriff mit den Klauen oder der Verzahnung 56 gelangen.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das Kupplungselement durch ein elastisches Teil in eine seiner Endstellungen bringbar. Dabei sind verschiedene Ausbildungen möglich.
  • Fig. 4 zeigt eine Ausführung des Erfingungsgegenstandes, bei welchem in der konzentrischen Bohrung 70 der Kupplungsscheibe 7 ich zwischen zwei Buchsen 71 eine Druckfeder 72 befindet, welche die Buchsen 71 gegen die diese Bohrung 70 abdeckenden Abdeckplatten 73 drückt. Die Kupplungsscheibe 7 weist beidseitig einen diagonalen Schlitz 74 zur Aufnahme eines Kupplungselementes 63 auf. Dieser Schlitz 74 besitzt eine solche Tiefe, daß das Kupplungselement 63 vollkommen in den Schlitz 74 gegen die Wirkung der sich an der Abdeckplatte 73 oder am anderen Kupplungselement 63 abstützenden Druckfeder 72 zurückgedrückt werden kann. Zu diesem Zweck weist auch jede Abdeckplatte 73 einen Schlitz 75 auf, der jedoch etwas kürzer als der Schlitz 74 ist, so daß sich das Kupplungselement 63 mit einer Schulter 64 an der Abdeckplatte 73 abstützen kann. Zur seitlichen Führung ist jeder Schlitz 74 durch einen separaten Ring 76 oder durch einen gemeinsamen,nicht gezeigten Ring begrenzt.
  • Auch jede der Teilwellen 2 und 20 sowie der auf dem Ende der Keilwelle 2 bzw. 20 sitzende Kupplungsring 4 weisen je einen Schlitz 25 bzw. 40 auf, in welchen das Kupplungselement 63 eingreifen kann.
  • Nachdem die Kupplung durch axiales Verschieben des Lagerdeckels 14 und des Kupplungsringes 4 zugänglich geworden ist, wird das Kupplungselement 63 entgegen der Wirkung der Druckfeder 72 in die Kupplungsscheibe 7 hineingedrückt, wodurch die Verbindung zwischen der Teilwelle 2 bzw. 20 und der Kupplungsscheibe 7 gelöst wird.
  • Eine andere Ausführung mit einem dem Kupplungselement zugeordneten elastischen Teil zeigt Fig. 5. Hier ist das Kupplungselement 65 in einem diagonalen Schlitz 25 der Teilwelle 2 bzv. 20 angeordnet, wobei dieses durch eine seitliche Begrenzung des Schlitzes 25 oder durch eine Führung mit Hilfe von zwei in einem Langloch 26 geführten Stiften gegen Verkantung geschützt wird.
  • Bei der gezeigten Ausführung dient der Stift 84 nur der Wegbegrenzung des seitlich geführten Kupplungselementes 65. An den Schlitz 25 schließt sich eine Bohrung 27 zur Aufnahme einer Druckfeder 28 an.
  • Die Kupplungsscheibe 57 weist ebenfalls eine schlitsförmige Ausnehmung 58 zur Aufnahme des Kupplungselementes 65 auf.
  • Die Teilwelle 2 bzw. 20 weist im Bereich des Langloches 20 zwei einander gegenüber liegende ebene Flächen 29 auf. Das Stirnende 42 des Kupplungsringes 41 ist dieser Form des Wellenendes angepaßt und somit drehfest mit der Keilwelle 2 bzw. 20 verbunden. Außerdem greift dieses Stirnende 42 hinter den Stift 84, so daß bei axialer Verschiebung des Kupplungeringes 41 über den Stift 84 das Kupplungselement 65 außer Eingriff mit der Kupplungsscheibe 57 gebracht wird.
  • Bei allen bisher beschriebenen Ausführungen kann die Verbindung zwischen einer Teilwelle und einem Kupplungsteil erst gelöst werden, nachdem der Lagerdeckel 13, 14 bzw. 16 von der Zwischenwand 100, 1 bzw. 10 entfernt worden ist. Es sind stets zwei Arbeitsgänge zum Lösen der antriebsmäßigen Verbindung nötig. Um einen Arbeitsgang einzusparen und das bzw.
  • die Kupplungselemente durch die Verschiebung des Lagerdeckels zu betätigen, kann in den Lagerdeckel ein Mitnahmering 17 (Fig. 5) verschraubt werden. Auf diese Weise nimmt der Mitnahmering 17 bei axialer Verschiebung des Lagerdeckels über das Kugellager 30 den Kupplungsring 41 mit und das Kupplungselement 65 wird außer Eingriff mit der Kupplungsscheibe 57 gebracht.
  • Anstatt daß der Ring 17 in den Lagerdeckel eingeschraubt ist, kann er auch gemäß Fig. 6 eine Ringnut 18 aufweisen, in welche mehrere im Lagerdeckel angebrachte Stifte 19 eingreifen.
  • Bei den beschriebenen Ausführungen des Erfindungsgegenstandes sind die Kupplungselemente in axialer Richtung bewegbar. Dies ist jedoch nicht Voraussetzung. In Fig. 6 sind radial bewegliche Kupplungselemente dargestellt, die als Nocken 67 ausgebildet und in einer Axialnut 43 der Teilwelle 2 bzw. 20 gelagert Dind. Die zwei Nocken 67 sind an einem gemeinsamen Federbügel 68 befestigt, durch dessen Federkraft jeder Nocken 67 in Eingriff mit einer Axialnut 78 in der Kupplungsscheibe 77 gebracht wird. Der Federbügel 68 wird mit Hilfe eines Stiftes 44 in der Nut 43 gehalten und kann durch nicht gezeigte Mittel in der abgebildeten Lage gehalten werden. Mit dem Federbügel 68 ist diametral je ein weiterer Bügel 69 verbunden, die beide aus einem gemeinsamen Teil hergestellt sein können. Auf dem Ende der Teilwelle 2 bzw. 20 befindet sich wiederum ein Kupplungsring, 8, in welchem die Teilwelle 2 bzw. 20 gelagert ist. Der Kupplungsring 8 ist mit Hilfe eines Kugellagers 30 im Lagerdeckel 81 gelagert und weist auf seinem der Kupplungsscheibe 77 abgewandten Ende eine trichterförmige Erweiterung 80 auf. Durch Ausbildung der Erweiterung als Schlitz kann der in diese Erweiterung 80 eingreifende Bügel 69 eine Feder 23 gemäß Fig.1 ersetzen und den Antrieb bewerkstelligen.
  • Die Axialnuten 43 und 78 befinden sich in Fig. 6 in der Zeichenebene. Die Kupplungsscheibe 77 überragt im Gegensatz zu den Ausführungen gemäß den Fig. 1 bis 5 das Ende der Teilwelle 2 bzw. 20, weist jedoch eine diagonale Nut 79 quer zu der durch die Axialnuten 43 und 78 gehende Ebene auf, d.h. in Fig. 6 senkrecht zur Zeichenebene, durch welche die Keilwelle 2 bzw. 20 hindurchgeschoben werden kann.
  • Für einen Ausbau einer Keilwelle 2 bzw. 20 wird nach Lösen der Schrauben 15 der Lagerdeckel 81 von der Zwischenwand 10 weg längs der Teilwelle 2 bzw. 20 verschoben. Die Stifte 19 nehmen den Mitnahmering 17 dabei mit und verschiebenmittels des Kugellagers 30 auch den Kupplungsring 8. Dieser läuft mit seiner Erweiterung 80 auf die Bügel 69 auf und drückt diese zusammen, wodurch die Nocken 8 radial bewegt werden und die Kupplungssoheibe 77 freigegeben wird. Die Teilwelle 2 bzw. 20 kann nun seitlich, d.h. parallel zu den Zwischenwänden, durch die Nut 79 aus der Kupplungsscheibe 77 herausgenommen werden.
  • Eine andere Ausführung des Erfindungsgegenstandes mit radial beweglichen Nocken 67 zeigt Fig. 7. Die Nocken 67 sind jedoch, im Gegensatz zu der in Fig. 6 gezeigten Ausführung, in Axialnuten 90 der Kupplungescheibe 9 gelagert. Die Nocken 67 sind auf Hebeln 91 befestigt, die um Achsen 92 schwenkbar sind, welche sich quer zu den Axialnuten 90 erstrecken. Zwischen den Hebeln 91 ist eine Querbohrung 93 in der Kupplungsscheibe 9 vorgesehen, in welcher sich eine Druckfeder 94 befindet. Durch die Druckfeder 94 werden die Hebel 91 nach außen gedrückt und legen sich mit an ihren freien Enden angeordneten Nocken 95 an die Innenseite des Lagerdeckels 82 an. Der Deckel 82 weist auf seiner der Zwischenwand 100, 1 bzw. 10 zugewandten Seite eine als Auflauframpe für die Nocken 95 dienende, trichterförmige Erweiterung 83 auf. Die Kupplungsscheibe 9 reicht auch bei dieser Ausführung bis in den Bereich von Axialnuten 45 im Ende der Teilwelle 2 bzw. 20.
  • Durch Entfernen des Lagerdeckels 82 von der Zwischenwand 100, 1 bzw. 10 werden die Nocken 67 unter Einwirkung der Druckfeder 94 aus dem Bereich der Axialnuten 45 herausgeschwenkt, sowie die trichterförmige Erweiterung 83 den Nocken 95 erreicht.
  • Die antriebsmäßige Verbindung zwischen der Teilwelle 2 bzw.
  • 20 ist damit gelöst, und diese kann nun seitlich durch die Nut 79 aus der Kupplungsscheibe 9 herausgeschoben werden.
  • In der vorstehenden Beschreibung des Erfindungsgegenstandes wurden nur ein paar wenige Ausführungsbeispiele beschrieben.
  • Diese können jedoch in vielfältiger Weise abgewandelt werden.
  • Wenn jeder Maschinenabschnitt durch eine Zwischenwand 1 und 10 begrenzt ist, wie in den Fig. 2 bis 7 gezeigt, dann können die Teilwellen auch gemäß den Fig. 8 und 9 verbunden werden. Diese beiden Ausführungen des Erfindungsgegenstandes ermöglichen außer dem individuellen Aus- und Einbau der Teilwellen 2 und 20 auch den individuellen Aus- und Einbau einzelner Maschinenabschnitte, ohne daß hierzu erst die Teilwellen ausgebaut werden müssen.
  • Gemäß Fig. 8 setzt sich die Kupplungsscheibe deshalb aus zwei Scheiben 500 und 501 zusammen, die außer den Bohrungen 502 bzw. 503 korrespondierende Bohrungen 520 und 530 aufweisen. Diese sind als Gewindelöcher ausgebildet und nehmen einen Gewindestift 504 auf, der an jedem Ende einen Diagonalschlitz 505 aufweist, damit er durch einen Schraubenzieher von jedem Ende aus ein- bzw. ausgeschraubt werden kann.
  • Vor jeder Bohrung 520 bzw. 530 befindet sich im entsprechenden Kupplungsring 32 eine weitere Bohrung 521 bzw. 531, damit der Gewindestift 504 zugänglich ist.
  • Damit der Ausbau der Scheiben 500 und 501 mit Hilfe eines Hakens oder dgl. ausgeführt werden kann, sind die einander zugewandten Enden der zentrischen Bohrungen 506 und 507 der Scheiben 500 und 501 angefast und bilden so eine Umfangsnut 508, in die das Werkzeug eingreifen kann.
  • Statt der Gewindestifte 504 können auch andere geeignete Verbindungselemente Anwendung finden, z.B. Stifte mit Ösen oder dgl. an jedem Ende usw.
  • Bei der in Fig. 9 gezeigten Ausführung des Erfindungegegenstandes ist mit dem Ende jeder Teilwelle 200 bzw. 201 eine Hälfte 96 bzw. 97 einer Klauenkupplung drehfest verbunden und über ein Kugellager 30 im Lagerdeckel 16 gelagert.
  • Das Kugellager 30 ist zwischen einer Schulter 160 des Lagerdeckels 16 und einem Sicherungsring 161 sowie einer Schulter 98 der Hälfte 96 bzw. 97 der Klauenkupplung und einem Sicherungsring 99 angeordnet. Somit folgt die Hälfte 96 bzw. 97 zwangsläufig der Axialbewegung des entsprechenden Lagerdeckels 16. Die Teilwellen 200 und 201 werden durch Klemmringe 202 oder dgl. axial gesichert.
  • Bei den Ausführungen des Erfindungsgegenstandes gemäß den Fig. 8 und 9 ist der Gewindestift 504 bzw. jede Hälfte 96 bzw. 97 einer Klauenkupplung nach oder durch Axialbewegung des Lagerdeckels 13, 14 bzw. 16 axial soweit bewegbar, daß ein Maschinenabschnitt seitlich aus der Textilmaschine herausgezogen werden kann.
  • Es sind noch weitere vielfältige Abwandlungen des Erfindungsgegenstandes möglich. Allen diesen Ausführungen ist dabei der Vorteil gemeinsam, daß jede Teilwelle 2, 20, 200 bzw. 201 individuell längs der Zwischenwände 100 bzw. 1 und 10 aus- und einbaubar ist, ohne daß der entsprechende Maschinenabschnitt zu diesem Zweck erst aus der Textilmaschine herausgenommen werden muß. Wenn aus irgendeinem Grund im Betrieb ein Austausch oder eine Reparatur von Wellen, von auf diesen gelagerten Teilen oder von Wellenlagern erforderlich werden sollte, so kann dies auf einfache Weise individuell in kürzester Zeit geschehen.

Claims (13)

Patentansprüche
1. xtilmaschine mit einer Vielzahl durch Zwischenwände von einander getrennter Maschinenabschnitte und mit sich über mehrere Maschinenabschnitte erstreckenden Wellensträngen, die aus Teilwellen und die Teilwellen verbindenden, lösbaren Kupplungselementen bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (A) einer Teilwellen (2,20,200; 201 ) maximal die Länge des Innenabstandes (B) zweier einen Maschinenabschnitt begrenzender Wände (1,10,100) erreicht und die Wellen lager (30) außerhalb der Wandebene angeordnet sind.
2. Textilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den eilwellen (2,20) wenigstens eine Kupplungsscheibe (5, 51, 55, 7, 57, 77, 9, 500, 501) angeordnet ist, welche über Kupplungselemente (6, 61, 38, 63, 65, 67) mit den Teilwellen (2,20) verbindbar ist.
3. Textilmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungselement (6,61,38,63,65,96,97) axial bewegbar ist.
4. Textilmachine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungselement (6,61) in korrespondierenden Führungen (50,54,31) der Kupplungsscheibe (5,51, 500, 501) und eines auf dem Ende einer keilwelle (2,20) angeordneten Kupplungsringes (3, 32) bewegbar ist.
5. Textilmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen als Bohrungen (50,54,31) und das Kupplungselement als Stift (6,61) ausgebildet ist.
6. Textilmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Bohrungen (50,54,31) und eine entsprechende Anzahl von Stiften (6,61) vorgesehen ist.
7. Textilmachine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (6) auf einer federnd mit dem Kupplungsring (3) verbindbaren Scheibe (60) befestigt sind.
8. Textilmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (61) auf ihrem der Kupplungsscheibe (51) abgewandten Ende eine Ringnut (62) aufweisen zur Aufnahme eines in einer Ringnut (33) des Kupplungsringes (32) gelagerten Sicherungsringes (34).
9. Textilmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Maschinenabschnitt beidseitig durch eine Zwischenwand (1,10) begrenzt ist und die Löcher (11, 12) eine aus zwei Scheiben (500,501) bestehende durch beidseitig betätigbare Verbindungselemente (504) miteinander verbindbare Kupplungsscheibe aufnehmen, wobei jede Scheibe (500, 501) sich bis zur Mitte zwischen den benachbarten Zwischenwänden (1,10) zweier Maschinenabschnitte erstreckt.
10. Textilmaschine nach den Ansprüchen 1, 2, 4 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsscheibe (51, 7, 500, 501) eine zentrische Bohrung (52, 70, 506, 507) aufweist.
11. Textilmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungselement (63,65,67) durch ein elastisches Teil (72,28,68,94) in eine seiner beiden Endstellungen bringbar ist.
12. Textilmaschine nach den Ansprüchen 1, 2 und 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsscheibe (77,9) und die Teilwelle (2,20) diametral angeordnete, Übereinstimmende Axialnuten (43, 78, 45, 90) aufweisen, in denen die Kupplungselemente (67) radial beweglich und in de Nuten eines dieser zu verbindenden Teile rückziehbar angeordnet sind, wobei die Kupplungsscheibe (77,9) eine diagonale Nut (79) zum seitlichen Einführen der Teilwelle (2,20) aufweist.
13. Textilmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungselement (6,61,38,63, 65,96,97) durch Axialbewegungen des Lagerdeckels (16,81,82) betätigbar ist.
Lee rs'e i te
DE19712152255 1971-10-20 1971-10-20 Textilmaschine Pending DE2152255A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712152255 DE2152255A1 (de) 1971-10-20 1971-10-20 Textilmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712152255 DE2152255A1 (de) 1971-10-20 1971-10-20 Textilmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2152255A1 true DE2152255A1 (de) 1973-04-26

Family

ID=5822897

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712152255 Pending DE2152255A1 (de) 1971-10-20 1971-10-20 Textilmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2152255A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3234981A1 (de) * 1982-09-22 1984-03-22 Wünsch, Adolf, 8962 Pfronten Stanz-biege-maschine zur herstellung von formteilen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3234981A1 (de) * 1982-09-22 1984-03-22 Wünsch, Adolf, 8962 Pfronten Stanz-biege-maschine zur herstellung von formteilen
DE3234981C3 (de) * 1982-09-22 1998-12-24 Krauss Maffei Ag Stanz-Biege-Maschine zum Bearbeiten von Draht oder Band

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE687525C (de) Loesbare Klemmverbindung
DE2124700C3 (de) Lineareinstellvorrichtung
EP0271782B1 (de) Federnspanner
EP0302992A1 (de) Nachspannendes Bohrfutter
DE1525381B1 (de) Elastische kupplung fuer zwei im wesentlichen gleichachsige wellen
DE1525340A1 (de) Federbandreibungskupplung
DE1922603A1 (de) Reibungskupplung
DE3815182A1 (de) Spinnrotor
DE7614041U1 (de) Revolverkopf fuer werkzeugmaschinen
DE2116994B2 (de) Zusammenklappbarer zylindrischer Kern zum Vulkanisieren von endlosen Riemen
DE8708476U1 (de) Federnspanner
EP0717666B1 (de) Stufenlos verstellbarer bürstenträger
DE2841279B1 (de) Rotations-Schaftmaschine
DE3023473C2 (de) Kurbelwelle, insbesondere für feinwerktechnische Geräte oder Maschinen
DE2534135C3 (de) Klauenkupplung mit elastischen Kissen
CH623899A5 (en) Safety clutch
DE2155556C3 (de) Offenend-Spinnvorrichtung
DE880980C (de) Elastische Kupplung mit in beiden Kupplungshaelften gehaltenen Zwischengliedern aus Gummi od. dgl. mit bogenfoermigem oder gewelltem Querschnitt
DE102005028803A1 (de) Synchronisierungseinrichtung für ein Schaltgetriebe
DE2100052B2 (de) Elastische Kupplung
DE3444168A1 (de) Getriebe
DE102015015465B4 (de) Klauenkupplung mit Einführhilfe
DE2118126A1 (de) Zahnrad, insbesondere für Synchrongetriebe
DE3326665C2 (de) Teilbares Werkzeug für die spanabhebende Bearbeitung
DE498779C (de) Kupplungsvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge