DE2154372B2 - Versetzbare Trennwand - Google Patents
Versetzbare TrennwandInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine versetzbare Trennwand od. dgl. mit einem Traggerippe und daran gehaltenen
Wandplatten, bei der das Traggerippe aus Profilstäben besteht, die an den den Wandplatten zugewandten
Seiten Längsleisten mit wulstartigen Verdickungen aufweisen, die von entsprechend geformten, federelastischen,
auf der Innenseite der Wandplatten befindlichen Befestigungsklammern einschnappend umfaßt sind.
Eine derartige versetzbare Trennwand ist durch die US-PS 26 35 716 bekannt geworden. Die Wandplatten
nach dieser Patentschrift sind an seitlichen Rändern mit einem kompliziert geformten Versteifungs- und Befestigungsprofil
versehen, das die Ränder umgreift, und als Befestigungsklammern ausgebildete Teile auf der
Innenseite der Wandplatten aufweist. Diese P°festigungsklammern
bestehen aus einem von der Innenseite der Wandplatte abstehenden hohlen Kastenprofil, das in
ein U-Profil übergeht, welches über den Rand der
Wandplatte übergeschoben ist, und an das sich ein von der Innenseite weg offenes im wesentlichen U-förmiges
Profil anschließt, das über das seitliche Randende der Wandplatte hinausragt und zur Aufnahme der wulstartigen
Verdickungen der Längsleisten der Profilstäbe dient.
Diese bekannten Befestigungsklammer^ sind fest auf
ίο der Wandplatte angeordnet, stehen von deren Innenfläche
ab und stehen seitlich über. Dadurch ist es schwierig, die Wandplatte zwecks Lagerung und Transport
geeignet zu stapeln. Es besteht nämlich die Gefahr, daß die abstehenden Teile der Befestigungsklammern
»5 verbogen oder beschädigt werden, wenn die Wandplatten nicht mit ausreichendem Abstand über- und
nebeneinander gestapelt werden. Besonders gefährdet sind dabei die am Rand der Wandplatte überstehenden
Teile der Befestigungsklammern. Es ist daher eine besonders vorsichtige Handhabung der Wandplatten
notwendig, um eine Beschädigung der Wandplatten selbst und der Befestigungsklammern zu vermeiden,
wodurch die Erstellung einer Trennwand viel Zeitaufwand erfordert. Ein Ersetzen der Befestigungsklammern
bei Beschädigung kann nur durch Austausch des vollständigen Profils geschehen und gestaltet sich
dementsprechend mühsam.
Die Lagerung und der Transport der Wandplatten nach der genannten US-PS 26 35 716 erfordern einen
großen Raumbedarf und zusätzlich zeitaufwendige Stapelarbeit. Für verschiedene Wanddicken der Wandplatten
sind verschiedene Befestigungsklammern mit entsprechend angepaßten U-Profilen notwendig. Eine
Befestigungsklammer ist daher nur für eine bestimmte Wanddicke verwendbar.
Diese bekannten Wandplatten mit den daran angebrachten Befestigungsklammern sind daher in der
allgemeinen Handhabung unpraktisch und unwirtschaftlich zu verarbeiten. Darüberhinaus ist die Herstellung
und Anbringung der in der Form komplizierten Befestigungsklammern aufwendig und kostspielig.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin, eine versetzbare Trennwand zu schaffen,
bei der die oben beschriebenen Nachteile nicht auftreten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Befestigungsklammern als bügelartige Teile
ausgebildet sind, die mit ihreM Steg Ränder von Ausnehmungen in Befestigungsstreifen hintergreifen,
die auf der Innenseite der Wandplatten angebracht sind.
Die Wandplatten können in vorteilhafter Weise jede
gewünschte Konstruktion und Form, insbesondere Dicke haben und aus jedem gewünschten Material sein,
weil die Befestigungsklammern nicht direkt auf der Wandplatte, sondern in auf dieser aufgesetzten flachen
Befestigungsstreifen eingesetzt werden. So können die Wandplatten aus irgendeiner unbearbeiteten, teilweise
überarbeiteten oder fertig bearbeiteten Platte bei der Trennwand verwandt werden, ohne daß irgendwelche
Änderungen vorgenommen werden müssen, mit der einzigen Ausnahme, daß ein Befestigungsstreifen, der
die Stapelbarkeit bei der Lagerung, dem Transport oder der Handhabung jedoch nicht stört, an der Wandplatte
angebracht werden muß.
Ein wesentlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die Befestigungsstreifen an den
Wandplatten bereits fabrikseitig angebracht werden können, ohne daß dadurch die Wandplatten weniger gut
zu handhaben, zu lagern oder zu transportieren wären, weil die Befestigungsstreifen flach aufliegen und
nirgends überstehen. Eine besondere Vorsicht bei der Handhabung der Wandplatten ist nicht notwendig. An
der Baustelle können die Befestigungsklammern dann leicht und schnell in die Befestigingsleisten an den
Wandplatten für den Zusammenbau eingesetzt werden. Bei einer Demontage können die Befestigungsklammern
ebenso leicht wieder entfernt werden. Die Befestigungsklammern können von den Wandplatten
gelagert und transportiert werden und sind bei Beschädigung ohne Mühe austauschbar.
Ein weiterer wichtiger Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß alle Teile der versetzbaren Trennwand
leicht, einfach uvid wirtschaftlich herstellbar sind, weil man übliche Verfahren und Materialien verwenden
kann. Die in Form und Konstruktion relativ einfachen Befestigungsstreifen und Befestigungsklammern können
in großen Mengen unter Verwendung üblicher Herstellungstechniken mit einem Minimum an Ausrüstung
einfach und leicht gefertigt werden.
Um eine gut und fest sitzende Trennwand zu erstellen, erstrecken sich gemäß einer Weiterbildung der
Erfindung die Befestigungsstreifen über die Höhe der Wandplatten.
Das Einsetzen der Befestigungsklammern gestaltet sich dadurch besonders einfach, daß die Ausnehmungen
in den Befestigungsstreifen schlüssellochförmige Gestalt haben.
Einen besonders sicheren Halt der Befestigungsklammern
erreicht man dadurch, daß die Ausnehmungen in den Befestigungsstreifen rechteckige Gestalt haben und
an ihren oberen und unteren Schmalseiten verbiegbare Zungen aufweisen, die nach dem Einsetzen der
Befestigungsklammern umgebogen werden und so die Befestigungsklammern gegen ein Herausfallen sichern.
Gemäß einer einfach und leicht herzustellenden Ausführungsform der Befestigungsklammern ist der
Steg dieser Befestigungsklammern mit seitlichen Flanschen versehen, die die Ränder der Ausnehmungen in
den Befestigungsstreifen hintergreifen.
Eine vielseitige Verwendung der Befestigungsklammern ist dadurch erreichbar, daß der Steg der
Befestigungsklammern quadratische Gestalt besitzt. Hierdurch ist es möglich, die Befestigungsklammern in
die Befestigungsleisten so einzusetzen, daß der Spalt zwischen den elastischen Zungen der Befestigungsklammern
entweder in Richtung der Längsachse der Befestigungsstreifen fällt oder senkrecht dazu.
In vorteilhafter Weise ist die Anbringung der Befestigungsstreifen durch sämtliche bekannte Verbindungsmittel
möglich, beispielsweise durch Kleben oder mittels mechanischer Befestigungsmittel.
Die Erfindung soll nun anhand der Zeichnung, in der Ausführungsbeispiele gezeigt sind, näher erläutert
werden.
Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht eines Teiles einer versetzbaren Trennwand gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Wandplatte, teilweise im Schnitt, mit einem Teil eines
Befestigungsstreifens und mit einer Befestigungsklammer,
Fig.3 eine auseinandergezogene Darstellung in perspektivischer Ansicht und teilweise im Schnitt einer
erfindungsgemäßen Trennwandkonstruktion mit Wandplatte, Befestigungsstreifen, Befestigungsklammer und
Profilstab.
F i g. 4 einen Querschnitt einer Verbindungsstelle in einer erfindungsgemäßen Wandkonstruktion mit einem
Profilstab anderer Querschnittsform,
F i g. 5 eine Darstellung eines anderen Befestigungsstreifens der Wandplatte mis einer Befestigungsklammer,
F i g. 6 den Befestigungsstreifen und die Befestigungsklammer gemäß F i g. 5 im zusammengesetzten
Zustand,
F i g. 7 einen Profilstab für die Trennwand gemäß der
Erfindung, einen Teil einer Wandplatte mit Befestigungsstreifen und eine Befestigungsklammer zur lösbaren
Befestigung der Wandplatte am Profilstab und
Fig.8 einen Grundriß der Befestigungsklammer nach Fig. 7.
F i g. 1 der Zeichnung zeigt in der Ansicht den Aufbau
und die Art, wie nach der vorliegenden Erfindung die Wandplatten 10 und 12 an einem Profilstab 14
vermittels der Befestigungsstreifen 16 und 18 befestigt sind bzw. wie die Befestigungsstreifen an den Wandplatten
10 und 12 befestigt sind unter Verwendung einer Anzahl von Befestigungsklammern, die durch die
Bezugszeichen 20 und 22 gekennzeichnet sind. Die Trennwand gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt
zwei oder mehr Profilstäbe, von denen in Fig. 1 einer mit dem Bezugszeichen 14 gezeigt ist.
Der Profilstab ist normalerweise so ausgestaltet und angeordnet, daß er vertikal verläuft. Für die vorliegende
Erfindung ist es jedoch unerheblich, ob er vertikal oder horizontal angeordnet ist. In der vertikalen Stellung
würde man ihn als Stiel bezeichnen und in der horizontalen Stellung entweder als Riegel, Rahm oder
Schwelle. In jedem Falle jedoch dient er zur Befestigung von Wandplatten der versetzbaren Trennwand. An
jeder Wandplatte ist wenigstens ein Befestigungsstreifen befestigt, der zur Anbringung einer Befestigungsklammer
an der Wandplatte dient. Der Befestigungsstreifen kann an der Wandplatte durch Kleben befestigt
sein, beispielsweise unter Verwendung eines Phenol-, Epoxy- oder Harnstoff-Formaldehydharzes. Zusätzlich
oder stattdessen kann der Befestigungsstreifen 24, wie in Fig. 2 gezeigt ist, auch durch Klammern 28 an der
Platte befestigt werden oder durch andere herkömmliche Mittel, beispielsweise Schrauben, Niete, Nägel usw.
Wie aus den F i g. 2 und 3 hervorgeht, kann der Befestigungsstreifen mit einer Anzahl von schlüssellochförmigen
Ausnehmungen 32 versehen sein, wobei der gerundete Teil 30 der Ausnehmung so bemessen ist, daß
der Rücken einer Befestigungsklammer hindurchgeführt werden kann, während der rechteckige Teil so
geformt und bemessen ist, daß er den Steg der Befestigungsklammer erfaßt und diese so an der Platte
hält.
Die Befestigungsklammer gemäß den F i g. 2, 3 und 5 besteht aus einem Steg 34 und zwei gegenüberliegenden
federelastischen Schenkeln 36, 38, die bei der Anbringung dei Befestigungsklammer an der Wandplatte etwa
senkrecht zur Wandplattenoberfläche nach außen zeigen, was aus F i g. 2 gut zu ersehen ist. Dort ist die
Befestigungsklammer vermittels des Befestigungsstreifens 24 an der Wandplatte gehalten, und zwar derart,
daß die Ränder des Steges hinter die seitlichen Ränder des rechteckigen Teiles der Ausnehmung 32 greifen.
Es ist aber auch möglich, die Befestigungsklammer mit einem Haken zu versehen, der in einen Schlitz in
dem Befestigungsstreifen eingreift, oder die Befestigungsklammer mit dem Befestigungsstreifen durch
Schrauben oder Niete zu verbinden oder auch durch
Kleben, obgleich dadurch der Zusammenbau an der Baustelle erheblich beeinträchtigt werden würde.
Der in Fig.3 dargestellte Profilstab 40 ist hohl und
mit vier Längswandungen 42, 44, 46 und 48 versehen, wobei die Längsleiste 48 eine Naht 50 aufweist, die sich
durch die Herstellungsweise des Profilstabes aus einem Blechstreifen ergibt. Die Naht kann durch Schweißen
oder andere Verbindungsmittel geschlossen sein. An den Ecken des Profilstabes sind Längsleisten 52, 54, 56
und 58 mit wulstartigen Verdickungen vorgesehen. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Profilstab
ein im Querschnitt rechteckiges Rohr, allerdings kann der Profilstab auch jede andere Gestalt und Querschnittsform
haben, wenn nur nach außen Längsleisten mit wulstartigen Verdickungen hervorragen, mit denen
die Schenkel der Befestigungsklammern in Eingriff gelangen können. Zur Herstellung von Trennwänden
gemäß F i g. 1 z. B. sind die Profilstäbe so ausgebildet, daß sie zwei Sätze von Längsleisten mit wulstartigen
Verdickungen aufweisen, die einander gegenüberliegend nach außen ragen, wobei ein Abstand zwischen
den Verdickungen vorhanden ist. Die Profilstäbe sind so ausgebildet und die Verdickungen so angeordnet, daß
die jeweiligen Verdickungen die Befestigungsklammern an den Rändern zweier verschiedener Wandplatten auf
jeder Seite des Profilstabes erfassen, wobei in Fig. 1 nur zwei Wandplatten gezeigt sind. Es läßt sich also aus
den Wandplatten eine doppelwandige Trennwand herstellen, wobei die benachbarten Kanten der Wandplatten
auf jeder Seite des Profilstabes dicht aneinanderstoßen.
Eine solche Trennwand ist in Fig.4 der Zeichnung
im Schnitt dargestellt. Ein Profilstab 60, der im Querschnitt H-förmige Gestalt hat, besitzt ein Paar von
Längsleisten mit wulstartigen Verdickungen 62, 64, das in die eine Richtung weist, und ein weiteres Paar von
wulstartigen Verdickungen 66 und 68, das in die entgegengesetzte Richtung weist, jeweils von der Mitte
des Profilstabes aus gesehen. Die Trennwand umfaßt Wandplatten 70 und 72, an denen Befestigungsstreifen
74 und 76 etwa parallel zueinander an den Längsrändern der Wandplatten befestigt sind, und zwar derart, daß die
Ränder der Wandplatten dicht beieinanderliegen, wie das in der Figur dargestellt ist. In dem Befestigungsstreifen
74, der sich über die ganze Länge des Plattenrandes erstrecken kann, sind Befestigungsklammern 78 eingesetzt.
In ähnlicher Weise sind Befestigungsklammern 80 in den Befestigungsstreifen 76 eingesetzt. Diese
Befestigungsklammern 78 und 80 erfassen federelastisch die Verdickungen 62 und 64 auf der Länge der
Wandplatte. Die Wandplatten 82 und 84 sind in ähnlicher Weise durch die Befestigungsstreifen 86 und
88 und die Befestigungsklammern, die in Abständen über die Befestigungsstreifen verteilt sind und die
Bezugszeichen 90 und 92 tragen, befestigt.
Die Anbringung des Befestigungsstreifens 88 erfolgt durch einen Zahn 94, der aus dem Befestigungsstreifen
in die Wandplatte 84, wie in F i g. 4 gezeigt, hineingepreßt sein kann.
Eine andere Ausgestaltungsform von Befestigungsstreifen und Befestigungsklammer ist in den F i g. 5 und
6 dargestellt Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Befestigungsstreifen 96 mit Ausnehmungen 98 und
Zungen 100 und 102 versehen.
In der Ausnehmung 98 wird die Befestigungsklammer 104 dadurch befestigt, daß man sie in die öffnung
einsetzt und, wie in F i g. 6 gezeigt, die Zungen 100 und 102 nach unten bzw. nach oben biegt. Während der
Lagerung und des Transports der Wandplatten liegen die Zungen 100 und 102 in derselben Ebene wie der
Befestigungsstreifen 96.
An jeder Wandplatte ist wenigstens ein Befestigungsstreifen befestigt, derart, daß er flach auf der
Wandplatte aufliegt, wie in der Zeichnung dargestellt ist, und nicht über die Oberfläche oder die Kante der
Wandplatte hinausragt. Man kann so viele Wandplatten vor dem Verarbeiten stapeln, wie benötigt werden, ohne
daß die Befestigungsstreifen oder die Wandplatten beschädigt werden.
Beim Aufbau der Wand mit den Befestigungsmitteln nach F i g. 5 und 6 werden zunächst an der Baustelle die
Zungen 100 und 102 herausgebogen (Fig. 5). Dann wird die Befestigungsklammer 104 eingesetzt und die Zungen
in die Ebene des Streifens zurückgebogen, wodurch die Befestigungsklammer an der Wandplatte befestigt ist.
Nach der Ausgestaltung gemäß F i g. 2, 3 und 4 wird die Befestigungsklammer lediglich durch den gerundeten
Teil 30 der Ausnehmung 32 eingesetzt und in den rechteckigen Teil der schlüssellochartigen Ausnehmung
geschoben. In der Praxis wird die Befestigungsklammer in die richtige Stellung gebracht und dann durch ein
oder zwei Schläge mit dem Hammer in den rechteckigen Teil der schlüssellochartigen Ausnehmung geschlagen,
derart, daß das Ende der Befestigungsklammer mit dem unteren Ende des rechteckigen Teils der Ausnehmung
zusammenstößt.
Die F i g. 7 und 8, auf die jetzt Bezug genommen wird zeigen eine andere Ausgestaltung. Die Wandplatte HC
wird vermittels eines Befestigungsstreifens 112, der irr
Abstand angeordnete schlüssellochartige Ausnehmungen 114 und 116 aufweist, und Befestigungsklammerr
118 und 120 an dem Profilstab 122 befestigt. Die Befestigungsklammern 118 und 120, von denen die
Befestigungsklammer 118 in der Fig.8 ausführlichei
dargestellt ist, besitzen ein quadratisches Basisteil 124 von dem sich federelastische Schenkel 126 und 128 au;
erstrecken. Die Befestigungsklammern werden in di< Ausnehmung, wie in F i g. 7 gezeigt, so eingesetzt, daf.
der Spalt zwischen den beiden Zungen mit dei Längsachse des Befestigungsstreifens zusammenfällt. E;
ist jedoch auch möglich, die Befestigungskiammei wegen des quadratischen Basisteiles so einzusetzen, dal
der Spalt zwischen den Zungen quer zur Achse de: Befestigungsstreifens verläuft, je nachdem, welchi
Befestigungsart gewünscht wird.
Der Profilstab 122 besteht aus einem extrudiertei
Alum'iniumprofil, obwohl auch andere Materialiei
verwandt werden können. Er besitzt vier Längsleistei 130 und 13Z die jeweils eine wulstartige Verdickunj
134, 136, 138 bzw. 140 besitzen. Die vier Längsleistei 130 und 132 sind über ein Mittelteil 142, das eine Leitunj
144 bildet, verbunden. Diese Leitung kann vorteilhaf zur Aufnahme elektrischer Leiter, Telefonkabel usw
verwandt werden. Die Wände, über die die elektrischei
Leitungen ein- bzw. abgeführt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
927
Claims (8)
1. Versetzbare Trennwand od. dgl. mit einem Traggerippe und daran gehaltenen Wandplatten, bei
der das Traggerippe aus Profilstäben besteht, die an den den Wandplatten zugewandten Seiten Längsleisten
mit wulstartigen Verdickungen aufweisen, die von entsprechend geformten, federelastischen, auf
der Innenseite der Wandplatten befindlichen Befeitigungsklammern
einschnappend umfaßt sind, d a durch gekennzeichnet, daß die Befestigungsklammern
(20, 22, 78, 80, 90, 92, 104, 118, 120) als biigelartige Teile ausgebildet sind, die mit ihrem
Steg (34) Ränder von Ausnehmungen (32, 98, 114, 116) in Befestigungsstreifen (16,18,24,74,76,86,88,
$6, 112) hintergreifen, die auf der Innenseite der Wandplatten (10, 12, 26, 70, 72, 8Z 84, 110)
angebracht sind.
2. Versetzbare Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsstreifen
(16, 18, 24, 74, 76, 86, 88, 96, 112) sich über die Höhe der Wandplatten erstrecken.
3. Versetzbare Trennwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen
(32,114,116) schlüssellochförmige Gestalt haben.
4. Versetzbare Trennwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen
(98) rechteckige Gestalt haben und an ihren oberen und unteren Schmalseiten verbiegbare Zungen (100,
102) aufweisen.
5. Versetzbare Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Steg (34) der Befestigungsklammern mit seitlichen Flanschen versehen ist, die zugeordnete Ränder der
Ausnehmungen (32, 114, 116) in den Befestigungsstreifen hintergreifen.
6. Versetzbare Trennwand nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Steg der Befestigungsklammern (118) quadratische Gestalt besitzt.
7. Versetzbare Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Befestigungsstreifen durch Kleben an den Wandplatten (10, 12) befestigt sind.
8. Versetzbare Trennwand nach einem der Ansprüche t bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Befestigungsstreifen durch mechanische Befestigungsmittel an den Wandplatten angebracht sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US8712470A | 1970-11-05 | 1970-11-05 | |
| US8712470 | 1970-11-05 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2154372A1 DE2154372A1 (de) | 1972-05-18 |
| DE2154372B2 true DE2154372B2 (de) | 1975-12-11 |
| DE2154372C3 DE2154372C3 (de) | 1976-07-15 |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS541086B1 (de) | 1979-01-20 |
| ZA717222B (en) | 1972-07-26 |
| DE2154372A1 (de) | 1972-05-18 |
| CA956071A (en) | 1974-10-15 |
| FR2112476A1 (de) | 1972-06-16 |
| US3686810A (en) | 1972-08-29 |
| AU464739B2 (en) | 1975-09-04 |
| FR2112476B1 (de) | 1975-07-18 |
| GB1375047A (de) | 1974-11-27 |
| AU3504271A (en) | 1973-05-03 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |